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1

Montag, 27. April 2009, 14:51

epp im kochtopf

Hallo alle zusammen,

ich hatte vor kurzem gelesen das jemand EPP im Kochtopf erwärmt hat num es dann neu zu Modelieren, zum Beispiel als Flicken an einer beschädigten Stelle mit Backpapier oder Frischhaltefolie.

Hat das schon mal jemand probiert. Kann ich dann das Epp wirklich neu formen.

Wird dieses flüssig oder wie kann ich mir das vorstellen. wann merke ich das es die richtige Konsetenz hat,

Was ist mit giftigen Gasen und wie sieht danach der Topf aus

Wäre schon wenn diese Fragen beantwortet werden können nicht nur einfach mit probiers mal aus dann weist dus.

Danke im vorfeld

Gruß
Mico

2

Montag, 27. April 2009, 15:17

Ich glaube kaum dass das geht, man kann jedoch verformtes Elapor, EPO, Solidpor,Arcel,Flexit+ etc. durch heisses Wasser in seine ursprüngliche Form zurückbringen nachdem es gestaucht wurde.
[SIZE=2]Mit freundlichen Fliegergrüßen,Björn :w[/SIZE]

3

Montag, 27. April 2009, 15:19

Huhu

Ich beule meine EPP und Elapor Modelle mit 95°C warmen Wasser aus, und das greift die Oberfläche nicht an, also wirst du mit 100°C das Material nicht zum Schmelzen bewegen können.

Elektroniktommi

RCLine User

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Beruf: Konstrukteur

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4

Montag, 27. April 2009, 15:19

RE: epp im kochtopf

Neu Modellieren?

Ich denke, das geht nicht wirklich.

PP wird in der Verpackungsindustrie auch für Lebensmittel verwendet, auch für die Mikrowelle geeignet.
Die Temperatur, damit EPP versintert, liegt bei ca. 140-165°C
http://de.wikipedia.org/wiki/Polypropyle…es_Polypropylen

Das Treibgas dürfte unschädlich sein.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

5

Montag, 27. April 2009, 15:26

also ich habe mal die treads nachgeforscht beim tread multiplex Minimag(ister) S 109 schreibt Oelfuss:

mein tip:
epp in einen topf bröseln innen den rumpf mit etwas abdichten (klebestreifen) und das gebrößel mit etwas pu-kleber an rühren und in dein loch geben. anschliesend haushaltsfolie oder backpapier auf das loch zum konturen anformen

also mussdoch was wares dran sein hoffe ich.

Gruß
Mico

6

Montag, 27. April 2009, 15:38

Hier soll wohl eher eine Masse zubereitet werden, die dann eine formbare Konsistenz aufweist, als das dass EPP sich verformt. Daher das erhitzen im Wasserbad.

Würde ich jetzt da so raus lesen...

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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7

Montag, 27. April 2009, 16:10

Zitat

Original von micorings
also ich habe mal die treads nachgeforscht beim tread multiplex Minimag(ister) S 109 schreibt Oelfuss:

mein tip:
epp in einen topf bröseln innen den rumpf mit etwas abdichten (klebestreifen) und das gebrößel mit etwas pu-kleber an rühren und in dein loch geben. anschliesend haushaltsfolie oder backpapier auf das loch zum konturen anformen

also mussdoch was wares dran sein hoffe ich.

Gruß
Mico


Link für zusammenhang?

Ahja, ab hier:
http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…281#post2913281
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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Chilikakaoexperte

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Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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8

Montag, 27. April 2009, 16:15

Da steht nichts von kochen oder Wasser....

Er beschreibt einen Brei aus EPP Bröseln und PU Kleber, um ein Loch zu verschließen.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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Robertegr

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9

Montag, 27. April 2009, 16:19

Topf = Schale = oder anderes Behältnis!!!!!!!!!!

NIX ERWÄRMEN

das ganze soll einfach nur ein Gemänge aus EPP brößeln und Pu ergeben

so jetzt habe ich auch meinen Senf dazu abgedrückt

10

Montag, 27. April 2009, 17:13

Hi,

als sozusagen "beruflich EPP-geschädigter" kann ich leider nur sagen, dass sich EPP von kochendem Wasser nicht im geringsten beeindrucken lässt... (leider... denn gebogene EPP Teile wären schon eine feine Sache...)

Bei Polystyrolschäumen, die auch gelegentlich mit EPP verwechselt werden lässt sich dagegen mit heissem Wasser die eine oder andere Druckstelle entfernen und Teile wieder geradebiegen. Eine spachtelfähige Masse etc. ist allerdings auch hier nicht möglich.

Viele Grüße
Christian

11

Montag, 27. April 2009, 20:06

Ich glaube, er meint wohl einfach nur, das Material wieder einzuschmelzen, um es dass neu zu formen. Also nix mit Wasser und so. Käme vielleicht auf einen Versuch an, obwohl ich mir vorstellen könnte, dass man das nie mehr richtig aufgeschäumt kriegt. Wird dann wohl eher ne klumpige, und damit wohl zu schwere Spachtelasse - allerdings aus dem Original Material des Fliegers.

Elektroniktommi

RCLine User

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12

Montag, 27. April 2009, 20:28

Die Luft ist nach dem schmelzen wieder raus.
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Chilikakaoexperte