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Superhobel

RCLine User

Wohnort: Deutschland

Beruf: Modellpilot

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721

Dienstag, 31. Mai 2016, 23:17

Nein, rein rechtlich musst du nicht immer den Grunstuecksbesitzer fragen. Sogar sowas ist leider regional geregelt.
Musst dich also vor Ort erkundigen.


Hi Thomas,

korrekt. Genauer gesagt musst Du ihn nicht mehr über 30m fragen. Denn da hört in jedem Fall sein Eigentum auf. Und das Fliegen von MC in Wohngebieten
ist nur mit den bekannten Einschränkungen (Foto, Film, Gefährdung, kein FPV etc pp) ohne weiteres möglich. :) Provozieren sollte man das allerdings
nicht ... habe da so meine Erfahrungen :dumm:

Die Einschränkungen werden aber kommen .... einiges wird sich ändern, manches wird nicht mehr gehen aber das Gejaule, dass der Modellflug "tot"
geht kann ich schon nicht mehr hören. :wall:
Die Augsburger Puppenkiste ist im Vergleich mit der Berliner Politik eine hochernste und vor allem professionelle Angelegenheit.

722

Dienstag, 31. Mai 2016, 23:29

Genauer gesagt musst Du ihn nicht mehr über 30m fragen.

Jetzt spiel mal bitte Erklaerbaer. Wie kommst du auf diese Aussage?
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

Wohnort: 08132 Mülsen (Sachsen)

Beruf: Schweißer

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723

Mittwoch, 1. Juni 2016, 00:05

Eigentlich musst du den Grundstückseigentümer fragen, ob du sein Grundstück zum Fliegen und zurückholen des Modells (falls nötig) betreten darfst. Du musst ihn nicht fragen, ob du über sein Grundstück fliegen darfst. Aber da greift im Normalfall der Anstand, dass man eben nicht über Gärten oder in deren unmittelbaren Umgebung fliegt!
AG Flugmodellbau Glauchau- Von Flugmodellbauern für Flugmodellbauer
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Ein guter Pilot hat gleich viele Starts wie Landungen!

Bellanca Decathlon, TC Piper PA-18, TwinStar II, Yuki ASW17, Modster ASW 28 und viele andere


Superhobel

RCLine User

Wohnort: Deutschland

Beruf: Modellpilot

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724

Mittwoch, 1. Juni 2016, 00:40

Jetzt spiel mal bitte Erklaerbaer. Wie kommst du auf diese Aussage?


Jo. Aber bitte um die Uhrzeit keine Quelle mehr erwarten. Ich habe heute einen Fächer an Mails an Polizei, zwei Anwälte und an ein Ordnungsamt verschickt.
Und dazu noch in High Speed etlichen Quellen überflogen. Die 30m sind mir mehrfach begegnet. Von der Polizei ist nix zu erwarten, nicht mal ein Hauptquartier
einer grossen Stadt konnte mir da Genaues sagen, nur eines: "Wegen eines Nachbarschaftsstreites wegen einer Drohne rücken wir nicht aus! Das klären Sie
bitte zivil" Das habe ich schwarz auf weiss.

Nur eine davon:

http://www.kopterforum.de/topic/26019-pr…rundst%C3%BCck/

Die 30m finden sich auch in der Neufassung des LFG. Sind zumindest eine magische Zahl.

Der Luftraum über deinem Grundstück gehört Dir nur bis zur Oberkante deines Daches.

Zitat aus einem Öster. (!) Urteil zu dem Thema:
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?A…193_6900000_000

"Gemäß § 297 ABGB. untersteht der Luftraum über einem Grundstück der Herrschaft des Eigentümers, der Eingriffe in ihn verbieten kann (Klang im Kommentar[2] II 28). Nach den Entscheidungen GlU. 4926, GlUNF. 2129, 3995 und 5996 gehört die Luftsäule über einem Grundstück zu diesem, soweit eine Herrschaft über sie möglich ist, auch wenn sie augenblicklich ohne Interesse für den Eigentümer ist. Klang (a.a.O. 135) vertritt allerdings, davon etwas abweichend, den Standpunkt, daß diese Herrschaft nur insoweit anzuerkennen sei, als die Möglichkeit einer Einwirkung bestehe und ein rechtliches Interesse an einer solchen Einwirkung vorliege. In diesem Sinne kann beispielsweise nach § 905 dBGB. der Eigentümer Einwirkungen nicht verbieten, die in einer solchen Höhe oder Tiefe stattfinden, daß er an ihrer Ausschließung kein Interesse hat. Eine ähnliche, noch weitergehende Bestimmung enthält Art. 667 schwZGB. Eine andere Auffassung wäre nach Ansicht Klangs mit den Verkehrsbedürfnissen nicht in Einklang zu bringen."


Ich erwarte noch weitere Antworten, später dazu mal mehr.... ob man das Thema bis zur letzten Zitrone ausquetschen soll
ist allerdings fraglich. Das Überfliegen von Sachwerten und Personen mit einer "China-Technik", d.h. nicht industrie-tauglichen
elektronischen Komponenten, die weder qualifiziert wurden, noch getestet ist nunmal ein höheres Risiko als wenn ein
geprüftes und bewährtes Luftfahrzeug das Gleiche tut.
Die Augsburger Puppenkiste ist im Vergleich mit der Berliner Politik eine hochernste und vor allem professionelle Angelegenheit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Superhobel« (1. Juni 2016, 00:52)


725

Mittwoch, 1. Juni 2016, 01:40

Ach so. Diese 30 Meter meinst du.
Ja. wenn dein Copter bauartbedingt nicht ueber 30 Meter kann dann darft du fast ueberall fliegen derzeit. Also Nanocopter und sowas sind da kein Problem.

Aber wenn er mehr kann dann hast du dich an das komplette Luftrecht zu halten. Egal welche Verordnung. Es zaehlen alle.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

726

Mittwoch, 1. Juni 2016, 08:53

er denn erst jeden Nachbarn fragen müsse ob er über sein Grundstück fliegen dürfe.

Naja, prinzipiell musst du nicht fragen. Aber in der Praxis ist es besser. Besser jedenfalls als ein Nachbarschaftsstreit....
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

727

Samstag, 4. Juni 2016, 00:10

Beitrag von Superhobel geloescht weil er klar und deutlich zum Ausdruck bringt das er sich eh nicht an bestehende und neue Regelungen haelt.
:angry:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

728

Samstag, 4. Juni 2016, 01:57

So ein bisschen kann ich den Unmut von Superhobel verstehen (seinen Nachbarn allerdings auch :D ).
Es ist einfach zu traurig was die Handlungsunfähigkeit unserer Politik betrifft.
Ständig werden neue Gesetze erlassen, womit genau das Gegenteil bewirkt wird,
was das Gesetz eigentlich bewirken soll.
Die 100 Metergrenze schädigt den Flächenflug. Mit einem Copter hat man
in der Höhe eh nichts verloren und wird wohl kaum eine Einschränkung bewirken.
Die Jenigen die sich so oder so an nichts halten. Die wird es am wenigsten treffen.
Worüber werden wir uns nächstes Jahr unterhalten, über ein Totalverbot
außerhalb von Modellflugplätzen?
Für die Jenigen, die sich an nichts halten, die wird es wieder nicht jucken.

Im Prinzip wollen wir doch alle mit einer Rechtssicherheit unser Hobby betreiben.
Durch die bestehende oder noch kommende Änderungen wird es den mit Vernunft
agierenden Modellflugpiloten schwierig bis unmöglich gemacht.

Gruß Tom

729

Samstag, 4. Juni 2016, 02:04

Unmut?
Ich habe einen Beitrag geloescht wo einer sagt das er sich nicht an Regelungen halten will und wird? Also?
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

730

Samstag, 4. Juni 2016, 02:16

Das ist schon klar, das diese gelöscht gehören.
Ich gehe mal davon aus, das er seinen Unmut über diese Äußerungen
hier vermittelt. So kommt es zumindest in zahlreichen Beiträgen rüber.

731

Samstag, 4. Juni 2016, 02:31

Bastelt doch eine art code of conduct oder sagen Wir Wildfliegerethik/survival guide für Quads auf DinA4 und sorgt dafür daß der ne Welle macht.
Bie Herstellern, in der Presse, in anderen Foren, bei den Vereinen... und als Sticky im quad/multicopter Forum.

Dabei würde auch denen die Angst vor Quads haben erklärt was sie von einem verantwortungsvollen Quad flieger also allen bis auf traurigen Ausnahmen zu erwarten haben.

Aber dazu muß man auch in der Lage sein andere Positionen einzunehmen, nämlich die desjenigen auf den einer ohne Ankündigung auf dem eigenen Grund zufliegt. Oder auf Dessen Kind. Egal in welcher Höhe. egal in welchem Land/Gesetzeslage.
Oder über dessen Kopf ein verantwortungsloser Sender die Dinger fliegen lässt um bessere Bilder zu bekommen.

Der Gesetzgeber wird sich eh Fallabhängig winden wie üblich, d.h. Schäden/Anzeigen werden Präzedenzfälle schaffen NACHDEM der Schaden geschehen ist, Entscheidung Richter- und Tagesformabhängig unvorhersehbar.

Dann kommt noch der öffentliche Mob und die Industrie die sich durch IHREN Codex (zertifizierte, redundante Hardware und Firmware) klar abgrenzt und somit als einziger akzeptabler Nutzer dieser Bereiche dasteht.
Obwohl der verantwortungsvolle Hobbyflieger die Gefährdung durch fehlende Redundanz in der Form gar nicht erst zulässt indem er Abstand hält und im Gegensatz zu den gewerblichen eine Belästigung nach Möglichkeit vermeidet.

Schaut mal bei gutefrage und Rechtsberatungsforen z.B. was da die stimmung ist...
Kann auch sein daß sich in verschiedenen Foren der ein oder andere Agent Provocateur sei es für eine Ausrabeitung oder eine Studie oder was auch immer rumtreibt.
Alles schon erlebt.
"How can we win when fools can be kings" Muse

732

Samstag, 4. Juni 2016, 03:15

Das ist schon klar, das diese gelöscht gehören.
Ich gehe mal davon aus, das er seinen Unmut über diese Äußerungen
hier vermittelt. So kommt es zumindest in zahlreichen Beiträgen rüber.

Hm. Ich vermittele eher meinen Unmut ueber seine Aeusserungen.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

733

Samstag, 4. Juni 2016, 03:27

@Stefan,
hab deinen Post nicht wirklich verstanden.
Es ist doch bereits alles geregelt. Nur wird nicht ueberprueft und bei Verstoessen geahndet.
Klar darf ich derzeit ueber dein Grundstueck fliegen. Solange es z.B. deine Privatsphaere nicht verletzt durch Filmerei.
Dazu braucht es keine neue Gesetze. Ist alles schon da.
usw.......
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

734

Samstag, 4. Juni 2016, 03:39

ok, ist vielleicht auch etwas schwer zu erklären vor allemn mit der kaputten/laggy tastatur....

ok, es geht um eine Art Verhaltenskodex/Gütesiegel/charme Offensive.

So wie es die Industrie ständig erfolgreich macht um div. Dinge gut "verkaufen" zu können um Gesetze zu vermeiden.

Im weitesten Sinne eine freiwillige Selbstverpflichtung die jedoch -Du sagst schon, ist ja EIGENTLICH alles klar geregelt und normal- trotzdem einfachst für jeden Laien formuliert... in der ich- form.

Das drängt man möglichst vielen nicht fliegern auf, tritt es überall breit, macht vielleicht noch ein Cappy/Sticker/Button/T-shirt/...das open source wäre, das jeder trägt der das gut findet und für Dich springt dann sicherlich das ein oder andere Interview heraus.

Dann kennen einige schonmal den Unterschied zwischen FPV, DROHNEN und Multicoptern und erfahren daß es viele Regeln und sicherheitsmaßnahmen schon gibt.

So ähnlich wie diese Anfängerdinge die in Anleitungen der Flugspielzeuge stecken.


Somit bringen wenigstens einige nicht mehr die SChießenden/filmenden/abstürzenden Drohnen mit den Hobbymultis in Verbindung, sehen daß man versichert ist und Abstand hält.

Und sich von den Spielzeugterrorfliegern distanziert siehe gute Frage und Rechtsberatungsforen "Drohne über meinem Grundstück" oder "nachbar filmt mich"

So grob umschrieben wäre das die Richtung die ich meinte.
Hier ein -natürlich extrem umfangreiches- Beispiel, und die jedes große Unternehmen heute hat:
https://www.vde.com/en/Association/Pages/CodeofConduct.aspx

Das was ich meine passt auf eine A4 Seite, Vorderseite eigentlicher Inhalt groß geschriebene Stichpunkte,
Rückseite Erklärungen (Drohne VS Multicopter, Hinweise wo man aktuelle Gesetze nachschlagen kann,...)
Das zusammenfassen der Minimalvorgaben unter Berücksichtigung der Relevanz (Ängste der Laien) wird das schwierigste.

Derzeit bekommt ein Presseazubi der schnell mal nen Lückenfüller schreiben muß mit daß Drohenflieger wegen Hardware rechtlich ungesichert sind, Zielvorrichtungen basteln und über nachbarhäuser fliegen sowie Krieg mit Jägern haben.....

Mit dem Ding hätten sie (und alle Anfänger) erstmal nen Flyer/sticky der erklärt wie sich ein normaler Quad Pilot verhält. BEVOR der Artikel fertig ist.
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (4. Juni 2016, 03:56)


735

Samstag, 4. Juni 2016, 03:54

Auch das ist nichts Neues. Siehe Beipackzettel wie vom DAeC entworfen.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

736

Samstag, 4. Juni 2016, 03:57

Noch nie was von gehört... und die Dame die Angst davor hat ausspioniert zu werden wenn Sie einen Modellflieger sieht sicherlich auch nicht.
Und niemand scheint die bisher den Presseleuten eingeprügelt zu haben bei dem Schund den die schreiben und senden
Sticky ist er im Quad Einsteiger Forum auch nicht
-> Ziel verfehlt.

Er müsste exakt die Fragen klären die die Politik/ negative Berichterstattung nutzen will um die Gesetzesänderungen durchzuprügeln, also derzeit ausschließlich auf Multikopter/FPV/GPS eingehen.
"How can we win when fools can be kings" Muse

737

Samstag, 4. Juni 2016, 04:00

Bastelt doch eine art code of conduct oder sagen Wir Wildfliegerethik/survival guide für Quads auf DinA4 und sorgt dafür daß der ne Welle macht.
Bie Herstellern, in der Presse, in anderen Foren, bei den Vereinen... und als Sticky im quad/multicopter Forum.

Dabei würde auch denen die Angst vor Quads haben erklärt was sie von einem verantwortungsvollen Quad flieger also allen bis auf traurigen Ausnahmen zu erwarten haben.

Das ist eine sehr gute Idee.
Der Mensch hat ja immer noch seinen "tierischen" Urinstinkt.
Angst vor allem Unbekannten. Das lässt sich Parallel gut am Verhalten
von Tieren ablesen.
Ein Bekannter von mir hat hinter dem Haus Pferde stehen.
Die Wiese nebenan wird regelmäßig mit einem Racequad (nicht von mir) befeuert.
Das juckt die Tiere (obwohl Fluchttiere) nicht im geringsten,
sie haben gemerkt, davon geht keine Gefahr aus.

Die größte Angst der Meisten, mit den ich gesprochen habe, war wirklich das sie durch die
Kamera ausspioniert werden. Mit einer FPV-Cam muß man ja wirklich bis auf 3-4Meter an denjenigen
heranfliegen um überhaupt ein Gesicht zu erkennen. Das würde wohl jeder merken, ab wann seine privatsphäre wirklich
verletzt wird.
So ein Schwebestativ klammer ich mal bewusst aus. Das geht es ja weniger um das Fliegen, als
um Fotos/Filmaufnahmen zu machen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tom.S« (4. Juni 2016, 04:25)


738

Samstag, 4. Juni 2016, 04:17

ok, also für dieses Beispiel:
Du fliegst FPV laut sig. was WILLST Du denn überhaupt durch die Kamera sehen, Personen/Gesichter?
"How can we win when fools can be kings" Muse

739

Samstag, 4. Juni 2016, 04:32

Du fliegst FPV laut sig. was WILLST Du denn überhaupt durch die Kamera sehen, Personen/Gesichter?

Nee, ich will nur Hindernisse rechtzeitig erkennen können und es soll mir das Gefühl geben im Modell zu sitzen.
Soweit funktionert das ganz gut. Würde ich ein Gesicht erkennen, dann hätte ich den mir selbst auferlegten
Sicherheitsabstand zu anderen Personen, deutlich unterschritten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tom.S« (4. Juni 2016, 04:41)


740

Samstag, 4. Juni 2016, 04:37

ok.
->
Viele meiner Modelle haben keine Kamera eingebaut.
Ich filme um die Landschaft als großes ganzes zu sehen, das eigene Grundstück, zur Orientierung und um das Gefühl zu erleben selbst zu fliegen.

Personen zu filmen interessiert mich nicht, meinen Nachbarn sehe ich ohne Kamera beim Zeitungholen täglich.
Größer als einen Stecknadelkopf filme ich nur Menschen geziehlt die es vorher ausdrücklich verlangen.

EDIT: Ich kenne und respektiere deren Persöhnlichkeitsrecht und Recht am eigenen Bild.

Die Buzzwords (müssen fettgedurckt werden) sind wichtig, damit ist aber schon die Maximalgrenze für den Bereich "Personen filmen" erreicht, läger darf sowas nicht werden.

p.s.: "....geziehlt...": Beifang ist abgedeckt...


Orientierung ist wohl fehl am Platz weil es auf Gefahr durch techn. Defekt hindeutet und muß ersetzt werden, aber das Grundprinzip das ich versucht habe darzustellen ist glaube ich ersichtlich.
Ich mach dann mal Feierabend und verschwinde mal hier vom stinkenden Lagerfett...
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (4. Juni 2016, 05:01)