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Jan Herzog

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41

Mittwoch, 25. November 2015, 01:10

Sehr schöne Austellung , ich wollte ich hätte mal soviel Platz :applause:

Ich habe eine Frage bezüglich des Höhenleitwerks :
Wird das Leitwerk beim original zum trimmen wie ein Pendelruder angestellt und zum normalen Steuern nur die Ruder ?
Bin mir diesbezüglich nicht 100% sicher : http://www.tristar500.net/features.htm
Das System ist mir nicht so vertraut, habe es allerdings schon beim Simulator gesehen und hiehlt es für einen Bug :D
Baust du das genau so ?
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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surf-dom

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42

Mittwoch, 25. November 2015, 17:30

Hallo Jan!

Danke für dein Interesse. Obwohl ich einiges nachgelesen habe und übrigens die von dir verlinkte Seite auch schon gefunden habe, bin ich mir nicht ganz sicher, wie die Sache bei der grossen Tristar funktioniert hat. Bei meinem Modell habe ich an ein ganz gewöhnliches Pendelruder gedacht. Ungewöhnlich ist vielleicht die Grösse mit gut 125 cm Spannweite. Aber mit den heutigen Servos und einem einigermassen korrekt gewählten Drehpunkt sollte das problemlos realisierbar sein.
Grund für diese Bauweise ist vor allem, weil es mich total nervt wenn ich merke, dass die EWD nicht stimmt und man das Höhenruder fest verklebt hat. Solche Probleme gibt's mit dem Pendelruder nicht.
Übrigens soll die Tristar ja nicht allzu schnell fliegen. So halten sich die Servokräfte in Grenzen und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Sache zu flattern beginnt.
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Jan Herzog

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43

Mittwoch, 25. November 2015, 18:50

Ich kenne ein recht Leistungsstarkes Servo die das schaffen sollte :

http://www.hoelleinshop.com/Sender-Servo…182&c=187&p=187

Bei meinem Stingray sind die Seitenruder-Steuerflächen Gewaltig. Jedes Ruder wird durch einen bedient .
Bei meiner Ultimate bedient einer das gesamte Seitenruder :D
Ich denke das Servo durfte genau richtig für das Pendelruder in der Größe sein , zugegeben ist ein teurerer Spaß aber bei derartigen Aufwändigen
und großen Eigenbauten ist das im Rahmen :ok:
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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surf-dom

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44

Donnerstag, 26. November 2015, 06:38

Hi Jan!
Das ist ja ein gewaltiges Servo. Hab nicht einmal gewusst, dass es solche Kraftpakete gibt.
Du hast ja eine gewisse Schwäche für anständige, richtig grosse Sachen, nicht? ;)
Für meine Anwendung ist das jedoch schon ziemlich übertrieben. Stell dir nur mal vor, wie man ein Gestänge oder einen Servorahmen gestalten müsste, wenn man wirklich mit 80 Kilo maximaler Stellkraft rechnen würde. Da müsste ich mich ja dranhängen können.
Ich werde aus Sicherheitsgründen jedes Blatt einzeln anlenken und hab dabei an ein Servo von bester Qualität mit etwa 30 Kilo Stellkraft gedacht. Das sind dann immer noch 60 Kilo insgesamt. Zudem will ich eher leichte Servos in Standardgrösse. Meine Tristar wird wahrscheinlich sowieso hinten etwas zu schwer. Also muss ich Gewicht sparen, sonst kommt am Schluss zuviel Blei in die Nase.
Vielleicht treibe ich sowieso den Aufwand, den Ruderdruck zu messen. Die lokale Feuerwehr besitzt ein recht starkes Gebläse, mit dem sie mir vielleicht einen Prüfstand anpusten würde. Klar, da kommt nicht unbedingt eine schöne Luftströmung raus wie im Windkanal, doch vielleicht reicht es, um die Kräfte einmal etwas wirken zu lassen. Leute bei der Feuerwehr kenne ich genug. Oder dann eine Prüf-Einrichtung auf dem Autodach :). Wenn wir schon beim Thema sind: Kennt jemand ein schlaues Programm, das solche Sachen berechnen kann?

Dom - Der fliegende Surfer

Jan Herzog

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45

Donnerstag, 26. November 2015, 21:43

Bei meinen Einbaurahmen habe ich 8mm Flugzeugsperrholz verwendet :D Die Gestänge beim Stingray sind aus 6mm Stahl .
Bei der Ultimate eine 4mm Stahlseilanlenkungen . Die Servo mußte einfach rein :nuts:
Muß dazu sagen das meine Hebelverhältnise nicht soooo optimal sind .
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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surf-dom

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46

Sonntag, 24. Januar 2016, 21:39

Hier war es ja nun eine ganze Weile still um die Tristar, was nicht bedeutet, dass ich nicht daran gearbeitet habe.
Dummerweise hat sich meine kleine Mirage am traditionellen Neujahrsfliegen auf der Piste verteilt. Und die musste dringend ersetzt werden, denn sie ist mein meist geflogenes Modell und eine solche gehört immer flugfertig in meinen Hangar.
In einem anderen Thread hab ich ja bereits den Link zu einem der letzten Flüge der alten Mirage gepostet:
https://www.youtube.com/watch?v=IkPgRhyUJ74


Glücklicherweise war es nur ein günstiges Schaumstoffmodell, das mit geringem finanziellen und zeitlichem Aufwand zu ersetzen war. In etwa 6 Abenden war die neue Maschine flugbereit.
Nun arbeite ich an der Aufhängung und Anlenkung der Vorflügel. Diese werden durch eine lange Torsionsstange angetrieben und gleiten in Führungen aus 5mm Aluminiumröhrchen vor und zurück. Die Mechanik ist nicht ganz Scale, wird aber ihren Zweck erfüllen und ist mit einem vertretbaren Aufwand und geringem Gewicht realisierbar.
Parallel dazu arbeite ich an der Fahrwerksaufnahme, den Kabelkanälen, dem Holm und den Servoschächten.
Es ist beinahe unheimlich, was alles in der Tragfläche untergebracht werden muss.
Bilder folgen demnächst.
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Jan Herzog

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47

Montag, 25. Januar 2016, 00:27

Sehr schön wieder was zu höhren bin schon gespannt :ok:
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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surf-dom

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48

Dienstag, 2. Februar 2016, 23:38

Hier kommen endlich die versprochenen Bilder:
1. Rippe mit Anlenkhebel und Röhrchen zum Ausfahren des Vorflügels
2. Kabelkanal. Da müssen einige Meter Kupfer eingebaut werden!
3. Flügel mit zugeklebtem Kabelkanal und provisorisch eingesetzter Torsionsstange
4. und 5.: Teilstück des Vorflügen aus Pappe, um das Ausfahren etwas zu illustrieren.
»surf-dom« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1050195.jpg
  • P1050200.jpg
  • P1050202.jpg
  • P1050201.jpg
  • P1050197.JPG
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49

Mittwoch, 6. April 2016, 22:25

Rund um die Tristar war es ja wieder eine Weile ruhig.
Wenn ich auch nicht viel geschrieben hab, so hab ich doch ein wenig gearbeitet. Die (Pendel-) Höhenruder sind fertiggestellt. Dazu hab ich einen Styroporkern mit einem Sandwich aus dünnem Kohlegelege, einer Airex-Schaumplatte und einer zweiten Schicht Carbon- und Glasgewebe beklebt, alles im Vakuumpressverfahren.
Eigentlich hätte ich die Sache gerne noch leichter gehabt, doch mit der Gewichtsbilanz muss ich mich wohl zufrieden geben. Da liegt wahrscheinlich nicht mehr viel drin, wenn die Sache auch halten soll. Hier ein paar Angaben dazu:
Spannweite einer Höhenruderhälfte ist 60 cm (Gesamtspannweite mit dem Rumpfheck eingerechnet ist rund 130cm)
Flügelwurzel 42 cm, Randbogen 16 cm, macht also ca. 17dm2 pro Hälfte

Der Schaumkern mit Steckung und deren Abstützung wog genau 100g
Fertig beplankt beträgt das Gewicht einer Hälfte 290g. Die gesamte Ummantelung eines Höhenruderblattes wiegt also 190g, was einem Gewicht von 11,2g pro Quadratdezimeter entspricht.

Dummerweise hab ich den Druck beim Pressen einer Hälfte nicht korrekt eingestellt, beziehungsweise nicht kontrolliert vor dem Einschlafen. Bei der Kontrolle am Morgen stand der Druck auf 650 statt 300 Millibar und ein Höhenruderblatt war stark eingedellt und nicht mehr zu verwenden. Dafür konnte ich damit Bruchtests machen, was auch irgendwie befriedigend war. ;)
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50

Sonntag, 29. Mai 2016, 20:57

Es geht langsam weiter:

Die Flügelkerne sind fertig, alle Servorahmen eingepasst, die Kabel eingezogen, Holme verklebt und die Torsionsstange für den Vorflügel ist am Platz.
Nun hab ich die Flügelhälften zusammengeklebt, wobei ich noch ein paar Verstärkungen aus Flugzeugsperrholz eingebaut habe.
Vielleicht sind die fast etwas übertrieben, ich will aber kein Risiko eingehen. Erfahrungsgemäss bricht bei Carbon-Sandich-Flügeln wenn was, dann die Flügeloberseite durch Stauchung des Laminats. Vorwiegend dort, wo die Fasern nicht linear verlaufen, nämlich da wo die V-Form ansetzt. Hier ist also etwas Vorsicht geboten.
Gewicht momentan bei 1800g.
Morgen kommen die ersten Schichten der Aussenhülle drauf: Carbon Biaxial plus 1,2mm Airex-Hartschaum.
»surf-dom« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1050919.JPG
  • P1050920.jpg
  • P1050921.JPG
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Mittwoch, 1. Juni 2016, 06:33

Die Unterseite des Flügels ist nun verklebt. Zum Glück entspricht das Resultat meinen Vorstellungen. Hier ein paar Eindrücke der Arbeitsschritte von den Ausgangsmaterialien zum jetzigen Zustand.
»surf-dom« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1050928 Kopie.jpg
  • P1050930.JPG
  • P1050932 Kopie.jpg
  • P1050935 Kopie.jpg
  • P1050936 Kopie.jpg
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52

Mittwoch, 1. Juni 2016, 06:37

Selbstverständlich ist zwischen Airex und Flügelkern noch eine Lage Carbon eingelegt.
»surf-dom« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1050931 Kopie.jpg
  • P1050937 Kopie.jpg
  • P1050938 Kopie.jpg
  • P1050939 Kopie.jpg
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Bernd Gregor

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53

Mittwoch, 1. Juni 2016, 07:39

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Hallo Dom,
sehr schön…… :applause: , ich lerne gerne dazu.
Gruß Bernd
Gruß Bernd

depronator.

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54

Donnerstag, 2. Juni 2016, 12:06

Sieht sehr gut aus.
Gefällt! :ok:

Gruß
Juri
"Stillstand ist der Tod,
geh voran, bleibt alles anders"

surf-dom

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Montag, 6. Juni 2016, 13:29

Danke für die lobenden Worte. Auch kritische Anmerkungen sind jederzeit willkommen.
In der Zwischenzeit ist auch die Oberseite des Flügels beschichtet mit zwei Lagen dünnem Carbongelege und dem Hartschaum.
Das Resultat stimmt mich sehr zufrieden. Der Flügel wiegt aktuell 3,2 Kilo. Rohbaufertig dürften es dann etwa 4,2 Kilo werden. Der gesamte Rohbau wiegt momentan 8,4 Kilo. Somit bin ich ungefähr im erwarteten Bereich.
Hier noch ein paar Bilder:
1. Die Oberfläche ist erfreulich homogen und glatt. Hier muss wenig nachbearbeitet werden vor dem Auftragen der Carbon-Deckschicht.
2. Durch diese Öffnung wird der Torsionsstab zur Anlenkung der Vorflügel eingeschoben.
3. Blick auf die Auflage für die Landeklappen. Oberhalb der Klappen werden die Spoiler angebracht. Rechts daneben die vorbereitete, aber noch nicht fertig ausgeschliffene Hohlkehle für das innere Querruder.
4. Die erkennbare Delle im Flügelmittelteil ist der Kabelkanal, der später geöffnet wird.
»surf-dom« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1050950.JPG
  • P1050948.JPG
  • P1050949.JPG
  • P1050951.jpg
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Donnerstag, 25. August 2016, 23:14

Während der Sommerzeit war es eher ruhig in meiner Werkstatt und während den Ferien hab ich mich um eine ganz andere Art des Fliegens gekümmert, was aber nicht weniger spannend war:
Unterwasser-Flügel in der Form von Foil-Windsurfing. Eine Tragfläche, die einem kleinen Speedflieger ganz ähnlich sieht, trägt das Surfbrett. Damit fährt man lautlos, mit geringstem Widerstand und ist besonders bei wenig Wind sehr schnell. Ich bin davon absolut begeistert und fasziniert.
Mehr davon gibt's auf www.horue.fr
Aber nun genug OT und zurück zum Airliner.
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  • P1060527.jpg
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Donnerstag, 25. August 2016, 23:28

In den letzten Tagen könne ich ein wenig am Flügel weiter arbeiten.
Nun sind alle Ruder und Klappen grob eingepasst. Auch die Fahrwerk- und Servoschächte hab ich freigelegt, ebenso wie alle Schächte für die Anleitung des Vorflügels.
Vielleicht schaffe ich es, in der nächsten Woche die äussere Carbonschicht aufzubringen.
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Freitag, 9. September 2016, 21:05

Gestern konnte ich mit einem Kollegen zusammen die Unterseite des Flügels fertig beschichten. Dazu haben wir eine Lage Carbon UD-Gelege von 100g/m2 und eine Lage Glasgewebe mit 50g/m2 verwendet. Die Arbeit stellte kein grösseres Problem dar, alles sieht soweit gut aus. Nächste Woche folgt die Oberseite.
Der Flügel wirkt stabil und die Oberfläche scheint sehr Druckfest zu sein. Das Gewicht des Flügels beträgt 3550 g, somit hat die Beschichtung mit 350 g zu Buche geschlagen.
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Jan Herzog

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59

Samstag, 10. September 2016, 15:55

Alle Achtung , Ich kann es kaum abwarten den Brummer als ganzes zu sehen :ok:
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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Roli14

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60

Samstag, 10. September 2016, 17:28

Bin auch sehr gespannt auf das Ergebnis.
Gruß Roland