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Mittwoch, 12. Dezember 2007, 10:13

Empfängerakku-Frage

Hallo Zusammen,

mich beschäftigt im Rahmen eines neuen Modell seit Tagen, was für einen Empfängerakku ich verwenden soll.

Der Flieger: REM Yak 54 mit 160 cm Spannweite

Meine (geplante) Ausstattung (alles digital) 5X DS 5391 Servos oder 5x Dymond DS9500 Servos.

Da es mir aufs Gewicht angkommt, möchte ich natürlich "sparen", wo es geht. Herausbekommen habe ich schon, dass es ein 5-zelliger Akku schon sein sollte. Desweiteren werde ich als "Spannungsregler" den DSPI Micro MPS RV verwenden.
Empfänger ist ein Graupner SMC 14.

was mir Kopfzerbrechen macht, ist, dass viele von NiHM als Akku abraten. Nur habe ich mir einen schönen leichten von Graupner ins Auge gefasst: 5NH-1400 2/3A.

Was meint ihr? Reicht so ein Akku? Oder muss es unbedingt Sub-C NiCD sein??
Vielleicht kennt ja von euch einer einen leichten, guten 5zelligen Empfängerakku?

Ich steh da momentan echt auf dem Schlauch... (Sch... verdammt große Auswahl)

Grüße und danke für eure Hilfe!

Dirk
Grüße

Dirk


http://www.MFC-Werlte.de
http://www.mfg-kutenholz.de

YAK 54 mit ZG20
Boomerang XL mit TJ74s

Heinz Stanek

RCLine User

Beruf: Steintechniker

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Mittwoch, 12. Dezember 2007, 11:30

RE: Empfängerakku-Frage

Hallo Dirk,
jetzt werden immer mehr Sanyo eneloop Accus verwendet. Sind zwar auch NiMh, aber sie sollen wirklich gut sein. In den verschiedensten Foren steht eigentlich nur Positives.
Es gibt sie mit 2000mAh und 800mAh.
Ich stelle auch schon um.
Gruß von Heinz

Hanspeer

RCLine User

Wohnort: 31848 Bad Münder

Beruf: Industriemeister

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3

Mittwoch, 12. Dezember 2007, 16:52

Hallo ,

ich mach es ganz anders und nutze mittlerweile nur noch Lipo´s.
Aktuell im Test bei mir der neue "max BEC" von Jeti mit 2 Lipozellen.
Neupreis 34€ ,mit Spannungsabgabe von 5,0V / 5,3V /5,7V / 6,0V
Macht max 10A ,aber normal 5A

Bislang macht das teil einen fantastischen Eindruck


Gruß Hans

mfcpeter

RCLine User

Wohnort: Krems

Beruf: Schüler

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Mittwoch, 12. Dezember 2007, 17:49

Ich würde auch eneloop verwenden weil es sich mit lipos bei der modellgröße nicht auszahlt

wenni

RCLine User

Wohnort: Buttenheim

Beruf: Elektroniker

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Mittwoch, 12. Dezember 2007, 17:56

Bin auch etwas am überlegen, ein 5-Zelliger Eneloop wiegt 139gr., ein 2-Zelliger 2000er Kokam 113gr (zumindest laut www.akku-onlineversand.de). Den Eneloop hab ich hier schon liegen und auch schon zwei davon in meiner Decathlon die bisher keine Probleme machten. Bei mir ist nur das Problem dass ich ein Servo habe welches nur für 4-Zellen zugelassen ist, werd wahrscheinlich nen Deutsch Digiswitch dazwischen hängen. Lipo an sich ist nichtmal so verkehrt, aber bei mir käme dann noch die Anschaffung eines Balancers dazu und ich lade auch mal kurz vorm Fliegen am Platz, also muss es auch mal schnell gehen.

Für deine Zwecke würde ein 4-Zelliger Eneloop dicke ausreichen und die Servos sind meiner Meinung für die größe schon etwas groß dimensioniert, eigentlich würden 5077 auch schon reichen, aber muss jeder selber wissen mit was er sich sicherer fühlt.

Apropos, bin von den Eneloops begeistert, geladen, vier Wochen rumliegen lassen, Flieger fertig gebaut, Akkus rein, kurz vor dem Erstflug jeweils 30mA nachgeladen :D
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

http://www.mc-seussling.de

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Mittwoch, 12. Dezember 2007, 19:10

Hi

ich geb mein Senf auch noch dazu :D

die eneloop sind absolut empfehlenswert.
ich fliege sie in der 3m Extra von Lion Air,in der Decthlon von emhw,und auch in allen anderen Grossmodellen. :ok:
bin hoch begeistert,das sind die pflegeleichtesten Akkus die ich bis heute hatte :ok:
Ich will hier mal, den Battmann loben.
der hat mir letztes Jahr die Akkus empfohlen und ich habs nicht bereut.
Der 2oooer Fünfzeller fertig verlötet mit Anschlusskabel nach Wunsch für unter 20 Euro ;)
Ich denke für den kleinen Flieger langt hier sicher ein Vierzeller.
Da kannst du ohne Bedenken mindestens acht ausgedehnte Flüge machen um den Akku in einem Vernünftigen Entlade-und Ladebereich zu betreiben.
mfg
Horst