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Donnerstag, 9. Mai 2019, 11:04

tolles Modell

... und klasse gebaut!
Gern demnächst mal ein Flugvideo.

Viel Spaß und Erfolg weiterhin!

Gruß aus´m Pott! :prost:

Jörg
NICHTS ist so ernst wie der Spaß anderer Menschen! ;)

Hangar: FW 190 von Hype; ; Komet von HK; Sbach 342 von HK ; Fieseler Storch von flite Test; Taube von Ikarus; Panther - 70 mm Impeller
Garage: VW Sandscorcher, Monstertruck 4x4 -> Tamiya
Bootsteeg: PT 15 Schnellboot von Robbe, Megadragster (Rennboot) von Graupner, Segelboot von Graupner
RIP ;( : Yak-15; F-22; BF 109; Sukhoi PAK-FA; FW 190 als Konturenmodell; Fieseler Storch; Taurus von Küstenflieger; Impaction von Joost ...

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Freitag, 10. Mai 2019, 01:17

Moin Jörg - vielen Dank und Gruß zurück aus Berlin! Und ich dachte schon, ich wäre mein einziger Leser. :applause: Ein Flugvideo steht auf dem Plan - aber nun erstmal weiter mit dem letzten Akt des Bauberichts:

In der letzten Bauphase kam mir doch tatsächlich die pfiffige Idee (*hüstel*), mal über das Gewicht nachzudenken, wofür ich sämtliche Bauteile inklusive noch zu verbauender Kleinteile auf eine Feinwaage legte. Aufgerundet ergab meine Messung 1,6 Kg, später kamen, wie erwähnt, noch rund 120 Gramm Blei im Bug dazu.

Der Prototyp der E-Version wog nach Herstellerangaben 1,5 Kg. Ich habe also nicht gerade eine „Diät-Motte“ gebaut. Rund 55 Gramm gehen auf Scaledetails wie Motorattrappe, Pilotenpuppe und Auspurohr zurück. Der Rest ist wohl konstruktiven Veränderungen geschuldet, wie z.B. meiner Schraubmechanik für die Akkubefestigung und dem Umbau des Motorraums. Zugeben, auch mit Klebstoff, Farbe und verstärkenden Bauelementen war ich nicht gerade geizig, aber egal, die Schlussfolgerung lautet: Hinter dem Schwerpunkt sollt man dieses Modell so leicht wie möglich bauen, während man vorne ruhig „klotzen“ darf - bis hin zu einer Ganzmetall-Motorattrappe. :D

Den krönenden Schluss bildete das Aufbringen von Decals und Scale Details. Den nicht ganz preiswerten Decal-Satz des Herstellers hatte ich ja mit dem Baukasten erworben und er ist sein Geld wirklich wert. Die Vinylaufkleber sind von ausgezeichneter Qualität und lassen sich super aufbringen, auch wenn sich nicht jeder problemlos von der Trägerfolie lösen lies. Der Trick: Mit der Spitze eines scharfen (!) Balsamessers vorsichtig unter die Aufkleber gehen und sie am Rand leicht anheben, danach lassen sie sich einfach abziehen. Auf Oratex halten die Sticker übrigens wunderbar, jedenfalls bis jetzt. Eine Vorbehandlung der Bügelfolie mit Klarlack o.ä. scheint überflüssig zu sein.

Was der Decalsatz nicht enthält, sind die kleinen, weißen Beschriftungen des Originals an den Rumpfseitenwänden. Ich fand trotz intensiver Recherchen niemanden, der sie mir weiß-auf-transparenter Klebefolie drucken konnte, jedenfalls nicht zu humanen Preisen. Meine Lösung: weiße „Rubbelbuchstaben“ in 2mm Größe aus dem Grafikerbedarf, dito transparente Klebefolie als Trägermaterial. Das Ergebnis genügt sicher nicht den Ansprüchen ernsthafter Scale-Modellbauer, aber für einen vorbildähnlichen Parkflyer reicht es, zumindest aus einem gnädigen Betrachtungsabstand heraus. 8)
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Freitag, 10. Mai 2019, 01:35

Da das Wetter Mitte März für den Erstflug noch nicht mitspielte, erledigte ich auch gleich noch den allerletzten Baupunkt: Die Verspannung. Der Hersteller sagt, dass das „strukturell nicht notwendig“ sei und empfiehlt eine Art Wickelverfahren, das mit einer Gummikordel je Flächenhälfte auskommen soll. Habe ich ausprobiert, aber das Ergebnis hat mich nicht überzeugt, weil es nicht mal ansatzweise an die Verspannung des Originals erinnert. Folglich habe ich ein eigenes System entwickelt, für das acht Metallhäkchen in den Flächen, bzw. in den Rumpfseitenwänden verklebt wurden. Die Verspannung erfolgt mit vier 1,5mm Gummikordeln, die an beiden Enden mit „Fake-Spannschlössern“ versehen wurden, gefertigt aus Bowdenzug-Resten und Drahthaken.


Bei der Montage fiel mir auf, dass die Verspannung durchaus eine strukturelle Wirkung hat. Stabilisiert sie doch eindeutig die Tragflächenstreben, deren Haken-Ösen-Konstruktion ich nie ganz wackelfrei bekommen habe, was aber wohl eher an mir liegt, als am Design. :dumm:In dem Zusammenhang: Das Montieren des Fliegers inklusive Verspannung dauert bei mir rund 20 Minuten, wobei es platzmäßig kaum einen Unterschied macht, ob man ihn in einem Durchschnittsauto (Kompaktklasse) zerlegt oder zusammengebaut transportiert. Von daher wird die Motte bei mir stets zusammengebaut bleiben. Schließlich will ich auf dem Flugfeld fliegen und nicht schrauben. ;)
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Freitag, 10. Mai 2019, 02:11

Der Erstflug fand am Osterwochenende 2019 statt, sonniges Wetter, 5-10 Knoten Wind. Vorab hatte ich mich informiert, wie man einen Taildragger auf einer Graspiste startet, nämlich mit voll gezogenem Höhenleitwerk und Seitenruder leicht nach links, um die wohl übliche Rechtsdrift auszugleichen. Diese Tipps erwiesen sich als zutreffend. :ok:

Die Moth hebt mit Vollgas nach wenigen Metern ab, dann sollte man Höhenruderausschlag und Schub zügig reduzieren, denn sonst zieht sie flott nach oben. Das Flugverhalten ist insgesamt unkritisch, allerdings will das Modell schon ständig gesteuert sein und man muss es im Blick behalten. Mit meiner Combo aus Antrieb und Luftschraube (Graupner 10.5 x 6 Zoll) ist die Moth goldrichtig bestückt, man kann sie vorbildähnlich fliegen, hat aber zugleich genug Reserven für kritische Situationen. Nach 7,5 Minuten Flugzeit hatte ich immer noch entspannte 3,75 Volt/Zelle. Einfacher Kunstflug mag möglich sein, aber der Hersteller rät davon ab und ich werde es mir auch verkneifen. Das ganze Flugverhalten wie auch die Konstruktion sprechen eher für gemütlichen Rundflug - und dabei sieht die Kleine einfach Klasse aus! Die Landung erfolgt, wie bei diesem Modelltyp üblich, mit etwas Schleppgas und endete bei mir bislang stets mit einem Kopfstand, was vielleicht auch der etwas unebenen Graspiste unseres Vereins geschuldet ist. Aber das hält die Motte aus und mit etwas mehr Übung kriege ich es sicher noch besser hin. Die Langsamflugeigenschaften/Stall-Geschwindigkeit muss ich noch austesten. Dafür war ich bei den drei Flügen, die ich mit meiner Motte bis jetzt hatte, einfach zu nervös.

Nach dem Erstflug habe ich noch die Expo an den Querrudern etwas reduziert. Mehr war nicht mehr zu machen, außer ... ähem ... das Seitenleitwerk wieder anzukleben. Hat mir glatt doch eine fiese Windböe die Motte vom Tisch geweht, während ich einen auf Fotokünstler machte. Tja, selbst Schuld. :wall: Letztlich hatte aber auch das etwas Gutes, denn die zwei Balsazungen, die das Seitenleitwerk am Rumpf halten, waren mir schon beim Bau etwas suspekt. Ich ahne, dass die schon während des Transports unbemerkt anknacksen könnten, was dann im Flug bedeuten würde ... Jedenfalls habe ich die Gelegenheit genutzt, sie durch deutlich robustere Sperrholzzungen zu ersetzen. ==[]
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Freitag, 10. Mai 2019, 02:43

Mein Fazit: Die Cirrus Moth 20 E ist ein solider, traditioneller Bausatz für ein hübsches und angenehm zu fliegendes Semiscale-Modell. Ist sie geeignet für Anfänger oder Wiedereinsteiger? Für Erstere ganz klar nein, für die Zweiten bedingt. Das Modell ist primär für Verbrenner ausgelegt, die einzige Konzession an den E-Betrieb ist herstellerseitig ein Akkufach, ansonsten muss der Erbauer die nötigen Änderungen selbst vornehmen und das gilt auch für den Einbau der Fernsteuerung. Vorwissen im Modellbau, bzw. die Bereitschaft, sich einzuarbeiten, wird also vorausgesetzt.

Und der Lohn? Jede Menge Bauspaß, ein schönes, nicht-alltägliches Modell sowie ein Crashkurs im traditionellen Modellbau. Nach der Cirrus Moth hätte ich jedenfalls keinerlei Bedenken, ein reines Bauplanmodell ähnlicher Art in Angriff zu nehmen. Wer Lust hat, sich auf das Abenteuer einzulassen und nebenbei damit einen der letzten europäischen Hersteller traditioneller Baukästen zu unterstützen, wird an dem Modell viel Freude haben. Einen Hingucker unter all den BNF-/ARF- Fliegern im Club bekommt man damit allemal. :ok:

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Freitag, 10. Mai 2019, 10:34

kann Dich beruhigen, lesen durchaus auch noch andere mit (bisher 292 Zugriffe, siehe Bild).

Und bei einem (abgeschlossenen) Baubereicht reicht es, auch am Ende mit "GEFÄLLT MIR SEHR GUT" zu antworten.
Hiermit getan!

„Rubbelbuchstaben“ in 2mm Größe aus dem Grafikerbedarf, dito transparente Klebefolie als Trägermaterial. Das Ergebnis

Grundsätzlich sind diese Rubbelbuchstaben sicher nicht schlecht - besser als handgepinselt ;) , aber ich hätte da versucht, sie direkt auf das Zielobjekt zu rubbeln. Oder ist das Balsa dort zu weich?

Zitat

Riblets zu simulieren. Bei mehr als 20 pro Flügelhälfte ist das schon zeitaufwändig und letztlich hätte ich mir das wohl sparen können. Der optische Gewinn ist die Mühe nicht wirklich wert

Genau das sind doch die Details, die ein Modell wieder lebendiger aussehen lässt. Genauso wie Motorattrappen und ein individueller Pilot (viel schöner, als einer von der Stange).

Weiterhin viel Spaß mit Deinem schicken Modell!
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27

Freitag, 10. Mai 2019, 13:14

Moin eBeaver,
vielen Dank, diese Zugriffszahlen hatte ich noch gar nicht bemerkt. :tongue: Und klar, viel zu sagen gibt's auch nicht mehr, der Flieger ist ja fertig. Das nächste Bauprojekt dokumentiere ich fortlaufend, versprochen.
Grundsätzlich sind diese Rubbelbuchstaben sicher nicht schlecht - besser als handgepinselt ;) , aber ich hätte da versucht, sie direkt auf das Zielobjekt zu rubbeln. Oder ist das Balsa dort zu weich?

Erstens das, zweitens ist auf Oratex schlecht Rubbeln! Hatte ich ausprobiert. Was vielleicht etwas bringen würde: Eine deutlich dünnere, transparente Trägerfolie, so in der Art von Wasserschiebebildern. Der Nachteil bei den Riblets war, dass es beim Bebügeln ständig kleine Lufteinschlüsse gab. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, die Nasenbeplankung wegzulassen und stattdessen "echte" Riblets einzubauen. Hatte ich erwogen, aber verworfen, da ich die Auswirkungen auf die Statik der Flügel nicht einschätzen konnte. Vielleicht war das übertrieben vorsichtig, denn das Modell ist, auch was den Rumpf angeht, schon sehr robust konstruiert - eben primär für Verbrennerantrieb. Erfahrenere Modellbauer könnten hier und da sicher noch "abspecken". So gibt es bei Outerzone einen Plan für eine (kleinere) Cirrus Moth, wo der Konstrukteur Riblets vorgesehen hat: https://outerzone.co.uk/plan_details.asp?ID=1794

Beste Grüße
Jan

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Mittwoch, 5. Juni 2019, 00:04

Nachdem der Rest des Mais wegen Dauerwind bei uns in der Region ziemlich "fluguntauglich" war, hier nun ein Update zum Thema Moth. Drei Flüge heute an einem traumhaftem, windstillen Abend und ein paar ergänzende Einsichten zum Flieger:

-Strömungsabrisse sind völlig unkritisch, man muss sie wirklich provozieren. Die Motte nimmt dann einfach die Nase nach unten und sackt etwas durch, ist aber problemlos abzufangen.

-Man muss konsequent mit Querrudern und Seitenruder fliegen.

-Flugstabiltät in starker Seitenlage: So la la. In geringer Höhe möchte ich jedenfalls nur ungern von einer seitlichen Böe gepackt werden.


-Auf unserer mittlerweile gemähten und geglätteten Graspiste funzen auch Landungen ohne finalen Kopfstand sehr gut. :) Der Trick: Direkt nach dem Aufsetzen mit Minimalgeschwindigkeit voll Höhe geben - wobei die Moth kein Slowflyer ist, man muss sie schon mit Schleppgas "reinziehen".

Alles in allem also ein wohl recht vorbildähnliches Flugverhalten. Ein gutmütiges Modell -aber eben kein Trainer! Die Flugzeit habe ich jetzt auf 10 Min. festgelegt, nachdem bei meinem Setup auch nach 9 Minuten noch rund 3,8V/Zelle auf der Uhr waren. Paradox, ich weiß, da ich oben bei kürzerer Flugzeit 3,7V erwähnte. Allerdings musste ich bei den Erstflügen auch mit mehr Wind fertig werden. :D Flugvideo folgt asap, muss nur die Gopro irgendwie an meine Mütze kriegen. 8)
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Samstag, 31. August 2019, 21:41

Hallo Jan,
schöner Bericht zu einem herrlichen Modell. Das Original habe ich schon in Old Warden bewundert....
Magst du den Bericht noch mit Daten zur Motorisierung ergänzen?
Gruß Peter

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Samstag, 31. August 2019, 22:17

Hallo Peter, vielen Dank! Zur "Bordelektronik":

Motor: D-Power AL 3542-5 , 1.100 Kv mit 2.200 g Schubkraft, 40 A max.
Lipos: 1x Robbe Nxe Power 3S 2.200 mAh, 2 x Conrad Energy 3S, 2.400 mAH
ESC: Hobbywing Fun-40A-V5
Servos: Für die Querruder Robbe Rovor S 3027
Für Seite und Höhe: D-Power AS 575 BB
Empfänger: Spektrum AR 6210 mit Satellit

Der Regler scheint mit 40A etwas "auf Kante genäht", aber tatsächlich reicht er völlig aus. Bei Vollgas habe ich 30A gemessen, bei Halbgas gerade mal 6A. In der Praxis reicht das in Verbindung mit dem gewählten Akku und einem gemütlichen Flugstil für entspannte 10 Min. Flugzeit - und dann liegen die Zellen immer noch nahe der Lagerspannung.

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Dienstag, 8. Oktober 2019, 16:52

Hallo Jan,
ich habe auch so eine Cirrus Moth im Bau. Was steht denn auf den Rumpfseitenwänden drauf? Ich kann das auf den Bildern nicht ganz erkennen.
Bei der Tiger Moth ist der Tank aus Wellblech, hast Du auch irgendwelche Informationen, wie der Tank bei der Cirrus Moth aussieht?
Vielen Dank!
Grüße
Stefan

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Mittwoch, 9. Oktober 2019, 21:33

Upps ... Doppelpost

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »JanL« (9. Oktober 2019, 22:05)


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Mittwoch, 9. Oktober 2019, 21:38

Moin Stefan,

dritter Versuch einer Antwort, alldieweil das Forum gerade immer mal wieder offline zu gehen scheint. Auf dem Heck steht „Manufactured By The De Havilland Aircraft Co LTD Edgware”, alles in Großbuchstaben. Auf der rechten Seitenwand unter dem Cockpit:

TARE WEIGHT 835 LBS
FUEL & OIL 129 “
LOAD 386 “
MAXIMUM PERMISSIBLE WEIGHT 1350 “

Die m.E. besten Fotos findest du in folgendem Link (einfach herunterscrollen):
https://www.britmodeller.com/forums/inde…land-dh60-moth/

Dort klärt sich auch die Frage nach dem Wellblechtank. Das Exemplar der Shuttleworth Collection hat, soweit das zu erkennen ist, keinen, bei anderen „Motten“ scheint das aber anders zu sein. Viel Erfolg beim Bau, poste doch gerne mal ein
paar Fotos, wenn der Flieger fertig ist. ==[]

Ein Tipp noch: Die Leitwerkskonstruktion ist, wie sich herausgestellt hat, nicht besonders verwindungssteif, jedenfalls musste ich HLW und SLW schon mehrfach wieder „geradebügeln“. An deiner Stelle würde ich sie gleich mit Diagonalstreben o.ä. versteifen, außerdem vielleicht die Fahrwerksachse einen Tick nach vorne verlegen. Gemäß Plan liegt sie ziemlich genau unter dem Schwerpunkt, was auf Graspisten oft dazu führt, dass sich die Motte beim Ausrollen auf die Nase stellt.

Kann sie zwar ab, ist aber immer ein bisschen peinlich. :D Beste Grüße, Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JanL« (9. Oktober 2019, 21:44)


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Donnerstag, 10. Oktober 2019, 07:08

Hallo Jan,

vielen Dank, der Link ist sehr aufschlußreich. Wenn*s fertig ist, versuche ich mal ein paar Bilder zu posten.

Viele Grüße
Stefan

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Dienstag, 22. Oktober 2019, 00:59

Ja super - ich bin schon gespannt auf deine Motte! ==[] Hier noch die Links zu Threads von britischen Kollegen, die mir beim Bau am meisten geholfen haben. Zum Teil beziehen sie sich auf die größere Variante des Modells, aber
das ist baulich recht ähnlich.

http://www.modelflying.co.uk/forums/post…p?th=109035&p=1

http://www.modelflying.co.uk/forums/postings.asp?th=11627

http://www.modelflying.co.uk/forums/post…p?th=132487&p=1

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Dienstag, 22. Oktober 2019, 19:52

Hallo Jan,
vielen Dank für die Links.
Ich bin voll mit dem Rohbau beschäftigt. Ich möchte auch einen Teil der Ansteuerung über Seilzüge realisieren. Wenn das Modell fertig ist und es funktionieren sollte, stelle ich mal ein paar Fotos hier ein.
Viele Grüße
Stefan

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