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Dienstag, 21. Juli 2009, 19:36

Wie Zahnräder der Servos vor Stößen schützen?

Halo,
da ich schon mehrere Zahnräder meiner 5g-Servos im Swift 2 bei unsanften Landungen geschrottet habe möchte ich mal fragen, wie Ihr eure Servos vor harten Stößen schützt.

Gruß, Siggi
-div. Helis, Nuris und Segler
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...man hört nicht auf zu spielen, weil man alt wird. Man wird alt, weil man aufhört zu spielen. :D

2

Dienstag, 21. Juli 2009, 19:46

Evtl. sind deine Servos schon von vorneweg zu schwach. Ich habe in meinen Zackcombatti HXT900 drin und sind noch nicht kaputt. Liegt aber evtl. auch daran, dass der keine großartigen Stöße abbekommt. Außerdem hab ich die Servos komplett innenliegend verbaut und die Anlenkung über Bowdenzüge. Beim Zackcombat hab ich auch HXT900 und die sind gar nicht geschützt und sind trotz Combateinsatz noch nicht kaputt gegangen. An einem Dizzy Bird hab ich mal beim Transport einen Conrad-Servo 9g geschrottet, bei sowas hilft natürlich die innenliegende Anlenkung.
Aber wenn die dir bei harten Landungen kaputt gehen, dann hilft nur: keine harten Landungen :O

3

Dienstag, 21. Juli 2009, 20:02

Danke für Deine Antwort :w
Ich habe die HXT500 drin, die HXT900 sind schon bestellt :ok:
Vielleicht hilft auch ein kleiner Knick im Anlenkungsdraht?

Siggi
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...man hört nicht auf zu spielen, weil man alt wird. Man wird alt, weil man aufhört zu spielen. :D

Paul H.

RCLine User

Wohnort: A-Graz

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4

Dienstag, 21. Juli 2009, 23:20

Ja, ein Knick nimmt Stösse weg, allerdings vermindert er auch die Steifigkeit der Ruderanlenkung - wenn man das richtige Maß findet kann das funktionieren.

Ich persönlich verwende Lusterklemmen (durchgesägt, nur eine Schraube), und Kupferdraht von dort zum Ruderhorn, nicht unbedingt genau in einer Flucht, entweder der Draht verbiegt sich , oder dei Lusterklemme gibt im Ernstfall nach, so hab ich schon lange kein Servogetriebe mehr geschrottet.

Ne Billiglösung, die ich mit genug Erfahrung aber auch an wirklich kritischen Stellen verwende.

Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Paul H.« (21. Juli 2009, 23:21)


normalfreak

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Wohnort: Eifel/Raum Euskirchen

Beruf: Leichtflugzeugbauer

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5

Montag, 10. August 2009, 09:08

Da hilft in der Regel nur weicher landen..oder ein gefedertes Fahrwerk:D

Eine andere Idee wäre es die Ruder kurz vorm Bodenkontakt in die Endausschläge zu bringen um somit die Hebellänge die sich rückwirkend auf das Getriebe auswirkt zu verkleinern(außer Seitenruder), aber ob das sone gute Idee ist weiß ich nicht so recht... :dumm:
...oder wie schon gesagt größere Servos, bzw. welche mit Metallgetriebe verwenden..

Gruß,Marcus
Mit freundlichem Gruß
Marcus

Thomas H.

RCLine User

Wohnort: Simmerath liegt in der nähe von Aachen

Beruf: Schüler

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6

Montag, 10. August 2009, 20:50

Das hatte ich bei meinem mini Swift auch immer dan bin ich mir immer in der Hand gelandet und wenn das es net getan hat dan aufem Rücken :evil:



=p





lg


Thomas
[SIZE=4]Was nicht senkrecht geht ist untermotorisiert!!! [/SIZE] Ich Grüsse Andy :angel:

:evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:

normalfreak

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7

Freitag, 14. August 2009, 22:09

Auf dem Rücken landen ist ne gute Idee, das schont das Fahrwerk *lach*...


Sagtmal würde das eigentlich was bringen wenn man die Ruderhörner/Servohebel gleichermaßen verlängert?(verlängern in %)

Dadurch würden die sich vom Ruder übertragenden Kräfte in der Relation zum Hebel doch rein Theoretisch verkleinern weil das Ruder zum Hebel gesehen doch auch kleiner ausfällt....oder?
...oder meint ihr das es wirklich total egal ist und man dadurch nur die Hebel verlängert?
...dann würden 5mmRuderhörner doch auch genügen und man müsste sich nicht diese großen unschönen 2cm Hebel/Hörner ans Modell schrauben...

Gruß,Marcus
Mit freundlichem Gruß
Marcus