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dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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21

Dienstag, 2. Oktober 2007, 20:51

Servus,

also ich würde auch zu einem EasyStar raten, Freunde in meiner Umgebung sind mit
dem Flieger schon oft abgestürzt und haben den in Sekunden!!! wieder repariert und
sind weitergeflogen. Ausserdem kann man den kleinen auch tunen und der
wird nicht so schnell langweilig. Ebenso lassen sich ohne Probleme QR einbauen.
sieh dir mal die seite an: http://www.mpx-easystar.de/
Da gibt es sehr gute Tips und Trick sowie Tuningmöglichkeiten.

Zur FX-18 kann ich nur sagen (hab sie selber noch), dass sie prinzipiell sehr gut ist, ABER
die Schalter nicht frei zuordbar sind, d.h. man muss intern umstecken, das ist bei der SX nicht
der Fall. Der Ausbau hat mir bereits so viel wie eine MX22 gekostet (wenn nicht sogar mehr).
Abgesehen vom Zubehör, das doch etwas teurer ist, ist auch die Bedienung gegenüber der
SX und einer MC19 gewöhnungsbedürftig. ABER und das sei auch gesagt, ich hatte bisher
keine SendeProbleme oder SetupPRobleme, kann alles fliegen also auch Segler mit 4 Flächenservos und unzähligen Mischerprogrammen. Möglichkeiten bietet die FX18 sehr viele, auch eine 5Punkt Gas/Pitchkurve - das kann nicht mal die MC19 - auch bei den Flächenprogrammen bietet sie einige
Schmankerln die du bei andere vermisst. Wenn du nicht allzuviel ausbauen möchtest und
eventuell selbst schalter aus dem Elektronikmarkt einbaust ist die FX 18 sicher eine der
günstigsten und besten 8 Kanal Anlagen, aber eben mit Einschnitten.
Freunde fliegen eine MC19, Cockpit SX und auch noch eine MC16, FC18.
Es ist die Qual der Wahl bei der Fülle an Sendern: daher würde ich eher in der Klasse
der SX, MX12 oder FX18 bleiben, das reicht für die ersten Jahre auf jeden Fall, vor allem immer
noch als ZWeitsender einsetzbar - aber auf das Frequenzband aufpassen.

Fazit:
ein selbstzusammengestellter EasyStar mit gutem Zubehör wie: Lader, Akku usw.
und dazu einen Sender der dir am Symp. erscheint (FX18,MX12,SX).

Beste Grüße,
Dieter

22

Dienstag, 2. Oktober 2007, 20:55

@Ronald

Bin aus der gegend Kassel wo kommste her?
Habe da so eine Idee.....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »IIElohimII« (2. Oktober 2007, 20:57)


23

Dienstag, 2. Oktober 2007, 21:07

IIElohimII,

bin aus der Gegend Düsseldorf, aber Kassel wäre kein Problem (notfalls komm ich mit einer SF 25, richtiger Flieger, ca. 1 - 11/2 Std.)

Vielen Dank für den Tipp mit dem Funk!

Ronald

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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24

Dienstag, 2. Oktober 2007, 21:12

Nun ich hatte mit dem EGE (EasyGlider Electric) und dem EasyStar begonnen,
eigentlich sind beide Flugzeuge OK.

Einzig der Nachteil, dass man bei einem größeren Flieger wie den EGE etwas
mehr "Angst" hat als beim ES.
Weiters... der ES steckt auch eine Nasenlandung ohne Probleme weg,
beim EGE kann schon mal die Schraube, die SChnautze oder das Getribe/der Motor kaputt gehen,
das geht beim ES etwas schwer.

Daher würde ich doch eher zum ES tendieren als zum EGE ... auch wenn der EGE
sehr gutmütig fliegt, der ES steckt einfach mehr weg und man hat weniger Angst da
er nicht soooo groß ist, aber trotzdem noch sehr eigenstabil fliegt.

BG,
Dieter

25

Dienstag, 2. Oktober 2007, 21:58

Danke für deine ehrliche Darstellung Dieter!

Ich muss mehr (früher gab es das alles nicht) in meine Überlegungen einfließen lassen als gedacht.

Schönen Gruß aus dem Rheinland

Ronald

26

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 00:13

Wenn Du dich nicht entscheiden kannst steht mein Angebot (treffen).
Würde dir dann meine Tele. geben.

Egal ob Star oder Glider vergesse nicht Sekundenkleber auf Cyanacrylat Basis (Viskosität von mittel wird empfohlen) bei deiner Bestellung.(Brauchst Du für´s Leitwerk kleben auch bei RR oder RTF).

Graupner Ladegerät ULTRAMAT 14 soll ganz gut sein.Beim Ladegerät stecker auf MULTIPLEX M6 nicht vergessen wenn es kein Multiplex Ladegerät wo übergang vielleicht dran ist.
Ein zweiter NiMH AKKU wäre bestimmt auch nicht schlecht.War der AKKU überhaupt im set ?Mußt Du ma schauen.






Ps:
Luftschr.blätter EasyGl.Electric Preis 3,99 EUR

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »IIElohimII« (3. Oktober 2007, 00:16)


Minihawk

RCLine User

Wohnort: Timbuktu

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27

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 00:39

Ich habe zwar nicht so lange aufgehört, ich habe bis 1999 durchgehalten (seit ca. 1978 ) und dieses Jahr wieder angefangen.

Für mich hat es die Simulation gebracht, die hat mich wieder interessiert gemacht. Und natürlich hat die Simulation wieder "das Hirn freigepustet", so dass wieder alles abrufbar ist.

Ich konnte mit meiner neuen Mustang beim Erstflug Messerflug ausprobieren, nur durch meine Messerflug-Erfahrungen im Aerofly Prof Deluxe und auch in einigen Freeware-Simulatoren. Vorher war ich nur Segler geflogen.

Selbst die Erfahrungen im FMS-Simulator sollten dich recht schnell wieder ans Fliegen heranführen, aber trotzdem verlernt man wenig...
Liebe Grüße
Hartmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »killozap« (3. Oktober 2007, 00:40)


28

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 05:07

Nach einer fast schlaflosen Nacht fasse ich einmal (bitte korregiert mich) zusammen:

Einstieg Elektro:

Möglichkeit 1:

EasyStar (60,-)
Anlage (~200,-)
Servos (~45,-)
Akkus (2x30-40 = 80,-)
Akkus Sender/Empfänger (70,-)
Summe: 465,-

Möglichkeit 2:

EasyGlider (+80,-)
Summe: 545,-

Einstieg Verbrenner:

Möglichkeit 1:

Clamato & Motor : 160,-
Anlage (s.o.) : 330,-
Startbox: 50,-
Starter: 30,-
Summe: 570,-

Möglichkeit 2:

Taxi (+30,-)
Summe: ~600,-

...............

Verlust: Modell Rtf für 170,- ...macht ca. 750,- Euro

Naja, was nix kostet ist nix. Es täte mir leid 170,- zu entsorgen, das Modell ist reparabel der Akku ist neu, der Funk funktioniert, jedoch ist der Vogel mit verschiedenen Fehlern behaftet:
1. sehr windempfindlich (klein und leicht: 700g)
2. die Tragfläche brach in der Luft nach einer Rechtskurve(nicht ganz durch, habe ich bei einer Balsa/Sperrholz-Konstruktion noch nie erlebt), worauf der Vogel wie verrückt nach links zog, ich versuchte zu retten was zu retten war, im Landeanflug wars nicht mehr zu schaffen, Vollausschlag nach rechts zeigte keine Wirkung und aus ca. 1 m Höhe küsste er den Acker. Normalerweise wäre das bei einer soliden Konstruktion kein Bruch gewesen...
3. ein wenig untermotorisiert
4. Flugzeit sehr kurz (ca. 6-15 min)

Ich hab schon Balsa etc. gekauft (aus Wut) und konstruiere das Teil neu. Die Pläne sind fast fertig. Wenn's was ist, dann stelle ich es hier vor.

Ronald

PS: IIElohimII, schick mir mal per Mail deine Telefonnummer & Adresse.

Addicted

RCLine User

Wohnort: LK DA-DI

Beruf: Dipl.-Ing. Bauingenieur

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29

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 11:55

Hallo Ronald,

auch wenn Du es beharrlich ignoriert hast: Wie gesagt, eine 8 Kanal SANWA RD8000 gibts als Set für €250 neu. Leicht gebraucht in der Bucht für ~€100! als SET! :angel: Die ist dann aber voll ausgebaut und sowohl für Fläche als auch Heli zu gebrauchen.
Wieso weigerst Du dich kontinuierlich, uns Deinen "Funk" mal etwas genauer vorzustellen? :D Vielleicht taugt der ja tatsächlich noch...
Eine Zwischenlösung über irgendeine MC-XX halte ich für sinnlos, da man alle zusätzlichen Funktionen für teures Geld nachrüsten muss.
Meiner Meinung nach solltest Du dich außerdem mit dem Gedanken befassen, ein gebrauchtes Modell zu kaufen. Selbst, wenn es schon die ein oder andere Macke hätte, wäre es eine Überlegung wert - die bekommt es nämlich bei Dir sehr wahrscheinlich auch...
...nein Schatz, das ist das gleiche Modell...!

:angel:


Auf Wunsch eines Mods wurde dieser Teil der Signatur gelöscht. Und dass nur, weil sein Virenscanner bei Java "dichtmacht"...

30

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 13:44

Wichtig : Bei der Cockpit sx is kein ladekabel dabei...
Es gibt zwei möglichkeiten ladekabel um zu laden ohne aufschrauben oder
akku raus weil beim schnell-laden der akku heiss werden kann also ladekabel für´s laden wenn akku draußen ist is besser (finde ich).

Beim Easy Glider wird von multiplex empfohlen bei sehr starken Wind eine Gewindestange (glaube 300g 1Meter) in das vorhandene stabi rohr zuschieben,habe ich noch nicht getestet fliegt auch so bei wind ;)

Die Tragfläche beim Glider werden so oder so nie brechen,beim star aber glaube auch nicht....

Der Star wird oft für FPV eingesezt beim Glider weniger funzt aber auch. (Live-Einblendung eines Kamerabildes in einen VR-Helm)


http://video.google.com/videoplay?docid=-2237947353453839215

oder möglichkeit 4

Ein RTF-EasyStar 189,26 EUR mit sau billig funke nur zum Testen dann später richtige funke usw zukaufen
http://www.hobbydirekt.de/preislisten/Mu…200::74840.html

Möglichkeit 5

Risiko und halt Easy Glider + Luftschraube = lange spaß und lange flugzeiten (Segeln)

Möglichkeit 6

Taxi habe ich. ( PN )

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »IIElohimII« (3. Oktober 2007, 14:20)


31

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 14:48

So Mittach- ganz kurz die Fotos, Addicted:

Sender:


Servos:



Taxi hast du IIElohimII? Und nicht so gut?

Tja :tongue: die Sanwa hatte ich nicht einkalkuliert, Entschuldigung! Auch sie ist eine Überlegung wert.

Die Sache mit dem Video ist schlicht genial. Wo bekommt man das und was kostet es ungefähr?

Ronald

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »R_P« (3. Oktober 2007, 15:35)


32

Mittwoch, 3. Oktober 2007, 15:53

Bei http://www.rc-tech.ch/web/ zb. Komplettset.....:D



schau bei rc-tech unter gelbes Winner das 2. Video (Zweiter Preis)is ein Easy Star


CMOS Kameras + Brille glaube ab 300€ besser aber CCD-Kameras bin selber erst dabei mich da irgendwie reinzulesen,nach oben is fast kein ende.

Selber bauen is natürlich billiger wie ein Komplettset für´n Immersionsflug.
Glaube das billigste is so um die 50 Euronen zum FPV antesten über eigenes Notebook fliegen halt ohne Brille und nur CMOS Kamera.

http://shop.quantelectronic.de/shop/defa…ST=1&IT=7&CT=65



http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…did=170916&sid=

http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…did=163920&sid=

Die Funke is doch ok wenn Du ein Empfänger hast..... :D

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »IIElohimII« (3. Oktober 2007, 16:13)


33

Montag, 8. Oktober 2007, 11:04

Hallo und Danke an alle die hier veröffentlicht haben!

Ich weiß zur Zeit nicht ob ich so voll einsteigen soll, mit Kamera und Helm. Sicher ist das eine Alternative zu einem Simulator. Mit wirklichem Fliegen (es fehlt das Gefühl, wenn man eine Kurve mit 60 Grad Schräglage fliegt) hat es nur wenig zu tun und ist eigentlich sehr teuer (sinnvoll ab 500 Euro aufwärts).

Da ich im Moment keine Entscheidung treffen möchte, ein bisserl fliegen kann ich noch, werde ich mich zunächst nach einem Verein mit geeignetem Fluggelände umsehen.

Nach eifrigem Suchen Easy Star etc. fand ich doch in anderen Foren Menschen, die ihn völlig zerbröselt haben. Ersatzteile sind zwar billig aber es soll auch schon nach kurzer Zeit ein sehr langweiliges Flugmodell sein. Zum anderen glaube ich das meine Interessen eher Richtung Verbrenner - Flugmodell gehen, so dass ich nicht voll in den Elektroflug einsteigen möchte. Alternativ betreibe ich derzeit eine Christen Eagle, die jedoch für wirklichen Kunstflug untermotorisiert ist. Da ich nicht beabsichtige das Modell entsprechend auf- und auszurüsten bleibt sie zwar zunächst im Hangar, jedoch nur als Pausenclown.

OK, der Thread war eigentlich nicht nur für meine Person konzipiert, sondern - und das kam ja auch dabei heraus - für alle, die nach jahrelanger Pause wieder mit diesem schönen Hobby beginnen wollen.

Ronald

Hohentwiel

RCLine User

Wohnort: Singen/Hohentwiel

Beruf: Rundfunk u. Fernsehtechnikermeister

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34

Dienstag, 9. Oktober 2007, 22:20

Hallo Ronald, mache es doch so wie damals in den 70gern. Klein anfangen, natürlich mit den heute technischen Möglichkeiten wie z.B. Easyglider, und dann je nach eigenem fliegerischem Fortschrit steigern. Du wirst dadurch dasselbe Erfolgs- oder auch manchmal Misserfolgserlebnis haben wie damals. Die Ansprüche kommen dann von selbst. Dann musst du dir auch nicht mehr die Frage nach Voll- ein Bischen oder ein Wenig- Einsteigen stellen.
Gruss René
Die ersten hundert Jahre sind erfahrungsgemäss die schwersten. (Albert Einstein)

35

Samstag, 13. Oktober 2007, 20:33

Flug-Erflugungen

Hallo - nochmals Danke, das ihr euch mit dem Thema auseinandersetzt!

So heute war ich auf dem Modellfluggeglände und wir haben ein paar Tests mit der REELY Anlage von Conrad durchgeführt. (Teil der RTF Modelle)

50m eingezogene Antenne O.K.
80m eingezogene Antenne Servo-Zittern, Motor läuft bei Höhenruder kurz an

100m ausgefahrene Antenne OK
150m ausgefahrene Antenne OK
--------------
Abschüssig hinter einem Berg, Empfänger auf dem Boden, Sender in der Hand
200m OK
250m OK
300m Servo-Zittern

geschätzte Reichweite in der Luft 500m+, eher 600-750m bei vollen Akkus

Die Anlage besitzt eine ausreichende Reichweite.

Kurz darauf erschien ein Anfänger mit dem ROBBE Bandit RTF. Es war der Jungfernflug. Er hatte bislang nur sehr einfache Kaufhaus-Flieger geflogen und wollte wie ich "einsteigen". Der Reichweiten Test ergab ca. um 20% schlechtere Werte als die Conrad Anlage. Nach erfolgtem Abschluß der Trimmung, sie war absolut OK, ohne das korregiert werden musste, ging es an einen Steuerausschlag-Test. Ruder kommen sehr direkt und schnell. Nach ein paar Wurfstarts ging es nach oben, leider nicht sehr lange, dann hing der Flieger im Baum. Ein blutiger Anfänger ist mit dem Bandit hoffnungslos überfordert. Der Rumpf/Motor/.. wies keine Beschädigung auf, nur das runterholen führte zum Flächenbruch. Nach kurzer Reparatur auf dem Gelände machte er noch einige Erdölsuch-Bohrungen, der Rumpf etc, zeigte keinerlei Beschädigungen. Ich ging her und wir versuchten es gemeinsam nochmals nach alter guter Sitte ohne Motorkraft, seine Anspannung war auf dem Höhepunkt. Nach weiteren Versuchen gelang es ihm nicht das Modell in die Luft zu bekommen. Ich versuchte es daraufhin, und zu meiner Überraschung flog er eigentlich sehr gut. Er reagiert in der Luft sehr direkt auf Steuerausschläge und will auf Fahrt gehalten werden. Irgenwann zog er wie verrückt nach rechts. Ich schaffte es gott-sei-dank und landete kurz vor unseren Füßen. Der Grund war vermutlich nachlassende Sendeleistung, sie stand am Rand zum roten Bereich, denn Zuschauer berrichteten, das er piepste, was bedeutet, das die Reichweite überschritten ist. Insgesamt bin ich einen Schritt weiter in der Auswahl, da ich glaube, das mich der Bandit spätestens nach 3 Wochenden langweilt. Der Anfänger, welcher schon am liebsten den Vogel weggeschmissen hätte, freute sich, und will den Flieger wieder reparieren... (es ist eine Sucht).

Den Easystar habe ich auch gesehen, sehr gutmütig, und .... ich weiß das Aussehen zählt nicht. Ein Kollege hatte ein Taxi mit, allerdings als Elekro-Taxi III. Sehr schönes Flugbild. Ob ich mir das Taxi zulege, weiß ich noch nicht aber ich werde der Easystar-Kirche nicht beitreten. (Ja, fliegt gut und Elapor ist super und...)

Ronald

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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36

Samstag, 13. Oktober 2007, 22:18

Servus,

ich musste zusehen - während ich meine Modelle Startete - wie etwas entfernt, ein Anfänger mit
dem Bandit krampfhaft versuchte die ersten Schritte und Flüge zu wagen, leider
alle ohne Erfolg.

Da ich selsbt den Bandit habe bzw. nicht mehr Fliege kann ich nur davon abraten mit
diesem Modell die ersten Flüge zu wagen. Der Bandit ist und bleibt kein Anfängersegler,
denn er ist sehr sehr direkt, das Seitenruder viel zu klein geraten, und wehe
es kommt mal ein Strömungsabriss, das Gerät lässt sich nicht mehr abfangen.
Vor allem aber mag er nur sehr schnell geflogen werden und das ist einfach zuviel
für einen Anfänger, der gerne mal schnell die Knüppel loslassen möchte,
um durchzuatmen ... zu hoffen der Flieger stabilisiert sich von selbst. Das ist
aber mit dem Bandit nicht möglich.

Wie auch immer ich würde trotz alldem zum ES oder EG raten, zu oft habe
ich bereits enttäuschte Anfänger und Wiedereinsteiger gesehen die
auch schon mal recht heftig über den einen oder anderen vermeintlichen Anfänger
flieger fluchten.

Aber dieses Lehrgeld müssen wohl ider übel immer wieder ein paar zahlen :-)

Beste Grüße,
Dieter

37

Freitag, 30. November 2007, 09:41

Hallo,

nach endlosen Surforgien im Net - schlaflosen Nächten etc. ist die Entscheidung klar gegen EPP und Elektro gefallen.

In der Bucht habe ich 5 Verbrenner geschossen und mache mir Gedanken über den Trainer, es gibt so viel...

Aus meiner Perspektive, vergleicht man die Fernsteuerungen von damals mit heute, versteht man garnicht mehr, wie wir damals überhaupt mit den Kisten fliegen konnten (Also Expo 15% mindestens und 87 Modelle programmierbar...) und erst landen... also ich hab meine alte Simprop SSM Contest (Erstbesitz) erstmal zu Simprop geschickt. Nächste Woche soll sie - so Simprop will - zurück kommen. :D

Dann denke ich beginne ich nochmal.


Ronald

BerndFfm

RCLine User

Wohnort: Frankfurt a.M.

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38

Freitag, 30. November 2007, 10:06

Hallo Ronald,

ich fange auch nach 30 Jahren Pause wieder mit dem Modellbau an ;-)

Damals hatte ich Robbe 2-Kanal-Anlage und dann Microprop 4-Kanal-Anlage und bin Segler (Graupner Dandy) und Verbrenner (Telemaster) geflogen.

Jetzt fange ich mit einem Heli an. Es ist schon toll was es alles gibt. Früher musste man die Servos aufschrauben und die Kabel am Motor und Poti umlöten wenn man eine andere Laufrichtung haben wollte.

Heutzutage kann man pro Modell 250 Einstellungen programmieren. Da dran bin ich gestern fast verzweifelt !

Viel Erfolg beim Wiedereinstieg !

Grüße Bernd
Mein Hangar : 4#3B, Mini Titan E325 und Logo 500 V-Stabi
Meine Heli-Seite : www.partyfotos.de/heli

Chief_Rocker

RCLine User

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Industriekaufmann

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39

Freitag, 30. November 2007, 11:33

Zitat

In der Bucht habe ich 5 Verbrenner geschossen und mache mir Gedanken über den Trainer, es gibt so viel...


Hallo Ronald,

was ahst du dir den da alles geschoßen?
Falls ein 6,5 ccm oder 7,5 ccm Motor dabei ist, kann ich dir folgendes Modell empfehlen:

Ibäh: 290183148310

Ist vieleicht nicht das beste für den direkten wieder Einstieg, aber nach 2-3 Std Trainer fliegen gehts damit sehr gut. Das Ding kannst du so langsam machen, das er quasi auf die Piste abgestellt wird, bei etwas gegen wind :ok:
Ist nicht zu schenll und macht alles mit was du an den Knüppeln anrührst. War mein erstes Verbrenner Modell und ich flieg ihn immer noch gerne. mit nem 6,5 ccm ASP China Motor geht er ganz nett senkrecht... Das einzige MAnko: fahrwerksaufnahme muss verstärkt werden und dei Anlenkungen gegne was vernünftiges tauschen...

Just my 2 Cents
Runter kommen sie alle :D

MX 16 s
Extra 300 L - R.I.P
Fun Air 40
FunJet
Gemini

40

Freitag, 30. November 2007, 21:14

Hallo - Guten Abend,

Jo - Microprop von Brand Electronic, die Selbstbau Anlage? Hätte ich fast gekauft, nur Hanno Prettner als Argument war für mich überzeugend. Dandy war der Alleskönner - der Telemaster das verkannte Modell. Beide sehr gut. Simprop hat damals selbst dieses Pferd geritten, ich habe mir damals TINY-SPORT 2x zugelegt. Servos zum löten und montieren, ähnlich wie TINY-C. Die Anleitung komplett inkl. Servos besitze ich noch heute.

FUN 40 erinnert mich an Robbe Rasant... Ich dachte zum üben mehr an Charter, Taxi, o.ä. Ein 40er war dabei :D , ja Webra SPEED 40 AERO mit Super Silence, sehr guter Kompression, fast wie neu. :nuts:

Morgen ist Testlauf angesagt, schauen wir mal, was wir - die Motoren und ich noch so können. :angel:

Ronald