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sinidus123

RCLine User

  • »sinidus123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Düsseldorf

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21

Sonntag, 23. August 2015, 16:50

hi

kann es sein das du die tragflächen nach unten gespannt hast?

in deim video sieht es doch arg hecklastig aus
ggf warst du auch zu langsam

welchen motor/propeller /akku
hast drin gehabt

sonst sah das doch schon ganz gut aus
Nein, die flügel haben sich selbst nach unten gebogen, dann habe ich eine verstärkung aus holz dran gebaut.
Ich habe dies bei den teststarts auch gemerkt. ich habe es etwas ausgeglichen mit dem akku, aber anscheinend nicht genug. ich glaub es lag aber auch am wind, denn der war etwas stark.

ich habe als motor den torcster gold A2822
der propeller war 8x5 und der akku ist ein 1300 mA lipo akku
Das ist meine Signatur.

jufi

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22

Sonntag, 23. August 2015, 16:51

Na also, geht doch :ok:
Keep on running...
Gruß Jürgen

mannikiel

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Wohnort: Kiel

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23

Sonntag, 23. August 2015, 17:09

Schonmal sehr gut, daß du es in der freien Pampa versucht hast ! :applause:

Hattest du einen Bauplan, oder frei nach Schnauze gebastelt ?
Für meinen Geschmack war der Rumpf etwas zu kurz, und das Höhenleitwerk zu klein.
Und ganz wichtig die Tragfläche muss auch im Stand etwas nach oben zeigen, nennt sich V-Form und macht das Fliegen sicherer.

Viel Glück beim dritten Anlauf !
Nu haben sich zwei Fatzebuch-Gruppen zusammengeschlossen, um Taranis- und OpenTX-Nutzern zu helfen:

https://www.facebook.com/groups/712191765525582/

Würde mich freuen, wenn noch mehr dazukämen.... :prost:

LG vonner Küste
Carsten :w

sinidus123

RCLine User

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24

Sonntag, 23. August 2015, 17:27

Hattest du einen Bauplan, oder frei nach Schnauze gebastelt ?
Ich habe ohne bauplan gebaut :D
Das ist meine Signatur.

kalle123

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25

Sonntag, 23. August 2015, 17:41

Sah doch recht gut aus :ok:

Trotzdem, versuch es doch mal mit nem Bauplan.
Oder mach dir die kurze Rumhampelei in der Luft (ja, man könnte da auch von Fliegen reden ;) ) Spass?

cu KH

sinidus123

RCLine User

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26

Sonntag, 23. August 2015, 17:46

Sah doch recht gut aus :ok:

Trotzdem, versuch es doch mal mit nem Bauplan.
Oder mach dir die kurze Rumhampelei in der Luft (ja, man könnte da auch von Fliegen reden ;) ) Spass?

cu KH
Als nächstes habe ich auch vor eins nach einem bauplan zu bauen. Mir hat es schon spass gemacht, da ich das alles alleine gemacht habe.


Ich habe noch eine frage an euch : gibt es einen gratis simualtor mit dem ich ein wenig üben kann ?
Das ist meine Signatur.

kalle123

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27

Sonntag, 23. August 2015, 18:00

Ich habe noch eine frage an euch : gibt es einen gratis simualtor mit dem ich ein wenig üben kann ?
Grundsätzlich ja, aber Frage zurück. Welche Funke hast du denn?

sinidus123

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28

Sonntag, 23. August 2015, 18:06

Ich habe noch eine frage an euch : gibt es einen gratis simualtor mit dem ich ein wenig üben kann ?
Grundsätzlich ja, aber Frage zurück. Welche Funke hast du denn?
Ich habe diese funke : http://www.conrad.de/ce/de/product/51788…ef=searchDetail
Das ist meine Signatur.

29

Sonntag, 23. August 2015, 18:11

Achtung jetzt kommt ein Roman.

Das sieht doch für den Anfang garnicht so übel aus, viele andere wären kürzuer in der Luft geblieben :ok:
Und das Modell scheint auch Potenzial zu haben :ok:

Warum hing denn das Heck so stark runter? Hast Du die ganze Zeit stark am Höhenruder gezogen? Oder hat das Modell das das von allein so gemacht? Oder musstest Du sogar Tiefe drücken, um ein weiteres Aufbäumen zu verhindern?

Wenn Du so stark gezogen hast, musst Du das das nächste Mal lassen bzw. deutlich schwächer machen und dem Modell eine etwas höhere Geschwindigkeit erlauben.

Wenn das Modell das von allein gemacht hat oder Du sogar aktiv dagegen ankämpfen musstest, ist der Schwerpunkt deutlich zu weit hinten und/oder die EWD (siehe unten) ist viel zu groß oder Dein Motorsturz (auch siehe unten) ist nicht vorhanden oder ziegt nach oben.


Der Schwerpunkt muss bei einem Rechteckflügel und auch sonst "normaler Geometrie" an der Grenze zwischen dem ersten und dem zweiten Drittel der Flügeltiefe liegen. Wenn Dein Flügel also 120mm tief wäre, müsste der Schwerpunkt von vorne gemessen bei 40mm liegen. Für den Anfang lieber noch ein paar mm weiter vorne.
Flügeltiefe ist zu verstehen wie die Tiefe eines Regals, also das Maß von Vorderkante bis Hinterkante. Zur Bestimmung des Schwerpunkts ist es ausreichend, das Modell auf den Fingerspitzen auszupendeln.

Es gibt noch 2 weitere Dinge, die man beachten muss, wenn ein Modell ordentlich fliegen soll.

Das erste ist die EWD, ausgeschrieben Einstellwinkeldifferenz. Flügel und Höhenleitwerk sind nicht parallel zueinander ausgerichtet wie 2 nebeneinander auf einer ebenen Tischplatte liegende Bretter, sondern sie stehen in einem kleinen Winkel zueinander.
Wenn Du mit einem langen Lineal (Stahllineal, Wasserwaage, gerade Kante einer Holzlatte oder was Du halt zur Verfügung hast) einen Strich waagerecht entlang der Rumpflängsachse ((auf der Seitenansicht) ziehst, muss das Höhenleitwerk parallel zu diesem Strich ausgerichtet sein. Der Flügel muss vorne leicht angehoben sein, damit zur Rumpflängsachse ein Winkel von 1,5 bis 2,5 Grad (bei dieser Art von Modell auch bis 3,0°) entsteht.
Gemessen wird der Winkel nicht an der geraden Flügelunterseite, sondern vom vordersten Punkt zum hintersten Punkt des Profils. Weil der Flügel vorne einen Radius hat, ist der vordere Punkt nicht in Verlängerung der Unterseite, sondern weiter oben.
Das gilt auch bei einem Pofil mit gerade Unterseite, hier sieht man den Unterschied zwischen der Unterseite und der Linie von vorderstem zu hinterstem Punkt:
Diese Verbindungslinie heißt Profilsehne.
Bei solchen Profilen ist es oft so, dass der vorderste Punkt gerade so hoch liegt, dass die Profilunterseite parallel zum Höhenleitwerk ausgerichtet werden kann und sich so automatisch eine brauchbare EWD einstellt.

Die EWD ist nicht unabhängig vom Schwerpunkt, beide Werte hängen direkt zusammen. Je größer die EWD ist, desto weiter nach vorne muss der Schwerpunkt. Bei einer EWD von mehr als 3° ist der Schwerpunnkt eher bei 1/4 als bei 1/3 der Flügeltiefe.


Ein weiterer wichtiger Punkt, der für die Flugeigenschaften eines Motorflugzeugs entscheidend ist, ist die Ausrichtung des Motors.
Bei einer "normalen" Flugzeugform mit Motor vorne und "normalen" Proportionen und (von hinten betrachtet) im Uhrzeigersinn drehenden Propeller (genannt: rechtsdrehend) muss der Motor leicht nach unten und leicht nach rechts geneigt sein.
Die Neigung nach unten nennt man Motorsturz. Bei einem Modell mit tragenden Flügelprofil und positiver EWD sind 2-6° Motosturz nach unten üblich, den genauen Sturz muss man erfliegen. Der Motorsturz wirkt einem immer stärkeren Wegsteigen des Modells mit zunehmender Motorleistung und Fluggeschwindigkeit entgegen. Die Ursachen sind Auftriebszuwachs mit zunehmender Geschwindigkeit, größere Wirkung der EWD mit zunehmender Geschwindigkeit und das Phänomen, dass das jeweils untere Propellerblatt durch den Anstellwinkel des Modells zur Luft mehr Schub erzeugt als das obere Propellerblatt. Der Motorsturz wird so eingestellt, dass das Modell mit zunehmender Geschwindigkeit nur ganz leicht wegsteigt.
Die Neigung zur Seite nennt man Seitenzug. Der Seitenzug ist nötig, weil der Propeller keinen geraden Schubstrahl abgibt, sondern die vom Propeller beschleunigte Luft sich wie ein Korkenzieher nach hinten bewegt. Durch diese Korkenzieherform der Strömung trifft sie asymmetrisch auf Rumpfwände und Leitwerke, was (bei rechtsdrehendem Propeller) dazu führt, dass das Modell nach links gedrückt wird. Dieser Effekt wird ausgeglichen, indem man den Motor schräg nach rechts einbaut. 2-3° sind hier meist passend, genaueres muss man erfliegen.
Wenn der Motorspant nicht im passenden Winkel für Seitenzug und Sturz steht (z.B. weil er bolzengerade eingebaut ist) , muss man den Motor bei der Montage entsprechend unterlegen, z.B. mit Unterlegscheiben zwischen Montagekreuz und Spant. Wenn möglich baut man den Motorspant schon entsprechend schräg ein.

Die Zahlen, die ich zu Schwerpunkt, EWD, Motorsturz und -zug genannt habe, beziehen sich auf ein durchschnittliches "Trainermodell" und können bei anderne Bauformen oder anderen Flugaufgaben zum teild eutlich abweichen.


Ebenfalls wichtig ist dieV-Form der Flügel. Damit ein Modell eigenstabil fliegt, also dazu tendiert von allein die Normalfluglage beizubehalten und idealerweise nach loslassen der Steuerung auch wieder dahin zurückkehrt, benötigt der Flügel eine V-Form. Von vorne oder hinten betrachtet müssen die Flügel also etwas nach oben gerichtet sein, damit sie ein weit geöffnetes V bilden.
Die V-Form bewirkt, dass bei einer Schräglage des Modells die nach oben geneigte Flügelhälfte einen steileren Winkel hat als die nach unten geneigte Flügelhälfte. Dadurch erzeugt die nach unten geneigte Hälfte mehr Auftrieb und hebt sich wieder.
Zu viel V-Form führt zu Überstabilisierung und ständigem Pendeln um die Längsachse.
Bei einfacher V-Form (nur in der Mitte geknickt) sind für einen Trainer etwa 6-12°richtig.

Das wäre dann der aerodynamische Teil.

Da Du auch (siehe hängende Flügel) auch ein Problem mit der Struktur zu haben scheinst, auch hierzu gleich noch ein paar Worte.
Wenn ich es richtig sehe, ist Dein Flügel ein Depron-Schalenflügel. Du hast also eine Unterseite, darauf Rippen geklebt und darüber die pbere Beplankung gebogen.
Leichte Modelle sind mit dieer Bauweise holmfrei realisierbar. Etwas schwerere Modelle benötigen einem Holm.
Idealerweise besteht der Holm aus einem oberen und unteren Gurt und einer Verkastung, das ergibt imV erhältnis zum Gewicht die höchste Festigkeit.
Du klebst also an der Stelle, an der das Profil am dicksten ist, eine Leiste (hier: hartes Balsa etwa 4x6 bis 5x6. Ausrichtung liegend, also mit der breiteren Seite nach unten) auf die untere Beplankung. Die Rippen haben an der entsprechenden Stelle eine Aussparung, die möglichst genau zur Leiste passt. Oben haben die Rippen ebenfalls so eine Aussparung. Und zwar genau senkrecht über der unteren Aussparung. Dort klebst Du noch so eine Leiste ein. Zwischen den Rippen klebst Du senkrecht vor (oder hinter) diese Leisten Derponvierecke als Verkastung, die genauso hoch sind wie die Rippen in diesem Bereich. Und dann klebst Du wie gehabt oben die Beplankung drüber. Das ergibt einen sehr belastbaren Flügel.
Bei einem Modell wie Deinem kannst Du die Verkastung auch weglassen, der Festigkeitsverlust ist hier nicht kritisch
Oder Du machst es noch einfacher und stellst eine 4x10 Balsaleiste mit der Schmalseite nach unten also aufrecht) auf die untere beplankung, schneidest die Rippen passend zu dieser Leiste aus und beplankst dann normal. Auch hiermit wird eine ausreichede Festigkeit für so ein Modell erreicht.

Egal wie Dein Holm aussieht, wenn Du beide Flügelhälften getrennt baust, brauchst Du einem Holmverbinder, der eine stabile Verbindung zwischen den Hälften herstellt. Das kann ein Stück Flugzeugsperrholz (Birke) sein, das passend zur V-Form geschnitten ist, die volle Höhe des Holms hat und von hinten an die Holmgurte geklebt wird. Oder die Höhe des Verbinders wird um die Höhe der Holmgurte reduziert und der Verbinder dann zwischen die Holmgurte geklebt. Wenn Du die zuletzt genannte einfache Holmbauweise wählst, kannst Du auch einfach zwei auf der Unterseite passend zur V-Form bearbeitete Leisten vor und hinter den Holm kleben.




Das ist von Angesicht zu Angesicht und mit Zettel und Bleistift alles einfacher zu erkären, aber Düsseldorf ist zu weit weg :shy:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (23. August 2015, 18:40)


kalle123

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30

Sonntag, 23. August 2015, 18:17

Schade, mit dem Teil kannst du nicht SIM fliegen.

So etwas wie das hier

Quellcode

1
http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/uh_viewItem.asp?idProduct=66518
wäre zu Anfang wohl eine bessere Wahl gewesen.
Hättest ja mal frühzeitig fragen können.

sinidus123

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31

Sonntag, 23. August 2015, 18:43

Erstaml danke für den langen text. Ich werde versuchen dies bei dem modell umzusetzen.
Das sieht doch für den Anfang garnicht so übel aus, viele andere wären kürzuer in der Luft geblieben :ok:
Und das Modell scheint auch Potenzial zu haben :ok:

Warum hing denn das Heck so stark runter? Hast Du die ganze Zeit stark am Höhenruder gezogen? Oder hat das Modell das das von allein so gemacht? Oder musstest Du sogar Tiefe drücken, um ein weiteres Aufbäumen zu verhindern?
Ich weiss es nicht mehr genau was ich gemacht habe, aber ich glaube, dass ich immer übersteuert habe. Vorher habe ich das modell nochmal ausbalanciert ca. ein drittel von der spitze entfernt.
Das ist meine Signatur.

sinidus123

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32

Sonntag, 23. August 2015, 18:49

Wenn ich es richtig sehe, ist Dein Flügel ein Depron-Schalenflügel. Du hast also eine Unterseite, darauf Rippen geklebt und darüber die pbere Beplankung gebogen.
Ich habe die flügel wie hier gemacht :http://newtonairlines.blogspot.com.au/20…wing-build.html
Danach habe ich ein carbonrohr als verstärkung und befestigungsmöglichkeit eingeklebt.
Ich werde mal ein foto machen wie ich die flügelbegestigung gemacht habe.

Bei der befestigung kommt das rohr zwischen den holzteilen und dann wird das mit den schrauben festgespannt. danach habe ich noch vor das holz eine kleine schtraube in das rohr geschraubt, dass falls sich die hauptschrauben lösen, der flügel nicht abfällt
»sinidus123« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20150823_185001t.jpg
Das ist meine Signatur.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sinidus123« (23. August 2015, 19:02)


33

Sonntag, 23. August 2015, 19:58

Also Flügel im Amibauweise, baulich einfach, leicht und wenn über die volle Spannweite ein Kohlerohr drin liegt auch ausreichend biegelsteif, aber auf Torsion eher mittelprächtig.

Und jetzt ist auch klar, warum Deine Flügel runter hängen. Die beiden Hälften müssen verbunden sein. Möglicherweise reicht es, wenn Du die beiden oberen Klötze auch mit Leisten verbindest, wie Du es bei den unteren gemacht hast.

Und die Klötze würdest Du besser noch mit der Rundfeile so bearbeiten, dass sie die Rohre gut führen. Mitr Gefühl an der Feile lässt sich so sogar eine leichte V-Form einschleifen, ohne am Modell ossnt was ändern zu müssen.

34

Sonntag, 23. August 2015, 23:31

Weil ich eine art werbung auf mein flugzeug machen wollte habe ich sonnenklar genommen, hat irgendwie gut zum flugzeug gepasst :D

Sieht doch klasse aus, dein Flieger.
Und ist auch sonnenklar, das der fliegt.

Deine etwas eigenwillige Verbinderklemmung,
ist allerdings ungünstig.
Bei Belastung neigen die CFK-Röhrchen längst aufzuplatzen.
Beim nächsten Bauprojekt ist es besser einen durchgänigen Verbinder zu
verwenden. Das hält um einiges mehr aus.
Seitliche Belastungen haben die Flächen so gut wie keine.
Ein kleiner Streifen Tesa reicht zum absichern.

Gruß Tom

mica 987

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Wohnort: Tübingen

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35

Sonntag, 23. August 2015, 23:44

..das wird schon, wichtig ist die "schwierige Anfangsphase" mit vielen Rückschöägen durchzustehen..das ging den meisten hier auch so od. ähnlich.. ;)

Sieht fürn Angang gar nich so schlecht aus.. :ok: :ok: :ok:

Weiter so, und abends :prost: nicht vergessen !
VERKAUFE: CARRERA Raritäten
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, FunJet, GFK / Carbonschutz f. ES 2, FunJet u.a.
HYPE FOX + GFK Nase

Jan Herzog

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Wohnort: Reinheim

Beruf: Dipl.Grafiker

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36

Montag, 24. August 2015, 01:44

Ich würde die Klötze der Flügelbefestigung entfernen , Punktbelastung mögen GFK und CFK Rohre Nicht .
Wenn du die Rumpfzelle (Holzwerstärkung) bis nach oben ziehst und ein passendes Loch auf beiden Seiten schneidest kannst du ein Steckungsrohr in die beiden Flügelrohre
schieben ! Du kannst das Hülsenrohr auch im Rumpf einkleben da das Steckungsrohr von ausen in den Rumpf geschoben wird und danach die Flügel auf die herausstehenden Enden geschoben werden !
Auch benötigst du noch eine Verdrehsicherung für den Flügel durch 2 Holzdübel ! Auf deinen Bildern kann ich keine Verdrehsicherung erkennen.

Auf dem Bild im Anhang kannst du sehen wie die Ausschnitte angebracht sein sollten , die kleinen sind Verdrehsicherung und Befestigung und das große in der Mitte für das Steckungsrohr .
Die kleinen eckigen sind für Kabel .
»Jan Herzog« hat folgendes Bild angehängt:
  • Steckung.jpg
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
Club Page : Peters Flying Club :ok:
Bau und Reperaturservice : Flugakademie Reinheim :ok:


Jan Herzog

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Wohnort: Reinheim

Beruf: Dipl.Grafiker

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37

Montag, 24. August 2015, 02:10

So sollte das in etwa ausschauen , ist wirklich nicht viel Arbeit :
»Jan Herzog« hat folgendes Bild angehängt:
  • Unbenannt.png
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
Club Page : Peters Flying Club :ok:
Bau und Reperaturservice : Flugakademie Reinheim :ok:


kabu

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Wohnort: Cuxhaven

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38

Montag, 24. August 2015, 04:20

http://rcflug.ch/plan/index.phpķ
Ca 800 Baupläne. ..
--------------
Gruß Kai.

sinidus123

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39

Montag, 24. August 2015, 18:00

Danke

danke für eure ganzen tipps. Ich bin grade dabei mein flugzeug zu verbessern und zu reparieren. Den motorsturz habe ich schon eingestellt.
Ich habe noch eine frage : gibt es eine grenze, wie gross die fläche hinter dem propeller sein darf, damit der schub nicht stark beeinträchtigt wird ? denn ich habe direkt hinter meinem propeller eine holzplatte von ca. 6 x 6 cm für die befestigung des motors.
Das ist meine Signatur.

kalle123

RCLine User

Wohnort: Mönchengladbach

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40

Montag, 24. August 2015, 19:03

Ist die Platte jetzt hinzu gekommen?

Auf den beiden Bildern seh ich diese Platte nicht ...

cu KH

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