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Andre G.

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41

Sonntag, 4. Juli 2010, 14:26

Bestellt hab ich sie bei Ready2fly für € 263,90 + €12,31PayPal Gebühren. Die Lierferung hat genau 1 Wo. gedauert. Ich benutze meinen eigenen Sender.

Ich hoffe, heute abend gibts schon die ersten Flugbilder......! ==[]
:w

Pulsar

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42

Sonntag, 4. Juli 2010, 17:54

was machen denn die "eneloop" akkus hinter dem pilotensitz??
zum beschweren?
Marutaka Full Scale Fw-190 A-8 / Pz Me 109 G/
Robbe Pitts S-12 /Robbe Me 109 G /E-Flite P-38 / Ripmax P-51/Lx Sr-71 / Lx F-117 / Freewing Eurofighter / FMS Giant Corsair / FSK Crazy Sparrow / FLY FLY F-100

43

Montag, 5. Juli 2010, 01:19

RE: Erfahrungen mit (grossen) EDF Flugzeugen ala F35, F16 von zb Ready2Fly

Hallo Florian,

Zitat

Original von sunwalkerIch bitte um ECHTE erfahrungen nicht ich habe gehört oder ich glaube.

Also, ich habe bis dato zweimal die Su-34 von Freewing gebaut, dazu eine Lanxiang Su-47 und einen Freewing Eurofighter.
  • Fahrwerke: Die Su-34-Fahrwerke waren ursprünglich sehr schlecht, wie man auch im Netz lesen kann. Mein Hauptfahrwerk ging beim ersten Flug schon kaputt, und das sogar auf einer Asphaltpiste. Die Su-34-Fahrwerke wurden dann aber etwas besser und verstärkt. Ich bin dann recht oft auf einer holprigen Graspiste gestartet, was gar nicht so schlimm war: Nach 10 Metern Abheben dank der Vektordüsen :-). Aber Landen war nie berauschend. In Summe sind die Su-34-Fahrwerke wenig für Graspisten geeignet (man muss sie halt immer wieder ein bisschen zurechtbiegen oder reparieren). Die Eurofighter-Fahrwerke haben im Netz einen so schlechten Ruf, dass ich sie gleich komplett ausgebaut habe, um den Jet leichter zu bekommen. Ich starte ihn aus der Hand und lande ihn auf dem Bauch. Bauchlandungen gehen beim EF besser als bei der Su-34, da sich bei dieser immer die elegante Nase ins Gras bohrt. Die Su-47-Fahrwerke sehen plastikmässig aus und sind in Bezug auf die Bugradsteuerung sehr ungenau. Aber de facto habe ich schon einige gute Starts und einige anstrengende Landungen damit hinbekommen, und das bei einer 2,8kg schweren Su. Daher finde ich die Lanxiang-Fahrwerke akzeptabel, aber in jedem Fall besser als die von Freewing. Übrigens wird die Mig-29 von Lanxiang weiterentwickelte Fahrwerke haben, die ohne Servos auskommen.
  • Impeller: Freewing 64mm: Funktionieren, aber laut & ineffizient. Lanxiang 70mm bei der Su-47: Ganz schlimme Rotoren, habe die Bilder auch im Netz gepostet. Katastrophal. Ich habe bei beiden Su's die Impeller durch Wemotecs ersetzt, da liegen Welten dazwischen, was Sound, Vortrieb und Effizienz angeht (letztere ist subjektiv, da schwer zu messen). Der Freewing 90mm-Impeller im EF ist angeblich eine mit 3D-Scanner gemachte Wemotec-Kopie. Er läuft bei mir so weit gut und bekommt fast 1:1 hin.
  • Flugeigenschaften: Ich finde den Eurofighter einfach zu fliegen, die Su-34 fast auch, die Su-47 schwer bis sehr schwer.

In Summe kann man mit den von anderen Leuten als Schaumwaffeln verächtlich gemachten Flugzeugen sehr viel Spaß haben. Die Su-34 mit Wemotecs hat deutlich über 1:1 und lässt sich extrem wendig fliegen (inkl. auf dem Abgasstrahl rumreiten). Die Su-47 hat ebenfalls deutlich über 1:1, dazu das unglaubliche Flugbild mit den nach vorne gepfeilten Flügeln, ist aber insgesamt viel kritischer (schau Dir mal an, wie schmal das symmetrische Profil der Haupttragflächen ist). Der Eurofighter sieht super aus und fliegt beinahe Oma-tauglich, wenn man will. Außerdem lassen die sich alle gut reparieren, wenn mal was schief geht.

Der Trick ist, entweder ein Flugzeug zu kaufen, das china-billig ist und schon hinreichend funktioniert (zB der um das Fahrwerk gestrippte Eurofighter), oder das Flugzeug ohne Elektronik zu kaufen und dann optimal aufzurüsten (zB so wie die Su-47, welche als RTF ab Werk völlig sinnlos verkabelt und dazu mit den schlechten Impellern verhunzt wurde).

Cheers,
Henrik

PS: Und Thrust Vectoring / Schubvektorsteuerung ist obergeil, das ist ein Muss bei einem E-Jet. Da kann ein GFK-Modell noch so toll aussehen, ohne Vektorsteuerung hat es IMHO schon verloren, ausser, es geht um Höchstgeschwindigkeit oder Scale-Aussehen.

Pulsar

RCLine User

Wohnort: Österreich

Beruf: EDV-Admin

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44

Montag, 5. Juli 2010, 11:10

du startest den eurofighter aus der hand?
und landest ihn auf dem bauch,das will ich sehen!!!!
kannst ein video machen??

gruss björn
Marutaka Full Scale Fw-190 A-8 / Pz Me 109 G/
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45

Montag, 5. Juli 2010, 14:53

Ahoi Björn,

in Eile (ich muss gerade arbeiten :-)):

Zitat

Original von Pulsar du startest den eurofighter aus der hand?

Ja. Ich habe erstmal ein paar andere Leute im Netz gefragt, ob das überhaupt geht und wenn ja, wie. Dann habe ich mich vor den Spiegel gestellt (okay Leute, Ihr dürft jetzt aufhören zu lachen :-)) und geschaut, wie das aussieht. Das Flugzeug ist nämlich so groß, dass man es beherzt über den Kopf heben muss, um nicht mit dem Flügel am Kopf hängen zu bleiben. Wenn man den Arm nach oben ausrichtet und weitgehend streckt, geht es aber geometrisch gut.

Dann musst Du noch klären, wo Du das Flugzeug hältst. Das ist normalerweise nicht ganz einfach, da die Fahrwerkslöcher im Vergleich zum Schwerpunkt recht weit hinten sind und außerdem weit auseinander liegen, da braucht man eine Shrek-Hand mit sehr viel Spannweite. Da ich die Fahrwerke aber eh komplett ausgebaut habe, konnte auch die Abdeckung des Bugfahrwerks ausgebaut werden, welche bei vielen Leuten eh nicht gut funktioniert. Nach Entfernen dieser Abdeckung hast Du in Form des rechteckigen "Lochs", in dem das Bugfahrwerk verbaut war, eine gute Haltemöglichkeit. Unter Umständen kann man das Fahrwerk auch drin lassen, solange man die Abdeckung entfernt.

Der Wurf geht dann aus dem Stand, evtl. einen Schritt (aber es geht auch ohne) nach vorne, natürlich gegen den Wind, mit einem Winkel von 10-20° leicht nach oben. Dabei habe ich vor dem Wurf schon Vollgas gegeben und habe die rechte Hand am Quer/Höhe-Knüppel. Die Vektorsteuerung ist natürlich an, weil die auch ohne Fluggeschwindigkeit schon Steuerimpulse umsetzt, anders als die Steuerflächen. Die Maschine sackt auf den ersten 10 Metern ein bisschen, kippt aber überhaupt nicht über eine Fläche ab, sondern fängt sich einfach und fliegt dann problemlos geradeaus im Steigflug weg. Dabei hilft es wahrscheinlich, dass ich mir sehr viel Mühe gebe, bei jedem Flug die vorgeschriebene Schwerpunktslage exakt zu treffen.

Es ist wirklich überraschend einfach, noch einfacher sogar als bei der Su-34, die sich nämlich nicht so gut halten lässt. Natürlich darf man bestimmte Standardfehler nicht machen, zB sie mit der Nase nach unten werfen (was leicht passieren kann, da Du ja 2kg Schub anliegen hast).

Zitat

und landest ihn auf dem bauch,das will ich sehen!!!!

Die Bauchlandung ist nicht so toll wie der Handstart. Der Grund ist, dass die Maschine natürlich im Normalmodus nicht superlangsam reinkommt. Daher werden die Ansauglöcher und der Unterboden bei jeder Landung etwas mehr verkratzt oder beschädigt, insbesondere optisch, weswegen man sich überlegen sollte, die Ansauglöcher und ca 15cm danach zu verstärken. Aber da die Nase so hoch über den Ansauglöchern ist, fängt sich die Nase nicht im Boden und bricht nicht ab, was ein großer Vorteil ist. Ich habe extra den EuroFighter gekauft, weil ich eine Maschine haben wollte, bei der sich die Nase bei einer Bauchlandung nicht fängt und bei der der Unterboden der Maschine rutschfähig aussieht.

Richtig gut geht die Landung, wenn man die Vektorsteuerung _voll_, also nicht mit 50% Dual Rate, an hat, sodass man versuchen kann, in bester Deltamanier das Flugzeug mit hohem Anstellwinkel, langsamer Vorwärtsgeschwindigkeit und recht viel "Düsenstrahl reiten" aufzusetzen. Wenn es mal klappt, sieht es ungeheuer kontrolliert und edel aus - wenn es aber nicht klappt, was ähem auch vorkommen kann, muss man halt durchstarten oder den Zuschauern erklären, warum die Maschine jetzt aus 2 Metern Höhe mit einem "Plopp" senkrecht runtergefallen ist :-).

Zitat

kannst ein video machen??

Leider nein, habe keine Kamera und auch keinen Flugbuddy, der eine hätte. Aber man kann das Procedere in München live besichtigen.

Cheers,
Henrik

Andre G.

RCLine User

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46

Dienstag, 6. Juli 2010, 01:04

Nabend!

@PULSAR
Richtig, zum beschweren des Deckels damit die Verglasung beim kleben nicht verrutscht .

Gestern habe ich den ersten Startversuch unternommen, der nach 3 Metern mit plötzlichenm rechts abbiegen endete!
Die Düse stand rechts auf Anschlag und das Servo brummte. Ich hatte erst auf einen Wackler in der Verkabelung getippt weil es nach erneutem einstecken wieder ging.
Doch wenig später fing es wieder an. Also, Servo totgelegt, Düse eingestellt und los. ( hinterher stellte sich raus, das ein Kabel vom Poti ab war (!) Nach erneutem anlöten, alles Gut )
Der nächste Startversuch sah schon besser aus, alles lief glatt. Laut Google Earth habe ich fast 60m Bahn gebraucht bis die F-16 abhob.
Dann Steigflug auf Sicherheitshöhe, Fahwerk rein und etwas Höhe trimmen. Bei Vollgas zog sie leicht nach unten, obwohl die Düse gerade stand.
Ansonsten reagiert sie gut auf alle Ruder. Der Erste Landeanflug war etwas schnell und so brauchte es eine weitere Runde.
Leider war ich diesmal zu lagsam, beim Abfangen bäumte sie sich leicht auf und stand fast. Anstatt Vollgas zu geben,
hab ich sie mit Halbgas aufs Fahrwerk sacken lassen, sodas das Bugrad einknickte. Es wurde soweit nach hinten gebogen
das sich die Verriegelung entriegelte, das Bein einklappte und das Servogetriebe nachgab. Dann war erstmal Schluss. Zu hause Bugrad und Servo ausgebaut.
Ein Servogetriebe hab ich tatsächlich in meiner Sammlung gefunden, aber keine Ahnung wo das her ist! Die EZFW-Mechanik hat nichts abbekommen.
Also alles wieder zusammengebaut. Im Fahrwerksbereich ist beim zusammenkleben der Rumpfteile ein Kunstoffteil eingebaut worden, von dem 4 Zylinder mit
Bohrung zu sehen sind, in die die Mechanik geschraubt wird. Das Ganze ist zwar etwas wabbelig aber es bricht scheinbar nicht.
Die Bugklappe ist ganz leicht gestaucht, sieht man aber kaum. Jetzt konnte ich sie wenigstens gleich noch richtig eingebauen;-)
Das Fahrwerk funktionierte wieder einwandfrei. Das Potikabel vom defekten Vektor-Servo wurde neu angelötet. Dann habe ich noch die Schubdüse
ganz leicht nach oben gestellt und heute ging es dann nochmal raus!

Beim Ersten Flug hatte ich die Aussenlasten weggelassen, heute wollte ich wenigstens die Tanks dranhaben und so gings los. Das Ergebnis ist Hier zu sehen!
Beim Rollen hat sich die selbstsichernde Mutter von der Radachse gelöst, das Rad fiel ab, das Bein knickte ein, Servogertiebe im Eimer, Mist!!
Das Fahrwerk hab ich dann stillgelegt und bin so so gestartet! Diesmal auch mit Unterstützung der Vektorsteuerung. Google Earth sagt: ca 40m !
Man bekommt die Nase viel früher hoch. Der 2. Flug ist hier dokumentiert. Habe noch 2 weitere gemacht und gewöhne mich langsam an den Flieger.
Leider war es gestern und heute recht windig und so steht noch Schwerpunkt- und Rudereinstellung in ruhiger Luft bevor.
Bis auf das kaputte Vektorservo bin ich echt begeistert von dem Flieger. Sieht Rattenscharf aus und fliegt prima, nicht so schnell aber schön scalig, genau mein Ding :ok:

Glatte 2

Gruß
André

Hier nochmal 2 Bilder der Bugradaufnahme
»Andre G.« hat folgendes Bild angehängt:
  • LX F-16 044.jpg
:w

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andre G.« (6. Juli 2010, 10:29)


Andre G.

RCLine User

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47

Dienstag, 6. Juli 2010, 01:05

und das
»Andre G.« hat folgendes Bild angehängt:
  • LX F-16 043.jpg
:w

48

Donnerstag, 8. Juli 2010, 04:20

Zitat

Original von sunwalker
JUHU ich bin gespannt andre
ich überlege mir die f 35 von freewing zu kaufen


Wenn du genug Geld hast :-)

Fahrwerk ist beschissen.. hat nicht mal nen Start auf Asphalt (Feldweg, nicht so heftig wie wiese aber auch nicht gerade ne Autobahn in der ehm. DDR) überlebt.

Leistung ist ungenügend mit 3S. Mit 4S ist es annehmbar für nen Chinamodell sogar sehr gut, allerdings musst du dafür die Vektorsteuerung deaktivieren oder nen Stärkeren Regler einbauen...Bei mir zumindest so gewesen.

Sind die Ersatzteile wie leitwerke usw mittlerweile Lieferbar? Das Höhenleitwerk ist schnell abgerissen, da die Rudderschaniere einfach nur eingesteckt werden und das EPS mißerabel ausgefräst war, das mir diese ausgerissen sind. Lackierung ist noch bescheidener.

Das Flugverhalten allerdings 1a.. Stabil und schönes Segeln was man bei nem Impellerjet halt Segeln nennen kann. Wenn es den "leer" gäbe, würde ich ihn direkt nochmal holen, aber mit dem Billigmist darin waren es bei damals 230€ über 100€ zu viel. Das einzige an der Elektronik was mich gewundert hatte waren die Servos, aber ok.. bei der niedrigen Geschwindigkeit hatten die auch keine Arbeit zu machen.

Flugzeit ~3 - 3,5 Minuten bei Vollgas mit 4S 3000 Turnigy
HANGAR:
Lama V4 ; Align Rex 450 ; Align Rex 600 ESP ;
RBC F-22 ; Hype Cessna 182 ; Freewing F-35 ;
Lubach F-16 ; HK Fox ; Kyosho Edge 540 ;
Parkzone BF-109 ; Funjet Ultra ; Hype F-104 ;
Dymond Fox ; MPX Twinstar 2 (FPV) ; Giant EPO Cessna 1900

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chucky1978« (8. Juli 2010, 04:22)


49

Donnerstag, 15. Juli 2010, 00:10

Hi Jet Piloten, ich möchte keinen Extra Thread aufmachen und hoffe das es hier mal so richtig ist.......

Mich juckt es extrem in den Fingern mir eine F-16 von Starmax, oder aber auch die Mirage von Jepe zuzulegen. Allerdings hab ich im Flächenflug leider noch "keine" Flugerfahrung. Bin aber schon fleißig mit dem Simulator am üben....das fliegen und landen mit einem Jet klappt soweit auch schon richtig gut, die ein oder andere nicht so weiche Landung ist noch mit mit drin aber das werde ich die nächsten Wochen denke ich ausmerzen :tongue:. Ich schaffe es zb. genau die Landebahn anzufliegen.... dann den Schub weg die Nase leicht ziehen, um ihn dann schließlich sanft aufzusetzen. Heli fliegen tuhe ich derzeit auch aber nur den guten Big Lama Koax. Aber auch im Breich Heli fliegen klappt es mit dem T-Rex im Sim schon gut Runden zu ziehen ohne ihn zu schrotten....sogar auf`m Kopf hab ich ihn ab und zu:D .

Habe mich schon immer für den Jet Flug interesiert, leider aber ist das Schweine teuer.
Bis ich gesehn habe das dies auch im Elektro Breich sehr gut mit Schaummodellen möglich ist....

Und diese beiden Videos hier haben mir den Rest gegeben:D :nuts:

http://www.youtube.com/watch?v=MIgxY0w4eCI

http://www.youtube.com/watch?v=3EquwJifgCE

Anfangs braucht das Teil nicht so abgehen, aber später dann wenn alles klappt habe ich schon sowas vor8). Beglasen etc. ..... den Jepe 90-8s oder einen ARC verbauen

Meint ihr man könnte es mit der Sim Erfahrung trotzdem schaffen das Ding heile in die Luft und wieder zu Boden zu bekommen? Meine Bedenken wären eig. nur das Das Teil beim Start nach irgentwo abhauen möchte und ich nicht schnell genug reagieren kann:evil:.

Wenn ihr mich jetzt nicht wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holt und sagt: Junge lern erstmal ne Easy Star zu fliegen :D ....frag ich mich ob es nicht sinnvoller wäre gleich den Jet leer zu kaufen und nach und nach gute Komponenten zu verbauen. Immerhin ist die F-16 von Starmax mit knapp 400€ ja nicht gerade billig....

Es wäre nett wenn der ein oder andere mir ein paar Tipps geben könnte evt. sind ja Leute hier die auch gleich mit nem Jet eingestiegen sind...
ich glaube da hatte ich mal was gelesen :) .

Oder kann man sagen das der Sim und real zwei völlig unterschiedliche Welten sind ??? ...obwohl es sie ja dann glaube nicht geben würde.

Mir ist bewust das die Aufregung dann ziemlich hoch ist und somit den Flug unsicher macht.

Oh.....genuch geschrieben und die ganzen Smilies nänänä :D
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50

Donnerstag, 15. Juli 2010, 00:29

Zitat

Original von 00Speedy
Bis ich gesehn habe das dies auch im Elektro Breich sehr gut mit Schaummodellen möglich ist....


Korrekt. Und die Schaumteile kann man nach einem Crash erstaunlich gut wieder zusammenkleben. Ich hatte eine meiner Su-34 fünfmal durchgebrochen, bevor sie endgültig dran glauben musste.

Zitat

Meint ihr man könnte es mit der Sim Erfahrung trotzdem schaffen das Ding heile in die Luft und wieder zu Boden zu bekommen?


Nein, mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Niemand berichtet gerne über seine peinlichen Abstürze, aber die Realität, so wie ich sie von mir und auch von manchen anderen Kollegen und Foren-Postern kenne (wenn sie mal ehrlich aus dem Nähkästchen plaudern und nicht einfach nur angeben), sieht schlecht aus. Auch ein Schaumjet ist Streß: Die Turbine ist super laut, der Jet braucht Speed, kippt Dir gerne mal über einen Flügel ab, wenn Du zu langsam bist, lauter Zuschauer setzen Dich unter Erwartungsdruck, bei der Landung verschätzt Du Dich und das Modell ist viel schneller und fliegt viel weiter, als Du dachtest, Du wirst vermutlich die Batterie leerfliegen, weil sie nur 4 Minuten hält und dann schlapp vom Himmel fallen und und und.

Also erstmal ne olle Trainermöhre kaufen, oder ein EPO-Rumbolzding wie die rote Mig-15 bei Ready2Fly kaufen und dann viel kleben.

Cheers,
Henrik

51

Freitag, 16. Juli 2010, 21:54

Hallo 00Speedy,

aus eigener Erfahrung (und der meiner drei Flugkollegen) kann ich deutlich und definitiv sagen: Vergiss es! So schnell wie die 400EUR von Deinem Konto verschwinden, so schnell wird auch Dein Jet zerschellen.

Es ist absolut utopisch zu glauben, dass man nach ein paar Runden Simulator gleich einen "schnellen" Jet fliegen kann.

Natürlich ist es cooler, sich am Anfang eine F-16, einen Eurofighter oder sonstwas zu kaufen. Natürlich sieht es auf zahlreichen Youtube-Videos so einfach und easy aus.
Die Realität sieht aber leider anders aus :-)

Kauf Dir einen gebrauchten Easystar mit Bürstenmotor. Wenn Du damit gerade fliegen kannst und das Teil wieder heile runter bringst, kannste Dir ein 20EUR-Brushless-Set kaufen und ihn schneller machen. Wenn Du das dann beherrscht, dann kannst Du mit einem Impellerjet loslegen.
Mir ging auf dem Acker mit meinem ersten Easystar auch die Düse. Umso besser war das Gefühl, mal ganz alleine ein paar Runden umher zu eiern und wieder zu landen.
Den Werdegang haben meine Kollegen auch hinter sich.
Der Vorteil: Den Easystar hat einen hohen Beliebtheitsgrad und daher einen guten Wiederverkaufswert. Falls Du ihn zerdepperst, musst Du sowieso noch üben.

Ausser: Du bist im Verein, Du hast einen Fluglehrer, Du hast ein Trainerkabel.
Aber selbst bei solch guten Voraussetzungen dürfte Dir jeder davon abraten.

Fang mit einem langsamen, uncoolen Flieger an.
Auch das macht Spass, und Du verlierst nicht gleich die Lust am Hobby, weil Dein teurer Lipo nebst teurem Flieger in 100 Stücken am Boden liegt.
Dazu vielleicht noch der 60EUR-Spektrum-Empfänger.
Mein erster Flieger war leider auch ein Impeller-Eurofighter, ein teurer Kokam-Akku und nach einer riesigen Euphorie und Vorfreude ein Trümmer.
Eurofighter für 120EUR = null Erfolg, null Spass.
gebrauchter Easystar für 45ERU = wackeliger Flug, aber stolz.
Das ist nun mittlerweile 1,5 Jahre her, und wir sind zu viert mit Pylonracer, Impellerjet, Funjet & Co. unterwegs. Und das recht sicher.

Ist ein gut gemeinter Rat.
Martin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »profi-bronco« (16. Juli 2010, 22:05)


52

Samstag, 17. Juli 2010, 20:42

Ok, vielen lieben Dank euch zwei :ok: .

Dann werde ich mir erstmal was in Richtung Mentor, Merlin, oder eine Easy Star zulegen. Wobei es dann wohl eher die Mentor sein wird...gefällt mir persönlich besser da sie auch ein paar Räder hat. Wäre ja echt ein Jammer wenn der teure Jet mir gleich am Boden zerschellt, obwohl ich denke das ich den Mentor eigentlich sicher starten sowie landen werde :tongue: ....aber erstmal sehen ob ich mich da nicht überschätze. Kann es aber eigentlich kaum glauben das es so schwer ist........gut der eine lernt es schneller der andere langsamer.
Ein kurzes Bsp. möchte ich da mal erwähnen: Ein Kumpel von mir hatte sich auch einen Big Lama zugelegt und nach ein paar Crashs will er ihn jetzt schließlich wieder verkaufen. Wir haben zur gleichen Zeit angefangen mit fliegen aber ich merkte rasch das ich das Teil in kürzester Zeit gut beherschte und schon meine ertsen Runden fliegen konnte.....und er immernoch fast auf der Stelle rumeierte :D . Soll jetzt absolut keine Angeberei sein aber ich glaube Modellfliegen habe ich irgentwie im Gefühl. So jetzt genug OT...

Wünsche ein schönes Wochenende, und nochmals Danke!!!
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53

Samstag, 17. Juli 2010, 21:15

Kommt immer drauf an lass dich nicht entmutigen.
Jeder muss das selbst entscheiden.
Ich hab Ende letztes Jahr das Steuerverhalten mit der Micro Sukhoi geübt
und gleich im Anschluss nen Impeller jet geflogen der im Übrigen immer noch lebt
und einige Flüge hinter sich hat.
Mittlerweile fliege ich auch einen 4S Impeller.

Kommt ganz auf die Person drauf an.
[SIZE=1]MPX Parkmaster
Hype Rafale
Parkzone Habu
Phase 3 F 16 - Ruhe in Stückchen[/SIZE]

54

Samstag, 17. Juli 2010, 21:57

...hier noch ein nettes Video zum Thema Handstart und Popolandungen:

http://www.youtube.com/watch?v=Fnmjeuf_MRw

...hätte nie gedacht das die Dinger so langsam reinkommen!!

Viele Grüße,

Stefan

55

Sonntag, 18. Juli 2010, 10:12

Hallo,

ich habe dem Beitrag von profi-bronco nichts hinzuzufügen - das ist die absolute Realität - leider, aber es ist gut so!
Aus Schaden soll man ja angeblich klug werden - leider verliert man dann als Einsteiger in unser schönes Hobby sehr schnell die Lust... und das wäre ja zu schade!!!

Nach dem Beitrag von opferdeluxe: "Kommt immer drauf an lass dich nicht entmutigen. Jeder soll das selbst entscheiden...." kann ich mir schon vorstellen, wie er zu dem Namen "opferdeluxe" kommt. Nein, ich mach' doch nur Spass - es soll ja "Naturtalente" geben..... :evil:

Wünsche Allen noch ein schönes Wochenende!

Gruß Lucky4711
derzeit in Betrieb:
Rafale (Hype), Eurofighter (Graupner), A-10 (StarMax), Mustang (Parkzone), Corsair (Parkzone), Edge 540 (Kyosho)

56

Sonntag, 18. Juli 2010, 21:36

So, ich war heute mal unterwegs und habe nach ner guten Start und Landebahn gesucht. Da ich mich noch an eine vor einigen Jahren gesehene Plattenpiste erinerte, die mitten zwischen ein paar Feldern liegt, habe ich diese doch Tatsächlich noch endeckt8( ...und das ist bestimmt schon gut 10 Jahre her. Genial sag ich euch:), hirauf lässt sich auch Super ein Jet in die Luft befördern und das EZFW hat weniger zu leiden.


Gut das die noch ist, hier kann ich dann den Luftraum unsicher machen :D .

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sunwalker

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57

Montag, 19. Juli 2010, 14:46

das ist5 ja ein traum! wo befindet sich diesen bahn ?

58

Montag, 19. Juli 2010, 19:12

Die Piste befindet sich in der nähe von Mittelhausen (Erfurt).

Ja hab nen rießen Glück das die noch da ist, besser kann mans zum fliegen nicht haben :ok: .

Vileicht finden sich ja nette Leute aus der Nähe, die können sich gern bei mir per PN melden wegen dem genauen Standort.
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kris279

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59

Montag, 19. Juli 2010, 21:05

So Speedy, ich will auch noch meinen Senf dazu geben - so wie schon viele meiner Vorredner kann ich Dir nur Raten einen Easystar zum "echten" Fliegenlernen zu verwenden. Ich hatte vor einigen Jahren auch die selben hochtrabenden Vorstellungen wie Du beim Fliegenlernen -

Fazit: 1 zerstörter Picojet (nachdem ich ihn x-mal reanimiert habe :D )
meine 1 Skycat (kann man schon in etwa mit einem Mentor vergleichen, hat Fahrwerk , ist vielleicht etwas agiler als der Mentor) - zerstört(5x zusammengepappt)

Danach schön brav mit dem Easystar, nach kurzer Zeit die QR angesteuert, weitertrainiert.

Danach kamen ein TS I (der ewig lebte und dann an einen Newby verscheurt wurde, nur um ihn bis zur Vernichtung zu erden - auf meinen Rat besser mit einen Easystar zu beginnen wollte er auch nicht hören).

Dann weiter mit einer damals noch verfügbaren neuen Skycat, die bis heute ab und zu mittlerweile mit LiPos noch umso agiler rumturnen darf.

Danach eine MPX Cargo, TS II, Twinjet, die ganze Parkzone Reihe(bis auf die neue hässliche F4, die verkneife ich mir). Auch die Alfa Mig15 hatte ich im Hangar, ist aber letztlich für den Dauereinsatz nicht hart genug im nehmen.

JETZT überlege ich mir den Kauf einer HABU oder eines Funjet Ultra, muß mir noch überlegen was meinen Hangar besser ergänzt.

Was ich sagen will - auch die Mentor ist meiner Meinung nach für einen Anfänger im wirklichen Fliegen nicht das richtige Modell, wenn Du die richtig versenkst dann ist der teuer Motor, eventuell der Regler und ziemlich sicher ein sauteuerer 5 oder besser 6S 4000er bis 5000er Akku beim Teufel. Und wenn der Mentor mal durch eine Böe oder Turbulenzen auf einem ruhigen Endanflug aus der Bahn gebracht wird, dann kann ich Dir Garantieren das das bei Dir keine ruhige Landung mehr wird. Der Mentor verzeiht zwar seeeeeeeehr viel :O , allerdings nicht alles und auch nicht ewig.

Nimm den Easystar, kauf Dir von mir aus gleich den Tuning Antrieb rein, dann geht die Post gleich ab. Weiters ist der ES so aufgebaut das der Motor durch den Heckeinbau sehr sicher liegt. Den Regler und Empfänger kannst Du sicher HINTER dem Flugakku positionieren, in die Nase viel Schaumgummi damit auch der Akku härteres Landen überlebt.

Landungen kannst Du durch das einschweben Üben sicher lernen, weil Du ein Gefühl für das ziehen am Höhenruder entwickelst. Alles mit Fahrwerk wird Dir sicher früher oder später aus 1-2 Meter Höhe aufschlagen, das hält das beste Fahrwerk nicht aus.

Grüße,

Kris

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kris279« (19. Juli 2010, 21:06)


60

Montag, 19. Juli 2010, 23:24

RE: Erfahrungen mit (grossen) EDF Flugzeugen ala F35, F16 von zb Ready2Fly

Hallo Henrik,

Du schreibst, dass Du jetzt in Deiner SU-34 zwei Wemotecs drin hast.
Minifans?
Hast Du die originalen Motoren und Regler dringelassen, oder neue verbaut?

Gruss
Martin

Zitat

Original von R49
Hallo Florian,

Zitat

Original von sunwalkerIch bitte um ECHTE erfahrungen nicht ich habe gehört oder ich glaube.

Also, ich habe bis dato zweimal die Su-34 von Freewing gebaut, dazu eine Lanxiang Su-47 und einen Freewing Eurofighter.
  • Fahrwerke: Die Su-34-Fahrwerke waren ursprünglich sehr schlecht, wie man auch im Netz lesen kann. Mein Hauptfahrwerk ging beim ersten Flug schon kaputt, und das sogar auf einer Asphaltpiste. Die Su-34-Fahrwerke wurden dann aber etwas besser und verstärkt. Ich bin dann recht oft auf einer holprigen Graspiste gestartet, was gar nicht so schlimm war: Nach 10 Metern Abheben dank der Vektordüsen :-). Aber Landen war nie berauschend. In Summe sind die Su-34-Fahrwerke wenig für Graspisten geeignet (man muss sie halt immer wieder ein bisschen zurechtbiegen oder reparieren). Die Eurofighter-Fahrwerke haben im Netz einen so schlechten Ruf, dass ich sie gleich komplett ausgebaut habe, um den Jet leichter zu bekommen. Ich starte ihn aus der Hand und lande ihn auf dem Bauch. Bauchlandungen gehen beim EF besser als bei der Su-34, da sich bei dieser immer die elegante Nase ins Gras bohrt. Die Su-47-Fahrwerke sehen plastikmässig aus und sind in Bezug auf die Bugradsteuerung sehr ungenau. Aber de facto habe ich schon einige gute Starts und einige anstrengende Landungen damit hinbekommen, und das bei einer 2,8kg schweren Su. Daher finde ich die Lanxiang-Fahrwerke akzeptabel, aber in jedem Fall besser als die von Freewing. Übrigens wird die Mig-29 von Lanxiang weiterentwickelte Fahrwerke haben, die ohne Servos auskommen.
  • Impeller: Freewing 64mm: Funktionieren, aber laut & ineffizient. Lanxiang 70mm bei der Su-47: Ganz schlimme Rotoren, habe die Bilder auch im Netz gepostet. Katastrophal. Ich habe bei beiden Su's die Impeller durch Wemotecs ersetzt, da liegen Welten dazwischen, was Sound, Vortrieb und Effizienz angeht (letztere ist subjektiv, da schwer zu messen). Der Freewing 90mm-Impeller im EF ist angeblich eine mit 3D-Scanner gemachte Wemotec-Kopie. Er läuft bei mir so weit gut und bekommt fast 1:1 hin.
  • Flugeigenschaften: Ich finde den Eurofighter einfach zu fliegen, die Su-34 fast auch, die Su-47 schwer bis sehr schwer.

In Summe kann man mit den von anderen Leuten als Schaumwaffeln verächtlich gemachten Flugzeugen sehr viel Spaß haben. Die Su-34 mit Wemotecs hat deutlich über 1:1 und lässt sich extrem wendig fliegen (inkl. auf dem Abgasstrahl rumreiten). Die Su-47 hat ebenfalls deutlich über 1:1, dazu das unglaubliche Flugbild mit den nach vorne gepfeilten Flügeln, ist aber insgesamt viel kritischer (schau Dir mal an, wie schmal das symmetrische Profil der Haupttragflächen ist). Der Eurofighter sieht super aus und fliegt beinahe Oma-tauglich, wenn man will. Außerdem lassen die sich alle gut reparieren, wenn mal was schief geht.

Der Trick ist, entweder ein Flugzeug zu kaufen, das china-billig ist und schon hinreichend funktioniert (zB der um das Fahrwerk gestrippte Eurofighter), oder das Flugzeug ohne Elektronik zu kaufen und dann optimal aufzurüsten (zB so wie die Su-47, welche als RTF ab Werk völlig sinnlos verkabelt und dazu mit den schlechten Impellern verhunzt wurde).

Cheers,
Henrik

PS: Und Thrust Vectoring / Schubvektorsteuerung ist obergeil, das ist ein Muss bei einem E-Jet. Da kann ein GFK-Modell noch so toll aussehen, ohne Vektorsteuerung hat es IMHO schon verloren, ausser, es geht um Höchstgeschwindigkeit oder Scale-Aussehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »profi-bronco« (19. Juli 2010, 23:25)