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1

Mittwoch, 16. Juli 2014, 23:56

DC-Ampere-Zange

Moin Moin liebe Kollegen.

Ich möchte mir ein Zangenamperemeter zulegen um erst mal einfach die Konstellation zu meinem Motorset mit verschiedenen Luftschrauben
zu prüfen , ohne den Regler grob zu überlasten.
Der Regler ist ein Kontronik -Koby mit 55A , im Kontronik Drive-Set 550.

Nun hatte ich nach Zangen ,die bis 200A Gleichstrom messen können gesucht.
Da diese evtl. genauer arbeiten ,als Zangen die im 400A-Bereich messen.
Hab auch einige gefunden ,doch die kämen aus China und haben Lieferzeiten um 3 Wochen.

Mir kam es bei Preisen um die 15 € auch merkwürdig vor ,das die eine Genauigkeit im DC Ampere-Bereich, von fast 1% angeben ?

Die Angaben der EU-Verkäufer sind da wohl mit 2-2,5% realistischer !

Ich hab mir nun diese Zange ausgesucht :

http://www.pollin.de/shop/dt/NTI1OTY...H_MS2108A.html


Ich möchte dazu sagen ,das ich keinen Datenlogger etc. brauche , die Zange soll nur das schlimmste verhindern :-)


Hat die schon Jemand in Gebrauch und könnte mir etwas darüber sagen ?

LG,Joachim
Gruß von der Küste ,Joachim


Fläche : Dynam Pitts Python S12--PZ Extra 300--Dynam Hawker Tempest
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lichtl

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2

Donnerstag, 17. Juli 2014, 06:57

Der link zu der Messzange funktioniert nicht.

Die Messzangen sind in der Regel alle genau genug wenn sie richtig eigesetzt werden , und die Kontanktflächen der zangen sauber sind.
bei 50A kommts auf 2 A hin oder her nich an für Deine Zwecke.
Der Umgang mit Strommesszangen ist meist müßig an Modellen und es gehen einem schnell mal die Hände aus oder man kommt an die Messtellen nicht ordentlich hin. Als es nichts anderes gab zur Stromessund im Hochamperigen beriech sicherlich das Messmittel schlecht hin.

Ich empfehle aber eines der Mehrfachmessgeräte, meist Watt Meter gennant speziell für den Modellbau.
ich war lange der Meinung das es das nicht braucht, seit dem ich eines habe will ich das aber nicht missen.
Die vielen funktionen von den geräten sind einfach gut und man hat das ding dann öfter in der hand als man glaubt.

Die grundfunktionen sind
- Leistungsmessung mit Anzeigen von Spannung und Strom was auch gleich zur bestimmung des Zustandes des Lipos dient.
- Lipo check mit Einzelzellenmessung nicht schlecht wenn man mal unterwegs ist und nicht mehr weiß welcher Akku nun noch geladen ist.
-Drehzalmessung.... für deine Propelleranpassung wichtig , weil die Leistung vorne am Propeller das Flugzeug bewegt .
- ev Innweiderstandsmessung
-ev. Servotester , immer gut wenn man ein Modell ausbaut
etc je nach ausführung.

Nach dem die Geräte je nach Ausführung und wo man sie bezieht von 20 bis etwa 50€ kosten wäre das meiner Meinung nach der richtige kauf, wiel sie für fast alle elektrischen Messungen im Modellbau gut sind und eben dadurch vielesietig.

Der Nachteil man kann die Dinger auch Verpolt anschließen und zerstören .

Ich habe das da nur vom Chinesen und bin mehr als zufreiden http://shop.lindinger.at/product_info.php?products_id=89121
Beim verlinkten Messgerät solltest Du dich schon mal umsehen das bekommt man weirklich galtt für den Halben Preis wenn man s nicht unbedingt Morgen braucht

Bei Preisgüstiger Messtechnik wie den Stromzangen, Vilefachmessgeräten .. hast du ohnehin China ware auser du greifst zu Fluke BBC und co., wobei Pollin gewöhnlich keinen Schrott verkauft, und bei Fehlfunktion oder Defekt sehr kulant ist.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

3

Donnerstag, 17. Juli 2014, 09:07

Hi Joachim, der Bernd hat schon das Wesentliche geschrieben. Vielleicht solltest du da doch eine mit mehr Strom aussuchen. Ströme bis zu 150 Amper sind im Modellbau möglich. Ich glaube, sogar noch mehr. Und so was käuft man ja auch nicht jeden Tag. Ansonsten??? Ja !!!! Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

ralph.h

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4

Donnerstag, 17. Juli 2014, 09:57


ich habe dieses teil für ca.15 euronen und bin sehr zufrieden
grüsse rh
immer eine handbreit luft unterm kiel :D :D :D und grüsse ralph

5

Donnerstag, 17. Juli 2014, 12:22

Moin und erst mal Danke !

Ein Watts Up ist vorhanden , doch wird von Kontronik in der Regleranleitung sogar "verboten"
Es wird eine Zange empfohlen , weil eingeschleifte Messgeräte den Regler schädigen können.

Mir ist einfach nur wichtig , die Angaben im DriveCal zu vergleichen.
Wenn mir das Gerät dann 10A mehr anzeigt , als der Regler aushält , ist das Geld doch schon wieder drin :-)
AC/DC Zangenmultimeter MASTECH MS2108A

LG,Joachim
Gruß von der Küste ,Joachim


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6

Donnerstag, 17. Juli 2014, 14:51

Ein eigeschleiftes Messgrät zur strommessung ist nichts als ein Akku mit leicht erhöhtem innen Weiderstand solange die messleitungen Kurz belieben.
Ich denke das das in den Segller Wettberwegsklassen mit Energielimit das einschleifen der Messung gang und gewe ist. Zumindest ist mir keine messung mit Spule um den Leiter bekannt. Die da genutz wird als Limiter.

Die Kontronik Regler werden aber mit hoher wahrscheilichkeit genau da genutzt weil sie die Hohend drehzahln der Innneläufer auch Können.

Das ein Shunt den Regler zerstören Könnte müssen die auch mal sicher begründen .... gibts dazu was zu lesen.

Das muust du selber entscheiden ich würde gandelos das Wattsup nutzen, ähnliches hab ich auch schon an Jive reglern genutzt , nur mein messeqipment hat für den Srom nicht ausgereicht. :dumm:
Wir haben dann 2 Messgräte paralle genutzt und strom zusammengezähl das ging auch .

Ohne Probleme .

Eine begründung dazu wäre schon ne Sache die auch lehrreich sein kann.

Das könnte allerdigs schon zu diesem Thema passen > Akku->Regler , Regler-> Motor welche Kabel verlängern
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

7

Donnerstag, 17. Juli 2014, 15:27

Der Umgang mit Strommesszangen ist meist müßig an Modellen und es gehen einem schnell mal die Hände aus oder man kommt an die Messtellen nicht ordentlich hin. Als es nichts anderes gab zur Stromessund im Hochamperigen beriech sicherlich das Messmittel schlecht hin.

Ich empfehle aber eines der Mehrfachmessgeräte, meist Watt Meter gennant speziell für den Modellbau.

Am besten beides. Beim Wattsup brauche ich die richtigen Stecker oder gleich mehrere montiert. Und ich muß den Platz haben um es dazwischenstecken zu können und auch noch abzulesen. Die Zange kann ich überall einsetzen, wo ich nur um ein Kabel komme. Z.B. auch bei fremden Modellen mit anderen Steckern.

Ein Watts Up ist vorhanden , doch wird von Kontronik in der Regleranleitung sogar "verboten"
Es wird eine Zange empfohlen , weil eingeschleifte Messgeräte den Regler schädigen können.

Zum einen haben die meist wesentlich höhere Widerstände als die Strommeßadapter der Telemetrie Systeme. Ich hab mal bei einem Hotliner mit der Stromzange ~120A gemessen, mit dem Wattsup waren es um die 80A. Nebenbei sind die Teile auch oft nur für 70-100A vorgesehen.
Zum anderen erhöht sich die Länge der Akkukabel zusätzlich, was die bekannten Probleme (siehe Elkos) mit sich bringt und Regler killen kann.

RK

8

Donnerstag, 17. Juli 2014, 21:08

OK, euren Beurteilungen nach besteht also ein Risiko ,den Regler mit einem zwischen geschaltetem Amperemeter zu überlasten.
Kontronik warnt ja auch nicht nur aus Spaß davor !
Somit werde ich wohl eine Zange vorziehen , weil damit am Gesamtsystem nichts verändert wird und diese auch universell
zu allen anderen Stecksystemen nutzbar ist.
Wie gesagt , soll es ja auch nur vor dem Erstflug eine grobe Richtlinie sein , um da keine Überraschungen zu erleben.

Wie sieht es eigentlich mit der Fehlerquote einer Zange aus ,wenn z.B. 2% angegeben sind.
Zum einen kann sie im 40A Bereich messen , zum anderen in den 400A Bereich geschaltet werden.
Beziehen sich diese 2% nun auf den Endmessbereich oder rechnet sich das proportional zur gegebenen Amperemessung?
Also im 40A Bereich eine Fehlerquote von 0,8A und im 400A Bereich eine Fehlerquote von 8A.
Oder so gesehen , wenn ich im 400A Bereich messe , erhöht sich da die Fehlerquote um das zehnfache ?
Also mal angenommen 50A im 400A Bereich gemessen ergeben dann eine Fehlerquote von 10A ??????
Gruß von der Küste ,Joachim


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »archy62« (17. Juli 2014, 21:47)


9

Donnerstag, 17. Juli 2014, 21:54

Wie sieht es eigentlich mit der Fehlerquote einer Zange aus ,wenn z.B. 2% angegeben sind.
Zum einen kann sie im 40A Bereich messen , zum anderen in den 400A Bereich geschaltet werden.
Beziehen sich diese 2% nun auf den Endmessbereich oder rechnet sich das proportional zur gegebenen Amperemessung?

Das bezieht sich immer auf den gewählten Meßbereich, bzw. den höchsten Wert, den man in dem Bereich messen kann ohne Überlauf. Außerdem sagt man Genauigkeit.

Wobei so ein Wert eher der bestmögliche ist und in einigen Meßbereichen durchaus schlechter sein kann. Ein DVM hat üblicherweise in den Spannungsmeßbereichen die höchste Genauigkeit. Eine Fluke Stromzange wird z.B. mit einer Grundgenauigkeit von 1% beschrieben. Gilt aber nur für Spannungsmessung. Bei Wechselstrom sind es nur noch 2,5%.
Bei digitalen Meßgeräten kommt dann noch eine Angabe von x Digits dazu. D.h. neben der analogen Abweichung (durch die Meßtechnik vor dem AD-Wandler) kann der Wert auch noch x Digits (in dem Fall die niedrigste Stelle) abweichen (kommt vom AD-Wandler). Man sieht also, daß ein kleiner Wert bezogen auf den maximalen Meßwert in dem gewählten Bereich nur noch eher ungenau gemessen werden kann. Am besten ist es, wenn der Meßwert nahe am Maximum liegt.
Wobei nicht jeder Wert automatisch falsch ist, aber der Hersteller garantiert(?) halt nur die angegebene Genauigkeit. Einige Fehler kann man über Kalibrierung herausrechnen.

RK

10

Donnerstag, 17. Juli 2014, 22:42

Dann wäre es besser eine Zange im 100A Bereich zu nehmen.
Aber selbst die von Graupner hat feste 200A und ist für Pi mal Daumen noch zu ungenau ?
Hab da Zangen mit max. 80A gesehen , wären die genauer ?
Gruß von der Küste ,Joachim


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11

Donnerstag, 17. Juli 2014, 23:01

Dann wäre es besser eine Zange im 100A Bereich zu nehmen.
Aber selbst die von Graupner hat feste 200A und ist für Pi mal Daumen noch zu ungenau ?

Am besten nimmst du eine mit mehreren Bereichen. Eine andere von Graupner hat z.B. 40A und 400A

Generell wählt man die Zange eher nach Meßbereich. Was nutzt dir eine genaue, wenn der Strom zu hoch ist.

Zitat

Hab da Zangen mit max. 80A gesehen , wären die genauer ?

Kommt auf ihre technischen Daten an. Steigt aber eher mit dem Preis als mit dem Strom :-)

Wozu brauchst du eine besonders hohe Genauigkeit ? Bei starken Antrieben hast du immer Schwankungen durch Belastung, Erwärmung, Akkuzustand... D.h. einen genauen Wert wird man sowieso nicht messen können, eher einen Anhaltswert. Und wenn es ums Vergleichen geht, da rechnet sich die Genauigkeit zum guten Teil wieder raus.
Bei niedrigen Strömen ist eine Zange sowieso nicht das richtige, weil sich da allein schon durch das Meßprinzip die Fehler häufen.

RK

12

Donnerstag, 17. Juli 2014, 23:35

Na tolle Wurst ,da hab ich ja mit der angestrebten Zange , ein Wuselergebniss !
Die ist im Bereich von 40A , auf 400A umschaltbar.
Da aber mein Regler bei 55A liegt , lieg ich an der Untergrenze im 400A-Bereich....super ;.(((((
Gruß von der Küste ,Joachim


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13

Freitag, 18. Juli 2014, 08:37

Was Reiner schreibt ist vollkommen richtig...
Wirklich eine saubere Vergleichsmessung geht nur an entsprechndem Netzgerät und am "Prüfstnand" das hat mit dem Flug am Akku recht wenig zu tun.

Ich messe fürs grobe Einrichten mit knallvollem Akku , frisch vom ladegerät. Dann habe ich in etwa den maximalstrom, bei nicht oder wenig schlupfenden Proplellern.

Bei dreht sichs nur Seglerantriebe.
Es wird mit kanllvollem Akku dann 1 Minute Vollgas der bestmöglichste Steigflug geflogen und der Akku nachgeladen. Dann gerechnet.Nachgealden Strom x60
Dann hab ich den Strom im Flug. Spart mir seit Jaheren den Datenlogger.
Das ganze 2 minuten(strom x30 und ich kann die max flugzeit errechenn aus der Akkuladung.
Der maximal Strom im flug rechnet sich so auch. Das ist dann die genauste messung die du bekommen kannst, wenn das Ladergrät richtig misst.

Meistens hatte ich im flug dann doch weniger Last als auf dem Prüfstand.
Die ausnahme bilden da recht steile prpeller mit ordentlich durchmesser die am Prüfstnd schlupfen.

Imho ist dieStrom Prüfstadmessung nur ein Richtwert wenn die auf 5% genau ist reicht das für Auslegungszwecke vollkommen .

Bei heissen konfigurationen sollte man noch aufpassen wenn ein besserer Akku verwendet wird.
Die Spannungslagen zwischen "Mittelklasse Akkus " *3,4V unter last und Hochstromtauglichen ~3,8V unter Last verusachen vor allem bei vielzelligen Akkupacks schnell große unterscheide in der Stromaufnahme bei Vollast.

@ Riener.. das watts up ist aber dann für die Tonne.... oder die messzange. ;)
Das bkommst Du nur raus mit 2 gegenmessungen mit 2 unterschidlichen Messungen.Oder die Zange zum kalibrieren schicken.
Letzeres führt bei Gleichstrommesszangen nahe am Regler und durch Hochfrquet pulsende Gleichstöme auf grund vom frequezbelastung der messschleife nicht unbedingt zu einem genauerm Ergebniss.
Gleichstrommessung mit Induktionsschleifen ist ein heikles Thema wenn Frequenzbelastung zusätzlich auftritt, Messgeräte die Gleichzeitig die Frequenz messen und Kompensiern sind richitig teuer .

Unter uMstäden ist das Gerät von Pollin auch noch ungeignet da bringt aber ein Anruf klärung .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (18. Juli 2014, 08:59)


14

Freitag, 18. Juli 2014, 12:58

Du könnetest das Kabel deines Reglers einfach mehrfach (sagen wir mal 6x) durch die Zange legen. Dir sollten dann ca. 330A (6*55A) angezeigt werden, die du wieder durch 6 teilen musst ;)

lichtl

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15

Freitag, 18. Juli 2014, 13:23

Gwenns dafür reicht neu da haben wir dann das Proplem mit der Zu langen Zuleitung Akku zu Regler und noch dazu eine Frequenzspule ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Sting 249

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16

Freitag, 18. Juli 2014, 21:31

Servus Zusammen

Ich hab dafür das. Funktioniert gut und bis jetzt ist mir noch kein Antrieb abgeraucht. http://www.pollin.de/shop/dt/ODY4OTYxOTk…CH_MS_2102.html
8) Aber bei den 6 Wicklungen um das Ampermeter bitte den Abfalleimer für den Spannunsabfall nicht vergessen, der könnte wichtig werden :dumm: .

MFG

Christian
Motorflug macht Spaß :D
Hangflug macht süchtig :dumm:
Und runter kommen sie alle. Die Frage ist blos: wie? :evil:

17

Samstag, 19. Juli 2014, 08:38

Also auch mal mein Fett dazu geben. Vor einigen Jahren bekam ich eine Strommesszange geschenkt. Die ist von ELV. Messgenauigkeit : Gleichspannung 1% Wechselspannung 1,5% Wechselstrom 3% und Gleichstrom 3,5% + den üblichen Digits. Vergleichsmessungen mit recht ordentlichen Messheimern zeigten dann, das die Toleranzen sich eher in Grenzen hielten, sprich, das Teil geht genauer als angegeben. Nun könnte hier jemand sagen, ""Und wie genau sind deine Vergleichsinstrumente?"" Nun, die sind ziemlich genau. Eines wurde sogar vor Jahren geeicht, was allerdings inzwischen wohl irrelevant ist. Dennoch, so genau, wie das geht, braucht man es in der Praxis nicht unbedingt. Da wurde weiter oben was geschrieben, von wegen ""Regler würde durch ein eingeschleiftes Messinstrument beschädigt werden können.""" Nun ja, es gibt bei V- Mos Transistoren die Gefahr, das die schwingen. Aber soooo hoch ist der Shunt nicht, das da sooo viel Spannung abfallen kann, das das Teil schwingt. Meine Meinung. Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

Crischi74

RCLine User

Wohnort: Mötzingen

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18

Samstag, 19. Juli 2014, 08:48

Zu Kontronik kann man nur sagen, dass sie auch jahrelang Antiblitz-Lösungen verteufelt haben.
Im Wettbewerb sind zwischengeschaltete Limiter und Shunt-Messeinrichtungen absolut üblich.
Allgemein werden Shuntmessungen überall gefahrlos in der Leistungselektronik eingesetzt.
Kontronik gehts wahrscheinlich darum dass die Kabel nicht massiv verlängert werden was ohne zusätzliche Kondensatoren wirklich für den Regler gefährlich werden könnte.

Bei einer Messung mit der DC-Amperzange zwischen Regler und Motor kannst du im übrigen keinerlei verwertbares Messergebniss erzielen.
Wer nicht viel weiss muss viel glauben. ¯\_(ツ)_/¯
Schaut mal rein. http://500px.com/ChristianDamm
oder https://www.instagram.com/chrischi74/

19

Sonntag, 20. Juli 2014, 09:53

Bei einer Messung mit der DC-Amperzange zwischen Regler und Motor kannst du im übrigen keinerlei verwertbares Messergebniss erzielen.
Das weiß ich halt nicht, wie genau das sein muss. Für meine Zwecke reicht es eigentlich aber. Es mag da aber auch vielleicht auf die Zange ein bisschen ankommen. Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

heikop

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Wohnort: Lüdenscheid

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20

Sonntag, 20. Juli 2014, 11:50

Falsch verstanden, zwischen Akku und Regler kannst Du messen, nicht aber zwischen Regler und Motor.