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Vollker

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21

Freitag, 11. Februar 2011, 10:59

Achse

Danke Fiedhelm.

Eine Probe der Federsteifigkeit (Stahldraht 0,8mm, Sperrholz 1 mm):
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Vollker

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22

Freitag, 11. Februar 2011, 15:39

Tragflächen

Für die Rippenimitation habe ich mir keine Vorrichtung gebaut, sondern ein paar Linien auf das Baubrett gezogen (4 cm Abstand) und bin mit einem Rohr ein paar mal rübergerollt. Jeweils in der Mitte mit mehr Druck und zu den Linien hin ganz wenig Druck. Die Flächen wurden natürlich vorher in Flugrichtung ausgerichtet.

Beeindruckend, mit wie wenig Aufwand man einen so schönen Effekt erreichen kann. Danke an RetoS. für diesen Tipp. :ok:

Anschließend die Flächen über der Tischkante gewölbt, bis das Profil zur Schablone passte.

EDIT: :wall: eine Rippe kommt ja tatsächlich unter die Fläche. Wäre schön gewesen, wenn ich genau dort eine der imitierten Rippen platziert hätte. (Beim nächsten Mal wird alles besser)
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Vollker

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23

Freitag, 11. Februar 2011, 21:48

Depronteile

Die großen Teile aus 3 mm Depron sind ausgeschnitten. Die Hoheitszeichen mit Edding aufgemalt.
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  • Depronteile.jpg

Vollker

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24

Freitag, 11. Februar 2011, 23:40

Spanten und Deckel

Hier noch ein Foto der restlichen Teile für den Rumpf. Oben alle Spanten und unten die diversen Deckel.
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Hilmar

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25

Samstag, 12. Februar 2011, 08:24

RE: Spanten und Deckel

Hallo Vollker,

besteht Dein Motorspant nur aus einer Schicht Balsa? Oder ist er auf dem Foto nicht sichtbar gesperrt verleimt?

Einfaches Balsa fände ich etwas problematisch. Bei der geringsten Belastung macht's Knacks, und die Motorschrauben begünstigen jede Rissbildung.

Wenn Dir nämlich später der Motorspant reißt, wird die Reparatur höchst nervig werden. Deshalb hatte ich ihn aus Sperrholz vorgesehen.



Herzlichst
Hilmar.
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Vollker

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26

Samstag, 12. Februar 2011, 09:38

Elektronik

Hallo Hilmar, der Spant ist nach Bauplan. Ich habe allerdings die dort angegebene Alternative aus 5 mm hartem Balsa gewählt.

Nachdem ich jetzt die angedachten vorhandenen elektronischen Komponenten auf den Spant gelegt habe, sehe ich erst, wie eng das alles wird :dumm: Mein 20 Gramm-Motor passt auf keinen Fall zwischen die Servos. Er muss ja auch noch frei laufen können (Außenläufer). Mein 10 Gramm Motor würde zwar passen, aber er ist unnötig leicht. Auch die vorhandenen Akku-Alternativen passen weder längs noch quer. Und zusätzlich müssen noch alle Kabel möglichst kurz und gut gebündelt befestigt werden. Das wird eine Herausforderung!

Ich bestelle mir jetzt erst mal einen neuen Motor und einen Satz Akkus. Und damit die Fummelei nicht noch durch einen eventuell brechenden Spant behindert wird, werde ich den noch durch 4 mm Sperrholz ersetzen:-)(-:
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Vollker

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27

Samstag, 12. Februar 2011, 14:56

Passende Komponenten

Habt ihr schon mal in Internetshops nach LiPos mit bestimmten Abmessungen gesucht? Ziemlich nervig, wie einige Händler ihre LiPos gliedern: oft nach Herstellern und dann nach Produktlinien. Die muss man alle nacheinander abklappern. Suchen nach einem KapazitätsBEREICH geht meist nicht. Und als ich dann einen passenden Akku gefunden hatte (2s, 350 mAh, 40x20mm) war die Lieferampel gelb. :no:

Nach dem Abklappern meiner Lieblingsversender bin ich also erst mal zu drei örtlichen Händlern gefahren. Bei einem gab es Motor und Regler :ok: , beim nächsten den Propeller :ok: . Gut passende Akkus hatte leider keiner :no: .

Der Motor ist recht lang, mal sehen, ob ich ihn so weit rausschauen lasse, den Spant nach hinten versetze oder ihn von hinten am Spant befestige.

Edit: Vorne kommen ja noch 6 mm Depron dazu (aufgedoppelter Kopfspant). Der Motor bleibt also wie im Plan befestigt.
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Vollker

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28

Samstag, 12. Februar 2011, 17:14

Rumpfbau

Alles mit verdünntem UHU-Por und zehnminütigem Ablüften geklebt:
1. Zwei Spanten auf ein Seitenteil geklebt, dabei die Rechtwinkligkeit kontrolliert.
2. Zweites Seitenteil auf die Spanten geklebt.
3. Das Heck spitz zusammengeklebt.
4. Den Boden an Seitenwände und Spanten geklebt.
5. Seitenzug und Sturz anhand der Schablonen eingebracht / kontrolliert.
6. Vorderen Spant zwischengeklebt, darauf den Kopfspant.
7. Bowdenzüge eingeklebt.
8. Hinteren Rumpfdeckel aufgeklebt.
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  • Rumpfbau.jpg

29

Samstag, 12. Februar 2011, 17:44

Hallo Volker,
fein fein.
Ich habe heute auch den Rumpf und Flügel zusammengeklebt, das recht schnell von der Hand.
Da hat Hima ganze Arbeit geleistet, danke für den Download.
Ich werde einen Lipo vom böden Chinesen verwenden, einen 370mAh Nanotech.
Das Bild entstand beim Klebevorgang der Tragflächen.
Hilma, wie hast du deinen Akku eigentlich befestigt, Klettband?

Gruß Uwe
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Hilmar

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30

Samstag, 12. Februar 2011, 18:44

Hallo Wonti,

ich habe letztendlich hinter dem Motorspant einen Schaumstoff-Quader eingesetzt, welcher einen Schlitz für den Akku besitzt. Den kann ich nun an der Rumpf-Unterseite in den Schaumstoffklotz einschieben.

Leider ist das Akku-Anklemmen durch die Fahrwerksfäden etwas fummelig. Da ärger' ich mich jedesmal, wer wohl so einen Mist konstruiert.
:dumm:
Da sollte man also an hinreichend lange Anschlusskabel denken, damit man da später noch gut ran kommt.


Herzlichst
Hilmar.
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mathiasj

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Beruf: Auf jedem Fall

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31

Samstag, 12. Februar 2011, 21:33

Zitat

Original von Hilmar
Da ärger' ich mich jedesmal, wer wohl so einen Mist konstruiert.



Das waren die Franzosen, glaube ich :D .
Die haben damals noch ohne Option auf Elektroantrieb geplant... :dumm:

Volker und Uwe: sauber! :ok:

Gruß
Mathias
:w

Vollker

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32

Sonntag, 13. Februar 2011, 00:51

Einbau der Technik

Der Motor hat genau die richtige Länge :ok: ! Er ist auf den Spant geschraubt, die Servos aufgeklebt, der Regler mit doppelseitig klebendem Schaumstoff aufgeklebt. Der Sperrholzspant ist eingepasst. Die Drähte zur Servoanlenkung werden nur mit etwas Vorspannung in die Servohebel gehakt. So kann man sie noch nachträglich montieren und demontieren.

Die Technik ist probegelaufen, der Motor dreht richtig rum, die Servos sind auf Mitte gestellt. Jetzt wird alles mit dem Edding schwarz angemalt, dann wird der Spant mit PU-Kleber eingeklebt.
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  • Technikeinbau.jpg

Vollker

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33

Sonntag, 13. Februar 2011, 10:17

Der Graupner Compact 225 zieht mit dem Propeller GWS 7x6 im Testlauf 4,5 Ampere. Das ist nur leicht über den als "maximale Stromaufnahme" angegebenen 4,2 Ampere. Kann sicherlich so bleiben, da ich wohl selten Vollgas fliegen werde. Besser wäre also ein Propeller mit einem halben Zoll weniger Steigung oder Durchmesser.
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  • motorraum.jpg

34

Sonntag, 13. Februar 2011, 10:19

Hallo,
ich habe noch Fragen zu den Flügelverspannstreben.
Hast du die nur aufgeklebt oder gehen diese in den Rumpf?
Wie ist die Spitze oben verbunden und verklebt, Epoxy?
Wird die Verspannung zu den beiden Tragflächen einmal um die Spitze der Flügelverspannstreben gewickelt, oder nur darüber gezogen?

Gruß Uwe

Hilmar

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35

Sonntag, 13. Februar 2011, 19:50

Zitat

Original von wonti
ich habe noch Fragen zu den Flügelverspannstreben.
Hast du die nur aufgeklebt oder gehen diese in den Rumpf?


die oberen Flügelverspannungsstreben müssen kaum was halten, so dass es genügt, sie aneinander anzupassen und sie auf den Rumpf aufzukleben.
Im Gegensatz dazu sollten die stärker belasteten Fahrwerksstreben durchs Depron durchtauchen und an den Holz-Spanten verleimt werden.


Zitat

Original von wonti
Wie ist die Spitze oben verbunden und verklebt, Epoxy?


Ich hab's oben mit Sekundenkleber gemacht. Hält.
Die Anpassung ist übrigens einfacher, wenn man zuerst das vorder Paar Streben aneinander anschrägt, dann das hintere Paar, und dann die beiden dadurch entstandenen V-Streben wiederum aneinander. Jeweils mit einer Schleiflatte o.ä. beiarbeiten, bis die Teile exakt zusammenpassen.

Auf dem Rumpf lässt sich der somit komplettierte Verspannungsdom dann mit Weißleim aufbringen.


Zitat

Original von wonti
Wird die Verspannung zu den beiden Tragflächen einmal um die Spitze der Flügelverspannstreben gewickelt, oder nur darüber gezogen?


Darüber führen.
Dazu habe ich mit einem feinen Sägeblatt oben einen Schlitz eingebracht, in dem die Fäden liegen.
Wenn alles passt, wird auch dort ein Tropfen Weißleim aufgebracht.


Herzlichst
Hilmar.
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Hilmar

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36

Sonntag, 13. Februar 2011, 19:55

Zitat

Original von Vollker
Der Graupner Compact 225 zieht mit dem Propeller GWS 7x6 im Testlauf 4,5 Ampere. Das ist nur leicht über den als "maximale Stromaufnahme" angegebenen 4,2 Ampere. Kann sicherlich so bleiben, da ich wohl selten Vollgas fliegen werde. Besser wäre also ein Propeller mit einem halben Zoll weniger Steigung oder Durchmesser.


Die 7x6 ist schon in Ordnung. Vollgas brauchst Du wirklich nur wenn Dich mal der Hafer sticht.

Die Nieuport ist ja nicht gerade ein langsamer Zeitlupenschleicher, die kann's schon ganz gut vertragen wenn bei einem Gasstoß auch der dazugehörige Strahl nach vorn schiebt.
Es ist eher unangenehm, wenn man mit zuwenig Steigung im höheren Drehzahlbereich herumhungert.

Flieg' das Ding also ruhig mal mit Deinem Setup, das wird passen. Sieht bisher ja schonmal sehr sorgfältig und vielversprechend aus.
:ok:

Herzlichst
Hilmar.
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fireandice

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37

Sonntag, 13. Februar 2011, 20:22

Hi Hilmar,
ich bin zwar mit meiner Jodel noch nicht fertig, aber überlege die Nieuport zu vergrößern und einen Monoschwimmer drunter zu schnallen. Mehr wie ein Kilo sollte sie am Ende nicht wiegen.
Was hälst du davon?
Gruß Stefan
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im Gedränge bleibt der Flegel Sieger.
:D

Hilmar

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38

Sonntag, 13. Februar 2011, 22:12

wie groß soll sie denn dann werden? Wenn Du das Modell verdoppelst, hast Du knapp 1,20 m Spannweite, da kommst Du mit einem Kilo gut hin.

Wichtig:
- der Flügel sollte aus Festigkeitsgründen unten geschlossen werden, was einem Clark-Y gleichkommt
- das Modell sollte Querruder erhalten
- hinten soviel Gewicht sparen wie irgend möglich!

Generell ist die Nieuport in ihren Grundproportionen recht harmonisch, solange man die kurze Schnauze schwerpunktmäßig im Griff hat. Sogesehen ist die Baugröße wurscht, das wird fliegen.


Herzlichst
Hilmar.
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fireandice

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39

Sonntag, 13. Februar 2011, 22:25

Ja, so 1,2m war mein Gedanke :ok:
Das mit dem clark-y kommt mir da sehr gelegen. Das ich hinten Gewicht sparen muß ist aufgrund der kurzen Schnauze selbstredend,(änlich wie eine FW 190) aber gut das du es erwähnst.
Das sieht ja alles recht viel versprechend aus :ok:
Danke Stefan :w
Einsam kreist der Segelflieger,
im Gedränge bleibt der Flegel Sieger.
:D

winni22

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Beruf: Jugendcoach, EDV-Dozent

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40

Sonntag, 13. Februar 2011, 23:41

Hier mal mein kleiner Baubericht:
Habe heute die Speichenräder fertiggestellt und die Federung überprüft: Alles Super!
Der Plan von Hilmar ist so ziemlich idiotensicher und macht verdammt viel Spaß!

Danke nochmal dafür!

Die Reifen habe ich aus Rohrisolierung aus dem Baumarkt (1,5m= 1€) realisiert und ich bin absolut begeistert.
Die Porung ist nicht so grob wie bei dem Fugenprofil und läßt sich auch gut schleifen.
Einfach mit dem Cutter die gewünschte Breite abschneiden und dann mit Sekundenkleber auf die Felge "wuchten".
Für die Achse habe ich 1mm Carbon genommen, federt irgendwie besser und ist auch noch leichter.
Als Lackierung kann ich hier auch guten Gewissens "Marabu do it Colorspray" in beige empfehlen.
Deckt 100%ig und ist nach ca. 10 min. trocken.
Morgen ist dann das Fahrwerk dran und dann mache ich mich auch an den Bau einer Pilotenpuppe, denn so ein niedlicher kleiner Flieger braucht doch einen der ihn auch steuert, oder nicht?

So, muss jetzt schlafen....
Gute Nacht an alle die hier mitlesen und bauen.

Grüße
Jörg zzz
»winni22« hat folgendes Bild angehängt:
  • Speichenräder 001.jpg
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts.

Es zu bauen, ein Anfang.

Fliegen, das ist alles.

Otto Lilienthal

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »winni22« (14. Februar 2011, 00:00)