Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Montag, 28. April 2008, 21:00

Umstieg von Trainer auf Kunstflieger - erstaunlich einfach!

Gestern hatte ich den Erstflug mit meiner SIG Somethin’ Extra, die ich im Winter gebaut hatte (Holz-Bausatz mit OS 46AX Motor).

Vorher hatte ich ein bisschen Heli Erfahrung und seit letzten Sommer fliege ich einen Calmato Hochdecker Trainer, mit dem ich Rollen, Loopings und Rückenflug beherrsche.

Ich hatte schon etwas Bammel vor meiner ersten Kunstflugmaschine - aber es war viel leichter als gedacht!! Nach 1-2 Minuten fühlte ich mich mit der Extra sogar wohler als mit dem Trainer. Sie fliegt viel exakter, spricht sofort auf jeden Befehl an und ist insgesamt nicht so „schwammig“.

Dann hatte ich noch Angst vor der Landung und dem möglichen „Abreissen“. Wegen eines Motorausfalls war meine erste Landung dann gleich ein richtiger Test. Und was soll ich sagen, die Extra erlaubte mir ohne Motor noch eine halbe Platzrunde und eine butterweiche Landung.

Beim 2. Flug habe ich dann das vorher zur Sicherheit programmierte Expos stark zurückgenommen – und fand das dann noch besser. Ich wusste gar nicht wie schnelle Rollen man so fliegen kann.... ;) Und auch sonst fand ich die Extra stabiler und insgesamt leichter zu fliegen als den Trainer.

Also aus meiner subjektiven Sicht kann ich jeden ermutigen einen Kunstflieger zu nehmen, wenn man den Trainer beherrscht!

Axel

Flurnügler

RCLine User

Wohnort: Früher Dortmund, dann Regensburg, jetzt Schwabach bei Nürnberg !

Beruf: Elektronik-Ing

  • Nachricht senden

2

Montag, 28. April 2008, 22:20

Hallo Axel,

Mein erstes Verbrennermodell war der Phoenix Fun Star . Mit dem komme ich ganz gut zurecht, wenn ich auch noch lange nicht alle Figuren damit fliegen kann, die ich mit Depron Kleinzeug an den Himmel zaubere. Durch seine geringe Flächenbelastung ist die Landung recht unproblematisch.

Mit meinem 'Trainer', dem Graupner Taxi Cup II, stehe ich noch ziemlich auf Kriegsfuß. Fliegen tut er, aber beim Start will er immer ausbrechen und die Landung endet oft mit einem Hüpfer und anschließendem Kopfstand.

Bis dann denn
Stephan Urra
Wo keine Strömung ist, kann auch nix abreißen

Jetzt wieder Online !

Mein Verein in Regensburg: VMR
Mein Verein im Raum Nürnberg: Noch auf der Suche

Chorge

RCLine User

Wohnort: Kempten (Allgäu)

Beruf: Biologe, Pharmaberater

  • Nachricht senden

3

Montag, 28. April 2008, 22:53

Kann ich nachvollziehen!
Bin eigentlich ja Heliflieger im Anfangsstadium -> einfacher Rundflug... Vor 2 Monaten hab ich zum Geburtstag nen kleinen Cox Warbird bekommen. Hatte super Bammel, weil so ein Flieger ja immer vorwärts geht. Aber ging eigentlich ganz simpel... Dann die Frage, was danach?! Bin an einer MX-2 von Hype mutig hängengeblieben - eine Kunstflumaschiene aus Schaum, die verdammt gut geht. Hatte mächtig Schiss in der Buchse am Anfang, weil ich Bedenken hatte, ob nicht ein E-Segler schlauer gewesen wäre. Aber nix da - das Teil fliegt super zahm und schön exakt. Mach IRRE Spass, und ist gar nicht so schwer wie befürchtet zu fliegen...
[SIZE=2]Mit V-Stabi: ThreeDeeRidid
Mit MicroBEAST: Protos 500, T-Rex 450 Pro, T-Rex 550E[/SIZE]

Ammersee '11 - wir kommen!