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Hohentwiel

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  • »Hohentwiel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Singen/Hohentwiel

Beruf: Rundfunk u. Fernsehtechnikermeister

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1

Donnerstag, 6. September 2007, 18:57

unkontrollierte Aussenlandung

Hallo zusammen. Gestern abend war es mal wieder soweit. Den ganzen Nachmittag kräftiger Wind am Nordhang, viele Wolken aber dazwischen immer kräftige Thermikablösungen. Den ganzen Nachmittag mit dem mororisierten Leonardo 2000 geflogen, die Abschattungen mit Motorkraft überbrückt.
Am Abend dann nochmal auf Thermiksuche unter Hangkante (ich habe ja ein Motörchen), totales "absaufen", Motor an, aber nur am Sender, am Modell passierte gar nichts. Modell unter der Hangkante fliegend verschwunden.
Bis zum Sonnenuntergang die Stecknadel im Heuhaufen gesucht. Trotz Ortungspiepser, kein Erfolg. Ziemlich frustriert nach Hause gefahren.
Dann habe ich mal in Ruhe überlegt wie das bei so manchen Aussenlandungen war. 1. man sucht nie dort wo das Modell liegt. :wall: (sonst müsste man nicht suchen) 2. Das Modell ist fast nie so weit weg als man denkt. 3. Egal wie gross das Modell ist, der Bewuchs ist immer höher. Also jetzt mit System. (eine Hundertschaft Bereitschaftspolizisten kann ich mir nicht leisten) Dann kam mir die Idee das Fluggelände in Google Earth zu suchen und mir die Karte auszudrucken.
Das hat den grossen Vorteil, dass man sich unterhalb des Hanges, wo die Perspektive eine ganz andere ist, sich zu orientieren. Das hat auch geklappt, und nach 2 Stunden war das Modell mit leichten Blessuren wieder mein.
Das weisse Rechteck ist das von mir virtuell angenommene Landefeld. Natürlich habe ich am unteren Ende mit der Suche angefangen und das Feld in jeweils 5m
Abstand der Länge nach abgeschritten.
Gruss René
»Hohentwiel« hat folgendes Bild angehängt:
  • Leonardosuchgebiet.jpg
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

2

Freitag, 7. September 2007, 09:38

Hallo,

vor einigen Wochen habe ich eine andere Erfahrung gesammelt. Ich habe im Flug die Kabinenhaube verloren. Dann bin ich das angrenzende Feld im Abstand weniger Meter abgeschritten und habe irgendwann (vorläufig) aufgegeben, weil ich zur Arbeit musste. Mit dem Auto bin ich dann die Parallel zu den Feldern verlaufende Straße entlang gefahren - noch ein Stückchen weiter, als ich gesucht hatte und siehe da: Da lag die Haube. Ich hätte niemals gedacht, dass das Modell so weit weg war, als ich die Haube verlor.

Grüsse Andreas
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