Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

telefon

RCLine Neu User

  • »telefon« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 12:27

Außenkontur aus CAD Vorgaben fertigen

Ersteinmal hallo :-)

ich bin normalerweise kein Modellbauer, doch bei meinem aktuellen Projekt würde ich gern eure Meinung mal hören, da ich generell Modellbauer sehr schätze.

Wie würdet ihr vorgehen, wenn ihr ein Modell (digital als CAD-Datei vorhanden) in er Realität nachbauen müsstet.
Es handelt sich um eine Außenhaut eines Strömungskörpers der Windgeschwindigkeiten bis ca. 150 km/h standhalten müsste. Der Strömungskörper ist rundherum verschlossen, hat Hinterschnitte, Kanten, Radien und ist mit 1,5m*0,5*0,8 relativ groß.

Ich selbst hatte auch schon Ideen,
- 3D-Druck
- fräsen aus Kunststoff
- laminieren mit GFK (positiv als auch negativ Form)
- Styropor vorfräsen, 2 cm Kunststoffschicht aufbringen, fein fräsen
- aus Holz Fräsen
...,
... doch Preislich leider zu teuer.

Selbst zu Modellieren wäre auch eine Idee, z.B. CAD Modell in Scheiben schneiden, ausdrucken und auf Styrodur übertragen. Doch so gehen leider viele Details verloren, da die Schichtdicke vermutlich min. 1 cm betragen würde.

Jetzt habe ich mir mal überlegt, was genau die ursprüngliche Aufgabe war und bin irgendwie bei euch gelandet. Ich habe schon ein paar mal gesehen, wie Modellbauer aus CAD Dateien wahre Meisterstücke in der Realität nachbilden.

Jetzt wollte ich euch fragen, hättet ihr eventuell noch eine Möglichkeit, die ich gänzlich vergessen habe?

opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 13:12

Eine Möglichkeit ist, den Körper im CAD in mehrere Schichten zu zerlegen. Die Schichtdicke ist vom zu verwendenden Material abhängig. Das kann
a) Balsaholz (leicht zu bearbeiten)
b) Styropoor oder Styrodur (ebenfalls leicht zu bearbeiten und preiswerter BalsBalsaholz)
c) Depron, (ebenfalls sehr leicht in Schichtdicken von 3 oder 6 mmerhältlich)
sein. Auch sind andere Materialien denkbar.
Diese Schichten aufeinanderkleben, so dass ein Sichtweises Höhenprofil entsteht.
Man ist damit dann, je nach Schichtdicke schon sehr nahe an der ursprünglichen Form dran.
Das ganze dann in Ausrichtung der einzelnen Schichtlinien verschleifen und nötigen Falls mit einer harten Oberfläche versehen. Das kann z.B. eine oder mehrere Schichten GFK 8Glasfaser verstärkter Kunststoff) sein.
Dann kann die Oberfläche je nach Bedarf weiter veredelt werden.
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

3

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 20:43

:w

Zitat

Der Strömungskörper ist rundherum verschlossen, hat Hinterschnitte, Kanten, Radien und ist mit 1,5m*0,5*0,8 relativ groß.
Also eine Form irgendwo zwischen Tropfen, Zeppelin und Fisch ?


Muss das Teil aus irgendwelchen Gründen (z.B. Wasserdichtigkeit) zwingend massiv sein?
Wie präzise muüssen die Maße eingehalten werden?
Wenn hier und da ein mm Abweichung entstehen darf, dann ließe es sich klassisch wie ein Flugzeugrumpf mit Spanten, Längsgurten und Beplankung aufbauen. Details einarbeiten kann dann aber in Arbeit ausarten und erfordert ggf. intensive Vorplanung.


Was Ottopeter meint, sieht in der Praxis ungefähr so aus: Full Fuse Me163 Komet 1000mm, Baubeschreibung und Bilder

telefon

RCLine Neu User

  • »telefon« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 21:28

:w

Zitat

Der Strömungskörper ist rundherum verschlossen, hat Hinterschnitte, Kanten, Radien und ist mit 1,5m*0,5*0,8 relativ groß.
Also eine Form irgendwo zwischen Tropfen, Zeppelin und Fisch ?


Muss das Teil aus irgendwelchen Gründen (z.B. Wasserdichtigkeit) zwingend massiv sein?
Wie präzise muüssen die Maße eingehalten werden?
Wenn hier und da ein mm Abweichung entstehen darf, dann ließe es sich klassisch wie ein Flugzeugrumpf mit Spanten, Längsgurten und Beplankung aufbauen. Details einarbeiten kann dann aber in Arbeit ausarten und erfordert ggf. intensive Vorplanung.


Was Ottopeter meint, sieht in der Praxis ungefähr so aus: Full Fuse Me163 Komet 1000mm, Baubeschreibung und Bilder
Danke euch!
Es handelt sich um Teil einer Auto Front

Es muss weder dicht noch massiv sein. Zu den Maßen hmm.... Dass es von Hand nicht so wird wie von einer 5 Achs CNC ist klar, aber es sollten schon noch ein paar Details zu sehen sein.

Die Idee mit den Schichten hatte ich wie gesagt auch schon, aber ich frage mich gerade wie gut das am Ende dann wird... Ich seh halt folgendes problem:

http://www0.xup.to/exec/ximg.php?fid=89374663


Sprich, das Modell verliert zum einen Details und zum anderen wird es kleiner.

oder übersehe ich was?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »telefon« (11. Dezember 2014, 21:33)


lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 21:59

ja senkrecht schichten und von vorne nach hinten, danliße sich die Kontour mit dem heissen draht an schablonen schneiden .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

6

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 22:20

Hi

Ich würde ein 3 D Modell erstellen , dort kann man alle Feinheiten reinmachen was du so brauchst , Vorteil du siehst wie es Fertig aussieht .

bei der Konstruktion das dan so aufteilen Zb einen senkrechte / einen waagrechten schnitt legen diese so entstandenen 4 teile dann in Segmenten aufteilen

so das es auf eine CNC Styro schneide zu schneiden geht das Ganze aus Styrodur , zusammenkleben , ein wenig spachteln ,verschleifen Gfk/ Cfk drüber und fertig

Norbert
Spaß am Fliegen
Habe an Nurflügel mein :heart: verloren besonders an Hortenflieger

http://www.modellflug-re.de/links.html

Horten H12 Komplett, Abzugeben

opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 22:21

Nein, kleiner wird das Modell nicht. Stell Dir das wie ein Höhenprofil einer Landkarte vor.
Die Kantenkontur, die auf die darunter liegende trifft ist immer der höchste Punkt.
Je genauer die Form nachgebuildet werden soll, je dünner sollte man die Schichten machen.
»opflettner« hat folgendes Bild angehängt:
  • Schichten.JPG
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

8

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 22:44

:w


Zum Thema kleiner werden: Siehe Ottopeter. Wenn man's richtig macht, wird da garnix kleiner.
Wenn Du beim Schleifen etwas gefühl walten lässt, wird das übrigens rund. Niemand zwingt Dich, von Schicht zu Schicht Geraden zu schleifen ;)
Details kann man nachträglich einarbeiten, nachdem die Grundform bearbeitet ist. Wo Vertiefungen hin sollen, die mit dem einfach bearbeiten Schichtmodell nicht abgebildet werden können, muss man sie nachträglich einbringen. Die Vorplanung muss das natürlich berücksichtigen, damit an diesen Stellen genügend Fleisch ist. Du hast doch ein 3D Modell. Daraus ziehst Du Dir Schleifschablonen für die Bereiche mit Problemdetails, mit deren Hilfe Du wiederum die Details einschleifst, die beim reinen Schichtmodell nicht rauskommen würden.

Die Schichten musst Du so legen, dass sie mit den relevanten Punkten der Kurven möglichst gut harmonieren. Wenn nötig, kannst Du auch mit unterschiedlichen Schichtstärken arbeiten, also in Bereichen mit dfeinen Details dünnere Schichten wählen.

Prototypenbau ist meist aufwändige Handarbeit ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (11. Dezember 2014, 23:33) aus folgendem Grund: Fipptehler


telefon

RCLine Neu User

  • »telefon« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

  • Nachricht senden

9

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 23:04

Erstmal danke, ihr seid echt spitze!
ja senkrecht schichten und von vorne nach hinten, danliße sich die Kontour mit dem heissen draht an schablonen schneiden .
Ich hätte eher gedacht ich schneide meine CAD Datei in (z.b.) 10 mm Stücke waagrecht zur Fahrbahn und druck diese aus. Dann diese Schablone auf Styrodur (o.ä.) übertragen und ausschneiden, dann am ende alle übereinander stapeln und verkleben.
Wie ich die Schnitte lege hängt letztendlich von meiner Geo. ab, sehe ich das richtig?

Hi

Ich würde ein 3 D Modell erstellen , dort kann man alle Feinheiten reinmachen was du so brauchst , Vorteil du siehst wie es Fertig aussieht .

bei der Konstruktion das dan so aufteilen Zb einen senkrechte / einen waagrechten schnitt legen diese so entstandenen 4 teile dann in Segmenten aufteilen

so das es auf eine CNC Styro schneide zu schneiden geht das Ganze aus Styrodur , zusammenkleben , ein wenig spachteln ,verschleifen Gfk/ Cfk drüber und fertig

Norbert
Meinst du ein reales 3D Modell? denn eines am Pc hätte ich schon.
Du meinst vermutlich, dass ich mein Bauteil in mehrere Teile unterteile, die jeweils mit einer günstigeren 3-Achs Fräse herstellbar wären?! Falls ja danke! Hatte ich auch schon im Hinterkopf, müsste ich mir nochmals meine Geometrie anschauen, ob sie sinnvoll in mehrere Teile (ohne Hinterschnitt) zerlegbar wäre.
Nein, kleiner wird das Modell nicht. Stell Dir das wie ein Höhenprofil einer Landkarte vor.
Die Kantenkontur, die auf die darunter liegende trifft ist immer der höchste Punkt.
Je genauer die Form nachgebuildet werden soll, je dünner sollte man die Schichten machen.
ich mein Folgendes: Grün kann ich weg schleifen, Rot fehlt jedoch von Anfang an.

http://www0.xup.to/exec/ximg.php?fid=10773786
:w


Zum Thema kleiner werden: Siehe Ottopeter. Wenn man's richtig macht, wird da garnix kleiner.
Wenn Du beim Schleifen etwas gefühl walten lässt, wird das übrigens rund. Niemand zwingt Dich, von Schicht zu Schicht Geraden zu schleifen ;)
Details kann man nachträglich einarbeiten, nachdem die Grundform bearbeitet ist. Wo Vertiefungen hin sollen, die mit dem einfach bearbeiten Schichtmodell nicht abgebildet werden können, muss man sie nachträglich einbringen. Die Vorplanung muss das natürlich berücksichtigen, damit an diesen Stellen genügend Fleisch ist. Du hast doch ein 3D Modell. Daraus ziehst Du Dir Schleifschablonen für die Bereiche mit Problemdetails, mit deren Hilfe Du wiederum die Details einschleifst, die beim reinen Schichtmodell nicht rauskommen würden.

Die Schichten musst Du so legen, dass sie mit den relevanten Punkten der Kruven möglichst gut harmonieren. Wenn nötig, kannst Du auch mit unterschiedlichen Schichtstärken arbeiten, also in Bereichen mit deinen Details dünnere Schichten wählen.

Prototypenbau ist meist aufwändige Handarbeit ;)
Du meinst ich müsste mir dann die Platten immer so zu recht schneiden, dass Material übrig bleibt? Also alle (Bild oben) mit Rot auf die andere/"längere" Kante zurecht schneiden?
Das mit den Unterschiedlichen Schichtdicken und Schleifschablone ist übrigends genial! Gerade auf die Schleifschablone wäre ich nicht gekommen!

und danke nochmal!

opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

  • Nachricht senden

10

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 23:30

genau..
so geht es. allerdings würde ich die Plattendicke keiner nehmen, dann bist DU näher an der Form.
»opflettner« hat folgendes Bild angehängt:
  • so geht es.jpg
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

11

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 23:34

Während ich noch male, bist Du schon fertig 8(
»-MR-« hat folgendes Bild angehängt:
  • PROBLEM.PNG

12

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 23:41

@telefon (Eltern, die ihr Kind 'telefon' nennen, sind bestimmt schräg drauf :D ) : Um Dir die Schleifarbeit zu erleichtern, solltest Du die Lage der Schichten und die Schichtstärke noch optimieren :ok:
»-MR-« hat folgendes Bild angehängt:
  • PROBLEM.PNG

opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

  • Nachricht senden

13

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 23:48

Während ich noch male, bist Du schon fertig 8(

habe auf die Farbe verzichtet, das ging schneller... :D 8) :prost:
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

telefon

RCLine Neu User

  • »telefon« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

  • Nachricht senden

14

Freitag, 12. Dezember 2014, 00:01

ok leuchtet ein!

ich melde mich wieder
Falls jemand noch einen ganz anderen Weg hat: immer her damit :D

danke!

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

  • Nachricht senden

15

Freitag, 12. Dezember 2014, 00:03

Hallo (hier könnte dein Name stehen...),

versuche doch mal, dich bei Profis bzw. "werdenden" Profis schlau zu machen. Womit ich Designer/Designstudenten und deren Fachliteratur meine...

Beispielsweise gibt's an meinem Wohnort (Pforzheim) eine FH, an der es u.a. Studiengänge für Industriedesign, und insbesondere auch KFZ-Design (außen und innen) gibt; nennt sich "Transportation Design" und ist in Fachkreisen ziemlich renommiert.

Bei denen gehört das, was du vorhast, zum "täglichen Brot", da muß man nicht unbedingt Neues erfinden. Die Entwürfe entstehen idR auf Papierskizzen und per CAD, und danach werden dann Modelle oder z.T. auch 1:1-Bauten erstellt. Einmal im Jahr stellen die ihre Arbeiten auch öffentlich in größerem Rahmen vor, und da sind dann auch "Headhunter" unter den Besuchern...
Als Werkstoff verwenden die "Clay" (bedeutet ursprünglich Lehm; mehr dazu bei Wikipedia), was aber nur noch dem Namen nach natürlicher "Lehm" ist. Dieses Zeugs wird von Hand und (zumindest teilweise) mit Hilfe von Schablonen (auch mit CAD erzeugt) auf einen groben "Unterbau" aufgebracht, nach Aushärten bei erhöhter Temperatur lässt es sich gut von Hand nachbearbeiten, und Details können feinbearbeitet werden; die Oberflächen können "veredelt" werden usw. Genaueres dazu weiß ich aber auch nicht.

Falls dein Projekt zu deinem Studium gehört, kann dir dein Prof sicher auch bei einer Kontaktaufnahme behilflich sein.

Gruß,
Helmut

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

16

Freitag, 12. Dezember 2014, 06:56

und jetzt stell die Platten wirlich mal senkrecht auf.
Und nicht von links nach rechts sonderdern in Fahrtrichtung von Vorne nach Hinten.
Jede Platte hat dann die Profil kontur die du gewählt hast.

Die platten werdsen dann je nach biegung das Teils zueinader verstezt verklabt und nur die Rundung der FrontEingeschliffen.
Das Profil lässt sich mit 2 schneidschblonen mit dem Heißdraht schneiden.

In der Fahzeugmitte wo, die Abrundung nicht so stark ist dickere Platten an der Seite wo die Rundung stark ist dünne platten und die ev sogar nach hinten keilförmig zugeschnitten.
Das ganze erforedert dann nur noch ein Schleiffen in Fahrzugbreitenrichtung . Dabei stelle ich mir gerade einen Stoßfänger oder Spoiler Vor
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok: