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21

Mittwoch, 11. April 2018, 19:52

:ok:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles


RaBe59

RCLine Neu User

Wohnort: Remscheid

Beruf: Bau und Möbeltischler

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22

Mittwoch, 11. April 2018, 19:56

Hoch interesannte und Klasse Konstruktion :ok:
Macht richtig spass sich die enstehung des Fliegers bei ner Tasse Kaffee anzusehen :kaffee:

.......Geiler Bausatz.......Ich glaub ich will a....... :prost:

23

Mittwoch, 2. Mai 2018, 18:20

Hallo Starfighterfreunde!

So nachdem ich jetzt schon lange von mir nichts mehr hören lassen hab kommt jetzt mal wieder ein Update.


Der Rumpfmantel ist fertig beplankt. Das Mittelteil geht ganz schnell und einfach. Bei der Spitze eíst etwas Fingerspitzengefühl gefragt, aber man bekommt es auch ganz gut hin.


Da sich bei dem ersten Prototypen gezeigt hat dass der Impeller etwas mehr Luft vertragen könnte habe ich mir überlegt wie ich das Problem löse ohne die scale Optik zu zerstören. Ich habe den vorderen bereich der Lufteinlässe etwas verändert so dass etwa 25cm² mehr Eintrittsfläche entsteht aber sie trotzdem noch schön prarrallel zum Rumpf verlaufen und nicht trompetenartig aussehen! Oben das abgetrennte Originalteil, unten Das Originalteil auf dem neuen nachgefertigten Depronteil.


Der fertige Lufteinlauf vor dem Verspachteln.


Der Zuschnitt der Tragflächenrohlinge. Meine Flächen bestehen aus EPP und sollen mit Folie bespannt werden. Wahlweise kann der Bausatz auch mit glatteren aber empfindlicheren XPS Hartschaumflächen bestellt werden. Diese können dann mit Glasseide überzogen werden. Also jeder wie er mag. :D


Zur Verstärkung habe ich den Sperrholzholm noch mit einem 10x0,5mm CFK-Flachstab versehen.

MfG Julian

24

Mittwoch, 2. Mai 2018, 19:00

Hier jetzt noch ein kleiner Überblick über den aktuellen Stand.


Hier mal der ganze Vogel zusammengesteckt. Im vergleicht zu meiner altehrwürdigen DX6i erkennt man die ernorme Größe ganz gut. :nuts:


Zur Zeit arbeite ich an dem Cockpitausbau. Dieser ist noch ein kleines Extrathema für sich. Die Depronteile für das Cockpit und ein kompletter Schleudersitz sind schon fertig. Das Decal für die Instrumententafel auch. Als mächtig viel Arbeit hat sich der Formenbau herausgestellt. Ich möchte nämlich eine detailgetreue Pilotenfigur im Cockpit haben. Doch 60-90g "Zuladung" fallen aus, wenns handstartfähig sein soll. Also habe ich mir viiiiieeel Mühe gemacht und meine Wunschfigur verädert, angepasst und abgeformt um Tiefziehformen für PET-Teile herzustellen. Mal sehen, aber vorraussichtlich liege ich dann bei 10g für den Piloten. Die Form für die vordere Cockpitabdeckung inkl. Sonnenblendschutz ist gerade im Bau. Bilder hierzu folgen.


Ich habe kürzlich alle Teile probehalber zusammengefügt und festgestellt, dass ich mit meinem SLS Quantum 6S 4500mAh Akku etwas Kopflastig werde. Da ich gewichtsmäßig aber noch echt gut im Rennen liege möchte ich ungern Blei ins Heck kleben. Daher werde ich wohl den Regler (YEP 150A) nach hinten vor den Impeller legen. Da ich dann die Akkukabel verlängern muss werde ich noch vier Pufferkondensatoren zusätzlich mit einlöten.

MfG Julian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »one-o-four« (2. Mai 2018, 20:44)


causemann

RCLine User

Wohnort: D-33330 Gütersloh

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25

Mittwoch, 2. Mai 2018, 19:38

:ok:
Jochen
www.causemann.de

CorpseGuard

RCLine Team

Wohnort: Mülheim an der Ruhr

Beruf: Müllkutscher

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26

Mittwoch, 2. Mai 2018, 21:52

Ich bin schon gespannt auf das fertige Produkt.
LG
Dennis

Bitte weitergehen!

Hier gibt es nichts zu sehen!!!

Ich bin keine Signatur. Ich putze hier nur!!!

27

Samstag, 5. Mai 2018, 09:23

....... und führet mich nicht in Versuchung 8(
LGFrank

T-rex550 E DFC, HC3 sx
T-rex700 E DFC, Bavarian Demon 3sx :heart:
Raptor E 550se
Zu viele Multicopter. :tongue:
T2M Beaver 152cm, Pitts Phyton 146cm 6S
Edge 540 160cm 6s :evil:
Mirage 2000 6S :applause: Geile Kiste

One-O-four/Causemann F-104 XXL ;)
Funke MX 20 Hott
:puke:
DX6 G2

28

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:05

Hallo!

So, heute habe ich mal wieder etwas Zeit zum Basteln gefunden. Es stand etwas Kleinkram auf dem Plan. Der Einbau des Reglers und den Stromkabeln sowie eine Verschraubung für das Heck und der Rückenwulst aus PET.


Der Regler nebst Kondensatoren. Sicher ist sicher. Der Regler befindet sich oben vor dem Impelller und wird dort optimal gekühlt. Das Modell liegt auf dem Rücken.


Noch mal etwas übersichtlicher.


Meine Verbindung von Heck und Rumpf. Zusätzlich zu den Rahmendübeln habe ich noch aus den Sperrholzresten zwei kleine Vierecke ausgesägt und eingeklebt. Bei dem Heckteil zwischen die Kiefernleisten und beim Rumpf auf den CFK-Flachstab unter dem Rumpfmantel. Beide sind durchbohrt, so dass man dann mit einer Schraube von oben die Verbindung sichern kann.


Damit ist mein Modell jetzt klar für den Lack. Als gebürtiger Schleswig-Holsteiner habe ich mir das Vikingsdekor vom MFG 2 ausgesucht. Es ist durch die Schleswig-holsteinischen Landesfarben nicht nur sehr dekorativ, sondern ermöglicht auch eine gute Fluglageerkennung. (Copyright und Quelle siehe Bild)


Die Hoheitszeichen und Nummern sind aus Folie geplottet. Die farbigen Wappen sind auf bedruckbare Klebefolie gedruckt und überlaminiert.

MfG Julian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »one-o-four« (13. Mai 2018, 21:24)


29

Montag, 14. Mai 2018, 05:25

Hallo Julian,

hast du keinen kreisrunden Anker? Sind die Zahlen wirklich nach DIN Norm?
Benötigst du Hilfe oder lehnst du das ab? Sag einfach Bescheid.

Gruß
Hans-Jürgen
»H.-J.Fischer« hat folgendes Bild angehängt:
  • Anker.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »H.-J.Fischer« (14. Mai 2018, 05:43) aus folgendem Grund: Bildanhang vergessen


30

Montag, 14. Mai 2018, 08:10

Hallo Hans-Jürgen!

Die Anker sind in Wirklichkeit rund. Verzerrt nur etwas auf den Foto, ist nur mit dem Handy fotografiert. Aber danke für das Angebot! :ok: Ja die Schrift ist DIN Mittelschrift und die Abmessungen sind von Normgröße auf 1:8 heruntergerechnet. Sollte also alles passen. Passende RALfarben habe ich auch schon. Ich bin gespannt wie es wirkt.

MfG Julian

31

Montag, 14. Mai 2018, 09:02

Hallo Julian,

bevor du anfängst zu lackieren, überprüfe nochmals. Die richtigen Zahlen findest du hier
bei Eckart Müller als Vektrografiken, wenn du damit nichts anfangen kannst erstelle ich
dir die passende Kennung.

http://www.rc-network.de/magazin/artikel…04-0040-03.html

http://www.rc-network.de/magazin/artikel…Schrift_alt.gif

Dazu habe ich noch zwei Zeichnungen für dich, geht aber nur per Mail. Soviel Mühe für dein Modell, da muss der Rest doch auch
stimmen.

Gruß
Hans-Jürgen
»H.-J.Fischer« hat folgendes Bild angehängt:
  • Ziffern03-%20BWSchrift_alt-neu.gif

32

Dienstag, 5. Juni 2018, 05:28

Die farbigen Wappen sind auf bedruckbare Klebefolie gedruckt und überlaminiert.


Hallo Julian,

wie darf ich mir das "überlaminieren vorstellen? Da ich auch gerne alles selber mache, interessiert das besonders.
mit besten Grüßen aus dem Bergischen Land

Hans-Dieter

33

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 21:14

Hallo Zusammen!

Da sich der Bau meines Starfighters leider zu einem Langzeitprojekt entwickelt hat und eine ganze Weile nichts wirklich voran ging habe ich mich mal wieder dran gesetzt und etwas weiter gebaut. Es stand die Komplettierung der Verkabelung auf dem Plan, Düse bauen, Impeller testen und Cockpit fertig machen inkl. Befestigung.
Die Düse habe ich aus dem 0,5mm PET welches im Bausatz enthalten ist gefertigt. Zuerst hatte ich vor dünneres und leichteres Material zu verwenden, doch dieses stellte sich als echt wiederspenstig heraus und wurde eine echte Friemelei. Außerdem stellte ich fest, dass ich tendenziell etwas zu kopflastig werden würde. Also verwendete ich das mitgelieferte Material und siehe da, es ging gleich viel besser. Die Düse wird schön glatt, was dem Schub zu Gute kommt. Anschließend habe ich sie mit der Sprühdose schwarz lackiert.

Wie weiter oben beschrieben habe ich meine Lufteinlässe etwas anders gestaltet um mehr Luft durchsetzen zu können. Friedhelm Graulich hatte bei seinem ersten Prototypen ja festgestellt, dass etwas mehr Luft dem Flieger besser tun und die Handstartfähigkeit verbessern würde. Nun könnte man natürlich die Griffmulden an der Unterseite vergrößern und zusätzliche Öffnungen einbauen aber das wollte ich aus optischen Gründen nicht. Also habe ich die Einlässe wie oben im Rohbau modifizert und das Ergebnis kann sich optisch wie technisch sehen lassen. Die Griffmulden konnten mit 2 Stk. a 27x80mm dezent klein bleiben, aber groß genug um den Flieger für den Handstart sicher zu greifen.

Von oben sehen die Einlässe nicht "trompetenhaft" aus und verschandeln nicht die Siluoette

Die Machkones sind nur auflackiert ;)
Da das Triebwerk jetzt einsatzbereit ist stand die erste Standschubmessung an und der Moment der Wahrheit war gekommen. Das Triebwerk macht trocken etwa 3kg Schub, wieviel bleibt in dem langen Modell davon noch über??? Vorher ging es noch auf die Waage. 2250g, dazu kommen noch die Ruderanlenkungen und die Folierung der Tragflächen. Ich rechne mit einem Abfluggewicht von etwa 2400g, da ich vorbildgetreu ohne die Zusatztanks fliegen möchte.
Also den Flieger auf der Nase stehend auf der Küchenwaage platziert und langsam Schub hochgefahren, einpegeln lassen... und siehe da, 2600g mit frischem Akku. Mit wechseldem Gas und Schub zwischen 1200 und 2400g noch drei Minuten laufen lassen. Zum Ende der Akkulaufzeit sind 2400g auch Vollgas. Alle Temperaturen im grünen Bereich. Test bestanden! Den 4500er SLS Quantum 30/60C stört die Stromaufnahme gar nicht, der Regler ist gerade mal handwarm.
Mit einem Schub/Gewichtsverhältnis von über 1:1 sollte es beim Handstart eigentlich keine Probleme geben. :ok:
Der Cockpitausbau ist inzwischen auch fertig, hier ein paar Bilder...




Die ganze Einheit aus Cockpit, Pilot und Kanzel wiegt gerade einmal 56 Gramm.
Ich hoffe dass ich in Kürze weite bauen kann. Als nächstes stehen die Querruderservos und die Anlenkungen auf dem Plan. Außerdem muss das HLW noch montiert werden.
MfG Julian

34

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 21:21

@ Hans-Dieter
Die Wappen haben ich "überlaminert" indem ich die Aufkleber vor dem Ausschneiden mit einem handelsüblichen Laminiergerät, für Visitenkarten und Zettel die draußen hängen sollen, einlaminiert habe. Wenn man sie dann ausschneidet ist ja nach dem Aufkleben nur noch die Oberseite transparent beschichtet. Hat den Vorteil dass die Aufkleber wisch und wasserfest sind und schön glänzen. Allerdings werden sie auch recht dick.

35

Freitag, 12. Oktober 2018, 05:58

Danke!!
mit besten Grüßen aus dem Bergischen Land

Hans-Dieter