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1

Samstag, 11. Juli 2009, 07:07

Klappluftschraube oder starre Schraube

Hallo,

Ist es egal ob ich eine z.B. 9x5 klappluftschraube nehme oder eine 9x5 starre Schraube wo liegen die unterschiede.

Gruß
Mico

Danke für die Antwort

cheesa

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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2

Samstag, 11. Juli 2009, 07:20

RE: Klappluftschraube oder starre Schraube

also eine klappluftschraube hat nie so einen guten wirkungsgrad wie eine feste luftschraube...acuh wenn der unterschied nur minimal ist :-D

Wenn du ne klappschraube brauchst dann verwende auch ein :-D

mfg cheesa
Je schneller man fliegt, desto tiefer steckt man in der Erde :D

Heinz Stanek

RCLine User

Beruf: Steintechniker

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3

Samstag, 11. Juli 2009, 08:16

RE: Klappluftschraube oder starre Schraube

Hallo cheesa,

bist Du dir da so sicher? Hast Du beide Props mit gleichem Steigungsverhältnis getestet?
Ich habe den Eindruck, dass z.B. Aeronaut Cam Props einen besseren Wirkungsgrad haben als Holzlatten von Menz o.ä.

Heinz

4

Samstag, 11. Juli 2009, 08:45

Hallo Mico,

ich habe meine Rad Hawk nach 2 etwas unsanfteren Landungen mit entsprechend mißhandelten starren Luftschrauben auf Klappluftschraube umgerüstet. Seitdem keine Probleme mehr mit den Kopfständen bei der Landung :D
Vom Wirkungsgrad zwischen den beiden Typen konnte ich subjektiv mal keinen Unterschied feststellen.

Gruß
Richard

Farkas

RCLine User

Wohnort: München

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5

Samstag, 11. Juli 2009, 08:47

Moinsen,

die Klapp legt sich an und bremst nicht wie das ein,meist,
mitdrehender Starprop macht.

Starprops brechen auch gern mal ab,wenn sie bei der Landung
falsch stehen und sich einhacken.(Bauchlandungen)

Und die Erfahrung von Klaus kann ich auch teilen.

Gruss,Andi.

Copertino

RCLine Neu User

Beruf: Dipl Ing

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6

Samstag, 11. Juli 2009, 08:49

Ausprobieren

Hallo Mico

Bei den kleinen Props wie zum Beispiel bis zu 11" habe ich auch den Eindrucke, dass Aeronaut CC "besser" gehen als APC-E.

Was als "besser" empfunden wird, hängt von vielen Faktoren ab und ist auch eine Frage der persönlichen Vorlieben. Man muss es ausprobieren, also Latte dran, fliegen, wechseln, fliegen. Dann auch Flugzeit und Stromverbrauch vergleichen. Manchmal nimmt man auch eine Klapplatte um die Anzahl der Landungen ohne kaputten Propeller zu erhöhen.
Jede Latte hat ihre spezifischen Eigenschaften, deshalb würde ich da nicht eine generelle Regel aufstellen. Bei mehr als 16" kommt dann auch noch dazu, dass die Latte die vorhandene Leistung verträgt. Kleine Holzpropeller sind auch gut, sofern man solche findet. Menz macht erst ab 15" Propeller. Master Airscrew beginnt bei 9x4. Top Flite produziert sogar 7x4.
Sehr interessant scheinen mir die "VOX 10x5 Electric wooden Propeller", sie sollen sehr effizient sein. Solche Holzpropeller findet man allerdings praktisch keine beim Händler um die Ecke.

Gruss, Toni
freundliche Grüsse
Toni

www.abu-online.com

Paul H.

RCLine User

Wohnort: A-Graz

Beruf: freiberuflicher Techniker

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7

Samstag, 11. Juli 2009, 09:53

RE: Ausprobieren

Eines vergisst man bei Vergleichen meist: gleiches Nennmass bedeutet nicht auch gleiche Leistungsaufnahme, und damit auch Leistungsabgabe. Blattform, Profilierung - da gibt es Unterschiede. Es kann also sein dass sich eine Schraube "besser" anfühlt, aber nur weil sie mehr Strom zieht, sich also verhält wie eine Vergleichsschraube mit mehr Durchmesser oder Steigung. Das bedeutet nicht dass sie "besser" wäre oder mehr Wirkungsgrad hätte.

Am besten mit Drivecalc vergleichen. Oder ausprobieren was sich am besten anfühlt und funktioniert:).
Ich würde in erster Linie nach praktischen Gesichtspunkten entscheiden.

:w Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Paul H.« (11. Juli 2009, 09:56)


jonas-max M.

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Wohnort: Deutschland

Beruf: Was macht man wohl in meinem Alter ?

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8

Samstag, 11. Juli 2009, 10:19

Wenn wir schon mal beim Thema sind :D

Mich würde es interesieren wie es mit den Aeronaut-PowerProps und den Graupner CamProp in der Starvariante aussieht ?

Haben die wie ihre Klappbrüder ähnlich gute Daten im CriveCalc ?
Denn da Laufen die Aeronaut Klapppropeller immer deutlich besser als die APC-Schrauben mit gleicher größe.

Da ich aber lieber einen Starrprop montieren möchte und die ungevähre Leistung vorher wüste,so könnte ich mit Motoren und schrauben virtuel "Spielen" ohne gleich 10€ für einen Prop her zugeben nur mal zutesten.
MfG der MAX

Wir feuern keine Angestellten, Sklaven werden verkauft :evil:



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der_rote_baron

RCLine User

Wohnort: Dresden

Beruf: Student (Luft- und Raumfahrttechnik)

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9

Samstag, 11. Juli 2009, 12:03

Hallo,
bei dieser Frage kommt es auch ganz maßgeblich auf das Mittelstück an, welches du verwenden willst bzw. musst. Es wird dir sicher einleuchten, dass es einen Unterschied macht, ob man ein 40 mm oder 55 mm Mittelstück verwendet. Die Blätter sind zwar die gleichen, bei dem größeren Mittelstück sind sie aber mal eben 7,5 mm weiter von der Welle (Drehachse) aufgehangen. Dadurch variierst du erstens den effektiven Durchmesser und zweitens erzeugt das Mittelstück an sich ja auch einen gewissen Widerstand. Nach dem Rumspielen in Drivecalc wird dir also nur die Methode Versuch und Irrtum übrig bleiben.

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

evil dead

RCLine User

Wohnort: nähe Nürnberg

Beruf: Selbst und ständig

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10

Samstag, 11. Juli 2009, 12:11

Hi,

habe die Erfahrung gemacht, das jede AE CC besser ist als egal was starres anderes....

Strom sinkt
Flugzeit steigt
Schub steigt

das auch wenn man eine nummer größer nimmt, egal ob Durchmesser oder Steigung....

Aber aufpassen - gilt nur bei passendem Mittenteil und man muss auf die zulässige Drehzahl achten !

Gruß, Ralf
Starr mich nicht so an, ich bin nur die Signatur....

Copertino

RCLine Neu User

Beruf: Dipl Ing

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11

Samstag, 11. Juli 2009, 12:21

Aeronaut CC und Graupner

Hallo Leute

Man sollte auch beachten, dass das Mittelstück zur Klapplatte passt. Ein Aeronaut CC, welcher mit 11x* bezeichnet ist. hat nur dann 11", wenn das Mittelstück 42mm ist. Die Graupner Latte mit 11" braucht ein kleineres Mittelstück, eines von Graupner halt, welches zum Prop passt. Das kommt davon, dass die Graupner Klapplatten mehr "Fleisch am Knochen" hat als die Aeronaut CC. Wer es nicht glaubt kann einmal selbst 2 vergleichen, wenn er das nächste Mal in einem Laden ist, wo es beide Produkte gibt.

@Max: Wenn Du ab und zu eine Latte kaputt machst, ist die Klapplatte auf Dauer günstiger, weil sie länger lebt.

Gruss, Toni
freundliche Grüsse
Toni

www.abu-online.com

jonas-max M.

RCLine User

Wohnort: Deutschland

Beruf: Was macht man wohl in meinem Alter ?

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12

Samstag, 11. Juli 2009, 12:22

Das die AE CC besser sind war mir klar aber ob die AE Power oder die E-prop die ja auch aus Kohlefaser bestehen und im CAD CAM verfahren Hergestellt wurdeso gut sind wie die Klappschrauben mit paassendem Mittelstück. sind ?

Rein vom gefühl her würde ich sagen das sie in etwa mit den CC cergleichbar sind aber wissen tue ich das nicht :shy:

*edit* wie sieht es eigendlich mit den Grauper Starrprop aus ? Ich meine die CAM Carbon
MfG der MAX

Wir feuern keine Angestellten, Sklaven werden verkauft :evil:



T-Rex 250 SE
Acromster Nr. 2 ( Im Aufbau )
FF-7

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jonas-max M.« (11. Juli 2009, 12:40)


haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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13

Samstag, 11. Juli 2009, 14:58

Hallo Leute,

"einen" Wirkungsgrad bei einem Prop gibt es nicht.
Der Prop-Wirkungsgrad ist ein "Kurve" ähnlich wie der Wirkungsgrad eines E-Motors und hängt vor allem vom Verhältnis Fluggeschwindigkeit zu Umfangsgeschwindigkeit (heißt "Fortschrittsgrad") ab, und dann natürlich noch von seiner Gestalt (Durchmesser, Steigung, Blattbreite usw.).
Im Stand ist der Prop-Wirkungsgrad Null, ebenfalls bei einer gewissen "Grenzgeschwindigkeit" im Bahnneigungsflug. Dazwischen hat er ein Maximum. Mehr dazu steht z.B. hier:
http://www.czepa.at/luftschraube.html

Aus Standmessungen auf den Wirkungsgrad im Flug zu schließen ist reine Kaffesatz-Leserei; manchmal sogar grob falsch. Man kann damit (und dem Steigungs-/Durchmesser-Verhältnis) ungefähr sagen, wozu sich ein bestimmter Prop eignet, mehr aber nicht.

Für "Normalos" gibt´s eigentlich nur den Weg der praktischen Erprobung, verbunden mit möglichst viel Messen (Strom, Drehzahl, Flugzeit....). Etwas Theorie lernen ist dabei hilfreich.
Aber man sollte sich hüten, dabei gefundene "Optimierungen" zu verallgemeinern. Mit einem andern Modell oder einem andern Motor stimmt das dann meistens nicht mehr.

Für "Hardcore-Propellerspezialisten" gibt es Programme zur Propellerberechnung, die kaum einen Wunsch offen lassen, z.B.
http://www.drivecalc.de/PropCalc/index.html

Dieses Programm ist eine Art "virtueller Windkanal". Seine Benutzung erfordert aber Einiges an Arbeit. Das Prog muß wissen, wie der Prop im Detail aussieht- darauf kommt es an, Durchmesser und Steigung genügen nicht ! Und Grundkenntnisse in Aerodynamik sind auch notwendig. Zum Prog gibt´s an gleicher Stelle auch eine Einführung sowie eine allgemeines Script zur Funktionsweise von Props. Wer Lust und Zeit hat, kann ja mal reinschauen.


Gruß,
Helmut

14

Sonntag, 12. Juli 2009, 15:09

Hallo,

ich würds vom Modell und dem einsatzbereich abhängig machen.

Ein Flieger mit fahrwerk, der umsichtig gehandhabt wird kriegt ne starre und fertig.
Ein flieger ohne fahrwerk ne Klapplatte (Außer Kleinvieh dass im nicht zu kurzen rasenb gelandet wird). Ein Flieger der Fahrwerk hat aber bei jedem Wind und wetter und schlechten Bedingungen geflogen und gelandet wird bekommt ne Klapplatte, wenn eben aufgrund harten einsatzes mit Kopfständen usw öfter gerechnet werden muss.
Ne starre Holzlatte bricht meist, wenns eng wird, ne APC oder sonstiges kann auch mal den Motorspant mitnehmen, oder zu ner verbogenen Welle führen.

Also wer ab und zu mal das Problem hat, dass es nen Kopfstand gibt kanns auch mit ner Holzlatte probieren, die dann allerdings auch öfter ausgewechselt werden muss.

Bei allem was mit stehendem Motor nicht gebremst werden soll ist ne Klapplatte natürlich pflicht.....

Gruß,

Hias
Früher war meine Meinung so bedeutsam, dass ich sie regelmäßig ungefragt mitgeteilt habe - heute ist sie so wertvoll, dass ich sie nicht mehr jedem anvertrauen kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »The Grand Wazoo« (12. Juli 2009, 15:10)


lichtl

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15

Mittwoch, 22. Juli 2009, 22:06

klappis _aeronaut graupner

Hallo mal für direktantriebe bis ca 300W ,bis 1000n/v 3s
ich sags mal ganz salopp ohne viel messen und regeln
Die aeronaut hat die nase immer vorn und zuletzt kommt noch ein ausser

Die aeronaut klapp blätter sind schon fast am optimum fast weil aus preisgünstig zu produzierenden Gründen nur ein bisschen cam entwicklung auf der stercke bleibt= meine meinung

sie halten auch alle dauerhaft 7000 u/min aus sind somit fast immer erste wahl im erschwinglichen bereich............
Nachteil fast alle aeronaut klappis haben 8mm Wurzeln und für Klappnaben unter 40mm breite ist fast nix auf dem markt mit 8mm anstatz ....oder dann gleich so teuer das ein china antreibsset 100-150watt incl Regler billiger ist als die Nabe mit Spinner.
Das Ausser
im niedrigen drehzahlbereich sind die Klappis mit der grossen blatttiefe wie grupner cam und ähnliche viel drehmomentfreudiger,hohlen sich aber auch mehr strom!

Das Graupner cam Klapp zeugs
Hm ein annähernd guter rohling der bei der Fertigung wohl einiges na qualität einbüßt.ich kann mir kaum vorstellen das der entwinkler sich so viel arbeit gemacht hat um soviel luftwiederstand in so wenig leistung umzusetzen. Eine >Trainerprofilnase an nem propeller ist wohl bei den re zahlen schlicht Fehlamplatz! .... Bis ca 4500 u/min funktionieren die glatt besser als die aeros und mit liebevollem richtigem Nacharbeiten bekommt man in dem bereich noch richtig leistung dazu..........die dinger sind leider nicht drehzahlfest, fliegen deshalb beizeiten selbständig ohne Flieger durch die gegend was meistens, mindestens schäden am Motorspant verursacht durch die massive unwucht die bei motor an mit einem blattt verursacht wird.
Bein den Gruapners ist allerdings die 6 mm Wurzel bis 11 Zoll fast standart........
ich habe in 2 Jahren modellseglerfliegen für ca 100€ graupnerblätter hier im feld verteilt......
mehr muß ich dazu wohl nicht sagen.


Zum thema standartschraube und Klappi da kann man nicht viel vergleichen weil klappis auf Naben von 28 -ca 80mm breite verbaut werden könne was den durchmesser stark verändert und somit sehr unterschiedliche leistungs daten fordert
große flache klappis 12x4,5 Zoll sucht man vergebens 12X 6 zoll sind schon sehr selten

Und die anpassung Prop - Motor-Flieger ist wohl leichet im versuch mit verschieden Probs zu bewerkstellingen als zu berechnen. Wie ein flieger vorwärts steigen oder gar senkrecht gehen soll ist schlicht weg auch stark geschmackssache.
Ich Flige nun bis auf 2 ausnahmen nur segler und da zählt nur effizientes steigen bei möglichts wenig gewicht und langer motor zeit

eine der ausnahmen stellt mei nachtfliger dar 3d motorflieger eigenbau dazu gibts nur eins zu sagen nachts landen ist schlicht weg blindflug und deswegen nur mit klappschraube . allerdings
bei manövern mit kleinem radius schlägt der klappropeller schon mal vorne am spinner an...
und das enge manöver fligen verändert sich auch aufgrund der eigendynamik(fliehkraft) die den prop durchaus in verschiedene winkel stellt bei engen manövern eine feste schraube hat da schon vorteile.

Das Propeller Thema ist schon fast komplizierter als das mit den flügelprofilen.......

Gruß Bernd
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

16

Donnerstag, 23. Juli 2009, 08:42

Hallo,

Aber gerade für effizientes Steigen vermisse ich große Propeller mit wenig Steigung für E-Segler.
Ich hab einen 250-300 Watt Motor, der mit sehr geringer Drehzahl doch ganz ordentlich Schub liefern kann an Luftschrauben bis 13x8 und im E-Segler, wo man längere Zeit Vollgas gibt, hat sich eine 12x6 als ideal herauskristallisiert. Bei größerem wird er zu warm. Bei 12x8 zieht er einiges mehr an Strom, man bringt den Segler aber eher Schlechter rauf. Der Wirkungsgrad wird da vermutlich katastrophal.
Da frag ich mich, was all die Leute machen, mit höher drehenden Motoren in langsamen Seglern, wenn es nur Propeller mit ewig viel Steigung zu kaufen gibt.
Das Zeug kann man ja höchstens mit übermotorisierten Hotliner brauchen.

Gruß,

Hias
Früher war meine Meinung so bedeutsam, dass ich sie regelmäßig ungefragt mitgeteilt habe - heute ist sie so wertvoll, dass ich sie nicht mehr jedem anvertrauen kann.

lichtl

RCLine User

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17

Donnerstag, 23. Juli 2009, 20:52

hallo wazoo
die fliegen dann mit getriebe, was ich persönlich einfach ablehne schon allein aus kostengründen.
Dein seglerproplem ist ein lang bekanntes, profile die bei beschleunigung hohen auftrieb erzegen neigen unter motor einfach zum aufbäumen,was bremst, also kontrolliert drücken. Da wären grosse flache Klapppropeller ein hit! Es gibt sie schlichtweg nicht wobei doch viele Direktantrieb Motoren genau darauf ausgelegt sind.
verrsuch es doch mal mit gas drosseln an ner größeren schraube in dem du deine funke auf servoauschlag 80% oder ähnliches am gasweg Programmierst. So das der motr bei Gas knüppel Max den maximalen strom zieht das amch ich bei 2 grösseren seglern und es klappt wirklich gut auch die stegrate stimmt dann ohne das lästige "treppensteigen"

ich bevorzuge auch wenig motorsturz und ein wenig drücken grosse motrstürze die bei ca 3/4 gas kein steigen sonder ein flaches fliegen verusachen beinflussen den wirkungsgrad des gesamtkonzepts merklich negativ
nur ein beispiel Petero von rvm ca 800gr mit 100w 800n Antireb an 9,5 X 8erklappi bei 4,5° sturz maximales steigen ca 50°
gleicher flieger mit 1° sturz fast senkrecht
noch en kleiner trick sind möglichts schmale naben kann man die nabe um nur 5mm schmäler benutzen sinkt der Strom schlichtweg drastisch und man bekonnt den bessern wirkungsgrad wenn man mit den Strom über maX ist hier verwende ich oft aufgebohrte billgnaben die ich über standartkonusklemmungen von festlatten stecke.

Was mir gerade noch einfällt es gibt glaube ich von aeronaut auch naben mit 5° negativer steigung was dienen grossen prob ebenfalls merklich flacher macht.
Das ganze in möglichst kleiner nabenbreite montiert.....sieht dann wahrscheinlich nicht schön aus weil der spinner nicht zum flieger passt dürfte aber glatt erfolg bringen!

immer nach dem motto a bisserl was geht immer noch

Desweitern denke ich massiv über einen großen Hottie nach im eigenbau sonst kann ich mir das spiel nicht leisten der antreib wird mir auch zu teuer....so expermintiere ich gerade mit 2 motoren auf einer Welle da kann man dann in extrem engem Rumpf mit 2 billg china bruhless ganz ordentliche props fliegen..

Basteln probieren und erfahrung sammeln!

und a bissal was geht imma noch senkrecht
gruß Bernd
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (23. Juli 2009, 21:03)


18

Donnerstag, 23. Juli 2009, 21:19

Hallo,

Ich hoffe, dass die 12x6,5 aeronaut gut geht. Vorher hatte ich ne 12x6 vom Cularis oder so und dann ne 12x8 weil ich nix anderes hatte. Damit hab ich den regler abgefackelt, so dass der flieger ohne Funk unterwegs war - aber astreine landung, besser als gesteuert ;-)

Der Segler ist so ein alter Graupner mit sehr altem Auftriebsprofil. Machts sich aber gut die alte rumpelkiste. Und da mein Motor sehr langsam dreht gehsts mit 12x6 echt gut rauf.
Wenn's mit 12x6,5 von aeronaut auch so geht is alles blues. An sonsten muss ich deine Tipps alle durchprobieren, aber getriebe scheidet aus.

Mit nem spinner gibts keine probleme, is keiner dran ;-)

Hab den Ditto Max Motor vor dem Motorspant außen dran, das is optisch schon so perfekt, dass ein spinner garnimmer nötig ist ;-)

In sofern wäre das mit dem negativ verdrehtem Mittelstück dann ne gute Lösung.
Ich will nämlich selbst bei meinen Schrottfliegern nix anderes mehr verwenden als Aeronaut, weil mir die einfach zusagen.


Gruß,

Hias

PS: Wo is voll inner Pampa?
Früher war meine Meinung so bedeutsam, dass ich sie regelmäßig ungefragt mitgeteilt habe - heute ist sie so wertvoll, dass ich sie nicht mehr jedem anvertrauen kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »The Grand Wazoo« (23. Juli 2009, 21:24)


lichtl

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Beruf: muß mann haben

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19

Donnerstag, 23. Juli 2009, 22:43

Die 10 x6er aeronaut geht hervorragend alledings bei heohen drehzahlen denke die 6,5 ist ähnlich
in meiner selbstbausammlung findet sih bestimmt was füer dich dazu müsste man sich aber treffen strom und drehzahlmessung ist vorhanden

wie schrottig der flieger ausieht ist prinzipiell egal es zählt der spass am fliegen

so regensburg ist nicht weit
wenn du lust hast könnte man sich ja mal Treffen

frag mal einen deiner kollegen ob er nicht zufällig eine der alten aoronaut standart oder graupner 10 mal 6 rumliegen hat und teste mal die blääter mit dernicht so schlanken spitze bringen in deinem beriech einfach en besseres ergebniss

für billige bastel und probieractionen gibts noch die fly China klappis wirklich rohlinge an denen du schleifen kannst bis ne luftschraube draus wird.
Gruß Bernd
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

lichtl

RCLine User

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Beruf: muß mann haben

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20

Freitag, 24. Juli 2009, 06:06

aeronaut sortiment und nabensoriment

Hallo wazoo
schau doch mal beim schweighofer rein....
ich war gerade schon erstaunt was da alles von aeronaut angeboten wird und auch lagernd ist auch die entsprechend kleinen naben findet man bei ihm
dort werd ich wohl heute abend auch mal ein bisschen was bestellen...
da gibt es doch große relativ flache blätter 13x4,5 sucht man auch vergeblich
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok: