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JoshyJS

RCLine User

  • »JoshyJS« ist der Autor dieses Themas

Beruf: Flugzeugmechaniker, Verkehrsflugzeugführer

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1

Mittwoch, 23. Juni 2010, 19:57

Nochmal Versicherung

Moin,

habe mir mal die Mühe gemacht Versicherungen zu vergleichen.
Als Vereinsfreier Flieger komme ich zu dem Schluß: ich bin auch versichert nie versichert.
Die Versicherungen schreiben in ihre Regularien "...sofern die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.".
Gesetzliche Bestimmungensagen u.A. 1,5km von der nächsten Bebauug entfernt.
Quasi utopisch in Deutschland.

Die einzige Versicherung die diesem Passusses obsolet lebt ist auf den ersten Blick die HDI über den DMFV.

Ich habe mir die Mühe gemacht den DMFV anzuschreiben und zu fragen ob die Versicherung nach Form IV
auch ein Fliegen ohne diese Einschränkung, bzw. ohne den Passus absichert.
Die Anfrage ist nun einige Wochen her.
Leider sieht der DMFV es anscheinend nicht als notwendig an einem Interessiertem zu Antworten.

Frage an das Publikum:
- hat jemand die Versicherung nach Form IV?
- ist das Fliegen ohne Eischränkung außerhalb des zugelassenen Platzes versichert?
- hat jemand die kompletten Versicherungsbedingungen zur Hand?

Gruß,

Joshy

depronator.

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2

Mittwoch, 23. Juni 2010, 20:14

Hallo!
Habe als Fereinsfreier die Zusatzversicherung 3
Ich glaube, du verwechselst Aufstiegserlaubniss und Bestimmungen.
Schaue hier : http://dmfv.aero/download/files/DMFV-Bro…cherung0509.pdf
Imho 1,5km ist für die Verbrenner und Modelle über 5kg. Bei solchen Modellen brauchst du ohne Verein eine Aufstiegserlaubniss und mir der wären die Bestimmungen auch erfüllt (Erlaubniss des Grundstücksbesitzers vorausgesetzt).
Elektro und Segler bis 5kg brauchen nur die GruSt-besitzererlaubniss

Gruß
Juri
"Stillstand ist der Tod,
geh voran, bleibt alles anders"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »boroda_de« (23. Juni 2010, 20:19)


JoshyJS

RCLine User

  • »JoshyJS« ist der Autor dieses Themas

Beruf: Flugzeugmechaniker, Verkehrsflugzeugführer

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3

Mittwoch, 23. Juni 2010, 21:35

Danke zunächst mal für die Antwort.
Ich kenne die Broschüre.
Eine Broschüre ist ein Werbeutensil das nicht die gesamten Bedingungen enthalten muss.
Deshalb suche ich nach dem Gesamtpaket der Versicherungsbedingungen,

Grundstücksbesitzererlaubis ist auch spannend gefaßt. Wozu?
Zu Start/Landung oder auch zum Überflug? Und was passiert wenn ich irgendwo außerhalb des erlaubten Grundstückes einschlage?

Ich fliege nur noch elektrisch und starte und lande auf meinem Grundstück.
Die Nachbarn haben sich bislang nicht beschwert.

Mir ist auch nicht klar was die Nummer Verbrenner Elektroflug soll.
5Kg schlagen bei gleicher Gewindigkeit mit gleichen fatalen Folgen ein.

neonerl

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4

Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:08

Zitat

Zu Start/Landung oder auch zum Überflug? Und was passiert wenn ich irgendwo außerhalb des erlaubten Grundstückes einschlage?

Die Erlaubnis gilt für die Betretung des Grundstückes. Überflug ist irrelevant.
Es gibt in Deutschland eine eigene Regelung wann Wiesen im Sinne von Feldern betreten werden dürfen. Das ist unabhängig vom Modellflug.
Bei Notlandungen im Feld hast Du das Recht den Flieger zu bergen, must aber den Grundstückbesitzer darüber informieren (falls ein Schaden dadurch entstanden ist)
Unterschied Elektro - Benziner bzgl. 1,5 km Regel.
Elektro = Leise
Benzin = Laut. Deshalb Abstand.

DMO ist die günstigste Versicherung für Freiflieger.
Der Trüg scheint.

grmpf

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5

Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:08

Hi Jochy,

bemüh doch mal die SuFu zum Thema "Versicherung". Da wurde einiges schon zig-mal durchgekaut.

"Verbrenner" vs. "Elektro" hat nicht mit dem Gewicht oder dem möglichen Schaden zu tun,
den das Modell anrichtten kann sondern schlichtweg mit der (möglichen) Lärmbelästigung.
Es wird einfach davon ausgegangen, dass V-Modell lauter sind. Deshalb müssen sie einen
Mindestabstand zur Wohnbebauung einhalten.

Was die Genehmigung betrifft, so ist das auch relativ einfach.
Wenn Du OHNE Erlaubnis ein fremdes Grundstück betrittst (das gilt auch für Acker/Wiesen),
dann begehst Du streng genommen "Landfriedensbruch". Spätestens, wenn der Eigentümer den Zutritt untersagt.
Auf der anderen Seite muss Dir gestattet werden, bei einer "Außenlandung", Dein Modell zu bergen.
Du musst allerdings für Schäden, die Dein Modell verursacht hat oder die bei der
Bergung entstehen, Ersatz zu zahlen (bzw. die Versicherung zahlen lassen)

edit: da war jemand schneller :D
Grüße

Harald

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grmpf« (23. Juni 2010, 22:09)


depronator.

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6

Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:10

Zitat

Original von JoshyJS

Zu Start/Landung oder auch zum Überflug? Und was passiert wenn ich irgendwo außerhalb des erlaubten Grundstückes einschlage?


Zum Überflug braucht man keine, glaube ich.
Zur Bergung darf auch fremdes Gründstück betreten werden

EDIT: Ihr seid alle zu schnell :D
"Stillstand ist der Tod,
geh voran, bleibt alles anders"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »boroda_de« (23. Juni 2010, 22:11)


neonerl

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7

Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:13

Ich will kein Besserwisser sein.
Aber ein Landfriedensbruch ist was anderes als ein Hausfriedensbruch bzw. unerlaubtes Betreten.
Landfriedensbruch:
Landfriedensbruch bedingt die Teilnahme an Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Gegenstände, oder die Androhung von Gewalttätigkeiten gegen Menschen, aus einer Gruppe von Menschen ausgehend, in gemeinsamer Aktion, die in der Weise die öffentliche Sicherheit gefährden; oder auch nur die Aufforderung oder das Agitieren zu dem Zweck, solche Verhaltensweisen bei anderen Menschen hervorzurufen oder zu fördern.

Wer auf diese Weise sein Modell vom Acker holen muß, sollte lieber die Polizei zu Hilfe rufen. :D
Der Trüg scheint.

grmpf

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8

Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:40

Sorry, dann hatte ich da was falsch verstanden.

Bleibt aber die Tatsache, dass man auch bei "unerlaubtem Betreten" mehr Ärger bekommen
kann, als einem lieb sein kann. Weniger vom Strafmaß her als vom juristischen Hickhack generell.
Grüße

Harald

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9

Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:52

Also wenn man euch so hört möchte man schon fast nicht mehr aus dem Haus gehen. Wie siehts denn real aus:
Man steht am Feldesrand, fliegt ein bischen und landet evt. im Feld. Man holt auf intelligentem (nicht quer durchs Feld latschen) Weg den Flieger und fertig. Was ist denn da noch zu beachten.
Bei uns frage ich keinen Bauern ob ich sein Feld betreten darf, weil ich
1. Nicht weiss wer gerade das Handtuch gepachtet hat.
2. Nix kaupttmache
3. Es mir einfach zu nervig wäre
4. In der Regel mir die kreisenden Treckerfahrer nur freundlich zuwinken

Roman
Was nicht passt wird passend gemacht!

neonerl

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10

Donnerstag, 24. Juni 2010, 08:26

Ist schon klar, aber jetzt laß den Flieger mal nicht im Acker sondern Garten von jemanden landen und latscht durch seinen japanischen Steingarten. Dann sollte man schon wissen was man darf und was nicht.
In der Praxis sind die Probleme eher theoretischer Natur.
Der Trüg scheint.

Heinz Stanek

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11

Donnerstag, 24. Juni 2010, 09:22

Nochmal Versicherung

Also diese Probleme gibt es in Österreich nicht.

Da wird einem eine bestehende Haftpflichtversicherung vorgegaukelt, die im Schadensfall überhaupt nicht zahlt.

Zusammenstösse in der Luft, so genannte "Flugunfälle" werden von der Versicherung nicht reguliert.

Kein Witz, stimmt leider.

Heinz

12

Donnerstag, 24. Juni 2010, 13:02

RE: Nochmal Versicherung

Zusammenstöße in der Luft sind ja auch mutwillig. Aus welchem Grund sollte man das tun, ausser man möchte auf diese Weise Geld bekommen? Oder einfach aus Spaß (Combat)? Als jemand, der seine Versicherung bezahlt, um im Notfall einen Schaden bezahlen zu können, habe ich kein Verständnis für Modellflieger, die ihre Modelle ineinanderkrachen lassen und das sich auch noch bezahlen lassen wollen.

Gruß,
Günther
LS6-a, D-0616
robbe Arcus
Purist (nach Plan von jk-modellflug)
Falcon 56 MkII (Carl Goldberg)
MiG-15 (Art-Tech)

neonerl

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13

Donnerstag, 24. Juni 2010, 15:13

Naja, beim Hangfliegen kann es auch aus Versehen mal vorkommen, daß jemand ein 1000€ Modell runterholt.
Der Trüg scheint.

JoshyJS

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14

Donnerstag, 24. Juni 2010, 16:52

Also Leuts. Ich bin kein Korinthenkacker. Mir geht diese Versicherungsnummer voll auf die Nüsse.

Um mal die Problematik aufzuzeigen:
Du gehst auf irgend ein Feld und fliegst. Landmann Harms kommt vorbei und winkt vom Trecker.
Alles Tutto. Nun kommt Paulie von nebenan angelaufen und nervt rum.
Dooferweise kommt es zu einem Unfall und Pauline hat eine Beule abbekommen.
Die Halterhaftpflicht steht nun in der Kreide, da die Krankenkasse von Dir Kohle haben will.
Nun kommt der Sachunverständige der HF und fragt mal Buar Harms ob Du gefragt hast da fliegen zu dürfen.
Harms sagt: nö, hat er nich. Der is da öfter.
Prima sagt Sachmann Krause. Hatte keine Erlaubnis das Grundstück zu betreten.
Versicherung sagt: zahle nich. Ende.

Nun läßt sich das Ganze möglicherweise weiterspinnen und mann darf durch irgend einen Rechtsverdreher
feststellen lassen ob die nicht Verweisung von seinem Land mit stillschweigender Duldung
und somit mit Erlaubnis gleichzusetzen ist. Das aber hier nur am Rande.
Sehr ihr die Problematik des: "ich geh mal auf irgend eine Wiese" dingens?

Des weiteren Thema Bergung: ist klar. Bin Segelflieger. Wenn ich mit meiner Karre im Acker stehe darf ich bergen.
Gab bei ca. 50 Außelandungen auch nie wirklich Probleme. Einmal hab ich ein Kornfeld abgemäht.
Der Landmann wollte da Kohle sehen. Meine Frage was denn 20qm Korn kosten sollen...
Ich bot mal 10DM an. Antwort: NENENE. SO GEHT DAS NICHT! Mindestens 15!
Ich hab dem Mann 15 Märker bezahlt dann war alles in Ordung. Versichrung dafür zu Informieren wäre mir zu dumm gewesen.
Ein weiteres mal war´s teuer. Mitten im Kornfeld. 100m vom Feldende. Kurz vor der Ernte. Doof.
Das hat die Versicherung dann auch beglichen. Waren Richtung 300€ Schaden.
Alle LAndwirte die ich in den letzten 20 Jahren traf waren besorgt ob mir was passiert wäre.
Regress war nur in zwei Fällen ein Thema. Eben die Kornfeldnummern. Und auch die waren freundlich.
Schönen Dank dafür!
Ein Kumpel vo mir hat da jedoch auch scho mal bekanntschaft mit Bauer Puse und seiner Schrotemma gemacht.
Bergung war nur im Beisein des Dorfsherrifs möglich. Der Meinungsunterstützer war auf wundersame Weise
beim ersten grünen Streifen am Horizont verschwunden gewesen. Gab trotzdem Mecker unter den Dörflern.
Die kannten sich...

Was Zusammenstöße angeht: das ist in der Tat ein Flugunfall. Das deckt die Haftpflicht nicht ab.
Die Luftfahrt Haftpflicht haftet für Schäden außerhalb des Luftfahrzeuges angerichtet. Hier wäre erstmal die Schuldfrage zu klären.
Wenn jedoch zusammengestoßen wird ist erstmal jeder Beteiligte Schuld.
Da ist die Haftpflicht dann schön raus. Das ist nur mit einer Kasko abzudecken.
Anders wäre es z.B. du knallst mit deinem Flieger in parkende Autos oder andere Sachen. Auch Modelle.
Dann hat die Haftpflicht sehr wohl einen Sinn.

Ich habe die SUFU zu meiner Frage benutzt. Aber keine passende Antwort gefunden.

Um es mal wieder in die ursprüngliche Richtung zu bekommen:

kann mir jemand mal die kompletten Versicherungsbedingungen der HDI mit Form IV zukommen lassen.
Des weiteren jemand ein Wort sagen der so versichert ist?

Ich finde es auch sehr traurig, das der DMFV auf Anfragen nicht antwortet.
Mitgliederwerbung und Service sieht anders aus.

15

Donnerstag, 24. Juni 2010, 16:53

Es gibt auch Vollkaskoversicherungen für Modelle, aber erst ab einem bestimmten Modellwert. Ich glaube 5000€ oder so.

depronator.

RCLine User

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16

Donnerstag, 24. Juni 2010, 20:59

Hallo Joshy!
Schon mal HDI gefragt?

Zuhause habe ich nichts gefunden..

Gruß
Juri
"Stillstand ist der Tod,
geh voran, bleibt alles anders"

17

Donnerstag, 24. Juni 2010, 21:09

nene, das sind keine 5000 euro, die mindestsumme ist 1000, damit wolle sie meiner meinung nach sicher gehen, dass man in der regel von einem erfahrenen modellflieger ausgehen kann.

ab 3000 euro ist eine abnahme des modells erforderlich.

hier der link zur versicherung

...und hier tarife und klauseln
...und ich sag noch zu mir: "das ist total dumm, was du da gerade machst!" :D

JoshyJS

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18

Donnerstag, 24. Juni 2010, 21:18

Jungens, die Infos sind alle Superlieb.

Ich möchste doch aber überhaupt keine Kasko.
Ich möchte lediglich Infos über die Versicherung über den DMFV.
Und ärgere mich, dass die nicht antworten.

grmpf

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19

Donnerstag, 24. Juni 2010, 23:11

Hi,

sei doch mal "gemein" und schreibe den dortigen Justitiar an.
Der DFMV verkauft doch eine Versicherung. Also ist er auch gesetzlich verpflichtet, die von
Dir gewünschten Informationen bereit zu stellen. Wenn sie das nicht tun, verstoßen sie
gegen geltendes Recht und das sollte den Justitiar doch interessieren. :evil:
Grüße

Harald

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abgelegt: diverses :D

20

Freitag, 25. Juni 2010, 00:22

joshy, hast eine pn
...und ich sag noch zu mir: "das ist total dumm, was du da gerade machst!" :D