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rose

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421

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 14:06

Zitat

@rose vertust du dich mit der nano Amx und der 64er Amx von Jpower (bauen beides 64 und 50 mm)


Hi Mark!

Das ist 100% die AMX mit dem 50mm (55mm) Impeller! Es ist das Modell welchesn auch bei HK verkauft wird . Die wird zudem von SKYANGEL und J-POWER verkauft (man achte auch die Ähnlichkeit der Internetauftritte.....).




Ich habe die Anlenkung erst mal wie auch dem Bild zu sehen verbaut. Mal schauen ob sich das Teil auch nur mit Höhenruder (im V-Mix) fliegen lässt. Ich glaube das bei der Robbe F16 das auch so "komisch" gelöst ist das ein Servo QR und HR ansteuert, oder?

Gruß

Michael
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pimpmycnc

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422

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 15:31

uuuh, bist Du Dir sicher, dass die kleinen Ruderchen am Heck zur Steuerung ausreichen?
Gruss, Tobi

Ducted Fans Suck

rose

RCLine User

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423

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 15:45

Zitat

uuuh, bist Du Dir sicher, dass die kleinen Ruderchen am Heck zur Steuerung ausreichen?


Nein! Deswegen Frage ich vorm Erstflug...

Gruß
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pimpmycnc

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424

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 17:57

Nun ja, ich denke steuerbar wird der AMX sein, aber ob's für eine gute performance reicht, das bezweifle ich. Wieso machst Du die Doppelanlenkung nicht? Das funktioniert prima... Einfach beide Gestänge auf der gleichen Seite des Servohorns einhängen, feddich. Höhenruder innen, Querruder aussen...so viel's mir ist.
Gruss, Tobi

Ducted Fans Suck

425

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 19:20

Also Jpower ist der Hersteller der Nano Flieger und Robbe kauft für sie gelabelte Modelle !!!!!

Skyangel ist Jpower

In Amerika werden sie als Xceed oder Blitzrcworks( siehe Banana Hobby) verkauft

Bei der F16 ist es genauso gelöst wie bei der AMX und auch bei der F35

Ich würde die Amx mit Querruder fliegen, wenn ich eine hätte würde ich mir aber 2 Extra Quer Servos einbauen weil ich auch nicht auf die Anlenkung stehe

z.b. HXT 500 oder D47 die sollten in die Fläche passen

Habe das Problem aber nicht da die F16 riesige Höhenruder hat und man sie wunderbar in Delta Konfig fliegen kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pioneer2215« (28. Oktober 2010, 20:14)


426

Dienstag, 2. November 2010, 15:31

So, jetzt ist mir der Originale Impeller von meiner L39 in der Luft zerfetzt. War irgendwie zu erwarten und ist auch nicht schlimm. War ja von Anfang an mit einkalkuliert.

Da ich leider keine Drehbank oder Gewindeschneider besitze, folgende Frage:

Wie bekomme ich den Originalen Motor an den Wemotec-Impeller?
Ich habe schon überlegt, den 3mm Wemo-Mitnehmer zu bestellen, die Welle mit dem Dremel zu kürzen und dann in den Mitnehmer einzuspannen, zur Not zu kleben (Epoxi). Oder passt der 3,17 mm Mitnehmer besser?

Gibt es eine alternative einfache Lösung?

Gruß

Boris
In der Ruhe liegen Kraft und Weisheit

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Old Stone« (2. November 2010, 21:23)


427

Dienstag, 2. November 2010, 19:00

Kann da leider nur auf den Oliver verweisen, ich weiß allerdings nicht wie weit er mittlerweile ist mit den Adaptern.

428

Mittwoch, 3. November 2010, 08:27

Leider kann ich auch nicht helfen. Ich warte auch auf die gute Nachricht von Olivier, dass die Adapter aus seiner Drehbank dann verfügbar sein werden.

Falls jemand mit Drehbank mitliest: ich glaub, dass mittlerweile einige auf ein Adapter vom Orig-Nano-Motor zum WeMoTec MicroFan warten ;-) Soooo schwierig ist das nicht, solche Dinger zu fertigen...

Auch ich (obwohl bei meiner T-45 Nano nach 40 Flügen der Impeller noch immer hält! - man darf auch mal Glück haben).

LG Severin

429

Mittwoch, 3. November 2010, 18:00

Der Original-Impeller hat auch ca. 50 Flüge gehalten.

Naja, bin schon fast am überlegen, ob ich mir einen Microfan mit einem KB20-30-15S 6200kv Brushless Motor vom bösen König hole. Der Fan wäre dann teuer als der Motor :dumm:
Ok, der Memotec ist sein Geld auch Wert. Der Motor wäre hat ein Versuch. Von den Daten kommt er dem HET 240-15 recht nahe.
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430

Mittwoch, 3. November 2010, 18:27

Also ich bin mit dem Wemotec Fan mehr als zufrieden habe jetzt einen Don´s Wicked 6000kv drin an 3S habe ich fast 550 Gramm Schub an 4S kurzzeitig soger weit über 600 Gramm (der Sound ist aber schlimmer als jeder Zahnarztbohrer) eingebaut in einer Nano F16.

So komme ich jetzt auf ein Abfluggewicht von ca 500 Gramm. und sie läßt sich immer noch sehr schön fliegen und immer noch einfach landen

Retep

RCLine User

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431

Donnerstag, 4. November 2010, 20:20

Hallo Marc!

Sag mal - warum ist Deine F-16 denn so schwer? Habe auch den Micro-Föhn drin und als Motor den HET 240-15 (6.000KV). Das Teil wiegt leer jetzt 306g - ist halt schon mal in den Acker gehauen (Servo-Ausfall im Flug) und entsprechen geklebt und getapet...

Als Akku habe ich SLS 1.000mAh mit knapp 100g Gewicht - flugfertig wiegt die Nano-F-16 dann also rd. 410g!

Wenn Du größere Akkus einsetzt - wie kommst Du dann mit dem Schwerpunkt hin? Mein kleiner Akku liegt schon gaaaanz hinten (habe allerdings den Empfänger hinter dem
Akku - soll heil bleiben wenn es mal kracht...). Viel Blei mag ich eigentlich nicht ans Heck pappen...

Wie Du bin ich mit dem Micro-Fan nun zufrieden (aber erst seitdem ich die Tüte aus Overhead-Folie als enge Düse eingebaut habe). Geht ab wie "Schmitz Katze" und wirklich gut senkrecht für grooooße Loopings!

Aber schrill wie ein Zahnarzt-Bohrer ist das Teil wirklich!!!

Gruß Peter

432

Freitag, 5. November 2010, 00:23

Also ich habe 15gramm Blei hinten, bin an 4S (Serien Regler und Motor in Wemo) 1000er Zellen geflogen da bin ich auch ca auf das Gewicht von dir gekommen

Der Wicked Motor ist sehr schwer einzeln habe ich ihn nie gewogen, und jetzt wo ich wieder 3S fliege benutze ich 16 und 1800er Zellen

Die 1800er Rockamp wiegen 170 Gramm und die Turnigy´s ca 165 g

Epfänger vorne mit weichen Schaum davor und der Akku reicht schon weit in den Kanal,dazu noch ein 50 Ampere Regler.

Versuche mit 2200ern waren nicht besonders erfolgreich, dann habe ich noch HXT900 als Servos, in der Fläche einen Kohlerundstab 3mm und hinten unter dem Höhenleitwerk und den Längsstreben 5mm Carbonflachstäbe.

Dazu noch kurze Stückchen Rundstab die das Höhenleitwerk am Schubrohr abstützten, das hat sich anfangs immer bös gebogen

Querruder sind ebenfalls mit kurzen Stücken Rundstab stillgelegt

Und da ich kein Sparfuchs bin ist auch alles satt mit Epoxy und SEK verklebt

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pioneer2215« (5. November 2010, 01:22)


rose

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433

Sonntag, 7. November 2010, 16:36

So...

heute Erstflug! Jpower mit 1300 / 1000 3S Turnigy 30C. War wirklich nett! Konnte aber nicht alles testen da es zu windig war. 2 Fragen aber noch:

Haben heute einen Bodenstart getestet. Ich habe die "Landekufen" nicht montiert. Die AMX nimmt auf der feuchten Wiese gut fahrt auf. Das könnte was werden... Doch durch die fehlenden "Noppen" bleibt die AMX nicht in der Spur. Jetzt ist die Frage ob die Noppen den Rutschwiderstand eher vergrößert und den Bodenstart noch unmöglicher macht?

Der originale Motor ist mit 3900KV angeben. Hat jemand schon einen HK Motor im ori. Impeller getestet?
Für 6,99$ gibt es zb. de Turnigy P2627L EDF Outrunner 4200kv oder den etwas schwerern Turnigy 2610 EDF Outrunner 4500kv. Im der höhrern KV wäre das, mit einem anderen Regler, eine Überlegung Wert?

Gruß
Michael
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Retep

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434

Dienstag, 9. November 2010, 19:42

Hallo Leute!

Frage: Gibt es im Forum eine Stelle an der über Geschwindigkeits-Messungen diskutiert wird? Habe nur einen älteren Thread gefunden - aber da beharkten sich die Leute
unschön und wurden auch recht persönlich...

Was mich speziell interessieren würde: Geschwindigkeits-Messungen per GPS-Logger - und warum das zu ungenau sein soll. Wird immer behauptet - habe aber noch keine
Erklärung dafür gelesen!

Gruß Peter

Retep

RCLine User

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435

Dienstag, 9. November 2010, 19:52

Nano - F-16

Und noch was zur Robbe-F-16:

Habe jetzt auch die Querruder "stillgelegt"! Die Mini-Ausschläge brauchts zum Fliegen wirklich nicht. Habe überhaupt keinen Unterschied festgestellt (evtl. bin ja auch nur Grobmotoriker)...

Habe es mir einfach gemacht: Die Anlenkungs-Drähte von den Servos zu den Querruder weggebaut und die Ruder einfach mit Klebefilm festgelegt. Die Scharniere ebenfalls
überklebt (oben und unten) - die "Kerben" können nun keine Luft mehr verwirbeln (macht mindestens 5km/h mehr Geschwindigkeit - haha).

Gruß Peter

WeMoTec

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436

Mittwoch, 10. November 2010, 00:02

GPS Logger sind eigentlich nicht ungenau, nur die meisten können damit nicht umgehen. :D
Da wird minutenlang wild in der Luft rumgezappelt und dann aus dem Log der höchste Wert rausgesucht und fertig.
Mir sträuben sich da regelmäßig die Haare!

Drei Dinge sind wichtig:
Erstmal sollte das Modell möglichst horizontal geflogen werden, da die Meßungenauigkeiten in der Vertikalen deutlich größer sind.

Dann geht es ja um Fluggeschwindigkeit, GPS mißt aber grundsätzlich Geschwindigkeit über Grund!
Um zu realisitischen Werten zu kommen sollte man also entweder an einem windstillen Tag messen oder zumindest in kurzer Folge beide Richtungen abfliegen und die einzelnen Werte dann mitteln.

Und dann muß der Logger noch richtig eingestellt sein.
Momentan kommen GPS Logger mit immer höherer Meßrate auf den Markt. Nur nützt das nicht bei der Geschwindigkeitsmessung, denn der Logger braucht eine gewisse Strecke um überhaupt sauber messen zu können.
Deshalb macht es eher Sinn auf 1Hz einzustellen und dann mindestens 2-3 Sekunden geradeaus zu fliegen.

Einen sehr guten Artikel dazu gibt es bei www.edf-jets.de

Oliver

Retep

RCLine User

Wohnort: Darmstadt in Hessen

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437

Mittwoch, 10. November 2010, 00:48

Hallo Oliver!

Danke für die Antwort...

Was hältst Du denn vom "GPS-Logger" von SM-Modellbau (die mit dem UniLog)? Da ist noch zusätzlich zum GPS-Teil ein barometrischer Höhen-Messer eingebaut.

Das Teil kann also die horizontale Geschwindigkeit mit GPS bestimmen und gleichzeitig noch die Höhenänderungs-Geschwindigkeit mit dem Vario. Aus beiden Anteilen soll das Gerät dann die tatsächliche (schräge...) Geschwindigkeit berechnen - das nennen sie "3D-Geschwindigkeit". Müßte man halt mal mit einem Staurohr vergleichen!

In der Januar-FMT soll das Teil dann getestet sein.

Gruß Peter

Lars77

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438

Mittwoch, 10. November 2010, 11:14

Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Man muss einfach nur wissen, WIE ein GPS-Logger misst und WAS er misst, dazu noch das Intervall möglichst kurz einstellen und die Daten mit etwas Verstand ermitteln und auswerten.
Wenn man das schafft, bekommt man auch ordentliche Ergebnisse.
[SIZE=1]Aktuell in Betrieb: EJS | PZ Mustang | PZ Habu | Freewing MiG-15 | Phase 3 F-16 | TwinJet BL | MPX Fox | concepta | Rennfloh [/SIZE]

Retep

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439

Donnerstag, 11. November 2010, 13:14

Hallo ...

Ja - gehört eigentlich zum Thread - muß aber doch nochmal fragen (dann höre ich mit dem Thema auf!):

Irgend ein netter User hatte mich auf den "GPS-Logger" von SM-Modellbau aufmerksam gemacht. Kann den Beitrag aber nicht mehr finden. Evtl. hat unser strenger Admin ihn ja gelöscht / verschoben (wohin?).

Meine Bitte: Der nette User möchte sich doch mal bei mir per PN melden (dann erscheint das hier nicht an der "falschen Stelle" und keiner kann meckern). Würde halt gern von den Erfahrungen mit dem Teil provitieren. Danke schon mal!

Gruß Peter

440

Donnerstag, 11. November 2010, 21:18

hi ihr nano profis....
ist es normal das die f18 etwas negative v-form hat?

und mit wieviel einschlag und expo fliegt ihr sie?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »crutav« (11. November 2010, 21:18)