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nockel

RCLine User

  • »nockel« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 10. Juni 2008, 23:17

anfängerflugzeug

hallo,

ich wollte mit dem modellflug beginnen, jetzt suche ich noch ein passendes flugzeug für den start. es sollte preiswert sein (falls es mir nicht zusagt möchte ich nicht am start soviel investieren).
das flugzeug sollte schon vll nach etwas aussehen :)

meine erste frage: was haltet ihr von diesen ready to fly modellen die im internet angeboten werden.
2.
ich besitze aus meiner bootszeit noch eine graupner 40 mhz fernsteuerung kann man die auch für flugzeuge nehmen? wenn ja was muss ich beachten wegen empfängern, sendern, servos etc.
Mein Hangar:

Twinstar 2

2

Mittwoch, 11. Juni 2008, 00:25

40 mhz is überhaupt kein Problem,mußt halt einen erlaubten Kanal wählen.
Beim ersten Modell wäre mir das aussehen egal,also mein Tip Easy Star.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »offline« (11. Juni 2008, 00:25)


alfimausi

RCLine User

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3

Mittwoch, 11. Juni 2008, 01:05

Beim 1. Flieger MUSS dir das Aussehen egal sein. Denn: er wird mit Sicherheit das ein oder andere Mal "geerdet" :D

Lieber auf Gutmütigkeit, Material und Gewicht schauen, wenn's der erste wird.

Da bist du mit dem Easystar schon gar nicht schlecht beraten.

Such dir ein Modell mit nicht zu KLEINER Spannweite.
Alle quirligen kleinen Fliegerle verursachen beim Neuling erstmal einen Adrenalinstoß nach dem anderen. Ich empfehle Dir Spannweite ab 1,20 bis 1,80 rum.

Die Set's sind auf den ersten Blick günstig. Egal ob beim Schweigi, großen Lindi, großen C oder sonstwoher.
Servos, Antrieb, Fluggakku, Empfänger mit Quarz, Luftschraube, Modell mit Kleinteilen und Anlenkung und auch eine Funke dabei, was willsch mehr könnte man sich fragen ???

-Servos sind 90% Käse -.- Kruschtteile, billig, noname, zu schwer usw.
-Empfänger selten eines guten Herstellers mit 8 Kanälen
-Funke nicht erweiterbar, nur 4-5 Kanäle, ohne Mischer, Delta usw. Also für andere Modelle zu 99% kaum zu benutzen
-Akkus Noname kruscht, halten 5-10 Ladezyklen
-Akkuladegerät letzer Fuuz, schuld dran, daß Akkus nur 5-10 Ladezyklen halten...

Beim Modellbau darfst Du nicht an falscher Stelle sparen. Ist eben mal ein nicht ganz billiges Hobby und teurer als Duplo-Bildchen sammeln -.-

Vor allem der Sender/Funke darf kein Käse sein und sollte erweiterbar sein, bzw. natürlich von Haus aus schon diverse Features mitbringen (Lehrer-Schülerbuchse geschickt, Wechselbare Antenne gut, Gescheiter Senderakku drin, MINDESTENS 6 Kanäle, besser 8 oder mehr, einfache Bedienung/Rotationsmenü, Mischer, V-Leitwerk, Heli-fähig, Delta/Nuri fähig usw.)

Das Modell selbst mußt Du nach dem Fertigbauen und vor dem 1. Start eigentlich schon seelisch und moralisch "abgeschrieben" haben. Sprich, es darf nicht wehtun, wenn's "geerdet" wird :D Beim Einsteiger meine ich.

Ne Funke neu geht ab 100 € rum los, mit der Du was anfangen kannst. Oder auch gebraucht ab ~50 rum, wenn der Verkäufer es ehrlich mit Dir meint.

Servos, Motor, Regler, Empfänger, Quarz, Akku und Ladegerät je nach Qualität und benötigter Menge grob 150 bis 250 Euronen, auch ob Brushless oder Bürstenmotor.

Das Modell ist bei dem Hobby eigentlich das billigste. Gibt viele gute RTF, ARF oder fast fertigmodelle, mit denen Du als Anfänger schnell in den Genuß von einigermaßen entspanntem Fliegen kommst.

Wie gesagt, Easystar ist gar nicht so verkehrt.


Kennst Du nicht einen Modellfliegerkumpel in Deiner Nähe, der Dir mal seinen Bastelkeller und alles zeigt und erklärt ?
Wenn nicht, helfen wir Dir hier natürlich gern weiter.
Hangar:
Trainer 65 / Hype3D / Airbull / Sportwing / Spitfire / Funjet / Tipsy / Picojet / Loop / CAP / Junior Wing / Interceptor / MicroJet / Mikrobe / Wild Wing / Ulti / Twinjet / SU-27 / Felix und Eigenbauten.
Modellflieger sind nette Leute :D

4

Mittwoch, 11. Juni 2008, 12:00

Wie schon von Empfohlen ist der Easystar echt grosse Klasse um anzufangen. Hab auch dieses Jahr mit einem begonnen und macht mir immer noch viel viel Freude das Teil. Einfach zu bauen und auch einfach zu fliegen. Ich hab dieses Set gekauft welches ich eigentlich ganz in Ordnung finde: http://www.der-schweighofer.at/artikel/7…r_verfuegbar%21

Von den Billigsets würd ich denk ich in den meisten Fällen abraten. Ein Freund von mir hat sich nun so einen Billigwarbird vom Conrad gekauft (99 eur mit allem dabei) und das Ding will einfach nicht fliegen.

nockel

RCLine User

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5

Mittwoch, 11. Juni 2008, 18:15

danke für die zahlreichen tipps. am wochenende ist bei uns flugtag, da werde ich mich mal etwas umsehen. mein vater hat einen bastelkeller und hat selbs flugzeuge jedoch alle verbrenner und nicht für anfänger geeignet.^^ zur zeit hat er auch nicht so viel zeit mir alles zu erklären und bei zubringen.
habe im internet folgendes modell gefunden, was haltet ihr davon
http://www.haertle.de/product_info.php?c…oducts_id=8056+
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Twinstar 2

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nockel« (11. Juni 2008, 18:25)


6

Mittwoch, 11. Juni 2008, 18:25

Moin,
40mhz ist fü Modellflug nicht zugelassen. Ich würde auch 35 umsteigen.

nockel

RCLine User

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7

Mittwoch, 11. Juni 2008, 18:26

habe gerade editiert, der sender is bei dem modell schon dabei.
dieses modell wird aber als 40 mhz version verkauft http://www.haertle.de/product_info.php?c…oducts_id=14265
Mein Hangar:

Twinstar 2

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nockel« (11. Juni 2008, 18:27)


Flurnügler

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8

Mittwoch, 11. Juni 2008, 18:47

Hallo auch,

Die Kanäle 50 bis 53 auf 40 Mhz sind für in Deutschland für Flug, Schiffs- und Automodelle zugelassen, also erlaubt, aber nicht empfehlenswert. Wer komplett neu kauft, geht heute am Besten auf 2.4 Ghz, leider sind noch nicht alle Systeme so ganz ausgereift.

Sowohl der Tequila als auch der Relax sind von der Papierform her gut für den Anfänger geeignet, das bedeutet aber nicht, daß man als Anfänger so ein Teil einfach in die Luft werfen kann und erwarten, daß es nach 10 Sekunden immer noch oben ist. Aber mit einer vernünftigen Fernstaueranlage ist Lehrer-Schüler-Betrieb möglich, und nach einigen Flügen mit Lehrer sollte man als Anfänger schon die ersten Landungen hinbekommen.

Die Tutto-Kompletto-100-Euro-Sets sind für den Experten fliegbar, für den Anfänger garantiert nicht. Den Rainbow habe ich schon geflogen, für den Anfänger unmöglich, für den Experten schwierig. Die C17-E ist kaum in die Luft zu bekommen. Die Mustang ist nach einigem Umbau fliegbar. Die Pitts S1 ist schon richtig gut, aber nicht für den Anfänger zu gebrauchen.

Bis dann denn
Stephan Urra
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9

Mittwoch, 11. Juni 2008, 19:55

und was meint ihr hier zu? http://www.hobby-store.ch/arttech-cessna…zeug-p-107.html ? ist mit simulator software.
Mein Hangar:

Twinstar 2

10

Mittwoch, 11. Juni 2008, 20:12

Zitat

Original von Flurnügler
Hallo auch,

Die Kanäle 50 bis 53 auf 40 Mhz sind für in Deutschland für Flug, Schiffs- und Automodelle zugelassen, also erlaubt, aber nicht empfehlenswert. Wer komplett neu kauft, geht heute am Besten auf 2.4 Ghz, leider sind noch nicht alle Systeme so ganz ausgereift.

Stephan Urra


Also ich fliege nur mit 40mhz und wie ich finde im vergleich mit 35 MHz weniger Störungen und die Funke is universella einsetzbar.
Naja eine Glaubensfrage!

@Marc
Zum lernen is der Easy Star wirklich das Nonplusultra,und nimm Du 35 MHz (Ich bin ein Pflegefall,mit verkorksten Meinungen)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »offline« (11. Juni 2008, 20:16)


Flurnügler

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11

Mittwoch, 11. Juni 2008, 20:14

Auf 35 Mhz senden die Franzosen, auf 40 Mhz die Babyphone und die Sender für Auto- und Schiffsmodelle. Hängt also vom Ort ab, was weniger Störungen hat.


Warum in der Schweiz kaufen und nicht gleich in der Apotheke ?

Ein Modell mit Bugradfahrwerk will sauber auf Asphalt gelandet werden. Für Gras ist das mal nicht zu gebrauchen.

Ein Simulator ist eine feine Sache, man kann damit testen, ob man das Fliegen lernen kann. Aber der beste Nur-Simulator-Flieger wird auf dem Platz mit einem richtigen Modell nicht zurechtkommen, weil er die falschen Dinge trainiert hat. Das Abschätzen der Entfernung und das Erkennen der Fluglage über Kopf ist mit dem Sim nicht möglich, ebenso das Einteilen der Landung.

Bis dann denn
Stephan Urra
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12

Mittwoch, 11. Juni 2008, 20:45

ähm hab falschen link gepostet, das modell gibts auch in deutschen shops. meine frage is das einsteiger freundlich?
weil ich möchte am anfang nicht über 150-170 € hinlegen, falls es mir wirklich nicht zusagt dann ist die investion nicht so tragisch, vor allem in der ausbildung sind 150 € ne menge geld ;)
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Twinstar 2

rth_bautzen

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Mittwoch, 11. Juni 2008, 21:48

schönen guten abend....also ich persönlich würde ja erstmal EEP-Modelle empfehlen (ELektro-Segler)..diese Dinger kann mann kaum kaputt kriegen..und wenn man es dann kann kann man sie umbauen sodass man dann auch etwas rumheizen kann... .

hab dir mal bissel was rausgesucht..

http://www.der-schweighofer.at/artikel/5…sy_star_1370_mm

http://www.der-schweighofer.at/artikel/6…_elektro_1800mm

Hier das Set was ich auch fliege und sehr gut fliegt...

http://www.der-schweighofer.at/artikel/6…d_regler_1800mm

du brauchst dann nur noch einen Empfänger und einen Sender und ein Akku für den Flieger (Achtung bei LiPo´s brauchst spezielle Ladetechnik und du musst auf den max. Endladestrom achten) indem Fall würde ich dir 2s-3s 1500mAh empfehlen von graupner oder Koakam,......

mti deinen150-180€ wirst mit einem guten Einsteigermodell nicht hinkommen!!!
wenn du wissen willst ob, dass das richtige Hobby ist für dich, dann geh am besten zu irgendeiner Modellflugschule in deiner nähe und probier es aus und wenns dir nicht gefällt dann lässte das einfach.....

schönen Abend noch...

EDIT: würde dir empfehlen auf 35MHz zu gehn.....
Hangar:
Arcus:nuts:
A380
Lama Air Zermatt8)
Piccolo V2:evil:
Discus 2cT 8(
Eurofighter Carson (Pusher) :D

MC 12
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Mittwoch, 11. Juni 2008, 22:17

Was mir an der Cessna nicht gefällt ist dies: Die Tragfläche hat keine V-Form und keine Querruder. Ob der Flieger dann vernünftig mit Seitenruder gesteuert werden kann, wird man ausprobieren müssen. Und das Bugradfahrwerk hat beim Einsteiger keine lange Lebensdauer. Wie lange der Propeller hält, wenn das Fahrwerk erst einmal abgedremelt ist, wäre zu erproben.

Ich fürchte daß beim Desingn der äußere Schein über die Flugeigenschaften gestellt wurden, wie das bei vielen preiswerten Modellen der Fall ist. Wenn Du mich fragst, nimm lieber die Graupner Mini-Piper , da weiß man was man hat. Die haben schon Anfänger ans Fliegen gebracht, und wenn sie wirklich mal kaputt geht, ist sie leicht zu flicken.

Auch die Empfehlungen meines Vorredners sind für den Einsteiger gut geeignet..

Bis dann denn
Stephan Urra
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Mittwoch, 11. Juni 2008, 22:20

ok. den mini piper gibts ja auch ne nummer größer ist der besser?
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Mittwoch, 11. Juni 2008, 22:29

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Mittwoch, 11. Juni 2008, 22:32

http://www.monkeytoys.de/graupner-piper-…nal-p-4779.html


wäre ja dann noch eher was für anfänger oder?
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Mittwoch, 11. Juni 2008, 22:40

Macht so keinen schlechten Eindruck, aber der Speed 400 Motor ist für einen Flieger mit 640 g Abfluggewicht zu schwach. Wenn das Gerät nach dem Abwurf nicht perfekt geflogen wird, wird sie keine Höhe gewinnen und den Boden küssen.

Mit einem Compact 320 und Lipo's wird da ganz sicher ein guter Flieger draus, aber damit wird sich der Wert verdoppeln.

Und die 27 MHz Fernsteuerung kannst Du auch gleich ersetzen. Wenn die CB-Funker mit Booster loslegen, tanzt die Piper Tango !

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Mittwoch, 11. Juni 2008, 22:43

ok. habe gehört das man motoren etc auch billig aus honk kong bekommen kann. wenn ich meine 40 mhz nehmen würde, was bräuchte ich dann noch?
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Mittwoch, 11. Juni 2008, 22:47

Eine gute Alternative wäre auch noch die Mini-Mag von Multiplex.

Eine Stückliste kann ich Dir nicht erstellen. Aber zur Mini-Mag gibt es viele Threads unter Slow-Flyer, werf mal die Suchfunktion des Forums an.

Bis dann denn
Stephan Urra
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