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1 001

Mittwoch, 17. August 2016, 20:08

Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles.

Bleibt gesund!!!


opflettner

RCLine User

Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern

Beruf: Mensch

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1 002

Mittwoch, 17. August 2016, 22:10

Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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1 003

Donnerstag, 18. August 2016, 02:03

Hallo Ottopeter,

dein post kann leicht missverstanden werden; daher auch meine Rückfrage.

Bei der Allgemeinverfügung geht's um die "unbemannten Luftfahrtsysteme", d.h. die "Professionellen".
Sie betrifft nicht die Hobby-Drohnenflieger, die zur Freizeitgestaltung fliegen; also wohl die Mehrheit hier.

Gruß,
Helmut

1 004

Donnerstag, 18. August 2016, 12:40

Hallo Helmut,

gut daß Du das mal so klarstellst.

>Mit der Allgemeinverfügung werde das Verfahren für Bürger deutlich vereinfacht
Es müsse heißen "das Verfahren für UNTERNEHMEN"

Ich denke mal der DAEC und ProModellflug empfinden das eher als Tiefschlag?
Denn nach meiner Deffinition werden vom MODELL Flug kommerzielle Drohnen nicht abgedeckt.

Daher wird der Zugang konkurrierender Interessensträger zum Luftraum schonmal erleichtert aus dem die Modellflieger gerade vertrieben werden... oder wie man es darstellt der Zugang erschwert.

Oder vertritt die Initiative ProModellflug oder der DAEC auch die interessen kommerzieller Drohnenflieger?
"How can we win when fools can be kings" Muse

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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1 005

Donnerstag, 18. August 2016, 16:26

Hallo Stefan,

ja, wie du sagst, hätte ich wohl besser das Wort "Gewerblichen" statt "Professionellen" gewählt.

Dies deshalb, weil "professionell" unter Modellfliegern sehr häufig missverstanden bzw. missbräuchlich verwendet wird. Jeder, der etwas erfahrener ist oder etwas mehr kann/weiß, ist da gleich ein "Profi". Wirkliche Profis, d.h. Leute, die mit Modellbau ihr Geld verdienen (z.B. Mitarbeiter in Modellbaufirmen oder Händler etc.)- gibt es nicht allzu viele.

Gruß,
Helmut

1 006

Donnerstag, 18. August 2016, 16:48

Ist ja nicht die erste Anhebung der Gewichtsgrenze von Kameradrohnen, hier halt nur zusätzlich in einer Allgemeinverfügung, und nicht als allgemeine Aufstiegsgenehmigung

Stefan ich denke da anders. Mit den etwas schwereren Foto/Video koptern haben einige Probleme gehabt, die 5kg einzuhalten, und somit war eine Einzelaufstiegsgenehmigung von nöten. Was einen erheblichen Verwaltungsaufwand bedeutet. mit der 10Kg Klasse wird das ganze wieder runter gefahren.
Sollte Dobrindt, bzw die EU mit ihren Gesetzesänderungen durch kommen, wird das diese genauso treffen. Allerdings die 100m Grenze über die sich in erster Linie aufgeregt wird, zählt ja hierbei schon heute

1 007

Donnerstag, 18. August 2016, 16:50

Die 10kg gelten schon fuer Deutschland. Muessen die einzelnen Bundeslaender nur noch umsetzen.
Gruss
Thomas
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1 008

Donnerstag, 18. August 2016, 16:54

Das meinte ich mit zusätzlich als allgemeinverfühgung, normal gilt ja noch die allgemeine Aufstiegsgenehmigung die du Beantragen musst, hier reicht es die Erklärung hin zu senden

1 009

Donnerstag, 18. August 2016, 20:07

@DerCamperHB:

VORSICHT auch Zeitungen schreiben müll.

Das passt aber irgendwie nicht.
In der Zeitungsmeldung heißt es "Das Land hat mit einer Allgemeinverfügung den privaten Gebrauch von Drohnen"
Die Veröffentlichung die ich fand ist die von Thomas verlinkte... entspricht genau dem Gegenteil.

Da wird ausschließlich gewerblicher Gebrauch abgedeckt.

"Allgemeinverfügung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Erteilung
der Erlaubnis zum Aufstieg von unbemannten Luftfahrtsystemen gemäß
§ 20 Abs. 1 Nr. 7 Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) für das Land
Baden-Württemberg"

"Zweck:
Alle Zwecke außerhalb des Sports oder der Freizeitgestaltung,
insbesondere
-die Herstellung
von Foto
-und Videoaufnahmen zu
gewerblichen Zwecken
-Erprobungsflüge
-Abnahmeflüge
-Schulungen
-Vorführungen und Demonstrationen
-sowie zu
Trainingszwecken "


"9.
Die Regelungen dieser Allgemeinverfügung gelten nicht unmittelbar für die Betreiber
von unbemannten Luftfahrzeugen, die in Sichtweite des Steuerers ausschließlich zum
Zweck des Sports oder der Freizeitgestaltung betrieben werden. Für diese
Luftfahrzeuge sind die luftrechtlichen Regelungen für Flugmodelle anzuwenden."


Und das sind eben bei mir keine Modellflieger.
Somit ein schlag ins Gesicht aller Modellflieger die bis 10kg unterwegs sein wollen, werden sie doch gegenüber gewerblichen benachteiligt oder als unzuverlässiger angesehen.

Insbesondere da die Stelle an der man diese Meldung hinschicken soll eine art toter Briefkasten ist macht es kritisch.
Da liest jemand die (Zeitungs)Meldung, schickt freudestrahlend die Erklärung und fliegt privat.... illegal.

Oder gibt es noch eine veröfftenlichung auf die diese Zeitung sich bezieht?
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (18. August 2016, 20:18)


1 010

Freitag, 19. August 2016, 18:06

Hm.
Hab das Video leider bisher nur da gefunden.

https://www.facebook.com/FAA/videos/1172…hc_ref=NEWSFEED

Edit: Hier noch der Link auf die FAA Seite.
http://www.faa.gov/news/updates/?newsId=86205&cid=TW464
Gruss
Thomas
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comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

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1 011

Freitag, 26. August 2016, 07:56

Neues von der EASA? Ich weiss nicht, ob es schon irgendwo steht?
Ich habe das pdf nur irgendwo grad gesehen, ohne direkten Link zum Original.
Weil >>Die Datei UAS Prototype Regulation final.pdf ist zu groß. << habe ich es
auf meinen Webspace gelegt:
UAS Prototype Regulation final.pdf vom 22. August 2016

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

1 012

Freitag, 26. August 2016, 12:38

Gruss
Thomas
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haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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1 013

Samstag, 27. August 2016, 00:48

Hallo,

sieht ganz übel aus....

Wenn da nicht noch ein Wunder gescheht, dann ist es -spätestens nach einer Übergangsfrist von 3 Jahren- mit dem dem Modellflug vorbei.
Dobrindt's "100m-Deckel" ist Pipifax dagegen. Es wird nur noch "Spielzeug-Fliegerchen" geben.

Diese Regulierung hat dann natürlich auch Folgen für Modellbaufirmen, Händler, Verbände usw.
Und in Modellbau-Museen wird man sehen können, was es mal gegeben hat.

Gruß,
Helmut

1 014

Samstag, 27. August 2016, 01:27

Hallo Helmut, du hast dir aber A0-n mal durchgelesen?
A0 is sogar mehr als bisher wenn ich das richtig verstehe. Danach kommt dann Registrierung usw.
Aber ab A1 ist da nur noch die Grenze wie heute.

Oder hab ich das falsch verstanden?
Gruss
Thomas
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1 015

Samstag, 27. August 2016, 01:37

nach meinem Verstaendnis haben nur Modellflieger die keinem Varband wie DAEC oder DMFV oder ....... oder keinem Verein angehoeren ein Problem. Aber mit 3 Jahre Frist.
Na dann sollen sich mal unsere Verbaende oder Vereine entspr. organisieren.


Sollta das klappen duerfte nicht viel passieren.
Gruss
Thomas
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haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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1 016

Montag, 29. August 2016, 03:13

Hallo Thomas,

Zitat

Hallo Helmut, du hast dir aber A0-n mal durchgelesen?

Nach nochmaligen Studium des EASA-Dokuments komme ich zu keinem anderen Resultat als schon gesagt.

Beispielsweise max. Flughöhe 50 m in class 0 - class 2; erst ab class 3 gibt's 150 m, dann aber mit Auflagen wie "auto return", "geofencing", Höhen-Limiter, "electronic ID"... (z.B. in einem F3B-Modell oder Hangsegler oder....)
Von dem Aufwand, der auf Hersteller und Händler von Modellflugartikeln zukommt (weiter hinten im Dokument) mal garnicht zu reden. Kein Wurfgleiter mehr ohne CE-Zertifizierung.... Da würde ich meine Firma dichtmachen.

Für "Drohnen" mag das alles vernünftig sein, aber für den "normalen, klassischen" Modellflug wäre es das Todesurteil. Und das auch in einem Land mit rd. 100jähriger Flug- und Modellfluggeschichte. Unglaublich !

Von den "Verbänden" (DMFV ist da ja garnicht dabei) würde ich nicht mehr viel erwarten. Offenbar hat die Einflussnahme von DAeC und EAS völlig versagt. Vielleicht können es Wirtschaft und Politik besser- da ist schärfstes "Gegenhalten" nötig.

Ich hänge mal noch einen Scan zum Artikel 15 aus der "Explanatory Note" an, der zeigt, was aus dem "Bestandsschutz" für den Modellflug geworden ist. Die "Unorganisierten" würde es sofort nach Inkrafttreten der Regulierung treffen, die "Organisierten" max. 3 Jahre später.


Gruß,
Helmut
»haschenk« hat folgendes Bild angehängt:
  • EASA Auszug Explanatory.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »haschenk« (29. August 2016, 03:20)


1 017

Freitag, 23. September 2016, 15:10

Es gibt Neuigkeiten zum Referentenentwurf für eine novellierte Luftverkehrsordnung. Dieser ist nun Behörden-intern fertig gestellt und wird in Kürze offiziell den Verbänden zur Kommentierung zugestellt. Und nach unseren Informationen können die Modellflieger in Deutschland der letzten Phase der Verhandlungen optimistisch entgegensehen. Nachfolgend zur Information eine aktuelle Mitteilung des DMFV zum Thema. Wir bitte Euch aber bereits jetzt um Verständnis, dass aus Respekt gegenüber den Gesprächspartnern konkrete Inhalte der novellierten Luftverkehrsordnung erst dann kommuniziert werden können, wenn diese "Schwarz auf Weiß" und in gedruckter Form den Verbänden zugestellt wurde.

Hier die Stellungnahme des DMFV:


DMFV-Vorschläge wurden aufgenommen

Neue Luftverkehrsordnung vor Verbändeanhörung

Das monatelange Tauziehen neigt sich dem Ende: der Referentenentwurf für die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur initiierte Novellierung der Luftverkehrsordnung steht unmittelbar vor der Veröffentlichung. Und was lange undenkbar schien, ist nun offenbar gelungen: auch weiterhin wird es für alle Modellflieger möglich sein, privat genutzte Flugmodelle legal höher als 100 Meter zu fliegen. Sehr zur Freude der Modellflieger in Deutschland.

Nach den derzeit vorliegenden Informationen wurden sowohl die Vorschläge als auch die Forderungen des Deutschen Modellflieger Verbands (DMFV) im Referentenentwurf umfassend berücksichtigt, sodass ein sinnvoller Kompromiss zwischen den Interessen des Staates auf der einen und den Belangen des Modellflugs auf der anderen Seite erzielt werden konnte. Damit stehen intensive Verhandlungen vor dem erfolgreichen Abschluss, in denen der DMFV, mit mehr als 87.000 Mitgliedern größte Interessenvertretung für Modellflugsportler in Europa, allem Anschein nach das Aus für das Hobby von hunderttausenden Deutschen abwenden konnte. Die bis vor wenigen Wochen noch als unverhandelbar geltende generelle, ausnahmslose Höhendeckelung für den Modellflug in Sport und Freizeit wird es nach jetzigem Stand nicht geben.

Und nicht nur für die Anhänger des klassischen Modellflugs, auch im Bereich des Flugs mit visuellen Hilfsmitteln wie beispielsweise Videobrillen (FPV = First Person View) soll es offenbar zu einer Konkretisierung der Rechtslage kommen, die eine verlässliche Grundlage für den Fortbestand dieses innovativen Teilbereichs des Modellflugs bildet.

Der DMFV blickt der offiziellen Vorstellung des Referentenentwurfs optimistisch entgegen und wird selbstverständlich aktiv und konstruktiv daran mitarbeiten, die vereinbarten Regelungen ab diesem Zeitpunkt auch detailliert gegenüber seinen Mitgliedern sowie allen Modellfluginteressierten in Deutschland aktiv zu kommunizieren und zu deren schnellstmöglicher Umsetzung beizutragen.
E-Mail: kontakt@pro-modellflug
Internet: www.pro-modellflug.de

1 018

Freitag, 23. September 2016, 15:11

Es gibt Neuigkeiten zum Referentenentwurf für eine novellierte Luftverkehrsordnung. Dieser ist nun Behörden-intern fertig gestellt und wird in Kürze offiziell den Verbänden zur Kommentierung zugestellt. Und nach unseren Informationen können die Modellflieger in Deutschland der letzten Phase der Verhandlungen optimistisch entgegensehen. Nachfolgend zur Information eine aktuelle Mitteilung des DMFV zum Thema. Wir bitte Euch aber bereits jetzt um Verständnis, dass aus Respekt gegenüber den Gesprächspartnern konkrete Inhalte der novellierten Luftverkehrsordnung erst dann kommuniziert werden können, wenn diese "Schwarz auf Weiß" und in gedruckter Form den Verbänden zugestellt wurde.

Hier die Stellungnahme des DMFV:


DMFV-Vorschläge wurden aufgenommen

Neue Luftverkehrsordnung vor Verbändeanhörung

Das monatelange Tauziehen neigt sich dem Ende: der Referentenentwurf für die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur initiierte Novellierung der Luftverkehrsordnung steht unmittelbar vor der Veröffentlichung. Und was lange undenkbar schien, ist nun offenbar gelungen: auch weiterhin wird es für alle Modellflieger möglich sein, privat genutzte Flugmodelle legal höher als 100 Meter zu fliegen. Sehr zur Freude der Modellflieger in Deutschland.

Nach den derzeit vorliegenden Informationen wurden sowohl die Vorschläge als auch die Forderungen des Deutschen Modellflieger Verbands (DMFV) im Referentenentwurf umfassend berücksichtigt, sodass ein sinnvoller Kompromiss zwischen den Interessen des Staates auf der einen und den Belangen des Modellflugs auf der anderen Seite erzielt werden konnte. Damit stehen intensive Verhandlungen vor dem erfolgreichen Abschluss, in denen der DMFV, mit mehr als 87.000 Mitgliedern größte Interessenvertretung für Modellflugsportler in Europa, allem Anschein nach das Aus für das Hobby von hunderttausenden Deutschen abwenden konnte. Die bis vor wenigen Wochen noch als unverhandelbar geltende generelle, ausnahmslose Höhendeckelung für den Modellflug in Sport und Freizeit wird es nach jetzigem Stand nicht geben.

Und nicht nur für die Anhänger des klassischen Modellflugs, auch im Bereich des Flugs mit visuellen Hilfsmitteln wie beispielsweise Videobrillen (FPV = First Person View) soll es offenbar zu einer Konkretisierung der Rechtslage kommen, die eine verlässliche Grundlage für den Fortbestand dieses innovativen Teilbereichs des Modellflugs bildet.

Der DMFV blickt der offiziellen Vorstellung des Referentenentwurfs optimistisch entgegen und wird selbstverständlich aktiv und konstruktiv daran mitarbeiten, die vereinbarten Regelungen ab diesem Zeitpunkt auch detailliert gegenüber seinen Mitgliedern sowie allen Modellfluginteressierten in Deutschland aktiv zu kommunizieren und zu deren schnellstmöglicher Umsetzung beizutragen.
E-Mail: kontakt@pro-modellflug
Internet: www.pro-modellflug.de

1 019

Dienstag, 27. September 2016, 16:52

Heute Mittag haben wir es geschafft. Unsere Petition hat das Quorum von 120.000 Unterschriften erreicht. Ein großes Dankeschön auf diesem Wege an alle hier, die dabei mitgeholfen und uns unterstützt haben. Ein Dank an alle die abgestimmt haben, die fleißig auf Stimmenfang gegangen sind, Links rumgeschickt, auf Facebook & Co. geteilt, geliked oder kommentiert haben. Die auf Flugtagen Listen ausgelegt, aktiv um Unterschriften geworben und an uns geschickt haben. Ein ganz besonderer Dank aber auch an das gesamte Team von RCLine um Thomas Radetzki dafür, dass ihr uns hier eine Plattform gebt.

Diese Petition, das wurde uns im Übrigen mehrfach von offizieller Seite bestätigt, war und ist ein ganz wichtiges Instrument im Kampf für den Erhalt des Modellflugs in Deutschland. Und trotzdem gilt weiterhin: JEDE STIMME ZÄHLT! Denn jeder weitere Unterstützer ist ein weiterer Beweis für die Geschlossenheit der Modellflieger in Deutschland und liefert zusätzlichen Rückenwind für die Verbändeanhörung zum Referentenentwurf der neuen Luftverkehrsordnung, die in Kürze beginnen wird. Also kämpft bitte weiter bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 30. September um jede Stimme. Es lohnt sich weiterhin!
E-Mail: kontakt@pro-modellflug
Internet: www.pro-modellflug.de

1 020

Dienstag, 27. September 2016, 22:19

Und nu? Wie gehts weiter?
Gruss
Thomas
🖖

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