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xmess

RCLine Neu User

  • »xmess« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lübeck

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1

Freitag, 17. April 2009, 09:57

Mit der Flächen- Fliegerei anfangen

Hallo zusammen,
möchte mich nun auch mal in die Flächenfliegerei begeben, habe damit aber leider bis auf Simulator (AFPD) keinerlei Erfahrung.
Suche für den Anfang ein Modell was so um die 1m Spannweite hat und einigermaßen Crashsicher ist.
Nach Möglichkeit sollten auch alle zum fliegen verwendeten Funktionen vorhanden sein oder zumindest nachrüstbar sein.
Dann noch eine spezielle Anforderung. Habe aufgrund noch anderer Modellbautätigkeiten 3S LIPOs in der Größe um 2000mAh, die möchte ich natürlcih auch verwendn um nicht unnötig viele Akkus anzuschaffen.
HAt da jemand eine Idee. Bin schon seit einiger ZEit am stöbern habe aber noch nicht das Modell gefunden.
Hatte die Minimag ins Auge gefasst, jedoch lese ich immer wieder, dass die für 2S LIPO ausgelegt ist. Hat jemand Erfahrung ob sich das Modell auch mit 3S fliegen läßt oder dann zu schwer ist???

Vielen Dank schon mal.

Gruß Jürgen

2

Freitag, 17. April 2009, 10:13

Hallo,
Vielleicht die Twinstar II. Ich bin sie auch mit 3S geflogen und sie ist wirklich fast unzerstörbar.
MEIN VEREIN ich grüße Thomas :w

3

Freitag, 17. April 2009, 10:56

Easy Glider ist auch super!! Auch für 3 S. ;)
Gruß,
fsgraupner

Flugzeuge:
Easy Glider Pro (MPX Tuning)
Extra 300 von Graupner 1090mm (Antrieb:Pulsar20)
Sebart SU29 30e
Spektrum DX 7
Autos:
X-Ray T3 2012
Tamiya TT01
Losi 8-eight 2.0 EU
Sanwa MT 4
Spektrum DX 3

4

Freitag, 17. April 2009, 10:57

Hallo Juergen,

eigentlich kannst die Minimag schon mit 3 Zellen befeuern. Das kommt nur auf deinen verwendeten Motor an. Die MM hat leider ein leichtes Schwerpunktproblem und deshalb schadet ihr das Mehrgewicht nicht wirklich.
Generell ist die MM ein sehr schöner und auch gut zu fliegender Anfängerflieger, aber wenn du mit Seglern kein Problem hast solltes du auch über den EasyGlider Pro nachdenken da diese mit ihren 1,8m sw sehr ruhig und ausgeglichen fliegt.

Beide kannst du mit 3s fliegen, allerdings ist die Flugzeit mit der EG-Pro deutlich länger 8)

Mein damaliges Setup beim MiniMag war ein 3s Liion mit 200w Roton Motor . Der Motor hatte die selben Abmessungen wie der Speed und war mit 79g auch fast so schwer.
Damit hatte ich bei 1350mAh ca 12 - 15- Flugzeit.

Der bereits angesprochen TwinStar ist auch gut aber für meinen Geschmack einfach zu schwerfällig gegnüber der Minimag.

Grundsätzlich aber kann gesagt werden das man mit den heutigen "Schaumwaffeln" weing bis garnichts falschmachen kann. Sie sind robust einfach zu bauen und verlangen nicht nach einer grosartigen Werkstattausstattung.

Viel Spass beim Entscheiden,

Phil :nuts:
Ois easy!!! :D

5

Freitag, 17. April 2009, 11:23

Hallo

Hmmmm, Minimag als Anfängerflieger. Ich sehe das ein wenig anders. Meine habe ich vor zwei Wochen ohne Zubehör gekauft. Aufgebaut war sie schnell und als antrieb habe ich einen starken Brushless eingebaut. Den Schwerpunkt habe ich noch nicht ganz hinbekommen. Der 3Zellen 2300 Akku ist schon ganz vorne eingebaut, trotzdem muss noch Blei in die Schnauze. Fliegen tut das Ding absolut Schei..., liegt vermutlich am Schwerpunkt. Bei leichtem Wind war die Minimag kaum beherrschbar. Ein Freund der auch am fliegen war, meinte ganz klar, dass die Minimag nichts für einen Anfänger ist. So sehe ich das auch. Ich werde noch einwenig Blei einkleben und wenn das keine grosse Verbesserung bringt wir die Minimag für kleines Geld weiterverkauft. Da es bei uns immer leicht bis stark windet habe ich einfach keine Lust um zu warten bist mal kein Wind geht. Ich vermute die Minimag fliegt nur bei sehr wenig Wind gut. Aber eben es ist nur eine Vermutung und ich will der Minimag nichts unterstellen.

Hast Du keinen Kumpel der schon fliegt ? es wäre viel einfacher, wenn dir jemand zur Seite steht.

Gruss Hadrian

6

Freitag, 17. April 2009, 11:31

Hallo Juergen,

ich denke, dass es Quatsch ist, sein erstes Flugzeug von einem schon vorhandenen Akku abhängig zu machen. :wall: Vllt. können es einige nicht mehr hören, aber der EasyStar mit 2S und Querruder ist ideal. Und 2S Lipo fürn ES kosten max. 20€. Besonders beim ersten Modell sollte man ein paar "Unkosten" icht scheuen. (Ich glaub aber nicht, dass ich da besser war :nuts: )

xmess

RCLine Neu User

  • »xmess« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lübeck

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7

Freitag, 17. April 2009, 18:45

Nun bin ich auch mal wieder online.
Also 1,80m Spannweite ist zuviel.
wie gesagt suche nach was kleinerem.
Werde meinen Kollegen der auch fliegt noch mal befragen.

Gruß Jürgen

barny70

RCLine User

Wohnort: Oer-Erkenschwick / NRW

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8

Freitag, 17. April 2009, 19:04

Hallo,

bin auch noch "am Anfangen" mit der Flächenfliegerei und habe mir auf anraten den EasyStar von Multiplex gekauft.
Das schöne ist, dass der Motor hinten ist, ein Bumms auf die Nase zerstört dan nicht den Motor bzw. Propeller und das Dingen ist fast unkaputtbar.
Ein paar kleine Modifikationen (gibt es genug im WWW) und ab gehts!!!
Brushless-Set rein (gibts zu Hauf in der Bucht) und der fliegt mit nem 3S Lipo super.
Bald ist Umbau auf Querruder angesagt, denn langsam wird langweilig.
Also, ich kann den EasyStar uneingeschränkt für Anfänger empfehlen!!!!

Grüße

Thomas
T-Rex 250
T-Rex 250 SE
CopterX 450 SE V2
CopterX 450 SE V2 im Hughes Rumpf
CNC-Deluxe Ronin
T-Rex 500 ESP
MX16s Jeti

9

Freitag, 17. April 2009, 19:28

Zitat

Original von rmug
Hallo

Hmmmm, Minimag als Anfängerflieger. Ich sehe das ein wenig anders. Meine habe ich vor zwei Wochen ohne Zubehör gekauft. Aufgebaut war sie schnell und als antrieb habe ich einen starken Brushless eingebaut. Den Schwerpunkt habe ich noch nicht ganz hinbekommen. Der 3Zellen 2300 Akku ist schon ganz vorne eingebaut, trotzdem muss noch Blei in die Schnauze. Fliegen tut das Ding absolut Schei..., liegt vermutlich am Schwerpunkt. Bei leichtem Wind war die Minimag kaum beherrschbar. Ein Freund der auch am fliegen war, meinte ganz klar, dass die Minimag nichts für einen Anfänger ist. So sehe ich das auch. Ich werde noch einwenig Blei einkleben und wenn das keine grosse Verbesserung bringt wir die Minimag für kleines Geld weiterverkauft. Da es bei uns immer leicht bis stark windet habe ich einfach keine Lust um zu warten bist mal kein Wind geht. Ich vermute die Minimag fliegt nur bei sehr wenig Wind gut. Aber eben es ist nur eine Vermutung und ich will der Minimag nichts unterstellen.

Hast Du keinen Kumpel der schon fliegt ? es wäre viel einfacher, wenn dir jemand zur Seite steht.

Gruss Hadrian


Der beste flieger fliegt nicht gut, wenn der SP nicht stimmt. Haue mal ordentlich Blei vorne rein und du wirst sehen, er fliegt auch bei stärkerem Wind einwandfrei.
Fluggeräte:
Easystar ---------------mit FPV System und GoPro HD
Twinstar ---------------mit FPV System und GoPro HD



www.airmovie.tv

10

Freitag, 17. April 2009, 20:18

Hallo


Fotocopter, ist mir schon kar. Das werde ich morgen auch machen. Es ist nur ein
Hinweis für einen Anfänger. Bei einem fast fertig Flieger, den man einem Anfänger empfiehlt, da sollte aus meiner Sicht der Schwerpunkt dann aber schon passen. Ich weis noch genau wie vor Jahren mit meinem Flexifly gekämpft habe betreffend Schwerpunkt. Wenn mir der Händler nicht geholfen hätte, wäre wohl nichts aus dem EPP fliegerle geworden.

Es ist ja auch nicht so, dass ich bei der Minimag den Akku einfach weiter nach vorne verschieben kann. Ein Anfänger Flieger sollte so gebaut ( konstruiert) sein, dass sich der Schwerpunkt beim Einbau der empfohlenen Komponenten schon einigermassen ergibt.

Ps. Ich würde diesen kaufen
http://www.pemotec.com/flexiflyXL.htm

Gruss Hadrian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rmug« (17. April 2009, 20:18)


11

Samstag, 18. April 2009, 00:52

So jetzt muß ich nochmal was zum MiniMag loswerden.

1. der MM wurde für einen 400Speed mit 7-8 kan Zellen entworfen, darum wird man immer Probleme mit dem SP bekommen wenn man keinen geeigneten Motor verwendet oder mit Blei um sich wirft.

2. Ist der MM mal sowas von Anfängertauglich wie sonst was, und vor allem wird der einem nicht so schnell langweilig wie ein Easy star.

3. Bin ich meinen MM schon bei aufkommendem Sturm geflogen, war zwar nicht unbedingt toll, ging aber recht gut.

Grundsätzlich sind Empfehlungen nur eins, nämlich Empfehlungen und nix anderes. Was sich der Juergen kauft muß er im Endeffekt selbst wissen. jeder Anfänger ist anders, aber grundsätzlich ist ein Hochdecker mit 1m Spannweite und ca. 900g Abfluggewicht nicht das schlechteste zum Beginn.
Ich habe gerade selbst einen absoluten Newbe das fliegen mit einem EG-Pro beigebogen und das war sehr schön für uns Beide. Aber jetzt hat er sich ne Red Hawk gekauft und auch gleich geerdet, weil Segler und Motorflieger halt doch 2 Paar Schuhe sind :evil: :evil: :evil:

Mit dem MM hast halt später nicht so einen Kulturschock, weil der einfach wendiger ist.

So danke fürs lesen,

hab doch eh alle lieb :O :O :O

Und muß jetzt endlich in die Heia :nuts:
Ois easy!!! :D

12

Samstag, 18. April 2009, 00:56

@Juergen
ich würde schon mal beim ersten Flieger darauf achten, dass er ein gewisses Gewicht und eine gewisse Mindestspannweite hat. Unter 1,2m würde ich nicht gehen. Kleine Windböhe und der Flieger liegt am Boden. Ich kann dir, wie ich oben gesagt habe, wärmstens den ES empfehlen. Was besseres gibt für den Anfang kaum.

darkwing duck

RCLine User

Wohnort: Niederrhein (Kreis WES)

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13

Samstag, 18. April 2009, 02:11

Hallo Jürgen,

der ES ist mit Sicherheit ein prima Anfängerflieger der auch noch Erweiterungsmöglichkeiten bietet (QR nachrüsten, Schwimmer ...). Die Optik ist jedoch nicht jedermanns Sache.

Ich kann, wie auch Hadrian, den Flexifly XLM wärmstens empfehlen. Der fliegt sowas von eigenstabil und ist einfach zu beherrschen. Das angegebene Gewicht von 210gr mit BL und LiPo ist jedoch sehr optimistisch.
Solltest du später mit QR fliegen wollen kannst du die entsprechende Fläche nachbestellen (hat dann nicht die angestellten Ohren). Die Standardfläche würde ich nicht umrüsten (wegen der o.g. Ohren).

Ich habe auch mit dem FF begonnen und werde mir nun in Dortmund einen EGP zulegen.



Gruß MICHAEL

14

Samstag, 18. April 2009, 11:01

Hallo

Zitat

So jetzt muß ich nochmal was zum MiniMag loswerden.


Hmmmm, ich habe ja schon geschrieben, dass ich nichts schlechtes der MM unterstellen will. Der Brushlessmotor ist 7 gr. schwerer als der Bürstenmotor. :D Das mit den 6-7 Zellen habe ich nicht beachtet. :no: Da ich nur noch mit Lipos einsetze habe ich gar nicht an ein Nimh Akku gedacht. :D Aber genau hier liegt das Problem, wenn ein Anfänger mit einen 7 Zellen Akku beginnt, wir er früher oder später auf Lipo wechseln. Dann kauft er 2x und der Schwerpunkt passt dann auch nicht mehr. :no:

So, das wars, es sind halt die Erfahrungen die ich mir der MM gemacht habe. Heute kommt Blei in die Schnauze und dann wird’s schon passen. Trotzdem glaube ich für einen Anfänger ist die MM zu giftig. :evil:

Gruss Hadrian


“ wer sich nicht der Meinung anderer anschliesst, wird als nicht Teamfähig eingestuft“ von R.Gtoe :D :D

15

Samstag, 18. April 2009, 12:18

Hallo Hadrian,

so alt ist ja der Minimag auch wieder nicht das es damals :D noch keine Li-Akkus gegeben hat.
Ich hatte meinen ziemlich zu der Zeit als er rausgekommen ist und dachte, wenn die bei MPX so ein Fliegerchen für 400er bauen dann wird das auch funktionieren :nuts:

Konnteste aber total vergessen mit den 7-8 Kan Zellen und dem org. Motor am GünniProp bist unterwegs verhungert. Mehr wie 20M Höhe hab ich nicht geschaft und der Anlauf beim Starten mit Ski auf einem zugefrorenen See war so ca. 120m ==[] ==[] ==[] .

Nach dem Umbau auf den Roton Motor und LIion Akkus, hat das schon wieder ganz anders ausgesehen.
Nichts desto Trotz hat MPX bei der Länger der Nase einfach Mist gebaut und darum ist das mit dem SP auch so eine Sache.

Du wirst sehen das der MM ein wirklich nettes Fliegerchen ist, nicht unbedingt langsam aber doch ganz gut zu beherschen :ok:

Guten Flug und viel Glück,

Phil
Ois easy!!! :D

McQuack

RCLine User

Wohnort: Frankfurt / Main

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16

Samstag, 18. April 2009, 14:11

Hi,

also ich hab mit nem Flexifly gelernt, ohne fremde Hilfe. Ging auch gut, ne Tube UHU-POR und alle nur denkbaren Schäden lassen sich reparieren.

Welcher Flieger der beste ist kommt halt drauf an was Du später fliegen willst.
Bei Motorflieger, ganz klar Flexifly oder Minimag.
Wobei die MiniMag (hab ich jetzt auch) den Vorteil hat, das Du auch mit Fahrwerk fliegen lernen kannst ohne Dir selbst was basteln zu müssen. Für den Anfang einfach weglassen und die Unterseite mit etwas Klebeband vor den Landespuren schützen. Wenn Du dann fleigen kannst gibt dsa Fahrwerk den Spass für Starts und Landungen

Das Mit dem Schwerpunkt ist bei beiden Fliegern am Anfang etwas Einstellungssache, aber ich hab beide mit Lipo un BL Motoren ausgerüstet und der Schwerpunkt lies sich noch ohne Blei einstellen. Also kein großes Ding.

Wenns später in Richtung Segler gehen soll, dann würde ich auch mit sowas anfangen. Also Richtung Easystar (nur Seite Höhe) oder aber Easyglider, Arcus, EJS, wenns mit Querruder sein soll. ob du mit 2 oder 3-Achs anfängst ist mMn egal. so groß ist der Unterschied beim fleigen auch nicht.
Ich hatte den Arcus. hat mMn. das beste Preis Leistungsverhältnis. Aber im Endeffekt geben sich alle 3 nicht viel. und ich würde nach bestem persönlichem gefallen, oder Budget entscheiden.

Das wichtigste ist egal mit was Du anfängst das Du dich beim Erstflug ein wenig bremst und langsam und behutsam vorgehst. Mich hatte der Übermut gepackt und der Flexi steckte nach 3 Sekunden in der Wiese und ich musste erstmal wieder heim und den Kleber auspacken. der Zweite Start war dann dank mehr Ruhe und Zurückhaltung erfolgreicher.

Gruß
uwe

xmess

RCLine Neu User

  • »xmess« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lübeck

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17

Samstag, 18. April 2009, 18:45

Hallo zusammen,
hätte nicht gedacht dass hier so viele Beträge zu diesem Thema zusammen kommen. Also ich werde wohl eher nicht in die Segler Ecke gehen sondern möchte motorisiert einen Flieger betreiben. Die easystar ist natürlich durch die Auslegung des Motors ganz nett, weil man sich so wirklich weder Motor noch Prop zerstört. Ist jedoch aus optischen Gesichtspunkten nicht so schön. Wollte zumindest was naturgetreues fliegen...
Habe bei dem lieben Herrn Staufenbiel eine Cessna 182 gefunden. Wenn ich dort mal wieder im Laden bin werde ich auch die Ersatzteilfrage einmal klären. Der Flieger hat 1,20m Spannweite, ist über alle Ruder steuerbar und hat soar noch Landeklappen. eben auch ein POR Flieger bei dem man evtl. Anfangs das Landegestell weglassen kann. Auf jedem Fall passt es dann mit meinen bereits vorhandenen LiPos die ich gerne weiterverwenden möchte. In die nähere Auswahl kommt dann jetzt wohl noch die MiniMag und der EasyCub.
Dennoch Dank für eure Anregungen.
Gruß Jürgen

18

Samstag, 18. April 2009, 20:40

Hallo,

also ich habe auch erst vor kurzem mit einer Cessna 182 (allerdings von Hype) angefangen.
Es ist ein sehr gutmütiges Modell und relativ schnell beherrschbar. Ich habe auch anfänglich das Fahrwerk abmontiert und den Flieger aus der Hand starten lassen - klappt prima ohne zu "WERFEN".
Die Landung klappt auch prima.
Nach 3-4 Flügen (ohne Fahrwerk) habe ich es dann mit Fahrwerk probiert - bis jetzt keine Schäden - toi, toi, toi...
Vergesse oft die Landeklappen einzusetzen - liegt wohl an der Aufregung ;)

Berichte mal von deinen Erafhrungen!

Schönes Wochenende und noch schöneres Flugwetter wünsche ich Allen
derzeit in Betrieb:
Rafale (Hype), Eurofighter (Graupner), A-10 (StarMax), Mustang (Parkzone), Corsair (Parkzone), Edge 540 (Kyosho)