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uersel1964

RCLine User

  • »uersel1964« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Nähe Basel, Schweiz

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1

Dienstag, 5. August 2014, 17:52

Akku-Ladegerät im Auto betreiben

Hallo zusammen

Da ich nun teilweise auch an anderen Orten fliege als fast direkt vor der Haustür und hoffentlich bald auf dem Flugfeld einer IG fliegen kann, möchte ich auch mein Ladegerät nicht immer mit 220Volt und dem zugehörigen externen Netzteil betreiben, sondern mit 12Volt aus der Autobatterie. Ich bin kein Elektriker und weiss nicht, was es dazu benötigt. Hier mal die Details.


Das ist das Netzteil mit den Informationen


Das ist das Ladegerät


Das steht auf dem Ladegerät. Und an den Kabeln, die hier zu sehen sind, da sind Krokodilklemmen angebracht. Diese könnte man an eine Autobatterie anschliessen, wenn eine so zugänglich wäre.

Kann mir da jemand behilflich sein, ob mein Vorhaben überhaupt möglich ist? Und wenn ja, was benötige ich denn da an Kabeln für den 12Volt Anschluss im Kofferraum meines Autos?

Besten Dank für eure Hilfe und Gruess
Urs
Gott erschuf die Springbäume, um uns Modellfliegern einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen.
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kabu

RCLine User

Wohnort: Cuxhaven

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2

Dienstag, 5. August 2014, 18:40

Ich wurde mir da so ein Zigaretten Anzünder einbauen und dan den nötigen adapter dazu bauen.
Extra sicherung und man kann da so einiges anklemmen.
Vielleicht noch ein Schalter. ...
Natürlich lutscht dir dann eine kuhlbox den acku irgendwann leer.
Das kann man vielleicht mit ein solarregler ändern. ..ich glaube die schalten bei unterstrom die entnahme ab.
Bin mir aber nicht ganz sicher...
Aber einfach nur der stecker geht natürlich auch sollte es im zubehör geben.
--------------
Gruß Kai.

viperchannel

RCLine Team

Wohnort: D- 74172 Neckarsulm

Beruf: Multitalent

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3

Dienstag, 5. August 2014, 19:04

Ja, die Krokoklemmen gehören an die Batterie. Dafür sind sie da :tongue: Wenn deine Batterie zugängig ist, dann ist das die einfachste Lösung!

Wenn sie nicht zugängig ist, musst du mal in deine KFZ Bedienungsanleitung schauen, wie man dein Auto Fremdstartet (Also Starthilfe). Moderne Autos haben meist irgendwo im Motorraum eine Abdeckung (meist rot) wo man die Rote Klemme vom Starthilfekabel dranmachen kann. Da kannst du auch die rote Klemme vom Lader dranhängen. Die Schwarze kommt an Masse, also eine blanke Stelle wie eine Schraube o.ä.

Wenn du an den Zigarettenanzünder willst, musst du basteln. Einen Stecker für den Zigarettenanzünder gibts im KFZ Zubehör für wenige Euro. Ich empfehle dir aber dringends dann die Kabel zu verlängern (Ausreichend dimensioniert) damit du den lader Neben das Auto stellen kannst und nicht im Innenraum lädst wegen Brandgefahr!

Und wichtig wäre es zu testen ob dein Zigarettenanzünder auch dauerhaft 12V hat oder nur wenn die Zündung an ist.
Gruß Frank!

4

Mittwoch, 6. August 2014, 01:42

Achtung: Gewöhnliche Starterbatterien sind nicht zyklenfest, d.h., dass sie bereits ab einer Entladetiefe von 20% dauerhaften Schaden durch Sulfatierung nehmen können. Aus z.B. 60-Ah-Batterie kannst Du einen 3S 2200er (Verluste des Laders eingerechnet) etwa 5 mal laden ohne Deine Autobatterie zu schädigen. Einen 6S 5000 nur ein mal. Wenn mehr erforderlich ist, kann man eine zyklenfeste Batterie entweder als Starterbatterie (sog. Dual-Purpose-Batterie, z.B. Optima Yellowtop) oder als Zweitbatterie (über Trennrelais) einzubauen, dann muss man nur noch die Spannung im Auge behalten.

Ondas[tm]

RCLine User

Wohnort: Nierstein[D]

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5

Mittwoch, 6. August 2014, 13:12

Eigentlich wollte ich schreiben, dass man am besten an die Autobatterie direkt geht, aber Deine Frage klingt für mich so, als hättest Du nicht viel Erfahrung im Umgang mit KFZ-Bordelektrik. Hier ist, aufgrund der hohen möglichen Ströme, in meinen Augen ein gewisses Grundwissen unabdingbar.
Grundsätzlich halte ich das aber für die beste Lösung, wenig Kabel, wenig Verluste, die Klemmen sind für hohe Ströme ausgelegt.

Wenn man es aber verpolsicher haben will, dann nimmst Du Dir einen Zigarettenanzünderstecker und lötest Dir ein Adapterkabel. Ich nehme an die Buchse auf dem Foto an der Seite ist der DC-Eingang, kann also passend 11-18V (Das Ding, wo das Netzteil dran kommt). Die Belegung, dass der Innenpol + ist, kannst Du an dem Netzteil ablesen. Beim Zigarettenanzünder ist + innen der Stift. Wenn Du noch eine Sicherung einbaust, ist das noch besser, aber die Dose sollte an sich schon abgesichert sein.

Ralf
Mut kann Theorie ersetzen.

HubiQuax

RCLine User

Wohnort: Weisenbach

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6

Mittwoch, 6. August 2014, 16:18

Achtung: Gewöhnliche Starterbatterien sind nicht zyklenfest, d.h., dass sie bereits ab einer Entladetiefe von 20% dauerhaften Schaden durch Sulfatierung nehmen können. Aus z.B. 60-Ah-Batterie kannst Du einen 3S 2200er (Verluste des Laders eingerechnet) etwa 5 mal laden ohne Deine Autobatterie zu schädigen. Einen 6S 5000 nur ein mal. Wenn mehr erforderlich ist, kann man eine zyklenfeste Batterie entweder als Starterbatterie (sog. Dual-Purpose-Batterie, z.B. Optima Yellowtop) oder als Zweitbatterie (über Trennrelais) einzubauen, dann muss man nur noch die Spannung im Auge behalten.


Also ich lade seit 2 Jahren auf dem Platz ständig direkt an meiner Billig- Auto- Starterbatterie. Mir ist nichts aussergewöhnliches oder negatives aufgefallen. Hab nur eine 36Ah Autobatterie, und ich hab schon oft stundenlang hintereinander meine 2200er 3S und 3300er 4S geladen...

Gibt es hier irgendjemanden der ganz konkret Schwierigkeiten damit hatte?
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

7

Mittwoch, 6. August 2014, 18:10

Achtung: Gewöhnliche Starterbatterien sind nicht zyklenfest, d.h., dass sie bereits ab einer Entladetiefe von 20% dauerhaften Schaden durch Sulfatierung nehmen können. Aus z.B. 60-Ah-Batterie kannst Du einen 3S 2200er (Verluste des Laders eingerechnet) etwa 5 mal laden ohne Deine Autobatterie zu schädigen.
Nun, ich benutze eine eher billige Starterbatterie zum Laden meiner Akkus. Die wird daheim unter Ladung gehalten und geht dann zum Akkus Laden raus. Sie überlebt eigentlich recht gut. Vielleicht liegt es aber daran, das ich sie nicht jeden Tag nutze. Dieter

Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

8

Mittwoch, 6. August 2014, 19:08

Hab nur eine 36Ah Autobatterie, und ich hab schon oft stundenlang hintereinander meine 2200er 3S und 3300er 4S geladen...

Hast Du dabei den Motor des Autos laufen gelassen?
Tarot 500, T-Rex 500

HubiQuax

RCLine User

Wohnort: Weisenbach

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9

Mittwoch, 6. August 2014, 21:02

Hast Du dabei den Motor des Autos laufen gelassen?




Ich versuche das grad mal durchzurechnen
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

uersel1964

RCLine User

  • »uersel1964« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Nähe Basel, Schweiz

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10

Mittwoch, 6. August 2014, 21:10

Das tönt ja kompliziert, wenn man die Autobatterie benutzen möchte. Und wenn ich mir das so richtig überlege, ist das auch keine gute Idee. Was mache ich, wenn das Auto nicht in der Nähe abgestellt werden kann?

Da ist die Version einer selbständigen Batterie doch besser. Die kann zu Hause mit einem Ladegerät wieder geladen werden, und es kann weiter gehen. Und wenn man eine Box in dieser Art bastelt, dann kann der Transport auch noch gut passieren.


Was benötigt man da für Buchse, Kabel usw., um die nötigen Ströme zu leiten und die Klemmen anzuklemmen? Natürlich kann man auch direkt an der Batterie anklemmen, aber schöner ist es schon so in der Art.

Gruess
Urs
Gott erschuf die Springbäume, um uns Modellfliegern einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uersel1964« (7. August 2014, 04:15)


HubiQuax

RCLine User

Wohnort: Weisenbach

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11

Mittwoch, 6. August 2014, 22:25

Ok, habs durchgerechnet.

Ich lade hauptsächlich nur 3S, und lade diese mit nur 1C. Auch sind die Akkus nie leer, bestenfalls auf 3,7 Volt je Zelle runter. Also saugen die 1600er 3S meist nur um die 1200mAh. Die 3300er 4S eigentlich nie mehr als 2200mAh. Ausserdem beginnt das Ladegerät langsam und ballanciert auch gegen Ende mit weniger Ladestrom.

Nach 5 Stunden, 1x4S und 3x3S, wäre die Autobatterie auf 80% runter.
Mit 4x3S (je 1h) und 2x4S (je 1,5h) und locker 7 Stunden wäre sie dann auf 70% runter, ab so lange bin ich nur alle 3 Monate mal am Platz, das sind mal eben mindestens 10 Flüge über 8 Stunden hinweg...

Also... passt sogar...

@uersel
Vielleicht solltest Du unter Deine Ladestation lieber einen Oma- Trolley mit Rädern schnallen.
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

lichtl

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Wohnort: Bayern voll inner pampa

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12

Donnerstag, 7. August 2014, 00:00

EieneAuto Sterterbatterie wäre dem nach nach e eine Winterstart bei tiefem Frost wenn der Diesel zäh anspringt geschädigt?
Die in emiem alten T2 Bulli hält immer so um die 6 jahre und am capingplatzt wurde dann schon mal mit Radio die Batterie lerrgelutscht bis der Verstärker zu Spinnen begonnen hat. Die Wintestarts mit Pfanzenöl als treibstoff sind auch nicht ohne. Das war dann tägöich 2 mal der fall mit 11km Fahrtstercke dazwischen Das mehrmals im Jahr . Akkus Laden und gut isses .
wenn die Atobatterie das nicht aushält.... die haben 2 jahre Garantie ;)

Mitunter habe ich Kfz batteriene in aufblasbaren Displays eigestezt .... über die Wochenendnutzung der Markt verkäfer hielten die etwa 3 Jahre bei rund 200 Wochenendeisätzen im Jahr an eienm wochennde mustte dann 2 mal Nachts geladen werden . 1200 zyklen teilweise bis die Innbeluschtung der aufblasbaren Litfassälen nur noch glimmte .

Da wurden vorweigend billigst Baumarktbatterien eingestezt.

Ich kann euch nur empfeheln wen die Autobatterie solch minderbelstungen nich aushält selbige zurück zum Händler zu bringen ;)
Man dürte ja im Stau bei abgestelletm Motor nicht mal 5std Radio höhren und das Standlicht anlassen . ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

13

Donnerstag, 7. August 2014, 00:28

Sowas hatte ich auch mal. Ich war aber die schlepperei Leid und die kleinen Lipos kosten ja heutzutage kaum noch was und eigentlich ist es Kontraproduktiv, da man dann zu Hause auch noch die Bleibatterie laden muss und das dauert. Bleibatterien darf man nur mit 1/10C Laden.
Auch denke ich, dass hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, das Imax B6 hat doch sowieso nur 50W Leistung. Also nicht mehr wie eine Glühbirne. Da haben manche ganz andere Kaliber an Musikanlagen im Auto verbaut. ==[]
Minicopter Diabolo 800 Black Edition
Minicopter Diabolo 700 UL
Henseleit TDR II

Henseleit TDF
Shape S8
SAB Goblin 700 Black Thunder Havok
Jeti DS16 Carbon Edition
Elprog Pulsar 3+ mit Meanwell RSP 3000-48

14

Donnerstag, 7. August 2014, 07:53

Nö, mit der Bleibatterie hat es den Vorteil, dass man sich nicht um das Akku-Management kümmern muss. Die Bleibatterie wird einfach abends ans Netz gehängt und lädt über Nacht. Zum fliegen reichen dann 2 Akkus, die mit höherer Laderate geladen werden können. Dann braucht man nicht am Vortage x Akkus zu laden und ggf. wieder zu entladen, wenn was dazwischen gekommen ist und man nicht alle Akkus leer geflogen hat.

Zum Transport: die oben abgebildete Holzkiste sieht gut aus, hat nur den Nachteil, dass man 2 Hände zum Tragen braucht. Also entweder die Klappbügel an der Batterie nutzen, eine Kiste mit dicker Holzstange oben oder eben den Einkaufstrolly mit Rädern.

Wenn es tatsächlich "nur" um 50 Watt geht, kann man sich auch LiFe-Akkus (Watson ... ) als Ladestation nehmen. Die wiegen nicht so viel.
Tarot 500, T-Rex 500

15

Donnerstag, 7. August 2014, 09:26

Also ich benutze eine 55 Ah - Batterie zum laden. Die wird dann auch noch im Wald für die Winde zum Holz ziehen eingesetzt. Nicht immer;aber von Zeit zu Zeit. Die Akkus werden daheim am Netzgerät geladen und dadurch wird die Batterie auch nicht so sehr gestresst. Die geht auch im Winter!!! Auch bei -10 Grad. Da wird zwar nicht so viel geflogen als im Sommer, aber dafür läuft dann die ""Akkuheizung"" und die zieht Strom. Die Batterie war bisher noch nicht leer gewesen. Und sie hält auch schon wieder ihre 4 Jahre. Schwer ist sie. Aber so ein bisschen ""Schlepptraining"" schadet ja auch nicht. Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

uersel1964

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16

Donnerstag, 7. August 2014, 10:45

Ich frage einfach mal etwas nach. Demnach würde eine solche Batterie auch funktionieren?

Das ist zwar keine Wartungsfreie Motorrad-Batterie, die gäbe es für mehr Geld aber schon. Klar müsste man hier sicher öfters nachladen, wäre aber viel handlicher.

Gruess
Urs
»uersel1964« hat folgendes Bild angehängt:
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17

Donnerstag, 7. August 2014, 10:54

Mitunter habe ich Kfz batteriene in aufblasbaren Displays eigestezt .... über die Wochenendnutzung der Markt verkäfer hielten die etwa 3 Jahre bei rund 200 Wochenendeisätzen im Jahr an eienm wochennde mustte dann 2 mal Nachts geladen werden . 1200 zyklen teilweise bis die Innbeluschtung der aufblasbaren Litfassälen nur noch glimmte .

Mathematik ?
2x pro WE -> max. ~100/Jahr
200 WE Einsätze pro Jahr !?

Evt. macht es mehr Sinn mit ein paar Kommas ? Dabei könnte man auch die Buchstaben etwas in Reih und Glied bringen und die Insekten verscheuchen ...

RK

lichtl

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18

Donnerstag, 7. August 2014, 12:22

Die jungs sind schon mal Donnerstag Freitag Samstag Sonnatg aktiv und auch auf Märkten die mal die ganze woche dauern... Jahrmärkten zB. Das sind keien Hobby Flohmarkthändler .
Wochenned Einsätze war ein schlecht gewählter Begriff.... das galt wohl eher für mich mit mit meien Drachen aktivitäten .
Ich selbt habe dann ausgemusterte Batterien aus meien Kfz eigestezt und das auch über 2-3 jahre hinweg problemlos.

Einfacher die Batterien haben ca 1200 Zyklen hergehalten bei 10-20A Strombelasung und wirklich Zyklischer belastung.
Ich bin mir relativ sicher das die so genutzen Batterien dann einen Winterkaltstart mit 400Aoder mehr Strom nicht mehr Packen.
Bei den Modellfligern ist das Laden an der Autobatterie aber mal am wochende der fall und wie Oft im Jahr? Man fährt doch gewöhnlich mit vollgeadenen Akkus an den Platz.


Das mit der Zyklenfestigkeut bestätigt auch die Rentnergang die mit iherne Wohnmobilen das ganze jahr irgendwo fernab jeder Stromversorgung den Sommer Verbringen und über Fotovoltaik und oder Windgeneratoren ihre versorguns Battereien Zyklisch betrieben.
Fast alle nutzen jetzt weider normale Autobatterien weil die speziellen Zyklenfesten mal 1/2 jahr länger funktioniern.
Was das Preis Leistungsverhältniss nicht rechtfertigt.
Die leute sind halt tw. mehr als das halbe jahr Unterweges und die Standartbatterien machen da reichlich Zyklen .

Bei den Wohnmobil Bewohnwenrn habe sichvor allem gute Laderegler bezahlt gemacht was die Zyklenfestigkeit der Batterien betrifft.

Ich kenne die Kfz batterie Propleme aus meienm bekanntenkreis sher wohl die moderne Autos fahren und Tw Im 2ten Winter eien neue Batterei benötigen, das liegt aber weniger an den Battreien als an der gesamtauslegung der elektrischen Anlage der Fahrzeuge und reichlich untertourigen kurzstreckenbetrieb der Fahrzeuge ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

lichtl

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19

Donnerstag, 7. August 2014, 12:32

Ich frage einfach mal etwas nach. Demnach würde eine solche Batterie auch funktionieren?

Das ist zwar keine Wartungsfreie Motorrad-Batterie, die gäbe es für mehr Geld aber schon. Klar müsste man hier sicher öfters nachladen, wäre aber viel handlicher.

Gruess
Urs

Bei einer 12Ah 12v Batteri lädst du maximal eien 2,2 Ah 3s Lipo 3X voll dann ist die Spannung der Bleibatterie soweit im keller das dein Lader Abgschalten wird . Die meisten 12V lipo lader verhindern eien tiefentladung der Battrei schon durch Abschaltung bei zu geringer Eingansspannung.

Bei ab 45A/h wird langsam ein "schuh" draus wenn nicht 6s 5Ah stunden 3 mal vollgeladen weden.

Ein bisschen Leistungsangepasst sollte das dann schon sein!
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

20

Donnerstag, 7. August 2014, 13:08

Bei den Modellfligern ist das Laden an der Autobatterie aber mal am wochende der fall und wie Oft im Jahr? Man fährt doch gewöhnlich mit vollgeadenen Akkus an den Platz.

Nicht jeder hat massig Akkus. Wenn dann mehrfach geflogen wird, besonders mit großen 12s Akkus, dann geht nicht mehr viel mit der Starterbatterie. Außerdem müßte man danach auch länger das Auto betreiben, oder man muß erst wieder extern die Starterbatterie laden.

Außerdem lies mal die ganzen LiPoBrandAngst Threads. Demnach soll der Akku leer zum Platz und erst dort geladen werden :D

Zitat

Das mit der Zyklenfestigkeut bestätigt auch die Rentnergang die mit iherne Wohnmobilen das ganze jahr irgendwo fernab jeder Stromversorgung den Sommer Verbringen und über Fotovoltaik und oder Windgeneratoren ihre versorguns Battereien Zyklisch betrieben.
Fast alle nutzen jetzt weider normale Autobatterien weil die speziellen Zyklenfesten mal 1/2 jahr länger funktioniern.

Wobei es auch hier eine Unmenge Abstufungen gibt. Manche sind schon bei LiFe Batterien, was aber eine sehr teure Lösung ist. Wer betreibt denn wirklich einen Windgenerator ? Groß, laut, umständlich aufzubauen, funktioniert nur in bestimmten Gegenden, und dort nicht immer (was aber auch für Solar gilt).

Zitat

Was das Preis Leistungsverhältniss nicht rechtfertigt.

Etwas mehr bringen die Zyklenfesten schon, aber ob es den Preis lohnt ?

Zitat

Bei den Wohnmobil Bewohnwenrn habe sichvor allem gute Laderegler bezahlt gemacht was die Zyklenfestigkeit der Batterien betrifft.

Das gilt wohl für alle Akkus.

RK