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heikop

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1

Sonntag, 5. September 2010, 21:01

70mm Impeller aus Squall in Phase3 F16?

Moin!

Per Suche habe ich nicht rausfinden können ob das schon jemand versucht hat.

Ich habe günstig einen Impeller mit Motor aus der 3s-Version der Squall ersteigert.
Dann habe ich hier eine Phase 3 F-16 (von einem Forumsmitglied gekauft) die
etwas mehr Leistung vertragen könnte.

Hat schonmal jemand versucht das zu kombinieren?

Bevor ich den Flieger auseinanderschneide hätte ich gerne Eure Meinungen
zu dem Vorhaben vernommen.

Besten Dank schonmal!

2

Sonntag, 5. September 2010, 22:53

RE: 70mm Impeller aus Squall in Phase3 F16?

Hallo Heiko,
ich habe den Impeller meiner 4S Squall in die F-16 eingebaut. Passt vom Durchmesser her 1A. Habe mir aus OHP - Folien ein neues Schubrohr gewickelt. Mit einem 4S 1800 mAh 40C Lipo habe ich im Stand eine Leistung von ca. 580W gemessen. Die Flugerprobung steht noch aus.

Gruß, Olaf

relaxr

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3

Montag, 6. September 2010, 07:17

da die neueste Version der EF-16 nen 70er Lüfter hat, (wohl den der 3s Squall!) geht das nun prima. Da ist auch die Bahn frei für Mini-Fan und 6904 :D
8)

heikop

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4

Montag, 6. September 2010, 16:02

Moin!

Ich bin ja zur Zeit in Grainau im Urlaub und das liegt deutlich höher als mein
Wohnort, was zur Folge hatte daß ich die F-16 heute beim starten zweimal in
die Wiese geworfen habe.

Das Teil geht hier oben elend lahm zur Sache und muss mit Schmackes geworfen
werden. Zu hause geht das locker aus dem Handgelenk (naja, fast).

Da ich alles nötige zum Basteln mit habe habe ich mal eben den Squall Impeller
implantiert. Wie Ihr schon schriebt passt er saugend in die F-16, der Originalimpeller
hat einen derart dicken Rand daß gut 1 cm Platz verschenkt wird.

Ansonsten habe ich erstmal alles so gelassen wie es war außer daß ich den
Impeller soweit wie möglich nach hinten gesetzt habe, das Schubrohr habe ich
erstmal ganz weggelassen.

Der erste Start gelang locker mit knapp 3/4 Gas und der Jet stieg zügig in die Höhe,
ich musste die Trimmung des Höhenruders deutlich zurücknehmen.

Bei Vollgas geht das Teil wie Schmidts Katze, noch deutlich zu schnell für mich.
Dafür fliegt sie im "Normaltempo" jetzt deutlich leiser mit einem wesentlich
angenehmeren Geräusch -weil fast mit Standgas.

Eine deutliche Verbesserung für gerade mal 20 Euro und einem ausgemusterten
50A Regler aus dem CopterX, der auch nur 15 Euro gekostet hat.

Ich bin zufrieden damit.
:D

Als nächstes wird hinter dem Impeller alles wieder abgedichtet, momentan pfeift
es aus den Servoöffnungen und diversen anderen undichten Stellen.

5

Montag, 6. September 2010, 20:44

Das ist ja mal interessant :)

Ich hab noch nen Minifan mit 2W20 hier liegen und hatte überlegt, den mal in die 4s Squall einzubauen.

Hat das mal jemand getestet ?
Henseleit MP XL E

Squall 4s vectorized & powered by MiniFan + 2W20 - 4s
FunJet
ProJeti - 2w20 - 4s
Controlled by FF10 FASST

heikop

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6

Montag, 6. September 2010, 22:21

Ungeplante Landung

Moin!

So, heute Abend war dann der Erstflug im fertig umgemodelten Zustand.
Das Teil geht wie die Hölle (für meine Verhältnisse), leider hat sie dann auch
die entsprechende Richtung eingeschlagen - fast senkrecht nach unten. :no:

Man sollte halt nicht in der beginnenden Dämmerung ein Modell mit einem
völlig ungewohnten Flugverhalten rumscheuchen wenn man wie ich auch so schon
Probleme mit der Lageerkennung hat. :wall:

Nach einer engen Kurve habe ich übersteuert, konnte nicht mehr erkennen wie rum
sie lag und habe prompt in die falsche Richtung gesteuert. Bei dem Tempo reichten
die ca. 30m Flughöhe nicht mehr zum korrigieren.

Alles vor den Tragflächen hatte sich in rund 15 größere und unzählige kleine Stücke
zerlegt, die meißten haben wir wiedergefunden.

Mit UHU-por und reichlich Harz habe ich den Rumpf in den letzten 3 Stunden wieder
einigermaßen in Form gebracht, die Haube braucht noch etwas Arbeit.

Wenn das Wetter mitspielt geht sie morgen wieder in die Luft. :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »heikop« (6. September 2010, 22:24)


heikop

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7

Dienstag, 7. September 2010, 16:18

RE: Ungeplante Landung

Moin!

Ursache der Misere war übrigens ein Kabelbruch am Stecker des rechten
Servos. Mit einem Aileron steuert es sich schlecht.

Weitere Schäden:

Beide Hülsen der Aileronachsen lose, Spiel an den Aileronaußenkanten im
Zentimeterbereich.

Rechte Tragfläche verzogen, konnte aber nochmal hingefönt werden,
den Rest habe ich geklebt.

Testflug soweit ok, dafür habe ich sie beim 2. Landeanflug in der letzten Kurve
auf das Dach unserer Ferienunterkunft geknallt - zuwenig "Gas", da war der
Wind stärker. Nase wieder ab, Einlaufkanal zusammengematscht - wieder repariert.

Mittlerweile stimmt durch die ganze Flickerei der Schwerpunkt nicht mehr, der
ganze vordere Teil des Vogels besteht nur aus zusammengeharzten Flicken.

Ich werde also mal sehen ob ich den Ersatzteilsatz irgendwo bekomme.

Danach wird nur noch auf freiem Feld mit gaaaaaaanz viel Platz geflogen.

Grüße aus Bayern!