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41

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 19:02

jaul.... furchtbar ;)
Die 104-G Modelle mit MTU Triebwerk hatten das zum Glueck nicht mehr.

Aber die hier stationierten Kanadier haben damit immer genervt.
Lang, lang ist's her

Gruesse
Joachim12

Hansi984

RCLine User

Wohnort: Norddeutschland

Beruf: Energieelektroniker

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42

Donnerstag, 9. Oktober 2014, 10:43

Hey Julian

Sind das Nasschiebebilder oder Aufkleber? Zu deinem Starthaken, bin auf deine Starts gespannt, meiner liegt nicht nämlich nicht ganz so weit vorne wie bei dir


@Joachim

Leider habe ich den Anblick einer fliegenden 104 nicht erlebt, das wäre heutzutage ein wirkliches Highlight für mich. Das so ein heulen nerven kann, lag wahrscheinlich auch an den damals hohen Flugbetrieb. Heutzutage wäre es wohl für den einen oder anderen ein wahrer Genuss und eine Erinnerung an jene Zeit, als Jets noch viel fliegen durften :D.


Gruß


HG


-KOMET-

RCLine User

Wohnort: Kreis Bergstraße

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43

Donnerstag, 9. Oktober 2014, 23:05

Alle 10 Min. über unser Haus weg :applause:
104, G-91, F-4, A-10, Bronco........ja, in den 70igern war es genial :ok:
Zumindest für mich als Steppke, die Rentner in der Straße,....naja, fanden es nicht so. :angel:

P.S: Baue auch grade ne Depron 104, allerdings Pusher :nuts:
MfG Claus
---------
:ok:Warbirds & Jets der 50-60iger :ok:

44

Montag, 27. Oktober 2014, 06:30

@ Julian,
gibt's Neuigkeiten von Deinem Starfighter ? ;-)
Gruß Frank

45

Montag, 27. Oktober 2014, 08:03

Gewichtsoptimierung

Großartig!!!

Wegen des Gewichts: Du sparst an jeder Ecke um auf ein möglichst geringes Abfluggewicht zu kommen. Hut ab!

Mir scheint dass man, wenn man das wollte, bei den Komponenten noch einiges an Gewicht finden könnte:

Dein 3500er 4s ist großzügig ausgelegt, ein brauchbarer 3000er täte es auch, ich habe nun in meiner Tomahawk Viper
einen 2700er 4s 35C Zippy Compact drin (auch Wemo Minifan Evo, 2W20 Klon) und das funktioniert weil ich meist Halbgas fliege.
Lipo wiegt 282g, Flieger ist spürbar leichtfüßiger. Aber auch für die "Bleifußfraktion" sollte ein guter 3000er bis 3200er ausreichen.
Wichtig ist meiner Erfahrung nach dass auch die Lipos Frischluft bekommen, nicht so einfach zu lösen beim Starfighter.
Beim Regler schreibst Du Dymond Smart 80 - den finde ich nicht bei Staufenbiel, aber den 80HV dafür, und laut Staufenbiel
wiegt der doppelt so viel wie der 60er (120g statt 60g), ist ja auch als high voltage für 6 Zellen und mehr ausgelegt

Meine Erfahrung mit einigen Fliegern: Ich verwende den billigen 60A Blue Series Regler von Hobbyking, achte auf kurze
Kabellängen vom Regler zum Lipo (auch kurze Kabel am Lipo selbst), lege das Kühlblech frei und das funktioniert an der
Viper (timing low) und auch an zwei 90er Impeller an 5s (ca 55A). Hab noch welche daheim, wiegt gemessene 46g
(mit den kurzen Kabeln, ohne Stecker), 32 Dollar im EU Warehouse.

Bin schon sehr gespannt auf Deine Flugerprobung!

Gruß aus Wien
Clemens

PS: Hier ein "Beweisvideo", Tomahawk Viper mit 60A Blue Series, 2700mA 4s 35C Zippy Compact, Motor ist der Dymond
2W20 Klon von der Staufenbiel Kombo: youtube.com/watch?v=qhS0a4hZZOw
Und der Blue Series 60A werkt in diesem 90mm Alphajet: youtube.com/watch?v=-oCyrZyn3eo und in dieser FlyFly Mirage
youtube.com/watch?v=TvsS89VEVnY

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Mopetista« (27. Oktober 2014, 10:22)


46

Montag, 27. Oktober 2014, 20:44

Hallo!

Ja es gibt was Neues. Allerdings nicht nur Gutes. :(


Die gute Nachricht: der XL Starfighter fliegt!
die schlechte: meiner nicht mehr.
Habe
gestern den Erstflug gewagt. Hatte echt weiche Knie als ich den Flieger
mit 7g, also 11kg Zug, mit dem Bungee und meine neu gebauten Startrampe
weggeschossen habe. Der Start war super, der Schwung genau richtig.
Schnurgerade zog sie ab. Beim ersten korrigieren merkte ich jedoch dass
die Ruderausschläge der Querruder viel zu groß gewählt waren. Also ganz
vorsichtig zweieinhalb Platzrunden geflogen. Dabei zeigte sich das
Schubachse, SP und EWD passen. Beim Eindrehen in den Landeanflug ist es
dann passiert, ich habe aufgrund der viel zu großen Ruderausschläge und
der extremen Rollwilligkeit der Hundertvier, übersteuert und den Flieger
fast in Rückenlage gebracht. Das ist in geringer Höhe nicht gut und der
Starfighter schlug noch mit "Reisegeschwindigkeit" ein Rad auf der
Wiese. Dabei wurde die Zelle so verschränkt, dass die Holme und die Nase
zerstört wurden. :hä:

Ich
muss also wohl oder übel noch mal einen neuen Flieger bauen. Die
komplette Technik ist zum Glück heil geblieben, ebenso das Cockpit und
das Heck. Das hat auch etwas Gutes, denn ich habe noch ein paar Details an dem Depronschnittmuster geändert. Diese Änderungen kann/muss ich jetzt beim Bau eines neuen Rumpfes, evtl. mit Tragflächen, überprüfen. Kann das ja sonst eh nicht in Serie gehen lassen.

Zu
allem Überfluss stellte ich dann Zuhause fest, dass meine Kamera
ebenfalls den Geist aufgegeben hat, und so gibt es nicht einmal bewegte
Bilder von dem Erstflug. :puke:
Allerdings habe ich noch ein anderes Formenbauprojekt am Laufen welches ich jetzt erstmal fertigstellen muss. Dann kann ich mich an die Reparatur/Neuaufbau machen. Es freut mich jedoch das die Konstruktion an sich sehr gut funktioniert. Das Flugbild und der Sound sind einfach super.

@Clemens
Du hast Recht. Bei den Komponenten/Akku könnte man noch etwas einpfaren. Den Regler gibt es bei Staufenbiel nicht mehr und der HV ist doch deutlich schwerer als meiner. Mit den kurzen Kabeln ist das so eine Sache wenn der Flieger 1,5m lang ist und das Triebwerk hinten und der Akku vorne sitzt. ;) Ich habe an drei Stellen jeweils einen 220er Kondensator zwischengelötet. Bisher hatte ich damit nie Probleme.
Die Leistung reicht für scales Fliegen auf jeden Fall aus. Senkrecht bis zur Sichtgrenze muss der nicht unbedingt gehen, ich bin nicht so der Bolzer.

MfG Julian

Hansi984

RCLine User

Wohnort: Norddeutschland

Beruf: Energieelektroniker

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47

Dienstag, 28. Oktober 2014, 10:29

Oh man Julian, so ein Pech.

Ich leide mit Dir! Ich hoffe du hälst trotzdem an deiner F-104 fest und präsentierst uns in ein paar Monaten ein tolles Flugbild deiner "neuen"!



Gruß



HG

48

Dienstag, 28. Oktober 2014, 14:03

ui, da hast Du mein Mitgefühl, so ein toll aussehendes Modell! Ich hab mir grade einen Starfighter von FMS geholt,
miniplanes in Frankreich hat noch welche (da ist wirklich ein Akku dabei)

http://www.miniplanes.fr/avions-jets-rc/…arf-p-3834.html

aber der ist ja nix gegen Deinen! Stimmt fast gar nichts in den Proportionen, aber ich bin eben kein
Modellbauer, zu faul und wirklich sehr unbegabt, aber Du machst mit Causemann einen derart guten Bausatz
dass es dann keine Ausreden mehr gibt

wegen der zu großen Ausschläge: wenn Du was zum Lachen sehen willst, dann schau Dir den Anfang von meinem
Video der kleinen 50mm F9F Panther an, da war ich sehr naiv und das Ding war fast unsteuerbar - wird Dir
ähnlich gegangen sein, und der Starfighter ist sicher um vieles schwieriger zu fliegen!

https://www.youtube.com/watch?v=RYOQQCaFD1k

Wegen der langen Kabel: die zum Motor kann man ja bedenkenlos verlängern (allerdings sind das drei, nicht 2 Kabel,
das ist wieder mehr Gewicht, auße rman nimmt dünnere, was auch ginge. Ich habe oft die Regler weit vorne in Akku-Nähe,
aber da muss man für gut Frischluft sorgen, das geht natürlich besser hinten im Kanal vor dem Impeller...

Freue mich auf Deine Starfighter-Fortsetzung

Schönen Gruß aus Wien
Clemens

Hansi984

RCLine User

Wohnort: Norddeutschland

Beruf: Energieelektroniker

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49

Mittwoch, 29. Oktober 2014, 08:38

Hi Julian



Ich kann Clemens da nur bestätigen. Idealer wäre es die drei Leitungen am Regler zu verlängern, so sparst du dir auch das Gewicht der Kondensatoren. Der Querschnitt der Leitung am Reglerausgang (3 Adern) ist i.d.R. kleiner als am Reglereingang (2 Adern). Daher ist das Gewicht der einen Ader mehr nicht weiter tragisch. Die Gewichtsverteilung der Komponenten hat auch bei meiner 104 eine wesentliche Rolle gespielt. Ich bin allerdings zu der Lösung gekommen, das ich den Impeller + Akku nahe am Schwerpunkt einbaue. Somit spart man sich auch die langen Kabelwege, was sich wiederum auf das Abfluggewicht positiv auswirkt. Vielleicht eine kleine Anregung für deinen Neubau.

Aber wie sagt man so schön, viele Wege führen nach Rom.



Gruß

HG

50

Samstag, 8. November 2014, 18:04

Hallo!

Bei dem Thema "Kabel verlängern" scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Das ist ja ein immer ein richtiges Pulverfass. Ich hab halt auf bewährtes zurückgegriffen. Ob ich jetzt zwei 4mm2 oder drei 2,5mm2 verlängere macht gewichtsmäßig nicht viel aus denke ich. Mir war auch wichtig eine gute Position für den Akku zu finden, und das passt so ganz gut. Bei manch anderenm Starfighter muss man den Akku ja auf nem Brettchen bis nach ganz hinten durchschieben, dass ist mir auf dem Flugfeld aber zu fummelig.
Zur Zeit arbeite ich noch an der Bauanleitung. Ich versuche so viele Fotos und Infos wie möglich einzubauen, damit der Nachbau möglichst einfach wird und nicht so viele Fragen aufwirft.

@Clemens: So ähnlich sah mein Start auch aus! Aber die F104 rollt noch etwas schneller! :evil:

Werde weiter über den Wiederaufbau berichten, leider habe ich im Moment kaum Zeit zum basteln, Arbeit ,Arbeit, Arbeit. ;(

51

Samstag, 8. November 2014, 22:08

Ich verlängere meine "Kabel" mit Kupferlackdraht. Den gibts auch in allen Querschnitten und er ist wesentlich leichter als isolierte Leitungen. Man kann ihn bei einem Motorenwickler/ Reparaturwerkstatt i.d.R. günstig bekommen!
Gruß Frank

52

Sonntag, 9. November 2014, 14:10

Hallo, tolle Arbeit. Bin auf den 2. Prototypen gespannt. Gruß, Michael

PS: wegen der Rollrate...könntest auch die QR noch etwas verkleinern.

53

Sonntag, 30. November 2014, 12:08

Hallo Starfighterfreunde!

Der Bausatz für diesen XXL Starfighter kann ab sofort bei Causemann Flugmodellbau vorbestellt werden!

http://shop-rc.causemann.de/Starfighter-F-104-XXL

Dann kann der Bastelwinter ja kommen! :ok:

54

Freitag, 12. Dezember 2014, 19:14

Hallo zusammen

Ich habe mir gestern den Starfighter XXL bestellt :-) Die Fotos sehen ja wirklich sehr vielversprechend aus.

Folgende Gedanken gehen mir durch den Kopf:

-Nachrüsten von Flaps / Slats, und die Querruder etwas kleiner machen
-Gibts es allenfalls Platz für ein kleines EZFW (Elite 10-15)

Auf jedenfall werde ich einen Gyro mit Heading Hold auf die Querruder setzen (Eagle A3 Super, 10gr.)

Gruss aus der Schweiz

Oliver

55

Samstag, 13. Dezember 2014, 08:54

Hallo Oliver!

Das Nachrüsten von Flaps sollte kein Problem sein. Auch könnte man die Querruder etwas kleiner machen, so dass man die gleiche Aufteilung wie beim Original hat. Sicher wird man beim Ausfahren der Klappen ordentlich Höhe beimischen müssen.
Wie so ein Modell auf Slats reagiert weiß ich nicht. So etwas habe ich noch nicht gebaut. Aber was beim Original funktioniert muss in klein auch gehen. :D Wäre auf jeden Fall eine Show so eine voll verstellbare Tragfläche.

Das EZFW ist da schon eher ein Problem. Das Bugfahrwek passt super. Ein Stück Depron vom Längsspant wegschneiden, ein kleines Sperrholzbrettchen an die dort vorhandenen Kiefernleisten kleben und drauf schrauben. Für das Hauptfahrwerk fehlt eigentlich der Platz. Zwischen Duct und Rumpfhaut sind nur ca. 2cm. Zudem müsste sich das Rad beim Einfahren um 90 grad drehen. Das wird eine Herausforderung.
Bin gerade dabei meine 2.0 auf zu bauen. Im laufe des WE werde ich noch ein paar Bilder einstellen. Baue jetzt mit Ringspanten für einen "cleanen" Luftkanal.
MfG Julian

56

Sonntag, 14. Dezember 2014, 17:45

Hallo Starfighterfans!

Ich bin zur Zeit dabei mir einen neuen Starfighter aufzubauen. Jochen Causemann hat mir einen neuen Bausatz gefertigt und prompt zugeschickt. Alle Teile waren nach Materialien/Teilegruppen sortiert, in Tüten gepackt und sorgfältig in Luftpolsterfolie gewickelt damit nichts kaputt geht oder die empfinglichen Depronteile Druckstellen bekommen. Super Verpackung! Dank an Causemann dafür. :ok:

Wenn ich jetzt schon eine zweite Maschine baue wollte ich auch einige Verbesserungen umsetzen und ausprobieren. Unter Anderem kam die Frage/ der Wunsch nach Ringspanten aus Sperrholz auf. Diese habe ich jetzt umgesetzt.


Die Spanten sind aus 4mm Sperrholz ausgesägt


Sie werden, wie die anderen Halbspanten auch, von links und rechts gegen den Längsspant geklebt und mit Verbinderhölzern verbunden.


Zur Stabilisierung habe ich, wie bei den Holzleistenholmen auch, oben und unten 0,5x3mm Carbonprofile aufgeklebt. Dies ergibt super biegesteife Holme!


Die fertigen Spanten/Holme mit Durchführungen für die Kabel. (sollte man besser vorher machen :dumm: )

57

Sonntag, 14. Dezember 2014, 17:54

Lohn für die Mühe ist ein absolut glatter, hindernisfreier Strömungkanal mit durchgehen gleichem Querschnitt. Der sollte einen noch besseren Wirkungsgrad haben.





Außerdem habe ich eine andere Befestigung für das Heck umgesetzt. Sie besteht aus vier 4cm langen 6mm Quadratcarbonrohren in die vier 8cm lange 4mm Quadratcarbonrohre eingeschoben werden. Die Befestigung der Quadratrohre sieht man hier:




Außerdem habe ich noch die komplette Verkabelung und den Flitschhaken fertig gemacht. Jetzt ist der Rumpf fertig zum Beplanken.

MfG Julian

58

Sonntag, 14. Dezember 2014, 21:35

Hallo Julian

Danke für deine Tips, die Sperrholzspanzen werde ich auch einbauen. Super Sache. Ich halte euch auf dem Laufenden bezüglich der Flaps / Slats Erweiterung.

Gruss Oliver

Hansi984

RCLine User

Wohnort: Norddeutschland

Beruf: Energieelektroniker

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59

Montag, 15. Dezember 2014, 11:42

Super das es weitergeht! :ok:



Der Strömungskanal gefällt mir schon besser! Jetzt kann die 104 richtig durchatmen!



Gruß



HG

60

Freitag, 2. Januar 2015, 15:00

Hallo, und ein frohes Neues!

Es gibt wieder Neuigkeiten von meiner Hundertvier.

Ich war fleißig und habe einiges weiter gebaut. Der Rohbau ist fertig und jetzt bin ich beim Beschichten.

Hier noch ein paar Impressionen.
Ich zeige hier bewusst nur Sachen die ich geändert habe, da es ja schon einen ausführlichen Baubericht gibt.
Da ich bei dieser Maschine ja Ringspanten aus Sperrholz verbaut habe, sehen die Tragflächen auch etwas anders aus, da die Breite der Spanten sich von den Holzleistenspanten unterscheidet.





Außerdem haben mir bei der letzten Maschine die Querruderanlenkungen nicht gefallen. Die habe zwar super funktioniert, aber sehen so gar nicht scale aus! Der einzige Weg (den ich kenne) die hässlichen Anlenkungen zu umgehen ist ein Direktantrieb. Mit den von mir verwendeten Dymond D60 Digitalservos sollte das gut möglich sein, da sie ausreichend kräftig sind und eine sehr gute Rückstellgenauigkeit haben. Hier ein Bild von dem Hebelarm im Querruder. Ein besseres Bild von der ganzen Konstruktion werde ich noch mal machen. Aber im Moment ist da nasse Seide drauf. ;-)


Wo wir gleich bei der nächsten Änderung wären. Ich habe mir mal ein paar Produkte von Deluxe Materials (im Deutschlandvertrieb bei Krick) zugelegt um sie aus zu probieren. Als Spachtel habe ich "Wonderfill " Leichtspachtel benutzt. Zum Laminieren verwende ich "Eze-Kote" und die dazu empfohlene 24g Seide. Alle Materialien sind 1-komponentig und auf Wasserbasis. Was soll ich sagen? Ich werde wohl nichts anderes mehr benutzen! Den Spachtel kann man sich mit etwas Wasser auf die gewünschte Konsitenz einstellen.Nach dem Trocknen lässt er sich super schleifen. Das Laminierharz trocknet in etwa einer Stunde statt in 24, und lässt sich ebenfalls um Welten besser schleifen als Epoxy. Das Aufbringen der Seide ist total easy, wer ein Modell mit einem Pinsel bemalen kann, kann auch diese Seide aufbringen! Falten entstehen kaum, und falls doch kann man sie leicht wieder ausstreichen. Da macht das Beschichten richtig Spaß. Allerdings ist es etwas teurer. Alles zusammen liegt so bei 45€, allerdings reichen Spachtel und Harz für ein bis zwei weitere Modelle dieser Größe.


Auf dem Bild sieht man auch ansatzweise die leicht geänderte Anlenkung des Pendelleitwerkes. Sie erfolgt jetzt fast senkrecht von unten. Die Servos von SLW und HLW sitzen im hintersten Spant und sind von hinten zugänglich. Sie werden später von der tiefgezogenen Nozzle verdeckt.

MfG Julian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »one-o-four« (2. Januar 2015, 22:28)