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21

Montag, 19. Januar 2015, 23:07

Jep. Genau das war mir immer mit guten Goldies auch klar.
Warum gibt dann aber jemand 19A (nehme an Dauerstrom) an? Sind diese Stecker anders optimiert ???

Auch Gerd Giese hat ja schonmal Goldies vermessen.
Also bei 120 A lag er sicher nie. ;) Aber doch sehr viel deutlicher als 19A auf jeden Fall.

Sind eventuell diese genannten Goldies (die ja auch noch super ausschauen 8( ) gar nicht mit den Goldies im Modellbau vergleichbar? Warum auch immer. Oder jagen wir da mehr durch als eigentlich wirklich optimal ist? Andere Ansprueche?

Ich kapiers einfach nicht und will es jetzt wissen. Im Zweifelsfall schreib ich die Fa. mal direkt an und frage nach.
Gruss
Thomas
🖖

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22

Montag, 19. Januar 2015, 23:10

Hi!
Wenn ihr schon mit Datenblättern und fachbegriffen um euch schmeißt, dann lest doch bitte richtig.
Die stecker in dem Link haben hinten eine Verjüngung und sind ( so wie es dort auch geschrieben steht!!!) für das anlöten für Leitungen bis 1,5mm^2 gedacht. Daher auch 19A Belastbarkeit mit 1.5er leitungsquerschnitt!

Die Bananestecker/ Buchsen werden im Labor meist mit wenig Strom belastet. Offiziell gibt es sie soweit ich weiß mit einer Zulassung bis 40A... Bei 3 Facher Sicherheit also kein Problem für unsre kurzen hohen Ströme im Modellbau.
Bedenkt bitte auch, dass die meisten Regler/ Akkus aus nur mit 2.5er Querschnitt versehen sind (wenn überhaupt). Da ist meistens nichtmal der Stecker das schwächste Glied, sondern das ganze Kabel fängt zu "glühen" an =)


Zum Thema: hatte anfangs auch mpx und xt60. Bin auf goldies gestiegen, weil ich so leichter Akkus in reihe schalten kann. Verwende fast alle meine 3s Akkus auch als 6s. Da spart man sich dann den Adapter...

Gruß Flo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Benz« (19. Januar 2015, 23:24)


23

Montag, 19. Januar 2015, 23:41

Flo, hast du in das Datenblatt geschaut? Ich hab das bisher nicht mal erwaehnt.

Da steht der SL410-L zwar drinnen. Aber sogar nur mit 1mm². Nicht wie in der Uebersicht angegeben mit 1,5mm².
Das passt schon nicht zusammen.

Die "Verjuengung" macht nichts aus. Das sind und bleiben 4mm.

Ich rede hier doch nicht von Zulassung. Moechte nur wissen warum Stecker in aehnlicher Bauart im Modellbau weit hoeher belastbar sind. Und warum.
Gruss
Thomas
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24

Dienstag, 20. Januar 2015, 00:15

Hi,
wenn man sich das Bild anschaut und die Beschreibung durchliest, sieht man, dass der Schwachpunkt der im Link beschriebenen Steckverbindung die Verjüngung hinten zum anlöten der bis 1.5mm^2 dicken Leitung ist. Wie so oft, gilt auch in der Elektrik, dass eine Kette nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied.
Auf der im Link gezeigten Seite werden auch andere Laborstecker, die für das Löten dickerer Leitungen vorgesehen sind, angeboten.

Der Unterschied ist, dass Laborkabel zum Messen verwendet werden. Und deshalb in ihrem Messbereich auch genau sein müssen.
Wir verwenden die Bananenstecker zur Lastübertragung.
Wer die Regeln für den Modellbau aufstellt weiß ich nicht. 60A für 4mm Buchsen finde ich auch viel, aber vertretbar. Da an die meisten Stecker eh 2.5mm^2 Leitungen gelötet werden, ist es auch wurst, was da für ein Stecker dran ist. 2.5er Leitungen würde ich auf der Arbeit nie mit mehr als 30A belasten.

Gruß Flo

25

Dienstag, 20. Januar 2015, 00:20

ok. :ok:

Jetzt hab ich verstanden was du mit Verjuengung meinst. Dann also der LS410 sogar nur bis 1mm². Dann machen auch die 19A Sinn. Passt also Webseite nicht 100% zum Datenblatt.

Das macht Sinn. :)
Gruss
Thomas
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haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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26

Dienstag, 20. Januar 2015, 01:09

Hallo Thomas,

in der Modellbau-Elektrik/Elektronik wurde und wird so Manches gemacht, was nicht den einschlägigen Normen, Vorschriften, Tabellenbüchern oder Herstellerempfehlungen entspricht. Das war schon vor 50 Jahren so und betrifft nicht nur Bastler, sondern auch Firmen (Namen sind beliebig wählbar). Anders wäre Vieles garnicht oder nur mit unangemessenen Einschränkungen machbar. Wo's wirklich an die Sicherheit geht (z.B. Netzspannung), gilt das natürlich nicht. Gründe dafür gibt's genug...

Gruß,
Helmut

27

Dienstag, 20. Januar 2015, 01:12

Hallo Helmut
Das ist mir klar. Aber der riesige Unterschied stach direkt ins Auge.

:w :w :w
Gruss
Thomas
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Dieter M

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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28

Dienstag, 20. Januar 2015, 09:39

Also, Messtechnik und dann der praktische Gebrauch..... Für Messtechnik nutze ich die Hirschmann und für hohe Ströme die Goldies, wobei ich darauf achte, das da auch 4mm Quadrat dran gehen. Bis so um die 100 Ämpchen habe ich die 4 mm auch schon belastet. Da dürfte dann aber der Spannungsabfall an den Steckern durchaus messbar sein. MPX hatte ich auch eine Zeit lang bis 60 Ampere belastet. Aber auf längere Zeit verfärben sich dann die Kontakte. Mit Blitzschutz wäre das dann aber auch nicht sooo gravierend. Auf lange Sicht sind dann aber die 4mm Goldies die Steckverbindungen meiner Wahl.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Hoffentlich.....

Gruß Dieter

Oberst_Krass

RCLine User

Wohnort: Haunetal (Hessen)

Beruf: Einzelhandelskaufmann für Hifi und Phono

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29

Dienstag, 20. Januar 2015, 12:15

Ob du am Akku liebe Männchen oder Weibchen an Plus haben willst bleibt dir selbst überlassen.

Überlassen bleibt einem das sicher selbst, aber aus Sicherheitsgründen sollte man vom Akku kommend am Plus den Stecker und am Minus die Buchse anbringen, solange man ohne ein spezielles Kunststoffstecksystem arbeitet.
Der Grund ist ganz einfach:
Das Ladegerät hat auf dem Gehäuse den Minuspol. Wenn man nun einen Adapter ansteckt mit zwei 4mm Steckern auf einmal Buchse und einmal Stecker und dann den Akku so konfiguriert hat, dass der Minuspol der Stecker ist, dann kann
es niemals vorkommen, dass der Pluspol gegen das Gehäuse des Laders kommt, wenn man den Minuspol oder den Balancerstecker schon angesteckt hat.
Sicher kann man nun argumentieren, dass ja die Gehäuse der Ladegeräte ja eloxiert sind und somit gar nicht leiten, aber jeder Kratzer auf der eloxierten Oberfläche ist eine Kontaktstelle.

Wenn man hingegen den Minuspol vom Akku kommend als Stecker auslegt, dann kann der jederzeit gerne ans Gehäuse des Laders gelangen, denn es wäre dann, als würde man ihn in die Minusbuchse des Laders stecken.

Generell gilt bei Geichspannungsanwendungen, dass man Pluspole bei Steckverbindungen immer dagegen sichern sollte, dass sie mit dem in der Masse als "Masse" bezeichneten Minuspol keinerlei Kontakt bekommen sollte.
Daher schraubt man beim Batteriewechsel beim Auto ja auch immer den Minuspol zuerst ab, damit man beim Abschrauben des Pluspols keine Probleme bekommt, wenn man dort mit dem Schraubenschlüssel aus Versehen gegen "Masse" kommt. ;)
Jensemann

Meine eigene Meinung und Gedanken zu einem Thema schreibe ich in blau, weil ich so nicht immer wieder erklären muss, dass es sich
bei einigen Textteilen nur um einen Gedanken dreht, nicht aber niedergeschriebene Gesetze o.ä.

Alfa Bravo

RCLine Neu User

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Elektronik Ingenieur

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30

Dienstag, 20. Januar 2015, 12:21

Hallo Tomas

Das ist logisch, dass bei Laborsteckern die Belastung begrenzt ist. Bei Messungen muss der Spannungsabfall so gering wie möglich sein.Bekanntlich errechnet sich der Spannungsverlust nach der Formel: V= I x R . Deshalb fertigte ich meine Labor Messkabeln während meiner Berufszeit im Labor mit 2.5 mm^2 bis 6mm^2 an, je nach Belastung und Kabellänge, 1.5mm^2 hätten von der Belastung her vollauf genügt. Voraussetzung die Lötungverbindung ist perfekt glänzend, eine graue Lötverbindung ist eine sogenannte kalte Lötstelle (das Zinn kristallisiert beim erstarren grob aus, z,B. wenn das Kabel sich bewegt , hat einen hohen elektrischen Widerstand). Bei hoher Belastung,(hohe Ströme von 50- 150A zB. Elektroflug) bedingt den durch hohen Übergangswiderstand entlötet sich der Stecker durch Selbsterwärmung (0.1 Ohm ergibt bei 10A schon 1 Volt Spannungsabfall ).


N.B. Normal ist, dass am + Pol die Buchse und am - Pol der Stecker verlötet wird. Da wo was rauskommt (Strom fliesst ja von + nach -)
soll nichts rausstehen, in Labors z.B. sind alle Messverstärker (Messkette) untereinander geerdet und weil manchmal Batterien verwendet werden hat das sich zwangläufig so eingebürgert. Bei 27MHZ Fersteuerungeen waren z.B. sämliche Gestänge die zum V-Motor führten mit Motor an Masse gelegt um Knackimpulse zu vermeiden, die zu Störungen führten.

Schöne Grüss,

Adrien

uersel1964

RCLine User

  • »uersel1964« ist der Autor dieses Themas

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31

Dienstag, 20. Januar 2015, 12:33

Dann also der LS410 sogar nur bis 1mm².

Die gibt es auch als LS425-SE mit rotem Sicherheitskopf, da er in den Sicherheitsprogrammen auch verwendet wird. Früher gab es ihn mit vergoldetem Kopf, finde ihn aber so nicht mehr.

Diese Stecker sind aber schon noch teuer. Gibt es auch baugleich bei Hirschmann. Und dazu benötigt man ja noch ein Weibchen.

Da denke ich doch, dass es solche 2mm und 3,5mm Goldies auch tun, oder? Die sehen für mich anständig aus und scheinen auch zum verarbeiten gut zu gehen.

Ihr merkt, dass ich noch immer zwischen XT und Goldies schwanke. Kippt aber langsam wieder zu den Goldies.

Gruess
Urs
Gott erschuf die Springbäume, um uns Modellfliegern einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen.
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Oberst_Krass

RCLine User

Wohnort: Haunetal (Hessen)

Beruf: Einzelhandelskaufmann für Hifi und Phono

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32

Dienstag, 20. Januar 2015, 12:58

(Strom fliesst ja von + nach -)

Das ist aber so nicht richtig. Der negative Pol ist doch deswegen negativ, weil er einen Überschuss an negativen Elektronen hat, die zum Ausgleich zum Pluspol fließen müssen.
Jensemann

Meine eigene Meinung und Gedanken zu einem Thema schreibe ich in blau, weil ich so nicht immer wieder erklären muss, dass es sich
bei einigen Textteilen nur um einen Gedanken dreht, nicht aber niedergeschriebene Gesetze o.ä.

33

Dienstag, 20. Januar 2015, 13:28

Zitat

Das Ladegerät hat auf dem Gehäuse den Minuspol. Wenn man nun einen
Adapter ansteckt mit zwei 4mm Steckern auf einmal Buchse und einmal
Stecker und dann den Akku so konfiguriert hat, dass der Minuspol der
Stecker ist, dann kann es niemals vorkommen, dass der Pluspol gegen das Gehäuse des Laders
kommt, wenn man den Minuspol oder den Balancerstecker schon angesteckt
hat.

Sicher kann man nun argumentieren, dass ja die Gehäuse der Ladegeräte ja
eloxiert sind und somit gar nicht leiten, aber jeder Kratzer auf der
eloxierten Oberfläche ist eine Kontaktstelle.
Ich sehe es genau andersrum. Da ich, wie viele andere auch, oft am Auto lade, mache ich immer den + Pol vom Lipo als Buchse. Gerade bei getrennten Leitungen kann es theoretisch passieren, dass der Minuspol am Akkulader steckt und somit Fahrzeugmasse hat. Wenn jetzt der Pluspol vom Lipo iwo an ein Blechteil vom Fahrzeug kommt, hat man schon nen kurzen. Wenn der Pluspol steckt, isses wurst ob der Minuspol vom Lipo an die Fahrzeugmasse kommt. Da is ja dann kein geschlossener Stromkreis.
Aber da gibt es meiner Meinung nach kein richtig oder falsch. Man könnte genauso argumentieren, dass dann ja der Pluspol vom Ladegerät nicht geschützt ist und an die Farhrzeugmasse kommen kann. Allerdings ist der Pluspol ja nicht dauerhaft bestromt. Er wird ja erst beim Start des Ladevorgangs geschalten.
Normalerweise werden die Stromführenden Leitungen immer als Buchse ausgeführt. Bei nem Ladegerät wird es dann schon kompliziert =)

Zitat

(Strom fliesst ja von + nach -)
Wie rum der Strom fließt, hängt davon ab, ob man einen techniker, oder einen Physiker fragt. :dumm:
Wenn man seinen Akku verpolt oder kurzschließt, ist wurst von wo der Strom gekommen ist.

Gruß Flo

Alfa Bravo

RCLine Neu User

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Elektronik Ingenieur

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34

Dienstag, 20. Januar 2015, 14:09

Wie rum der Strom fließt, hängt davon ab, ob man einen Techniker oder einen Physiker fragt.


Hallo Benz,

Das heisst Eulen nach Athen tragen!

Für den Starkstrom- und Autoelektriker, Regelungstechniker fliesst der Strom von + nach - , weil einmal so festgelegt!

Für den Elektroniker, den Physiker fliessen die Elektronen bei der Röhre von der Kathode nach der Anode, die Dioden veranschaulichen das ja am besten, also umgekehrt rum.

MfG

Adrien

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Alfa Bravo« (20. Januar 2015, 22:07)


Anton_E.

RCLine User

Wohnort: Hauskirchen

Beruf: KFZ Techniker

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35

Dienstag, 20. Januar 2015, 14:58

Ich verwende seit langem Deans und bin auch schon am Überlegen auf Goldstecker umzustellen. Das Löten der Kabel an den Deans ist oftmals fummelig.
Grüße Anton :w

Alfa Bravo

RCLine Neu User

Wohnort: Luxemburg

Beruf: Elektronik Ingenieur

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36

Dienstag, 20. Januar 2015, 18:01

Das ist aber so nicht richtig. Der negative Pol ist doch deswegen negativ, weil er einen Überschuss an negativen Elektronen hat, die zum Ausgleich zum Pluspol fließen müssen.




Hallo Oberst _Krass,

Es ist eine Sache der Anschauung

Stellen Sie sich einen Wasserbehälter von einer endlichen Höhe vor . Oben kurz (ein paar cm ) vor dem Gefässrand ist eine Öffnung mit Schlauchanschluss (+ Pol bei der Batterie) und unten kurz über dem Boden genau das gleiche (- Pol der Batterie). Eine Umwälzpumpe ist an beiden Öffnungen angeschlossen, zieht das Wasser oben ab und pumpt es unten wieder rein. "Sie haben Recht " Überschuss an Wasser unten (- Pol = Überschuss an Elektronen). :shine:

Ausserhalb der Wassersäule fliesst das Wasser von oben nach unten (unten wieder rein). " Nun habe ich Recht ", (Überzahl an Elektronen am + Pol -> suchen Potentialausgleich über einen Widerstand (ohne Verbraucher gibt es bei der Battrie bekantlich Kurzschlus) zum - Pol, also ausserhalb der Batterie. ==[]

Entweder man betrachtet die Sache innerhalb der Quelle (Elektronenfluss hin zur Anode) oder ausserhalb der Quelle, dann fliesst der Strom halt vom (+) Pol zum (-) Pol. Das ganze ist Anschauungssache und ist auch in einschlägiegen Lehrbüchern nicht immer klar definiert. :prost:

MfG

Adrien

37

Dienstag, 20. Januar 2015, 20:17

das Thema taucht mit konstanter Regelmäßigkeit auf und damit immer wieder Formulierungen wie diese
Im Moment fliege ich 2S und 3S, wozu 2mm und 4mm wahrscheinlich ausreichen.

meinem 6 S Holzwurm 5,5 mm Goldies.

die Wahl des Systems ist nicht von der eingesetzten Zellenzahl abhängig, sondern vom im Betrieb auftretenden Strom.
Das beste System gibt es nicht. Jedes hat irgendwo auch Nachteile. Das ist hier ja auch teilweise schon durch gedrungen. Ich verweise hier auch noch mal auf den von Kalle in Post 4 erwähnten Threat.
Wichtig ist dies
dann habe ich auch eine Linie. Und das mag ich eben sehr.


erhöht ungemein die Übersicht.
noch ein kleiner Vorteil im unteren Strombedarf für die 3,5er Stecker kann auch sein, das auch viele Motor-Regler Verbindungen von Haus aus, so gemacht werden. Man braucht also nur ein System im Lagerregal.
bis bald Maik

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

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38

Mittwoch, 21. Januar 2015, 03:10

Ich meinte NUR 19A.

Ist das ein vorsichtig gewaehlter Bereich? Denn ueber 4mm Goldies kannst du einiges mehr jagen. Oder ist das eben die Bauweise dieser Laborstecker?

Steckverbindungen für Strom sind in der Belastbarkeit auch über die Zeit der Belastung definiert.
Warm werden die irgendwie auch alle wenn Strom fliesst.
Eine nicht geringe rolle spielt heir die Thermische kapazität und wieviel wärme übers Gehäuse an die Angeschlossene Leitung abgeführt wird.
Die 19A sind halt für den Dauerbtrieb, was im Labor schon mal vokommt das eine Versuch Tagelang laüft.
Ein 5 Poliger 16A CEE stecker ist sogar ablesbar auf dem Gehäuse für 3X16A 5 Std. Speziefiert.
Dafür gibt es in der Elektrotechnik einfach Richtlienen.

Das 4mm Goldies im Modellbau bis 100A einegestzt werden hat damit recht wenig zu tun. Die Abwärme speziefiert sich auch heir über den Übergangsweiderstand und wäre mit dem Ziel , möglichst veil der geringen Spannungen am Motor den Strom treiben zu lassen gering zu Halten.
Nur wie lange liefern unser Akkus 100A 2-5 Hier macht die Kurze Zeit einfach nur erträgliche Erwärmung wenn der Kontakt gut ist.


Für höhere Ströme nutze ich derzeit 5,5mm Bulk und verarbeite jewils am Männchen einen 2ten Schrumpfschleuch der über die geschrumpfte Buchse rutschen kann . Verinfacht transport und lagerung weil + und - vom akku nicht zusammkommen können.
eien Schlechte steckverbindung wurde da auffälig weil der offene Schrumpfschlauch Plötzlich nach dem Flug zugeschrumpft war :nuts:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Oberst_Krass

RCLine User

Wohnort: Haunetal (Hessen)

Beruf: Einzelhandelskaufmann für Hifi und Phono

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39

Mittwoch, 21. Januar 2015, 10:03

Ich sehe es genau andersrum. Da ich, wie viele andere auch, oft am Auto lade, mache ich immer den + Pol vom Lipo als Buchse.

Lies bitte nochmal den Text von mir. Ich schreibe, dass der Minuspol der Stecker sein sollte. Du, dass der Pluspol die Buchse ist - Wir machen es wohl gleich, oder?
Oder bezog sich das darauf, was Du zuerst ansteckst?
Wenn dem so ist, dann liegst Du tatsächlich auf der sicheren Seite, wenn Du den Pluspol zuerst ansteckst. Wobei ich da nicht zu 100% sicher bin, ob das Ladegerät bzw. jedes Ladegerät da sicher wäre.
Darüber habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht, da ich am Auto nicht lade.
Aber man muss ja in Foren generell auch mal im Hinterkopf haben, dass irgendein Einsteiger vielleicht ein total verkacktes Billigladegerät hat, wo es ggf. ganz anders aussieht. Der liest das dann hier und dann geht ihm die Hütte hoch.


Also, liebe Anfänger:
Bitte am Anfang gar nicht mit Akkus spielen - einfach mal zur guten alten Batterie greifen! ;)
Jensemann

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bei einigen Textteilen nur um einen Gedanken dreht, nicht aber niedergeschriebene Gesetze o.ä.

Oberst_Krass

RCLine User

Wohnort: Haunetal (Hessen)

Beruf: Einzelhandelskaufmann für Hifi und Phono

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40

Mittwoch, 21. Januar 2015, 10:05

Entweder man betrachtet die Sache innerhalb der Quelle (Elektronenfluss hin zur Anode) oder ausserhalb der Quelle, dann fliesst der Strom halt vom (+) Pol zum (-) Pol. Das ganze ist Anschauungssache und ist auch in einschlägiegen Lehrbüchern nicht immer klar definiert. :prost:

Damit kann ich absolut leben :ok: :prost:
Jensemann

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