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1

Montag, 22. Juni 2009, 08:29

Mein erster Flieger wird...

Guten Morgen,

erstmal großes Lob an alle, die in diesem Forum aktiv sind. Echt Spitze.

Nun zu meinem Anliegen.
Ich möchte mir meinen ersten Flieger holen. Das muss kein Flieger sein, der 100km/h fliegt.
Möchte eher etwas mit dem man auch ggf. bißchen segeln kann, aber auch nicht zu langsam. Außerdem sollte der Akku schon ein wenig halten.

Habe da so einen P51 D Mustang gesehen
http://www.osmot.net/osmot-arttech-musta…o-p-4467-1.html (für 149€)
alles dabei außer Batterien

und hier auch einen
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View…em=290317371067 (für 199€)

Was ist denn da der Unterschied? Nur die Fernsteuerung?


Den find ich irgendwie geil. Der kann auch schon paar schicke Stunts.


Das Video hat mich auch überzeugt.
Was haltet ihr von dem?
Was für Alternativen gibt es?

Preisklasse: zwischen 100 und max 199€

VG,
Chris

grmpf

RCLine User

Wohnort: Ludwigsburg-Oßweil

Beruf: EDV-Mitarbeiter Backup und Testcenter

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2

Montag, 22. Juni 2009, 08:41

RE: Mein erster Flieger wird...

Hi Chris,

sehe ich das richtig?
Du hast bisher keinerlei Erfahrungen mit RC-Modellen.

In dem Fall muss ich Dir leider sagen, dass Warbird, Jets, Racer, Kunstflugmodelle und
ähnliches nichts für Anfänger sind.

Nimm am Anfang einen Schaumwaffel-Motorsegler wie z.B. den Easystar (oder "Wild Hawk")
oder - wenn Du zuvor am Sim gut trainiert hast - eine QR-Trainer wie den Minimag.

Alles weitere kannst Du über die SuFu, Stichwort "Anfängerflieger" erfahren.
Grüße

Harald

aktiv: Fläche, Quad, Heli :angel:
im Aufbau: Eyecatcher 2
Elektronik: FrSky Taranis X9E mit Multiprotokoll-Modul, UDP50
abgelegt: diverses :D

3

Montag, 22. Juni 2009, 08:45

RE: Mein erster Flieger wird...

DU siehst es fast richtig ;)
Ich habe oft MS Flight Simulator gespielt und für 30€ einen Eletroflieger gehabt.
Da der aber bei jedem Windstößchen kaum zu fliegen war, möchte ich etwas besseres.

Kann mir gar nciht vorstellen, dass so ein Warbird solche Probleme macht bei einem "nahezu Beginner".

Ich habe vieles über Calmato und so gelesen.
Falls Du doch einen Tip hast, was ich in dem Preissegment (100-200€) so kaufen kann inkl allen benötigten Teilen versteht sich, kannst Du es mir ja schreiben.
Werde auch mal die Suchfunktion benutzen.

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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4

Montag, 22. Juni 2009, 08:51

Servus,

ich sehe das leider genauso - du bist nicht der Einzige der mit einem Warbird oder
eben einem anderen Gerät beginnen möchte, welcher eher nach Flugzeug aussieht,
als der EasyStar.

ABER die Investition in einen ES gerade für Anfänger ist einfach goldrichtig und
das Beste was du machen kannst, alles andere ist leider eine Fehlinvestition.

Selbstüberschätzung ist leider ein Luder, will man sich nicht eingestehen, aber
nach den ersten 2 harten Landungen wirst du des Besseren belehrt, glaube mir
das ging schon Tausenden so.

Sehr zu empfehlen ist die Seite http://www.mpx-easystar.de

Hier kannst du auch notwendige Adaptierungen und Tuningmassnahmen lesen.

Und wenn das Geld momentan nicht reicht, dann spar solange und übe an einem Simulator bis du dir ein vernünftiges ES Set leisten kannst, das ist wirklich
das Sinnvollste :-)

LG,
Dieter

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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5

Montag, 22. Juni 2009, 08:57

Hier ein paar Sets:

nicht genau eine Rakte, aber für einen Beginn durchaus sinnvoll, zumal du nicht sofort
wieder reinvestieren musst:
http://www.der-schweighofer.at/artikel/7…verfuegbar%2521

oder mit 2,4GHz:
http://shop.lindinger.at/product_info.php?products_id=76939

LG,
Dieter

6

Montag, 22. Juni 2009, 09:00

Hab mir mal auch neben der Easystar so ne MINIMAG angeschaut. Die ist ja denk ich mal auch noch "leicht" zu fliegen.
Mit Höhen und Querruder. Da fühlt man sich doch schon wie ein richtiger Pilot.

Danke für die Links.

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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7

Montag, 22. Juni 2009, 09:08

Servus,

ich bin trotzdem der Meinung dass eine Minimag schon recht zickig ist, wenn
es nicht windstill ist und für einen Anfänger meiner Ansicht nach kein Einstiegsflugzeug ist.
Sicher ist die MM recht einfach zu fliegen - ABER nur dann wenn man schon fliegen kann -
auch wenn das Flugzeug als Einstiegsflugzeug gedacht ist, so finde ich sind
etliche Stunden am SIM vorher PFLICHT !

Ich habe 2 MM - eine bereits verkauft - beide sind Wasserflugzeuge, Schleppflugzeuge,
mit enormer Kraft, auch mal mit Bürste und schwächeren Motor ausgerüstet -
also ich habe viel mit den MMs experimentiert, und bin voll davon überzeugt,
dass die MM einfach zu fliegen ist, ABER für Anfänger völlig ungeeignet ist.

Einmal richtig auf der Schnauze landen, kann einiges am Moto, Motorträger, Rumpf und
Fahrwerk zerstören. Ach ja, und das Fahrwerk bei hohem Gras ist auch eher
ein zum Hängenbleiben degratierter Fanghaken :-)

Also ich würde zum ES oder SkyHawk raten, nicht mal ein EGE ist für Anfänger geeignet, denn
hier gilt das selbe wie für die MiniMag wenn man auf die Nase fällt.

ist leider so, und mussten schon viele so erfahren, daher vertrau auf jene die das
miterleben oder selbst erleben mussten.

LG,
Dieter

8

Montag, 22. Juni 2009, 09:34

nochmals danke.
Ihr habt Recht. So was ich nun alles über die MINIMAG gelsen habe, ist es vielleicht doch nicht das richtige.
Möchte nicht nach dem ersten Flug demoralisiert sein und die Lust am Fliegen verlieren.

Schaue mich gerade nach Skyhawks oder Easystars um, aber leider, da ich armer Student bin, suche ich ein KOMPLETTES SET, inkl. Fernbedienung etc. für MAX 199€

neonerl

RCLine User

Wohnort: Starnberg

Beruf: Ingenieur

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9

Montag, 22. Juni 2009, 09:57

Wenn Du unbedingt mit einem Warbird anfangen willst, kann ich diesen hier empfehlen:
http://www.der-schweighofer.at/artikel/6…f_190_epp_940mm

Der ist leicht zu bauen, leicht zu reparieren und einigermaßen leicht zu fliegen, wenn man die Ruderausschläge am Anfang klein macht.
Der Trüg scheint.

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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10

Montag, 22. Juni 2009, 10:05

@boris: eine harte landung und Motor, Prop, Mitnehmer und Modell ist vorne mal
kaputt - Modell kann man Reparieren - rest nicht mehr ...

Dass diese EPP Modelle leicht zu reparieren sind steht ausser Zweifel, dass sie einigermassen leicht zu Fliegen sind auch nur dann wenn man bereits Flugerfahrung hat,
also meiner Meinung nach auch nicht besonders geeignte, genauso wenig wie
Nurflügler und Segler ohne Motor.

LG

11

Montag, 22. Juni 2009, 10:53

Werd mir somit den Multiplex EasyStar RR mit Servos und X-16 Regler incl. Hitec Laser 4 , 4-Kanal 35 mHz Fernsteueranlage mit Empfänger kaufen.

Kann mir jemand dazu raten? Kostet alles zusammen 189€ dazu noch akkus und ich kann loslegen.

12

Montag, 22. Juni 2009, 11:18

Hab jetzt ein Superangebot gefunden.
Ein RTF EasyStar 35 MHz mit Zebra 4pro, X-16 , von Multiplex

" EasyStar RTF, fertig gebaut
- 4 Kanal-Sender ZEBRA 4 FM PRO mit Quarz
- Empfänger Zebra ZR 105 SF mit Quarz
- Motor PERMAX 400/6V, Propeller
- Regler MULTIcont X-16
- Antriebsakku PERMABATT NiMH 6-AA
- 12V Automatik-Schnelllader "


Alles drin, sogar Akkus und so.

Was sagt ihr zu dem Angebot? Würde am liebsten zuschlagen, aber ein , zwei Meinungen wären mit noch ganz recht.

Wie is die Fernsteuerung?

VG,
Chris

Paul H.

RCLine User

Wohnort: A-Graz

Beruf: freiberuflicher Techniker

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13

Montag, 22. Juni 2009, 12:08

Nuuun.

Wird zwar funktionieren, aber sobald du etwas anderes willst musst du einiges neu kaufen. Nimh Akkus würde ich nicht empfehlen, 6 Zellen sind auch herzlich wenig, und auch kein Ladegerät das keine Lipos laden kann. Ein brauchbarer Lader kostet nicht viel und ist eine Investition für Jahre. Bürstenmotoren/Regler sind heutzutage eigentlich auch fast nur mehr für solche Einstiegsflieger in Gebrauch, das geringere Gewicht und die Mehrleistung von Bürstenlosen macht das ganze aber einfacher.
So ein Simplesender kann als Zweitsender später noch nett sein, wenigstens V- und Deltamischer hat er ja wenn ich das richtig sehe.
http://www.natterer-modellbau.de/product…Pro-35-MHz.html

Ich würde dir nicht unbedingt von einer Minimag abraten (hab gesehen wie schnell Quasianfänger damit zurechtkommen - das ist aber individuell verschieden), nachdem du ja schon was geflogen bist und einen Sim hast ist ein Fahrwerk ne tolle Sache, zickig ist der Flieger nicht, man kann ihn als nur 2-Achser fliegen, besser geht's wenn man SR und QR verwendet, das kann man damit lernen.

Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Paul H.« (22. Juni 2009, 12:17)


14

Montag, 22. Juni 2009, 12:23

ich kann doch einfach meine Eneloops, die ich sowieso zuhause habe gegen die Akkus ersetzen.
Finde einfach nur, dass das Preis/Leistungsverhältnis ein gutes ist.

Wozu genau dient der Regler?

15

Montag, 22. Juni 2009, 12:33

Zitat

Original von dgollubits

...., nicht mal ein EGE ist für Anfänger geeignet, denn
hier gilt das selbe wie für die MiniMag wenn man auf die Nase fällt.


Hi!

Ich habe mit einem EGE Pro angefangen und kann dazu nur sagen, dass ich das fliegen völlig unproblematisch fand! Mit Querruder anzufangen ist gar kein Problem. Man vernachlässigt dabei zwar das Seitenruder, aber das kann man auch später noch üben...

Und auch mit einem Warbird kann man anfangen. Ein Kollege hat seinen Einstieg mit einer Parkzone Corsair gemacht und ist damit gut zurecht gekommen. Er hat vorher lediglich ein bißchen am Sim geübt.

Was ich damit eigentlich sagen will, ist dass es individuell viel zu verschieden ist, um jetzt sagen zu können, mit diesem oder jenem Flieger wird das nix. Natürlich sollte man sich an "Einsteigermodellen" orientieren, aber dazu können halt auch mal andere Modelle als der EasyStar zählen.

Gruß
[SIZE=1]
Helis: Mikado Logo 600 SE, MSH Protos 500 FBL Flächen: Extreme Flight Extra 300 58", MPX Acromaster, MPX Funjet, Parkzone F4U Corsair, Parkzone SU-26m, Girmodell Sokol[/SIZE]

Paul H.

RCLine User

Wohnort: A-Graz

Beruf: freiberuflicher Techniker

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16

Montag, 22. Juni 2009, 12:40

Zitat

Original von argonid
ich kann doch einfach meine Eneloops, die ich sowieso zuhause habe gegen die Akkus ersetzen.
Finde einfach nur, dass das Preis/Leistungsverhältnis ein gutes ist.

Wozu genau dient der Regler?


Ich weiss jetzt nicht wie hoch die Eneloops belastbar sind, aber denke nicht dass sie als Antriebsakkus sinnvoll sind, die haben imho andere Qualitäten.

Zum Thema günstige Lader:
http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…did=244028&sid=

Über den Regler kontrollierst du die Motorleistung, wenn der Akku leer wird schaltet/regelt er auch den Motor ab bevor der Akku schaden nimmt - vorausgesetzt er ist auf den richtigen Akkutyp einstellbar. Ausnahme ist wenn man nur 2s-Lipos verwendet, da passt die Abschaltung von "nicht-Lipotauglichen" Reglern auch noch einigermassen wenn man die Akkus nicht jedesmal mit Halbgas leerzuzelt.

Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Paul H.« (22. Juni 2009, 12:41)


dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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17

Montag, 22. Juni 2009, 13:01

ich hab auch als blutiger Anfänger damals mit dem EGE begonnen und
hab damals die Schnauze mehrmals zerstört, inklusive Prop und Spinner.

Dazu muss ich sagen, dass ich keinen SIM hatte und auch keine Hilfe ...
hab dann auch mit einem Look weitergemacht, aber auch dieser musste leiden,
weiter ging es mit einem Robbe Bandit (angeblich auch ein Anfängerset - weit gefehlt)
und letztendlich war ich etwas frustriert. Danach kam ein KoaxHeli und ich hab meine
Reflexe geübt *gggg* - wie das damals halt mit einem Koax möglich war.

Ja letztendlich wieder mit dem EGE weitergemacht, das klappte dann auch
mit etlichen Versuchen - irgendwann mal hab ich mir einen ES zugelegt - als
L/S Flugzeug für Freunde und meinem Schwager. Aber mit dem hab ich bisher
erfolgreich 4 Personen das Fliegen beigebracht und daher eben auch meine Empfehlung.

Dieser wurde auch mit QR und einen ordentlichen BL Motor ausgestattet,
der Vorteil beim ES (mit vergrößertem SR) ist, dass er eben auch nur mit SR/HR oder
QR/HR fliegt und selbst beim Trudeln sich noch von alleine aufrichtet und zu Boden segelt. Dies sogar OHNE Sender.
Logischerweise muss das Modell ordentlich eingestellt sein.
Aber eien MiniMag richtet sich nicht nach Loslassen aller Knüppel schnell wieder auf.

Sicher ist ein Fahrwerk was nettes, aber für einen Anfänger ist das meiner Meinung
nach nix, da Anfänger mit Höhe halten und Aufsetzen überfordert sind.
Die Schäden nach einer recht unsanften Landung frustrieren nun mal.

Ich sag ja nicht dass sie zu schwer zu Fliegen sind aber eben auch nicht
so einfach, dass sie harte Landungen unbeschadet wegstecken.

In unserer Gemeinschaft haben fast alle mit dem ES begonnen und da
waren ordentliche Geräte dabei die schon mehr Sekundenkleber auf der Nase hatten
als am Rest des Flugzeuges.

Selbst die etwas größere Fläche des EGE oder EGE Pro ist manchmal für Anfänger
wieder etwas Störend, da viele dann schon etwas Bammel haben den
sicher zu Fliegen und Angst etwas ungewollt zu treffen haben. An die
psychologischen Fakten darf man auch nicht vergessen, ist halt so.

Aber sicherlich ist das eine recht subjektive Angelegehnheit, viele Schaffen
den Beginn auch mit anderen Modellen, aber denkt immer daran, einmal
ordentlich auf die Nase fallen kostet immer wieder Geld, wenn auch nicht
sehr viel, aber für Personen die nun mal sparen müssen, ist ein kaputter
Prop/Spinner/Motor auch gleich mal wieder so 20,- bis 50,- zum dazubuchen.

Ich gebe Euch auch recht, das Bürstenmotoren und NIMH Zellen nicht mehr state
of the art sind, dafür aber auch etwas unproblematischer im handling.
Noch dazu benötigt der ES vorne eh ordentlich Gewicht um den Schwerpunkt einhalten
zu können (ohne Bleizugabe) da wäre ein 2200er Lipo mit 3S gerade noch möglich,
der wiederum kostet aber auch gleich mal so an die 50,- (wenn es ein guter
sein soll).

Die Zebra würde ich nicht nehmen, da sehr eingeschränkt für ein 2tes Modell
zu benutzen, eher schon das Optic 6 Set vom Schwighofer - gibts sicher auch
bei anderen Händlern...bei dem Set ist dann schon auch der 7Zeller, der beim 6Volt Motor ausreicht, der 6-Zeller ist in der Tat etwas mager, geht aber auch.
Der Lader ist auch ein 1-4Lipo Lader (halt ohne Balancer) aber auch noch für
nachfolgende Modelle mit LipoTechnik geeignet.

Ich will damit auch nicht sagen, dass es NUR dieses Set ist was zum Ziel führt,
aber schon enorm viel helfen kann ... !

LG,
Dieter

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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18

Montag, 22. Juni 2009, 13:04

Nachtrag:

dein vorgeschlagenes Set würde ich nicht nehmen:
da die Zebra nix vernünftiges ist, der Lader auch nicht
und 6Zellen zu wenig sind.
Der Lader ein reines 12Volt Gerät ist, daher ein 12V Netzteil bzw. Adapter mit ausreichender Leistung notwendig ist.

Da bist sicher damit besser drann: http://www.der-schweighofer.at/artikel/7…verfuegbar%2521

und sicher gleich einen zweiten 7Zeller mitbestellen, sonst hast du keine Freude
damit.

LG

19

Montag, 22. Juni 2009, 13:20

werde jetzt einen Easystar nehmen.
Sicher ist sicher.

Das Readyset kostet 189. Kann ja später bei Bedarf noch umrüsten. Die Servos sind mir erstmal egal.

Fliegen macht damit auch Spaß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »argonid« (22. Juni 2009, 14:17)


20

Montag, 22. Juni 2009, 13:46

Batterien werd ich dann ersetzen.
Was für Lipos brauche ich denn?

Laut Beschreibung:
"Regler MULTIcont X-16 für den Betrieb mit 2 LiPo‘s."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »argonid« (22. Juni 2009, 14:18)