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BerndE

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  • »BerndE« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: OÖ

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1

Freitag, 20. März 2009, 15:51

Höhenruderanlenkung mit Kohlestab in Kohlerohr möglich?

Hallo,
mich würde mal interessieren, ob es zu Störungen führen kann, wenn man für die Höhenruderanlenkung (Servos liegen relativ weit vorne) je einen Kohlestab in einem Kohlerohr führt. Das Rohr ist genau so gross, dass das Rohr darin schön rutschen kann.
Grüße aus Österreich,
Bernd


der_rote_baron

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2

Samstag, 21. März 2009, 00:19

Hallo,
eigentlich sollte das problemlos klappen, aber warum willst du das Ganze mit zwei Rohren machen, bzw. Rohr und Stab? Um die Anlenkung ausreichend steif zu bekommen, hat es bei mir bis jetzt noch immer gereicht, nur als Außenrohr eines aus Kohle zu nehmen. Für die eigentliche Anlenkung reicht auch ein normaler Bowdenzug.

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

Fliegerassel

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3

Samstag, 21. März 2009, 06:59

...oder umgedreht. Ich hab auch schon mal einen Kohlestab mit einer Bowdenzughülle geführt. Das ist auch sehr steif. Allerdings muss dann die Anlenkung absolut gerade sein. Der Bowdenzug innen kann schon eher mal etwas arbeiten.

Gruß Mirko
Meine Seite: www.fliegerassel-modellbau.de.tl

BerndE

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4

Samstag, 21. März 2009, 10:26

War so eine Idee meines Vaters, der baut gerade an einer Zlin mit 2,2m und da hat er die Höhenruderservos eben vorne und weil der Weg doch schon ganz schön lang ist hat er gedacht, dass die Führung in einem anderen Rohr sicher kein Fehler wäre.
Grüße aus Österreich,
Bernd


der_rote_baron

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5

Samstag, 21. März 2009, 10:29

Hat er ja auch prinzipiell Recht mit. Am besten ist es wohl, wenn er den Stab mit dem Rohr verklebt. Sekundenkleber, UHU Endfest 300 oder normales Harz oder sowas. Dann gibt es keine Relativbewegung mehr und die Sache macht garantiert keinen Stress.

mfg Der Baron
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Jürgen Be

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6

Samstag, 21. März 2009, 12:44

genau wie Der Baron sagt, zu ner Schubstange verkleben.
Würde ich auch so machen. So gibts nirgens Reibung.

Gruß Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

oliverhe

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Beruf: Feuerwehrmann

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7

Samstag, 21. März 2009, 15:19

Dann kann er auch gleich ein etwas größeres Rohr nehmen. Ist genauso fest und leichter.
SMC

der_rote_baron

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8

Samstag, 21. März 2009, 15:22

Aber dann wird wohl der Ruderanschluss zum Problem. Zumindest gehe ich mal davon aus, dass das der Grund für die Schachtelung sein wird.
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BerndE

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9

Sonntag, 22. März 2009, 11:46

Wir werden es einfach mal mit dem Kohlerohr und dem Stab testen, werde berichten falls Störungen auftreten.
Grüße aus Österreich,
Bernd


10

Sonntag, 22. März 2009, 19:24

...oder einfach vorne und hinten ein Stück Stab reinkleben falls der Ruderanschluss zum Problem wird.

reset-leo

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Wohnort: Oberösterreich

Beruf: Softwareentwickler und Scrum Master

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11

Montag, 23. März 2009, 20:36

wie siehts mit knackimpulsen aus, wenn kohle an kohle reibt? ev. sollten die teile leitend miteinander verbunden werden.

ich finde übrigens auch das führungs-kohlerohr etwas übertrieben. ein 3-5mm kohlerohr als schubstange, ggf. an 2-3 stellen abgestützt reicht wohl für die meißten anwendungsfälle. am ende jeweils eine gewindestange eingeklebt für den servoanschluss und gut is.

und eine überlegung noch: mir fällt kein fall ein, in dem die anlenkung ausschließlich geradlienig verläuft. somit gibt es mit einem quasi nicht biegsamen kohlestab, geführt in einem starren kohlerohr sowieso ein gröberes problem...
Alfa Model P51-D - Robbe Super Star - BMI Fieseler Storch - FW 190D (Eigenbau) - COX Micro Corsair - Graupner Nemesis - Blade mSR S300 Scale - Blade nCP X - Blade mCP X
-- und noch einige mehr --


Und in groß: PA-18-150 Super Cub D-ELUK, PA-28-181 Archer III OE-KMV

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »reset-leo« (23. März 2009, 20:37)