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Kyrill

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1

Dienstag, 22. April 2014, 21:06

Baubericht Jumbo-Acro-Magnum 200% aus EPP

Na dann wollen wir mal versuchen den angefangenen Bauthread neu zu schreiben...

Es begann alles mit der hier vorgestellten Idee von Herrn Painless Potter (Michael), einen Magnum reloaded in 200% zu bauen. Zusammen mit Herrn Causemann hat Michael seinen Bau begonnen und mich dadurch neugierig gemacht, wie so etwas wohl als Acro Version also mit symetrischem Flügel funktioniert. Ich bin halt Fan von der Acro Version... Da Michael mich gebeten hatte mich auch hier anzumelden, um an seinem Projekt mitzuwirken durch Diskussionabeiträge, hatte ich mich entschlossen den Baubericht auch hier zu starten. Doch dann kam der Crash mitten im Bericht. Deshalb wird hier noch einmal alles im Schnelldurchlauf geboten, was bislang geschah.

Zur Zeit der ersten Idee hatte ich noch Teile einer Gee-Bee R3 in 140 cm herumliegen, die sollten also den Antrieb bilden zusammen mit einem 14/8 APC-E Propeller. Die genauen Motordaten sind mit unbekannt aber man liest im Netz so von 6-700 kv und er zieht 40 Ampere bei vollem 4 S Lipo. Der Standschub sollte so bei ca. 2,3-2,7 Kilo liegen. Wie gesagt alles Schätzwerte bis auf die Stromaufnahme die hatte ich mal in der GeeBee gemessen. Zu dieser Zeit bin ich auch noch davon ausgegangen, dass der Jumbo sich mit ca. 2,4 bis 2,5 Kilo Abfluggewicht realisieren läßt...
Ich hatte noch schwarzes EPP in ca. RG30 (Raumgewicht 30 Gramm pro Liter) in der Garage in Platten zu 123 x 40 x 7 cm. Davon habe ich 3 Stück für dieses Projekt geopfert.
Die Flächenhälften wurden mit dem Heißdraht geschnitten und ergeben zusammen eine Spannweite von 174 cm. Als Schneiddraht nehme ich den vom blauen C einen speziellen, legierten Stahldraht - nicht Konstantan-Widerstandsdraht. Ist über einen Leistungsdimmer regelbar und wird von mir je nach Drahtlänge neu auf ca. 3,5 Ampere Schneidstrom eingestellt. Mein Schneidtrafo ist selbst gebaut schafft bis ca 50 Volt und 4 Ampere.
Den Vorschub des Drahtes überlasse ich der Schwerkraft mithilfe einer "Schwerkraftschere". Das Gerät zieht mittels eines zur Erde sinkenden Gewichtes (ca. 1 Kg) über Umlenkrollen und 2 Stahldrähte (isoliertes Angelvorfach!!!) den Schneiddraht durch das EPP entlang von 2 rechts und links aufgepinnten Schablonen aus Lithoblech. Das ist extrem dünnes Alublech aus dem Druckereibereich. Das Blech läßt sich hervorragend mit der Haushaltsschere entlang von aufgeklebten (Prittstift) Profilschablonen aus Papier schneiden und die Stecknadeln kann man einfach durchstoßen ohne vorbohren oder so, da wackelt dann auch nichts... Nur eins nicht vergessen peinlich genau auf Grate untersuchen und in Schneidrichtung am besten mit 300 er Schmirgel noch einmal überschleifen bevor es losgeht. Wenn der Draht hängen bleibt gibt es sofort eine Brandnarbe im Material. Siehe Beitrag weiter unten in diesem Bericht. Also aufpassen!





Mein Schneidbügel besteht aus einem Rundholz und auf jeder Seite übernehmen zwei vorgespannte 10 mm Glasfaserstäbe die Aufgabe den Draht zu spannen. Der Bügel hängt während des Schneidens locker in der Mitte an einer Schnur unter der Decke, sodass er sich von den Zugdrähten leicht ziehen läßt und durch das Eigengewicht der Profilform folgt.



Der Rumpf ist 6 cm stark und 125 cm lang. Er wurde außen auf der Bandsäge geschnitten und die Aussparungen mittels einer elektrischen Laub- oder Dekupiersäge mit einem Rundschneideblatt, das nur eine Schnittbreite von 0,5 mm hinterläßt.



Die Technik auf der Waage, da kommen noch 110 Gramm hinzu für die Leitwerksservos.



Diese Servos kommen zum Einsatz.

Wird fortgesetzt...
Gruß aus Lünen

Peter
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Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Kyrill« (25. April 2014, 17:03) aus folgendem Grund: Mir fallen immer wieder noch Sachen ein die erwähnt werden müssen...


Kyrill

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2

Dienstag, 22. April 2014, 21:16

Teil 2...

Nach dem Flächenschnitt wurden zunächst die Fahrwerke angefertigt. Auch hier kamen die Drähte der Gee Bee zum Einsatz und die 100 mm Räder. Zum Einbau der Drähte wurden die Fahrwerksbeine entlang der Drahtebene durchtrennt und es wurde eine Vertiefung für den Draht mit dem Cuttermesser herausgearbeitet. Danach wurde der Draht mit UHU POR satt eingeklebt und die Beinhälften wieder zusammengeklebt.





Die oberen Drahtenden sind dann in 4 Lagen 3 mm Pappelsperrholz eingearbeitet und mit Epoxy verklebt worden zum besseren Halt in der Fläche.



Alle Ruder sind mit Scharnieren aus einem unzerreißbaren Papier (Quelle: Zufallsfund) angefertigt, das mit Sekundenkleber eingeklebt wurde.

Gruß aus Lünen

Peter
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Kyrill

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3

Dienstag, 22. April 2014, 21:40

Teil 3...

Um die Biegerei des Rumpfes in seitlicher Richtung zu unterbinden, habe ich bei den kleineren Modellen CFK Stäbe seitlich eingeklebt. Bei dem Jumbo bin ich einen anderen Weg gegangen. Ich habe vom Rumpf auf beiden Längsseiten jeweils 10mm Platten mit dem Heißdraht abgeschnitten und dann unter Zwischenlage von einer Lage 163 gr Glasgewebe und Epoxydharz die Seiten wieder an den Rumpf geklebt. Das Mittelteil habe ich zuvor für Einbauten mit der Dekupiersäge ausgeräumt. Der Gewichtszuwachs dadurch beträgt ca. 180 Gramm. Ob es sich bewährt muß sich zeigen...
Ein kleiner Denkfehler ist mir dabei passiert. Wenn es einer nachmacht: Bitte das Glasgewebe auf beiden Rumpfseiten jeweils auf die äußere, dünne Platte auflaminieren (rollen). Ich habe das einfach schicht für Schicht gemacht und dabei die 2. Glaslage auf das Mittelteil mit den Ausschnitten aufgerollert mit Epoxy, deswegen klebt es an den Ausschnitten des Rumpfes nicht an den äußeren Platten fest sondern hing nach innen durch und ich mußte nochmal nachlaminieren nachdem ich den Haubenteil abgetrennt hatte. Man erkennt es auf dem Foto an dem noch weiß schimmernden Glasgewebe, das es dort nicht harzgetränkt war. Ich hatte ja nur die aufliegenden Stellen gerollt.



Den Rumpf habe ich dann innen, am Motorspant und im Flügelausschnitt mit 3 mm Sperrholz verstärkt.









Die Querruder sind über einen Mehrfachstecker mit doppelter Pinbelegung angeschlossen.
Die Fläche selbst wird mit Drehriegeln und Glasfaserrohren als Stehbolzen gehalten. Die Glasfaserbolzen sind übrigens Teile eines alten Zeltgestänges. Deshalb sind es Rohre. In diese sind dann später die Schrauben eingeharzt, hinter die die Drehriegel greifen.
Das untere Rumpfteil mit den Puzzleenden (Diese Idee habe ich bei Fabian von www.epp-shape.de abgeguckt) ist nur noch dazu da, die Riegel am Verdrehen zu hindern. Dazu sind 2 mm Querschlitze dort eingearbeitet, in die die abgekanteten Griffe der Drehriegel geführt werden.
Gruß aus Lünen

Peter
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4

Dienstag, 22. April 2014, 21:53

Teil 4...

Die Fertigstellung schreitet voran:

Die Querruderservos sind auf Sperrholzbrettchen seitlich an den Fahrwerksbeinen untergebracht.



Der Regler sitzt seitlich am Rumpf hinter einem "Luftleitblech" im Propellerstrahl.





Der Schwerpunkt wurde zunächst bei 150 mm eingestellt das ist ungefähr bei 1/3 der Flächentiefe. Hier sieht man auch schön die 4 mm CFK Schubstangen für die Anlenkungen der Ruder. Im Rumpf verlaufen sie in Aussparungen, die ich eingebracht habe , als das Rumpfmittelteil ohne die seitliche Platten zu erreichen war. Erst danach wurden die Seitenplatten wieder aufgeklebt. Auf diese Weise erübrigen sich alle weiteren Maßnahmen zur Führung der Schubstangen. Die Querruder sind ebenso mit 4 mm CFK Rohren angelenkt. Am Ende der Rohre wurden 2mm Drähte mit Sekundenkleber eingeklebt und von außen zur Sicherung gegen Aufplatzen noch etwas mit Tesa umwickelt. Auf der Servoseite sind sie gekröpft, auf der Ruderhornseite wurden M2 Gewindenippel zuvor aufgelötet und M2 Gabelköpfe aufgeschraubt. Ich hoffe das ist nicht unterdimensioniert...



Dazu ist der 4S Lipo mit 3200 mAh bis ganz hinter die Motorwand nach vorne geschoben und es ist noch zusätzlioch 75 Gramm Ballast in Form einer fetten Schraube in die Nase gewandert.



Das ganze wiegt jetzt ungefähr 2700 Gramm.

Das Dekor soll mit Bügelfolie erfolgen. Die ist aber in Backorder bei HK und deswegen endet der Bericht hier zunächst einmal. Vom Bebügeln berichte ich später nach.

Wer sich jetzt um den Ballast sorgen macht: Wenn der Motor der Gee Bee nicht reicht, habe ich schon einen in der 1500 Watt Klasse im Auge, der wiegt dann ca. 280 Gramm und mit einem schwereren Regler der 70 Ampere Klasse sollte die Ballast-Schraube dann unnötig sein. Mit ca. 3500 Gramm Standschub an einer 16x8 Latte. Das sollte dann reichen auch für senkrechte Manöver... aber warten wir den Erstflug mal ab.
Gruß aus Lünen

Peter
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kyrill« (24. April 2014, 12:34) aus folgendem Grund: Auch hier noch mal ein paar Details dazugeschrieben.


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5

Dienstag, 22. April 2014, 21:58

Noch ein Gruppenbild...

Um sich die Dimensionen von dem 200 % Boliden mal zu vergegenwärtigen:

(Zusammen mit dem 80 und 90 cm Acro-Magnum)

Der Jumbo!



Das sind schon andere Dimensionen im Bastelkeller. Da steht die Fläche draußen, wenn am Rumpf gearbeitet wird :-)

So wie der grüne wird auch der Jumbo bespannt. Nur das das Muster in Rot und Weiß ausgeführt wird und auf der Unterseite kariert.
Gruß aus Lünen

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6

Mittwoch, 23. April 2014, 10:11

Mißgeschicke beim Bau...

Ich will die Mißgeschicke beim Bau nicht hinter dem Berg halten:

Beim Schneiden der Flächenhälften ist mir bei der einen Hälfte der Draht kurz angehalten an einem kleinen Grat an der Schneidrippe. Folge ist eine unschöne Kerbe auf der Unterseite an der Nasenleiste. Das beseitige ich durch überspannen mit Folie und vielleicht ein wenig Leichtspachtel oder ein dünner Streifen EPP wird eingeklebt...


Der hohlgebohrte Alu-Prop-Mitnehmer für den Spinner ist mir durch zu festes Anziehen der Mittelschraube abgerissen.




Ich habe ihn abgedreht, ein 5 mm Gewinde eingebracht und ein neues Gewindestück aus einer 6mm Stahlschraube gefertigt. Dazu den Kopf abgesägt, die Schraube am Ende ohne Gewinde auf 5 mm abgedreht und ein M5 Gewinde darauf geschnitten.


Dann alles verschraubt und verklebt mit Sicherungskleber und am Ende nochmal in die Drehbank diesmal am Gewindebolzen gespannt und die Bodenfläche des Mitnehmers einen Hauch überdreht, damit der Rundlauf einigermaßen hergestellt ist.


Ich hoffe die Liste wird nicht noch länger...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyrill« (24. April 2014, 12:24) aus folgendem Grund: Noch ein paar Nachträge gemacht.


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Donnerstag, 24. April 2014, 12:42

Es lohnt sich die Beiträge nochmal zu lesen, da ich überall noch kleinere Nachträge zur Vervollständigung eingearbeitet habe...

Ich vermisse ein wenig Eure Rückmeldungen zu meiner technischen Umsetzung des Projektes, weil dadurch lerne ich auch gerne noch etwas dazu. Also schreibt auch mal was konkretes gerne auch kritisches zu den Detaillösungen.

Gibt es etwas was ich noch im technischen Bereich verbessern könnte, ist ja bestimmt nicht mein letztes Projekt mit EPP?
Gruß aus Lünen

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8

Donnerstag, 24. April 2014, 18:51

Fehlerbeseitigung der Brandnarbe in der Fläche...

Ihr erinnert Euch? Beim Schneiden der linken Tragflächenhälfte war der Draht kurz an einem Grat an der Schneidrippe hängen geblieben, was sofort zu einer unschönen Brandnarbe und damit zu einer größeren Profilverfälschung an der Nase führte:



Diesem Fehler habe ich heute eine halbe Stunde Zeit gewidmet. Die etwas verglaste Narbe wurde mit dem Cuttermesser rechtwinklig ausgeschnitten so auf ca 4 mm Höhe und 15 mm Breite. Dann habe ich einen konischen Streifen EPP in diesen Winkel eingeklebt und mit dem Cutter grob zugeschnitten und anschließend mit der Schleiflatte in Form gebracht:





Ich denke so kann es bleiben.



Meine Bitte konstruktive Kritik oder überhaupt Eure Ideen zu dem Projekt zurückzumelden bleibt weiterhin bestehen...
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Freitag, 25. April 2014, 17:17

Materiallager aufgefüllt...

Heute war wieder so ein sonniger :shine: Glückstag :shine: für den Schaumwaffelmodellbauer! Ich konnte noch einmal industrielle Reststücke von schwarzem EPP bekommen. Leider nur wenig in RG22, das meißte in dem schon bewährten RG30, aus dem auch der Jumbo gebaut ist. :prost:
:ansage: Fragen nach der Quelle werden von mir nicht beantwortet. Ihr versteht das aber sicher. 8)

Aber nehmt es als Hinweis, dass Firmen auch Abfälle im Bereich der Produktion haben, die ein Modellbauerherz höher schlagen lassen...



Das sind fast 1 Kubikmeter Material! Der nächste Winter kann kommen... ==[] Eine Spende in die Kaffeekasse war da obligatorisch!
Gruß aus Lünen

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10

Samstag, 3. Mai 2014, 19:40

Neuer Motor...

Die Bespannfolie ist jetzt versandbereit und ich habe noch einen NTM Propdrive 50-50 580kv einen 62er Spinner und Propeller der Grössen 15x8 15x10 16x8 16x10 geordert. Falls die Leistung nicht reicht.
Gruß aus Lünen

Peter
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11

Montag, 5. Mai 2014, 18:47

Heute war der Erstflug angesagt...

Bevor das Wetter unbeständig wird diese Woche hat mir die Frage: Reicht die Leistung? Doch keine Ruhe mehr gelassen. Also mit Frau und Flieger zum Flugplatz rüber gelaufen und den Vogel zusammengebaut.
Erste ernüchternde Feststellung: Meine Spannungsanzeige (Voltage Modul) wollte nicht so wie ich. Keine Rückmeldung der Bordspannung über Telemetrie. Sch..... fängt ja gut an und beruhigt die Nerven ungemein, weil man nicht weiß was los ist.
Nun denn, trozdem aufs Flugfeld und mutig mit nur leicht zittrigen Fingern den Knüppel auf Vollgas geschoben. Die Mühle beschleunigt, bleibt sogar recht sauber in der Spur und mit einem leichten Tick am Höhenruder hebt sie nach ca. 30 Metern ab.
Die Leistung ist mir definitiv zu gering. Ich habe auch keinerlei spezielle Flugmanöver probiert. Für das reine Fliegen muß schon 90 Prozent Gas anliegen sonst fängt sofort der Sinkflug an. Das ist deutlich zu wenig Leistung.
Ich habs ja befürchtet. Ich bin ca 1 Minute oben geblieben und weil mir nach ca 40 Sekunden Flug die obere Abdeckung wegflog bin ich erstmal sicherheitshalber gelandet und habe schnell die Haube gesucht und gerettet, weil der Rasenmähertraktor der Großflieger auf dem Platz aktiv war und ich keine Schnitzel bergen wollte.
Dabei noch die mutigen Fußgänger zusammengestaucht die mal wieder trotz aller Warnschilder quer übers Flugfeld latschen obwohl Flugbetrieb ist.



Der Flug dauerte ca 1 Minute. Ich habe etwas unscharfe Scenen im Video entfernt. Verbraucht hat der Motor dabei 500 mAh. Der Akku würde also für 6 Minuten Flug bei dem jetzigen Motor reichen. aber der Schub reicht eben nicht deshalb werde ich wohl oder über auf den NTM Propdrive 50-50 warten und hoffen das da ein wenig mehr Schub möglich ist. Der Schwerpunkt scheint grob zu stimmen. Ich werde ihn aber das nächste Mal noch ca 1 cm nach vorne legen so auf 14 cm bei der 46er Flächentiefe. Jetzt liegt er bei 15 cm. Es wird weiterberichtet wenn die Folie dran ist und der Motor umgebaut wurde. Ist leider auch auf Backorder zur Zeit.

So, jetzt ihr....
Gruß aus Lünen

Peter
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12

Samstag, 24. Mai 2014, 13:12

Der neue Antrieb ist da...



Die alten Komponenten ohne Spinner und Prop aber mit Ballastschrauben auf der Waage



Neuer Spinner und neue Propeller in verschiedenen Duchmessern und Steigungen (15x8 15x10 16x8 16x10)



Größenvergleich des neuen Motors mit dem alten...



Ein echtes Pfund Antrieb. Ich bin gespannt ob ich den Schwerpunkt damit ohne Probleme wie zuvor einhalten kann. Nur mit verschieben des Akkus wäre schön. Aber 160 Gramm mehr ohne Prop und Spinner sind schon ne Macht.
Gruß aus Lünen

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Sonntag, 25. Mai 2014, 10:48

Der Neue ist drin...

uuups, 191 Gramm Mehrgewicht bei Motor und Regler, ohne Prop und Spinner zu berücksichtigen. Na gut, da der Motor nicht wesentlich in der Länge anders ist, habe ich mich entschlossen den Motorspant nicht zu verändern und habe nur die alten Schraubenlöcher zugedübelt und neue gebohrt. Also alles mal an die Decke gehängt und die Lage für den Regler ausprobiert. Glück gehabt, passt so gerade unter das Windleitelement, wenn auch am letzten Ende.





Ein wenig kann ich den Akku noch nach hinten nehmen um den jetzt angepeilten Schwerpunkt von 14 cm ab Nasenleiste zu halten. Mal sehen, wie sich die Folierung am Leitwerk noch bemerkbar macht. Hatte ich ja schon mal bemerkt: Sch... Hebelgesetz. Oder auch gut wenn wirlich noch Ballast dran muß kann ich den jetzt mit weniger Masse hinten anbringen.

So heute abend möchte ich eigentlich noch den Regler programmieren und den Motor mal laufen lassen bevor ich das Leitelement wieder anklebe. Vielleicht auch noch die Stromaufnahme im Stand testen mit den verschiedenen Propellern. Fliegen geht heute nicht mehr trotz des guten Wetters, weil die Großflieger den Platz belagern am Wochenende. Sei es ihnen vergönnt.
Gruß aus Lünen

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Dienstag, 27. Mai 2014, 18:22

Regler ist programmiert, Messwerte...

Ich habe jetzt alles fertig im Programmkeller der MC 20 und des Reglers und der Regler läuft jetzt mit optimaleren Einstellungen wie folgt:

Motor NTM Propdrive 50-50 an 4 S Lipo Dymond 30C an HK Red Brick 100 A mit BEC 5A

Neue Einstellung 15 Grad Timing , PWM 16 kHz, Bremse aus (gestern 1 Grad und 8kHz PWM) (Ich weiß es wäre energetisch besser ihn an 5 oder 6S zu betreiben, aber das kommt vielleicht später mal)


Leerlaufdrehzahl ohne Prop 9117 U/min an 16,4 / 15,8 Volt bei 3,3 Ampere macht 54 Watt und 577 KV (580 sind angegeben)

15x8 APC-E Nachbau (ohne Drehzahlmessung) 16,4 / 14,6 Volt bei 50,5 Ampere macht 737 Watt Eingangsleistung (Akku randvoll)

15x10 APC-E NAchbau bei 6520 U/min bei 16,4 / 14,5 Volt bei 46,4 Ampere macht 667 Watt Eingangsleistung

16x8 APC-E Original bei 6450 U/min bei 16,2 / 14,6 Volt bei 48 Ampere macht 700 Watt Eingangsleistung

16x10 APC-E Original bei 6435 U/min bei 16,0 / 14,3 Volt bei 52 Ampere macht 743 Watt Eingangsleistung


Man sieht gegenüber den Daten von gestern das es doch noch etwas bringt, den Regler auf die optimaleren Werte zu setzen. Zumindest steigt die Stromaufnahme leicht an.
Gruß aus Lünen

Peter
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Freitag, 30. Mai 2014, 13:42

Langsam wird es bunt...

Der Rumpf ist bis auf das Leitwerk schon mal foliert:

Gruß aus Lünen

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Samstag, 31. Mai 2014, 21:39

Rumpf fertig foliert...



Gruß aus Lünen

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Montag, 2. Juni 2014, 21:46

Wir haben fertig.... J.A.M. ready for maiden...

Wir haben fertig! Nun ist er bunt, schön spielzeugfarbig, wie es sich für einen Magnum gehört. Aber seht selbst:



Wir bringen nun als erwachsenes Flugzeugmodell 3167 Gramm auf die Waage. Natürlich flugfertig mit Lipo! Eigentlich bin ich hier bei Slow und Parkflyern nun völlig falsch mit dem thread...





Mir gefällt das bunte Design richtig gut. Ob das Gewicht noch geht wird sich zeigen müssen. Es wird wieder knapp, auch mit dem neuen Motor, fürchte ich.

Unten ist wie oben nur ganz in rot:



Ich hoffe es hat Euch beim Mitlesen bis jetzt genau so viel Spaß gemacht wie mir beim Bauen und Planen. Ich wäre nun wirklich mal an Euren Meinungen interessiert. Alles nur Mumpitz oder hat es sich gelohnt den Bericht zu schreiben?
Gruß aus Lünen

Peter
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Klaus(i)

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Beruf: Mensch

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18

Montag, 2. Juni 2014, 21:51

Eigentlich bin ich hier bei Slow und Parkflyern nun völlig falsch mit dem thread

Was noch zu beweisen ist und ich bin gespannt drauf.
Viel Erfolg!

Gruß, Klaus
-

Kyrill

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19

Dienstag, 3. Juni 2014, 13:18

Kostenaufstellung (für eventuelle Nachahmer und Interessierte)

Zitat

Achtung: Hartliner unter den Hobbybastlern bitte ab hier weiterspringen bis zur Fußleiste.

-------------------------------------------------------------------

Ich versuche hier mal die Kosten des Projektes zusammenzufassen;

EPP = Großzügige Spende aus der Industrie

gekauft:
Folienbespannung ca. 20 Euro
Kleber ca. 15 Euro
Prop ca 7 Euro
4 Standard Servos (55 gr) mit Metallgetriebe ca. 32 Euro
Material für Anlenkungen Gabelköpfe, Kohlestäbe etc. ca. 10 Euro
Spinner ca. 8 Euro
Motor ca. 30 Euro
Regler ca. 20 Euro
4 Stück 3x3 mm CFK Rohr-Holme ca 12 Euro
100 mm Leichträder (aus GeeBee) sonst aber ca. 12 Euro

dazu Material aus dem Bastelkeller:
Sperrholz Reste
Glasfasergewebe für die Rumpfverstärkung
Epoxy Harz aus Bestand

In der Summe also rund 160 Euro an Material und Elektronik für die Realisierung ausgegeben.

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Alle die, die die Bauerei als Hobby betrachten, ohne Rücksicht auf die Kosten, bitte erst hier weiterlesen...
Gruß aus Lünen

Peter
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Mein Verein: FSG Lünen - Abteilung Modellflug ! Unser Verein hat ein wunderschönes Fluggelände auf dem Segelflugplatz in Lünen, Wenn du Interesse am Modellhobby hast und aus der Umgebung von Lünen kommst, wir treffen und Mittwochs gegen 16:00 Uhr auf dem Segelflugplatz. Komm einfach dazu und lerne uns kennen. Gastflieger sind genauso willkommen wie neue Mitglieder!

Kyrill

RCLine User

  • »Kyrill« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lünen

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20

Mittwoch, 18. Juni 2014, 11:06

Es war Taufe. Der J-A-M heißt nun D-EMMA

So, nach dem Urlaub und noch vor dem 2. "Erstflug" mit dem neuen Motor war Taufe.





Die Buchstaben sind aus Plotterfolie im selben Farbton wie das Oracover.
Gruß aus Lünen

Peter
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Mein Verein: FSG Lünen - Abteilung Modellflug ! Unser Verein hat ein wunderschönes Fluggelände auf dem Segelflugplatz in Lünen, Wenn du Interesse am Modellhobby hast und aus der Umgebung von Lünen kommst, wir treffen und Mittwochs gegen 16:00 Uhr auf dem Segelflugplatz. Komm einfach dazu und lerne uns kennen. Gastflieger sind genauso willkommen wie neue Mitglieder!

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