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Bernd Gregor

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  • »Bernd Gregor« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wittenberge

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1

Montag, 3. Mai 2021, 06:31

Fun-Jet 905

Fun-Jet 905

Meine Motivation ein (neues) Modell zu bauen ist ein vorhandenes Triebwerk und die guten Erfahrungen mit den FunJet, umgebaut auf EDF.

Ich habe ein Arbeitslosen Mini Fan mit Hacker E40-S 2.5D und ein 6 Zellen Akku mit 3800mAh, eine nicht gerade leichte Kombination.

Der Fun-jet sollte per Hand –oder Rutschstart gestartet werden. Also ein Modell mit einer geschlossenen Unterseite und vertretbarer Flächenbelastung für einen sicheren Handstart.

Hohe Endgeschwindigkeit stand dabei nicht auf meine Liste und 1500g möchte ich nicht weit überschreiten.
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Gruß Bernd

F3B

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2

Montag, 3. Mai 2021, 07:38

Guten Morgen Bernd,

super Projekt :ok: FUN - JET 905 :ok: ...!!!



Gruß Thomas :w

3

Dienstag, 4. Mai 2021, 17:53

hallo Bernd,
natürlich kenne ich den MPX Fun-Jet.
Aber für was steht das 905 ?
Viele Grüße

Bernd Gregor

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4

Dienstag, 4. Mai 2021, 18:15

hallo Bernd,
natürlich kenne ich den MPX Fun-Jet.
Aber für was steht das 905 ?

Hallo ......,

Ja der FunJet ist ein sehr bekanntes und mir ein sehr lieb gewordenes Modell, nach dem ich es auf EDF umgebaut hatte.

Ich baue jetzt aber ein Fun-Jet 905 um beide unterscheiden zu können. Spannweite ist jetzt 905mm und Die Profiltiefe hat um 15mm zugelegt. Der Rumpf mit einem Leitwerk ist speziell für den Mini Fan von WeMoTec ausgelegt.

Gruß Bernd
Gruß Bernd

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bernd Gregor« (4. Mai 2021, 19:47)


5

Dienstag, 4. Mai 2021, 20:07

:ok: danke schön :)
Viele Grüße

Bernd Gregor

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6

Mittwoch, 5. Mai 2021, 14:43

Das Modell ist zum Abformen vorbereitet und die Trennebene passt saugen ans Modell. Habe es noch dem Lackieren reingelegt und nicht getraut es nochmal raus zu nehmen.

Das Lackieren muss ich noch Üben, ich hoffe es reicht zum Abformen.
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Gruß Bernd

Hilmar

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Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei FlugModell

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7

Mittwoch, 5. Mai 2021, 15:33

Den Form-Rand hast du auf jeden Fall super sauber angepasst, das sieht schon echt klasse und vielversprechend aus.



Beim Lackieren hast Du in meinen Augen bisher auch nichts verkehrt gemacht.
Die Orangenhaut zeugt lediglich noch von der Oberflächenbeschaffenheit unterm Lack. Das bedeutet nichts weiter, als dass Dein Lackauftrag bislang noch etwas dünn war. Wenn Du den jetzt glatt schleifen willst, wirst du durchschleifen.

Es müsste also ein dicker auftragender Lack verwendet werden, oder zumindest vorher ein Durchgang Filler + Schliff, aber das ist jetzt ein etwas später Hinweis.

Obwohl... solange Du im selben Lacksystem bleibst, kann da ruhig noch 'ne Lage Filler drauf.
Eigentlich auch ganz praktisch, die Farb-Unterteilung: wenn Du rot siehst, bist Du im Begriff, durchzuschleifen.


Was für einen Lack hast Du denn verwendet?
Vielleicht irre ich mich ja, und Du hast bereits genügend Schichtstärke für einen sauberen Endschliff?

Herzlichst
Hilmar.
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Bernd Gregor

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8

Mittwoch, 5. Mai 2021, 16:01

Hallo Hilmar,

Danke für deine Fachliche Erklärung. Stehe beim Lackaufbau noch am Anfang der Lehre

Hätte den Filler besser schleifen sollen und etwas mehr Lack.

Ich werde jetzt erstmal den Endschliff versuchen. Hatte ich noch nicht auf mein Bearbeitungsplan

Als Grundierfiller habe ich Mipa EP-Grunddierfiller und Lack ist Mipa PU 240-90 2K-PU Lack

Gruß Bernd
Gruß Bernd

Hilmar

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Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei FlugModell

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9

Mittwoch, 5. Mai 2021, 18:49

Ach, das klingt doch super, mit dem 2K-Lack!
Dann dürftest Du eigentlich genügen Schichtstärke haben und kannst jetzt eine sorgfältige Schleiforgie starten.

Wenn's effizient sein soll, kommt es beim Schleifen insbesondere darauf an, dass man rechtzeitig bemerkt wann man fertig ist. Sonst schleift man über dieselben Stellen vielfach unnötig drüber, was gleichzeitig die Gefahr des Durchschleifens erhöht.


Als Abhilfe gibt es ein paar Tipps:

das Wichtigste ist eigentlich die Beleuchtung. Im Gegenlicht (Streiflicht) sind feine Riefen prima zu erkennen.

Zweitens schleife ich zu Beginn gerne trocken, denn dann sehe ich gut, wo ich war. Wenn nämlich erst alles nass ist, dann sieht man nicht mehr den Unterschied zwischen ungeschliffen-glänzenden Stellen und geschliffen-nassen Stellen. Erst im zweiten Gang gehe ich nass drüber.

Eine prima Hilfe ist es, vorher eine dünne Kontroll-Farbschicht aufzutragen. Irgendwas, das ordentlich kontrastreich ist. Ich nehme dafür gerne eine Sprühdose Acryl-Lack, der trocknet als sehr dünne Schicht auf. Und ich neble ihn nur flüchtig aber gleichmäßig drüber, deckend ist gar nicht nötig.

Danach schleife ich so lange mit 400er, bis kein Pünktchen des Kontroll-Lacknebels mehr zu sehen ist. Genau dann ist man fertig für eine feine Körnung als Endschliff, vielleicht 800 oder 1000.

Bei dieser Kontrast-Methode kann man prima komplett nass schleifen, da man ja ganz deutlich sieht wo man war.


Herzlichst
Hilmar.
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Bernd Gregor

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10

Mittwoch, 5. Mai 2021, 19:04

Hallo Hilmar,

Danke ein sehr greifbarer Weg den ich ab sofort beherzigen werde.
Ich war bei diesem Modell wieder zu schnell bei der Sache und habe schon alles Nass geschliffen, wobei deutlich wurde das ich einen sehr ungleichmäßigen Lack Auftrag hatte.
Werde das Ergebnis bei diesem Modell belassen und deine Ratschläge für das neue Urmodell vom Tornado berücksichtigen.
Danke

Gruß Bernd
Gruß Bernd