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Tightman

RCLine Neu User

  • »Tightman« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Raum Freiburg im Brsg

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1

Dienstag, 20. Januar 2009, 21:57

e-segler, Rebenfreundlich! Bautips?

Hallo zusammen!

Ich habe vor, in den nächsten wochen einen elektrosegler zu bauen.
Bisher hab ich mir immer ein Modell gekauft/gebaut und habe dann einen passenden platz zum fliegen gesucht...diesmal soll es andersrum sein:

Um mich herum ist alles voller weinberge (terrassenbau) mit ziemlich bescheidenen landemöglichkeiten...

Deshalb stelle ich folgende anforderungen an das Modell:

1 unkompliziert zu starten
2 auf engem raum zu fliegen
3 am besten thermikstark
4 auf ENGSTEM raum zu landen (hand oder 3m landebahn)
5 robust was hecken und baumlandungen angeht... 8(


aus diesen überlegungen ist folgender Prototyp entstanden:

- Elektrosegler
- 1,8m spannweite
- 500-700g fluggewicht
- 4-klappenfläche
- V-leitwerk
- Thermik- und klappenprofil
- Fläche in rippenbau mit d-box
- evtl. gummibefestigung für flächen (Baum- und Rebenlandung)
- Leitwerksträger: Kohlerohr

Hier nun zwei Gründe warum ich das poste:
a) ich will euch daran teilhaben lassen :angel:
b) ich will euch mit Fragen löchern!! :evil:

Fragen:

Zur Antriebsauslegung (da bin ich Laie):
Muss nicht senkrecht gehen, aber schön zügig...

1) Welchen Motorhersteller würdet ihr grundsätzlich empfehlen? hacker? Axi?
2) Welche Drehzahl brauch ich für einen thermik e-segler?
3) Welchen Motor empfehlt ihr? (ich habe einen hacker a20 30m...?)

Profilwahl:
Soll recht langsam können, 4-klappen, thermik

bisher dachte ich an:
- s3021
-sd7037

gehen die mit klappen? was kann man noch empfehlen?


so, das wars erstmal an fragen...wenn mir noch welche einfallen (bestimmt!!) meld ich mich wieder. :ok:

jetzt freu ich mich auf eure ideen und anregungen.

lg, aaron. :w
-Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde-

Wilbur Wright

swessels

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2

Mittwoch, 21. Januar 2009, 07:00

RE: e-segler, Rebenfreundlich! Bautips?

Hallo Aaron,

4-Klappenflächen mit 1,8m Spannweite gibt es nicht oft.
Vielleicht kommen die Stella von Ostflieger oder die Super Fips von CHK in Frage.

Motorhersteller:
Kommt auf Deinen Geldbeutel an. Ich habe Hacker und diverse No Name und Chinaprodukte, bin mit allem soweit zufrieden.

Drehzahl:
Kann man so direkt nicht sagen. Fur einen Thermiksegler eher niedrige Drehzahlen mit großen Propellern.

Dein A20-30M ist definitiv zu klein.

Gruß,
Stefan

3

Mittwoch, 21. Januar 2009, 09:07

RE: e-segler, Rebenfreundlich! Bautips?

Hallo Aaron,
4-Klappen brauch an eigentlich nur für große Flieger. Gummibefestigung der Flächen kannst du aber lange suchen ! Nylonschrauben funktionieren auch als Sollbruchstelle.
Bei Modellen mit großen Querruderrudern reichen schon hochgestelllte Querruder als Landehilfe, entsprechende Fernsteuerung vorrausgesetzt. .
In den Weinbergen würde ich perönlich ein Schaummodell bevorzugen, was Multiplex so anbietet. Oder einen Nuri mit oder ohne EPP, damit kann man kleine Kreise fliegen.

Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hobbyflieger« (21. Januar 2009, 09:08)


der_rote_baron

RCLine User

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4

Mittwoch, 21. Januar 2009, 11:58

Einspruch: Der A20-30M ist eigentlich sogar goldrichtig für so einen Flieger. Ich hatte bis zum letzen Frühjahr einen Bel Ami, nach Plan gebaut (dann kam ein Fliegerkumpel und ein Baum, aber das ist eine andere Geschichte... ;( ). Das war ein Leichtwindsegler mit 1,800 mm Spannweite und etwa 700 g Abfluggewicht. In dem hatte ich einen dreizelligen Lipo mit rd. 2000 mAh und einen China-Billigmotor (der ursprünglich seinen Dienst in einer Edge von Hype versah). Dem reichten 9 A und eine 9x6-Klapplatte um den Flieger standesgemäß auf Höhe zu ziehen. Ich habe gerade bei Hacker gesehen, dass der A20-30M 11 A auf Dauer und 14 A für 15 s mit macht. Das reicht also locker. Wenn man die 14 A ausschöpft, braucht man auch nicht mehr als 10...15 s um auf Höhe zu kommen.

Den Bel Ami würde ich dir sowieso fast empfehlen, da er einige deiner Vorgaben erfüllt. Wenn ich mich recht entsinne, hatter er ein Selig-Profil, dass recht gut auf Klappenausschläge reagiert. Den Vogel in die Hand zu landen hab ich auch schon geschafft und obwohl ich ein völliger Thermikidiot bin, hatte ich in der Regel Flugzeiten von etwa einer Stunde (was natürlich auch der langen Motorlaufzeit von 15 min anzurechnen ist). Durch die geringe Masse geht im Normalfall auch nichts kaputt, selbst wenn man bei der Landung einen Busch o.ä. trifft. Du müsstest an der Konstruktion allerdings einige Änderungen vornehmen. Der Vogel hatte nämlich zwar Wölbklappen, aber keine Querruder. Er hat auch kein V-Leitwerk oder Kohlerohr als Heckausleger (normales LW und Kastenrumpf). Mit etwas gutem Willen (und vllt. ein oder zwei Anpassungen in deinem Lastenheft) lässt sich die Konstruktion aber gut anpassen.

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

Fuchser

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5

Mittwoch, 21. Januar 2009, 12:56

RE: e-segler, Rebenfreundlich! Bautips?

Hallo Aaron,

Ich bin schon langjähriger Kunde der Firma Staufenbiel. Auf der Homepage findest Du eigentlich alles was Dein Herz begehrt, auch für den nicht so üppigen Geldbeutel. Da ich im "Speckgürtel von Berlin wohne, setze ich mich in den Zug und fahre nach Berlin, gleich am Bahnhof Friedrichstraße hast due das Geschäft der Firma, da wirst Du immer geholfen. Solltest Du spezielle Fragen haben bin ich gerne bereit sie dir zu beantworten.
Schau auch mal auf meine HP http://www.modellflug-achimfuchs.de.tl
Die hp von Staufenbiel findest Du unter http://ww.modellhobby.de
Viele Grüße aus den anhaltinischen vom
Fuchser

P.S. Ein Flugfreund von mir hat vom "Weihnachtsmann" den Discus geschenkt bekommen. ich war überrascht vom Vorfertigungsgrad.Ein sehr feines Modell.
Auch zu empfehlen der Last Down in den Spannweiten 2,80, 3,20 und 3,60 m

BlackJack

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Wohnort: d-41236 Mönchengladbach D-52064 Aachen

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6

Mittwoch, 21. Januar 2009, 13:28

RE: e-segler, Rebenfreundlich! Bautips?

Zitat

Original von Fuchser
Hallo Aaron,

Ich bin schon langjähriger Kunde der Firma Staufenbiel. Auf der Homepage findest Du eigentlich alles was Dein Herz begehrt, auch für den nicht so üppigen Geldbeutel. Da ich im "Speckgürtel von Berlin wohne, setze ich mich in den Zug und fahre nach Berlin, gleich am Bahnhof Friedrichstraße hast due das Geschäft der Firma, da wirst Du immer geholfen. Solltest Du spezielle Fragen haben bin ich gerne bereit sie dir zu beantworten.
Schau auch mal auf meine HP http://www.modellflug-achimfuchs.de.tl
Die hp von Staufenbiel findest Du unter http://ww.modellhobby.de
Viele Grüße aus den anhaltinischen vom
Fuchser

P.S. Ein Flugfreund von mir hat vom "Weihnachtsmann" den Discus geschenkt bekommen. ich war überrascht vom Vorfertigungsgrad.Ein sehr feines Modell.
Auch zu empfehlen der Last Down in den Spannweiten 2,80, 3,20 und 3,60 m


was bringt der post bei der obigen Fragestellung? hört sich an wie reinste Schleichwerbung denn die Flieger die du da empfohlen hast sind völlig ab von den anforderungen oben allein schon wegen der viel zu großen spannweite!!!

würde dir entweder nen Easystar oder nen EG/Elbatros/Relax Empfehlungen. ES geht auf thermik nich so gut ist dafür aber extem robust die anderen Drei sind zwar empfindlicher sprechen aber deutlich besser auf Thermik an bei Fuss landen kannst du alle mit ein wenig Übung. Und die Segler kannst du auch problemlos mit klappen ausstatten.


Gruß

Jack
Your-Aerial-Pic.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BlackJack« (21. Januar 2009, 16:58)


Joghurt

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7

Mittwoch, 21. Januar 2009, 13:52

Also wir hier fliegen auch in den Weinbergen, hauptsächlich EasyStars und EasyGlider.

Hintergrund ist, das die auch härtere Landungen verzeihen, und es quasi nichts gibt, was nicht geklebt werden kann.

Und der EasyGlider kann auch recht gut mit Thermik, wenn er nicht zu schwer gebaut wird. So ab 920 Gramm sollten mit einer kleineren Motorisierung möglich sein, dann reagiert er auf jedes vertikale Lüftchen...

Tightman

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8

Mittwoch, 21. Januar 2009, 19:27

hallo!

erstmal vielen dank für die antworten :)

zu EG/ELBATROS usw: sind sicher alltagstauglich und gut, aber eben kein eigenbau...das sollte es schon werden ;)

Stella/Super Fips kommen meinen Vorstellungen in der Tat sehr nahe, aber auch der Helios von Ostflieger.de oder Highlight Speed 1,8 gefallen mir gut!
Bisher bin ich noch keinen von denen geflogen (Highlight Speed ist im Bau).
=> hat jemand erfahrung mit denen? vor allem vom Helios hab ich noch nicht viel gelesen.

Zu 4-Klappen:
fliege derzeit climaxx (segler) und genesis (elektro) und bin mit 4-Klappen sehr zufrieden!
dachte mir, dass sie auch bei 1,8m nicht schaden (eben zum landen oder zum stützen beim kurbeln)

Gummibefestigung:
modelle mit gummibefestigung wollen einfach nicht kaputt gehen, das mag ich so an denen, hab mit gummibefestigung fliegen gelernt... :evil: ....
und verrutschen wird da denk ich auch nichts...hält ja auch bei HLG's

Vielleicht könnte man ja wahlweise gummibefestigt oder mit Nylon-Schrauben fliegen..


Antrieb:
Hacker a20 30m geht laut hersteller bei seglern bis 800g
habe allerdings auch einen a20-22L, der geht bis 1100g

was haltet ihr denn von einem Getriebe? wird halt bisschen teurer aber wenn es mehr leistung bringt...??

bis dann, aaron


:w
-Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde-

Wilbur Wright

der_rote_baron

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9

Mittwoch, 21. Januar 2009, 20:37

Ein Getriebe bringt nur bei Bürstenmotoren und Innenläufern etwas. Das ist ja gerade das Schöne an Außenläufern, die haben schon von sich aus genug Drehmoment. Ein Getriebe brauchen die nicht.

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

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swessels

RCLine User

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10

Donnerstag, 22. Januar 2009, 08:51

Hallo Aaron,

Zitat

habe allerdings auch einen a20-22L


Das ist die Motorgröße die ich für einen Segler bis max. 2m Spw. verwenden würde.
Ich habe derzeit einen A20-22L mit Aeronaut CamCarbon 9*5 an 3s Lipo in einem Ptero-X mit 1,5m Spw.
Zugegebenermassen etwas übermotorisiert, mach aber Laune :angel:

Gruß,
Stefan

11

Donnerstag, 22. Januar 2009, 09:57

RE: e-segler, Rebenfreundlich! Bautips?

2 auf engem raum zu fliegen
3 am besten thermikstark
4 auf ENGSTEM raum zu landen
---------------

Das geht nicht ... Thermikstark sind F3J-Modelle und die sind allesamt aus GFK / CFK und über 3 Meter Spannweite. :no:

In den Weinbergen wirst du damit "Schiffbruch" erleiden.


Nimm einfach einen EPP-Nurflügel (z.B. Moty von Jamara, 1,2m Spw).

Den kannst du zur Not voll in die Reben hauen ... der geht nicht kaputt.
Bis auf den Punkt thermikstark erfüllt der Deine Anforderungen.

Da wirst du halt Kompromisse machen müssen .

jürgen

PS: Jetzt kommen wieder die ganzen EasyStars/Gliders ... auch die gehen kaputt .. und thermikstark ist nix daran
- MKEnF - Mini Kommission Entenflug - :applause:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »rubberducky« (22. Januar 2009, 10:00)


Lars77

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12

Donnerstag, 22. Januar 2009, 10:53

Oder wenn's eher nach Flugzeug aussehen soll, einen Felix.

http://www.miniprop.de/html/felix.html

Ebenfalls aus EPP und praktisch unkaputtbar.
Die größeren (120 bzw. 150 cm) sollten auch halbwegs thermikfliegen können.

Grüße, Lars
[SIZE=1]Aktuell in Betrieb: EJS | PZ Mustang | PZ Habu | Freewing MiG-15 | Phase 3 F-16 | TwinJet BL | MPX Fox | concepta | Rennfloh [/SIZE]

13

Donnerstag, 22. Januar 2009, 11:42

Ich würde einen SAL nehmen.
-braucht keinen e-antrieb
-Thermikstark!
-auf engstem Raum zu landen ( Hand)

Tightman

RCLine Neu User

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14

Donnerstag, 22. Januar 2009, 11:42

@ rubberdruck und lars:

vielen dank für die Tips, eine Felix 80 hatte ich am anfang mal, 1,2 EPP-Nuri flieg ich auch ab und zu an der Kante... hier geht es mir aber um den Eigenbau! :ok:

freue mich aber über jeden Tip bezüglich Modellbeispiele oder Modellauslegung, bin schließlich noch am Ideen sammeln:tongue:

bis dann, aaron
-Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde-

Wilbur Wright

der_rote_baron

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15

Donnerstag, 22. Januar 2009, 12:09

Hallo,
du könntest auch mal das Archiv der FMT (sollte "Please enable cookies" auftauchen, einfach noch mal links auf Archiv klicken) nach den Modellen EON von Jonas Kessler durchstöbern. Das sind Segler und Elektrosegler in verschiedenen Größen und verschiedenen Auslegungen. Die sind wohl anscheinend einfach zu bauen und sollen auch ziemlich gut fliegen. Selber habe ich keinen, ist also nur Hörensagen. Gibt es in Größen für 400er und 600er Motoren (vergleichbare BL's sind natürlich auch möglich) oder aber als HLG. Du kannst ja auch mal das Bauplansortiment nach diesen Plänen durchforsten. Irgendwann war auch schonmal ein Bericht in der FMT, der sich mit sinnvollen Modifikationen der Modelle beschäftigte, also in wie weit sind Störklappen, Querruder usw. unsetzbar und sinnvoll. Oder du baust dir wie oben schon gesagt einen Bel Ami und passt die Konstruktion in den angesprochenen Punkten an. Fliegen lässt sich der jedenfalls genial und hier spreche ich aus Erfahrung.

mfg Der Baron
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Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

16

Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:04

Hallo, nach Deiner Geländevorgabe sehe ich eigentlich nur einen E-Nuri aus EPP. klick
Mit dem Speed-Zacki habe ich gute Erfahrungen gemacht, er geht noch wenn sonst nichts mehr geht. Aber in den Reben muss man eben mit e-Antrieb leben.
lG Gerald aka greenx

Zitat

"Das Gefährliche am Fliegen ist die Erde" (Wilbur Wright)

www.modellflug-buch.com
Mini Titan
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Blade XL F3F
Hype Fox
FF-7/2G4, MC-22s Assan retrofit

der_rote_baron

RCLine User

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17

Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:16

Sagt mal ist euch eigentlich nicht aufgefallen, dass der Junge bauen und nicht fertig kaufen möchte?
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

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Joghurt

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18

Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:29

Soll er sich halt nen Block EPP kaufen und sich die Flächen für nen kleinen E-Segler selber schneiden, paar CFK-Streben und Klebeband, fertig. :ok: :angel:

Profildatenbanken hats ja im Netz wie Sand am Meer. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Joghurt« (22. Januar 2009, 13:29)


19

Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:36

oder den hier bauen ...

Depron Segler "Tyto" ... von Hilmar Lange
http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…o&hilightuser=0

kannst ihn ja evtl. etwas vergrößern ..so bis 160cm klappt das (mit CFK-Holm 4mm)
»rubberducky« hat folgendes Bild angehängt:
  • Tyto_rohbau001.jpg
- MKEnF - Mini Kommission Entenflug - :applause:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rubberducky« (22. Januar 2009, 13:38)


Tightman

RCLine Neu User

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20

Donnerstag, 22. Januar 2009, 21:23

@torque:
das mit dem sal ist eine gute idee! ich fliege derzeit Hightlight sal, slingshot v4, x-ray micro und eigenbau...auch in den weinbergen. das geht perfekt und es reicht schon leichter wind auf die kleinen hänge um sich halten zu können...

der eigenbau wird eine ergänzung zu den sal. ergänzung in bezug auf den antrieb und die größere spannweite.

den depronsegler kannte ich noch nicht!! der ist interessant, nehm ich mir vielleicht für ein späteres projekt vor...

NEUE FRAGEN: :D

- -hatte jemand schon mal: ein fläche in rippenbau und d-box, wobei die d-box mit D-Q-cell gefüllt ist? macht das sinn? der gewichtszuwachs müsste sich in grenzen halten und die d-box deutlich an stabilität, vor allem druckfestigkeit gewinnen....wenn man bis zur nasenleiste durchgehende rippen hat, so hindert der hartschaum in den zwischenräumen die rippen am seitlichen wegbrechen...
auch die nasenleiste würde deutlich gestützt werden.....so denk ich mir das jedenfalls???

- -kennt jemand noch eine bezursquelle für konische cfk-rohre? das heckrohr des Highlight-sal passt denke ich sehr gut; stabilität reicht und über ein gewicht von 15g kann man auch nicht schimpfen. bei frankenmodellbau kostet das soweit ich weiß ca 20euronen,find ich noch ziemlich im rahmen! :)

lg, aaron

:w

achso: über den Bel Ami finde ich leider fast nichts im Netz...hat jemand vielleicht ein bild oder link? danke! :ok:
-Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde-

Wilbur Wright

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