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surf-dom

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21

Freitag, 10. April 2015, 21:58

Gestern war es dann soweit: Die inneren Lagen Glas- und Carbongewebe wurden mit den Waben verklebt und im Vakuumsack gepresst.
Schön sieht das bereits aus, ich hab den Rumpf eben ausgepackt.
Nun werden die Waben stellenweise noch wenig ausgebessert (da ist zum Glück fast nichts zu tun, denn der erste Schritt gelang mehr als erfreulich gut), an ein paar Stellen werden die Waben auch aufgespachtelt, so zum Beispiel an der Hinterkante des Seitenruders, damit dort später noch schleifbares Material vorhanden ist.
Anschliessend kommen die äusseren Gewebeschichten auf die Waben.
:prost:
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surf-dom

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22

Sonntag, 12. April 2015, 22:32

Es geht weiter mit ein paar Metern Carbongewebe.
Für die äussere Schicht habe ich mir heute gemütlich Zeit genommen, die Gewebe vorzubereiten.
Vielleicht schaffe ich es noch, die Rumpfhälfte fertig zu pressen bevor ich in Urlaub fahre.
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23

Donnerstag, 16. April 2015, 21:27

Erste Rumpfhälfte ist geformt!

Was ich heute machen konnte, war schon fast wie Geburtstag:
Ich konnte die erste Rumpfhälfte aus der Presse nehmen!
Gestern hatte ich einen langen Werkstatt-Abend. Mit Hilfe zweier Kollegen habe ich das Aussenlaminat aufgebracht, bestehend aus einer Lage Carbon Bidirektional-Gelege (100g/m2) und einer Lage 50er Glasgewebe. Die Fasern habe ich auf einer glatten Arbeitsplatte mit dem Spachtel getränkt und mit der Rolle auf den Rumpf aufgetragen, damit sie faltenfrei liegen. Anschliessend eine Lage Lochfolie und Vakuumvlies und ab in die Presse. Bei 500 Millibar Druck liess ich die Sache dann wohltemperiert über Nacht aushärten.
Grosse Freude heute beim Herausnehmen. Alles ist sauber verklebt, die Gewebe liegen praktisch faltenfrei. Die gesamte Rumpfschale ist bereits enorm stabil, die Oberfläche härter als erwartet. Spanten werden komplett überflüssig sein, ausser natürlich eine vernünftige Krafteinleitung bei den Befestigungspunkten von Turbine, Flügel und Bugfahrwerk.
Das Gewicht einer noch nicht geschliffenen Rumpfhälfte liegt inklusive Seitenflosse bei exakt 1750 g.
:) :) :)
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24

Samstag, 20. Juni 2015, 13:36

Endlich, die zweite Rumpfseite ist auch fertig.
Sie ist noch fast besser gelungen als die erste Hälfte und die beiden Teile passen glücklicherweise auch sehr exakt auf einander.
Das hat mir noch fast etwas Sorgen bereitet, denn die Styroporform schrumpft unter dem Druck der Vakuumpresse beträchtlich. Doch anscheinend war die Schrumpfung bei beiden Rumpfhälften exakt gleich.
Nun muss ich mir erst einmal Gedanken machen zu den Einbauten und Verstärkungen, bevor dann die Rumpfhälften verklebt werden können.

Eigentlich ging ich immer davon aus, dass das Triebwerk ganz im Heck eingebaut werden soll. Doch nun mache ich mir etwas Gedankten was den Schwerpunkt betrifft. Hinten wird die Kiste ohnehin recht schwer im Vergleich zu vorne. Da sind ja noch zwei grossen Höhenruder, das Seitenruder und Servos.
In der Flugzeugnase werden aber nur die Akkus, Powerbox und Empfänger sein, was niemals genug sein wird, um den Schwerpunkt ohne Blei einzuhalten.
Eine Alternative wäre der Einbau eines Schubrohres und die Turbine deutlich weiter vorne zu platzieren. Dieser Einbau würde zudem den Lärm noch etwas reduzieren.
Was meint ihr dazu?
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Roli14

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25

Samstag, 20. Juni 2015, 18:15

Wenn Du Leistung genug hast würde ich das Schubrohr nehmen. Wenn du um jedes Gramm kämpfen musst würde ich versuchen es ohne hinzubekommen. Schubrohre wiegen leider auch was. Man versichiebt das Turbinengewicht nach vorne und baut dahinter neues rein. Gruß Roland

surf-dom

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26

Sonntag, 30. August 2015, 10:51

Es war ja nun eine ganze Weile still um meine Tristar, was nicht heisst, dass ich nichts gemacht habe. Zugegebenermassen war ich mehr auf dem Flugplatz als in der Werkstatt. Hier aber ein paar Updates:
Die Rumpfhälften habe ich bereits gespachtelt und verschliffen. Sie sind beinahe schon so glatt, dass man mit den Lackierarbeiten beginnen könnte. Das wird aber selbstverständlich erst nach dem Zusammenkleben geschehen.
Gespachtelt wurde mit einem Gemisch aus Epoxidharz, Microballoons und Aerosyl. Diese Spachtelmasse ist leicht, kann von dick bis sehr weich eingestellt werden und lässt sich sehr dünn auftragen. Auf der gesamten Rumpfoberfläche entstand durch spachteln und schleifen kaum Gewichtszuwachs. Der komplette Rumpf wiegt momentan 3850g.
Zwischendurch habe ich ein paar Carbon-Wagenplatten hergestellt, die ich nun verarbeite für den Innenausbau.
Wie man sieht braucht es da nicht viel. Ein Ringspant mit einem langen Steg verläuft vom Rumpfheck bis in die Seitenflosse.
Daran befestigt ist die Lagerung des Pendel-Höhenruders sowie die Turbinenaufnahme.
Interessanterweise passt alles auf sehr einfache Weise und e sind sehr wenig Teile erforderlich. Da hat wohl etwas Glück mitgespielt, dass hier eine so einfache Konstruktion möglich ist.
Ich habe mich, wie man sieht definitiv für die Turbine im Heck entschieden. Es geht so alles deutlich einfacher. Zudem habe ich am Airlinertreffen in Poppigen wieder einmal einen abgebrannten Flieger gesehen. Mit der Turbine im Heck geschieht sowas weniger schnell.
Im Nebenschauplatz habe ich Schneideschablonen für die Flügelkerne hergestellt und den Flügel mit Hilfe von Schnüren einmal ausgemessen, um zu sehen, wie der Verlauf von Nasen- und Endleiste aussieht.

Als nächstes werden nun die Carbonteile noch leichter gemacht, da wo noch Material weg darf.
Dann folgen die Einbauten bei der Tragflächenbefestigung und beim Bugrad. Anschliessend werden die Hälften zusammengeklebt.
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Roli14

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27

Sonntag, 30. August 2015, 20:38

Puh, ein Glück geht's weiter. Finde Dein Projekt super spannend. Würdest Du so einen Rumpf auch verkaufen oder gar einen Bausatz draus machen?
Gruß Roland

surf-dom

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28

Montag, 31. August 2015, 14:06

Hallo Roli,

zuerst steht einmal die Fertigstellung dieses Modells im Vordergrund.
Dann schaue ich, ob sich die Maschine auch bewährt.
Falls jemand sich interessiert dafür, könnte man natürlich noch mehr Rümpfe abformen.
Der Aufwand ist aber schon extrem und einen Bausatz wird es wohl nie geben. Die Kosten wären enorm, denn so ein Rumpf verschlingt viele Stunden Arbeit und allein der Materialwert von Carbon und Waben beträgt einige hundert Euro.
Ich stelle aber gerne jedem die Positivform für den Rumpf und die Schneideschablonen für die Flügel zur Verfügung.
Vielleicht gibt es später einmal eine Negativform für den Rumpf, das ist aber weit in die Zukunft gedacht.
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Jan Herzog

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29

Montag, 31. August 2015, 19:38

Sehr schöne Arbeit , ich wollte ich könnte so gut mit Verbundwerkstoffen umgehen :applause:
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
Club Page : Peters Flying Club :ok:
Bau und Reperaturservice : Flugakademie Reinheim :ok:


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30

Dienstag, 1. September 2015, 11:41

Hallo Jan,

Danke für das Kompliment. Dazu muss ich aber sagen, dass jemand, der so gut mit Holz umgehen kann kaum noch auf solche Materialien angewiesen ist.
Und mit deinen Fähigkeiten würdest du das sofort lernen.
Hier noch ein kleines Update:
Die Teile sind nun noch etwas leichter geworden, sieht auch viel netter aus so.
Mit dem leichteren, selbst gewickelten Carbonrohr wiegt die gesamte Abstrebung von Höhen- und Seitenleitwerk und die Turbinenaufnahme genau 150 g.
Im Heck ist mir Leichtbau wichtig, da ich sowieso noch Blei in die Nase geben muss. Gewicht im Heck gespart zählt somit doppelt.
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31

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 06:46

Langsam geht wieder etwas vorwärts.
Gestern habe ich die Spanten aus Carbon-Wabenplatten fertiggestellt und verklebt.
Auch hier habe ich konsequent auf das Gewicht geachtet. Die grosse Einheit aus den zwei Spanten wiegt 250g.
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32

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 13:41

Wie hast Du die so präzise ausgesägt? 8( Von Hand oder CNC? Sieht auf jeden Fall sehr professionell aus.

Gruß Roland

surf-dom

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33

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 21:57

Hi Roli!

Also ganz ehrlich gesagt sind sie aus der Nähe betrachtet nicht ganz so präzise. Aber mit eingedicktem Harz verklebt sind gewisse Toleranzen vertretbar. Limitierend ist bei der Präzision eigentlich ja nicht das Aussägen, sondern das Ausmessen des Rumpfquerschnittes an genau der richtigen Stelle.
Die Sägerei läuft bei mir eher urtümlich ab.
Laubsäge, fertig.
Die runden Löcher hat selbstverständlich die Standbohrmaschine für mich gemacht.

Weiterhin viel Spass übrigens bei deiner Arbeit. Das wird ein Super Jet, den du baust!! :ok:
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Jan Herzog

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34

Samstag, 3. Oktober 2015, 23:59

Ist das Harz an den Spanten mit Microbaloons gemischt ?
Die Wabenplatten Teile sind der Hammer !
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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35

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19:21

Hallo Jan!

Ich klebe solche Sachen immer mit einem Gemisch aus Harz, Microballoons, Faserflocken und etwas Aerosyl, damit die Paste nicht fliesst.
Die Mischung kann ich je nach Verwendungszweck so anrühren, dass sie meiner Vorstellung entspricht.
Übrigens stelle ich so auch eine leichte und lange verarbeitbare Spachtelmasse her, die ich zum Beispiel zum Spachteln der gesamten Rumpfteile benutzt habe.
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Jan Herzog

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36

Montag, 12. Oktober 2015, 23:04

Danke frür die Infos da habe ich wieder was gelernt ;)
Mein Letztes Harz hatte ich mit Hundehaaren angesetzt :D Hat aber bemerkenswert gut geklappt .
Ein guter bekannter von mir verwendet Weizenmehl was auch gut klappt ^^

Duck und wech :nuts:
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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37

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 00:04

Hundehaar? Das scheint zuerst reichlich kreativ, ich kann mir aber gut vorstellen, dass das hält. Einfach was faseriges muss rein. Und Luft, wenn der Teig leicht sein soll. Ob Hefe auch hilft? :D
Spass beiseite, Microballoons sind gut, weil sie so schön leicht sind, Aerosyl macht dass die Pampe nicht davonfliesst und die Faserschnitzel sorgen für einen besseren Zusammenhalt. Mit dem passenden Mischungsverhältnis kann man den passenden Teig für fast alles anrühren.
Nur bei den Weihnachtsplätzchen setze ich immer noch auf herkömmliche Inhaltsstoffe.
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38

Mittwoch, 11. November 2015, 20:36

erstaunliches Projekt , werde es gerne mitverfolgen :ok:
lg
günther

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39

Dienstag, 24. November 2015, 08:53

Danke für die Kommentare.
Auch wenn ich nicht viel geschrieben habe in der letzten Zeit hab ich doch ein wenig an meinem Projekt gearbeitet. Hier der Zwischenstand:
- Flügelsegmente geschnitten und verklebt
- Fahrwerksbefestigung angefertigt und eingeklebt
- Hohlkehlen für Querruder aus Airex-Hartschaum angefertigt und verklebt
- Auflagen für die Landeklappen aus Airex-Hartschaum angefertigt und verklebt
- Nasenleiste verklebt und alles geschliffen.

Nun folgen die Servoschächte und die Kabelkanäle sowie die Torsionsanlenkung für die Vorflügel.
In der Tragfläche muss einiges untergebracht werden. Da musste ich den Kopf bei der Sache haben bei der Planung.
Alle Klappen sind mehr oder weniger originalgetreu ausgeführt. Das sind innere und äussere Querruder, Vorflügel, innere und äussere Landeklappen und über den Landeklappen sind jeweils noch Spoiler angebracht.

Beplankt wird der Flügel dann an einem Stück mit einem Kohlefaser-Airex-Sandwich.
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40

Dienstag, 24. November 2015, 09:06

Nebenbei war ich in der letzten Zeit ziemlich Beschäftigt mit der Gestaltung einer Modellflug-Ausstellung in der Kunstgalerie in unserem Dorf.
Da hängt im Moment der noch nicht fertige Rumpf.
Hier ein paar Impressionen:
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