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Jan Herzog

RCLine User

  • »Jan Herzog« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Reinheim

Beruf: Dipl.Grafiker

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1

Freitag, 28. November 2014, 18:53

Servokräfte im Flug-Modellbau klotzen statt kleckern ?

Moin Moin

Mir liegt seit längerem ein Thema auf der Birne ^^
Ich verbaue in meinen Modellen ab 2,2m Servos die im Schnitt 15-30Kg Stellkräfte haben . Nur seit einem Besuch einer Ultraleichtflugzeug Firma fange ich mich
an zu fragen ob das notwendig war solche Klopperservos zu verbauen ? Ich sprach mit den Technikern dort und die Lachten sich über die Stellkräfte kaputt :
Ob ich mit den Servos einen LKW anheben möchte oder das Höhenruder als Wagenheber missbrauchen wolle ^^
Ich kann das irgendwie Nachvolziehen in den WW1 Doppeldeckern gab es auch keine Monsterservos ! und die Piloten hatten auch keine Arme wie Arnold ^^

Ich fliege nur normalen Classic Kunstflug und kein 3D nun frage ich mich was ist Sinn und Unsinn für mich In meiner 3,3m Raven sind Pro Querruder 2x30Kg Servos verbaut ,
in je einem Höhenruder 1x30Kg und für Seite 2x30Kg . Hätte da weniger genügt ? Vor 15-10 Jahren wahren solche Stellkräfte ein Traum , da wurde eine 3m Yak54 mit
je 15kg servo pro Höhe geflogen oder sogar nur 12Kg Analog, es ging offentsichtlich auch ! Das man für 3D viel Power braucht ist mir klar ^^
Einige meiner Vereinskolegen berichteten mir das so .

Aber versetzen wir uns mal in das Jahr 1998 zurück , Ich habe eine 2,8m yak 54 Holzbauweise Abfluggewicht 18kg mit 80-100ccm Motor
Wie Könnte ich 1998 so eine Kiste sicher durch die Luft bewegen ? (bitte nur Damals verfügbare Komponenten nennen )
Achja der Flieger soll Normalen Kunstflug machen , kein 3D !!

Ich freue mich auf eure Vorschläge :prost:
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
Club Page : Peters Flying Club :ok:
Bau und Reperaturservice : Flugakademie Reinheim :ok:


2

Freitag, 28. November 2014, 19:07

Hi,
den Ultraleicht-Jungs sollte mal jemand Nachhilfe in Physik geben.
Die hohen Kräfte werden bei den Servos meist nur nötig, weil der Hebelarm zum Ruder sehr kurz und am Servo selbst sehr lang ist.
Die mechanische Übersetzung im UL mit nem Langen Knüppel und den kurzen Ruderanlenkungen ist ne ganz andere.

Gruß Flo

Jan Herzog

RCLine User

  • »Jan Herzog« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Reinheim

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3

Freitag, 28. November 2014, 19:18

Ok dann währe der Part schonmal Klar ;)

Aber nun Zur 2,8m Yak54 im 1998ziger style , wie wurde sowas damals realisiert ?
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
Club Page : Peters Flying Club :ok:
Bau und Reperaturservice : Flugakademie Reinheim :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jan Herzog« (28. November 2014, 20:26)


4

Freitag, 28. November 2014, 22:21

Ich denke auch das sich das nicht so 1:1 übertragen lässt. Auf unsere Servos kommen häufig hohe Stellkräfte wegen der kurzen Hebel, zusätzlich sind bei fast keinem Flieger die Ruder ausgewogen so das das volle Moment übertragen werden muss, das heisst im schlimmsten Fall muss auch noch Ruderflattern gedämpft werden (und da gibt es genug Beispiele wie das trotz dicker Servos in die Hose geht).
Dazu kommt noch das die Servos für Vollausschlage auch bei hohen Geschwindigkeiten ausgelegt sind und es nicht - wie im manntragenden Bereich - den "gelben Bereich" am Fahrtenmesser gibt aab dem nur noch 1/3 der Ausschlage erlaubt sind.
Zudem sind die heutigen Servos aber wahrscheinlich auch einfach deshalb gnadenlos überdimensioniert weil es im Prinzip nichts mehr kostet und man für 'nen schmalen Euro viel Sicherheit einbauen kann

Zu deiner 80er Jahre Yak: Wahrscheinlich andere Hebelwege, vielleicht unterwegs noch mal untersetzt, vorsichtigere Piloten, kann viele Gründe haben warum das funktioniert hat, vor allem werden die Servos aber auch öfter mal am Limit gewesen sein. Ich hatte selber einen Rasant bei dem es mir im Flug mal das Getriebe vom HR Servo zerlegt hat. Zum Glück in einer Position in der ich noch halbwegs fliegen und landen konnte

5

Freitag, 28. November 2014, 22:34

Hallo !





Zitat

Zudem sind die heutigen Servos aber wahrscheinlich auch einfach deshalb gnadenlos überdimensioniert weil es im Prinzip nichts mehr kostet und man für 'nen schmalen Euro viel Sicherheit einbauen kann


Sehe ich auch so!

Habe einmal in eine 1,8m YAK billige Servos eingebaut.



"DAS" hat den Flieger gekostet ...



LG



Bernhard



.

6

Samstag, 29. November 2014, 00:00

Ich hab nicht geschrieben das du "Billigservos" einbauen sollst sondern das der Aufpreis von einem schwachen zu einem starken Servo innerhalb einer Klasse meist recht gering ist. Und jetzt komm bitte nicht mit einem 9g Tower Pro gegen ein Futaba S9156 oder so.

Sinniger Klassenvergleich wäre z.B. Futaba S3151 gegen S3152. Preisunterschied beim Himmlischen gerade mal 3€ aber Stellkraft um etwa 70% und Haltekraft um fast 90% grösser bei gleicher Stelllzeit und fast identischen Massen.

7

Samstag, 29. November 2014, 09:12

Nun, da kommt auch die Stellgeschwindigkeit dazu. Und muss am Servohebel das äußere Loch gewählt werden??? Nun gut, schnelleres Stellen. Aber muss denn immer alles soooo superschnell gestellt werden??? Bei einer ruhigen gemütlichen Piper oder Chessna bestimmt nicht. Und normale Segler haben es im Allgemeinen auch nicht so eilig. Bliebe denn nur noch Heli oder die etwas anspruchsvolleren Modelle. Das man da wegen ein - fünf € keinen Schrott verbaut, ist eigentlich logisch.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

HubiQuax

RCLine User

Wohnort: Weisenbach

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8

Samstag, 29. November 2014, 14:04

Es gibt ne Tabellenkalkulation, damit kann man sich die anfallenden Kräfte errechnen.
Ausschlag, Ruderfläche und Geschwindigkeit, daraus kann man die benötigten Stellkräfte ablesen.
Kennt ihr die?
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

9

Samstag, 29. November 2014, 17:11

Neee, wäre also nicht verkehrt, darüber mehr zu lesen. Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

Axel_St

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10

Samstag, 29. November 2014, 17:26

Rudermomente

Ich habe dieses Programm dafür.
Quelle leider unbekannt (ein Bekannter eines Freundes dessen Schwager...)
Grüße
Axel
»Axel_St« hat folgende Datei angehängt:
  • Rudermoment2.zip (173,94 kB - 65 mal heruntergeladen - zuletzt: 15. September 2020, 13:58)

11

Samstag, 29. November 2014, 19:43

Wichtig ist, dass man für eine spielarme, kräftige Anlenkung immer möglichst den vollen Servoweg ausnutzen sollte, also die Anlenkung mechanisch so einstellen, dass der gewünschte Ruderausschlag bei vollem Servoweg erreicht wird (je nach RC-System also in der Wegverstellung über 100 %). Das Gestänge dann am Ruder möglichst weit außen und am Servo passend für den gewünschten vollen Ruderausschlag einhängen. Nach dem ersten Trimmflug dann die Rudermitten mechanisch korrekt einstellen.

lichtl

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12

Sonntag, 30. November 2014, 08:38

Wichtig ist, dass man für eine spielarme, kräftige Anlenkung immer möglichst den vollen Servoweg ausnutzen sollte, also die Anlenkung mechanisch so einstellen, dass der gewünschte Ruderausschlag bei vollem Servoweg erreicht wird (je nach RC-System also in der Wegverstellung über 100 %). Das Gestänge dann am Ruder möglichst weit außen und am Servo passend für den gewünschten vollen Ruderausschlag einhängen. Nach dem ersten Trimmflug dann die Rudermitten mechanisch korrekt einstellen.
Genau das ist der Punkt.
Durch die Entlastung aufgurnd der Hebelverhältnisse, wird dabei die Anlenkung im Flug nicht zwingend langsamer .Servos sind unter last ja lange nicht so schnell wie Lastlos. Ein kräftiges schnelles Servo wird aber auch bei perfektionierter Anlekung gegen die anstehenden Ruderlasten schneller sien als ein Schwächeres.

Unter Umständen verbraucht ein Kräftiges Servo dann wenn es gegen hohe lasten Arbeiten muss auch noch weniger Strom in der Gesamtbilanz weil es nicht im Blockierstrombereich betreiben wird.

Der Sicherheitsgewinn ist also Beträchtlich.

@ Axel das Programm ist wirklich gut und Hilfreich.
Bedenken sollte man aber das bei Modellen die höchsten Ruderlasten beim starten und landen auftreten , vor allem beim Landen wenn die Landung nicht Optimal ist. Die Massen der Ruder belsatne die Servos bei schlägen und Vibrtionen schon.

An grossen Seglern , bei denen die flächen beigen ist das wenn sich das System Trgfläche Ruder und Scharnier verspannt genau so.

Der Markt bietet ja mittlerwiele auch wirklich gute Servos und das recht Preisgünstig.
An den Servos "rum zusparen" kostet halt bei Ruderausfällen schon mal das Modell.

Helmut Schenk hat dazu recht intressantes geschrieben in einem andern Thema . Beitrag 4 Neues 380Kg Servo Bei Hobbyking ^^
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (30. November 2014, 08:44)


13

Sonntag, 30. November 2014, 10:06

Durch die Entlastung aufgurnd der Hebelverhältnisse, wird dabei die Anlenkung im Flug nicht zwingend langsamer .Servos sind unter last ja lange nicht so schnell wie Lastlos
Wichtig ist, dass man für eine spielarme, kräftige Anlenkung immer möglichst den vollen Servoweg ausnutzen sollte, also die Anlenkung mechanisch so einstellen, dass der gewünschte Ruderausschlag bei vollem Servoweg erreicht wird (je nach RC-System also in der Wegverstellung über 100 %). Das Gestänge dann am Ruder möglichst weit außen und am Servo passend für den gewünschten vollen Ruderausschlag einhängen. Nach dem ersten Trimmflug dann die Rudermitten mechanisch korrekt einstellen.
So sehe ich das eigentlich auch. ??? Und wieso wird dann bei den Schaumiherstellern immer wieder gezeigt und auch zum Teil geschrieben, das das Servo gaaaanz außen eingehängt wird und dann über Wegbegrenzung das Servo gerade mal so ein paar mm nach ""links"" oder nach ""rechts"" stellen muss ??? Ist doch eigentlich total unlogisch. Hätte große Lust, meine ganzen Schaumwaffeln um zu bauen und dann neu zu programmieren. :dumm: Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

HubiQuax

RCLine User

Wohnort: Weisenbach

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14

Sonntag, 30. November 2014, 11:46

Die Datei heisst 'Rudermoment.xls', einfach zusammen mit dem suchbegriff 'jettech' in google eingeben, ist gleich das erste Suchergebnis von Tante Google.

*mich wieder mit Fieber ins Bett lege...
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

XRAY-LIMA

RCLine User

Wohnort: BS a. d. O

Beruf: Bastler

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15

Sonntag, 30. November 2014, 12:13

Bei den Schaumwaffeln kommt man ganz schnell an die Belastungsgrenzen, wie s ein Ereignis letzten Sommer zeigen sollte :

beim Versuch, eine GROB TP 120 aus dem Hause Robbe nach relativ zügiger Abwärtspassage abzufangen,
zeigte der Vogel keine Tendenzen wieder Richtung Horizontale zurückzukehren :hä: !!
Der Geschwindigkeitsüberschuss war beträchtlich, das Servo (Standartgröße) schaffte es einfach nicht mehr, gegen die "harte" Strömung am Höhenruder anzukommen...
In letzter Sekunde kam das Fliegerchen dann doch wieder und reagierte nat. heftig mit durchgebogenen Flächen auf diesen Speedtest !
Etwas mehr an Sicherheit einzubauen (etwa stärkere Servos) halte ich deshalb nicht für Übertrieben..!
Ähnliches gilt für Querruder und nat. auch Klappen, die Belastungsgrenze offenbart sich manchmal erst in solchen Notsituationen !
-> recovern nach Strömungsabriss

Viele Grüße
Martin
If it flies, I like it

16

Sonntag, 30. November 2014, 12:45

Ich verbaue in meinen Modellen ab 2,2m Servos die im Schnitt 15-30Kg Stellkräfte haben .

Wie es schon andere hier beschrieben haben.
Die Hebelverhältnisse sind entscheidend.
Was nützt ein schlampig aufgebautes Modell mit 15-30Kg Servos und 40%Servoweg.

Hier ein Beispiel:
F3B; 3Meter ;12mm- 3,2Kg Servos; 120% Servoweg.
Bevor die 3Kg Servos selbst den Belastungen
bei 300Km/h nicht standhalten, fliegt das Servo
plus Rahmen und ein Teil der Deckschale aus der Fläche.

Im Prinzip verbaue ich die Servos so groß wie möglich,
da, dickere Servos in der Regel auch ein stabileres Getriebe haben.
Stärkere Servos hingegen sind auch recht schwer.
Da heißt es bei mir so stark wie nötig und so schnell
wie möglich.

Kurz Übersetzt bedeutet das ja auch,
das, das Servo den möglich langen Weg "fahren" muß
um den benötigten Ausschlag an der Klappe hin zu bekommen.

Die Servohornposition ist bei Vollausschlag ohne hin in der Kraftlinie,
so das die Kräfte nur von der Servowelle getragen werden.

Gruß Tom

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tom.S« (30. November 2014, 12:54)


17

Sonntag, 30. November 2014, 19:11

*mich wieder mit Fieber ins Bett lege...
Sollte ich auch machen.
zeigte der Vogel keine Tendenzen wieder Richtung Horizontale zurückzukehren !!
Ich hatte mit einem Modell was ähnliches erlebt und auch gleich den Fehler gefunden. Der Servodraht ( Servogestänge???) war rund gebogen. Also auch hier nicht alles sooo goldig. Ideal wäre wohl, wie bei den Grösseren, Klappen nur auf Zug anzusteuern, also, pro Servo zwei Zugdrähte.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

Wohnort: 08132 Mülsen (Sachsen)

Beruf: Schweißer

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18

Sonntag, 30. November 2014, 22:01

Schaut mal hier, da findet ihr sicher sehr hilfreiche Tipps zu Servoeinbau und Servokräften:

http://www.mgow.ch/cms/index.php/de/bautipps/servo-montage


Oder einfach gesagt(die Formel fundet ihr auch dort):

Berechnung der Servokraft

M= Rb * Rt * Rt * v * v * Ra / 2 000 000

wobei:
M Ncm
Rb Ruderbreite in cm
Rt Rudertiefe in cm
v Geschwindigkeit in m/s
Ra Ruderausschlag in Grad

Für einen durchschnittlichen Flieger dürfte Ra mit 30 Grad und v mit ca. 40 m/s ausreichend dimensioniert sein.



Nur mal so, ich habe bis vor kurzem meine Decathlon (2,00m Spannweite, ca.6kg trocken) mit den Servos C577 (5kg Servos von Graupner) ohne Probleme betrieben. Ich betreibe allerdings auch keinen Kunstflug mit ihr. Nun habe ich die Servos gegen stärkere Digitalvervos getauscht :D !
AG Flugmodellbau Glauchau- Von Flugmodellbauern für Flugmodellbauer
Mein Verein- FMSV Callenberg e.V.
FLUGMODELLBAU- EIN VIRUS, DEN MAN NICHT HEILEN KANN!

Die meiste Zeit seines Lebens, wartet der Pilot vergebens (auf gutes Wetter)!
Ein guter Pilot hat gleich viele Starts wie Landungen!

Bellanca Decathlon, TC Piper PA-18, TwinStar II, Yuki ASW17, Modster ASW 28 und viele andere


maddyn

RCLine User

Wohnort: Schwarzenbruck

Beruf: Gärtner bei der Markgemeinde

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19

Sonntag, 30. November 2014, 22:17

HI

ez muss ich als Aerodynamik Nob mal blöd fragen
40m/s sind ~140km/h, was versteht sich in dem Fall als durchschnittlicher flieger??
Gruß Martin
Runter is leichter wie rauf

20

Montag, 1. Dezember 2014, 10:30

40m/s sind ~140km/h, was versteht sich in dem Fall als durchschnittlicher flieger??
:D Nuuun ja, das kann doch jeder hergelaufene Tucan oder Dogfighter!!! Ich denke, das hat er als Beispiel bringen wollen. Sicher kommt es da wohl auch auf die Modelle an. Eine Piper oder Cessna wird sicher solche Geschwindigkeiten nie erreichen. Dieter
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter