Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Calimero100

RCLine User

  • »Calimero100« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Köln

Beruf: Ingenieur

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 6. November 2007, 10:40

Easy Star oder Easy Glider Elektro ?

Hi Leute,
nach dem Ihr mich alle überzeugt habt :D will ich mir nun entweder die Easy Star oder den Easy Glider Elektro mit der MX12 holen.
Hab aber so einige Fragen
welcher macht mehr Spaß ?
welcher ist Narrensicherer ?
ist der Easy Glider trotz Querruder so Anfängerfreundlich wie immer gesagt wird ?
wenn ja wäre das ja die besser Wahl, weil man damit sicher mehr und länger Flugspaß hat = nicht so schnell langweilig wird. :wall:

Ach ja, werde natürlich weiter brav mit dem SIM im Winter üben ;)
[SIZE=2]Mit freundlichem Gruß[/SIZE]


[SIZE=2]Michael [/SIZE]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Calimero100« (6. November 2007, 12:22)


viperchannel

RCLine Team

Wohnort: D- 74172 Neckarsulm

Beruf: Multitalent

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 6. November 2007, 10:54

Also, der Easystar ist etwas einfacher zu fliegen, und hat folgende Vorteile:

Der Motor sitzt oben, dadurch ist er geschützt bei Nasenlandungen.
Man muss eine Funktion weniger steuern, wobei man beim Easyglider hingegen das Seitenruder eigentlich auch nicht steuern muss.

Easyglider macht deutlich mehr Laune, macht länger Spaß und hat bessere Flugeigenschaften.

Vielleicht etwas schwieriger zu fliegen, weil er nicht ganz so von alleine fliegt, wie der Easystar. Dafür kann man ohne jegliche Modifikationen auch Rollen fliegen und Rückenflug. In der Thermik und am Hang geht er deutlich besser als der ES.

Die mitgelieferte Motorisierung ist recht schwach. Wenn, dann direkt mit 8 Zellen oder Lipo fliegen. 7 Zellen würd ich garnicht versuchen.

Generell würde ich eher zum Easyglider raten, weil er einfach besser fliegt und länger Spaß macht.


Es ist sicherlich hilfreich, für die ersten 2-3 Flüge jemanden zu haben, der das Modell einfliegt und vielleicht Lehrer/Schüler macht.


Der Sender ist auch gut für beide Modelle geeignet und man kann damit auch gut größere Modelle fliegen.



Die Sache mit Querruder oder Seite ist nicht dramatisch. Ich selbst habe direkt mit Querrudern angefangen und habe es nicht bereut. Vereinfacht gesagt, macht er bei beiden Rudern das Gleiche. Bei den Querrudern etwas direkter als beim Seitenruder.
Gruß Frank!

3

Dienstag, 6. November 2007, 11:07

Beide ok, Easy Glider war mein erster ohne Probleme.

neonerl

RCLine User

Wohnort: Starnberg

Beruf: Ingenieur

  • Nachricht senden

4

Dienstag, 6. November 2007, 11:20

Easyglider. Einfach zu fliegen und kann doch viel
Der Trüg scheint.

Saber

RCLine User

Wohnort: Nähe Ansbach in Mittelfranken :)

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 6. November 2007, 12:04

hi,

ich würde dir nachdem ich den easystar jetzt auch mal geflogen habe und seit vorgestern selbst einen als kamera flieger habe, auch gleich zum easyglider raten.

vom fliegen her ist der easyglider sauber eingestellt und ausgewogen fast genau so eigenstabil wie der easystar. nur das der easyglider besser segel, und mit seinen querrudern doch etwas zukunftsweisender ist da du die querruder funktion auch gleich mit erlernen kannst.

in der zukunft wenn du dann sicherer bist kannst dann auch mal rollen etc versuchen. durch die querruder fliegt er auch bei viel wind sehr gut ist zb wichtig wenn du mal an den hang möchtest. waren mit dem vogel schon bei gemessenen 48km/h dauer und 59km/h böen ohne aufballastung draußen.

da ist der easyglider ein super gerät. ab nicht ganz 18km/h wind bleibt er oben. und solltest du mal ne außenlandung machen nimmt er dir durch das elapor nicht viel übel aufheben wieder rauswerfen weiter gehts.


bei uns im verein hat es ein junges mädchen mit dem easyglider gelernt fliegt jetzt schon trotz der eigentlich kurzen zeit sau gut! weil der vogel halt echt gutmütig ist.

kann ihn dir also vorbehaltlos empfehlen mit dem easyglider machste sicher nix falsch.

hoffe konnte dir etwas bei der beantwortung deiner frage geholfen zu haben.

viele grüße

jörg

schedi

RCLine User

Wohnort: Österreich

Beruf: Kraftfahrer

  • Nachricht senden

6

Dienstag, 6. November 2007, 12:26

hallo
habe auch mit dem easy glider angefangen
fliegt super und ist sicher was für anfähnger
lg schedi

7

Dienstag, 6. November 2007, 12:52

RE: Easy Star oder Easy Glider Elektro ?

Ich finde es ist geschmacksache ob easy glider oder easy star :w Zu den fehlenden Querrudern beim easy star kann ich nur sagen: Einach selbst welche einbauen :D Und selbst nur mit Seitenruder kann der easy star Fassrollen, Rückenflug, usw. Ich würd nur das Ruder um 1/3 vergrößern.

Ach ja ich weiß nicht woher das Gerücht kommt dass Seitenruder einfacher sein soll alsQuerruder ??? aber ich bin als ich fliegen gelernt hab mal Bussard (nur Seite) und Falke (Seite + Quer) geflogen - mit dem Falke fand ichs einfacher==[]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eagle7.7« (6. November 2007, 12:53)


Christian.kie

RCLine User

Wohnort: Ehingen, bei Ulm - Baden-Württemberg

Beruf: Schüler

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 6. November 2007, 16:44

RE: Easy Star oder Easy Glider Elektro ?

Zitat

Original von eagle7.7
Ich finde es ist geschmacksache ob easy glider oder easy star :w Zu den fehlenden Querrudern beim easy star kann ich nur sagen: Einach selbst welche einbauen :D Und selbst nur mit Seitenruder kann der easy star Fassrollen, Rückenflug, usw. Ich würd nur das Ruder um 1/3 vergrößern.

Ach ja ich weiß nicht woher das Gerücht kommt dass Seitenruder einfacher sein soll alsQuerruder ??? aber ich bin als ich fliegen gelernt hab mal Bussard (nur Seite) und Falke (Seite + Quer) geflogen - mit dem Falke fand ichs einfacher==[]

Kann zum Thema direck nix beitragen, aber ich finds auch einfacher mit Querruder zu fliegen, hab mit ner TwinStar und nem Kleinen RC UHU angefangen, mit der TS gings einfacher und präzisier durch die Querruder. Ich hab da Anfangs einfach das Seitenruder nich betätigt und dann langsam angefangen über Quer- und Seitenruder Kurven zu fliegen.

[SIZE=5]Segelfliegen - Touch the Sky[/SIZE]

9

Dienstag, 6. November 2007, 21:24

Ich würde auch nen EG kaufen.

Ich kenn zwar den EasyStar nicht aber scheint ja der Nachfolger vom Teddy(Kennt den noch Jemand?) zu sein und der Flog damals schon von alleine :)

Beim EG hast du einfach den Vorteil, das nach oben fast keine Grenzen gesetzt sind :)

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 6. November 2007, 21:53

Prinzipiell,

sind beide Flugzeuge schwer OK.

Der ES hat den Vorteil, dass er beim Lernen der Landungsmanover eher
einen Patzer wegsteckt als der EasyGlider, da der ES ja einen DruckPropeller
an der Oberseite des Rumpfes hat und der EG eben den Propeller an der
Nase, der mag eine Stecklandung nicht wirklich ;-)

Aber der ES kann ebesogut mit QR ausgerüstet werden,
siehe auch www.mpx-easystar.de

Beste Grüße,
Dieter

Lena_Marie

RCLine User

Wohnort: Hamburg

Beruf: Elektronikerin

  • Nachricht senden

11

Mittwoch, 7. November 2007, 04:13

Also ich würde mich immer wieder für den EGE entscheiden.
Sicher, die ersten Landungen wollen erst einmal überstanden sein und hat's schon recht wackelige Knie, aber wenn die ersten Flugversuche mit Hilfe eines erfahrenen Piloten gemacht werden, dann ist der EGE wirklich sehr schnell gut beherrschbar und macht dann 'ne Menge Spaß.
Zum Üben empfehle Dir einmal den Simulator FMS runterzuladen - der ist garnicht mal übel und es gibt bei MPX beide Flieger als Download dafür. Vor allen Dinge kannst Du damit zwei Dinge gut üben, die auf dem Platz immer recht schnell für Hecktik sorgen: Die Landung und das Umdenken, wenn der Flieger auf Dich zu fliegt.
Zu Landen ist der EGE finde ich auch recht leicht und wenn Dir ein Anflug nicht geheuer vorkommt (zu hoch, falsche Stelle oder was weiß ich) einfach Motor wieder an, sanft ein paar Meter wieder rauf und nächster Versuch. Wenns dann passt einschweben lassen - nix hecktisches machen, höchsten ein gaaanz klein wenig runterdrücken und ganz kurz vor dem Aufsetzen ein ganz klein wenig hoch ziehen.
Wenn Du das soweit gut hinbekommst und Deine Steuerung wirklich blind beherrscht, kannst Du auch die Querruder mit einem Schieber als Landehilfen benutzen, aber das würde ich zu anfang noch nicht machen - da ist ein hinreichend grosser Platz und ein paar Schritte gehen wirklich sicherer!
OK, meine musste sich auch erst einmal mit den Bäumen des angrenzenden Wäldchens anfreunden (Turbulenzen? Steuerfehler? Beides? Keine Ahnung), aber das war dann auch gleich die Gelegenheit sie richtig hübsch zu machen. Nun meide ich den Gefahrenbereich und sie fliegt einfach wunderbar.
Ich glaube mir wäre die ES unmodifiziert dann doch zu schnell langweilig geworden.

Viel Spaß und herzliche Grüsse,

Lena.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lena_Marie« (7. November 2007, 04:14)


Dosi77

RCLine Neu User

Wohnort: Heiligenhafen

  • Nachricht senden

12

Mittwoch, 7. November 2007, 12:50

Also - ich bin als absoluter Anfänger (wenn man mal vom PiCooZ Heli absieht) mit dem ES angefangen.
Denn hab ich mit meinen 4 Daumen an der Hand selbst zusammen gebaut bekommen.
Der Erstflug gestaltete sich easy:
Alleine geschmissen und geflogen.
Beim 3. Flug schon Loops geflogen.
Was will man mehr? :D

Mangels richtigem Akku hab ich erstmal einen viel zu schweren Akku aus dem RC-Car Bereich reingewrackt. Damit hatte er zwar Übergewicht (wer hat das nicht? :tongue: )
aber flog auch.

Und die (zwangsläufigen) Reparaturen beschränken sich aufs kleben; da der Motor schön geschützt hinten liegt.

Also für mich ne klare Empfehlung.
Könnte aber auch daran liegen, daß ich zum EG nichts sagen kann.

Versuch macht klug..
--Alles geht, nur Frösche hüpfen--

Wohnort: Karlsruhe

Beruf: Schüler

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 7. November 2007, 15:37

ich würde dir den easy glider empfehlen, denn der easy star wird schon relativ schnell langweilig. Da ist man mit dem easy glider schon etwas besser dran.
Aber wie Dieter schon gesagt hat, kann man den ES auch mit querrudern (noch ein stärkeren motor) nachrüsten, dann macht er auch wieder mehr spaß.

raphi

bantura

RCLine User

Wohnort: Wr.Neustadt, Niederösterreich

Beruf: Steuerzahler und Modellbau Konsument ;)

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 7. November 2007, 18:14

RE: Easy Star oder Easy Glider Elektro ?

Hallo

Ich habe mit dem EasyStar fleigen gelernt und habe ihn nachdem ich fleigen konnte getuned.

Das nette an dem ist das man ihn langsam und als segler nutzen kann oder auch mit etwas tuning voll damit rumfetzen kann.
Ein vorteil ist , das nach einem absturz oft nur eine Tube Superkleber reicht und er fliegt schon wieder.

Ich bin nun in der Fliegeri schon einige Jahre dabei aber ich glaube ich werde mir in der nächsten Zeit wieder einen EasyStar zulegen... War der Lustigste Flieger bisher.

Den Easy-Glider hatte ich damals auch.... ist zwar auch ganz nett.. aber ich würde dir mehr zum EasyStar raten. Easy zu fliegen sind sie beide!
Grüsse aus Österreich
Martin

...keine Gnade dem Material...

15

Donnerstag, 8. November 2007, 18:21

RE: Easy Star oder Easy Glider Elektro ?

Zitat

Original von Calimero100
Hi Leute,
nach dem Ihr mich alle überzeugt habt :D will ich mir nun entweder die Easy Star oder den Easy Glider Elektro mit der MX12 holen.
Hab aber so einige Fragen
welcher macht mehr Spaß ?
welcher ist Narrensicherer ?
ist der Easy Glider trotz Querruder so Anfängerfreundlich wie immer gesagt wird ?
wenn ja wäre das ja die besser Wahl, weil man damit sicher mehr und länger Flugspaß hat = nicht so schnell langweilig wird. :wall:

Ach ja, werde natürlich weiter brav mit dem SIM im Winter üben ;)



hallo.

ich hätte vielleicht was für dich!?! und zwar habe ich einen sauber gebauten, zu 100% abflugfertigen, fast jungfreulichen, unlackierten mpx easyglider electric anzubieten. der flieger hat einen multiplex permax getriebe-brushlessmotor eingebaut.... (der eg hat dadurch mehr power um zügig höhe zu gewinnen, aber trotzdem fliegt er nicht zu schnell für einen anfänger!)

der flieger war höchstens 10 mal in der luft und ist also so gut wie neu!

ich wollte eigentlich alles komplett verkaufen, so wie ich es komplett gekauft habe. ist also wirklich alles nur für max. 10 flüge im einsatz gewesen. das set würde bestehen aus: mpx cockpit sx sender 35mhz a-band, mpx synthesizer rx7 ipd empfänger, simprop brushless-regler, 1 x lemon 3s lipo 1700mAh, 2 x mpx tiny servos, 2 x mpx nano servos, aeronaut cam carbon klappluftschraube inkl. aeronaut spinner+mitnehmer, 2 x servoverlängerungskabel mit ferritring, ladegerät ripmax pro-peak prodigy II ladegerät, ladekabel für sender und lipoakku.

alles zusammen hat mir vor kurzem insgesamt 650 euro gekostet. das komplettset möchte ich aus zeitlichen gründen abgeben für 420 euro. ich denke das ist absolut fair, da alles so gut wie nagelneu ist, fix und fertig gebaut ist, damit sofort losgeflogen werden kann und wirklich null komma nix mehr dazu gekauft werden muss! also wenn jemand mit dem rc-flug anfangen möchte, hat er hiermit einen top einsteigerflieger und gleichzeitig das komplette zubehör mit dazu!!!!!!!!!!

bilder und genaue artikelbezeichnungen kann ich bei interesse natürlich gerne per email zukommen lassen. verpackung, unterlagen, zubehör vom sender + easy glider gebe ich natürlich mit dazu.



---
Preis: 420 euro
Zustand: verkaufe als gebraucht, hat aber max. 10 flüge hinter sich
Versandart/-kosten: abholung oder versand nach absprache
»rcking123« hat folgendes Bild angehängt:
  • eg.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rcking123« (8. November 2007, 18:23)


16

Freitag, 9. November 2007, 08:31

Moin!

Nach wie vor is das non+Ultra für Anfänger, meiner meinung nach,
Der Twinstar.

Der vereinigt alle guten Eigenschaften beider Flieger (Glider, ES) in sich.
Man kann am Himmel rumturnen wien Großer wenn einemal mal das Kurvenfliegen, gegen Wind stellen und und und zu blöd wird.

Das Ding kann man mit relativ wenig geld zum Überflieger machen und Anfängerfreunldich isser auch.

Mit ner gescheiten Funke mixt man einfach bischen Quer und Seite und der Vogel is kaum vom Himmel zu holen.

Sollten dich also die vielen unterschiedlichen Meinungen durcheinandergebracht haben, kauf nen Twini ;)

Bin nach wie vor begeister von ihm.

Man kann ihn durchaus auch auf standgas als Segler fliegen und wie gesagt, Brushless-set rein und Senkrecht aus der Hand starten lassen. ;)))

Grüße
Marcus
Gruß Marcus

... runter kommen sie alle...

Wildfire

RCLine User

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Naja...

  • Nachricht senden

17

Freitag, 9. November 2007, 11:25

Ich halt mal dagegen:

Easystar....


Den Easyglider einmal anständig auf die Schnauze gehauen, und das geschieht dem Anfänger garantiert innerhalb der ersten 20 Flüge (ich sag bewusst nicht : Flugstunden), dann ist die Reparatur nicht mehr so ganz einfach, ausser man ist begnadeter Rc-Bastler (aber dann baut man sowieso selbst).

Beim Easystar kann man getrost mit dem Fahhrad drüber fahren :dumm: .

Der TS2 ist zwar ganz nett (brushless sogar genial :evil: ), auch original an 2 Lipos, aber da könnte man am Anfang etwas überfordert sein.

Den Easystar kann man später nach etwas Flug- und Reparaturerfahrung lustigst umbauen, von der einfachsten Kreditkarte hinten ans Ruder gepappt über Querruder einbauen bis zu Brushless...

Mit dem Easystar lernt man einfach grundlegende aerodynamische 'Sachen' (trial and error) die bei einem - ich nenne das zweite Phase-Flieger- viel mehr wehtun wenns schiefgeht und die man auf dem Flugfeld selbst noch reparieren kann mittels Klebeband und oder Seku.

Zum Beispiel ist das Einbauen von Querrudern in den Easystar ist eine höchst befriedigende und lohnende tätigkeit, und dann hat man quasi zwei Flieger mit einem kennengelernt.

also: Easystar!!!


Edit: Vor allem für Autodidakten und Wildflieger.
Schwarzer Rauch ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Komponenten beim Elektroflug. Ist der schwarze Rauch einmal aus den Bauteilen entwichen, funktionieren diese nicht mehr....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wildfire« (9. November 2007, 11:27)


Lena_Marie

RCLine User

Wohnort: Hamburg

Beruf: Elektronikerin

  • Nachricht senden

18

Freitag, 9. November 2007, 11:39

Hallo Michael,

wenn ich nicht schon eine EGE und MPX Cockpit hätte, würde ich mir Fluffys Angebot wohl nicht entgehen lassen. Das Set ist für Einsteiger vorzüglich und den Preis finde ich absolut gerechtfertigt.
Vom "Wildfliegen" würde ich aber unabhängig vom Modell grundsätzlich abraten!
Es macht gemeinsam einfach mehr Spaß, bei Fragen sind Ansprechpartner da und es ist auf einem Modellflugplatz einfach sicherer!

Herzliche Grüße,

Lena.

Wildfire

RCLine User

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Naja...

  • Nachricht senden

19

Freitag, 9. November 2007, 13:41

A propos wildfliegen, da gibts hier in Luxemburg nicht so viele Clubs, wo man nach Feierabend mal schnell hinkönnte...

Wenn man fliegen möchte und keinen Club in der Nähe hat, fliegt man eben wo's geht und da hab ich eben zufälligerweise riesige Wiesen in meiner Nähe.

Mit nem Easystar hat noch jeder wirklich Fluginteressierte fliegen gelernt, ausserdem gibts Sachen die muss man einfach nachlesen, (Danke Forum!), sei es hier oder in Büchern.

An den Themenstarter: Wenn du natürlich die Möglichkeit hast einem Club beizutreten, der auch noch gute Jugendarbeit und Anfängerschulung bietet, nur zu, nimm diese Möglichkeiten wahr, auch mit Clubmaterial fliegen und steuern hilft einem bei der späteren Einschätzung und Auswahl des Materials.

Diese Möglichkeit hatte ich nicht, aber ich hab auch viel als Autodidakt und Wildflieger gelernt, gelacht und geflucht. (Ich bin in meinem Job ständig unter Leuten, da tut es gut, manchmal ganz alleine auf weiter Flur zu stehen).
Schwarzer Rauch ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Komponenten beim Elektroflug. Ist der schwarze Rauch einmal aus den Bauteilen entwichen, funktionieren diese nicht mehr....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wildfire« (9. November 2007, 13:42)


Schulz

RCLine User

Wohnort: Berlin

  • Nachricht senden

20

Freitag, 9. November 2007, 15:06

Nachden Graupner den WP Elektrojunior liefern kann, finde ich die Frage falsch gestellt.
Müßte jetzt lauten Easy Star oder Elektrojunior. Da der Elektrojunior viel stabieler in der Schnauze ist, viel besser aussieht, mit Brushless und Präzisionsspinner geliefert wird und ein abnehmbares Höhenruder hat.

Als Empfehlung für einen Anfänger, kann ich die Ausfürhrungen meinens Namensvetters zum Easytar nur unterstreichen.
Kauf Dir den Easystar weil: Stabiil, Motor hinten, mit Quer und Bruschless aufrüstbar und im Gegensatz zur Graupnerpolitik, Multiplex alle Teile einzeln liefert.

Gruß André