Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

761

Dienstag, 7. Juni 2016, 00:02

Das ist mir jetzt zu wirr. Bin dann mal weg. Versuch das mal bis nachher in klare Worte zu fassen. cu. :w
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

762

Dienstag, 7. Juni 2016, 00:15

ok, dann nur die zwei Kernpunkte, dazu hole ich Den Punkt von Deinem verlinkten Beitrag hier rein:

>>Sollte es um eine Hoehenbegrenzung rein fuer Copter gehen wuerde ich das sofort unterstreichen

meine Antwort:
>in Deinem Beispiel ist es zu keiner Gefährdung gekommen, da es kein geplanter Unfall war wäre der mit oder ohne Gesetzesänderung genauso passiert.
>Mit oder ohne Schein, Registrierung, Flughöhenbeschränkung, Modellflugplatz aussenrum,...

korrekt?


FLughöhenbeschränkung:
>Ich wette daß es keine relevante Statistik geben wird die einen Änderungsbedarf untermauert, also zeitliche Entwicklung der Zwischenfälle ausschließlich mit privaten Flugmodellen die absichtlich innerhalb der erlaubten >Höhe >100m unterwegs waren über die letzten 10 Jahre in Deutschland.

Also welche Statistik gibt es über Fälle die man mit einer gesetzlichen Beschränkung vermeiden hätte können und deren vermehrten Auftreten durch Copter?
Oder gibt es keine brauchbare Statsitik sondern nur haltlose Stimmungsmache bei der Zwischenfälle mit allem was unbemannt fliegt den Modellbauern in die schuhe geschoben wird?
"How can we win when fools can be kings" Muse

763

Dienstag, 7. Juni 2016, 01:34

"Geplanter Unfall"?
Spinnst du?
Alleine das Wort reicht schon. :angry: :angry: :angry:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

764

Dienstag, 7. Juni 2016, 02:15

???
Du wolltest doch NICHT die Sicht verlieren?
Also war es doch NICHT geplant und somit ein (nicht geplanter) UNFALL?
Passt Dir "versehentliche Abweichung" besser?

und da es eben außerhalb Deiner Absicht lag kann auch eine Motivation durch Gesetzesänderungen diese Situation nicht verhindern... logisch, oder?
"How can we win when fools can be kings" Muse

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

  • Nachricht senden

765

Dienstag, 7. Juni 2016, 02:23

Hallo Stefan,

dein Interesse und deine Argumente in allen Ehren...
Aber du klinkst dich hier sehr spät ein, und ich vermute, daß dir Vieles nicht bekannt ist.

Die ganze Geschichte geht (auf europäischer Ebene, EU-Parlament, EASA-Proposals u.a.m.) seit ca. 2 Jahren. Dazu kommt neuerdings auf DE-Ebene die "Drohnen-Initiative" von Dobrindt. Praktisch genau so lang wird das Thema in Foren und Verbänden diskutiert und behandelt. Es gibt mW kein Argumente, kein Vorschläge, die nicht schon behandelt worden sind. Auch hier im Forum gibt's weit mehr als die im Moment "aktiven" threads (ich hab' dazu auch schon Einiges gepostet).

Wenn du Zeit dazu hast, dann schau mal hier rein: http://www.rc-network.de/forum/showthrea…146#post4080146
Das ist imho der informativste und kompetenteste thread- aber 290 Seiten/4344 posts. Am besten von hinten her, etwa die letzten 20 - 30 Seiten....

Was den gegenwärtigen Status der ganzen Geschichte (EU-weit und DE) betrifft, kann man es imho so sehen:
BMVI und Verbände sind im Gespräch/Meinungsaustausch (es gab schon mehrfach Treffen), es gibt die Initiative zu einer Petition, Aktivitäten von Landesverbänden und Einzelpersonen (Kontakte zu Abgeordneten, zur Presse, usw.).

Es gibt die begründete Hoffnung, daß der klassische Modellflug Bestandsschutz ("grandfathering") in der einen oder andern Form bekommt. Strittig (auch unter Modellfliegern !) ist das Thema Multicopter. Die kann man zum Teil problemlos dem Modellflug zurechnen, aber eben nur zum Teil. Da sind imho Abgrenzung und Beschneidung, sowie klare Definitionen und gesetzliche Regulierungen notwendig.

Im Moment ist jetzt das BMVI am Zug, ein erster Referenten-Entwurf soll erarbeitet und zumindest den Verbänden zur Stellungnahme zugeleitet werden.

Man kann das Thema endlos diskutieren, aber nützen wird das -zumindest im Moment- garnichts mehr. Viele der seitherigen Diskutanten und Modellflug-Protagonisten sind inzwischen des ewigen Diskutierens und Vorschlagens überdrüssig geworden. Was nicht heißt, die Entwicklung nicht mehr zu verfolgen und keine Infos mehr zu sammeln.

Gruß,
Helmut

766

Dienstag, 7. Juni 2016, 03:26

Danke für die Informationen, Helmut.

So ähnlich war allerdings auch meine Einschätzung zum Stand.
Ich habe es nur für nötig gehalten kurz mal beim Thema einzuwerfen daß wie Du schon sagtest der Topf schon umgefallen ist, allerdings wohl mehr als viele denken die diese Machart eben nicht bei anderen Sportarten 1:1 verfolgt haben.

Und Die Falle (Abgrenzung/Eingrenzung um Überleben zu sichern, Gegenvorschläge bringen und verhandeln) noch nicht erkannt haben.
Denn die Türe ist einmal offen und wird alle 2-3 Jahre in die selbe Richtung schwingen, muß man da ja nicht mehr neue Regelungen sondern lediglich weitere Klasen mit auf die eingeschränkte Liste setzen.

Das haben die alteingesessenen Lobbyisten bei den Sportschützen und Jägern (und DIE haben sowas von einer Lobby wie Wir ja leidvoll öfter mal erfahren müssen....) auch gedacht.
Da waren die Verhandlungen/Informationsgespräche lediglich dazu da die Mitglieder ruhig zu stellen, der Entwurf im Kern 1:1 umgesetzt und als Erfolg verkauft... traf er doch nur die ungeliebten Randgruppen und Exoten (hier die Copterflieger) und nicht die "Königsdisziplinen".
Zunächst....


Dazu haben wohl die meißten Modellbauer ein verzerrtes Bild von der Öffentlichkeitsarbeit da sie eben mit ihresgleichen Kontakt haben, Messen besuchen und news verfolgen.
Angekommen ist wie gesagt nur eine Seite, nichts von der anderen... nicht mal lokal obwohl hier in der Nähe ein großer Modellflugplatz ist mit riesen Flugtagen ist.
0,nix hat es in die Presse geschafft auf den Kanälen die den Müll in die Köpfe blasen.

Ich jage meinen D1 mit seinen aggregaten auf die 3-4 Meter maximale Flughöhe ;) und höre vom befreundeten Nachbarn, eigentlich ein gebildeter informierter Mensch der zu Besuch ist "ah eine Drohne!"
kannst ja überwachen daß bei uns keiner einbricht blabla.


Den Vergleich und die Warnung habe ich ja nun recht ausführlich versucht darzustellen.

Wenn es darum geht zufrieden mit dem zu sein was übrig bleibt klar deplaziert, stimmt.
Ich bin nicht wirklich damit zufrieden daß die gleiche Masche nun schon 2x funktioniert hat, + pkw Maut und Fahrstromsteuer in der Pipeline ;) und die Leute ihren Verbänden noch für die "guten" Verhandlungen dankbar sind.

Aber Du hast recht, vorbei. Und somit ist das Ding für mich durch. Sollen die die sich sowas ausdenken ihre Medizin selbst schlucken sobald die nächste Generation einen drauf setzt (Pressedrohne oder Lieferdrohne über der Politiker- oder Konzerneignervilla filmt "Reitstunden", Operator spioniert Anwesen nach lukrativen Waren aus, Nachwuchs verblödet mangels Gefühl für Mechanik und klassische Technik,...)
Gegen alle diese Syptome bin ICH ja aus naheliegenden Gründen immun ;)

Den ganzen Weg von deinen Magnetfliegern bis zum baldigen Stand mitgemacht zu haben will ich mir gar nicht vorstellen.
Irgendwie wünsche ich mir der thunder tigre 2,5 hätte den Angriff auf den Finger meines Onkels nie überlebt um mich dann auf den Modelltrichter zu bringen.
Ohne den Sch**** wäre ich sicherlich Kaufmann geworden und hätte jetzt keine CAD Abende und Maschinensammlung die ach ja, sorry, ich muß meine Arme wieder mit Schmierfett überziehen....


Keine Angst, das war das letzte Posting zum Thema.
"How can we win when fools can be kings" Muse

767

Dienstag, 7. Juni 2016, 08:41

Beschränk das mal nicht nur auf Copter. Die bieten sich zwar aufgrund der technischen Einfachheit am ehesten als Lockmittel für Idioten an, aber wenn es keine Copter gäbe, dann würde der Spielzeughandel eben irgendeine andere Modellflugplattform dermaßen mit Elektronik vollstopfen, dass jeder noch so talentfreie Spanner das Teil bruchfrei wieder runter kriegt. Das Problem sind nicht die Copter, sondern die technischen Möglichkeiten, die das Moell"fliegen" an eine Gruppe bringt, die damit nicht umgehen kann oder will.

Zur Kontrolle: wie stellst Du Dir das vor mit den "richtigen Leuten an den richtigen Plätzen"? In jedem Gebüsch ein Beamter mit Radarpistole, der wild rum denunziert? Das wäre sehr aufwendig und teuer und damit eher ein Argument contra Modellflug.


Ich denke, ich habe da mal wieder zu viel voraus gesetzt. Das bezog sich auf diese "Herrschaften" die im Einflugbereich von Flugplätzen ihr Unwesen treiben. Also nichts gegen normale Copterleute und Heliflieger. Im übrigen hast du ja recht, die Flächenmodelle werden inzwischen auch, so mit Elektronik voll geladen......
Alles ok? :prost:
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

JaRa

RCLine User

Beruf: Physiker

  • Nachricht senden

768

Dienstag, 7. Juni 2016, 11:31

Ich bezog mich auf die pressekonforme Argumentationsweise von JaRa.

Es wurde angeführt mit der heutigen Technik könnten sich idioten in der Luft halten und schwachsinn anstellen, daher gäbe es negative Presse.


Das habe ich nicht gesagt. Du kommst nicht weit, indem Du jeden, der Copter in irgendeiner Art kritisierst, auf eine Ebene mit der Klatschpresse stellst.

Es gibt bei den Coptern im Wesentlichen zwei Lager: zum einen die Modellflieger, denen es in erster Linie ums Fliegen geht und Accessoirs wie FPV oder Kamera nur ein netter Bonus sind und zum anderen die Fußgänger, die von den mit Kameras vollgestopften Spielzeugcoptern angelockt werden, um spektakuläre Amateuraufnahmen zu machen, sprich die "Spanner". Die sind problematisch, weil sie die Modellfliegerei nur als fliegendes Kamerastativ mißbrauchen. Die damit verbundene Verantwortung geht ihnen ziemlich am Arsch vorbei, wie diverse Protz-Videos beweisen.

Mit den Copterfliegern, die Copter im Sinne des Modellflugs weiterentwickeln, hab ich keine Probleme. Die sind genauso willkommen wie alle anderen Modellflieger auch.

769

Dienstag, 7. Juni 2016, 15:23

@JaRa:
klar ist alles klar.
Ich muß die hälfte entfernen weil es sonst seitenlange Texte werden und ich auch nicht tagelang auf demselben (toten) Pferd rumreiten will.

Dadurch Kommt es vielleicht verbissen rüber, aber ich bin Gelegenheitsflieger und daher weniger betroffen wie viele andere hier.
Daher ist das (gegenüber den Modellbauern) nicht böse gemeint.


Die Gefahr ist eben daß man sich durch vernünftige Überlegungen in die Richtung bewegt die gewünscht ist: Regulierung muß geändert werden.
Und das lenkt vom eigentlichen primären Problem ab: wieso? (Statistiken/harte Fakten) und wohin geändert? (Idioten weg, mannlose Drohnen hin?)
Mit den jetzigen Rechten könnte man bereists die von Dir angesprochenen Idioten anhand ihrer Videos belangen oder zumindest nicht ganz unbehelligt davonkommen lassen.
Es werden nur geltende regeln nicht umgesetzt (wegen einer Drohne fahren wir nicht los)..... kennt man auch.
Und neue Gesetze werden dann eben genauso wenig befolgt... bringen also keine Verbesserung.

Dieselben Diskussionen und Argumente, kleine Gruppen die sich engagieren aber mit der Politik reden gibt es 1:1 im von mir erwähnten Beispiel.
Wirklich identisch, wort für Wort.

Die Gruppen der Schützen und Jäger fuhren hin, durfte reden und verhandeln und dann ohne einen Entwurf abfahren.
Als der Entwurf gezeigt wurde war es die endgültige Fassung und nichts und niemand konnte noch etwas ändern.... wurde extrem zügig umgesetzt obwohl er eben total am Thema vorbei ging.
"How can we win when fools can be kings" Muse

JaRa

RCLine User

Beruf: Physiker

  • Nachricht senden

770

Dienstag, 7. Juni 2016, 16:01

Das stimmt, daher sind Aufklärungscampagnen auch sinnvoller als stumpfe Gesetze.
Aber eine Technik, die ein nicht zu unterschätzendes Maß an Verantwortungsbewußtsein voraussetzt, an den Mann zu bringen mit dem Argument, dass man sich um nichts kümmern muss weil "oh Wunder, fliegt automatisch!" taugt nur nebenbei als Einstiegsdroge und lockt dagegen ein Clientel an, das dem Hobby mehr schadet als nützt. Wenn dann gerade diese Quadcopter über Menschenmassen fliegen und filmen was das Zeug hält, dann heißt das entweder, dass dem Pilot nicht einmal klar ist, dass das Teil beim Ausfall eines Motors unkontrollierbar abstürzt oder dass es ihn kein bißchen interessiert. Hier wird der Modellflug zweckentfremdet.

771

Dienstag, 7. Juni 2016, 16:11

Was Stefan sagen möchte ist glaube ich folgendes: "Die Politiker verarschen uns, weil wir es mit uns machen lassen."
Ich bin da im übrigen ganz bei Ihm. :ok:

Wenn widererwartend doch zum Sturm auf das Gurkenglas geblasen werden sollte, bin ich sofort mit dabei. :ansage:
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

JaRa

RCLine User

Beruf: Physiker

  • Nachricht senden

772

Dienstag, 7. Juni 2016, 16:23

Das ist schon klar, aber wenn wir selbst leugnen, dass der Modellflug ein Problem hat, dann brauchen wir uns nicht darüber zu wundern, wenn die Gegenseite genau das ausnutzt.

773

Dienstag, 7. Juni 2016, 17:19

@JaRa
ja, das sind aber eben zwei paar Schuhe, zumindest was die internen Probleme betrifft.
Nachwuchs der gegen bestehende Regeln und Gesetze verstößt die lediglich nicht durchgesetzt werden vs. Änderung derselben weil Dinge nicht abgedeckt sind.

Für eine Gesetzesänderung und Einschränkung sollte schon ein Gutachten basierend auf Statistiken vorliegen.
Dies würde aber zeigen daß die manntragenden und die kommerziellen+militärischen Drohnen die nächste Kröte schlucken müssen bzw. von wem tatsächlich die Zwischenfälle ausgelöst wurden.,

@van3st
so in der Art. Eher ging es mir darum daß man mit einem Blick über den Tellerrand diese Methoden versteht und vielleicht das nächste mal nicht mehr darauf reinfällt, am Ende eher so etwas wie eine verhandlung/Lösungssuche bei raus kommt.
Denn ich kann und will den Job der Politiker nicht machen also sollen die ruhig da bleiben wo sie sind aber zumindest so tun als würden sie mit offenen Karten spielen.

Das einzige was bleibt ist nach Umsetzung den Menschen klar machen was die Änderungen bedeuten, auf denselben Kanälen und niveau wie vorher gegen die Modellbauer.
Quasi den Täter post mortem freisprechen um eine Anklage und faire Verhandlung des wahren Täters zu ermöglichen.


Die derzeitigen "Verhandlungen" sind nur zur Beschäftigung der aktiven.

Die aktiven wiederum dachten es ist ein Dialog, rufen ihre Mitglieder zur mäßigung auf, teils wurden die Diskussionen auch in Foren gebannt um durch vernünftiges, geschlossenes Auftreten ein serieöser verhandlungspartner zu sein. Die haben Argumente und Ideen gesammelt, sehr gutes lösungsorientiertes Zeug dabei.
Nur gabe es dann dummer weise nie Verhandlungen sondern eine Bekanntgabe der Pläne die schon unumstößlich waren.
"How can we win when fools can be kings" Muse

opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

  • Nachricht senden

774

Mittwoch, 8. Juni 2016, 18:22

Ich stell den nachstehenden Text mal zur allgemeinen Info hier rein, denn nicht jeder bekommt diese Mitteilungen des DMFV.

Betreff: Aktualisierung: DMFV-Aktivitäten in Sachen „Novellierung LuftVO“
Datum: Wed, 8 Jun 2016 15:53:26 +0200
Von: Sekretariat <sekretariat@dmfv.aero>
An: Sekretariat <sekretariat@dmfv.aero>


Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,



anbei übersenden wir Ihnen eine weitere Aktualisierung zu unseren Aktivitäten in Sachen „Novellierung LuftVO – Flughöhenbegrenzung für Flugmodelle“ mit der Bitte, diese an Ihre E-Mail-Verteiler weiter zu leiten.



In den letzten Wochen wurden vielfältige Gespräche auf politischer und ministerieller Ebene geführt, um die Pläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt im Sinne der Modellflieger in Deutschland zu beeinflussen. Des Weiteren konnten intensive Beratungen mit den im Verordnungssverfahren involvierten Organisationen geführt werden.



Im Einzelnen:



1. Der DMFV hat fundierte Gespräche mit den Staatssekretären im Bundesverkehrsministerium Michael Odenwald und Norbert Barthle geführt. In beiden Gesprächen haben wir deutlich zum Ausdruck gebracht, dass wir die geplante Flughöhenbegrenzung von 100 Meter nicht akzeptieren können. Wir sehen hierin keinerlei Sicherheitsgewinn, sondern die Zielverfolgung, den Luftraum für die gewerbliche Drohnenindustrie frei zu machen. Im Nachgang zu unserem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle, haben wir ihm und dem zuständigen Referatsleiter Josef Schiller zwei mögliche Lösungsvorschläge unterbreitet, die die 100 Meter Flughöhenbegrenzung überflüssig machen würden. Das Ministerium prüft zur Zeit diese Vorschläge. Hierbei geht eine Variante in die separierte Drohnenbetrachtung über eine Paragrafenergänzung des § 20 LuftVO. Die andere Variante setzt an dem Tatbestandsmerkmal des „Fliegens auf Sicht“ an und der Erkennung der Fluglage des jeweiligen Modells. Alle Gespräche mit dem Bundesverkehrsministerium verliefen hart in der Sache, respektvoll im Umgang miteinander und fachlich fundiert.



2. In ganz besonderer Weise konnten wir über unsere Treffen mit Kanzleramtsminister Peter Altmaier auf die Bundesregierung und der CSU-Arbeitsgruppe Verkehr im Bayerischen Landtag auf die CSU, der Partei Alexander Dobrindts, einwirken. Beide Gespräche zeigten auf, dass man dem DMFV soweit folgen möchte, als es sich um zugelassene Modellfluggelände handelt. Hier könnte man an Ausnahmen der Flughöhenbegrenzung denken. Der DMFV betonte allerdings, dass auch durch Modellflieger, die sich außerhalb der Modellfluggelände bewegen, bisher keine Gefährdungssituationen oder sonstigen Belästigungen verursacht wurden. Eine gesetzliche Reglementierung dieser zehn tausenden von Modellflieger sei nicht zu rechtfertigen und könnte dem Zufolge vom DMFV nicht akzeptiert werden.



3. Alle Gespräche zu 1. und 2. hatten im Ergebnis die klare Aussage zur Folge, dass von den Verantwortlichen betont wurde, dass die Position des Deutschen Modellflieger Verbands im Kommentierungsverfahren zum Referentenentwurf der LuftVO besondere Berücksichtigung finden werde.



4. Am 27. und 28. Mai 2016 nahm der DMFV an den Fachgesprächen auf der Wasserkuppe teil. Hierbei stellte er seinen Lösungsansatz vor und warb bei den anderen Teilnehmern (u.a. BMVI, Deutsche Flugsicherung, Vereinigung Cockpit, Europe Air Sports, DAeC und FAI) um Zustimmung. Der DMFV machte dabei auch unmissverständlich deutlich, dass er den Vorschlag des DAeC, einen Befähigungsnachweis für die Nutzer von Flugmodellen zu fordern, ablehnt. Die Mitglieder des DMFV kennen traditionell die Regeln für den verantwortungsvollen Betrieb von Flugmodellen im Luftraum. Vor diesem Hintergrund lehnen wir zusätzliche Bürokratie und weitere Regulierungen ab. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass nicht erklärt werden konnte, wie eine solche Prüfung auszusehen habe und wer sie abnehmen sollte. Trotz dieser Meinungsverschiedenheit besteht zwischen DMFV und DAeC Einigkeit, dass im Sinne aller Modellflieger in Deutschland eine abgestimmte und einheitliche Position vertreten werden soll.



5. Der DMFV hat nunmehr auch damit begonnen den persönlichen Meinungsaustausch mit der Vereinigung Cockpit, der DFS Deutsche Flugsicherung und dem ADAC zu intensivieren. Hier kristallisiert sich heraus, dass DFS und ADAC keinen Schwerpunkt auf die 100 Meter Grenze legen, sondern der gefahrlose Einsatz von Rettungshubschraubern und die Identifizierung von Verstößen gegen das Flugverbot im Umfeld von Flughäfen Priorität besitzen. Der DMFV begrüßt dieses entgegen kommen und wird zeitnah weitere Positionen abstimmen. Mit der Vereinigung Cockpit wurde ebenfalls über die 100 Meter Flughöhenbegrenzung gesprochen und für eine mögliche Lösungsvariante über das Tatbestandsmerkmal des „Fliegens auf Sicht“ geworben. Hiernach könnte je nach Größe des Modells in größeren Höhen geflogen werden. Auch hier werden die Gespräche fortgesetzt.



6. Die ILA Airshow Berlin, der DMFV war erstmals Offizieller Partner dieser Großveranstaltung, wurde in ganz besonderer Weise für die Pressearbeit und Fachgespräche genutzt.

Beispielsweise:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=4…76-0026b975f2e6

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=59495

Des Weiteren wurde mit dem Bundesverband für unbemannte Luftfahrtsysteme (BUVUS) auf der ILA intensive Erstgespräche geführt und eine weitere abgestimmte Vorgehensweise gegenüber dem BMVI vereinbart.



7. Die DMFV-Vereine, aber auch DMFV Einzelmitglieder, haben sehr viele persönliche Gespräche mit Bundes- und Landtagsabgeordneten zu der Problematik geführt. Durch diese Aktivitäten, die sehr häufig auch auf den Modellfluggeländen durchgeführt wurden, konnte von einer großen Anzahl von Politikern Unterstützung erzielt werden. Ebenfalls wurde intensiv die regionale Presse kontaktiert und eine große Anzahl von Zeitungsartikeln, Fernsehberichten und Radiointerviews erzielt. Vielen, vielen Dank hierfür. Gerade diese „Graswurzelarbeit“ ist sehr nützlich und bringt das Thema einer breiten Öffentlichkeit nahe. Unterstützt wird das Ganze durch unsere Kampagne www.pro-modellflug.de



Mit freundlichen Grüßen / Best regards





FRANK WEIGAND

GESCHÄFTSFÜHRER
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

775

Donnerstag, 9. Juni 2016, 09:11

:ok: Liest sich gut.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

776

Donnerstag, 9. Juni 2016, 13:51

Aus Respekt vor dem lobenswerten persöhnlichen Einsatz einzelner mag ich hier jetzt keine Haare in der suppe oder Parallelen aufzeigen und bedanke mich bei DIESEN einzelnen Personen.
"How can we win when fools can be kings" Muse

777

Donnerstag, 9. Juni 2016, 22:43

Die "Wir haben uns Unterhalten" - Nummer in allen Ehren. Wir hatten zu Studiumszeiten immer die Urregel: "WER will WAS von WEM WORAUS" wenn´s um Recht und Gesetz ging. Trifft es hier eigentlich auch ganz gut. WER ist klar (BMVI/EASA und die versteckten Geldgeber) will WAS? - unklar von WEM? - unklar und WORAUS? -unklar.

Wenn es wirklich darum ginge eine kausale Regelung für die "neuen Gefahren" zu finden, ginge das erst dann, wenn diese Eckpfeiler stehen. Dann bliebe nur noch die Frage WIE? Die Tatsache, dass das WIE (also der fertige Entwurf) erst zur Kommentierung veröffentlicht wird, zeigt doch, dass der Drops bereits gelutscht ist.

Ich bleib dabei, stürmen wir das Gurkenglas, komm ich mit. Mach ich das alleine ist das nur Vandalismus, das hat dann keinen Wert.
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

Superhobel

RCLine User

Wohnort: Deutschland

Beruf: Modellpilot

  • Nachricht senden

778

Sonntag, 19. Juni 2016, 11:17

Jedenfalls rührt DHL wieder kräftig die Werbetrommel, natürlich werbewirksam mit den abgedroschenen "lebenswichtigen Arzeneimitteln",

https://www.youtube.com/watch?v=-9yZheXxyPE

und:

https://www.youtube.com/watch?v=Z0XNKB6H3Ak

Amazon hat sich dazu einen der besten Köpfe hochbezahlt reserviert, den Schweizer Lorenz Meier, der schon die Open Source Projekte
"Ardupilot" und das MavLink Protokoll ins Leben rief.

Welcher Politiker will sich schon der "Zukunft" in den Weg stellen, schon die Sorge dass die Unternehmen aus Deutschland abwandern
könnten...

PS: Interessant ist allerdings, dass das Unternehmen welches diese Drohnen baut, mir 2014 bei einem Bewerbungsgespräch als Entwickler
für UAV Software und Videoanalyse ein Gehalt bot, welches weit unter den üblichen Gehältern für Ingenieure der Software-Branche lag.
Die Augsburger Puppenkiste ist im Vergleich mit der Berliner Politik eine hochernste und vor allem professionelle Angelegenheit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Superhobel« (19. Juni 2016, 11:25)


opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

  • Nachricht senden

779

Montag, 20. Juni 2016, 16:39

Ist zwar auch an anderer Stelle hier im Forum zu finden, aber der Aktualität wegen auch hier noch einmal:

Bitte an Ihre Vereine und Verteiler weiterleiten!



Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,



seit Bekanntwerden der Pläne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), in Deutschland, eine Flächendeckende Flughöhenbegrenzung von 100 Meter einzuführen, engagiert sich der Deutsche Modellflieger Verband gemeinsam mit seinen Vereinen und seinen Mitgliedern auf politischer und behördlicher Ebene sowie in den Medien gegen diesen massiven Einschnitt. Schon jetzt kann man feststellen, dass unsere solidarische Modellfliegergemeinschaft Zeichen gesetzt hat.



Ein weiterer Erfolg dieser Aktivitäten ist, dass dem Deutschen Modellflieger Verband am 10. Juni 2016 durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ein Kompromissvorschlag unterbreitet wurde. Dieser weist erkennbare Ansatzpunkte für eine deutliche Auflockerung der 100 Meter Flugobergrenze auf. Es ist ein erstes entgegen kommen von Bundesminister Alexander Dobrindt gegenüber dem DMFV. Nach fachlicher Bewertung durch die „DMFV Arbeitsgruppe Dobrindt“ wurde dieses Angebot dennoch mehrheitlich abgelehnt, kommt es großen Teilen unserer Mitgliedschaft nicht in ausreichender Form entgegen. Der Kompromissvorschlag des BMVI wird sich dennoch in dem Referentenentwurf des Verkehrsministeriums wiederfinden und den Bundesländern sowie den Verbänden zur Anhörung übermittelt.



Vor diesem Hintergrund appellieren wir an Sie, den nachfolgenden Lösungsvorschlag des DMFV Ihren Bundestags- und Landtagsabgeordneten, Ihren Landräten sowie Bürgermeistern in persönlichen Gesprächen vorzustellen und um Unterstützung zu bitten. Wir kommen in die Endphase der Meinungsbildung und sollten jetzt unsere Aktivitäten nochmals steigern.



Nach unserem Treffen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle MdB und dem zuständigen Referatsleiter „Luftrecht“ Josef Schiller im BMVI hatte der DMFV folgenden Lösungsvorschlag unterbreitet:

Es ist der Ansatz sich auf das besondere Tatbestandsmerkmal der „Sichtweite“ beim Flugmodellbetrieb zu konzentrieren. Das Gesetz stellt in § 25 Abs. 3 LuftVO dar, dass der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen verboten ist, wenn er 1. außerhalb der Sichtweite des Steuerers erfolgt. In Satz 2 des Absatz 3 des § 25 LuftVO wird wie folgt präzisiert: Der Betrieb erfolgt außerhalb der Sichtweite des Steuerers, wenn das Luftfahrtgerät ohne besondere optische Hilfsmittel nicht mehr zu sehen oder die Fluglage nicht mehr eindeutig zu erkennen ist.



Nach Bewertung des Deutschen Modellflieger Verbands e.V. ist dies insbesondere dann sinnvoll, wenn man an die Steuerer zukünftig die „Sichtweite“ auch immer mit der Maßgabe kommuniziert, dass die Fluglage eindeutig zu erkennen sein muss. Dies würde automatisch eine Flughöhenbegrenzung mit sich bringen. Dies könnte zielführend mit der Klarstellung verstärkt werden, dass insbesondere bei Drohnen/Multikopter im Sport- und Freizeitbereich die eindeutige Vermutung dafür spricht, dass die „Sichtweite“, also die sichere Erkennung der Fluglage, spätestens bei 100 Meter nicht mehr gegeben ist.



Vorteile des DMFV-Angebots:

1. Das BMVI legt damit besonderen Wert auf die Wahrung der Luftsicherheit gelegt und die selbstgesteckten Ziele erreicht. Mittelbar wird eine nachvollziehbare und sinnvolle Flughöhenbegrenzung eingeführt.

2. Der Modellflug könnte in seinem Bestand umfassend gesichert werden. Durch die flexible Flughöhenbegrenzung gilt: Je größer die Objekte, desto größer auch die Entfernung.

3. Die beteiligten Organisationen, wie beispielsweise ADAC, Vereinigung Cockpit, Deutsche Flugsicherung, könnten mit einer solchen Lösung konform gehen. Ist gerade für diese Vereinigungen von besonderer Bedeutung eine Lösung zu erhalten, die ihren Wünschen gerecht wird. Hierzu zählt eine gesetzlich normierte Flughöhenbegrenzung von 100 Meter explizit nicht.

4. Man hätte die rund 170. - 200.000 Modellflieger, die Modellbau- und Drohnenindustrie in Deutschland sowie den Fachverband des Modellflugs für eine Lösung gewonnen. Ein Gesetz, welches auf Ablehnung bei der Modellfliegergemeinde stößt, und dies ist nach den bisherigen Plänen des Ministers der Fall, wäre von Anfang zum Scheitern verurteilt. Bundesminister Alexander Dobrindt muss ein Interesse daran haben, dass er Unterstützung für seinen Lösungsansatz erhält und die fachliche Unterstützung der Modellflieger erhält.

5. In diesem Zusammenhang ist auch zu berücksichtigen, dass die großen Drohnenanbieter (Bsp.: DJI, Yuneec) schon heute Flughöhenbegrenzungen von 120 Meter im System programmiert haben.

6. Die politische Leitung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur hätte damit eine sehr überzeugende Lösung für die Regulierung von Drohnen in Deutschland erzielt. Die 100 Meter Flughöhenbegrenzung für Drohnen würde mittelbar über die „Sichtweite“ eingeführt. Die Luftsportverbände könnten den Modellflug in Deutschland weiter wie gehabt leben. Gemeinsam mit der Drohnen-/Modellbauindustrie würden wir bei dem Thema „Sichtweite“/Vermutung max. 100 Meter für Drohnen ein besonderes Augenmerk auf die Vermittlung und Einhaltung dieses Merkmals legen.“



Warum sich unser Engagement lohnt, wird auch aus dem beigefügten Beitrag der Frankfurter Allgemeine Zeitung deutlich. Hierin kommt die sachfremde Motivation einiger Handelnder in der Diskussion rund um die Novellierung der LuftVO zum Ausdruck.

So steht in der 2. Spalte von links: „ Das von ihm (gemeint ist Klaus-Dieter Scheuerle, Chef der Deutschen Flugsicherung DFS) geführte bundeseigende Unternehmen, das etwa 1.900 Fluglotsen zur Kontrolle des heimischen Luftverkehrs einsetzt, will in diesem Prozess möglichst eine zentrale Rolle spielen, um künftig sein Personal auszulasten.



Es geht der DFS anscheinend nicht um die Flugsicherheit, sondern um die Bewahrung ihres aufgeblähten Verwaltungsapparats. Dies sind aber sachfremde Erwägungen für die geplante Novellierung der LuftVO bei der es angeblich um die Steigerung der Luftsicherheit gehen soll. Sie relativiert gleichzeitig die Glaubwürdigkeit dieser Personen.



Ebenfalls entlarvend ist folgende Aussage von Scheuerle: „ Wir wollen eine neue Ordnung im deutschen Luftraum erreichen, die die Entwicklung von unbemannten Luftfahrzeugen als einen wirtschaftlichen Faktor begreift, fördert und antreibt.“ Bezeichnenderweise heißt es dann weiter: „Gefahren beim Flugbetrieb drohen weniger von kommerziellen Anwendern,……Sorgen bereitet Politikern und Kontrolleuren die stark wachsende Zahl von Hobbypiloten…“

Der Chef der DFS betreibt hier aktiv Wirtschaftspolitik. Dies ist nicht sein Aufgabengebiet, belegt aber, was wirklich bezweckt wird.



Eine Marktlücke für sein Unternehmen sieht Scheuerle darüber hinaus auch in der Schulung von Drohnen-Piloten und -Nutzern. Damit erklärt sich auch die Forderung nach einem „Drohnen-Führerschein“.



Anbei noch ein sehr guter Fernsehbeitrag des DMFV-Mitgliedsverein MFC Bad Wörishofen e.V. im Bayerischen Rundfunk:



http://www.br.de/mediathek/video/sendung…rdnung-100.html



Nochmals unser Appell an Sie, sehr geehrte Mitglieder des DMFV: Viele von Ihnen haben Gespräche in der Politik und in den Medien geführt. Überall stießen Sie auf Verständnis und Solidarität. Nun geht es darum, den hier dargestellten Lösungsvorschlag zum Durchbruch zu verhelfen. Suchen Sie noch einmal das persönliche Gespräch mit Politik und Medien und werben Sie für unseren Ansatz.





Mit freundlichen Grüßen / Best regards





FRANK WEIGAND

GESCHÄFTSFÜHRER



T. +49 (0)228 97 85 00

F. +49 (0)228 97 85 085



cid:2bab4433-bdc4-47cd-8a83-27b31e4f0f0f@DMFV-Domaine.dmfv.de



DEUTSCHER MODELLFLIEGER VERBAND E. V. · Rochusstraße 104 – 106 · 53123 Bonn · www.dmfv.aero
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

780

Montag, 20. Juni 2016, 23:01

???
Und was wil der DMFV nun? Und warum nicht mnit den anderen Verbaenden zusammen ???
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles