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Donnerstag, 23. Dezember 2010, 07:59

Welches Modell nach dem Arcus

Hallo zusammen

Ich fliege momentan den Arcus, der kleine nicht der Sport. Soweit hab ich den flieger im Griff und einfacher Kustflug geht und ich lande zu 98% auch dort wo ich will. :tongue:

Was wäre der nächste Schritt?
Nochmal eine Schaumwaffel, zum Beispiel den Arcus Sport oder den Cularis?

Was aber bringt mir ein neues Modell das dem alten ziemlich ähnlich ist aus der Spannweite und den zusätzliche Wölbklappen?

Was mir sehr gut gefällt ist der Simprop Intention!
Bei diesem Modell habe ich aber "Angst" das der Schritt zu gross ist und ich den flieger nicht im Griff habe und gleich wieder zerstöre! :wall:

Ich habe schon mal diesen fehler gemacht und ein neues Modell den "Blizzard" geschrottet weil ich noch nicht bereit war für diesen flieger.

Also, haut rein in die Tasten und sagt mir eure Meinung. ==[]

Gruess

2

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 12:54

RE: Welches Modell nach dem Arcus

Hallo Bregi,

der Wunsch nach der nächsten Herausforderung ist völlig natürlich und Modellbau/-flug hat ja die schöne Eigenschaft, dass man viele verschiedene Wege gehen kann.

Ich habe mir zum Beispiel diese Jahr mein erstes EDF Modell geholt, eine MiG-15 von Art-Tech. Um mich vorzubereiten habe ich mit dem AFPD geübt (es gibt irgendwo die Alfa MiG-15 dazu) und das hat mir sehr geholfen. Natürlich habe ich die MiG von jemandem werfen lassen und das war dann entspannter, als ich zunächst dachte.

Eine andere Möglichkeit ist, das neue Modell von einem erfahrenen Kollegen einfliegen zu lassen und mit Lehrer-Schüler Anlage sich langsam an das Flugverhalten zu gewöhnen.

Gruß,
Günther
LS6-a, D-0616
robbe Arcus
Purist (nach Plan von jk-modellflug)
Falcon 56 MkII (Carl Goldberg)
MiG-15 (Art-Tech)

Peter1994

RCLine User

Wohnort: Nortrup

Beruf: Schüler... :(

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3

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 13:39

Als zweiten Schritt könnte man evtl. einen Funjet empfehlen, sofern dieser leicht gebaut ist und nicht das originale Antriebsset hat, sondern ein wesentlich leichteres... ;)

Wichtig ist aber dass der FJ leicht gebaut ist, weil es so wesentlich angenehmer zu fleigen ist und im Falle eines Crashes noch weniger kaputt geht, als wenn der Flieger 800gr wiegt...

Denn der Schritt zwischen 880gr - 450gr und 300 gr ist ein sehr großer... ;)
Alles schon ausprobiert
Momentan fliege ich die 450gr Variante weil diese am meisten Spaß macht ;)

Simulator wäre natürlich sinnvoll um sich an die schnellere Gangart zu gewöhnen, muss meiner Meinung nach aber nicht zwingend sein... :w :dumm: :evil:

Also mein Tipp - sofern es ein Motormodell sein darf: Leichter Funjet mit kleinen Ausschlägen, Expo und evtl Simulatorerfahrung oder jemanden der dir beim Erstflug zur Seite steht... :w
LG Peter
Impressivo | Funjet | Parkzone Extra | Robbe Puma | Telemaster | EJS | Thor | EPPtasy 3D| Multijet | MX-16s

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter1994« (23. Dezember 2010, 13:39)


4

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 13:47

@Peter

Danke für deinen Tip.

Aber ich möchte schon bei einem Elektrosegler bleiben.

5

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 17:08

Evtl. wär ne Easy oder Fun Cub das richtige. Sieht zwar nicht wie ein Segler aus, hat aber gute Segeleigenschaften. Und man kann sich an das Landen mit Fahrwerk gewöhen. Wenn sie nicht gerade überpowert ausgerüstet wird lassen sich ohne Probleme Flugzeiten von ner 3/4 Stunde rausholen. Mit Thermik entsprechend mehr. Die Funcub hätte zudem Klappen und Querruder. Mein Setup zieht 3A bei 4s 2100. Allerdings hab ich einiges an Gewicht in Form von Lack und Kleber drauf. Momentan ca. 1,1kg Fluggewicht. Da kannst locker 200 oder 300g runterrechnen. Ich nutze sie auch im Winter:




Gruß René

Modellbauknaller

RCLine User

Wohnort: Bensheim / Bergstrasse

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6

Freitag, 24. Dezember 2010, 14:11

RE: Welches Modell nach dem Arcus

Meiner Meinung nach ist jetzt sowas wie ein Blizzard als nächster Schritt sinnvoll.
Kein WOW oder FOX von Hype von Hype - nein Blizzard.
Der Blizzard liegt satter in der Luft, ist etwas flotter, ist noch gutmütig aber nicht mehr so gutmütig wie Arcus, Wow oder Fox.
Als Zwischenschritt von Arcus zu Simprop Intention bestimmt keine schlechte Wahl.

MFG
Alex

7

Freitag, 31. Dezember 2010, 16:08

Danke für die Antworten.

Blizzard, den hatte ich mal für sehr kurze Zeit! :wall:

Klar mache ich mir überlegungen über dieses Modell.
Dazumal war es einfach zu schnell und ich hatte es nach einem sehr sehr gutmütigen Anfängerflieger nicht im Griff mit der Geschwindigkeit und der Lage.

Hab jetzt mit dem Arcus ca, 5-6 Std Airtime und natürlich möchte ich was schnelleres! 8)
Aber wie gesagt, weiss ich noch nicht ob ich den Blizzard schone im Griff habe.
Ich weiss auch das mir das niemand sagen kann.... ==[]

Den Wow habe ich auch schon angeschaut, der wäre wohl noch nicht ganz so "heiss" wie der Blizzard.

Schau mer mal, noch ein paar Akus verbraten am Arcus und dann weiss ich wieder mehr.

Schönes neues Jahr.

Bregi

8

Freitag, 31. Dezember 2010, 21:48

RE: Welches Modell nach dem Arcus

Zitat

Original von Bregi
..........Was mir sehr gut gefällt ist der Simprop Intention!..........
Gruess


dann kauf dir die Simprop Intention,jeder Zwischenschritt gibt dir später nicht die Garantie
das du die Erstflüge mit der Intention bruchfrei fliegen kannst.Lieber das Geld in zwei
Intention investiert wie in 5 Zwischenschritte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »offline« (31. Dezember 2010, 21:49)


slowhand_47

RCLine User

Wohnort: Ober-Ramstadt

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9

Samstag, 1. Januar 2011, 17:57

Ich bin vom Arcus auf einen Raven II von Staufenbiel umgestiegen. Die Modelle sind von der Größe her vergleichbar, allerdings ist der Raven als GFK/Balsa-Modell mit höherem Gewicht doch einen Zacken flotter unterwegs und nicht so gutmütig wie ein leichter Arcus.

Der Erstflug mit dem Raven hat ganz schön für Adrenalinausschüttungen gesorgt, weil ich das Modell aus übertriebener Angst heraus noch etwas kopflastig eingestellt hatte. Zusammen mit einem zu tief getrimmten HR war er doch in allen Richtungen ziemlich schnell an der Sichtgrenze angelangt... trotzdem ist er auch bis heute noch immer bruchfrei runtergekommen. Natürlich fliegt man mit so einem Modell auch als Anfänger etwas umsichtiger als mit einem Arcus, den man nach ein paar Flügen doch langsam immer riskanteren Flugmanövern aussetzt.

5-6 Stunden Arcus ist natürlich auch noch nicht allzu viel Flugerfahrung. Ich würde noch 1-2 Monate Erfahrung sammeln, bis dich am Arcus kein Flugzustand mehr überrascht und du jedes Manöver voll kontrollieren kannst. Das hilft dir dann bei anderen Fliegern ungemein. Eventuell könntest du dir auch ein kleines, schnelles Depron-Modell o.ä. bauen, einfach nur um deine Reflexe zu trainieren. Vielleicht einen leichten Multijet oder sowas in der Art. Danach sollte dich auch ein Blizzard oder eine Intention nicht mehr wirklich überfordern.

Gruß
Jan
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