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21

Freitag, 17. Juli 2009, 14:41

Zitat

Original von killozap
Ihr macht hier Vorschläge, da haut es einem doch echt den Boden raus...
Ultramat xx kann nicht entladen ... Wozu entladen bei Lipo-Zellen, ist da jemand zu Hause?


Dachte er möchte eines bei dem er, vlt beim nächsten Modell auch entladen kann. Denn Lipo Akkus sind als Empfängerakkus bei Verbrennern nicht besonders verbreitet ;)
"Linienflüge sind was für Loser und Terroristen." - Homer Simpson
Best regards
Max

Hans Maulwurf

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22

Freitag, 17. Juli 2009, 15:57

Also ich hab auch mit dem Easy Star angefangen. Und ich hätte glaub bei nem Easy Glider 10mal die Motorwelle verbogen weil ich auf der Nase gelanden wäre...
Ich find den Easy Star echt super für einen Anfänger! Die Standart-Motorisierung ist zwar schrott, sonst find ich ihn aber super!
Und vorallem kann man an dem alles mögliche rumbasteln, und Zusatzgewicht nimmt der auch mit hoch...

Brushless ist auch ziemlich billig, gib mal in ebay "Mystery 1700" ein, der bringt mit einer 6x5,5er 650g Schub und mit einer 6x4 sogar 725g. 7x4 hab ich mir grad gekauft und wird demnächst noch ausprobiert, jedoch nicht am Easy Star, den hab ich mittlerweile ausgemustert, weil ich den so oft gecrasht hab, dass keine 5cm mehr ohne Klebestelle ist...
Jedoch könnte er immer noch fliegen!


Gruß
Tobias
Es ist besser den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund aufzumachen und es zu bestätigen...

Modellbauknaller

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23

Freitag, 17. Juli 2009, 16:38

Mein Vorschlag!

Modell:
Radian
http://217.91.106.62:8180/horizon/html/A…Z4775&toto=1905
fliegt gut, ist gut motorisiert und für 3s Lipos geeignet.
Preis 129,90€ inkl. Servos, Motor, Drehzahlsteller!


Akku:
3S Lipo cirka 1800mAh
Rund 35,00€

Fernsteuerung:
Ich würde gleich auf eine 2,4GHZ Fernsteuerung setzten.
Die DX-6i ist meiner Meinung nach eine gute Wahl,
Strassenpreis für Sender /Empfänger-Set rund 169,00€

alternativ funktioniert aber auch ein FF-6 sehr gut.

Ladetechnik:
in meinen Augen macht ein 12V / 220V Lader inkl Balancer Sinn.
Mein Favorit ist hier der Ultramat 14 PLUS von Graupner
http://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=6464
Strassenpreis rund 85,00€

B.A. Barracus

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24

Freitag, 17. Juli 2009, 17:05

An dieser Stelle erstmal DAne an alle, die gepostet haben! Habe noch nicht alles gelesen, werde es aber jetzt nach und nach tun! ISt eine große Hilfe für mich! Danke!

MfG Julian
Easystar :angel:
P 51D Mustang
Phase 3 EF16 :evil:
Flinky in Planung

Dx6i

25

Freitag, 17. Juli 2009, 17:16

Der Radian ist wirklich gut, fliegt bei uns ein Anfänger im Verein. Wieso empfehlt ihr , den nur unwesentlich günstigeren Ultramat 14?
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Best regards
Max

26

Freitag, 17. Juli 2009, 17:37

RE: Easystar, welche Komponenten?

Zitat

Original von udo260452


Fängst Du jetzt bei Null an, so kaufe Dir auf jeden Fall eine Ausrüstung mit 2,4 GHz, anstatt der antiquierten und jetzt schon völlig überholten und störanfälligen 35 MHz-Technik, denn spätestens nächstes Jahr wirst Du die Anschaffung eines 35 MHz-Senders bitter bereuen.


Grüße
Udo





hi,
habe vor kurzem auch bei null angefangen, und mein händler hat mir die 35mhz mx 16s empfohlen, funktioniert soweit auch einwandfrei, war das im nachhinein die falsche entscheidung? wieso sollte man das nächstes jahr bitter bereuen?

gruß

B.A. Barracus

RCLine User

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27

Freitag, 17. Juli 2009, 18:10

Weil die 35 MHz zwar billiger sind, aber ach störanfälliger! Und wenn ein teureres Flugzeug dranhängt würde mich das nervös machen.

Jetzt zurück zu den Komponenten:

Ich hab mal was zusammen geschrieben:

EasyStar 59,90€

http://www.der-schweighofer.at/artikel/5…sy_star_1370_mm

Ladegerät Ultramat 14 59,90 oder 80,90 €

http://www.der-schweighofer.at/suche?expression=Ultramat+14

wo ist der Unterschied zwischen 59,90 und 80,90 Ultramat?? Ist beides für den untengenannten Lipo brauchbar?

LiPo 47,95 €

http://www.flytec-modellbau.de/product_i…4V-3200mAh.html

Funke DX6i +Empf. AR6200 +4Servos S75 189,90€

http://www.flytec-modellbau.de/product_i…4V-3200mAh.html

Regler Multcont X-16 Multiplex??!1 29,95€

Was haltet ihr davon? Tipps? Verbesserungen? Bessere Preise??

Vielen Dank schonmal

Julian
Easystar :angel:
P 51D Mustang
Phase 3 EF16 :evil:
Flinky in Planung

Dx6i

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »B.A. Barracus« (17. Juli 2009, 18:45)


Modellbauknaller

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28

Freitag, 17. Juli 2009, 18:40

ultramat 14 ist ohne Balancer

Ultramat 14 PLUS ist mit integriertem Balancer


Wir verkaufen zwar auch den Easy Star, aber den Radian halte ich persönlich für den idealeren Flieger.


Gruss
Alex

o.st

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29

Freitag, 17. Juli 2009, 19:50

Hallo Julian,
dann hast Du ja meinen Rat befolgt und Du siehst hier wird Dir wirklich geholfen.
Im Grunde wurde schon alles geschrieben aber auch Unsicherheiten geschafft bez. des Easystars.
Wie Du weißt hat auch mein Sohn damit angefangen.
Er fliegt ihn heute noch sehr gerne denn damit kann man echte Bodenakrobatik betreiben ohne Schiss zu haben.
Der Easystar fliegt bis max 3 Windstärken gut und sicher.
Ich weiß nicht was die Anderen so gemacht haben aber bei Janniks (mein Sohn) Easystar ist der serienmäßige Motor drin und das Seitenruder ist ebenfalls nicht verändert worden.
Zwar geht er mit dem Motor nicht senkrecht, aber dennoch genau so zügig auf Höhe wie es sich für diesen Flieger geziemt.
Sprich- ein stärkerer Antrieb verhilft dem Teil zwar zu tollen Steigleistungen aber je steiler so ein Aufstieg ist desto mehr eiert er auch herum!
Wenn mans kann dann macht das sicher mehr Spaß,
aber Du willst es ja erst lernen!
Wir haben jetzt einen 2s 3200er Schrottlipo drin und das Teil geht auf Höhe daß es eine Freude ist.
Ich hab glaub ich einen Helen Regler drin und der ist gar nicht schlecht- obwohl nicht Lipotauglich aber dafür bins ja ich ;)
Übrigens kann der Easystar durchaus Faßrollen fliegen auch ohne vergrößertes Seitenruder ;)
Das Teil fliegt sensationell gut für diese Art von Flieger und...für diesen Preis!
Wie manche hier schon geschrieben haben kann man später den Easystar aufrüsten- ich würde das nicht tun!
Laß ihn so billig wie er ist und kauf Dir nach 1-2 Jahren einfach etwas Anderes- wir helfen :-)(-:
Der Easystar ist fürn Einstieg gedacht und mehr nicht.
Dieses Kriterium erfüllt er aber besser wie alle anderen hier genannten Modelle!
Die obenliegende Luftschraube ist ideal und Stecklandungen bleiben ohne Folgen.
Hast Du den Motor vorne dann kanns schon mal die Welle verbiegen oder die Luftschraube kosten ;)
Von Motormodellen möchte ich ebenfalls abraten weil die gleich mal ne Ecke schneller fliegen, wenn sie dazu noch Querruder haben stabilisieren sie sich naturgemäß nicht so schnell von alleine.
Verknüppelst Du dich beim Easystar, dann einfach Finger weg vom Sender und der stabilisiert sich von selber.

Der Radian ist schöner und vielleicht auch fliegerisch besser- aber Motor vorne!
Ist einfach nur die Überlegung für den reinen Anfänger ;)
Zur Funke:
das ist echt schwierig!
Spectrum ist gut und reicht Dir ne Weile aber irgendwie mag ich das Ganze nicht!
Mode 1, Mode 2- hast Du dich schon festlegen können????
Dennoch sind auch etwas bessere Anlagen recht günstig zu bekommen- also wie ich schon gesagt hatte etwas Programmiermöglichkeit sollte schon sein!
DX6i wäre also ok.
Futaba- sicher und bewährt aber nicht gerade billig und keine Telemetrie.
IFS- IFS3 scheint gut zu funktionieren wenn man die Stromversorgung beachtet- zuviel aufwand m.M. außerdem ist IFS dermaßen schlecht gestartet daß es fraglich ist ob Graupner noch wirklich lange daran festhalten kann.
Jeti- hat keinen eigenen Sender (noch) aber ist es wirklich schwer günstig an einen 35MHz z.B. MX16 zu kommen und die dann umzurüsten?
Es gibt kein besseres und gleichzeitig billigeres System wie Jeti und die haben Telemetrie en Masse 8) - alles was die Anderen noch lange nicht haben aber schon endlos versprechen ;)

35MHz- da solltest Du mal den Easystar stottern hören- laufend gibt es Störungen,
2,4 Giga kennt diese so nicht!

Die entscheidende Frage an Dich ist:
hast Du einen guten Flugsimulator?
Dann könnest Du tatsächlich vielleicht mit anfänglicher Hilfe gleich mit z.B. einem Easygilder einsteigen.
Mal sehen was hier noch kommt :ok:
Laß Dir Zeit- die Teile sind extrem schnell fertiggestellt!

Oliver

P.S. Balanceranschluß des Laders ist ein MUSS!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.st« (17. Juli 2009, 19:50)


udo260452

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30

Freitag, 17. Juli 2009, 21:21

RE: Easystar, welche Komponenten?

Zitat

Original von NeoFly
hi,
habe vor kurzem auch bei null angefangen, und mein händler hat mir die 35mhz mx 16s empfohlen, funktioniert soweit auch einwandfrei, war das im nachhinein die falsche entscheidung? wieso sollte man das nächstes jahr bitter bereuen?
gruß

Nun, wer jetzt noch 35 MHz neu kauft, der investiert eben in veraltete Technik, ganz einfach.
Ist schon klar, dass der Händler jetzt noch allzu gerne seine 35 MHz-Ladenhüter an den Mann bringen will, leider wird er damit bei einem, der sich auskennt, nicht zum Zuge kommen, also bleiben dem Händler nur die unerfahrenen Neueinsteiger.

Warum Du dass "bitter bereuen" wirst? Ganz einfach: Im Laufe der Zeit kauft man sich ja immer mehr Flugzeuge und rüstet diese jeweils komplett flugfertig mit Empfängern aus, damit man auf dem Platz mehrer Alternativen flugfertig stehen haben kann. Hat man dann eines Tages die Nase voll von 35 MHz, weil man seinen E-Impeller-Jet einfach nicht ohne Zuckungen mit 35 MHZ fliegen kann oder man verliert ein teures Modell, weil irgend so eine Nase seinen Sender mit der gleichen Frequenz "aus Versehen" "mal eben kurz" eingeschaltet hat, oder man hat zum wiederholten Male Störungen, Wackler, was weiß ich und man will jetzt endlich Ruhe haben, überlegt man sich doch, auf 2,4 GHz zu wechseln.

Dann wird es aber teurer, denn man muss ja alle Empfänger ebenfalls austauschen. Und das kostet, zumal ja der 35 MHz-Kram wegen Überangebot immer billiger wird, man also kaum noch was dafür bekommt. Und das wird umso schlimmer, je länger man mit dem Wechsel wartet.

An sich ist die Graupner MX 16s ein toller Sender, der erstmal für lange Zeit ausreicht.
Mein Vorschlag: So schnell wie möglich auf Jeti 2,4 GHz umrüsten mit Umschaltmöglichkeit auf 35 MHz und zwar schon dann, wenn man den nächsten Empfänger für 35 MHz kaufen will, dann lieber gleich die zusätzlichen ca. 100 Euro für das Jeti-Modul investieren. So kann man in ruhe die vorhandenen 35 mHz-Empfänger "aufbrauchen", aber dennoch die Vorteile von 2,4 GHz geniessen, ohne sich allzusehr in Unkosten stürzen zu müssen.


Grüße
Udo

udo260452

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31

Freitag, 17. Juli 2009, 21:51

Zitat

Original von o.st
Ich weiß nicht was die Anderen so gemacht haben aber bei Janniks (mein Sohn) Easystar ist der serienmäßige Motor drin und das Seitenruder ist ebenfalls nicht verändert worden.
Zwar geht er mit dem Motor nicht senkrecht, aber dennoch genau so zügig auf Höhe wie es sich für diesen Flieger geziemt.
Oliver

Ich habe zwar keinen Easy Star, sondern den Easy Glider electric mit dem serienmässigen Bürstenmotor, aber auch da wird es ähnlich sein: Es gibt da wohl nicht geringe Serienstreuungen in der Leistungsfähigkeit der jeweiligen Bürstenmotoren, wie ich festgestellt habe. Einige berichten davon, dass ihr Easy-Glider/Easy Star ganz zügig auf Höhe kommt, andere wiederum schaffen nur kurze Lufthüpfer oder die Kisten brauchen ewig, bis man sie halbwegs auf Höhe bekommen hat. Bei den meisten ist es irgendwas so dazwischen, so auch bei mir. Also ich bin mit der serienmässigen Leistung gar nicht zufrieden.

Zitat

Wie manche hier schon geschrieben haben kann man später den Easystar aufrüsten- ich würde das nicht tun! Laß ihn so billig wie er ist und kauf Dir nach 1-2 Jahren einfach etwas Anderes- wir helfen gleicher meinung Der Easystar ist fürn Einstieg gedacht und mehr nicht. Dieses Kriterium erfüllt er aber besser wie alle anderen hier genannten Modelle! Die obenliegende Luftschraube ist ideal und Stecklandungen bleiben ohne Folgen.

Oliver, warum willst Du anderen vom Tuning des EasyStar abraten? Lass sie doch, damit kann man sensationell gut und billig experimentieren. Als Fotoflieger oder Träger für FPV ist der EasyStar sehr gut geeignet, auch und gerade für Fortgeschrittene.

Zitat

Von Motormodellen möchte ich ebenfalls abraten weil die gleich mal ne Ecke schneller fliegen, wenn sie dazu noch Querruder haben stabilisieren sie sich naturgemäß nicht so schnell von alleine.

Einspruch, euer Ehren! :D
Diese Pauschalaussage stimmt so nicht, denn z. B. der Easy-Cub von Multiplex fliegt langsamer als der Easy Glider, allerdings in etwa so "schnell" wie der Easy Star! Die Easy Cub verfügt über ein Fahrwerk, das hat den Vorteil, dass man Bodenstart und Touch and Go üben kann, ohne jedesmal den Flieger wieder aufsammeln und erneut wegschmeißen zu müssen, außerdem ist der Easy Cub auch nur, wie der Easy Star, mit Seite und Höhe zu steuern, ebenfalls ein ideales Anfängerflugzeug, allerdings nicht so ideal wie der Easy Star, da er den Propeller vorne hat. (Zu Anfang meiner Flugübungen verbrauchte ich pro Landung einen Propeller, das hat sich jetzt etwas gebessert, jetzt reicht ein Propeller manchmal schon für 2 bis 3 Flüge :D )

Ansonsten ist die Easy Cub aber ein sehr gutmütiger Trainer, eigenstabil, berechenbar und sehr robust.

Zitat

Verknüppelst Du dich beim Easystar, dann einfach Finger weg vom Sender und der stabilisiert sich von selber.

Na, ich weiß nicht, so dolle ist das mit der Eigenstabilität nicht, das mit dem Loslassen und "stabilisiert sich von selbst" funktioniert nur in großer Höhe, aber da tummelt sich gewöhnlich der Anfänger nicht, der fliegt meistens nicht so weit weg, weil ihm da leicht mulmig wird, wenn der Flieger immer kleiner wird.

Mein Easy Glider jedenfalls hatte sich leider nicht "von selbst stabilisiert", der wollte einfach nicht mehr aus dem Spiralsturz raus ..... bis zum Einschlag.

Also komischerweise komme ich weit besser mit dem Easy Cub als mit dem Easy Glider zurecht aber jeder ist ja verschieden und ein jeder muss für sich selbst den passenden Flieger finden.

Zum Radian: Den hat bei uns auch jemand. Fliegen tut er, keine Frage und billiger als die Multiplex-Flieger ist er auch aber mir gefällt er nicht.

Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (17. Juli 2009, 21:53)


B.A. Barracus

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32

Samstag, 18. Juli 2009, 22:20

Jo, also was das Modell angeht bin ich entschlossen den Easystar zu kaufen! Meine Frage wäre nur ob der Regler der oben genannt wird gut geeignet ist, und ob es günstigere Alternativen zu den oben genannten Komponenten gibt! Vielen Dank

Julian
Easystar :angel:
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Dx6i

Hans Maulwurf

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33

Samstag, 18. Juli 2009, 22:29

Also ich empfehl immer noch den Mystery 1700 + 30A Regler aus ebay, für 10€ + 7€ Versand. Bin auf den über das EasyStar Forum gestoßen und dort benutzen den mehrere und sind alle zufrieden und vorallem für den Preis! Ich hab auch 3 Stück davon. Benutz zwar im Moment grad nur einen, hab aber mit dem keine Probleme, und der Regler verkraftet auch 4 HS-81 bzw. 2 HS-81 und noch zwei Servos in der Standart-Größe...

Gruß
Tobias
Es ist besser den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als den Mund aufzumachen und es zu bestätigen...

34

Sonntag, 19. Juli 2009, 01:43

Huhu

Ich hab in meinem Mini ES den Mystery 1700 und den 30A Regler, rennt an einer APC 6x4 E wie Hölle an 3S.
Dazu zwei Dymond D 250 BX BB/MG Servos (übertrieben) für Höhe und Seite und zwei HS55 für Querruder.

Am ES Phönix hab ich zwei HS55 in den QR und zwei andere für H/S, als Motor fungiert ein Dymond AL3530 / Mystery30A Regler an einer 10x6" Graupner Klapp, der Motor sitzt vorne.
So fliegt er nun wesentlich stabiler als vorher und durch div. Crashs stimmte der SP nicht mehr. Jetzt nach dem Motorumbau passt er wieder perfekt, segelt sehr gut und macht wieder Laune zu fliegen.

Beide haben je einen Corona 8CH Synth. Empfänger drin und als Akku dient ein Dymond 2250mAh 3S Akku.

Der Easystar hat seinen Namen nicht von ungefähr, man kann ihn prima erweitern und/oder umbauen, so dass er vom eigentlichen Einstiegsflieger ein wenig Abstand nimmt. Wenn mans denn will...


Gruß

Michi

o.st

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35

Sonntag, 19. Juli 2009, 10:35

Udo- geschenkt :D
Den Easycup kann man ja eigentlich nicht als Motormodell bezeichnen, das ist eher ein Motorsegler :D
Er ist wohl sehr gut mit dem Easystar zu vergleichen nur der Vorteil des obenliegenden Propellers bietet er nicht und segeln tut der Easystar besser.
Ich rate nicht vom Tuning des Easystars ab,
wer das will- ok!
Aber ich denke mal daß man- wenn man das Fliegen mit dem Star einigermaßen gelernt hat und sich seine mitgenommene Optik nach 1 Jahr hartem Anfängereinsatz :evil: anschaut,
dann will man doch erfahrungsgemäß was anderes fliegen?
So ist es doch bei meinem Sohn auch.
Man kann ja trotzdem den ES modifizieren und hat dann schon 2 Flieger ;)
Richtig eingestellt (und das geht einfach beim ES) stabilisiert er sich wirklich recht schnell von selber und wenn nicht, dann hält er den Einschlag erheblich besser aus als ein Easyglider ;)
Schließlich weiß ich von was ich spreche-
das Seitenruderservo ist zuletzt verreckt und der ES drohte über den Berg in die Stadt abzudriften oder vorher in den höchsten Bäumen stecken zu bleiben.
Ein Negativlooping hat ihn gerettet weil er dadurch Hangabwärts in flachem Winkel einschlagen konnte (fast hätte es gereicht :D ) ohne in die Bäume zu gehen.
Schaden?
Nullkommanix, nicht mal eine einzige Stauchung :evil:
Naja,
ich bin ja auch ein Spitzenpilot :O

Zu dem Regler weiß ich nix,
ist der Lipotauglich?

Oliver

Hans Maulwurf

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36

Sonntag, 19. Juli 2009, 12:26

Dass man nach einem Jahr ein neues Flugzeug will, und der ES nicht mehr schön aussieht kann ich bestätigen :D
Aber deshalb find ich grad den Mystery 1700 gut. Der kostet ziemlich wenig und der ES macht doppelt so viel Spaß. Dazu noch Akkus aus ebay, weil Kokams mit 30C dauer und 50Cspitze braucht man bei dem Motor nicht...
Wenn man das gemacht hat, macht die Kiste richtig Spaß und man ist ziemlich schnell auf Höhe und kann segeln etc. was sonst echt lange dauert...

Und wenn man sich später noch eine MiniMag kauft, macht die mit um die 700g Schub wohl auch mehr Spaß als mit der Standart-Motorisierunng...


Gruß
Tobias
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37

Sonntag, 19. Juli 2009, 13:51

Man muss den ES ja nicht abgeben, wenn man ihn "durch" hat, wenn man sich dann daneben noch ein oder mehrere andere Modelle holt.

Wenn ich nen hektischen Jet geflogen bin, oder was kleines hibbeliges, ist der ES zum entspannten Abfliegen kurz vor Heimreise genau richtig, um noch mal die Seele beim Fliegen baumeln zu lassen.

Hab meinen auch zum Fotoflieger umgebaut, erfüllt er wieder eine weitere Funktion, da er doch recht ruhig in der Luft liegt und schön dahin segelt.

Und, man kann den ES Standard aus dem Baukasten nicht mit einem ES mit BL und QR vergleichen, liegen doch Welten zwischen.

B.A. Barracus

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38

Sonntag, 19. Juli 2009, 19:47

Ok, soweit sogut bin ich ja jetzt teilweise recht gut im Bilde, teilweise hab ich aber noch gar keine Ahnung.

So z.B. im Falle Servos! Es gibt ein Angebot für eine DX6i mit 4 Stk. S75 Servos, sind die ok?! Kann da einer was zu sagen oder kennt einer günstige Servos, die den Zweck im EasyStar gut erfüllen und preiswert sind?

Zweite Frage ist: Was bedeutet 50C, 30C bei den Akkus? Muss man das beim Reglerkauf beachten, weil es was über die Amperezahl aussagt?

LG und Danke, Julian
Easystar :angel:
P 51D Mustang
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Dx6i

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »B.A. Barracus« (19. Juli 2009, 19:56)


udo260452

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39

Sonntag, 19. Juli 2009, 21:01

Zitat

Original von B.A. Barracus
Zweite Frage ist: Was bedeutet 50C, 30C bei den Akkus? Muss man das beim Reglerkauf beachten, weil es was über die Amperezahl aussagt?
LG und Danke, Julian

Diese "C"-Angaben sind die Entladeraten der Akkus, also den Strom, den ein Akuu maximal abgeben kann, je höher, desto mehr aber auch teurer wird so ein Akku.

1 C ist gleich der Kapazität des Akkus, also z. B. einem Akku mit der Kapazität von 2000 mAh oder 2 Ah kann bei 1 C Entladerate ein Strom von 2 A entnommen werden, bei 10 C also folglich 20 A und so weiter.


Grüße
Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »udo260452« (19. Juli 2009, 21:02)


40

Sonntag, 19. Juli 2009, 21:04

Die C Angabe auf den Akkus gibt an, wie viel Ampere sie dauerhaft abgeben können.

Beispielsweise meine 3S 1050 können 28C, wären 30A Dauerlast.
Hingegen hab ich einen Zippy Akku, der hat 3S 1000mAh, aber nur 15C, wären nur 15A Dauerlast.

Damit kannst du dann sehen, ob der Akku für deinen Flieger tauglich ist, wenn der Motor sagen wir mal 28A zieht, gehts mit dem Zippy nicht mehr, der andere ist da knapp an der Grenze.
Nehme ich dann meinen 3S 2100mAh Lipo mit 30C, hab ich keine Probleme, den Motor gut zu fliegen, wenn er Volllast zieht.

Zu den Servos kann ich dir nichts sagen, kenne die nicht, die Funke ebenfalls nicht.
HS55 Servos von Hitec sind ganz gut, hatte mit denen bisher keine Probleme gehabt, sind aber nicht wirklich günstig, um 14€ und höher, je nach dem wo man kauft.