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1

Montag, 1. Oktober 2007, 18:38

Wiedereinstieg in den Modellbau - nach 30 Jahren

Hallo zusammen,

ich möchte mich kurz vorstellen und habe ein paar Fragen.

Bin 1973 zur Modellfliegerei gekommen - damals mit dem kleinen UHU

Dann - ca. 1978 begann ich mit der RC Fliegerei, SIMPROP SSM 5 Kanal

Modelle: Amigo II, Amateur, Falke, ...
Eigenkonstruktionen divers (leider habe ich die Pläne verloren)

Hörte irgendwann Anfang der 80er auf (die Anlage besitze ich heute noch)
:D

Tja, nach einigen Stunden surfen bin ich auf dieses Forum gestossen und habe ein paar Fragen:

Ich laß was von dem Easystar von Multiplex, (Anfängerflugmodell) der für mich ein wenig - na nicht so gut aussieht...
Aus vergangen Tagen weiß ich, das Modellgewicht & Spannweite über Seitenwindempfindlichkeit entscheiden, was im Landeanflug sehr schnell zum Bruch führen kann. Der ES ist für meine Begriffe ein wenig zu klein und zu leicht, d.h. er wird wohl bei Windstille gut fliegen, nur was ist wenn...

Ich suche, nach dem ich mich mit einem Styropor-Bomber verkauft habe(Rtf), ein Anfängermodell, Elektrosegler Balsa oder irgendwas in dieser Richtung.

Kann ich den Funk/Motor/Akku weiter verwenden oder ist davon abzuraten?
Funk: Conrad
Motor: 480
Akku: 9,6 V 1000 mAh

Vielen Dank für euere Antworten

Ronald

2

Montag, 1. Oktober 2007, 20:04

Der Easy Glider von Multiplex is besser und fliegt auch sehr gut bei starken Wind.......
Der Easystar ist dir 100% nach 2 Stunden zu langweilig zb. kein Querruder, usw .....
Lese das ma is von mir habe diese Woche mit der RC fliegerei begonnen.........
Die sind beide aus Elappor (is kein Styropor)

http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…did=170362&sid=

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »IIElohimII« (1. Oktober 2007, 20:08)


Flat

RCLine User

Wohnort: Raum Hannover und zunehmend Raum Hamburg

Beruf: Angestellter auf Lebenszeit bei der Deutschen Rentenversicherung

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3

Montag, 1. Oktober 2007, 21:19

Sender und Empfänger würde ich einmotten.
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

4

Dienstag, 2. Oktober 2007, 00:43

Hallo,

du kannst nach wie vor die "alten" aber bewährten Modelle wie das Graupner Taxi, Robbe Charter oder Engel Telemaster einsetzen, die sind dem heutigen Zeug immer noch mindestens gleichwertig.

Bei der Frage Elektro oder Verbrenner Antrieb solltest du dich fragen ob du
- ohne Motoreinstellen
- ohne Modellputzen
- außerhalb von Modellflugplätzen

fliegen willst, dann besser Elektro

oder wenn du
- kostengünstig (ohne teure Akkus)
- ohne lange Warterei beim Akkuladen
- mit viel Leistung und langen Flugzeiten

fliegen willst, dann besser Verbrenner.

Ich würde auf jedenfall nicht von vorneherein sagen, daß ein Elektromodell für den Anfänger immer die bessere Wahl ist. Was Flugzeit und "Bodenzeit" betrifft, und der Anfänger will sicher viel fliegen, ist der Verbrenner besser geeignet.

Mfg
[SIZE=3]Du sollst nicht stehlen! [/SIZE]
[SIZE=1]Die Regierung duldet keine Konkurrenz.[/SIZE]

5

Dienstag, 2. Oktober 2007, 08:41

Vielen Dank für die schnellen Antworten!

Tja, die Funke einmotten? ... Ich hab schon für Modell und Funk 170 Euro auf den Tisch gelegt.

Ich dachte zuerst Funk von Graupner/Robbe/Multiplex kaufen. Ich weiß jedoch nicht was bis 300 Euro die Anlage ist.

Easy IIElohimII :ok: : Ja, ja. Hier ein paar Tips zum fliegen lernen. (Nach dem ich mir deine Videos angesehen habe)

- Steck deine Landebahn ab(Mit Stock und Wimpel)
- Versuch bei der Landung immer in deiner Landebahn zu bleiben
- Versuch mal ohne Motor zu fliegen & landen
Ganz einfach: Wenn du in einer Linie zur Landbahn fliegst in etwa 5-10 m Höhe und ca. 10-30 m entfernt bist, nur noch mit Seiten- und Querruder korregieren, ansonsten ausschweben lassen. Bleibst du in der Landebahn? Wenn ja, dann üb Durchstarten zuerst aus 2 m Höhe, dann 1,5 ... etc. Wenn es dir gelingt aus Bodennähe durchzustarten, rettet dir das das Modell, in kritischen Situationen. Bei Wind musst du mindestens die Windgeschwindigkeit zur Mindestgeschwindigkeit hinzurechnen. Das ergibt dir die neue Mindestgeschwindigkeit. (Entweder mit Motorkraft oder Trimmung Kopflastiger) Landen kannst du, wenn du den Flieger in der Hand ohne blaue Flecken auffangen kannst. Dann würde ich Thermik suchen lernen(der wirklich spannende Teil),... usw. Wenn absolut alles klappt, dann Kunstflug. Ansonsten ist ja ganz ordentlich!!!

Tja Verbrenner oder Elektro? (Sein oder Nicht-Sein, das ist hier die Frage) ???

Ich habe einen Platz in der Nähe wo ich mit Verbrenner fliegen darf, d.h. alles bis 25kg. Mir geht es eigentlich darum das vorhandene Material in einen anderen Flieger einzubauen, die Kosten flach zu halten.

Ronald

haegar

RCLine User

Wohnort: nähe Gütersloh

Beruf: Dipl. Ing

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6

Dienstag, 2. Oktober 2007, 08:58

auch (erfolgreicher) wiedereinsteiger

Hallo Ronald,
mein Fall lag ziemlich ähnlich deinem. Ich hab vor drei Jahren dann langsam wieder begonnen.

Zunächst mal muss ich "Panzefaust" absolut recht geben. Die alten Modelle waren gut, der Amigo ist heute noch das Maß der Dinge beim 2-Achs Segler, was man leider auch beim Preis sieht. :shake:

Ich hab mit meinem alten Robbe Phönix wieder angefangen und dann einfach im Winter nach den alten Plänen den Stratos (Prettner) und letztes Jahr den Robbe Rasant nachgebaut und geflogen.
Lediglich einen ARF E-Segler zum feierabendfliegen hab ich mir aus Zeitgründen fertig zugelegt .... er fliegt auch. Aber der AmigoII war besser :w
nur selberfliegen ist noch schöner :dumm:
holgi fliegt: Stratos, Rasant, Rasant Speed, SuperAir, Champion, Loki, Curare, Lenger Twister SE, KAOS mit mc-22s im: www.moewe-delbrueck.de

7

Dienstag, 2. Oktober 2007, 09:00

Hallo Ronald,

Ich bin auch vor kurzem beim Flächenfliegen eingestiegen. Auch wenn ich von Elektro ansonsten begeistert bin habe ich einen Kyosho Calmato Trainer mit Verbrenner gekauft. Modell mit Motor ca. 160,--. Dazu RC und ein bisschen Sprit.
Vom Fliegen her genial. Wegen des Gewichts sehr windunanfällig und absolut unkritisch zu fliegen. Dennoch ist genug Leistung für Loopings, Rolle, ansatzweiser Messerflug etc. verfügbar.
Meine Tochter hatte gleichzeitig einen Twinstar bekommen. Den fliegen wir kaum noch, weil er bei Wind etwas kritischer ist und auch sonst "hibbeliger/wackliger".

Und preislich ist das ziemlich unschlagbar!

Axel

Tom41

RCLine User

Wohnort: Nürnberg

Beruf: Software-Entwickler

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8

Dienstag, 2. Oktober 2007, 09:21

RE: Wiedereinstieg in den Modellbau - nach 30 Jahren

Zitat

Ich las was von dem Easystar von Multiplex, (Anfängerflugmodell) der für mich ein wenig - na nicht so gut aussieht...
Aus vergangen Tagen weiß ich, das Modellgewicht & Spannweite über Seitenwindempfindlichkeit entscheiden, was im Landeanflug sehr schnell zum Bruch führen kann. Der ES ist für meine Begriffe ein wenig zu klein und zu leicht, d.h. er wird wohl bei Windstille gut fliegen, nur was ist wenn...

Der Easystar ist ein ausgezeichneter Einsteigerflieger. Lass Dir mal nichts anderes erzählen. Der geht auch bei Wind (natürlich nicht bei starkem). Wenn man etwas geschickt ist, kann man den später auch noch mit Querrudern nachrüsten und/oder mit BL motorisieren. Außerdem eignet er sich sehr gut zum Ausbau zum Fotoflieger.

Ich flieg den immer noch gerne, wenn ich mich entspannen will.

Das Aussehen trügt übrigens. Wenn man ihn erst mal fertig gebaut hat und voller Besitzerstolz seinem Element übergeben hat, gibts keinen schöneren Anblick. ;)

cu Tom
....
Flächen: ........ Parkmaster, Parkzone Trojan, Vapor, UMX Trojan, UMX Spitfire
Multikopter: ... Blade Nano QX, Blade 180 QX, Blade 200 QX
Helis: ............ Logo 400, Blade MSR-X
FB: ............... Spektrum DX-7
Sim: ............. Phoenix, AFPD

9

Dienstag, 2. Oktober 2007, 10:08

Nochmals Danke für die Antworten.

Ich hab' mal bei Graupner nach dem Amigo geguckt... 118 Euro für den Bausatz (Materialwert ca. 30-40)
Junge, Junge, ansonsten ist er optisch nicht vom Typ II zu unterscheiden.

Wie ist die Motorisierung beim Clamato? Welchen Funk kann man kaufen (Sender, Empfänger mit Akkus & 4 Servos) bis 300 Euro?
???

Ich will dir natürlich nicht deinen Flieger mieß machen Tom, aber er sieht doch stark gewöhnungsbedürftig aus. Sagt natürlich nichts über die Eigenschaften aus. Wenn er gut fliegt etc., aber für mich zählt auch die Optik. :angel:

Ronald

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »R_P« (2. Oktober 2007, 10:19)


10

Dienstag, 2. Oktober 2007, 10:52

Ich hab mal eben alte Bilder eingescant.

1978 erster Einstieg.

Vielleicht werden dann meine Fragen klarer



Ronald

wanderfalke

RCLine User

Wohnort: Kreis Lippe (NRW)

Beruf: Richter am Sozialgericht

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11

Dienstag, 2. Oktober 2007, 10:57

tach zusammen,

kann mich eigentlich anschließen. Ich habe auch nach ca. 20 Jahren vor 2 Jahren wieder angefangen. Modellfliegen ist aber leider nicht wie Fahrradfahren. Man kommt zwar doch schnell wieder rein, aber mit nem "normalen" Trainer geht es wohl mindestens für 2 - 3 Flüge und einigen Starts und Landungen nicht ohne Hilfe.

Dagegen kann man mit dem EasyStar sicher ohne Hilfe loslegen und wird schon nach wenigen Minuten recht vertraut mit dem Flieger sein, und die ersten harten Landugen nimmt er einen nicht übel. Ich kann daher auch nur empfehlen, die nicht mal 100 Euro (komplett ohne Empfänger) für das Teil zu investieren. Das ist billiger als nen guter Sim. Man kann dann sehr schnell auf was "hübsches" umsteigen. Den Empfänger sollte man ruhig schon etwas besser wählen, den kann man dann in dass Nachfolgemodell einbauen.

Gruß
Markus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wanderfalke« (2. Oktober 2007, 10:58)


12

Dienstag, 2. Oktober 2007, 11:09

Zitat

Original von R_P
Wie ist die Motorisierung beim Clamato? Welchen Funk kann man kaufen (Sender, Empfänger mit Akkus & 4 Servos) bis 300 Euro?
???

Im Calmato ist ein GX 40 Motor drin. Ist kein OS, aber er läuft richtig klasse (allerdings musste ich gleich die etwas zu dünnen Spritschläuche ersetzen).

Bei der Funke hängt es stark davon ab, was Du vielleicht noch alles vorhast. Wenn Du zu Helis tendierst oder auch großen Seglern mit vielen Funktionen ist es sicher was anderes! Bei den Servos reichen für den Calmato einfache Standardservos.

Axel

Addicted

RCLine User

Wohnort: LK DA-DI

Beruf: Dipl.-Ing. Bauingenieur

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13

Dienstag, 2. Oktober 2007, 11:32

Hallo Ronald,

vor einiger Zeit stellte sich mir ebenfalls die Frage nach einer "größeren" RC-Anlage, die allerdings das Budget eines Studis nicht sprengen sollte.
Eigentlich war ich damals ziemlich "Graupner-fixiert" und wollte mir eine solche Anlage zulegen.
Als ich dann aber anfing zu rechnen, was mich eine solche Anlage kostet, bis sie einigermaßen ausgebaut ist, bin ich schnell dazu übergegangen,
nach etwas anderem zu schauen. Ein Kumpel hatte eine "Sanwa RD-8000" vom Conrad, die im Auslieferungszustand 8 Kanäle bietet
und als Set mit einem wirklich guten Empfänger + Standardservo ~€250 kostet. Sie bietet Flächen- und Helimodus, hat 10 Modellspeicher und diverse Mischer/ Schalter.
Also habe ich mich bei ebäh über die dortigen Preise informiert und mir ein Set ohne Servo für sagenhafte €70 geschossen, da der nette Verkäufer einen
Buchstabendreher in der Artikelbezeichnung hatte und daher kaum jemand auf seine Auktion aufmerksam wurde (außer mir natürlich, der ich andere Wege nutze, nach
Auktionen zu suchen als die breite Masse!). Im Moment gehen diese Anlagen ab ~€100 weg. Schaue mal hier. Allerdings solltest Du zuerst klären, welche Frequenz und welchen Mode zu möchtest. Oder hier
Ich war und bin richtig zufrieden mit dieser Anlage, werde mir allerdings für die kommende Saison eine Graupner MX22 zulegen, da ich mit meinem neuen F3J-Modell mit
4-Flächenservos an die Grenzen der RD-8000 gestoßen bin. Man kann zwar mit der RD-8000 auch diese Modelle fliegen, allerdings fehlen ein paar Einstellmöglichkeiten
(zusätzliche Mischer und Flugphasenschalter).
Für den Anfang/ Wiedereinstieg reicht die RD-8000 auf alle Fälle aus. Du wirst mit ihr sicher lange Spaß haben. Solltest Du allerdings sicher sein in naher Zukunft Modelle
fliegen zu wollen, die mehrere Funtionen benötigen, rate ich zu einer gebrauchten MX22 für ~€400.

RD8000:


Gruß
»Addicted« hat folgendes Bild angehängt:
  • 224135_LB_00_FB.EPS.jpg
...nein Schatz, das ist das gleiche Modell...!

:angel:


Auf Wunsch eines Mods wurde dieser Teil der Signatur gelöscht. Und dass nur, weil sein Virenscanner bei Java "dichtmacht"...

14

Dienstag, 2. Oktober 2007, 12:20

Tja,..

Die Argumente, ich hab' mir mal die MX 22 angesehen - vielen Dank für den Tipp - sprechen eindeutig für das Teil. Nur ein bisserl teuer mit 745,- ohne was dabei.

Ich hab mir bei ebäh ebenfalls den Easy Star angesehen, 61,- Euro mit 480 Motor. Hört sich vom Preis her ganz gut an. Ich werd mal darüber schlafen (so als Einstieg).

Frage: Kann ich den Funk, Akku von Conrad in den EasyStar einbauen? Ich möchte so wenig wie möglich in den Einstieg investieren, da später sowieso was besseres her muss und zum kaputtfliegen...
:shake:

Ronald

wanderfalke

RCLine User

Wohnort: Kreis Lippe (NRW)

Beruf: Richter am Sozialgericht

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15

Dienstag, 2. Oktober 2007, 12:39

tach zusammen,

der Preis ist o.K. für den Easy. Als Akku´s würde ich dir 8 Zellen 2/3 GP 1100er empfehlen.

Grundsätzlich ist gegen Conrad nix einzuwenden. Ob es die Akkus dort auch gibt, kann ich jetzt nicht sagen. Die Mini- Servos für 5 Euro das Stück kannst Du jedenfalls getrost für den Easy verwenden.

Den Conrad Sender kenne ich nicht. Wenn Du aber sicher bist, dass Du wieder voll einsteigen willst, würde ich doch zu einer Markenanlage raten. Auch beim Empfänger würde ich nicht sparen.

Wenn Du was zum kaputtfliegen suchst, solltest Du aber etwas anderes nehmen. Den Easy wirst Du nur mit brachialer Gewalt zerstören :)

Gruß
Markus

Tom41

RCLine User

Wohnort: Nürnberg

Beruf: Software-Entwickler

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16

Dienstag, 2. Oktober 2007, 13:13

Zitat

Die Argumente, ich hab' mir mal die MX 22 angesehen - vielen Dank für den Tipp - sprechen eindeutig für das Teil. Nur ein bisserl teuer mit 745,- ohne was dabei.

Ich hab mir bei ebäh ebenfalls den Easy Star angesehen, 61,- Euro mit 480 Motor. Hört sich vom Preis her ganz gut an. Ich werd mal darüber schlafen (so als Einstieg).

Frage: Kann ich den Funk, Akku von Conrad in den EasyStar einbauen? Ich möchte so wenig wie möglich in den Einstieg investieren, da später sowieso was besseres her muss und zum kaputtfliegen...

Eine MX22 ist für den Einstieg total überzogen. Wenn Du mit einem vernünftigen Sender einsteigen willst, der für die nächsten zwei, drei Jahre genug Leistung bietet, sind die Multiplex Cockpit SX oder die Graupner MX16 zu empfehlen. Die kriegt man als Einzelsender für 170 bis 200 Euro. Damit bist Du schon mal ganz gut ausgestattet.

Wenns erst mal möglichst wenig kosten soll, solltest Du Dich nach einem RTF-Set für den Easystar umsehen. Den beiliegenden Billig-Sender und das Ladegerät kannst dann allerdings wegschmeißen, wenn Du Dich zum weitermachen entschließt. Der beiliegende Akku taugt i.d.R. auch nicht allzuviel.

Oder so was:

http://www.kyosho.de/?page=shop/flypage&…uct&setlang=deu

In der letzten Modell-Aviator war ein recht positiver Test von dem Ding. Soll sogar leichten Wind vertragen. Als Hutablage-Flieger würde ich mir den sogar auch noch überlegen.

cu Tom
....
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Helis: ............ Logo 400, Blade MSR-X
FB: ............... Spektrum DX-7
Sim: ............. Phoenix, AFPD

17

Dienstag, 2. Oktober 2007, 14:24

@Ronald

Du bist doch kein anfänger und hast bestimmt mehr Flugerfahrung wie ich!!!
Deshalb meine frage weshalb schaust Du in Richtung Easy Star oder Easy Glider?
Ich würde gleich in Richtung Flugmodelle in Scale usw schauen und diesen Elappor
zwischenschrit zum Wiedereinstieg überspringen.
Kurz zur Funke ich habe mich nach sehr sehr sehr langem lesen zur Multiplex Cockpit SX
entschlossen bin 100% zufrieden.Graupner mag ich irgendwie nicht weshalb auch immer.

Um alles etwas einzugrenzen:

Was soll der Flieger kosten?
Was soll er können?
Wie groß und kg?

wanderfalke

RCLine User

Wohnort: Kreis Lippe (NRW)

Beruf: Richter am Sozialgericht

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18

Dienstag, 2. Oktober 2007, 15:46

tach zusammen,

also ich kann da aus eigener Erfahrung nur widersprechen. Man braucht nach so langer Pause doch noch ein bischen mehr Übung um wieder reinzufinden. Und dieses Eleaporzeugs wird ja von der Autoindustrie nicht umsonst als Stoßdämpfungsmaterial verwendet. Holz ist da bei weitem nicht so nachsichtig :D

Das RTF Paket ist aus meiner Sicht viel zu teuer, weil wie schon gesagt, weder die Funke noch die Akkus noch das Ladegerät was taugen.

Ich persönlich habe mich mit Elapor bis zum Acromaster durchgekämpft und bin dann in die "Großen" eingestiegen, Katana, Extra 300 und liebäugele erst jetzt mit meinem "Traum", einem 2 Meter Warbird. Man macht auch als Wiedereinsteiger am Anfang halt doch mal nen dummen Fehler und der geht bei nem "schönen" Modell dann halt gleich richtig ins Geld. So wäre der Crash mit meiner 1,5 m Katana mit dem Acromaster nach ne 1/2 Flasche Seku wieder behoben gewesen. So waren mal eben 230 Euro Schrott produziert.

Gruß
Markus

19

Dienstag, 2. Oktober 2007, 20:12

Hallo,

also...

Ich finde Markus Gedanken ganz vernüftig. Mit dem Bruch-fliegen (kaputtfliegen) meine ich das so:

Bei jedem Crash riskiert man:

Modell
Empfänger
Akku
Servos
Motor

Modell -> läßt sich mit entsprechendem Aufwand reparieren
Empfänger, Akku, Servos, Motor -> neu kaufen

Ich weiß zwar noch wie man fliegt, jedoch fehlt mir Praxis. Das Koshi - Teil halte ich nicht für richtig, der Funk gefällt mir nicht (2,4 Ghz).

Mal eben die Einstiegsphase überspringen, wenn man 30 Jahre keinen Modellflug betrieben hat, ist fast unmöglich(leider)

Vielen Dank, ich werde mir mal die Cockpit von Multiplex ansehen. Ich hatte bisher an eine Futaba gedacht, taugt die nichts? (FX 18 bzw. F 14) Bei Graupner bezahlt man den Namen mit, daran hat sich in den letzten 30 Jahren nichts geändert, d.h. nicht das Graupner Schrott verkauft.

Vergessen, Flieger sollte maximal um 100 Euro ohne alles kosten
Funk möchte ich erstmal von dem Styropeng übernehmen inkl. Akku und Flugregler => maximal 9-12 A Laststrom

(ich fotografier den Rest mal ab und stell ihn zur Begutachtung ins forum)

Ronald (verwirrter als vorher) :nuts:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »R_P« (2. Oktober 2007, 20:18)


20

Dienstag, 2. Oktober 2007, 20:47

Also wenn der flieger auch einen Crash aushalten soll dann kommen eigentlich nur zwei in frage:


Wie gesagt ich fliege seit einer Woche mit einem Easy Glider von Multiplex der kleine Sohn von der Freundin wollten nu natürlich auch fliegen (10 Jahre) er bekam von mir einen Easy Star natürlich flog ich auch kurz mit diesem Easy Star also kann ich beide sehr gut beurteilen.

Easy Star = Super flieger aber mehr wie schnell langweilig fliegt ein 10 Jahriger nach 10 Minuten Einweisung


Easy Glider = Fliegt wie der EasyStar wird aber nicht so schnell langweilig 100% die richtige wahl.

So nun zum abschluß mach bloß nicht diesen fehler und kaufe dir einen Easy Star er is ok aber glaube mir er wird nach 2 flügen langweilig Du sagst bestimmt dann :"Scheisse der EasyGlider wäre es gewesen"

Keine Ahnung wie Modellbau vor 30 Jahren war,aber ich kann mir sehr gut vorstellen das die Oldtimer nicht so gut fliegen wie die heutigen.

So nu werde ich mich schnell wechducken (wegen der vielen Oldtimer und Easy Star Fan´s und Rechtschreib-Fanatiker ( keine Zeit)

Kurz zur COCKPIT SX

Modernste Synthesizer HF-Technologie
Steckquarze zur HF-Kanalwahl sind nicht mehr erforderlich. Die Kanaleinstellung erfolgt einfach und schnell im Menü Scanner-Baustein mit Scan- und Channel-Check-Funktion nachrüstbar.

Hey wie ist das bei der FX 14 noch Steckquarze ? und die FX 18 is glaube teuer oder?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »IIElohimII« (2. Oktober 2007, 20:51)