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FLX

RCLine User

Wohnort: Köln

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21

Sonntag, 14. Juni 2009, 10:35

Achja, hatte ich wieder vergessen... :angel:

udo260452

RCLine User

Wohnort: Geilenkirchen, zur Zeit Mazar-e-Sharif, Afghanistan

Beruf: Pensionär

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22

Sonntag, 14. Juni 2009, 12:22

RE: Zu großes Flugzeug gekauft

Zitat

Original von patrickcologne
Flieger mit einem Magnum XLS 46 Motor 7, 5ccm
Empfänger:R700 von Graupner
Servos:5077 auf Höhe,Seite und Querruder
Servo:577 auf Gas
Servo:Hitec Bugradanlenkung
sowie EIN/AUS Schalter,250ml Tank ;APC Druckpropeller 10x6 und Akkuüberwacher.
Spanweite 1,00m
Länge 1,15m
Gewicht 2300g ohne Akku

Patrick, wenn Du dich hier nicht verschrieben oder vermessen hast, dann ist Dein Flugzeug für die Spannweite, die es hat, viiiiiiel zu schwer! Man stelle sich das mal vor: Bei nur 1 Meter Spannweite ein Gewicht von 2,3 kg! Sowas kann nicht fliegen!

Selbst, wenn das Gefährt doch irgendwie in die Luft zu bekommen wäre, dann wäre es wegen dieser enormen Flächenbelastung praktisch unfliegbar.

Mein Rat: Benutze diesen Flieger erstmal nicht, trete einem Verein bei, dessen Mitglieder sich um Neulinge kümmern, ihnen helfen mit Rat und Tat. Das muss nicht immer der nächstgelegene oder sehr teure Klub sein.
Gerade der absolute Neuling braucht für die ersten Flugversuche fachkundige Anleitung (und wenn nur jemand neben einem steht, der Dir die richtigen Tips zum Steuern gibt, das sorgt für Sicherheit und bringt etwas Ruhe in den ganzen Ablauf, ganz zu schweigen von all den anderen wertvollen Tips.)
Insofern ist Deine Vorgehensweise, erstmal "es so" zu versuchen, völlig falsch.

Unser Klub bietet zum Beispiel kostenlose "Schnupperflüge" mit einem unserer Vereinstrainerflugzeuge per Lehrer/Schülersender an. Da sieht man dann schon, was man bereits kann und was nicht.

Als Einsteigerflugzeug werden immer wieder folgende Flugzeuge empfohlen (nicht ohne Grund!):

- Multiplex Easystar
- Multiplex Easy Glider electric (oder Easy Glider pro)
- Multiplex Easy Cub (hab ich z. B., sehr zu empfehlen)
- Mulitplex TwinStar II (werden bei uns im Klub auch geflogen, sehr zu empfehlen)
- Kyosho Calmato in der Elektro-Version (werden auch bei uns im Klub geflogen, auch sehr zu empfehlen)

Als Einsteigermodelle, die schon ein wenig mehr an Kenntnissen bzw. Fähigkeiten erfordern, wären zu nennen:

- Multiplex Minimag (wegen der Kleinheit, fliegt zwar gut, ist aber sehr schnell sehr klein, wenn man etwes weiter wegfliegt, Problem der Fluglagenerkennung - und zunächst sollte man ja weiträumig fliegen)

- Multiplex Mentor (fliegt ähnlich wie Minimag, aber wegen der Größe fliegt er ruhiger, gelassener und ist auch etwas weiter weg noch gut zu erkennen, erfordert aber doch schon einigen Einsatz an Geld, da man ihn mit einem starken Motor und entsprechenden Reglern und Batterien ausrüsten muss; hier hat z. B. der Elektro-Calmato Vorteile, da er serienmäßig mit einem guten Brushless-Motor geliefert wird)

- Calmato Sports - ein Tiefdecker, der erst nach der guten Beherrschung eines normalen Calmatos zu empfehlen ist, da er nicht ganz so eigenstabil fliegt.

Beherrrscht man erstmal einen Minimag oder Calmato-Sports wirklich perfekt, dann ist man bereit für alles andere.

Leider kann man beim Erlernen der Fernsteuerei von Flugmodellen nur schlecht die einzelnen Schritte überspringen, denn ansonsten ist der Frust vorprogrammiert, das Vergnügen nur von kurzer Dauer und man lässt es dann unter Umständen aus Enttäuschung eben bleiben.

Leute, die schnell lernen, sofort ein Gefühl dafür haben, die sind dann eben schneller soweit, dass sie sich das Modell kaufen können, das sie schon immer fliegen wollten (Impeller-Jets, Turbinen-Jets, was auch immer) aber auch die haben alle mal "klein" angefangen.

Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (14. Juni 2009, 12:23)


23

Sonntag, 14. Juni 2009, 16:28

RE: Zu großes Flugzeug gekauft

Zitat

Original von udo260452

Zitat

Original von patrickcologne
Flieger mit einem Magnum XLS 46 Motor 7, 5ccm
Empfänger:R700 von Graupner
Servos:5077 auf Höhe,Seite und Querruder
Servo:577 auf Gas
Servo:Hitec Bugradanlenkung
sowie EIN/AUS Schalter,250ml Tank ;APC Druckpropeller 10x6 und Akkuüberwacher.
Spanweite 1,00m
Länge 1,15m
Gewicht 2300g ohne Akku

Patrick, wenn Du dich hier nicht verschrieben oder vermessen hast, dann ist Dein Flugzeug für die Spannweite, die es hat, viiiiiiel zu schwer! Man stelle sich das mal vor: Bei nur 1 Meter Spannweite ein Gewicht von 2,3 kg! Sowas kann nicht fliegen!

Selbst, wenn das Gefährt doch irgendwie in die Luft zu bekommen wäre, dann wäre es wegen dieser enormen Flächenbelastung praktisch unfliegbar.

Tut mir leid, aber das ist totaler Unsinn.
Das Modell ist kein Slowflyer, dafür ist es auch nicht gemacht. Man muss es halt fliegen wie einen Jet, schön weiträumig laufen lassen, dann geht das sehr gut.

Allerdings kommt ein Anfänger mit so einem Modell definitiv nicht zurecht. Man setzt sich ja auch nicht ohne fundierte Vorkenntnisse in eine F-16 und fliegt ne Runde damit :nuts:

Zitat


Mein Rat: Benutze diesen Flieger erstmal nicht, trete einem Verein bei, dessen Mitglieder sich um Neulinge kümmern, ihnen helfen mit Rat und Tat. Das muss nicht immer der nächstgelegene oder sehr teure Klub sein.
Gerade der absolute Neuling braucht für die ersten Flugversuche fachkundige Anleitung (und wenn nur jemand neben einem steht, der Dir die richtigen Tips zum Steuern gibt, das sorgt für Sicherheit und bringt etwas Ruhe in den ganzen Ablauf, ganz zu schweigen von all den anderen wertvollen Tips.)
Insofern ist Deine Vorgehensweise, erstmal "es so" zu versuchen, völlig falsch.

Unser Klub bietet zum Beispiel kostenlose "Schnupperflüge" mit einem unserer Vereinstrainerflugzeuge per Lehrer/Schülersender an. Da sieht man dann schon, was man bereits kann und was nicht.

Als Einsteigerflugzeug werden immer wieder folgende Flugzeuge empfohlen (nicht ohne Grund!):

- Multiplex Easystar
- Multiplex Easy Glider electric (oder Easy Glider pro)
- Multiplex Easy Cub (hab ich z. B., sehr zu empfehlen)
- Mulitplex TwinStar II (werden bei uns im Klub auch geflogen, sehr zu empfehlen)
- Kyosho Calmato in der Elektro-Version (werden auch bei uns im Klub geflogen, auch sehr zu empfehlen)

Als Einsteigermodelle, die schon ein wenig mehr an Kenntnissen bzw. Fähigkeiten erfordern, wären zu nennen:

- Multiplex Minimag (wegen der Kleinheit, fliegt zwar gut, ist aber sehr schnell sehr klein, wenn man etwes weiter wegfliegt, Problem der Fluglagenerkennung - und zunächst sollte man ja weiträumig fliegen)

- Multiplex Mentor (fliegt ähnlich wie Minimag, aber wegen der Größe fliegt er ruhiger, gelassener und ist auch etwas weiter weg noch gut zu erkennen, erfordert aber doch schon einigen Einsatz an Geld, da man ihn mit einem starken Motor und entsprechenden Reglern und Batterien ausrüsten muss; hier hat z. B. der Elektro-Calmato Vorteile, da er serienmäßig mit einem guten Brushless-Motor geliefert wird)

- Calmato Sports - ein Tiefdecker, der erst nach der guten Beherrschung eines normalen Calmatos zu empfehlen ist, da er nicht ganz so eigenstabil fliegt.

Beherrrscht man erstmal einen Minimag oder Calmato-Sports wirklich perfekt, dann ist man bereit für alles andere.

Leider kann man beim Erlernen der Fernsteuerei von Flugmodellen nur schlecht die einzelnen Schritte überspringen, denn ansonsten ist der Frust vorprogrammiert, das Vergnügen nur von kurzer Dauer und man lässt es dann unter Umständen aus Enttäuschung eben bleiben.

Leute, die schnell lernen, sofort ein Gefühl dafür haben, die sind dann eben schneller soweit, dass sie sich das Modell kaufen können, das sie schon immer fliegen wollten (Impeller-Jets, Turbinen-Jets, was auch immer) aber auch die haben alle mal "klein" angefangen.

Grüße
Udo
ansonsten kann ich Dir zustimmen.






@Patrick:

Zitat

Und ich habe doch einen druckprobeller, kann man den umstellen für den Calmato?
Druckprop runter, normalen Prop drauf, fertig.

Wo fliegst Du eigentlich?
Für so ein Modell braucht man am Boden in der Luft reichlich Platz. Man kommt wenn alles in Ordnung ist zwar sicherlich mit weniger als 40m (Start-)Rollstrecke aus (Landestrecke bei Rasenlandung ähnlich, aus Asphalt erheblich viel mehr), braucht aber davor und dahinter ein mehrfaches dieser Strecke in Bodennähe hindernisfrei. Außerdem ist davon auszugehen, dass man beim Landen einen einspurigen Weg selten gut genug trifft um nicht in die Pampa zu rauschen.
Ich kann mir gerade schwer vorstellen, dass man außerhalb eines Modellflugplatzes ein dafür geeignetes Gelände findet, auch im Hinblick auf die Sicherheit (Spaziergänger usw). Nicht weil ich in jedem Fall zu einem Verein raten würde, sondern weil ich das Problem kenne, einen Wildflug-Platz zu finden wo man mit was anderem als einem Slowflyer Bodenstarts und Landungen auf dem Fahrwerk machen kann.

Verbrenner bringen ein zusätzliches Problem mit sich: 1,5km (Luftlinie) Mindestabstand zum nächsten Wohngebiet MÜSSEN eingehalten werden.

Warum gibst Du das Gewicht eigentlich ohne Akku an? Der fliegt zwangsläufig mit, also wird er mit angegeben.

Mit einem Modell das zumindest für die Landung eine halbwegs gute Piste braucht auf eigene Faust und ohne richtigen Flugplatz anzufangen ist fast zwangsläufig zum scheitern verurteilt.
Das geht am ehesten mit einem leichten Elektromodell das man werfen und problemlos in der Wiese landen kann. Schaumwaffeln aus robustem Material wie EPP, Elapor, Arcel, Solidpor o.ä. sind für Anfänger vorteilhaft. Sie sind schnell gebaut, relativ robust und unkompliziert zu flicken.

Da Du mit Flugsimulatoren vertraut bist kannst Du sicher gleich mit Querruder anfangen, Du bist es ja schon gewöhnt, dass man dabei in Kurven rein und wieder aus Kurven raus steuern muss und das Modell das nicht von allein macht.
Mit ein bisschen Hilfe, es muss nicht unbedingt ein Verein sein, ist ein Twin Star dafür gut geeignet. Wenn Du schnell lernst reicht es wenn Du jemand hast der das Modell vor dem Erstflug mal durchcheckt (Als Anfänger übersieht man schnell Fehler) und Dir bei den Ersten Flügen mit Rat udn Tat zur Seite steht. Wenn Du langsamer lernst brauchst Du halt etwas länger Hilfe.

Matthias

udo260452

RCLine User

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24

Sonntag, 14. Juni 2009, 17:49

RE: Zu großes Flugzeug gekauft

Zitat

Original von Matthias R
Tut mir leid, aber das ist totaler Unsinn.
Das Modell ist kein Slowflyer, dafür ist es auch nicht gemacht. Man muss es halt fliegen wie einen Jet, schön weiträumig laufen lassen, dann geht das sehr gut.
Allerdings kommt ein Anfänger mit so einem Modell definitiv nicht zurecht. Man setzt sich ja auch nicht ohne fundierte Vorkenntnisse in eine F-16 und fliegt ne Runde damit :nuts:
Matthias

Ja Du hast natürlich recht, habe mich falsch ausgedrückt: Ich hätte schreiben sollen, dass ein Flugzeug mit dieser Flächenbelastung für einen Anfänger auf keinen Fall fliegbar ist. Ich glaube aber auch nicht, dass dieser Flieger einem Könner Glücksgefühle bereiten wird, schon gar nicht mit der installierten Motorleistung.

Grüße
Udo

BlackJack

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Wohnort: d-41236 Mönchengladbach D-52064 Aachen

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25

Sonntag, 14. Juni 2009, 18:46

patrick als aller erstes und wichtigstes besorgst du dir ne modellflugversicherung. Zeitgleich kannst du die schüssel die du dir da zugelegt hast gleich mal wieder verscherbeln. Mit dem geld was du dafür bekommst kaufst du dir dann ne kleine schaumwaffel alla Easystar easyglider, twinstar oder minimag, damit lernst du dann mal gemütlich fliegen(am einfachsten geht das mit dem ES) wenn du das dann irgendwann kannst kaufst du dir das nächstgrößere oder schneller modell.

WEnn du dich jetzt fragst warum du den FLieger den du da jetzt hast wieder verkaufen sollst. ganz einfach solange du nicht in nem verein bist kannst und vorallem darst du den eh nicht fliegen. Verbrenner modell dürfen nur auf modellflugplätzen oder ab einer entfernung von 3km zu bewohntem gebiet geflogen werden.
Im übriegn wird es eh noch min 1 Jahr dauern bis du überhaupt auch nur darüber nachdenken solltest dieses modell zu fliegen und auch dann erstmal nur am schülerkabel.


Also vertick die schleuder hol dir irgendwas was du erstens allein und ganz wichtig auch wild aufm feld fliegen kannst( verein willst du aus durchaus verständlichen gründen nicht ist mir ehrlich gesagt auch zu blöd) und wenn du dann mal fliegen kannst kannst du dich umschauen was du denn dann eigentlich wirklich fliegne willst. Giebt auch E-Jets dies mit sonem ollen kolbenschüttler locker aufnehmen können. aber vielleicht hast du bis dahin ja schon ganz andere interessen.

zu deiner Funke die Mx-12 ist zwar ganz ok abermit ner Mx-16 währst du sicher besser beraten gewesen mit der MX-12 bist du sehr schnell am anschlag!!!


Gruß


Jack
Your-Aerial-Pic.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BlackJack« (14. Juni 2009, 18:47)


26

Sonntag, 14. Juni 2009, 19:25

Zitat

Original von BlackJack

zu deiner Funke die Mx-12 ist zwar ganz ok abermit ner Mx-16 währst du sicher besser beraten gewesen mit der MX-12 bist du sehr schnell am anschlag!!!


da muss ich dir widersprechen, die mx12 ist für einen anfänger mehr als ausreichend und bietet auch genügend möglichkeiten, größere modelle, ohne einbußen zu fliegen.

natürlich ist eine mx16 vielleicht besser aber warum dann nicht gleich eine mx22 ifs oder sogar die mx24? macht doch mehr sinn!? :nuts:
...und ich sag noch zu mir: "das ist total dumm, was du da gerade machst!" :D

BlackJack

RCLine User

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27

Montag, 15. Juni 2009, 00:02

das problem sind die nur 6 kanäle. da wirds beim 4klappen selger schon eng weil man die klappen nur gemeinsam auf einem kabnal laufen lassen kann und nicht einzeln zu den querrudern mischen... mit sonderfunktionen ist dann auch nicht mehr.

also mir währen 6k zu wenig!!!!

Gut ich brauche auch beim FPV Fliegen schon min. 6 die 7k meiner MC-12 reichen mir gerade so spiele aber schon mit dem gedanken auf was größeres umzusteigen. hätte da noch ne alte MC-20 rumliegen die mal in Inspektion müsste.


Gruß

Jack
Your-Aerial-Pic.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BlackJack« (15. Juni 2009, 00:04)


28

Montag, 15. Juni 2009, 00:10

Zitat

Original von neonerl
Das kenne ich vom Autofahren. Wenn ich mit meinem BMW mit 260 km/h über die Autobahn fahre treffe ich immer wieder welche die sich einen Kleinwagen gekauft haben aber auf der linken Spur nicht zurechtkommen und diese blockieren und keine Ahnung von Autobahnfahren haben.
Können die denn nicht vorher Autofahren lernen bevor sie sich so einen Scheißer kaufen. Und ich darf die Soße dann wieder ausbaden. Unglaublich.


Ich hoffe da fehlt nur ein riesiges Ironie Tag :shy:

29

Montag, 15. Juni 2009, 00:15

@jack
so würde ich dir schon eher zustimmen. wobei ich das zusammenstecken von servos auch nicht verkehrt finde. man muss nicht jedes servo einzeln einstellen können.

und du gibts mir sicherlich recht, dass die mx12 für die meisten modellfluganwendungen ausreicht und deutlich besser ist, als diese 60 euro 4-kanalsender, die als einzige einstellmöglichkeit eine reverse-funktion haben.
...und ich sag noch zu mir: "das ist total dumm, was du da gerade machst!" :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Carli« (15. Juni 2009, 00:17)


FLX

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30

Montag, 15. Juni 2009, 00:29

Hallo Patrick,
ich war heute mittag mal auf dem Modellfluggelände vom Verein Bayer Leverkusen.
Schaut ganz gut aus.
http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=51.043…004828&t=h&z=18

weitere Links:
http://www.edkl.de/agh_neu.html
http://www.edkl.de/users/web3_modellflug/

Wenn ich diesen o.g. vor meinem jetztigen Verein gekannt hätte,
wäre ich jetzt wahrscheinlich dort Mitglied.
Ich empfehle Dir, dort mal vorbeizuschauen und nach Lehrer-Schüler-Fliegen zu fragen.

Beste Grüße,
Felix

31

Montag, 15. Juni 2009, 01:14

RE: Zu großes Flugzeug gekauft

Zitat

Original von udo260452

Zitat

Original von Matthias R
Tut mir leid, aber das ist totaler Unsinn.
Das Modell ist kein Slowflyer, dafür ist es auch nicht gemacht. Man muss es halt fliegen wie einen Jet, schön weiträumig laufen lassen, dann geht das sehr gut.
Allerdings kommt ein Anfänger mit so einem Modell definitiv nicht zurecht. Man setzt sich ja auch nicht ohne fundierte Vorkenntnisse in eine F-16 und fliegt ne Runde damit :nuts:
Matthias

Ja Du hast natürlich recht, habe mich falsch ausgedrückt: Ich hätte schreiben sollen, dass ein Flugzeug mit dieser Flächenbelastung für einen Anfänger auf keinen Fall fliegbar ist. Ich glaube aber auch nicht, dass dieser Flieger einem Könner Glücksgefühle bereiten wird, schon gar nicht mit der installierten Motorleistung.

Grüße
Udo
Dürfte knapp Schub:Gewicht 1:1 geben bei durchaus akzeptabler Stahlgeschwindigkeit.
Es gibt weit besseres. Aber es geht sicher ganz brauchbar.
Aber, da sind wir uns ja völlig einig, ein Anfänger kann sowas nicht fliegen.




Zitat

Verbrenner modell dürfen nur auf modellflugplätzen oder ab einer entfernung von 3km zu bewohntem gebiet geflogen werden.
Stimmt nicht. Man muss für Verbrenner nicht zwingend auf einen Modellflugplatz. Modelle bis zu einem Fluggewicht von 5kg benötigen in Duetschland keine Aufstiegserlaubnis, also auch keinen Flugplatz. Für Verbrenner gilt dabei ein Mindestabstand von 1,5km Luftlinie zum nächsten Wohngebiet. Wohngebiet meint geschlossene Ortschaft. Ein einzelner Bauernhof ist kein Wohngebiet.
Zum Teil darf direkt neben Industriegebieten (nicht Gewerbe-Mischgebiete) Verbrenner geflogen werden, wenn das nächste Wohngebiet der Stadt aufgrund der Größe des Industriegebietes mindestens 1,5km entfernt ist.

Das Problem ist viel mehr einen geeigneten Platz zu finden, wo man solche Modelle fliegen kann. Dürfen darf man. Unser ansonsten übereifriger Gesetzgeber hat irgendwie vergessen uns Modellfliegern die Fähigkeit abzuerkennen Risiken einzuschätzen und ein geeignetes Fluggelände selbst auszusuchen.

Zum Ausgleich für diese unvorstellbare Freiheit hat man uns eine Versicherungspflicht ohne Freigrenzen oder Ausnahmen aufgebrummt.
Die Schweizer waren schlauer, da sind Modelle unter 500g (ohne Verbrenner?)nicht versicherungspflichtig. Man könnte auch sagen in der Schweiz hat die Versicherungsbranche anscheinend eine nicht ganz so allmächtige Lobby. Schließlich bringt die Versicherungspflicht den Versicherungsfirmen x Millionen zusätzliche Einnahmen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (15. Juni 2009, 01:20)


flying_chicken

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32

Montag, 15. Juni 2009, 07:40

so nu klinke ich mich auch kurz mit ein.

Da Du sagst, dass du absolut null flugerfahrung hast, hol Dir doch ein Styro/EPP/etc. Flieger.
die kannste dann auchmal gröber in die Wiese legen (sprich landen) ohne dass sie sich in ihre Einzelteile zerlegen.

i hab mir och erst den Calmato geholt - mich dann aber besonnen ( nachdem man mir hier ans Herz gelegt hat, nicht mit der Calmato anzufangen ) und mir die Styrophor-Decathlon geholt - damit wird jetzt geübt u erst danach, wenn ich die Styroflieger "blind behersche" kommt die Calmato .

Querruder oder nicht?
ich sag: mit Querruder ist es einfacher! ist aber meine pers. Meinung!


Investier nochmals in ein Styro/EPP-flieger, als Anfänger wird man glücklicher damit

(was nützt Dir n bombenschönes Flugi, wenn es nach Sek. dann geerdet und geschrottet is? )

LG Doris
kriech mit mir... :D
Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?

udo260452

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33

Montag, 15. Juni 2009, 08:39

Zitat

Original von flying_chicken
Querruder oder nicht?
ich sag: mit Querruder ist es einfacher! ist aber meine pers. Meinung!
LG Doris

Das kann man so pauschal nicht sagen, denn die Flieger, die so konstruiert sind, dass sie auch ohne Querruder gesteuert werden können, kann man auch ganz toll nur mit dem Seitenruder fliegen, da diese meist über eine sehr große V-Form der Tragflächen verfügen.
Flugzeuge, bei denen Querruder vorgesehen sind, lassen sich ganz hervorragend mit diesen steuern. Es ist für einen absoluten Beginner zunächst einfacher, ein Modell zu steuern, das nur mit Seiten- und Höhenruder gesteuert wird, das fängt schon an mit dem Bau bzw. dem gesparten Einbau der Querruderservos und deren Anschluss und Programmierung.
Für einen Anfänger sollte zunächst alles so einfach, wie möglich sein. Der hat genug damit zu tun, das Modell in die Luft zu bekommen, es auf Höhe zu bringen, dort zu halten, kontrollierte Kreise zu fliegen, das Flugverhalten bei der Eingabe von Steuerbefehlen zu erlernen, ein Gefühl für den Flieger zu bekommen und schließlich zu landen (ohne Bruch).
Erst, wenn ein Anfänger das einigermassen beherrscht (und nicht das Flugzeug ihn), so kann man daran denken, die gesteuerten Achsen um das Querruder zu erweitern.

Kommt aber natürlich darauf an: Es gibt Schnelllerner, die haben damit kein Problem, sofort mit einem Calmato anzufangen und es gibt so Leute wie mich, die froh sind, wenn sie einen Easy Cub einigermassen beherrschen können. :D

Zitat

(was nützt Dir n bombenschönes Flugi, wenn es nach Sek. dann geerdet und geschrottet is? )

Ganz zu schweigen von der Gefahr für sich und andere, die entsteht, wenn jemand sein Fluggerät so gar nciht beherrscht. Auch dafür wäre eine langsam fliegende Schaumwaffel das geeignetere Flugzeug.


Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (15. Juni 2009, 08:40)


Elektroniktommi

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34

Montag, 15. Juni 2009, 08:58

Ich fand es deutlich einfacher, mit einem EPP-Nurflügler (Querruder/Höhe) das fliegen zu erlernen.
Ein Absturz bleibt bei einem gut gebautem Modell meist ohne Folgen, der Frust ist gering.

Seitenruder sind in der Reaktion im allgemeinen Träger als Querruder.
Seitenruder wird später nur bei Kunstflug oder beim Segelflug verwendet.

Ich finde es nicht verkehrt, gleich mit Querruder einzusteigen.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektroniktommi« (15. Juni 2009, 08:59)


neonerl

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35

Montag, 15. Juni 2009, 09:54

Ich muß mich meinem Vorrschreiber anschließen. Für einen Anfänger ist ein EPP Nurflügler das beste. Man lernst das fliegen mit Höhe und Quer. Und das Modell ist eigentlich unzerstörbar und in der Regel sehr günstig in der Anschaffung.
z.B. der Knurrus Maximus von epp-versand ist ein sehr guter Anfängerflieger. Gibt natürlich noch andere. z.B. den K10. Wichtig, ich würde keinen unter 1 Meter Spannweite nehmen.
Der Trüg scheint.

36

Montag, 15. Juni 2009, 10:20

RE: Zu großes Flugzeug gekauft

Zitat

Original von Matthias R
Das Problem ist viel mehr einen geeigneten Platz zu finden, wo man solche Modelle fliegen kann. Dürfen darf man. Unser ansonsten übereifriger Gesetzgeber hat irgendwie vergessen uns Modellfliegern die Fähigkeit abzuerkennen Risiken einzuschätzen und ein geeignetes Fluggelände selbst auszusuchen.


Erwähnen sollte man aber noch, dass man die Erlaubnis des Grundstückeigentümers benötigt.

Wenn also der Threadstarter aus Köln kommt und erstmal in die freie Natur muss, dann auch noch ein Gelände findet, dass geeignet erscheint, muss der Eigentümer herausgefunden und um Erlaubnis gefragt werden...vielleicht ist es doch nicht so dumm, einen Verein aufzusuchen.

Gruß,
Günther
LS6-a, D-0616
robbe Arcus
Purist (nach Plan von jk-modellflug)
Falcon 56 MkII (Carl Goldberg)
MiG-15 (Art-Tech)

Elektroniktommi

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Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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37

Montag, 15. Juni 2009, 10:27

Zitat

Original von neonerl
Wichtig, ich würde keinen unter 1 Meter Spannweite nehmen.


Mein erster hatte 70 cm ;)
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

flying_chicken

RCLine User

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38

Montag, 15. Juni 2009, 12:13

Zitat

Original von Elektroniktommi

Zitat

Original von neonerl
Wichtig, ich würde keinen unter 1 Meter Spannweite nehmen.


Mein erster hatte 70 cm ;)


:D :D :die Staggerwinng hat nur 50cm D :D
-geht aber wie der Teufel :evil:

besser weil ruhiger: die Decathlon mit 80cm.

am UT durfte ich kurz den EasyStar fliegen : noch einfacher, obwohl kein Querruder ..

is schon so: je grösser umso ruhiger ;)

LG Doris
kriech mit mir... :D
Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?

39

Montag, 15. Juni 2009, 12:55

Zitat

Original von Baumgart
Immer wieder die gleiche Soße.
Erstmal kaufen, obwohl man keine Ahnung davon hat. ( Den Händler freut es) Dann im Forum betteln damit man dieses untaugliche Modell in die Luft bekommt.
Weshalb schließt Du Dich nicht einem Modellflugverein an. Die Kameraden wissen über Alles Bescheid und helfen. Ich hoffe, Du lernst daraus.
Gruß
Tobmax


Wenn ein Kind in den Brunnen fällt, dann schimpfst du es wohl auch erst, bevor du dich zur Hilfe erbarmst, wie?Ganz FETT den Daumen in den Boden ramme!
Und das nicht jeder Lust hat sich im Modellflugverein von Rentnern und Klugscheissern den Tag verderben zu lassen, ist allgemein bekannt!

Also: Wenn hier jemand um Hilfe bittet, dann hilf Ihm, oder halt die Klappe!

40

Montag, 15. Juni 2009, 14:56

RE: Zu großes Flugzeug gekauft

Zitat

Original von LS6-a_Pilot
Erwähnen sollte man aber noch, dass man die Erlaubnis des Grundstückeigentümers benötigt.

Wenn also der Threadstarter aus Köln kommt und erstmal in die freie Natur muss, dann auch noch ein Gelände findet, dass geeignet erscheint, muss der Eigentümer herausgefunden und um Erlaubnis gefragt werden...vielleicht ist es doch nicht so dumm, einen Verein aufzusuchen.

Gruß,
Günther


Immer wieder und wieder und wieder der selbe Quatsch. Es ist nicht zum aushalten. Man muss den Eigentümer nicht fragen wenn es sich um eine öffentlich zugängliche Wiese o.ä. handelt. Es kann passieren dass der Eigentümer irgendwann mal ankommt und es einem verbietet, aber ich muss nicht im vorhinein fragen. :wall: Es fragt auch niemand von den tausenden von Joggern, Reitern, Hunde-Gassi-Führern und Familien mit Kindern bevor sie über ne Wiese latschen. Warum bist du denn dann der Meinung WIR müssten vorher den Besitzer ausfindig machen (wohl noch durch Einsichtnahme ins Grundbuch oder was? :shake: ) und ihn fragen?

So und jetzt kommen dann gleich wieder die nächsten Pappnasen und plärren was von "aber dann zahlt die Versicherungen nicht, uwäähhhh ;( ;( ;( "
Is klar!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cyblord« (15. Juni 2009, 14:57)