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1

Mittwoch, 21. Mai 2014, 12:30

Konflikt Modellflieger vs Jäger

Hallo,


ich möchte euch ein Ratgeber, welcher
in Zusammenarbeit mit einem unserer Kooperationsanwälte -
Rechtsanwalt Roland Hoheisel-Gruler - erstellt wurde, vorstellen. Der
Artikel behandelt den immer wieder auftretenden Konflikt zwischen
Jägern und Modellfliegern.

In mehreren Foren – sowohl für Jäger
als auch Modellflieger – konnte ich immer wieder von genau dieser
Problematik lesen. Wie so oft ist der Grund dafür die ungenügende
Aufgeklärtheit über die Rechte des jeweils anderen, der Artikel
bietet die Möglichkeit dies zu ändern.


Hier ist der Artikel nachzulesen:
http://www.deutsche-anwaltshotline.de/re…ten-und-jaegern


Ich hoffe der Beitrag klärt einige der
rechtlich relevanten Fragen.


MfG

2

Mittwoch, 21. Mai 2014, 12:41

Sollte man Lesen :ok:
LGFrank

T-rex 550 E DFC Bavarion Demon 3sx
Logo 550 SX
:applause:
KDS 450

One-O-four/Causemann F-104 XXL ;)
One-O-four/Causemann Eurofighter
:applause:
Tomahawk Viperjet
Thomas B. Modelle, Jupiter Shrimp/MFC Style, Honk. usw.....

Hilmar L. Modelle

Vbar Controll 8)
DX6 G2
DX9 G2


3

Mittwoch, 21. Mai 2014, 16:22

Zitat aus dem Beitrag:

Zitat

Dass grundsätzlich jeder Modellflug auf privatem Grund das
Einverständnis des Eigentümers voraussetzt, sollte ohnehin der
verantwortungsbewusste Modellpilot wissen.
Sicher?

Dagegen spricht § 59 Bundesnaturschutzgesetz...

Zitat

§ 59 Betreten der freien Landschaft

(1) Das Betreten der freien Landschaft auf Straßen und Wegen sowie auf
ungenutzten Grundflächen zum Zweck der Erholung ist allen gestattet
(allgemeiner Grundsatz).

sowie die Landesnaturschutzgesetze, zB für Baden-Württemberg

Zitat

§ 51 Betreten der freien Landschaft

(1) Jeder darf die freie Landschaft zum Zweck der Erholung unentgeltlich
betreten. Landwirtschaftlich genutzte Flächen dürfen während der
Nutzzeit nur auf Wegen betreten werden. Als Nutzzeit gilt die Zeit
zwischen Saat oder Bestellung und Ernte, bei Grünland die Zeit des
Aufwuchses und der Beweidung. Sonderkulturen, insbesondere Flächen, die
dem Garten-, Obst- und Weinbau dienen, dürfen nur auf Wegen betreten
werden.
(2) Zum Betreten gehören auch natur- und landschaftsverträgliche
sportliche und spielerische Betätigungen in der freien Landschaft,
nicht jedoch das unerlaubte Zelten, Fahren und Abstellen von motorgetriebenen Fahrzeugen oder Anhängern.

Gruß Michael
Valar morghulis
Bedienungsanleitungen werden nicht nur kostenlos, sondern meistens auch völlig umsonst beigelegt!

4

Mittwoch, 21. Mai 2014, 17:16

Liest sich für mich leider wischi-waschi.
Hier bei uns gibts keine friedliche Koexistens mit den Jägern, ganz im Gegenteil. Vernünftiges reden ebenso nicht möglich.
Am Wald fliege ich nicht und auf Wiesen und Feldern ist gleich einer von denen zu Stelle, Umgangsformen fehlt denen ebenso.

Mir hilft der Text in keinster Weise, wie so oft, wenn es um dies eine Thema geht...

Reg mich da auch nicht mehr drüber auf...

5

Mittwoch, 21. Mai 2014, 17:26

Jop,
Des kenn ich nen bauer, dem wir eine wiese verpachtet hatten meinte auch mich anpissen zu müssen, nun hat er sie nicht mehr...
Kannte mich aber auch nicht;-) aber das gute war die zwölf jahre waren rum und hätte verlängert werden müssen herrlich das gesicht, hätte ein foto machen sollen ärgert mich heute noch;-)
Glg Uli

FloBau

RCLine User

Wohnort: Weinheim

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6

Mittwoch, 21. Mai 2014, 17:35

Jop,
Des kenn ich nen bauer, dem wir eine wiese verpachtet hatten meinte auch mich anpissen zu müssen, nun hat er sie nicht mehr...
Kannte mich aber auch nicht;-) aber das gute war die zwölf jahre waren rum und hätte verlängert werden müssen herrlich das gesicht, hätte ein foto machen sollen ärgert mich heute noch;-)


:ok:

Ich wundere mich schon irgendwie, dass ich noch nie Probleme hatte.

Wenn die Bauern gerade am arbeiten sind, wie z.B. gestern Abend um 20:30 Uhr ??? gehe ich eben wieder.

Scheint wohl die große Ausnahme zu sein. 200m Luftlinie weiter habe ich dann noch jemanden mit seinem 600er herumturnen gesehen.

Obwohl man manchmal glaubt der einzige zu sein, trifft man doch ab und zu noch Gleichgesinnte an der gleichen Stelle.

7

Donnerstag, 22. Mai 2014, 02:46

Also mit Bauern, einheimischen Jägern haben wir nur gute Kontakte.

Ganz anders ist das mit Jägern und Vogelschützern aus der Stadt.
Es ist schon komisch, das Menschen die scheinbar keine Ahnung
von den Tieren haben, die sie schützen möchten, veranlasst uns durch Verbote
überall zu vertreiben.
Trotz jahrzehnte langer Handflug ist die population der zu beschützenden Tiere
bei uns stark angestiegen.
Bussarde, Milane oder Falken lassen sich durch uns bei der Futtersuche nicht stören.
Es ist eher ein miteinander und ein Milan ist schon fast zutraulich.
Der kommt ohne Angriffsabsichten, ganz entspannt mit einer Distanz von 1-2Metern regelmäßig zu uns Piloten.
Man kennt sich.

Gruß Tom

tomsteel

RCLine User

Wohnort: Hammersbach Hessen

Beruf: Dipl. Ing.

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8

Donnerstag, 22. Mai 2014, 06:41

Guten Morgen;

@goemichel
Du verwechselst da was. Privater Grund ist was anderes als freie Landschaft. Ich würde nicht wollen, das sich z.B. jeder Fremde zur Erholung in meinem Garten niederlässt.

Ich bin davon überzeugt das sich bei diesem immerwährenden Konflikt nur Freundlichkeit und Sachverstand auszahlt. Mich wollte auch vor einem Jahr ein Jagdpächter von einer Wiese vertreiben, da er meinte ich würde das Wild stören, durch das Flugzeug holen Flurschaden erzeugen und und und. Letztendlich konnte ich ihn davon überzeugen das ich auf mein Umfeld achte und den Modellsport gewissenhaft betreibe. Und alle Flurschäden die bei einer Modellbergung entstehen würden durch den DMFV reguliert werden würden. Seitdem kein Problem mehr gehabt.
Ein anderer hatte mich vertrieben weil ich mit dem Auto (mein Fehler) ins "Naturschutzgebiet" gefahren und mit nem brüllenden FunJet rumgeflogen bin. Die Naturschutzschilder die in diesem Bereich stehen sollen, habe ich allerdings bis heute nicht gefunden. Er meinte dann nur er habe im Prinzip nichts gegen die Fliegerei aber das "Ding" sei zu laut. Kein Problem, am nächsten Tag mit einem leisen E-Segler auf dem Fahrrad zur gleichen Wiese gefahren. Prompt war er wieder da und.... guckte ein bissel angefressen aber hat mich dann doch in Ruhe gelassen. Wer will auch schon sein eigenes gesprochenes Wort untergraben.
Das es immer irgendwo aufklärungsresistente Wichtigtuer gibt ist völlig klar, da heißt es dann halt "immer lächeln und nicken", ihn babbeln lassen und seiner Wege ziehen, auch wenn man vielleicht im Recht ist.

Viele Grüße
Thomas
:D

Gert

RCLine User

Wohnort: Nähe Hof/Bayern

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9

Donnerstag, 22. Mai 2014, 07:15

Tja, oder man kann es auch anders machen.

Bis letztes Jahr gabs auch immer mal wieder kleinere Schwierigkeiten mit den Jägern die um das Gelände unseres Flugplatzes "Dienst" verrichteten.

Dann hat es sich ergeben, dass wir am Flugplatz waren und ein Jäger vorbeifuhr. Wir hielten ihn an, unterhielten uns mit ihm sehr gut und boten ihm ein Bier an. Er lehnte zwar ab - aber zwei Wochen später hat er seinen Aufnahmeantrag vom Verein unterschrieben!!! :D

Ist glaube ich die einfachste Methode. :angel:
Leider nicht immer verwirklichbar. ;(
Gruß Gert


flytiger

RCLine User

Wohnort: Wiesbaden

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10

Donnerstag, 22. Mai 2014, 09:17

Zitat

Privater Grund ist was anderes als freie Landschaft.

eben:
§ 14 Abs. 1 Nr. 3. NatSchG BW:
Freie Landschaft heißt hier:

"sämtliche Flächen außerhalb besiedelter Bereiche"

viele Grüße

Volker





Nachbars Lumpi

RCLine User

Wohnort: Main-Taunus Kreis

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11

Donnerstag, 22. Mai 2014, 10:50

Hat denn schon mal einer von euch die Polizei gerufen, wenn er von einem Jaeger beschimpft und bedroht wurde? Das ist euer Recht. Ich denke dieser eine, dieser Spezies, wird dann nie wieder was sagen, wenn ihr vorher an alles gedacht habt.

Er handelt als Privatperson und ist nicht berechtigt euch zu vertreiben, wenn er nur Jagdpaechter ist. Wie hier schon oft und in anderen Foren geschrieben wurde scheint das Wild die Flieger nicht als Fressfeinde zu sehen, da Rehe und Wildschweine keine Feinde haben, die sich in der Luft bewegen. Bei Hasen ist das was anderes, aber auf die haben es die Jagdpaechter meistens eh nicht abgesehen.

12

Donnerstag, 22. Mai 2014, 12:20

Du verwechselst da was. Privater Grund ist was anderes als freie Landschaft.
Nöö - auch in der freien Landschaft gibt es viele (wenn nicht sogar überwiegend) Grundstücke, die privaten Personen gehören, also "Privatgrund" sind.

Zitat

Ich würde nicht wollen, das sich z.B. jeder Fremde zur Erholung in meinem Garten niederlässt.

Deshalb ja auch die Klarstellung in § 14, die flytiger (Beitrag #10) zitiert hat. ;)
Gruß Michael
Valar morghulis
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13

Donnerstag, 22. Mai 2014, 18:25

Und genau da ist der Knackpunkt, wie ist ein Bestelltes Feld zu bewerten, bzw ein Wiese/Unbestelltes Feld, das in Privatbesitz befindet, und wie hier in Beispielen angegeben Verpachtet ist, an Bauern oder an Jäger
Zum einen handelt es sich um Privatbesitz, es ist im Besitz von Privatleuten, zum anderen freie Landschaft, den zumindest ein Unbestelltes Feld kann nicht als in irgendeiner Art von Besiedelt angesehen werden.
Im Gegenzug kann man solche Felder einer "Siedlung" zuordnen

Was ist mit einer Wiese/Wald ohne Einzäunung, das sich aber in der Hand eines Jagdpächters ist, gibt es Hinweisschilder die darauf hinweisen müssen, oder ist das aus Unwissenheit als allgemeines Land zu Werten

14

Donnerstag, 22. Mai 2014, 19:00

Und genau da ist der Knackpunkt, wie ist ein Bestelltes Feld zu bewerten, bzw ein Wiese/Unbestelltes Feld, das in Privatbesitz befindet, und wie hier in Beispielen angegeben Verpachtet ist, an Bauern oder an Jäger
Der Unterschied zwischen bestellt und nicht bestellt ergibt sich aus dem Gesetz, in BaWü § 51 Absatz 1. Da ist nichts zu bewerten.

Zitat

Was ist mit einer Wiese/Wald ohne Einzäunung, das sich aber in der Hand
eines Jagdpächters ist, gibt es Hinweisschilder die darauf hinweisen
müssen, oder ist das aus Unwissenheit als allgemeines Land zu Werten
Jagdpacht ist ungleich Landpacht. Der Jäger pachtet nur das Recht, jagen zu dürfen, nicht die Wiese.
Gruß Michael
Valar morghulis
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »goemichel« (22. Mai 2014, 21:44)


15

Donnerstag, 22. Mai 2014, 23:09

Und genau da ist der Knackpunkt, wie ist ein Bestelltes Feld zu bewerten, bzw ein Wiese/Unbestelltes Feld, das in Privatbesitz befindet, und wie hier in Beispielen angegeben Verpachtet ist, an Bauern oder an Jäger
Das ist ganz einfach zu beantworten. Wenn der Bauer deine gewünschte Flugwiese mäht,
einfach hingehen und mit ihm ganz freundlich reden. Ich habe bisher noch nie eine Abfuhr bekommen und
meine Fragen wurden auch beantwortet. Teils darf ich über oder an bestellten Felder fliegen und diese
sogar im Zweifelsfall (Absaufer/Außenlandung) betreten.
Kommunikation ist alles.

Die Jäger sind in der Regel in den ganz frühen
Morgenstunden auf der Pirsch und so kommt man sich auch nicht ins Gehege.
Ein bis zweimal im Jahr ist Treibjagt, da ist dann essig mit fliegen.

Sollte doch mal ein Jäger ungebeten auftauchen und Stress machen,
einfach nach seinen Namen fragen und wo sein Problem liegt(selber hat man ja keins :D ).
Gegebenfalls für den Tag/Stunden einen Kompromiss eingehen und sich aber auf kein
generelles Flugverbot einlassen.
Damit bin ich bisher auch immer "gut gefahren".

Wenn man nur auf irgend welche Rechte(selbst wenn man sie hat) pocht,
kommt keine vernünftige Kommunikation zustande und die traumhafte Flugwiese
wird schnell zur Verbotszone. Also vergesst mal eure Paragraphen und geht auf
die Leute zu. Hat man sich das einmal versaut, lässt sich das in der Regel auch nicht wieder
Rückgängig machen.

Gruß Tom

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tom.S« (22. Mai 2014, 23:28)


ballonfly

RCLine User

Wohnort: Sankt Wendel

Beruf: Therapeut

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16

Donnerstag, 22. Mai 2014, 23:26

Ist schon alles gesagt worden, am besten es vermeiden, wenn es möglich ist
L.G Claudio

17

Freitag, 23. Mai 2014, 23:58

fliegen immer vom Weg aus, zwischen Weg und Feld ist noch ein 2-3m Wiesenstreifen
Der Landwirt war schon einige Male da gewesen als wir auch da waren, ist nur schwer zu reden, wenn die nie von dem Tracktor runter kommen :D , kommen mit dem an, Mähen das Stroh und bündeln es zu ballen (letztes Jahr) oder Düngen, und sind wieder Verschwunden

Also ne Stillschweigende Koexistenz/Segnung würde ich das mal so nennen :evil:

18

Montag, 9. Juni 2014, 15:35

Eigentlich gibt es nicht viel zu diskutieren um auf einer Wiese mit Erlaubnis des Eigentümers zu fliegen. Voraussetzungen:
1. Versicherung, 2. Gewicht unter 5 Kg. 3. Flugkarte des Gebiets mit Angaben zur Höhe des kontrollierten Luftraums (mit ein wenig Glück dürft ihr bis 750 Meter hoch fliegen. Jäger oder andere "Personen" haben gegenüber euch keine Weisungsbefugnis oder rechliche Gewalt. Wollt ihr mehr darüber wissen schreibt Rechtsanwalt Karl Sonnenschein vom Dmfv an, er gibt bestimmt gerne mehr Auskunft. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rob85« (9. Juni 2014, 15:51)


19

Montag, 9. Juni 2014, 17:47

Ich denke auch, dass das Freundlichkeit gegenüber den Wiesen-und Feldbesitzern sich am Besten auszahlt. Bin am vergangenen Freitag auf einer der Wiesen am Nachmittag zum fliegen gewesen.
Da die Wiese gemäht aber das Gras noch lag, blieb ich mit dem Wagen auf dem Weg stehen (es ist dort auch ein kleines Stück Wiese von Wildfliegern gepachtet. Als der Bauer mit seinem Traktor kam, habe ich den Flieger gelandet und ihn sofort gefragt, ob mein Wagen stört. Kein Problem, die Spaziergänger und Hundehalter nerven da manchmal viel mehr. Auch auf einem anderen Flugfeld habe ich sofort mit dem Bauern gesprochen und um Erlaubnis gefragt. Seitdem gab es nie Probleme. Ich finde es gut, dass die Problematik angesprochen wird und es diese Abhandlung darüber gibt.

Grüße aus dem heißen Süden. :)
Phoenix 2000, Minimag, Funcub, Panda Sport, arthobby Evolution,arthobby alpha

20

Dienstag, 10. Juni 2014, 09:22

Also, mit unseren Jägern leben wir in Frieden. So gegen 20 Uhr wird nicht mehr mit Verbrennern geflogen und das Elektrozeug's interessiert das Wild eher wenig. Ja, bei uns privat kommen die Rehe inzwischen auch im sommer bis ins Wohngebiet und ernten diverse Pflanzen und Früchte aus den Gärten. Da helfen keine Lampen mit Bewegungsmelder und keine CD's an Kordel aufgehängt. Das stört die nicht. Auf dem Platz haben wir eigentlich nur einen Landwirt der uns nicht hold gesinnt ist. Aber der hat mit allen in der Umgebung knatsch. Der sollte am Besten in die Wüste oder den Urwald ziehen. Aber da sind dann Ureinwohner. Und das sind auch Menschen. Also Letzteres besser nicht. Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

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