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1

Mittwoch, 19. November 2008, 14:07

6v oder 4,8 v für Empfänger

Hallo
Ich habe eine p51 mit 1,66 Spw. mit insgesammt 7 Servos
Höhe 2* 5077 Graupner
Quer 2* 5077
Seite 1*5077
Gas 1* 5077
Ezfw. 1* 75 B Hitec
Nun meine Frage die Servos werden überall mit 4,8 Volt beschrieben, sind sie für 6 Volt nicht geignet????
Was für einen Akku würdet Ihr mir empfehlen, habe bis dato einen Graupner 1700 er AA mit 4,8 Volt drin.
Es sind ja oft 6 Servos gleichzeitig in Betrieb reicht es die die Kapatzietät zu erhöhen, oder sollte ich auf einen 5 Zeller wechseln ,sorgen machen mir die 5077 Servos dann .
Gruss elmi

pefi

RCLine User

Wohnort: Aulendorf

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2

Mittwoch, 19. November 2008, 14:25

RE: 6v oder 4,8 v für Empfänger

Hallo elmi
ist dein Empfänger 6 Volt tauglich bzw. für 5Zellen Betrieb ausgelegt ?
Gruß peter
Gruß Hp

3

Mittwoch, 19. November 2008, 14:47

Hallo,

die meisten Servos vertragen 5 Zellen, aber dadurch erhöht man die Stellkraft und Geschwindigkeit und somit auch den Stromverbrauch, sowie den Verschleiß.

Wenn es nicht auf jedes Gramm Gewicht ankommt nehme ich 4 Zellen Sanyo 2400 NICD, aber 1700 mAh sollte auch reichen.


Gruß Matthias

4

Donnerstag, 20. November 2008, 10:41

Hallo
der Empfaenger ist ein Mxp. Rx 7 . Leider ist auch de Akkuwächter von Robbe nur auf 4 Zellen ausgelegt , was haltet ihr von den Sanyo Zellen mit 2700 mAp im AA Format . Mit meinem 1700er bin ich letzte Woche geflogen ,nach 30 min liesen sich schon 400 mAp. nachladen.
Gruss elmi

xels

RCLine User

Wohnort: Österreich

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5

Donnerstag, 20. November 2008, 10:44

Für ein Modell welches in der Art ausgerüstet ist, reichen die 4 Zellen allemal. Lass es einfach so wie es ist bzw. kannst du die kapazität erhöhen, wenn du öfter ohne nachladen fliegen willst.

aerostar

RCLine User

Wohnort: Rhoihesse

Beruf: Kunststoffing.

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6

Donnerstag, 20. November 2008, 11:10

Zitat

Original von elmi1967
was haltet ihr von den Sanyo Zellen mit 2700 mAp im AA Format .


Nichts! Viel aufgedruckte Kapazität, mimosenhaftes Verhalten und nicht belastbar. Bewährt haben sich z.B. Sanyo Eneloop 2000mAh. Mit den 1700ern kommst Du aber noch über die Runden. Nach einer Stunde hast Du erst die Hälfte entnommen. Wenn das nicht reicht, wie schon empfohlen auf Sub-C wechseln. Derzeit sind die 2400er NiCd noch erhältlich. NiMH mit viel Kapazität sind vom Aufdruck her verlockend, aber was Zuverlässigkeit und Langlebigkeit angeht, sind die NiCd noch ungeschlagen.

Martin
:ansage: [SIZE=2]Failure is not an option! [/SIZE] It's basically included. :D

Modellbauknaller

RCLine User

Wohnort: Bensheim / Bergstrasse

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7

Donnerstag, 20. November 2008, 12:09

Quellcode

1
was haltet ihr von den Sanyo Zellen mit 2700 mAp im AA Format


2700mAh im AA-Format deuten auf einen hohen Innenwiderstand hin, würde ich nicht empfehlen.


Die nachgeladene Kapazität ist die eine Sache, die andere Sache ist aber die Spannungslage unter Last, insbesondere wenn alle Servos anlaufen.

8

Donnerstag, 20. November 2008, 23:22

Hallo
Ich werde mir die Sub bei Lindinger holen 2400 er um 23,00 eur. sind die Ok.
gruss elmi

spacy

RCLine User

Wohnort: Hessen/Deutschland

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9

Sonntag, 23. November 2008, 09:49

ich würd erst mal probieren, ob nicht eine Lipozelle auch ausreicht

10

Sonntag, 23. November 2008, 11:37

Hallo
Mit Lipos hatte ich noch nichts am Hut habe mir den 4 Zeller mit 2400 mAp bestellt ( Sub)
Gruss elmi

11

Sonntag, 23. November 2008, 11:45

Halo
Nochmal eine dumme Frage Akkus sind nicht meine Welt.
Wenn ein Akku mit 2400 mAp angegeben ist wieviel mAp können herausgeflogen werden, bzw wieviel Restkapatzität sollte ein entleerter Akku immer noch haben. Sollte ein Mh Akku immer leergeflogen werden vor dem laden, oder kann man einfach auch mal mit 400 mAh volladen. Wann und wie oft sollte ein Mh. Akku Formatiert werden.
Gruss elmi

der_rote_baron

RCLine User

Wohnort: Dresden

Beruf: Student (Luft- und Raumfahrttechnik)

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12

Sonntag, 30. November 2008, 20:07

Wenn du sicher gehen willst, musst du Nickelakkus (egal ob NiCd oder NiMH) vor jedem Laden komplett entladen. Den berühmtberüchtigten Memory-Effekt gibt es bei NiMH-Akkus prinzipbedingt zwar nicht, dafür aber einen sog. Lazy-Battery-Effekt, der so ziemlich die gleichen Auswirkungen hat. Allerdings sind die NiMH-Akkus da nicht ganz so kritisch, sie altern einfach schneller, wenn man sie vor dem Laden nicht entlädt.

Was die entnehmbare Kapazität angeht: Bei Nickelakkus kann man da an die angegebene Grenze gehen. Auch hier gilt jedoch der Grundsatz, dass sich die Lebensdauer verlängern lässt, wenn man nicht das letzte bischen Ladung aus den Akkus lutscht. Je geringer die Belastung (Stromstärke), desto mehr Ladung bekommt man raus, da die Zellenspannung nicht so weit abfällt. Nur bei Lipos sollte man sich tunlichst auf 80 % der angegebenen Kapazität beschränken, wenn man lange Freude an dem Akku haben will, zumindest bei Antriebsakkus.

Und das Formieren würde ich einfach machen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Wenn er mal ein paar Tage nicht gebraucht wird, einfach ein paar Zyklen Laden/Entladen. Achte aber darauf, dass du mit Entladen aufhörst. Nickelakkus liegen nämlich nicht gern gefüllt herum.
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

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