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Frankymaxde

RCLine User

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1

Dienstag, 26. Oktober 2010, 16:03

Oldy bespannen für Einsteiger

Hallo ! Ich baue das Modell "Präsident" nach einem FMT Bauplan . Ist ein Antikmodell welches für E-Antrieb "umgestrickt " wurde . Der Flieger hat ca.1,20m Spannweite und sollte mit 400er Motor geflogen werden . Da kommt bei mir natürlich was neues bürstenloses rein . Das Modell soll mit Polyesterflies bespannt werden . Damit habe ich noch gar keine Erfahrung . Kann mir mal jemand eine kurze Einweisung in das Thema geben ? Womit wird das Flies aufgeklebt , wie lassen sich damit Rundungen bespannen , und wo kriege ich das Material gekauft ? Ich hoffe ihr könnt mich "erleuchten " ! Gruss Frank

janx-geist

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2

Dienstag, 26. Oktober 2010, 16:29

Hallo Frank,

Polyestervlies bekommst Du nur bei auf Antimodellbau spezialisierten Händlern z.B. bei RC-Kuban, der sich auch in diesem Forum herumtreibt oder in Östereich bei Kirchert.
Der Untergrund wird zweimal mit Schnellschleifgrund gestrichen und dazwischen mit einem alten und stumpfen Schleifpapier zwischengeschliffen. Aber bitte nicht wirklich schleifen, sondern nur einmal ganz leicht drüberfahren um hochstehende Fasern zu entfernen.
Dann wird das Vlies aufgelegt und mit Spannlackverdünnug an den Rippen festgeklebt. Anschließend wird das Vlies mit einem Folienbügeleisen vorsichtig gestrafft. Wenn möglich nicht gleich mit der höchsten Stufe. Wenn Du nämlich dann feststellst, daß Du eine Seite etwas mehr gestrafft hast ist die Fläche krumm. Dann kannst Du auf der anderen Seite nochmal etwas nachbügeln um die Fläche wieder geradezurichten. Anschließend wird das ganze mehrfach mit Spannlack gestrichen. Am bestern die ersten Schichten transparent um die Poren zu schließen und erst die letzte Schicht farbig.

Die Rundungen: Ich nehme an Du meinst die Randbögen. Warte bis der gerade Teil der Bespannung angetrocknet ist. Dann ziehst Du immer ein Stückchen der Bespannung über die Rundung und tupfst es auch dort mit Verdünnung fest. Dann halten, bis es fest ist und dann die nächsten paar Zentimeter. Wenn Du bei den Randbögen kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehst und gar nichts mehr weiterhilft und während grad kein anderer Antikmodellbauer hinsieht und bevor Du das ganze in die Ecke wirfst - aber nur dann! - kannst Du auch eine Injektionsnadel auf den dünnflüssigen Sekundenkleber stecken und damit durch das Vlies durch Klebepunkte zwischen Vlies und Randbogen erzeugen.

Servus,
Robert

Patrickk

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3

Dienstag, 26. Oktober 2010, 17:14

bezaubernde Jeannie

Was ist mit mir? Robert ruft? Ja, Meister. Gern, Meister ;-)

Hallo Frank,

Robert hat ja schon eine Menge erzählt. Ich hab' nur den Einspruch, daß scharfes Schleifpapier immer das bessere ist. Wenn's wenig machen soll, dann nimmt man halt feines. Mit 240er oder 320er einmal drüberhuschen, wenig Druck ist schon richtig. Zweimal ist auch OK, denn es ist ja schließlich der Porenfüller, der klebt.

Draufkleben: anfänglich nur die Ecken mit dem Azetonpinsel tupfen, Nitroverdünnung tut's auch. Dabei das Vlies immer etwas auf Spannung halten. Weitere Tupfen setzen, daß das Vlies immer präziser festgelegt ist. "Tupfen" heißt wirklich "schnell", denn das dauert gerade mal 'ne Sekunde oder zwei zum Anlösen und wieder fest werden. Sowas wie die elliptischen Randbögen des President immer auf der Hälfte der noch freien Strecke festpicken, auch hier ist leichter Zug sinnvoll. Wenn einer der Heftpunkte nicht passt, lässt er sich genauso "wegtupfen" und neu setzen. Das Vlies soll schon recht sauber aufliegen, denn Falten lassen sich bei weitem nicht so wie bei Folie wegbügeln. Andererseits bringt das Vlies auch fast die Festigkeit, mit der die alte Konstrukteure gerechnet hatten. (Papier und Seide sind noch steifer, dafür ist das Papier auch deutlich schneller kaputt als Vlies.) Jetzt erst ringsum geschlossen mit Azeton oder bestenfalls gaanz verdünntem Spannlack festkleben. Oben wie unten, danach erst bügeln oder föhnen. Ich empfehle bügeln, denn ein billiger Föhn hat gern 'mal eben schnell' ein Loch reingeschmolzen, und mein teurer hatte vor zwölf Jahren mal 560.- DM netto gekostet. Das willst Du nicht zahlen, ich benutze ihn allerdings annähernd täglich. Das Schrumpfen beim Bügeln bringt die Spannung, der Spannlack fixiert sie. Für Spritfestigkeit gehst Du schließlich noch einmal mit Parkett- oder 2K-Lack drüber. Wie, Du willlst keinen Sprit? Aber vielleicht später mal. Oder du baust Dir Schi, der Flieger bekommt Pulverschnee auf das Leitwerk, der schmilzt. Und mit Wasser kommt Nitrospannlack nicht soo gut klar. Der eine noch weniger, der andere nicht ganz so wenig. Spannfix immun ist der einzige Nicht-Nitro-Spannlack, den Du in der EU kaufen kannst. Abendliche Taufeuchte ist romantisch, aber auch nur Wasser.

Du wirst sehen, Sekundi ist nicht nötig. Auch nicht bei dem HLW..

Später noch mehr, jetzt habbich'n Termin.

servus,
Patrick

Frankymaxde

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4

Dienstag, 26. Oktober 2010, 17:14

Hallo Robert ! Danke für die ausfürliche Beschreibung der Prozedur . Ich will ja nicht zum Treffen der Antikfreunde , aber ich möchte schon ein Ergebnis das man vorzeigen kann . Ein Bekannter baut gerade solch ähnliches Modell und der will einfach Oraligth nehmen , aber ich denke die rauhe Oberfläche mit dem Flies kommt bestimmt den Oldtimer - Flugeigenschaften endgegen . Ausserdem habe ich sowas noch nicht gemacht und das will ich so nicht stehen lassen!! Gruss Frank

janx-geist

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5

Dienstag, 26. Oktober 2010, 17:23

RE: bezaubernde Jeannie

Zitat

Original von Patrickk
Was ist mit mir? Robert ruft? Ja, Meister. Gern, Meister ;-)


Ich wusste doch das Du nach Nennung Deines Namens in kürzestes Zeit hier in einer Rauchsäule erscheinen würdest. Oder soll ich nochmal die Lötlampe reiben?

@Frank:
Ich kann Dich in Deiner Entscheidung zu Vlies nur bestärken. Es ist das am einfachsten zu verarbeitende antikgerechte Bespannmaterial. Und Oralight (am besten pink-transparent!) auf einem Antikflugmodell wäre wie ein Tribal-Aufkleber an einem Oldtimer-Auto.

Servus,
Robert

Frankymaxde

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6

Dienstag, 26. Oktober 2010, 17:24

Hallo ! Ich komm ja gar nicht hinterher mit antworten ! @ Patrick : Danke auch dir für die Hilfe ! Wenn ich das richtig deute kannst du mich auch mit diesen Bespannmaterialien versorgen ? Gib mir mal ein Zeichen (PN ) ob wir da was machen können . Also an Werkstatt Ausrüstung und Modellbauerfahrung mangelts bei mir nicht , nur eben mit den "alten" Methoden habe ich nocht nicht gearbeitet . Das soll sich mit dem Projekt ändern! Gruss Frank

Patrickk

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7

Dienstag, 26. Oktober 2010, 22:58

Fortsetzung von vorhin

Hallo Frank,

falls Du doch mal an einen Verbrechermotor denkst, der erscheint mir arg groß, vor allem angesichts dessen, daß er nicht drosselbar ist. Diesen hingegen habe ich, der dürfte mit 420g schon etwas kämpfen. Andererseits steht da was von Speed 400 und ein Getriebe sehe ich nicht. Also hat Zdenek den sicher schon mit KAN 1050-Zellen angedacht. Will heißen, daß da sicher heute noch etwas Gewicht verschwände, was dem kleinen Letmo entgegenkäme. Die Leistung eines ununtersetzten 400ers übertrifft er. Die Steigleistung wäre trotzdem "vorbildgetreu" ;-) Und dieser Motor rotzt Dir den ganzen Flieger gleichmäßig ein :-(

Bei dem Hohlprofil musst Du auf der Unterseite das Vlies über die ganze Rippenlänge ordentlich verkleben. Konkret heißt das, daß Uhu hart/Rudol 333 fast das gleiche wie Spannlack sind. Wenn Du die Unterseite zuerst bespannst, kommst Du noch an die Rippen ran und kannst die Klebungen kontrollieren und ggf. mit den Hartklebern nacharbeiten.

[edit] Du hast die lamellierte Endleiste gesehen? Eine nette und stabile Bauweise, mit einem scharfen Messer, einer Metallschiene und einer ruhigen Hand kein besonderes Problem, wird aber oft so gedeutet.

@ Robert
'Ne Glaskaraffe war das, Jeannie hat nicht in einer Lötlampe gewohnt.

Und Vlies habe ich in Leuchtgelb hier liegen, in Leucht-Pink bestellt. Das hat Vorteile in der Erkennbarkeit, vor allem beim Alpinsegeln. Wie Du hier erahnen kannst ;-)

servus,
Patrick

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Patrickk« (26. Oktober 2010, 23:02)


janx-geist

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8

Dienstag, 26. Oktober 2010, 23:31

RE: Fortsetzung von vorhin

Zitat

Original von Patrickk
@ Robert
'Ne Glaskaraffe war das, Jeannie hat nicht in einer Lötlampe gewohnt.


Ja damals - da gabs noch Glaskaraffen in jedem Haushalt und 27 Mhz AM Fernsteuerungen waren Stand der Technik.

Zitat

Original von Patrickk
Und Vlies habe ich in Leuchtgelb hier liegen, in Leucht-Pink bestellt. Das hat Vorteile in der Erkennbarkeit, vor allem beim Alpinsegeln. Wie Du hier erahnen kannst ;-)


Weißt Du welche Strafen auf das Inverkehrbringen von pinkem Leuchtvlies stehen?
Da wirst Du nächstes Mal im Dirndl zur AMD-Hauptversammlung erscheinen und auf dem Tisch tanzen müssen. :evil:

Servus,
Robert

Patrickk

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9

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 12:15

Rumgealbere

Hallo Robert,

Zitat

Original von janx-geist
Weißt Du welche Strafen auf das Inverkehrbringen von pinkem Leuchtvlies stehen?


Das gibt Pinke. Deutsch adaptiert von lat.: pecunia = Geld

Zitat

Da wirst Du nächstes Mal im Dirndl zur AMD-Hauptversammlung erscheinen und auf dem Tisch tanzen müssen.


So wie Lilo Pulver in Billy Wilders "Eins, Zwei, Drei"? ;-) Allerdings hatte sie nur ein gepunktetes Kleid, das im weiteren Filmverlauf noch eine Rolle spielt.

servus,
Patrick

Marseille

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10

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 16:47

@TO: du kannst im Forum auch mal nach koverall suchen. Das ist ein leichtes Gewebe, das ähnlich wie Vlies auf die Flächen gelegt wird. Die Verarbeitung an sich ist leichter, es lässt sich sehr gut auch über Rundungen ziehen. die Bügeltemperatur ist völlig egal, gibt es braune Schmauchspuren, war es der Spannlack ;)
Viele Antikmodellbauer (retroplane.net) verwenden Koverall.
Ich habe gerade mein erstlingsprojekt damit bespannt, die Fläche wird sich vermutlich weder Sommer noch Winter gross verformen und dürfte auch in 20 Jahren noch in Bestform sein. allerdings: mir ist es nicht gelungen, den Spannlackanstrich farblos so aufzubringen, dass keinen Streifen im Inneren der Rippenfelder entstanden, und das trügt den Eindruck doch nachhaltig. Ich habe für diese Problem leider keine Lösung. ansonsten wäre Koverall meine erste Wahl.

Gruss,
Peter

Edit: bin in Eile, muss meine Kinder abholen, daher die grausige Rechtschreibung. Normalerweise bin ich da sorgfältiger.
Alle sagten, es geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste - und es tat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marseille« (27. Oktober 2010, 16:49)


Patrickk

RCLine User

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11

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 17:20

Hallo,

der President ist mit 1.25cm Spannweite und einem Gewicht von 420g bei Verwendung eines Speed 400 und Nickelzellen angegeben, eine Flächenbelastung von 17g/qdm habe er dann. Das Flächengewicht von Koverall ist mit x Unzen/y Quadratfüßen angegeben, was rechnerisch 42g/qm macht. Nachgewogen hat es tatsächlich 42g/qm. Ja, ich bin mißtrauisch: "3.5g-Servo" und so ;-)

Das Material ist völlig in Ordnung, aber für diesen Flieger halt e weng Overkill. Die Rétroplane-Segler sind im Schnitt doch etwas größer.

servus,
Patrick, der davon grad wieder 'ne Ladung bekommen hat

Marseille

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12

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 19:34

Patrick, verwendest du Koverall auch persönlich ?
Hast du dann eventuell einen Tip für mich, wie sich die hässlichen Tropfspuren im Inneren von offenen Rippenfelder vermeiden lassen ? Die Profis sprechen immer von 3-4 mal mit verdünntem Spannlack und schräg gehaltenem Pinsel vorstreichen - hat aber nichts genutzt.

Gruss,
Peter
Alle sagten, es geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste - und es tat.

Patrickk

RCLine User

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13

Freitag, 29. Oktober 2010, 00:25

Hallo Peter,

ja und nein. Ich habe mir Fräsdateien für einen standardisierten Bespannrahmen gemacht, einen davon auch mit Koverall bezogen. Spannlack habe ich da wenig reinbekommen, aber an Streifen oder nicht kann ich mich nicht erinnern. Denn ich wollte eher den Gewichtszuwachs durch eine weiße Sprühlackierung eruieren. Ich sehe dadrunter also auch nix mehr. Und sowohl Koverall als auch Sprühlack sind jetzt auf meinem Wonder. Und verdecken u.a. die "Aramidfasersohle". Freitragend in "natur" habe ich derzeit kein Koverall zugreifbar.

sorry,
Patrick

Marseille

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14

Freitag, 29. Oktober 2010, 08:35

Okay, danke. Eine letzte Frage: Sprühlackierung per Spritzpistole oder Sprühdose (falls letzteres: welchen Lack verwendest du ?)

Gruß,

Peter
Alle sagten, es geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste - und es tat.

Patrickk

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15

Freitag, 29. Oktober 2010, 10:57

Hallo Peter,

konkret habe ich die Farbe "079 naturweiß" von Molotow genommen. Die Farben sind in reichlich verschiedenen Farbtönen erhältlich, es gibt ein breites Angebot an Sprühköpfen, sie funktionieren halt einfach ohne Gfrett. Vom Gewicht her sollte man wissen, was man da tut.

Meine Badgers liegen seitdem etwas auf der Seite. Ich mach' nicht immer Kringel, Verläufe, eigengemischte Farben aus Acryldispersion und Pigmenten ...

servus,
Patrick

janx-geist

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16

Freitag, 29. Oktober 2010, 13:16

Zitat

Original von Patrickk
konkret habe ich die Farbe "079 naturweiß" von Molotow genommen. Die Farben sind in reichlich verschiedenen Farbtönen erhältlich, es gibt ein breites Angebot an Sprühköpfen, sie funktionieren halt einfach ohne Gfrett. Vom Gewicht her sollte man wissen, was man da tut.


Anders ausgedrückt könnte man sagen diese Farben sind dafür konzipiert als Straßenmarkierung oder zur dekorativen Verzierung leerstehender Gebäude zu dienen und man kann davon ausgehen, daß man auch über eine Schicht Rizinusrückstände drüberlackieren kann ohne vorher zu entfetten, grundieren oder schleifen zu müssen. Das macht beim Straßenbau ja auch keiner.

Robert

Patrickk

RCLine User

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17

Freitag, 29. Oktober 2010, 13:45

Sprühasphalt

Hallo Robert,

ja, die Vielfalt gerade der schwarzen Töne und der Darreichungsformen ist wirklich beeindruckend, auch die Kreativität der dazugehörien Werbekünstler bzgl. der Namensgebung. Kurz und schmerzhaft zusammengefasst: die Instant-Straßendecke für die Hosentasche. "Untergrund" betrifft in dem Fall vermutlich eher die Plattentektonik als ein Fettfleckchelchen.

Möglicherweise hilft es auch bei "sportlichen Landungen". Und gegen böse Dschinns, denen wird der bunte Rauch verklebt.

servus,
Patrick

18

Montag, 22. November 2010, 16:57

Bespannvlies

Hallo. Ich habe mit "aeroplan"- Bepannvlies sehr gute Erfahrungen gemacht. Eine ausführliche Anleitung wird von dort mitgeliefert. Wenn nötig kann man das Vlies auch doppeln, eine Lage längs, eine quer: www.aeroplan-modelle.de/aeroplanneu050.htm

Gruß M.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pylades09« (22. November 2010, 17:06)