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1

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 18:29

Hilfe nach Absturz

HI,

habe mir eine 4-Kanal Cessna 182 von Jamara gekauft und heute bekommen.

Zusammengebaut, gestartet - kam nicht hoch.

Nun habe ich das Problem, dass sie gleich vorneüber aus 1,5m Höhe runter kam und der Propeller bis zum Anschlag an die Schnauze gedrückt wurde und ich ihn nicht mehr von der Spindel bekomme. Weiß jemand, wie man ihn wieder abziehen kann, ohne die Plastikschnauze zu zerstören?

Des Weiteren hat die Flugfläche an der einen Stelle, wo die Gummis gespannt sind, einen leichten Riss durch den Gummidruck. Wie kann ich diesen am besten abdichten? Der Gummi wird sich weiter in die Fläche reinfressen.


Noch zwei Dinge frage ich mich: 1. Ist es normal, dass der Motor beim linken Steuerhebel erst nach der Mittelstellung anspringt?
2. Die Trimmer sind doch dazu da, um die Ruder waagrecht zu halten. In der Anleitung steht aber nix von diesen Trimmern, sondern dass man die Waagrechtstellung durch drehen der Servogstängegelenke errreicht. Was ist nun richtig?

Habt ihr Tipps für mich, wieso die Cessna nicht hochkam? Musste sie am Hang fliegen, kann es sein, dass sie besser in der Ebene fliegt?


Danke euch für die Tipps.
Gruß

Lavater

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lavater« (11. Oktober 2007, 18:30)


2

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 18:55

allso
2. depron oder epp draufkleben und dann verschleifen und lackiern
und neue motorhaube aus epp platetn vierekckig zusammen kleben und rund
verschleifen
glg
Funtana Klick


Su 50 elekt.
Video

3

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 18:57

Zitat

Original von Flyer12
allso
2. depron oder epp draufkleben und dann verschleifen und lackiern
und neue motorhaube aus epp platetn vierekckig zusammen kleben und rund
verschleifen
glg


Die Motorhaube ist noch top, ich kann nur den Propeller, der nun bis zum Anschlag auf der Spindel sitzt nicht mehr abziehen, das ist meine große Sorge. Wie bekomme ich den wieder runter vom Motor bzw. wieder ein Stück weiter weg.
Gruß

Lavater

Jettaheizer

RCLine User

Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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4

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 19:00

Hallo,

- Was meinst Du mit "Spindel"? Falls Du die Motorwelle meinst: da hilft vermutlich nur vorsichtig mit einem Schraubendreher zwischen Propeller und Motorhaube und versuchen, den Prop wieder nach vorne zu hebeln.

- die Fläche würd ich vorsichtig mit nem Fön erwärmen und schauen, ob der "Hightech-Schaum" (O-Ton Jamara) wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Dann ein paar Tropfen Sekundenkleber in den Riss laufen lassen und mit Aktivator aushärten. Zum Schluß einen großzügigen Streifen durchsichtiges Paketband vorne und hinten um die Flügelkanten kleben, wo die Flächengummis sitzen. Danach solltest Du keine Probleme mehr damit haben. Falls sich das Paketband wieder löst, die Fläche an der Stelle ganz dünn mit UHU por bestreichen, antrocknen lassen und dann das Paketband aufkleben.

- zu 1.: kann es sein, daß der Regler erst "scharf gestellt" werden muß? Bei manchen Fix-und-fertig-alles-drin-alles-dran-rundum-sorglos-Fliegern hat die Elektronik eine Sicherheitsschaltung, damit der Motor nicht sofort beim Einschalten des Empfängers anlaufen kann, falls der Gashebel nicht ganz zurückgenommen ist. Da muß man dann entweder einen Taster an Sender oder Modell drücken oder eben einmal Gas geben, damit der Regler "scharf" ist, danach sollte der Motor schon bei kleinster Gasstellung anlaufen.

- zu 2.: es ist beides richtig. Wenn man das Modell zusammenbaut, werden die Servos in Neutralstellung gebracht, dann werden die Gestänge montiert und so justiert, daß die Ruder ebenfalls in Neutralstellung sind (bzw. in der Stellung, die die Anleitung vorgibt). Die Trimmer kann man dann zur "Nachjustage" während des Fluges nutzen, um das Modell auf ein neutrales Flugverhalten (geradeaus) zu trimmen (daher auch der Name).

- weshalb sie nicht hochkam, kann mehrere Ursachen haben:
a) Hangabwind: falls Du auf der falschen Seite des Hangs gestanden hast (also mit Rückenwind), kann es sein, daß Du Hangabwind hattest. Dann drückt der Wind das Modell natürlich nach unten.
b) falscher Schwerpunkt: falls der Schwerpunkt zu weit vorne lag, war das Modell kopflastig und hatte damit immer ein Bestreben, in einer Kurve nach unten zu fliegen.
c) Akku nicht vollgeladen: klingt dämlich, ist aber den besten Piloten schon passiert, daß sie vergessen haben, den Akku vor dem Flug voll zu laden. Und mit einem leeren oder fast leeren Akku hat der Motor natürlich nicht genug Leistung, das Modell nach oben zu bringen.
d) falsche Rudereinstellung: falls das Modell zu sehr auf "tief" getrimmt war, kann das die gleichen Folgen wie ein zu weit vorne gelegener Schwerpunkt haben.

Ich hoffe, das hilft dir erstmal weiter.

Gruß,
Franz
Sei einfach Du selbst!

Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...

5

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 19:26

@ Franz:

Danke für die vielen Tipps!

Ich denke fast, die Ursache war ein nicht tief genug auf die Motorwelle gesteckter Propeller. Ich habe mich nicht getraut, ihn tiefer auf die Welle zu stecken, da die Welle einen starken Widerstand bot.

Mittlerweile ist es mir gelungen, den Propeller wieder abzuziehen. Dabei hat er aber einige unschöne Kerben im Zentrum bekommen. Außerdem ist mir beim Absturz der Spinner abgefallen. Ich wollte diesen (er ist aus irgendeinem sehr hartem styroporähnlichem Material) wieder mit Sekundenkleber auf den Propeller kleben, allerdings entstand dabei eine unschöne chemische Reaktion, das Material wurde glühend heiß kurzfristig.
Sollte ich den Ersatzpropeller mit Spinner nehmen, weil der alte diese Dellen im Propellerkranz hat und dadurch eventuell eine Unwucht hat, oder kann ich den "alten" noch einmal nutzen und mit welchem Material klebe ich den Spinner wieder auf? Zu allem Übel ist der Spinner eben in zwei Hälften gebrochen. Versuche ihn gerade mit Uhu-Por zu kitten.

Habe mal ein Bild angehängt, vom Propeller auf der Schnauze. Wie weit sollte ich ihn auf die Welle stecken? Im Handbuch stand: Abstand 3 mm - das war aber eigentlich nicht möglich, näher als 1 cm habe ich ihn mit viel Kraft nicht bekommen - erst der Absturz schob ihn auf 1mm an die Schnauze ran.

Meinst du, ich soll wirklich Sekundenkleber für die Flügelflächen nehmen. Sie sind nicht gebrochen, nur ein kurzer (1-1,5 cm) langer Riss, dort wo die Gummis einschneiden. Der Sekundenkleber scheint sich ja mit dem Material nicht zu vertragen.
»Lavater« hat folgendes Bild angehängt:
  • Front.jpg
Gruß

Lavater

Jettaheizer

RCLine User

Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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6

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 19:58

Hallo,

falls der Spinner aus dem gleichen Material ist die die Fläche, würd ich das mit dem Seku an der Fläche auch lieber bleiben lassen. Aber die Verstärkung mit UHU por und Paketband würd ich auf jeden Fall dranmachen.
Schalt das Modell mal ein und laß den Propeller mal bei niedriger Drehzahl laufen (Modell hinten am Rumpf festhalten nicht vergessen!). Wenn er ruhig und ohne nennenswerte Vibrationen läuft, laß ihn etwa auf Halbgas laufen. Wenn dann noch immer keine besonderen Vibrationen zu spüren sind, kannst Du ihn weiter benutzen. Die Kerben sind halt Schönheitsfehler.
Der Prop muß dabei aber fest auf der Welle stecken! Und Du darfst auf keinen Fall irgendein Körperteil in die Propellerkreisebene halten, während der Antrieb läuft!
Falls Du den Spinner icht wieder fest bekommst, laß ihn weg, fliegen sollte das Ding auch ohne. Womit Du den festkleben kannst, weiß ich im Moment auch nicht so genau, weil das wohl kein EPP oder ähnliches Material ist. Du könntest vielleicht 2K-Kleber (UHU Endfest) nehmen, das sollte funktionieren.

Über kurz oder lang würd ich aber auf einen gescheiten Propellermitnehmer mit einem guten E-Prop umrüsten. Da kannst Du dann auch einen ordentlichen Spinner dranmachen. Für den Anfang tut´s aber auch das Originalteil.

Gruß,
Franz
Sei einfach Du selbst!

Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...

7

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 20:13

Du hast übrigens doch vermutlich recht mit dem Akku.

Ich habe ihn, wie in der Anleitung beschrieben vor dem Erstflug 2:30h geladen. Danach war aber nicht einmal warm.

Jetzt hängt er, obwohl er eigentlich schon 2:30h geladen wurde, seit 1:30 am Ladegerät und ist ebenfall noch nicht einmal war. Anscheinend dauert der Erstladevorgang viel länger.


Ist es eigentlich normal, dass der Akku, obwohl ich den Motor nur heute insgesamt 1 Minute an hatte, nach dem Rausnehmen aus dem Rumpf sehr warm war. Heizt der sich nach 1 Minute so stark auf? War nach den Flugversuchen sofort auf dem Heimweg und habe den Akku dann ca. 5 Minuten später entfernt.
Gruß

Lavater

motoman

RCLine User

Wohnort: Oberösterreich

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8

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 20:15

Wieviel mAh hat der Akku und mit wieviel mA lädst du? Dann kannst du ausrechenen wie lange er laden sollte :dumm:
Viele Grüße, Dominik

9

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 20:30

900 mAh. Im Handbuch stehen 2,5 Stunden. Jetzt lädt er insgesamt schon 4 Stunden und er wird nicht handwarm. Hat keine automatische Abschaltung. Man soll per Handauflegen prüfen, wann er voll ist.
Gruß

Lavater

MADSEN

RCLine User

Wohnort: Ochsenfurter Gau

Beruf: TZ

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10

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 21:10

mit wieviel mAh läds de denn?
wqas für n akku ises? NiCd kann man problemlos mal überladen(wesentlich länger als nötig am dauerladegerät), NiMh sind da nicht mehr ganz so "benutzerfreundlich"

:w
©Thomas
"SED" - "SED-PDS" - "PDS" - "Die Linkspartei.PDS" - "WASG" + "Die Linkspartei.PDS" => "Die Linke" - Und wenn Sie sich noch 10 mal umbennen...
www.radio-legende.de

11

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 21:26

Zitat

Original von MADSEN
mit wieviel mAh läds de denn?
wqas für n akku ises? NiCd kann man problemlos mal überladen(wesentlich länger als nötig am dauerladegerät), NiMh sind da nicht mehr ganz so "benutzerfreundlich"

:w



300 mA steht als Ausgangsleistung auf dem Ladegerät. Sind leider NiMh.

Langsam werden sie etwas wärmer, allerdings haben sie niemals die 45°C erreicht, die sich erreichen sollen, laut Anleitung. Wie lange müsste denn der Ladevorgang bei 900 mA sein, wohl 3 Stunden, oder? Er lädt aber jetzt schon fast 3:40 + 2:30 vor dem Flug, der keiner war.
Gruß

Lavater

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lavater« (11. Oktober 2007, 21:26)


MADSEN

RCLine User

Wohnort: Ochsenfurter Gau

Beruf: TZ

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12

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 21:38

theretisch 3 h, da du aber verluste hast, würd ich sachen 3,5h solltem dem akku mal net schaden(meiner meinung nach) NiMh haben a vorteile im bezug auf größe-gewicht-kapazität ggü NiCd

und nach deiner ladezeit sollte er voll sein. ich würd den akku abstekcer, dann mim motor koplett leerlaufen lassen(entladefunktion wird des ladegerät sicher net haben) sobald der regler abschaltet, gehts auf motor aus zurück, wartest kurz(10 sec.) dann gibts no ma max. halbgas bis er abschaltet(bei wieviel du davor den motor leerlaufe lässt is egal) Dannach läds den Akku wieder. Ich würd des ganze ca. 3 mal machen[würde dir ja raten 3 mal akku laden / entladen, aber ich vermute mal stark des es dein ladegerät nicht kann]

:w
©Thomas
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13

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 21:50

Zitat

Original von Jettaheizer
Lass das Modell bei niedriger Drehzahl laufen (Modell hinten am Rumpf festhalten nicht vergessen!). Wenn er ruhig und ohne nennenswerte Vibrationen läuft, laß ihn etwa auf Halbgas laufen. Wenn dann noch immer keine besonderen Vibrationen zu spüren sind, kannst Du ihn weiter benutzen. Die Kerben sind halt Schönheitsfehler.

Gruß,
Franz


Hallo,

Ich habe eben getestet und beide (neuer und alter) Propeller machen leichte Geräusche. Allerdings nicht stark, Vibrationen sind nicht besonders bemerkbar. Mir ist aber aufgefallen, dass beide Propeller bei niedriger Drehzahl etwas eiern. Be höherer sieht man es nicht mehr. Ist das normal, oder hat die Spindel einen Schuss abbekommen, als ich den Propeller abgehebelt habe?
Gruß

Lavater

14

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 21:53

Was mich an dem Modell stört, ist, dass der Flieger beim linken Steuerhebel erst dann Gas gibt, wenn man praktisch die Mitte des Hebelwegs erreicht hat. Auch der Trimmer ändert daran nicht viel. Ist das normal, ein Feature, oder ist das die Fertigungstoleranz bei "billigeren" Funken oder ist das ein "Defekt"?
Gruß

Lavater

MADSEN

RCLine User

Wohnort: Ochsenfurter Gau

Beruf: TZ

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15

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 21:59

puh... also bei mir läuft der motor noch ca. 3 rasten denk ich spätzestens an(muss ich ma drauf achten)

aber, hast du den knüppel beim einschalten des modells auch ganz unten? erst funke dann modell einschalten! Das ein Prop geräusche von sich giobt is normal... die entstehen wenn er sich durch die luft "schneided"

mit spindel meinst du wohl die motorwelle. diese sollte gerade sein. kann natürlich sien, das diese bei deiner unsanften"landung" nen schlag abbekommen hat. am besten sieht ma des ohne prop, wenn man von vorne auf die drehende welle schaut.

:w
©Thomas
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16

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 22:04

Zitat

Original von MADSEN
puh... also bei mir läuft der motor noch ca. 3 rasten denk ich spätzestens an(muss ich ma drauf achten)

aber, hast du den knüppel beim einschalten des modells auch ganz unten? erst funke dann modell einschalten! Das ein Prop geräusche von sich giobt is normal... die entstehen wenn er sich durch die luft "schneided"





Aber das Geräusch ist "wummernder" als vor wenigen Stunden, als er neu war.Außerdem lässt sich die Welle leicht in den Motor schieben, wenn man gegen den Propeller drückt - ist das normal. Ist höchstens 1-2 mm. Und wenn man den Propeller leicht mit der Hand dreht, hört man ein leise zwitscherndes Geräusch. :(


Ja, der Knüppel ist ganz unten. Motor springt bei Raste 6 an.
Gruß

Lavater

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lavater« (11. Oktober 2007, 22:07)


Jettaheizer

RCLine User

Wohnort: D-53773 Hennef

Beruf: Prozessleitelektroniker, Werkstattleiter Schaltschrankbau

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17

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 22:26

Hallo,

daß die Motorwelle etwas Spiel hat, ist normal. Ist halt kein Hightech-Motor, sondern ein billiger 400er Bürsti. Im Normalfall hast Du da 0,5-1mm Spiel. Solltest Du feststellen, daß die Welle nen Schlag hat, meld dich, ich hab noch genug 400er. Dann mußt Du den nur vorsichtig da "rausoperieren" und den neuen reinbauen. Durch den Absturz genau auf die Nase kann das natürlich gut sein, daß der Motor einen abbekommen hat. Wie 7 7/7 schon sagt, am besten mal ohne Prop bei niedrigster Drehzahl auf die Welle schauen.

Daß der Motor erst bei der 6. Raste anläuft, liegt bei den Billigfunken noch im Rahmen des normalen.

Gruß,
Franz
Sei einfach Du selbst!

Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...

18

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 22:35

Zitat

Original von Jettaheizer
Hallo,

daß die Motorwelle etwas Spiel hat, ist normal. Ist halt kein Hightech-Motor, sondern ein billiger 400er Bürsti. Im Normalfall hast Du da 0,5-1mm Spiel. Solltest Du feststellen, daß die Welle nen Schlag hat, meld dich, ich hab noch genug 400er. Dann mußt Du den nur vorsichtig da "rausoperieren" und den neuen reinbauen. Durch den Absturz genau auf die Nase kann das natürlich gut sein, daß der Motor einen abbekommen hat. Wie 7 7/7 schon sagt, am besten mal ohne Prop bei niedrigster Drehzahl auf die Welle schauen.

Daß der Motor erst bei der 6. Raste anläuft, liegt bei den Billigfunken noch im Rahmen des normalen.

Gruß,
Franz



Danke für die Infos, auch 7 7/7!

Habe eben noch mal den Propeller runtergehebelt und die Welle läuft sauber. Allerdings "knattert" der Motor bei niedrigster Drehzahl etwas, dreht man höher, geht das Geräusch weg. Ist das normal?
Habe eben auch mal den Gashebelweg genau gestest, ab Raste 7 geht der Motor an.

Irgendwann will ich sowieso mal auf Brushless umrüsten, allerdings habe ich keine Ahnung, wie ich an den Motor kommen soll. Muss man dazu den Plastikrumpf in zwei Teile schneiden?
Gruß

Lavater

ch1mera

RCLine User

Wohnort: Murr a.d. Murr

Beruf: EDV-Admin

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19

Freitag, 12. Oktober 2007, 09:50

Ist der nicht von vorn verschraubt? Sieht zumindest auf Deinem Bild so aus.
Grüße

Kevin

I used to think that the brain was the most wonderful organ in my body. Then I remembered who was telling me this.
Emo Philips

20

Freitag, 12. Oktober 2007, 19:18

Sie crahst mir schon wieder in den Boden. Bei jedem Start. Ich laufe an, wenn ich merke, dass sie Auftrieb bekommt, lasse ich los. Beim Laufen natürlich bereits Vollgas. Dann ziehe ich, so wie es von meinem 3-Kanaler gewohnt bin, das Höhenruder bis zum Anschlag und die Cessna kippt zur Seite weg und crasht. Ich bekomme sie nicht hoch. Akku habe ich mal vorne, mal weiter hinten. Wenn er weiter hinten ist, hebt sie mal kurz das Näschen beim Ziehen und geht dann über die Seite frontal zu Boden.

Hat jemand noch Tipps? :(

Außerdem habe ich dummerweise meine Antenne bereits abgeknickt - ja, hört sich peinlich an, sollte aber kein Attest für meine Fluguntauglichkeit sein. Ist mir in den letzten Monaten der Fliegerrei sonst nie passiert. Bin dumm hängen geblieben im hohen Gras.


@ Kevin B. Ja, ist vorne verschraubt, muss tatsälich anscheinend von Innen eingeführt und von außen angeschraubt werden.
Gruß

Lavater

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lavater« (12. Oktober 2007, 19:18)