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1

Dienstag, 31. März 2009, 13:51

Kennt jemand "Topp-Rippin"?

Hallo!

Kennt jemand von euch die Modelle von dem Hersteller?

http://www.rc-tronics-topp-rippin.de/

Mich würde interessieren wie die Bausatzqualität und das Flugverhalten ist.

lg Nusi :w

Cars1992

RCLine User

Wohnort: MK Sauerland

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2

Dienstag, 31. März 2009, 14:19

über die Qualität kann ich nicht so viel sagen, ein Vereinskollege von mir fliegt den Joker und der is eigentlich nicht so schlecht. Kenne die Firma aber auch nur weil die bei mir in der nähe sind.

Jamaicaman

RCLine User

Wohnort: PB

Beruf: IT - Systemelektoniker

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3

Dienstag, 31. März 2009, 14:38

Topp Rippin hat sehr schöne Modelle die eigentlich alle gut fliegen. Jedoch sind sie meist relativ schwer und für das was man bekommt teilweise recht teuer.

Ich hatte bereits die Mini F-16, mein Vater hatte die Corsair, die F5, die F-18, mehere ME163 (sowohl die große als auch die kleine). Alle Modelle haben super geflogen!

Rumpf - Flächen - Leitwerke - DIN A4 "Bauplan" das wars.

Dennoch die Twin Comet ist ein Traum!!! Das ist ein Modell das bei mir ganz hoch im Kurs steht und irgendwann auch mal in meinem Keller landet.

gruß
Sascha
forum.speedscene.eu << das Forum zum Speedflug

4

Dienstag, 31. März 2009, 15:36

Schöne Modelle, Qualität ist gut und sie fliegen vor allem. Und man sollte den ganzen 3D Quatsch vergessen.

Chillviper

RCLine User

Wohnort: 34414 Warburg

Beruf: Maschinenbautechniker

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5

Dienstag, 31. März 2009, 16:27

Hallo!

Ich habe vor zwei Jahren die Pilatus B4 gekauft. Der Bausatz ist sehr gut und der Preis auch voll OK. Bin sehr zufrieden mit dem Modell. Auch der Service bezüglich Ersatzteilen ist sehr Gut und schnell.

Gruß: Tobias
Hauptsache senkrecht

Mein Heimatverein MSC Marienmünster

6

Dienstag, 31. März 2009, 17:29

etwas teuer aber dei bausatzqualität ist wirklich gut!
...und ich sag noch zu mir: "das ist total dumm, was du da gerade machst!" :D

7

Dienstag, 31. März 2009, 21:11

Bei den Bausätzen muß man wirklich noch bauen, erhält als Gegenleistung aber ein klasse fliegendes Modell.
Ich habe selbst die Discus und die Salto.
Viele Grüße, Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »micbu« (31. März 2009, 21:12)


8

Mittwoch, 1. April 2009, 12:41

Zitat

Original von micbu
Bei den Bausätzen muß man wirklich noch bauen, erhält als Gegenleistung aber ein klasse fliegendes Modell.
Ich habe selbst die Discus und die Salto.


gebaut habe ich die ASW 24 mit etwa 3,25m spw, die B4 mit etwa 3m spw, die B4 mit 2m spw

betreut habe ich die SU 26, den Joker, die Comet II

wegen des noch bauen ..................... und der schlechten Dokumantation nur bedingt bis gar nicht anfänger tauglich

gerade bei der oben genannten Pilatus B4 ..... symetrische Leitwerksprofil mit sysmetrischer Leitwerksaufnahme ......... EWD muß eingemessen werden bevor löcher für aufnahmen der höhenruder befestigung gebohrt werden,


wenn hohes basiswissen vorhanden ist bekommt man relativ schwere komponenten, die zum teil lieblos gefertigt sind für relativ viel geld, klar das zeug fliegt gut, aber es geht auch deutlich besser

bei mir lagen dei den großen seglern GFK stäbe zur steckung bei die im durchmesser nicht durch die messingrohre paßten und dazu nicht rund waren, ok die teile sollten am hang fliegen habe ich halt aus der firme ST 37 rundmaterial mitgebracht ............. bei beiden seglern war die cockpit wanne weder passen noch irgendwie schön, die abachideckfurniere waren extrem großporig und nicht glatt verschleifbar, erheblicher spachtelaufwand nötig für glatte oberfläche zur folienbespannung, extremes gasen der abachibeplankung beim aufbügeln von Oracover,

prinziell handelt es sich um die weiterführung der firma Topp Modellbau durch Herrn und Frau Rippin und später bis heute durch Herrn Ernesti und Frau Rippin, fast ohne neuentwicklung oder überarbeitung der zum teil mehr als 25 jahre alten modelle, im mittel wurde Polyester durch Epoxy ersetzt und rümpfe dich weiß gemacht ........................
liebe grüße Harald

alles nur Physik und gesunder Menschenverstand, gehe streng logisch vor .... dann bleibt nur eines übrig, der wirklicher Auslöser deines Problems --- oder wie ein berühmter Detektiv sagte dann bleibt der Täter übrig

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Controller« (1. April 2009, 12:47)


9

Mittwoch, 1. April 2009, 15:37

ich habe mal vor ca. 10 Jahren auf einem Flutag, beim inzwischen verstorbenen Herrn Rippin, eine Chipmunk für etwa 250 Mark gekauft.

Die eine Fläche war stark verzogen, das Seitenruder war von einem anderen Modell, der Bauplan eine 1000 mal kopierte A4-Seite war von einer Cap.

Am nächsten Tag bin ich wieder zum Flutag (der war Sa-So) und konnte die Fläche gegen eine bessere tauschen.

Er sagte mir zu, mir ein passendes Seitenruder und den richtigen Plan zuzusenden.

Nach etlichen Telefonaten bekam ich tatsächlich ein anderes Seitenruder, dass aber geauso wenig passte. Ich baute später selbst eins.

Nach vielen weiteren Telefonaten schickte er mit dann endlich auch den Plan von der Chipmunk. Die Hälfte der A4 Seite war schwarz kopiert. Geholfen hat der Plan aber sowieso überhaupt nicht. Keinerlei Angaben, keine Hilfen, ich glaube nicht einmal ein Schwerpunkt. Man könnte auch sagen, dem Erbauer sind alle Freiheiten gelassen worden. Das hätte ich mir auch sparen können.

Ich baute sie damals mit 16 NC-Zellen elektrisch und hab sie jetzt auf 8 A123-Zellen umgebaut. Der Schwerpunkt ist nur sehr schwer ohne Blei zu erreichen. Das Alu Fahrwerk habe ich gleich gegen ein GFK-Fahrwerk ausgetauscht.

Fliegt super und sieht klasse aus - ist aber kein Anfängerflugzeug! Weder vom Bauen noch vom Fliegen!
Viele Grüße

Christian

Walter Clauss

RCLine User

Wohnort: 74219 Möckmühl

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10

Dienstag, 7. April 2009, 21:21

Ich fliege eine Su26xml von Topp Rippin.

Die Bausatzqualität war bei mir miserabel und Dokumentation gibts bis auf einen A4 Fresszettel auch nicht. Die Aufnahmen für Tragfläche und HLW müssen in jedem Fall nachgearbeitet werden damit die EWD stimmt.

Ich hätte die Su beim Erstflug beinahe geerdet weil der Schwerpunkt auf dem Beipackzettel nicht mal ansatzweise gepasst hat. mit 700g Blei auf dem Motorspant hats dann funktioniert.

Wenn man sie zum Fliegen gebracht hat ist sie aber ein echtes Traummodell und absolut Alltagstauglich. Am liebsten mag sie weiträumigen, realistischen Kunstflug. 3D geturne ist wegen des hohen Gewichts von 8kg bei 2 Meter Spw. zu kritisch. Die Landegeschwindigkeit ist ohne Gegenwind relativ hoch aber beherrschbar. Überziehen mag sie garnicht und reagiert mit spontanem Abschmieren über die Fläche.

Also auch hier beim Bauen und Fliegen recht anspruchsvoll.
»Walter Clauss« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_0041_rcline.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter Clauss« (7. April 2009, 21:22)


11

Mittwoch, 8. April 2009, 09:15

Also bei meiner war die Passgenauigkeit an manchen teilen net so gut(aber auf jeden fall besser wie manches ARF Modell). Ist halt relativ viel arbeit bis das Modell fliegt, aber wenn es soweit ist, entschädigt das Flugverhalten für alles.
Also kurzum, ich würde jederzeit wieder ein Modell kaufen.

Gruß Mark
FX 30 2,4GHz,
FF6 2,4GHz
DX6i 2,4GHz

3 Helis
28 Flieger
und Rechtschreibfehler :dumm: :wall:

bswoolf

RCLine User

Wohnort: Hannover

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12

Mittwoch, 8. April 2009, 10:21

Hießen die früher nicht einfach nur "Topp"?
Gruß,
Wolfgang
[SIZE=1]Es hat ganz harmlos mit einem Piccoz angefangen:
Jetzt muß ich anbauen.
[/SIZE]

13

Mittwoch, 8. April 2009, 14:36

Schon faszinierend, wie die Ansichten sich geändert haben.

Zu "meiner" Zeit galten die Rippin-Modelle beinahe noch als "ARF"... Flügel schon beplankt, Hauben schon zugeschnitten etc...
Heute wird da das als "aufwendiger" Bau eingestuft. Wir sind FAUL geworden.

Zum Thema:

Ich habe selbst zwei Rippin-Modelle besessen, den Falko mit 1.9m und den kleineren Kalisto.
Beide sind an sich ähnlich, Furnierflügel von brauchbarer Qualität und ein recht schwerer GFK-Rumpf mit GANZ DICK Schwabbellack drauf und einer meist hässlichen, breiten Nahtstelle.
Die Flügelauflagen mussten stets nachbearbeitet werden, damit die EWD stimmt.
Ich war ganz erstaunt als ich in Sinsheim gesehen habe, dass die Modelle genauso wie früher "lose" oder einfach in einer Plastiktüte verkloppt werden. Das (und die mangelnde Doku) wirkt BILLIG. Früher war´s das auch (im positiven Sinne), im Vergleich zu anderen Herstellern sehr preisgünstig... heutzutage, mit der Fernostkonkurrenz und Allem, erhält man Durchschnittsqualität zum Normalpreis.
Die Doku ist wie gesagt ein graus... auch schon auf der Homepage. bei einem Modell, das man schon seit mindestens 15 Jahren im programm hat (Falko), stimmen da die Spannweitenangaben im Titel und im Text nicht überein - symptomatisch für sämtliche "Unterlagen".


Die Modelle haben sich irgendwie seit damals (also in keinem Fall seit 1994) nicht soooo sehr weiterentwickelt, ist immer dasselbe Strickmuster.

Fliegerisch sind die Modelle aber brauchbar. Ich habe da eigene Erfahrung mit Falko, Halifax und Kalisto, die flogen allesamt recht ordentlich. Keine Leistungswunder, da man irgendwie am Eppler205 Profil einen Narren gefressen hatte, aber gut im Handling.

gruß

andi

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »___...._____.« (8. April 2009, 14:45)


RC Master Chief

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Wohnort: Österreich } Steiermark } Voitsberg

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14

Donnerstag, 9. April 2009, 10:12

Hab die kleine Salto mit 2,30m Spannweite. Fliegt eigentlich echt toll, nur die Segelleistung ist echt nicht gradeüberragend. Aber mir gefällt sie trotzdem gut.

glg Michael
Discus (Jamara)
Salto H101 (Rippin)
Slowing (Schweißgut)
Spacescooter (MPX)
Magister (MPX)
F3B-Maschine (Hersteller unbekannt)
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