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Montag, 20. November 2017, 20:20

Philippe hat einen schönen Scout gebaut und ein prima Video gemacht:

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Mittwoch, 27. Januar 2021, 08:35

Scout vergrößern V-Form

Hallo.

Thomas vielen Dank für dieses schöne Modell. Ich bin 43 Jahre und möchte nach über 20 Jahren Pause wieder einsteigen. Bauen kann ich einigermaßen, aber so richtig zum Fliegen bin ich nie gekommen. Mein Big Lift von 1994 ist fast fertig aber noch nie geflogen. Mit dem E-Taxi von 1995 bin ich geflogen, aber so souverän war das nicht. Das möchte ich gerne mit BL und Lipo später einmal modernisieren. Da sind gut 200-300g Gewichtsersparnis drin.

Damit der Scout langsam fliegt, hatte ich die Spannweite um 13cm innen vergrößert, damit ich ein langsameres Modell bekomme. Nun ist mir aufgefallen, daß ich trotz Schablone keine 16° V-Form habe. Mit der digitalen Wasserwaage messe ich 9°.

Da ich wegen einer verdrehten Flügelhälfte da nocheinmal ran muss, möchte ich gerne wissen ob wegen der größeren Spannweite eine Verringerung der V-Form sinnvoll oder sogar nötig ist. Ein Richten des Flügels mit feuchtem Lappen und Bügeleisen hat gestern nicht geklappt.

Vielen lieben Dank, Gruß
Stefan

Hilmar

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Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei FlugModell

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23

Mittwoch, 27. Januar 2021, 09:23

Hallo Stefan,

super Sache dass Du das schöne Hobby nach so langer Zeit wieder für Dich auftaust.
:ok:


Damit das Ganze gerade in dieser frühen Phase mit möglichst wenig Misserfolgen passiert, würde ich Dir gerne raten, Dich erst einmal an den Bauplan zu halten, bevor Du mit eigenen Experimentn loslegst. Du merkst ja, dass die Änderungen bei Dir mehr Fragen als Lösungen aufzeigen.

Es ist übrigens nicht pauschal richtig, dass eine vergrößerte Spannweite ein langsameres Flugzeug ergibt.
Zwar geht Deine Überlegung in die richtige Richtung, aber eine Änderung der Proportionen kann durchaus eine Verschlechterung der Flugeigenschaften mit sich bringen.

Klar ist Ausprobieren super, und auch dadurch lernt man was,
aber ein Kopfsprung in trübes Wasser ist selten eine gute Idee.



Kleiner Nachtrag:
Du sprichst bei Deinem Modell von der Balsa-Variante, sehe ich das richtig? (Wegen der Korrekturversuche mit Feuchtigkeit und Bügeleisen)
Dann gibt es eine total einfache Lösung, das Modell signifikant langsamer zu bekommen: bau' es aus Depron!



Herzlichst
Hilmar.
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24

Donnerstag, 28. Januar 2021, 08:26

Hallo Hilmar,
danke für deine nette Antwort. Ja, es ist die Balsavariante. Ich habe "damals" 1993 mit einem Balsawurfgleiter angefangen in einer Jugendmodellbaugruppe. Deshalb bin ich mit Balsaschleifstaub aufgewachsen. Zu ARF-Modellen und Depron hatte ich bisher keinen Kontakt. Deshalb kommen die in meiner "Welt" auch nicht vor.... spiessig, ich weiß. Ich habe auch noch nie mit Folie bespannt. Papier und Nylon habe ich bisher genommen.

Als ich im Sommer letzten Jahres durch den Vermieter unserer Ferienwohnung, der geflogen ist wieder angefixt wurde, habe ich deshalb nach "Balsa Parkflyer" gesucht, weil ich momentan in keinem Verein bin und mal eben irgenwo auf einer Wiese/Park/Fussballplatz (mit Versicherung!) fliegen wollte. Dabei bin ich auf den Scout von Thomas gestoßen. Dein Hopper kam für mich leider zu spät, er ist sehr schön. Wenn ich nicht schon mit dem Scout angefangen hätte, wäre der Hopper auch in der Auswahl dabei... Wobei ich ihn mit Papier bespannen würde. Retro eben, siehe oben.
Ich hatte mich für den 2s/850er Lipo entschieden statt 450er, damit ich etwas länger als 5 Minuten fliegen kann. Und um die 20g Mehrgewicht zu kompensieren hatte ich die Vergrößerung der Spannweite entschieden. Ich werde dann bei ca. 250g auskommen.

Im Sommer habe ich dann mal angefangen zu bauen. und immer mal wieder ein bisschen weiter, wenn Abends Zeit war und ich Lust hatte. Nun möchte ich gerne wenn es Richtung Frühling geht den Scout fertig haben. Als nächstes werde ich die RC-Bauteile einbauen. Danach ist die Fläche dran.

Ich schau mal, vielleicht mache ich einen Fläche nach Plan und eine größere. So viel Arbeit ist das ja nicht....
Vielleicht meldet sich Thomas ja noch und schreibt was zur V-Form des Scout. Die grundsätzlichen Zusammenhänge, warum sind mir klar. Es ist wegen der Steuerbarkeit über Seite und der Eigenstabilität.

Gruß und nochmals danke

Stefan

Hilmar

RCLine User

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Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei FlugModell

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25

Donnerstag, 28. Januar 2021, 11:06

Hallo Stefan,

vielen Dank für Deinen kleinen Erlebnisbericht, das macht es mir in diesem Moment viel einfacher, Deine Absichten und Kenntnisse einzuschätzen. Ich finde Deine Ausführungen völlig nachvollziehbar, und Deine Wünsche können sicherlich realistisch umgesetzt werden.

Manchmal muss als Rat-Erteiler etwas mehr Hingabe aufwenden, um den Fragesteller auf die gerade Bahn zu bekommen, je nachdem wie schief sie vorher war. Deine Bahn hat nur eine leichte Krümmung, wenn Dir manche Materialien nicht zusagen, die an gewissen Stellen natürlich sinnvoller wären. Aber was soll's.

Wenn Du die Grundsätze von Modellauslegungen verstanden hast, ist das schon ganz weit vorn, dann können wir ja offen reden. 8)


Ich würde nur noch gerne rasch meine Meinung zu Deinem Akku-Thema abgeben:

ein schwererer Akku erhöht das Abfluggewicht erheblich, so dass die Mindestfluggeschwindigkeit sinkt. Das Modell benimmt sich dadurch in ohnehin schon kritischen Situationen (Landung, enges Kurven) grenzwertiger, was oft über gut oder schlecht entscheidet. Der Flugspaß wird auch darunter leiden, dass sich der Flieger eher ballistisch bewegt, anstatt leichtfüßig und spielerisch.

Daher kann es zwecks Erhöhung der Flugzeit mehr Sinn machen, sich einfach zwei Akkus zu kaufen anstatt einem doppelt so großen. Das Zwischenlanden und Akkuwechseln sollte in dieser leichten Modellkategorie nicht unbedingt das Problem sein.


...womit ich meinen Argumentationskreis schließen möchte:
anstatt die Konstruktion des Modells zu ändern, weil Du unbedingt einen unvernünftigen Akku einsetzen möchtest, würde ich Dir raten, zwei oder drei vernünftige Akkus zu nehmen, und die Konstruktion NICHT zu ändern.


Herzlichst
Hilmar.
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bruce

RCLine User

Wohnort: Kassel

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26

Donnerstag, 28. Januar 2021, 11:52

Hallo Stefan und Hilmar,

ich bin gerade beim gleichen Thema, Holz oder Depron für kleine Parkflyer :w

Bezüglich der Akkugröße kann ich Hilmar nur absolut Recht geben, beim Antriebsstrang ist neben dem Fahrwerk das meiste Gewicht-Einspar-Potential! Lieber nach 5 Minuten den Akku wechseln als 10 Minuten am Stück gute Flugeigenschaften verschenken! In der angesprochenen Größe reichen für mich 2S 450mA, davon habe ich mir 2 im Sommer für den Chopper geholt. Vor 3 Wochen habe ich einen älteren Bausatz Charter xs mit Balsarädern und Kohlerohr-Fahrwerk fertiggestellt, der fliegt mit den kleinen Akkus 1a, mit 275 Gramm statt der von Robbe genannten 330 (ok, zum dem Zeitpunkt gabs vielleicht noch keine Shockys?)

Momentan baue ich mir, angeregt von den vielen tollen Modellen hier im Forum, einen Balsa-Slowflyer in der Größe. Das geht auch ohne "richtigen" Bauplan und macht tierisch Spaß!!!

Also Stefan, nur Mut! Einfach ein Clark-Y-ähnliches Profil mit der Unterseite auf einer Ebene mit dem Höhenleitwerk und beim Bauen die Briefwaage daneben, den Schwerpunkt ständig kontrollieren... dann fliegt das Ergebnis bestimmt! Stell doch mal ein Foto rein, ich bin bin sehr interessiert!

Für meine 3S 900mA-Akkus aus einem Blade-Heli habe ich mir den Buschtrottel gebaut als Schlechtwetter-Alltags-Modell und bin grade an einer Savage Bobber 1:8 aus Balsa und 3mm Kiefer nach 3-Seiten-Ansicht und Fotos... Will damit sagen, mir persönlich macht Holzbauen mehr Spaß und das Ergebnis ist einfach schöner, Depronbauen geht natürlich schneller und ist zweckmäßiger - für mich als "Wiederensteiger und Gelegenheitsflieger" mit der ein oder anderen unsanften Landung oder Absturz

bruce

RCLine User

Wohnort: Kassel

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27

Donnerstag, 28. Januar 2021, 13:04

Balsa oder Depron? heißt für mich nicht einfach bei einem für Depron konstruierten Modell nur das Material austauschen, das macht glaube ich nicht wirklich viel Sinn, also z.B. ein KF2-Profil aus 2 Holzbrettern zusammenleimen oder einen Kastenrumpf aus Balsabrettchen statt Depronplatten zu bauen. Bei einem gleichgroßen Gitterrumpf und einer bespannten Rippenfläche sieht es bezüglich dem Gewicht schon ganz anders aus.

Zur Veranschaulichung zum Freehand-Bauen, also ohne "richtigen" Bauplan, stelle ich einfach mal Fotos ein, um eine wirklich ganz einfache Vorgehensweise zu erläutern...
»bruce« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20210128_120939_resized[619].jpg
  • 20210128_120417_resized[618].jpg
  • 20210128_120433_resized[620].jpg

Hilmar

RCLine User

Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei FlugModell

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28

Freitag, 29. Januar 2021, 16:41

Sicherlich muss man die Materialstärken anpassen, und beim Balsa-Flügel sprechen wir typischerweise eher nicht von KF-Profilen.
Ein kleines Balsa-Modell würde man ja auch garantiert nicht mit 3er oder gar 6er Holzstärke bauen. 3er Balsa würde man wahrscheinlich durch 1,5er oder 2er Balsa ersetzen.

Übrigens ist PHAT PHIL ein typischer Vertreter dieser Kategorie. Er besteht vollflächig aus 2 mm Balsa.
Ähnlich wie bei den Jupiter Scout Modellen könnte man den Flieger unter Beibehalten der äußeren Abmessungen mit demselben Profil ohne Weiteres auch aus Depron bauen.


(Klick aufs Bild führt zum dazugehörigen Website-Link)


Das würde bei der Struktur so viel an Gewicht sparen, so dass man sowohl beim Motor als auch beim Akku leichtere Komponenten einsetzen kann.
Aus diesem Grunde ist ein Depron-Modell mit einem deutlich niedrigeren Abfluggewicht realisierbar als ein vergleichbar flächig konstruiertes Holzmodell.



Herzlichst
Hilmar.
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29

Freitag, 29. Januar 2021, 18:33

Hallo Stefan, schön, dass du den Scout baust!. Du kannst den auch mit weniger V - Form fliegen, Die WIrkung des Seitenruders um die Längsachse ist dann etwas geringer. Wie das mit der vergrößerten Spannweite läuft, lässt sich nicht vorhersagen, kann aber durchaus funktionieren. Du musst die Flügel nicht bespannen, ich hab damals einfach Porenfüller mit etwas Abtönfarbe gemischt und das Balsa damit imprägniert. Dann hast du nicht das Problem, dass die Folie dir den Flügel krumm zieht. Hilmars Ausführungen über Akkus und Fluggewicht stimme ich uneingeschränkt zu. Viel Erfolg!

30

Samstag, 6. Februar 2021, 00:23

Hallo Thomas,

bespannen wollte ich den Scout auch nicht, das war auf den Hopper von Hilmar bezogen...

Bruce, Bilder folgen in den nächsten Tagen.

Ich habe eben die Bowdenzugröhrchen eingeklebt und die Ruderhörner, die Ruderanlenkung mache ich mit 0,8mm Stahldraht. Ich hatte es nachgerechnet, es war leichter als eine Kohlestäbchen....
DAS ist genau das, was ich immer so geliebt habe am Modellbau, dieses akribische Basteln, überlegen. Da geht mal eben eine Stunde drauf. Egal, ich empfinde das als sehr entspannend.

Zum Akku: Ich bin froh ehrlich gesagt, daß ich den "großen" 2S/850er Akku habe. Ich habe ein Unisens-E verbaut, damit ich auf meiner uralten MC-16 mit Jeti TU2 Modul (die ich für glaube ich 400 oder 500 DM Mitte der Neunziger mit Zeitung austragen finanziert habe) den Akku überwachen kann und da nichts kaputt mache. Bei einem Test wo ich ein paar mal kurz Vollgas gegeben hatte und gefühlt 1 Minute Halbgas gegeben habe, waren schon gut 150 mAh weg. Es wurden knapp 10A und 65W angezeigt. Verbaut ist ein Hacker A10-9L KV1700 mit APC 8x3,8SF Luftschraube.

Sollte das mit dem Akku nicht passen, dann hole ich mir noch einen kleinen 450er. Die kosten ja unter 10 Euro...

Vielen Dank und liebe Grüße
Stefan

31

Montag, 19. Juli 2021, 14:41

Hallo allerseits,

ich hatte im Februar Bilder versprochen, hier sind sie nun endlich. Es hat alles etwas länger gedauert, weil noch ein paar Dinge erledigt werden mussten.
Nun ist der Scout fertig. Versicherung habe ich und eine e-ID auch. Mit der vergrößerten Spannweite (77cm statt 64cm) und 2s 850mAH Akku komme ich auf 260g Abfluggewicht.

3mm tief getrimmt wie von Thomas empfohlen. Schwerpunkt nach Plan 60mm ab Vorderkante Flügel. Das passte alles gut, der Akku musste ganz nach vorne. Die beiden Tragflächenhälften hatten einen Gewichtsunterschied von 5 Gramm, deshalb habe ich an der leichteren Fläche ein kleines Stück Blei angeklebt, so daß die Fläche ausgeglichen pendelt. Die V-Form beträgt gut 10° (mit der digitalen Wasserwaage gemessen).

Gestern Abend gegen 21 Uhr bin ich dann zu einem kleinen Feld bei uns am Wald und habe den Erstflug gewagt. Ich hatte mich lange davor gedrückt...! ;-)

Handstart, Vollgas der Scout flog geradeaus und stieg zuerst leicht dann etwas stärker als er 20-25m von mir weg war flog er von selbst eine 180° Rechtskurve in gut 20m Höhe, ich habe das Gas zurückgenommen, er flog auf den Wald zu. Ich habe dann rechts gesteuert und hatte dabei das Gefühl, daß er nur sehr träge/verzögert auf das Seitenruder reagiert, obwohl ich kein Expo drin hatte. Er ist dann in einer sehr engen Kurve rum gekommen vom Wald weg und abgestürzt. Das war leider alles zu schnell für mich und sehr hektisch. Ich weiß nicht mal mehr, ob ich versucht habe ihn abzufangen.

Ich frage mich nun warum.... Ich bin vor gut 20 Jahren das letzte Mal geflogen mit meinem Elektrotaxi und das auch eher schlecht als Recht. Aber so kritisch und schwierig zu fliegen ist der Scout doch nicht. Die erste Kurve von alleine macht mich sehr stutzig und auch die träge und verzögerte Reaktion auf das Seitenruder. Nach dem Absturz drehte der Motor ohne Propeller, der Knüppel stand irgendwo zwischen 1/3 und 1/2 Gas. Ob ich zwischendurch mal Gas ganz zurückgenommen habe, weil es mir zu schnell ging, weiß ich nicht mehr. Komischerweise drehte der Motor auch nach Rücknahme des Gasknüppels auf 0 weiter. Ich habe dann den Akku abgesteckt.

Ob meine alte MC-16 mit Jeti TU2 Modul (2,4GHz) Schuld ist, kann ich nicht sagen. "Störung" kann man bei 2,4 GHz doch eher ausschließen. Ich hatte vor zwei drei Wochen einmal einen Trockentest über 10 min gemacht, weil ich wissen wollte, wie lange grob der Akku hält und ob der Kapazitätsalarm funktioniert. Dazu habe ich das Modell in der Hand gehalten und ein paar Sekunden Vollgas gegeben (Anzeige am Unisens ca. 70..75W, 10A), dann habe ich den Flieger mit Knüppel auf Halbgas ca. 21W, 3A (laufen lassen und ab und an nochmal kurz Gas gegeben. Das Ganze ging ca. 10 Minuten bis die voreingestellten 650mAh abgelaufen waren. In dieser Zeit war kein Ruderzittern oder dergleichen festzustellen. Insofern gehe ich davon aus, daß die Emaxservos sowie die Anlage prinzipiell in Ordnung sind.

"SO NICHT, JETZT ERST RECHT!" dachte ich mir gestern Abend. Noch möchte ich das Kapitel Modellflug nicht abhaken. So habe ich gestern dann schon mal die Fläche geklebt. Den Rumpf werde ich auch reparieren, da ist der Motorspant rausgerissen und der Rumpf aufgeplatzt. Heute habe ich neue Propelleradapter für den APC auf den Hacker A10 bestellt. Der ist auch leider weg. Vielleicht schaffe ich zum Ende der Woche noch einen Versuch, sonst nach dem Urlaub Anfang August!

Wer von euch noch eine schlaue Idee hat, was ich 1.) besser machen kann oder 2.) vor dem zweiten Versuch noch prüfen kann, freue ich mich sehr darüber.

Liebe Grüße und danke
Stefan


»bofelix« hat folgende Bilder angehängt:
  • scout1.JPG
  • scout2.JPG
  • scout3.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bofelix« (19. Juli 2021, 15:21)


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