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421

Mittwoch, 27. Januar 2016, 17:59

.... und dann schaut doch mal unauffällig in der Zeitung nach wie oft der Bürgermeister den / die örtlichen Karnickelzuchtvereine, Brieftaubenfreunde , Schützenfeste , Kleingärtner usw besucht und macht euch anschliessend klar, dass es für den Bürgermeister als Wahlbeamten zum Dauerwahlkampf gehört, dass er eben genau deswegen die Leute besucht und brav in die Kamera lächelt.

Ein Bundesminister muss da in etwas grösseren Dimensionen denken und wäre ein gefundenes Fressen für Jeden und Alle, wenn in der Zeit, in der auf einem Modellfluglpatz / Karnickelstall/ Taubenschlag usw etwas passieren würde, das einen Minister im Amt erfordert. Die Aussage, dass der DMFV jetzt statt direkt an den zuständigen Minister / Gesetzesiniator zu gehen sich an Seehofer wendet hinterlässt einen arg faden Beigeschmack bei mir, hätte ich doch nie gedacht, dass ich ausgerechnet von Seehofer erhoffe, dass er Unheil abwendet.

422

Donnerstag, 28. Januar 2016, 09:22

dass er Unheil abwendet.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

Crischi74

RCLine User

Wohnort: Mötzingen

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423

Montag, 8. Februar 2016, 06:45

Wenn ich die Häufung von Starkwind- und Sturmereignissen in den letzten Jahren zumindest hier in meiner Umgebung anschaue, wird es doch so einige Wochen im Jahr geben, wo ein Drohnenverkehr in der Höhe zwischen 60-200m nicht möglich ist.
Wer nicht viel weiss muss viel glauben. ¯\_(ツ)_/¯
Schaut mal rein. http://500px.com/ChristianDamm
oder https://www.instagram.com/chrischi74/

424

Montag, 8. Februar 2016, 08:47

dass er Unheil abwendet.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wenn man sich anschaut, was die EU Komission in Karnevalszeiten so ausspuckt, dann heißts wohl "Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, So rette das eigene Leben!"

425

Montag, 8. Februar 2016, 09:32

dass er Unheil abwendet.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wenn man sich anschaut, was die EU Komission in Karnevalszeiten so ausspuckt, dann heißts wohl "Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, So rette das eigene Leben!"


ich als Ösi habe bei vielen Kommentaren á la:"... es wird schon nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird ... unsere Interessenvertreter (Verband) wird da schon mächtig mitreden..."
oder eben auch dem oberen zitierten gerade ein heftiges deja vu ...

weil dieses Vertrauen bei uns in Ö leider enttäuscht wurde.

Mittlerweile hat sich meine Enttäuschung allerdings auf unsere Exekutive gewandelt, denn bei den zwischenzeitlichen -fast kriminellen- Auswüchsen der "Wild-Videofliegerei" z.B. in absoluten Flugverbotszonen, oder über Menschenmengen, nützt eine Regelung überhaupt nicht, wenn diese NICHT kontrolliert und Zuwiederhandlungen nicht bestraft werden !

Denn andernfalls wird der Gesetzestreue zum Trottel !

nette Grüße vom See

Jörg

P.S.: nichts desto trotz organisieren wir ein Kopter- und FPV-FunRace-Meeting an Pfingsten 2016

Details: Multikoptertreffen in Seeboden am Millstätter See
.
.
.
»Seebodener« hat folgendes Bild angehängt:
  • Plakat.jpg
* just my 2cents *
Grüße Jörg

* fly fast - live slow *

426

Montag, 8. Februar 2016, 10:18

Passend dazu gibt es mittlerweile das Urteil zur Unterlassung von Drohnenflügen Das klingt zwar eher nach einem klassischen "Maschendrahtzaum"-Nachbarschaftstreit-Urteil, aber es zeigt auch eine Richtung auf.

427

Montag, 8. Februar 2016, 11:57

Passend dazu gibt es mittlerweile das Urteil zur Unterlassung von Drohnenflügen Das klingt zwar eher nach einem klassischen "Maschendrahtzaum"-Nachbarschaftstreit-Urteil, aber es zeigt auch eine Richtung auf.


wenn es -wie in diesem speziellen Fall- nicht nur um einen eher zufälligen, unvorsätzlichen Überflug eines Nachbargrundstücks, sondern bereits um einen Sonderfall von "Stalking" (mittels Drohne) geht, sehe ich diese Urteil aber als absolut berechtigt an.

nette Grüße vom See

Jörg
* just my 2cents *
Grüße Jörg

* fly fast - live slow *

schmonzel

RCLine User

Wohnort: Lüchow im Wendland

Beruf: Versicherungskaufmann

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428

Montag, 8. Februar 2016, 12:01

Exakt, das hätte auch mit einem 3 m langen Selfiestick passieren können, Drohne war nur Mittel zum Zweck !
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

429

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:03

Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

christianka6cr

RCLine User

Wohnort: 79379

Beruf: staatl. gepr. Schiffschaukelbremser mit Jodeldiplom

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430

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:10

Hätte, wäre, könnte... Mehr steht da nicht. Erstmal abwarten was dabei am Ende rauskommt. Statt der Dofrindschen 100m dann die europäisch schon quasi üblichen 120m bis 150m?

Gruß Christian
Kreisel gehören in´s Kinderzimmer und Gyros auf den Teller...

431

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:28

Mag sein das sowas dabei rauskommt. Wir wissen es nicht bisher.
Hab eben auch den originalen Pressebericht bekommen. Was nun in Zukunft geschieht wissen wir alle nicht..
»Thomas_R.« hat folgende Datei angehängt:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

christianka6cr

RCLine User

Wohnort: 79379

Beruf: staatl. gepr. Schiffschaukelbremser mit Jodeldiplom

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432

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:41

Zukunft: Scheißegal mit ner fetten Portion LMAA. So wie uns das von den Österreichern, Italienern, Franzosen und Holländern schon vorgelebt wird.

Gruß Christian
Kreisel gehören in´s Kinderzimmer und Gyros auf den Teller...

433

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:44

ok. Glaub das wird mit einer EU Regelung anders. Aber warten wirs mal ab. Hatte auch schon deine Gedanken. Aber das will ich jetzt nicht weiter kommentieren.
Bisher habe ich mich in jedem Land an die Regelungen gehalten. Werde es wohl auch weiterhin tun.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

christianka6cr

RCLine User

Wohnort: 79379

Beruf: staatl. gepr. Schiffschaukelbremser mit Jodeldiplom

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434

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:53

Wenn ich, oder auch nur ein Segelflieger sich an die Regeln halten würde, könnte er nicht mehr Segelfliegen. So einfach ist das. Also bleibt nur LMAA. Aber da wo wir fliegen, kommt eh niemand ausser ab und an mal ein Wanderer, einige Gleitschirmflieger sowie andere Segelflieger hin. Zumindest in Frankreich und Italien halten Gleitschirmflieger und Modellflieger zusammen, wer soll also klagen?
Kreisel gehören in´s Kinderzimmer und Gyros auf den Teller...

435

Dienstag, 9. Februar 2016, 23:58

ich hab dich schon verstanden. Aber bitte rufe nicht immer dazu auf Regelungen/Gesetze zu brechen.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

stefano

RCLine User

  • »stefano« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Burgkirchen

Beruf: Maschinenbaumeister

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436

Donnerstag, 18. Februar 2016, 13:47

Es gibt neue Infos vom DEAC:

http://modellflugimdaec.de/images/buko/n…AeC_BuKoMod.pdf

zu lesen hier: DOSB unterstützt Modellflugsport

Mal was zur letzten Pressemitteilung des DMFV:

Zitat daraus:
Der DMFV hat 2015 die Pläne der Europäischen Agentur für Flugsicherheit
(EASA), den Drohnen- und Flugmodellbereich zu reglementieren, als
einziger Verband
und unter Einbeziehung der European Modellhobby
Association (EMA), umfassend kommentiert.....

Das der DMFV hier als einzigster Verband agiert ist nicht richtig. Diese Polemik geht eher in Richtung des DEAC, das ist nicht nur unschön
sondern auch für die ganze Sache äußerst schädlich.

Wir Modellflieger würden uns über eine ZUSAMMENARBEIT zwischen den Verbänden mehr freuen.... :(

Stefano

437

Samstag, 20. Februar 2016, 20:23

Das der DMFV hier als einzigster Verband agiert ist nicht richtig. Diese Polemik geht eher in Richtung des DEAC, das ist nicht nur unschön
sondern auch für die ganze Sache äußerst schädlich

Ja, den Kindergarten verstehe, wer will.
Da aber die Internas fehlen, möchte ich niemanden den schwarzen Peter zu schieben.
Zu einem Streit gehören bekanntlich immer mindestens zwei.
Unverständlich, das hier Erwachsene, mit entsprechender Lebenserfahrung agieren.

Wir Modellflieger würden uns über eine ZUSAMMENARBEIT zwischen den Verbänden mehr freuen....

:ok: :ok: :ok:
Vor allem, würde es um einiges leichter und einfacher funktionieren, wenn man mal gemeinsam, am gleichen Ende von dem Seil zieht. :shake:
Muss man schon im Vorschulalter nicht weiter erklären. :(
bis bald Maik

opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

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438

Dienstag, 1. März 2016, 21:37

Neuste Meldung des DMFV, kopiert aus der Pressemeldung.

Gespräch in Berlin: DMFV beim BMVI

In Presse / 26. Februar 2016

bmviAm 25. Februar 2016 fand ein Gespräch des DMFV mit dem Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Michael Odenwald in Berlin statt. Odenwald ist federführend für die Umsetzung der Pläne von Minister Alexander Dobrindt (CSU) verantwortlich, den Flugmodellbereich zu regulieren. Diese Pläne sehen unter anderem eine Flugobergrenze von 100 Meter für den gesamten Modellflugsport vor sowie das Verbot des Betriebs von Flugmodellen über 500 Gramm oder mit Kameraausstattung in Wohngebieten.

Durch das besondere Engagement der bayerischen DMFV-Mitgliedsvereine und der politischen Lobbyarbeit des DMFV kam dieses Treffen auf sehr hochrangiger Ebene nunmehr zustande. Neben Odenwald nahmen von Seiten des BMVI der zuständige Abteilungsleiter Luftfahrt, Ministerialdirektor Gerold Reichle, der Leiter Luftrecht Ministerialrat, Dieter von Elm, sowie vom Referat Luftrecht Erich Daum und Herr Niesen teil. Der DMFV war durch seinen Präsidenten Hans Schwägerl, Geschäftsführer Frank Weigand und Verbandsjustiziar Carl Sonnenschein vertreten

Gemeinsam mit seinen bayerischen Mitgliedsvereinen hatte der DMFV seit November 2015 in Bayern gegen die Flugobergrenze von 100 Metern mobil gemacht. In vielen Gesprächen mit Bundestags- und Landtagsabgeordneten der CSU sowie Landräten und Bürgermeistern im Freistaat Bayern wurde auf die Problematik für den Modellflug hingewiesen. Dies mit Erfolg, was sich darin zeigt, dass sowohl bei der Bayerischen Landesregierung wie auch beim Bundesverkehrsminister das Bewusstsein entstanden ist, dass die Interessen des Modellflugs berücksichtigt werden müssen.

Odenwald betonte, dass es nicht Ziel des Ministeriums sei, den Modellflugsport einzuschränken, man jedoch Handlungsbedarf sehe, da die Gefahrenlage im Luftfahrtbereich durch die hohe Zahl an Multikoptern und Drohnen in den letzten Jahren zugenommen habe. Systematisch gehören Multikopter, wenn sie zum Zwecke des Sports und der Freizeit betrieben werden, zu den Flugmodellen. Deshalb würde eine Trennung zwischen Multikoptern und klassischen Flugmodellen nach Ansicht des BMVI keine Lösung des Problems darstellen.

Der DMFV machte deutlich, dass die vermeintliche Gefahr durch Flugmodelle, insbesondere Multikopter, nicht durch die Zahlen des zuständigen Luftfahrt-Bundesamts (LBA) und der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) belegt werden können. Auch die Schadenbilanz des DMFV zeigt, dass hier keinerlei Zunahme von Schäden in den letzten Jahren stattgefunden hat. Auch hat der DMFV deutlich gemacht, dass die Persönlichkeitsrechte Dritter bereits jetzt schon durch das Zivil- und Strafrecht umfassend geschützt sind. Der DMFV konnte darauf verweisen, dass die Europäische Agentur für Flugsicherheit seine Einschätzung teilt, dass der Modellflug über eine sehr gute Sicherheitsbilanz und über einen hochwertigen Ordnungsrahmen verfügt.

Das BMVI nahm die Argumente auf und schlug als Lösung vor, eine Möglichkeit zu eröffnen, in Ausnahmen auch über 100 Meter Höhe fliegen zu können. Dies sofern keine Gründe der öffentlichen Sicherheit und Ordnung entgegenstehen, könnte die zuständige Landesluftfahrtbehörde eine einmalige oder dauerhafte Ausnahmegenehmigung zum Betrieb von Flugmodellen in einer Höhe von über 100 Meter erteilen. Die organisatorischen Einzelheiten müssten hierbei noch diskutiert werden.

Die Vertreter des DMFV bewerteten dieses Angebot als kritisch und nicht ausreichend. Für diesen Vorschlag werde es schwierig, die nötige Akzeptanz beim DMFV zu erzeugen. Präsident Hans Schwägerl kündigte vor diesem Hintergrund weiteren Widerstand des DMFV und seiner Mitglieder an, sollte es hier keine modellflugfreundlichere Lösung geben. Mit dem erfolgten Meinungsaustausch auf hochrangig Ebene mit dem BMVI wurde durch den DMFV ein erstes wichtiges Signal für die Interessen der Modellflieger in Deutschland gesetzt. Michael Odenwald und Gerold Reichle sagten dem DMFV weitere Gespräche zu.

In diesem Zusammenhang bittet der DMFV um die Meinung seiner Verbandsmitglieder: Wie würden Sie die angebotene Lösung über eine „Ausnahmeregelung“ bewerten? Wäre Sie unter gewissen Umständen für Sie akzeptabel? Schreiben Sie uns an info@dmfv.aero oder per Post an Deutscher Modellflieger Verband, Rochusstraße 104-106, 53123 Bonn.

Wir versichern Ihnen, dass wir keinerlei Kompromisse zum Nachteil unserer Mitglieder eingehen werden, sondern deren Interessen, wie schon in der Vergangenheit, nach bestem Wissen und Gewissen vertreten werden.
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

schmonzel

RCLine User

Wohnort: Lüchow im Wendland

Beruf: Versicherungskaufmann

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439

Mittwoch, 2. März 2016, 09:08

Hallo Ottopeter,

besten Dank !

Dies sofern keine Gründe der öffentlichen Sicherheit und Ordnung entgegenstehen, könnte die zuständige Landesluftfahrtbehörde eine einmalige oder dauerhafte Ausnahmegenehmigung zum Betrieb von Flugmodellen in einer Höhe von über 100 Meter erteilen. Die organisatorischen Einzelheiten müssten hierbei noch diskutiert werden.

Was soll "einmalig" oder "dauerhaft" bedeuten und WO und WEN betrifft es ??

( --> rhetorisch gefragt )

Andreas
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

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440

Mittwoch, 2. März 2016, 09:15

In diesem Zusammenhang bittet der DMFV um die Meinung seiner Verbandsmitglieder: Wie würden Sie die angebotene Lösung über eine „Ausnahmeregelung“ bewerten? Wäre Sie unter gewissen Umständen für Sie akzeptabel? Schreiben Sie uns an info@dmfv.aero oder per Post an Deutscher Modellflieger Verband, Rochusstraße 104-106, 53123 Bonn.

Wir versichern Ihnen, dass wir keinerlei Kompromisse zum Nachteil unserer Mitglieder eingehen werden, sondern deren Interessen, wie schon in der Vergangenheit, nach bestem Wissen und Gewissen vertreten werden.




Ich denke, das ist der wichtigste Teil dieser Pressemeldung :ok:
Aus meiner Sicht ist die 100 Meter Reglung in keiner Weise akzeptabel, auch nicht mit einer wie auch immer gearteten Ausnahmeregel.
Wir Modellflieger, aus deren Entwicklung die Mehrfachcopter ja kommen, können und dürfen uns nicht zu Gunsten einiger weniger, noch vollkommen ungesicherter Flugobjekte (professionelle Copter) so weit zurück drängen lassen, dass die Ausübung unseres Hobbys, auch als Mutter vieler Entwicklungen unmöglich wird.
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller