Franz Tobisch

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1

Dienstag, 2. November 2010, 12:49

Unstimmigkeiten im Baukasten Ford-Flivver 1:5 von Jamara

Hallo

Ich hatte einen Ford-Flivver-Baukasten 1:5 von Jamara schon 12 Jahre in einer verstaubten Ecke liegen.

Jetzt habe ich den Ford-Flivver zu 1/3 fertig.

Beim Bauen bin ich immer wieder auf widersprüchliche Angaben in der Baubeschreibung und den Bauplanes gestoßen.
Außerdem waren manche Teile doppelt aber anders gestaltet.

Zum Beispiel ein zweiter Motorspant (60) mit anderen Motorträgerstützen.

Oder die Haupt-Seitenteile sind einmal aus 2 Teilen oder aus 3 Teilen zusammengefügt.

Ich bin stur dem Bauplan gefolgt und dadurch zu einer breiteren Nase des Flugzeuges gekommen als in der Draufsicht dargestellt.

Anderseits habe ich mal überprüft ob man mit den anderen übergeblieben Bauteilen zu einer schmalen Flugzeugbreite wie in der Draufsicht kommt.

Es ist nicht möglich weil die Haupt-Seitenteile für den Bau einer schmalen Nase viel zu steif sind und brechen würden.

Des weiteren gibt es in englischer Sprache noch eine zweite Baubeschreibung für den Rumpf. Aber danach kann man nicht bauen. Es passt alles nicht zu einem Übergang zu einer schmalen Flugzeugnase.

Hat jemand schon mal ähnliche Probleme mit den Ford-Flivver-Baukasten 1:5 von Jamara gehabt.

Ich danke eine Antwort.

Gruß Franz

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Franz Tobisch« (2. November 2010, 12:50)


bernd_57

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2

Dienstag, 2. November 2010, 18:17

Ford Fliver

Hallo Franz

Ich habe das Modell auch vor langer Zeit gebaut und erinnere mich noch stark an die Ungereimtheiten. Es war aber einer der ersten Baukästen von Jamara.

Ich habe noch zwei Baukästen von dem Modell und hoffe das da alles ok ist.

Gruß Bernd

der_rote_baron

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3

Mittwoch, 3. November 2010, 08:51

Moin,
also so wie sich das anhört, besteht das größte Problem bis jetzt doch nur darin, dass die Rumpfschnauze etwas zu breit geworden ist, oder? An deiner Stelle würde ich mich zunächst mal nicht weiter darum kümmern. Du musst jetzt nur darauf achten, dass die restlichen Teile (also Flächen, Leitwerke usw.) zum Rumpf passen, die Flächen- und Leitwerksauflagen die richtige EWD ergeben und die Flächen an sich nicht krumm werden, dann sollte trotzdem ein flugfähiges Gebilde dabei heraus kommen.

mfg Der Baron
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Franz Tobisch

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4

Freitag, 5. November 2010, 16:06

RE: Ford Fliver

Hallo Bernd

Ich habe gestern noch einen “unbefleckten” alten Kasten bei ebay erstehen können.
Es gibt ja schon lange keine neuen mehr.

Wenn in Deinen Kästen zusätzlich eine Plastik-Tüte mit englischer Beschreibung für den Rumpf ab Bauschritt 33 und zusätzliches Material liegt ( mit den Bezeichnungen DC 0-10) hast Du wieder das gleiche Problem.

Ich habe alles mögliche geprüft aber so wie beschrieben geht es einfach nicht.
Dafür habe ich auch eine Bestätigung im Netz gefunden.

http://www.schaeuffele.homepage.t-online…rd_flivver.html

Jetzt bin ich gerade dabei einen Test mit den übrigen gebliebenen Teilen 50 (DC 4)+51(DC 5) und Teil 52 zu machen. Ich habe sie im heißen Wasser mit etwas Spülmittel gewässert und entsprechend eingespannt um die gebogene Form hinzukriegen ohne das etwas bricht. Das scheint gut zu klappen.
Das gleiche muss man mit der Kiefernleiste 54 und der Verstärkung 58 machen. Dann müsste auch die Kunststoffhaube 79 wieder passen.
Dann muss man sich etwas einfallen lassen wie man das mit den Motorträgerstützen macht. Es hängt halt davon ab ob man einen E-Antrieb oder einen Verbrenner-Motor einsetzen will.
Ich warte noch auf einen OS-Viertakter den ich bestellt habe.

Vielleicht noch etwas zum fliegen:
Ich persönlich muss noch jede Menge mit dem Fliegen mit Fernsteuerung üben obwohl ich mit originalen Segelflugzeugen fliegen kann.
Aber beides sind 2 ganz verschiedene Paare Schuhe. Ich finde das mit der Fernsteuerung wesentlich schwerer weil man körperlich nichts vom fliegen spürt.
Aber zurück zum Flivver. Laut. Aussage erfahrener Modellflieger ist das Teil sehr schwierig zu beherrschen sein. Er kippt trotz Querruder gerne über die Seite ab. Das war schon beim original in den 20.ger Jahren so.

Der originale Ford-Flivver wurde nur von 2 Piloten geflogen bevor ein Weiterbau eingestellt wurde.
Es waren einmal der Chefpilot von Ford und Charles Lindbergh.
Lindberg sagte später, dass er noch nie ein so ein schwieriges und gefährliches Flugzeug geflogen sei.
Später ist der Chefpilot von einem längeren Flug nicht mehr zurückgekehrt.

Ich denke das liegt u.a. an der fehlenden V-Form der Tragflächen (wie beim Kunstflugzeug).
Leute die den Flivver gut kennen empfehlen etwa 2° V-Form zu bauen (sieht kein Ästhet)und die Tragfläche um 2 Rippenfelder je Seite zu verbreitern.

Gruß Franz

Ps.: Noch eine Frage weil ich neu im Form bin. Ich bekomme kein Bild (Avatar)in mein Profil eingefügt obwohl ich die 11000 Pixel nicht überschreite. Wie kann das sein?

Franz Tobisch

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5

Freitag, 5. November 2010, 16:20

Hallo Manfred von Richthofen

So sehe ich das auch. Und das Aussehen interessiert mich zunächst nicht.
Die Fläche und das Leitwerk sind davon nicht betroffen.
Vielleicht kannst Du mir noch einen Tipp geben wie den Einstellwinkel mit einfachen Mitteln bei diesem Tiefdecker überprüfen kann und wie groß etwa die Einstellwinkeldifferenz sein sollte (vielleicht sogar negativ?).
Habe noch günstig einen zweiten “neuen alten” Baukasten erstehen können.
Dann wird halt nach dem Wässern gebogen.
Schon mal besten Dank.

Gruß Franz

bernd_57

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6

Freitag, 5. November 2010, 22:30

Hallo

Also das abkippen kann ich nicht bestätigen. Ich vermute mal das das Modell mit 10 Zellen einfach zu schwer war . Beim Starten oder landen dann einfach zu langsam un abriss.
Ich hatte einen Webra 6,5 cc Blackhead verbaut damit ging das Modell bestens.

Gruß Bernd

Franz Tobisch

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7

Samstag, 6. November 2010, 19:01

Hallo Bernd

Dann bin ich ja beruhigt.
Derjenige der das Problem hatte ist nämlich mir E-Motor geflogen.
Ich hänge mal zum Schluss seine technischen Daten an. Ach Quatsch, Du hast sie ja über den Link.

Ich habe selber vor 12Jahren einen Super-Tigre 6,6ccm für das Modell gekauft da mittlerweile die Viertakter nicht so mehr teuer sind habe ich jetzt noch einen OS-MAX-Superpass 40 mit 6,5ccm bestellt u.a. wegen der Optik und weil der Vergaser hinten ist.
Zwar ist der laut Angabe auf der Verpackung eine Nummer zu klein aber ich denke mal das reicht von der Leistung her.

Ich wusste gar nicht, dass es so ein Problem ist so einen OS zu bekommen.

Elektroflug käme für mich bei so einem Modell in Frage. Das passt irgend wie nicht.
Ich habe mir für meine Flugübungen noch zwei Segler mit E-Antrieb zugelegt aber das ist etwas anderes.

Noch einige wichtige Fragen:

Hast Du den EDW aus dem Plan übernommen?

Sind in Deinen 2 übrigen Baukästen die Bauteile so wie bei mir drin. Beim meinem “neuen alten” hat sich nichts geändert?

Wie hast Du das Problem mit der breiten Flugzeugnase gelöst?

Also ich habe die zusätzlich übrig gebliebenen Seitenteile bei einem Test durch Wässern in Form bekommen.
Dann passt das aber mit den Motorträgerstützen nicht mehr, aber ich denke die kann man ja weglassen und durch einen Motorträger ersetzen.
Zur Festigkeit der Nase kann man ja noch etwas anderes einkleben.

Schon mal Besten Dank für die Antwort!

Gruß Franz

bernd_57

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8

Samstag, 6. November 2010, 20:32

Hallo Franz

Also ich habe nachgesehen in beiden Kästen ist diese Tüte mit englischer Bauanleitung. ich habe damals irgend etwas zu gesägt bzw neu ausgesägt ist aber zu lange her. Ich weiß nur das ich den ersten Rohbau vorn am Rumpf wieder zerlegt habe. Auf alle Fälle hatte ich die Plastikabdeckung in voller Länge drauf.

An der Flächenauflage habe ich nichts geändert auch nicht am Höhenruder also sollte die EWD so gewesen sein wie im Baukasten vorgesehen.

Bei deiner Motorisierung würde ich nochmal überlegen ob ich nicht einen 8,0 oder 10cc 4 Takter nehme der 6,5 in der alten Bauform wäre mir zu schwach.

Gruß Bernd
»bernd_57« hat folgendes Bild angehängt:
  • comp_DSCN0292.jpg

Franz Tobisch

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9

Sonntag, 7. November 2010, 01:48

Hallo Bernd

Dann ist das wohl bei allen Kästen so wie bei mir vor 12 Jahren.
Für den „neuen alten2“ Kasten habe ich 95 € bezahlt. Ich denke das ist
nicht zu viel?

Ist wohl schon zu spät für einen anderen Motor. Habe ihn schon so lange bestellt
Aber im Notfall habe ich noch den Super-Tigre 6,5cc. Der müsste doch gehen?

Bei Deinem Umbau wirst Du den Firewall so gelassen haben weil ja unten die Flächenaufnahme ist.
Das Problem sind die Motorträgerstüzen. Die müssen so weg.
Falls es Dir noch einmal einfällt wie Du das gemacht hast würde ich mich freuen.
Ich habe den Rumpf immer noch im Rohbau da liegen und kann immer noch etwas ändern.

Gruß Bernd

Franz Tobisch

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10

Sonntag, 7. November 2010, 01:55

Hallo Bernd
Wollte eigenlich noch ein Bild anhängen.
Vielleicht klappt es jetzt.
»Franz Tobisch« hat folgendes Bild angehängt:
  • Nasenbreite (7).jpg

Waldo P.

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11

Sonntag, 7. November 2010, 12:11

Hallo,
ich habe auch noch so einen Baukasten hier, eigentlich als Vorlage. Ich wolte ihn mal um 100% vergrößern, für einen Saito Fa-450 Dreizylinder. Das ist aber schon verworfen (erstmal).
Inzwischen habe ich aber auch länger schon den kleinen Dreizylinder FA-90 von Saito hier rumliegen. Den würde ich ganz gerne irgendwann mal in den Ford Flivver von Jamara einbauen und daher habe ich eine Frage an diejenigen, die ihn schon mal fertig hatten:
Wie siehts mit dem Schwerpunkt aus, war Blei in der Rumpfnase nötig, um ihn einzuhalten? Kann man einen schwereren Motor problemlos einbauen, wenn man z..B. die Servos hinten anordnet?
Mit dem Bau fange ich in absehbarer Zeit aber nicht an, ich habe noch zu viele andere, größere Projekte vorher zu basteln. Über die Infos würde ich mich aber schon freuen.
Hier mal ein Bild des kleinen Sterns:
»Waldo P.« hat folgendes Bild angehängt:
  • PA250070.jpg
:prost:
Holm-und Rippenbruch!

der_rote_baron

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12

Sonntag, 7. November 2010, 16:34

Die EWD kannst du relativ leicht mit einem Lineal und einem Taschenrechner ermitteln. Stelle das Modell einfach auf eine ebene Unterlage (Tischplatte, Fußboden...) und miss jeweils den Abstand der Nasen- und Endleiste zum Boden. Das machst du sowohl an den Flächen als auch am Höhenleitwerk. Dann misst du bei beiden noch die Flächentiefe. Aus der jeweiligen Flächentiefe und der Differenz der Abstände zum Boden kannst du dir dann über die Winkelbeziehungen im rechtwinkligen Dreieck den Anstellwinkel der Fläche und des Höhenleitwerks ausrechnen. Dann ziehst du den Anstellwinkel des Leitwerks von dem der Tragfläche ab und hast die EWD.

Wie groß die sein sollte, kann ich dir nicht wirklich sagen, kommt halt auf das Modell und das gewünschte Flugverhalten an. Mit etwa 1...2° dürftest du eigentlich nicht völlig falsch liegen, im Zweifelsfall würde ich mich aber an den Bauplan halten.

mfg Der Baron
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13

Sonntag, 7. November 2010, 17:04

Hallo Dieter

Ich bin zwar noch nicht mit meinem Jamara-Flivver fertig aber wenn Du Ihn baust stelle Dich darauf ein, dass die Flugzeugnase so wie beschrieben nicht gebaut werden kann.
Auch nicht mit den doppelt vorhandenen Teilen (siehe mein Foto).
Aber wenn man das von vorne herein weis ist das kein Problem das zu korrigieren.
Ich habe halt korrekt mit Scheuklappen nach Plan (siehe vor allem Schnitt “E”) gebaut aber nie dabei genau auf die etwas dürftige Draufsicht geschaut bis ich gemerkt habe das dass mit der Nasenbreite nicht stimmt weil der Baukasten einen Fehler hat. Ansonsten ist er gut.

Bin jetzt noch am überlegen ob ich so weiterbaue oder die Nase absäge und mir etwas anderes einfallen lasse.

Dein Motor sieht ja einem Anzani-Motor echt ähnlich. Aber passen die Proportionen noch (auch optisch) wenn man Ihn mal an den Plan des Flivvers anhält (kenne nicht die Abmaße).
Das Gewicht ist immerhin doppelt so hoch wie das der vorgesehenen Motore.

Über den Schwerpunkt und den beiden Hebelarmen links und rechts kann man schon mal in etwa berechnen was hinten noch (und wo) drauf muss oder die Verschiebung der Servos reicht.


Mit dem Gesamtgewicht kann mal in die Profiltabelle gehen (weis leider nicht wie das Profil vom Flivver heißt) und über die Flügelfläche berechnen bei welcher Geschwindigkeit das Flugzeug wie viel tragen kann.

Gruß Franz

Franz Tobisch

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14

Sonntag, 7. November 2010, 17:36

Hallo Baron

Besten Dank für die Info zumal bei dieser Methode die Messung ok ist, auch wenn zum Beispiel wie im Plan dargestellt das Leitwerk nicht parallel zur Längsachse des Flugzeuges eingebaut ist (jetzt fällt mir wieder ein sin a = Gegenkathete zur An…) .

Ich habe mal mittlerweile in etwa die Profilsehne der Tragfläche gebildet und parallel nach oben zur Längsachse verschoben. Habe ca. 1,8° gemessen. Das müsste ja dann im Limit liegen.

Bei der Nase meines Flivver bin ich fast so weit sie abzusägen (weil das einfach schei..aussieht) .

Ich muss mir halt noch mal durch den Kopf gehen lassen wie dann wieder eine neue und stabile Verbindung zwischen Firerwall und Motorträgerauflage hinbekomme.
Hast Du vielleicht eine Idee?

Gruß Franz

Franz Tobisch

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15

Montag, 15. November 2010, 11:14

Hallo Bernd

Habe eine Lösung gefunden:
Habe bis auf die Motorträgerstützen alles abgesägt. Dann die Motorträgerstützen nach innen mit den zusätzlich im Baukasten vorhandenen Motorträgerstützen verbreitert und das ganze außen gemäß der schmalen Nasenform zugesägt.
Schließlich habe ich die Seitenteile (waren ja auch zusätzlich vorhanden) innen mir 1,5mm Sperrholz versteift und dann einen Tag gewässert.
Dadurch ließen sie sich prima in Form bringen. Nach dem Trocken wurden die Seitenteile mit Epoxy angeleimt.

Gruß Franz

weimic11

RCLine Neu User

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16

Mittwoch, 5. Februar 2020, 17:15

Hallo Leute
ja, auch im Jahre 2020 interessiert sich mal wieder jemand für den "FLIVVER".
was ich nicht gefunden habe, ist die Antwort zur Schwerpunktfrage.
Geht es klassisch, mit 1:3 der Flächentiefe, oder gibt es da noch einen Geheimtipp.
Habe meinen Ford Flivver gerade erst zwei Woche zu Hause stehen.
Freue mich über jede Antwort und Besitzer die etwas zu berichten haben.
Grüße
Michael