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Sonntag, 19. Januar 2020, 12:58

Eurofighter aus Depron für 50er Impeller als 1m Modell in Zusammenarbeit mit Causemann

Hallo Zusammen, und ein frohes Neues!
Nachdem ich jetzt fast ein Jahr Modellbaupause gemacht habe, widme ich mich zur Zeit einem neuen Projekt, welches ich hier vorstellen möchte.
Wie die Überschrift schon sagt handelt es sich um einen Eurofighter aus Depron. Vielleicht kennen ja einige von euch den Eurofighterbausatz der Firma Causemann, den ich konstruiert habe. Dieses Modell erfreut sich durch den unkomplizierten Aufbau, den handlichen Maßen (76cm Länge) und der schönen Scaleoptik durch Originalproportionen großer Beliebtheit. Ein Umstand der mich persönlich allerdings an dem Modell etwas störte ist, dass der Schub aufgrund des Scale ausgeführten Lufteinlasses auf etwa 300g (3N) begrenzt ist. Außerdem ist der filigrane und knapp 300g leichte Flieger eher was für windstille Abende. Deshalb schwirrte mir schon länge die Idee im Kopf herum, das Modell mit ähnlichem Aufbau in etwas Größer zu konstruieren, spich 100cm lang, was etwa 130% entspricht. Dies löst das Problem mit dem kleinen Lufteinlass und verringert insgesamt auch noch die Flächenbelastung. Als Antrieb plane ich nämlich auch einen 50er Impeller zu verwenden. In meinem Fall soll es ein ChangeSun 11/50 werden mit dem 4900KV Motor an SLS Quantum 40/80C 3S 1000mAh geregelt über einen Wasabi Eco 45A von Yuki. Diese Kombi hat sich bei mir bereits in zahlreichen Modellen bewährt, denn sie liefert bei einem Gewicht der Komponenten von 233g etwas über 600g (6N) Trockenschub. Ein weiterer Vorteil der höheren Größe wäre dass die Option besteht, die Canards vorbildgetreu anzusteuern. Vielleicht mache ich das in der zweiten Ausbaustufe.

Leider ist es mit den bloßen hochscalieren der Teile ja nicht getan. Sämtliche Ausschnitte für Leisten und die Materialstärken müssen neu berechnet und gezeichnet werden. Und so entstand innerhalb einiger Wochen vor dem PC ein komplett neues Depronschnittmuster.

Jochen Causemann von Causemann Flugmodellbau wird den Teilesatz für mich CNC-schneiden.
Doch die Depronteile sind nur die halbe Miete. Eine Haube und einen Rumpfrücken aus PET soll das Modell auch wieder bekommen. Auch hier hilft mir Jochen Causemann und fräst mir die Rohlinge für die Tiefziehformen nach meinen Wünschen. Das finishen der Formen werde ich selbst übernehmen und dann die PET-Teile wieder bei ihm tiefziehen lassen.

Sobald es mit dem Aufbau los geht werde ich weiter berichten und euch mit Fotos versorgen.

Was haltet ihr von dem Projekt?
MfG Julian

2

Samstag, 1. Februar 2020, 19:28

Hallo!
So, es gibt was Neues vom Eurofighter. Jochen Causemann hat mir die Depronteile geschnitten und zugeschickt. Am Montag kam ein großes Paket für mich :applause:


Ich habe mich abends gleich dran gemacht und die Vollzähligkeit überprüft. Alles bestens! So sieht das ganze dann aus:

Sieht erstmal nach viel aus, aber jedes Teil findet schnell seinen Platz.
Der Aufbau beginnt, wie bei dem kleinen Eurofighter, mit den Rumpfspanten und vier Stücken Kiefernleiste.

Dann wird das Gerippe auf den Rumpfboden geklebt und es folgt der Strömungskanal aus drei Depronteilen.

So sieht das Grundgerüst dann aus...

...bevor der Rumpfmantel aus 3mm Depron dann herum kommt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »one-o-four« (1. Februar 2020, 19:52)


3

Samstag, 1. Februar 2020, 19:43

Fortsetzung!
Als nächstes werden die Tragflächen aus einer 3mm und einer 6mm Lage Depron zusammengeklebt. Vorne wird die Nasenleiste mit einem 3x0,5mm CFK-Flachstab verstärkt. Als Holm wird ein, etwas schmaler geschliffener, 10x0,5mm CFK-Flachstab hochkant eingeklebt. Dies erweist sich mit minimalem Materialeinsatz als sehr biegesteif. Anschließend werden die Kanten angeschrägt und die Querruder mittels beiliegender Schablone ausgeschnitten.


Um die Tragflächen und die Canards an der richtigen Stelle und im richtigen Winkel problemlos ankleben zu können habe ich eine Art Montagerahmen konstruiert. Dieser wird einfach nur zusammengesteckt.

In diesen Rahmen kann man jetzt den Rumpf stellen...



...und die Tragflächen sowie die Canards korrenkt ankleben.



Die nächsten Schritte zeige ich Morgen!
Schönen Abend noch!
Julian

4

Sonntag, 2. Februar 2020, 08:22

Was haltet ihr von dem Projekt?
Hallo Julian, was ich von dem Projekt halte? Und führe mich nicht in Versuchung :prost:
Werde natürlich dein Projekt hier verfolgen! Eventuell werde ich dann auch mal meine Meinung dazugeben :D
Da ich von dir sehr überzeugt bin das es ein Super Modell wird, wie die F 104 XXL, die ich ja auch gebaut habe :tongue: , warte ich gespannt auf den Erstflug, und werde dann den EF auch bauen.

Freue mich auf weitere Beiträge hier. :ok:

LG Frank
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5

Sonntag, 2. Februar 2020, 15:43

Hallo!
Danke Frank für die schmeichelnden Worte! :D Würde mich natürlich freuen, wenn mein Bau Nachahmer findet. Von der Flugcharakteristik ist der Eurofighter natürlich das genaue Gegenteil vom Starfighter. Der Starfighter möchte mit dem langen Rumpf und der relativ hohen Flächenbelastung ja gerne in langen Kurven um den Platz geführt werden. Wohin gegen der Eurofighter sehr wendig ist und zum Bolzen einlädt. Einfach mal voll ankern und auf den Strahl stellen, mit dem StaFi gibt´s da Kleinholz, aber mit dem Eurofighter mit den Deltaflügeln geht sowas.

Hier jetzt wie versprochen weitere Bilder:

Der Lufteinlass im Rohzustand. Die offenen Dreiecke links und rechts werden noch mit 3mm Depron verschlossen. Die Kanten des Einlasses werden für mehr Effizienz noch abgerundet.

Vorbereitung zum Einbau der Servos. Diese zwei übernehmen mittels Aileron-Mischer die komplette Steuerung. Ich habe mich für zwei robuste MG90S entschieden, die ich noch unbenutzt da habe. Sie sitzen direkt am Holm uns nah am Rumpf und somit an einer sehr steifen Stelle.

Der Impeller wird in einen extra Spant geklebt, der genau hinter einem anderen Spant im Rumpf sitzt. Er passt saugend, schmatzend da rein. Und damit er wieder lösbar im Modell befestigt wird, verwende ich Klettband. Dies dämpft zusätzlich noch etwas Vibrationen und führt so zu weniger Impellergeräuschen die auf den Rumpf übertragen werden.

Das "Technikabteil" im Heck des Modells. Hier finden auch der Regler und Empfänger Platz. Nach vorne zum Cockpit laufen nur die Stromkabel des Reglers. So braucht man keine Servoverlängerungen, dies spart Gewicht (und natürlich auch Geld ;) ) Es folgt noch der Einbau der Foliendüse und des Impellers.


Düse und Impeller sind drin. Jetzt ist es Zeit den Tragflächenholm fertig zu stellen. Einen Holm im Kanal wollte ich zur besseren Schubausbeute beim großen EuFi unbedingt vermeiden. Daher macht der Holm im Rumpf quasi eine "Stufe" um die Düse herum. Die CFK-Teile werden mit Sekundenkleber überlappend miteinander verklebt. Macht erstmal einen sehr robusten Eindruck und biegt sich wenig durch.
Fortsetzung folgt...

6

Sonntag, 2. Februar 2020, 16:20

Hier jetzt noch ein Gesamtüberblick:

Das Modell ist jetzt rohbaufertig. Wenn ich es zeitlich schaffe werde ich den Rumpf Anfang der Woche grau lackieren. Einen kleinen Probelauf habe ich auch schon gemacht. Die Servos, und meine Eigenbau-Anlenkungen, arbeiten schön spielfrei. Der Impeller läuft auch. Jetzt wie immer die spannende Frage: Was kommt am Ende dabei raus? Ich weiß von eigenen Messungen, dass das Triebwerk offen, ohne Düse mit dem Einlaufring gut 600g Schub macht. Im Modell habe ich jetzt auch gemessen und bin auf sehr respektable Werte gekommen. An Anfang, mit frischem Akku, legt der kleine mit 550g los und pendelt sich dann auf rund 500g ein. Das passt sehr gut, denn ich wollte dicht an die 1/1 bei Schub zu Gewicht kommen. Es sieht so aus, als würde mir das gelingen, denn das Modell wiegt jetzt 466g. Dazu kommen jetzt noch Lack und der Rückenwulst sowie das Cockpit aus PET. Es wird also auf gut 500g rauslaufen. Sehr leicht, für ein Impellermodell dieser Größe.
Hier noch ein paar Bilder von dem Modell vor dem Lackieren:




Die Tragflächenstationen sind Teil des Bausatzes. Die Details wie die Luftauslässe und die Raketenstartschienen an der Rumpfunterseite habe ich noch selbst hinzugefügt.


Die Servoarme und die Anlenkungen sind durch die Unterflügelstationen gut geschützt.
Schönen Sonntag noch,
MfG Julian

7

Sonntag, 2. Februar 2020, 19:53

Bin echt begeistert Julian. :ok: Die Komponenten sind echt nicht zu teuer.
Von diesen Reglern hab auch 4 Stück in Betrieb und sie machen zuverlässig ihre Arbeit.
Mit den Servos bin ich bisschen penibel. Denke da würde ich, meine Meinung, etwas hochwertigere nehmen.

Alles in allem ein toller Flieger. Wann kommt er in den Shop? :evil: :)

LG Frank


P.S. Hast du den Schubtest mit dem oben genannten Lipo durchgeführt?
LGFrank

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »heli-papa« (2. Februar 2020, 20:00)


8

Montag, 3. Februar 2020, 18:50

Hallo Frank!
Die Servos sind, zugegebener Maßen, recht billig. Aber auch die haben mich noch nie im Stich gelassen. (Klopf auf Holz)
Die Regler sind ja auchg recht großzügig bemessen. Auch wenn sich der Impeller gerne mal 35A nimmt. Da sollte man bei den Akkus schon eher auf eine glaubwürdige C-Zahl achten. Aber die SLS machen das locker mit.

Ja , den Schubtest habe ich mit den oben genannten Akkus gemacht. Dann habe ich gleich einen Praxisnahen Wert. Nützt mir ja auch nichts, wenn es auf dem Basteltisch am stabilisierten Netzteil funktioniert. Klar ist aber auch, dass diese mit der Küchenwaage ermittelten Werte keine geeichte Messung darstellen. Es ist halt ein Anhaltspunkt ob die ganze Fuhre sich gut in die Luft erhebt.
Auf einen genauen Termin möchte ich mich in diesem frühen Stadium des Projekts noch nicht festlegen. Nach den Erstflügen wissen wir mehr. An den Depronteilen gab es erstmal kaum was zu ändern, das passt alles schon recht gut. :ok: Ist auch nicht immer so :shake:. Jetzt steht ja noch der Formenbau an.

Im Moment sitze ich am Plotter und mache mir Decals. Damit der Vogel auch schön aussieht :D

MfG Julian

9

Dienstag, 4. Februar 2020, 06:12

Hallo Julian

Ich würde als Servo jeder Zeit wieder, wie in der F-104, die D-Power DS140BBMG verwenden.
Gut, man müsste natürlich auf den CG achten, sollte aber klappen.

Lipos von SLS würde ich auch jeder Zeit nehmen. Flieg ich auch in meinen Helis ;)

Bin gespannt wie es weitergeht :ok:

LG Frank
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Dienstag, 4. Februar 2020, 06:16

Im Moment sitze ich am Plotter und mache mir Decals. Damit der Vogel auch schön aussieht
Gut das meine Frau im Besitz eines Plotters ist :D Da kann man sich schon tolle Sachen herstellen :ok:

LG Frank
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11

Mittwoch, 5. Februar 2020, 11:15

Da werde ich mir mal bei dir welche bestellen Frank ;P
Das Modell gefällt mir auch sehr gut. Hab noch nen arbeitslosen 50er Impeller rumliegen.
LG
Dennis

Bitte weitergehen!

Hier gibt es nichts zu sehen!!!

Ich bin keine Signatur. Ich putze hier nur!!!

12

Mittwoch, 5. Februar 2020, 11:23

Da werde ich mir mal bei dir welche bestellen Frank ;P
Bestellen musst du den bei Causemann :D
Soll ich den dir bauen sobald es den gibt?

LG Frank

Edit: oder meinst Aufkleber? Das ist kein Problem :prost:
LGFrank

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »heli-papa« (5. Februar 2020, 11:31)


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Mittwoch, 5. Februar 2020, 18:37

Hallo!
Die von mir verwendeten MG90S sind auch nicht gerade Leichtgewichte. Ich glaube die wiegen so 13g pro Stück. Ob ich mit dem Schwerpunkt bei meinem Flieger so hinkomme wird sich zeigen.
@Frank: Was für einen Plotter benutzt du/deine Frau? Silhouette? Dafür hätte ich eine Datei.

Hier jetzt mal der aktuelle Stand:

Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht wie ich die Optik eines Zweistrahlers bei einem Einzeltriebwerk hin bekomme. Früher habe ich schon mit Hosenrohren als Düse gearbeitet. Dies war sehr aufwändig, dafür aber am Ende auch sehr uneffizient :wall: . Fällt also aus! Wie schon gesehen gibt es EINE "echte" Düse aus Folie. Diese hat im übrigen einen Auslass von 46mm. Damit ist sie eher auf viel Standschub als auf maximale Strahlgeschwindigkeit ausgelegt. Passt meiner Meinung nach eher zu dem Modell. Als Verblendung für diese eine Düse habe ich zwei "Foliennozzles" konstruiert. Diese sind an den Außenseiten konisch, damit die typische Nozzle-Optik entsteht. In der Mitte, wo sie vor dem echten Düsenauslass sind, sind sie gerade ausgerichtet, so dass kein zusätzlicher Wiederstand auftritt. Und sehr leicht ist das ganze auch noch. Ein guter Kompromiss, wie ich finde.

Am Modell montiert sieht das dann so aus...

Das Modell ist jetzt lackiert und hat seine Decals bekommen




Morgen kommen die Kerne für den Formenbau. Dann heißt es erstmal wieder schleifen, schleifen, schleifen. ;)

MfG Julian

14

Mittwoch, 5. Februar 2020, 18:45

@Frank: Was für einen Plotter benutzt du/deine Frau? Silhouette?
Hi Julian.

Meine Frau, und ich :) haben den Silhouette Cameo 4.
Sind sehr zufrieden damit 8)



LG Frank
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Mittwoch, 5. Februar 2020, 18:52

Hallo!
Ich verwende einen Silhouette Portrait. Ist ja der kleine Bruder mit A4 Arbeitsgröße. Funktioniert auch tadellos, und sogar ich als Nicht-Computer-Experte komme damit intuitiv klar. Wenn es soweit ist bekommst du die Plotdatei :ok: .
MfG Julian

16

Mittwoch, 5. Februar 2020, 18:53

Die Nozzle`s sind echt Klasse geworden :ok:

Lackierung ist zwar schlicht, passt aber zu dem orginalen EF.

Hast du mit Airbrush gearbeitet? Ich habe fest gestellt das man beim Airbrushen, gegenüber Acryllack, echt Gewicht sparen kann.

Bis dahin sieht der Vogel echt Klasse aus :applause:

LG Frank
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Mittwoch, 5. Februar 2020, 20:51

Hallo!

Ja, der EF trägt seinen Arbeitsanzug. :D
Ich habe mit Styro Color von Krick lackiert. Sind 150 ml Dosen. Die Farbe lässt sich echt gut verarbeiten und schön nahtlos anlackieren. Ist auf Acrylbasis. Die komplette Lackierung wiegt etwa 20-22 Gramm. Meine Airbrush und der Kompressor sind für solche Flächen zu klein.

18

Donnerstag, 6. Februar 2020, 04:55

Die komplette Lackierung wiegt etwa 20-22 Gramm.
OK, 22g sind nicht viel für solch ein Modell.
Irgendwie stehe ich auf Airbrush. Seit ich es angefangen habe, möchte ich keine "Dosenlack" mehr. :D

Frage zu der Pilotenkanzel: Könnte man die auch aus durchsichtigem PET fertigen? Eine schöne Pilotinenpuppe sollte da doch reinpassen :tongue:

LG Frank
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Donnerstag, 6. Februar 2020, 20:01

Hallo!
Na klar gibt es ein transparentes Cockpit! Das mit der Pilotenfigur habe ich auch schon überlegt. Außerden brauche ich noch etwas Gewicht auf der Nase. Habe gerade mal den Flieger auf der Schwerpunktwaage gehabt. Akku vorne drauf gelegt und... passierte mal garnichts :no: . Wäre so auf ca. 30 g Blei in der Nase gekommen :( . Das ist mir zu viel. Daher habe ich den Regler noch mal hinten aus dem Technikabteil ausgebaut und in den Rumpfrücken vor dem SLW einen Spalt geschnitten. Jetzt liegt der Regeler ca. 10cm weiter vorne und ich brauche sehr viel weniger Blei, wieviel genau zeigt sich, wenn das Cockpit drauf ist. Der Regler wird dann von dem Rückenwulst aus PET überdeckt. Apropos Rückenwulst: Die Formen sind heute gekommen und ich habe schon begonnen sie zu finishen.
Hat jemand einen Tipp wo es schöne Jetpilotenfiguren im Maßstab 1/16 gibt? Hab online nichts wirklich tolles gefunden, außer einenin England der die nach Wunsch im passenden Maßstab aus ABS druckt.

MfG Julian

20

Freitag, 7. Februar 2020, 05:29

Hallo Julian,

Schade das der Regler, eventuell, nicht im Technikabteil verbleiben kann.
Jedoch wenn man die Maße der Pilotenfigur wüsste, könnte man da doch was machen.

Ne 3D Druck Büste wäre da doch auch ne Lösung.

Denke mal wenn die Figur 4cm hoch, 3,5 cm breit und etwa 2,5cm tief ist, sollte sie doch Klasse passen.

LG Frank
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