Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Samstag, 17. April 2010, 12:29

Einziehfahrwerk nachrüsten

Hallo zusammen!

Die Fakten:

Graupner Kwik Fly E
mechanisches Einziehfahrwerk
passendes Servo
KEINE Ahnung, wie beides zu einer Einheit zu bekommen.


So und nun mal etwas mehr Text:

Ich möchte gerne meine "halbfertige" Kwik Fly E mit einem mechanischem Einziehfahrwerk nachrüsten (2-Bein). Das eigentliche Problem dabei ist, daß eben nur die beiden Hartholzklötze vorhanden sind, welche auch noch hinter dem Hauptholm sitzen für ein 3-Bein Fahrwerk.

Nun habe ich schon einmal die Beplankung laut Zeichnung exakt dort geöffnet, wo die Klötze für das 2-Beinfahrwerk sitzen würden. An dieser Stelle sind die Rippen schon/noch ausgespart.

Wer hat passende Tipps ODER auch nen Link zu Themen (hab mit der SuFu nix gefunden), die sich damit befassen?

Mir ist klar, daß ich noch verstärken muss, da ja nun ganz andere Kräfte wirken (oder eigentlich ja doch nicht). Nur wie führe ich das am besten aus? Hab da echt NULL Plan, da ich bisher immer nur starre Fahrwerke hatte und jetzt ganz arg mal gar nicht weiß, wie ich es lösen könnte oder sollte.

Ich weiß, es ist eigentlich eine total simple Angelegenheit. Ebenso schon erstaunlich, daß ich nach über 30 Jahren (Mit Aussetzern) jetzt endlich mal ein solches Fahrwerk verbaue. Hat mich halt nie wirklich gestört. Aber die Ansprüche ändern sich und man wächst mit der Herausforderung ;)

Lasst mich bitte nicht im Regen stehen.

Gruß
Rainer
»Rainer Janz« hat folgendes Bild angehängt:
  • SANY0019.jpg
Never run a changing System! :evil:

ChForrer

RCLine User

Wohnort: CH-

Beruf: dipl. Techniker HF

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 18. April 2010, 12:23

RE: Einziehfahrwerk nachrüsten

Hallo Rainer

Eventuell hilft dir meine Beschreibung wie ich es bei meiner Cessna 310 gemacht habe (Fast ganz nach unten scrollen).Hier habe ich ein 3-Bein Einziehfahrwerk nachgerüstet :-)(-:

Gruss
Christian
Konstruieren > bauen > fliegen, das ist eines meiner Hobbys

Meine Homepage: RC-Modellflug, VFR und Archäologie

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Christian_Forrer« (18. April 2010, 12:24)


3

Sonntag, 18. April 2010, 13:06

RE: Einziehfahrwerk nachrüsten

Zitat

Original von Christian_Forrer
Hallo Rainer

Eventuell hilft dir meine Beschreibung wie ich es bei meiner Cessna 310 gemacht habe (Fast ganz nach unten scrollen).Hier habe ich ein 3-Bein Einziehfahrwerk nachgerüstet :-)(-:

Gruss
Christian


Hallo Christian,

es fehlt eigentlich genau das, wonach ich suche. Welche Verstärkungen hast Du eingebaut und wie? Bei mir sieht es jetzt so aus, daß genau an der Mechanik eine 3mm Sperrholzrippe ist. Nach außen dann nur die weiteren Rippen aus Balsa. Ansonsten ist da nur die Beplankung und nach innen ein Hilfsholm, welcher so "ungünstig" liegt, daß ich die Aussparung für das Rad leicht nach vorne verlegen muss.

Daran orientiere ich mich erstmal. den Schacht für das Rad wollte ich mit Balsa auskleiden, damit dort eine Verbindung zwischen oberer und unterer Beplankung gegeben ist. Nur was soll ich für die Mechanik nachrüsten? Darüber steht bei Dir so ja leider nichts beschrieben.

Auch ist es nicht so einfach, das Servo in der Mitte zu positionieren, da leider 2 Buchenholz-Stäbe für die Flächenarretierung dort liegen. Ich wollte das Servo erst liegend montieren. Denke aber, daß stehend die wohl bessere Lösung ist. Zumal die Drähte zu den Mechaniken ja an der Oberseite unter der Beplankung verlaufen müssen.

Bevor ich nun dämliche und vermeidbare Fehler mache, frage ich doch lieber nach.

Aber erstmal danke, daß Du geantwortet hast. Evtl animiert das andere ja, ihre Vorgehensweise oder Ideen zu schreiben?

Gruß
Rainer
Never run a changing System! :evil:

4

Dienstag, 20. April 2010, 13:08

RE: Einziehfahrwerk nachrüsten

Hallo

Das Bild ist bescheiden! Für dein Problem solltest Du versuchen eine Nahaufnahme von dem Innenleben des Flügels zu machen ohne die Mechanik im weg, wir wissen wie das aussieht nur nicht was darunter ist und eigentlich liegt es auch verkehrt herum die mechanische Seite muß zwangsläufig zum Rumpf zeigen, es sei denn Du willst das oder die Servos mitten in die Fläche einbauen :wall:

Also zum Problem zurück für den Unterbau mechanik solltest Du Dir zwei Rippen suchen, die an geeignetter Stelle parallel ca. 6-7cm Abstand aufweisen, da Flügelrippen meist aus 2-3mm Balsa bestehen macht es Sinn per "Hilfsrippen" aus 3mm Sperrholz oder 4mm Balsa zu doppeln (verstärken), zwischen die Rippen eingelassen (also in entsprechende Aussparungen in Rippe und Hilfsrippe zwei 10x10 mm Buchen oder Kiefer-Vierkanthölzer (auf jeden Fall Hartholz!!!) einkleben besser Epoxy als Weißleim! Löcher für die Schrauben vorbohren sonst platzt das Holz weg und die Arbeit war umsonst! Schrauben bei der Endmontage mit einem Spritzer Weißleim "sichern".
Leider ist das ein Weg, den man bei einem offenen Flügel machen würde inwie weit das bei einem fertigen Flügel umsetzbar ist ( Ich glaube ohne Nachbügeln wird es schwierig ;( ) mußt Du selbst herausfinden. Ich hoffe es hilft und die Beschreibung ist nicht allzu undeutlich.

:ok: Viel Erfolg
Andy
Fliegen bis zur Sichtgrenze macht Schwerelos!


Pitts Spw.1,4m
Stearman Spw.1,6m
Stampe Spw.2,09m
ME 109 Spw.1,7m
Miss Millie Spw.1,8m
Katana Spw.1,4m
Extra Spw.2,1m
AT-6 Texan 1,8m
DG 1000 2,6m

knackwuerschtl

RCLine User

Wohnort: Gröbenzell / Bayern

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 20. April 2010, 14:29

RE: Einziehfahrwerk nachrüsten

Hallo,
habe gerade das selbe fahrwerk verbaut wie du.
habe dazu von der wurzelrippe weg ca 30 cm die rippen entfernt. habe zwei kiefernleisten über die ganze länge eingeharzt und das fahrwerk draufgeschraubt.
dann habe ich die entferneten rippen aus 3mm sperrholz nachgebaut und die kiefernleisten ausgespart und die rippen ebenfalls eingeharzt.
wenn du interesse an bildern hast, sag bescheid, dann lass ich dir welche zukommen.
aber is eine schwe...arbeit.aber was tut man nnicht alles.
Grüße

Georg

:w
------------------------------------------------
HiTec Aurora 9
Hype Fox E
Sebart Su 29 50e
Hacker Skyfighter
Blade MSR
Graupner Volksplane
2x Eigenbau Tiefdecker (Holz)
ASW 17 3,6m (elektro)
Robbe Saphir 3,2m

6

Dienstag, 20. April 2010, 16:48

RE: Einziehfahrwerk nachrüsten

Zitat

Original von Stearmanandy
Hallo

Das Bild ist bescheiden! Für dein Problem solltest Du versuchen eine Nahaufnahme von dem Innenleben des Flügels zu machen ohne die Mechanik im weg, wir wissen wie das aussieht nur nicht was darunter ist und eigentlich liegt es auch verkehrt herum die mechanische Seite muß zwangsläufig zum Rumpf zeigen, es sei denn Du willst das oder die Servos mitten in die Fläche einbauen :wall:

Also zum Problem zurück für den Unterbau mechanik solltest Du Dir zwei Rippen suchen, die an geeignetter Stelle parallel ca. 6-7cm Abstand aufweisen, da Flügelrippen meist aus 2-3mm Balsa bestehen macht es Sinn per "Hilfsrippen" aus 3mm Sperrholz oder 4mm Balsa zu doppeln (verstärken), zwischen die Rippen eingelassen (also in entsprechende Aussparungen in Rippe und Hilfsrippe zwei 10x10 mm Buchen oder Kiefer-Vierkanthölzer (auf jeden Fall Hartholz!!!) einkleben besser Epoxy als Weißleim! Löcher für die Schrauben vorbohren sonst platzt das Holz weg und die Arbeit war umsonst! Schrauben bei der Endmontage mit einem Spritzer Weißleim "sichern".
Leider ist das ein Weg, den man bei einem offenen Flügel machen würde inwie weit das bei einem fertigen Flügel umsetzbar ist ( Ich glaube ohne Nachbügeln wird es schwierig ;( ) mußt Du selbst herausfinden. Ich hoffe es hilft und die Beschreibung ist nicht allzu undeutlich.

:ok: Viel Erfolg
Andy


Hallo Andy,

da hast Du wohl einen leichten Knick in der Optik gehabt. :nuts: Würde ich die Mechanik umdrehen, würde das Rad nach *aussen* einklappen - also dann läge es ja vor dem Querruder. Ob Du das SO gemeint hattest? ???

Aber die anderen Tipps gefallen mir doch sehr gut. Ein so großes Problem, die Fläche nochmal zu öffnen, wird es gar nicht sein. Hab ja auch die Pläne von dem Flieger, so daß ein nachzeichnen der Rippen absolut kein Akt ist.

Zitat

Original von knackwuerschtl
Hallo,
habe gerade das selbe fahrwerk verbaut wie du.
habe dazu von der wurzelrippe weg ca 30 cm die rippen entfernt. habe zwei kiefernleisten über die ganze länge eingeharzt und das fahrwerk draufgeschraubt.
dann habe ich die entferneten rippen aus 3mm sperrholz nachgebaut und die kiefernleisten ausgespart und die rippen ebenfalls eingeharzt.
wenn du interesse an bildern hast, sag bescheid, dann lass ich dir welche zukommen.
aber is eine schwe...arbeit.aber was tut man nnicht alles.


Na das ist doch mal ein Angebot, welches ich gerne annehme. Also her mit den Bildern. Davon werden sicher auch andere profitieren.

Danke erstmal... das stimmt mich doch gleich viel positiver, die Kwik Fly recht "schnell" in die Luft zu bekommen - obwohl ich nicht drauf dränge... man wird ja ruhiger mit den Jahren.

Gruß
Rainer
Never run a changing System! :evil:

7

Dienstag, 20. April 2010, 22:35

RE: Einziehfahrwerk nachrüsten

Ok ok ich geb ja zu das mit dem Knick in der Optik ist ein echtes Problem mittlerweile :dumm: aber nichts desto Trotz hab ich Dir auch mal ein Bild angehängt, die Beschreibung meines Kollegen erscheint mir doch sehr viel "unnütze" Arbeit zu sein?!

Egal Deine Entscheidung wir können nur Tips geben, den Rest...... :D
»Stearmanandy« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_2126580x334.jpg
Fliegen bis zur Sichtgrenze macht Schwerelos!


Pitts Spw.1,4m
Stearman Spw.1,6m
Stampe Spw.2,09m
ME 109 Spw.1,7m
Miss Millie Spw.1,8m
Katana Spw.1,4m
Extra Spw.2,1m
AT-6 Texan 1,8m
DG 1000 2,6m

8

Samstag, 8. Mai 2010, 20:51

Was EZF benutzt Ihr? Ich habe das EFLG 110 für ein zukünftiges Projekt ins Auge gefasst, vor allem, da ich die Flächenfahrwerke nach vorn in die Fläche einziehen will und die Räder nur ca. 1/10 ein der Fläche verschwinden und der Rest draußen bleibt. Daher bräuchte ich für jedes Fahrwerksbein einen eigenen Servo, d.h., ich müsste 3 Servos ansteuern. Wie würde Ihr das machen?

9

Mittwoch, 26. Mai 2010, 19:17

So nun hab ich die Einklappgrätschen soweit implantieren können. Allerdings stehe ich vor einem ganz dämlichen Problem! Der Weg, den das Einziehfahrwerksservo bei 180° Drehung macht, ist entweder zu viel oder zu wenig.

Also entweder bin ich ein Loch zu weit innen am Servohebel oder ein Loch zu weit außen. Da das Servo aber nur konstant etwas über 180° dreht, kann ich den Weg nicht begrenzen.

Wer weiß also, wie ich ein Loch in den Servohebel genau zwischen zwei schon vorhandenen Löchern machen kann UND dieses dann auch stabil bleibt. Normal sehe ich da keine Chance. Und da ich noch nie ein solches Fahrwerk oder/und Servo verbaut habe, ist nun viel Gehirnschmalz oder der gute Tipp eines Kollegen gefragt.

Wie bekomme ich nun einen Verstellweg von xx Milimeter hin? Einstellen lässt sich ja leider nichts.

Gruß
Rainer

Nachtrag: Das war wohl das erste und auch letzte mechanisch betätigte Fahrwerk. Entweder elektrisch oder pneumatisch. Nochmal tue ich mir sowas nicht an!
Never run a changing System! :evil:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rainer Janz« (26. Mai 2010, 19:18)


Fiethe

RCLine Neu User

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

10

Mittwoch, 26. Mai 2010, 22:49

Zitat

Original von Rainer Janz
...Wer weiß also, wie ich ein Loch in den Servohebel genau zwischen zwei schon vorhandenen Löchern machen kann UND dieses dann auch stabil bleibt. Normal sehe ich da keine Chance. Und da ich noch nie ein solches Fahrwerk oder/und Servo verbaut habe, ist nun viel Gehirnschmalz oder der gute Tipp eines Kollegen gefragt.

Wie bekomme ich nun einen Verstellweg von xx Milimeter hin? Einstellen lässt sich ja leider nichts...

Nimm doch einfach eine Servoscheibe.
Wenn du das Graupner-Standard Fahrwerk (bis 5 Kg) hast, sollte es wie auf dem Bild mit 25 mm hinhauen

Gruß Fiete
»Fiethe« hat folgendes Bild angehängt:
  • grapner-yak.jpg
Dabei ist alles
[SIZE=1]Schilder und Beschriftung[/SIZE]

11

Donnerstag, 27. Mai 2010, 06:37

Ääähm, ich verstehe jetzt Dein Problem nicht wirklich.

Stell doch das Servo mechanisch so ein, daß es grundsätzlich zu weit drehen würde und regel es an der Funke per Servowegsbegrenzung runter.

Oder hab ich jetzt einen Nagel im Kopf ???
Was vom Himmel fällt ist zumindest schon mal geflogen ==[]

Mein Verein: MFC Garbsen

12

Donnerstag, 27. Mai 2010, 13:59

Zitat

Original von Uwe Fuhrberg
Ääähm, ich verstehe jetzt Dein Problem nicht wirklich.

Stell doch das Servo mechanisch so ein, daß es grundsätzlich zu weit drehen würde und regel es an der Funke per Servowegsbegrenzung runter.

Oder hab ich jetzt einen Nagel im Kopf ???

Nein, aber offensichtlich noch kein "Fahrwerksservo" :-) Die Dinger drehen einfach von ganz links nach ganz rechts, wenn man eine Grenze(Mitte) überschreitet, da ist nichts mit Wegeinstellung.
Der einzige Vorteil, den ich erkennen kann, ist, daß ein versteller Sender nichts am Fahrwerk ruiniert, dafür muß die Mechanik halt genau passen. Im Zeitalter von Computersendern nur noch von geringem Nutzen.

RK

13

Donnerstag, 27. Mai 2010, 20:20

Das ist nicht ganz richtig mit den Computersendern (und normalen Servos). EIn spezielles Fahrwerkservo "schaltet ab", wenn es die Endposition erreicht hat und versucht nicht durch die Elektronik permanent diese Position des Hebels zu halten. Das aber macht ein normales Servo eigentlich permanent. Stimmt also der Weg nicht und das Servo läft auch nur minimal gegen Anschlag, verbraucht es dadurch auch Energie zum einhalten der Position.

Klar kann man mittels Sender den Weg des Servos exakt einstellen. Doch was ist, wenn durch irgend einen Umstand das Fahrwerk im eingefahrenen Zustand nicht verriegelt ODER aber gegen einen Widerstand läuft? Neee mir ist das dann doch zu unsicher.

Das mit der ungebohrten Scheibe habe ich glatt übersehen im Eifer des Gefechts. Muss mal schauen, wo ich so eine Scheibe herbekommen kann, die auch auf die Achse vom Servo passt. Wie immer liegt das Gute so nah, daß man es glatt mal wieder übersieht.

Werde berichten, wenn es fertig ist.

(Nebenbei bemerkt: Der Erbauer hat die Fläche doch nicht gerade sauber gebaut. Sie hat eine ganz geringe Pfeilung bekommen. Also die Nasenleiste ist an den Randbögen wenige mm nach hinten versetzt (Endleiste auch). Muss ich aber jetzt mit leben, da ich sonst die ganze Fläche neu aufbauen müsste..)

Gruß
Rainer
Never run a changing System! :evil:

Fiethe

RCLine Neu User

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

14

Donnerstag, 27. Mai 2010, 20:58

Zitat

Original von Rainer Janz
...Doch was ist, wenn durch irgend einen Umstand das Fahrwerk im eingefahrenen Zustand nicht verriegelt ODER aber gegen einen Widerstand läuft? Neee mir ist das dann doch zu unsicher...

Und falls das Fahrwerk sich doch mal beim Start verbiegt und dadurch im Flug unbemerkt Strom wie doof zieht, gibt es hier eine recht sinnvolle Überlastsicherung.

Gruß Fiete
Dabei ist alles
[SIZE=1]Schilder und Beschriftung[/SIZE]

15

Donnerstag, 27. Mai 2010, 21:10

Klingt ja interessant! Doch stellt sich mir dann die folgende Frage: Was ist, wenn diese Überlastsicherung tatsächlich angesprochen hat? Bauchlandung, weil das Fahrwerk nicht mehr ausfahren kann? (Sicher immer noch besser, als ein Absturz wegen leerem Akku - da spreche ich aus leidiger Erfahrung. Auch wenn es schon ein 1/4 Jahrhundert zurück liegt)

Ja ich weiß... Sicherheit ist nur bis zu einem bestimmten Punkt möglich. Doch kann man weitestgehend vorbeugen. Aber irgendwann ist auch mal Schluss mit lustig. Man darf nicht vergessen, daß die Maschine ja auch "nur" 1500mm Spannweite hat und nicht endlos schwer werden kann, ohne an guten Flugeigenschaften zuviel zu verlieren.

Ok... der 15er Surpass II dürfte einiges an Mehrleistung bringen, als es zur damaligen Zeit üblich war. Ich lasse mich da echt mal überraschen. Denke mal, daß ich innerhalb der nächsten 4 Wochen endlich an den ersehnten/erhofften Erstflug denken kann. Denn jetzt stehen fast alle Zeichen auf Grün :nuts:

So long
Rainer
Never run a changing System! :evil:

Fiethe

RCLine Neu User

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 27. Mai 2010, 22:09

Zitat

Original von Rainer Janz

Klingt ja interessant! Doch stellt sich mir dann die folgende Frage: Was ist, wenn diese Überlastsicherung tatsächlich angesprochen hat?


Zitat

Original von Bedienungsanleitung

Optional kann eine Reaktivierung erfolgen, d.h. nach 5 Sekunden wird der Verbraucher wieder eingeschaltet.
Dadurch wird ein Servo, welches durch den erhöhten Strom im Falle eines klemmenden oder blockierenden Ruders abgeschaltet wurde, nach 5 Sekunden wieder „reaktiviert“.

:prost:
Gruß Fiete
Dabei ist alles
[SIZE=1]Schilder und Beschriftung[/SIZE]

17

Freitag, 28. Mai 2010, 06:36

:tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue:

Vielen Dank für die Info! :nuts:

Aber daran sieht man, daß man sich Gedanken zum Thema macht. Auch Herstellerseitig!

Gruß
Rainer
Never run a changing System! :evil: