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raimcomputi

RCLine User

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1 061

Sonntag, 2. Oktober 2016, 15:48

Aber der Vorwurf, dass sich die Verbände schmieren lassen ist keine sachliche Kritik, das ist schlicht eine Unterstellung.

Man sollte aber auch schon richtig lesen. Ich habe gar nichts unterstellt. Ich habe wörtlich geschrieben: " Es würde mich nicht wundern, wenn eines Tages rauskäme, das die Verantwortlichen, von wem auch immer, ordenlich geschmiert worden sind." Und das ist keine Unterstellung.

Und außerdem, ist das wirklich so abwegig? Ich muss an diese Stelle nochmal den ADAC erwähnen. Von dem hat man auch jahrelang geglaubt, das der neutral und unabhängig sei. Und, was ist das Ende vom Lied? Sie haben sich kaufen lassen, und zwar von denjenigen, die am meisten dafür gezahlt haben, das ihre Interessen am Ende vertreten wurden.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

1 062

Sonntag, 2. Oktober 2016, 15:54

Vielleicht ist der Begriff Luftraumbeobachter ein wenig irreführend. Es geht ja darum, dass ein Spotter die komplette Umgebung im Blick hat, um auf alle möglichen Gefahren (Gefährdung von Fußgängern, Radfahren etc.) aufmerksam zu machen. Und eine Verbesserung ist es in jedem Fall, Lehrer-Schüler-Betrieb wird damit komplett überflüssig.

Mal ernsthaft:
Wo soll man da jetzt einen vernünftigen Zusammenhang entnehmen?

Ein Spotter IST ein Luftraumbeobachter!
Oder sind dem anonymen Verfasser "Pro Modellflug" die Begrifflichkeiten nicht geläufig?
Ja OK, evtl ehrenamtlicher Mitarbeiter?

Was soll denn der Spotter jetzt beobachten: den Luftraum oder den Boden?
Fussgänger und Radfahrer treiben sich bekanntermassen nicht in Höhen von 30 Metern rum.

Und was genau hat das mit L/S-Betrieb zu tun: komplett überflüssig?
Das soll sich wohl nur auf die Übernahme während FPV beziehen!? Also nicht "komplett", sondern eher dediziert.
Und auf eine fachlich kompetente und realistische Erklärung, wie ein FPV-Copter vor einem Unheil
in 3 Metern Höhe bei ~60km/h problemlos übernommen werden soll, bin ich gespannt...

CU Eddy
Aber der Vorwurf, dass sich die Verbände schmieren lassen ist keine sachliche Kritik, das ist schlicht eine Unterstellung.

Man sollte aber auch schon richtig lesen. Ich habe gar nichts unterstellt. Ich habe wörtlich geschrieben: " Es würde mich nicht wundern, wenn eines Tages rauskäme, das die Verantwortlichen, von wem auch immer, ordenlich geschmiert worden sind." Und das ist keine Unterstellung.

Und außerdem, ist das wirklich so abwegig? Ich muss an diese Stelle nochmal den ADAC erwähnen. Von dem hat man auch jahrelang geglaubt, das der neutral und unabhängig sei. Und, was ist das Ende vom Lied? Sie haben sich kaufen lassen, und zwar von denjenigen, die am meisten dafür gezahlt haben, das ihre Interessen am Ende vertreten wurden.
Unterstellung steht unter anderem für Verdächtigung. Und ein Verdacht ist hier ja wohl eindeutig geäußert.
E-Mail: kontakt@pro-modellflug
Internet: www.pro-modellflug.de

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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1 063

Sonntag, 2. Oktober 2016, 15:59

Unterstellung steht unter anderem für Verdächtigung. Und ein Verdacht ist hier ja wohl eindeutig geäußert.

Das ist deine Interpretation. Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Wenn ich etwas unterstelle, dann sage ich: "das ist in meinen Augen so". Wenn ich einen Verdacht äußere, dann sage ich: "das könnte in meinen Augen so sein".

Aber ich will hier auch keine Wortklauberei betreiben. Nur den Verdacht, das hier einiges in Wahrheit ganz anders läuft, als man uns versucht glaubhaft zu machen, den habe ich in der Tat. Und dazu stehe ich auch.

Und für mich ist eine Kennzeichnungspflicht für meine Modelle, sowie ein Befähigungsnachweis absolut keine Verbesserung der bisherigen Situation. Für mich (und für alle anderen auch) würde das zusätzliche Kosten für das ohnehin schon kostspielige Hobby bedeuten. Und da kann keiner erwarten, das ich das auch noch begrüße.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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DJK94

RCLine User

Wohnort: Hamburg

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1 064

Sonntag, 2. Oktober 2016, 16:22

Einen "Befähigungsnachweis" sehe ich generell sehr kritisch. Selbst wenn der nur den "freien Luftraum zugänglich" machen soll. Sprich erlauben Luftraum G zu nutzten mit den bereits im Luftrecht verankerten Beschränkungen.
Ein ungeübter, aber gehen wir mal vom schlauen Piloten aus, lernwilliger junger Mensch ohne Hilfe soll auf die Höhenbeschränkung achten und üben, um dann dazu "fähig" zu sein nichtmehr auf diese achten zu müssen.
Das geht für mich wieder in die Richtung: Wir wollen, dass du es kannst, aber wie dus lernst ist nicht unser Problem. Diese Einstellung kann ich auf den Tod nicht abhaben.

Und wer ist dann wieder für den Befähigungsnachweis zuständig? Meiner Meinung nach ist alles was über den Gang zum Rathaus o.ä. hinaus ginge schon wieder übertriebenes Getue und stellt unnötige Hürden auf.

Wir wollen ja den Nachwuchs nicht vertreiben. Aber so wie ich das dann sehe wird genau das passieren.

Insgesamt ist also wie so oft gesagt eine Sensibilisierung der Bevölkerung auf die Existenz des Luftrechts nötig.
Die bewussten Idioten wird man ohnehin nicht erreichen, egal mit welchen Regelungen.

Drohnen wären nach meinem Verständnis ohnehin außen vor, da diese nach meiner Definition/Wissen autonom und/oder außerhalb der Sichtweite des Piloten betrieben werden und damit, nach meinem Wissen, ohnehin nichtmehr unter die Flugmodelle fallen.

Eine Kennzeichnung mag nicht verkehrt sein. Nur stellt sich hier auch immer wieder die Frage der Umsetzung. Optik spielt bei einigem Modellen durchaus eine Rolle. Bei kleinen Modellen kann mitunter sogar schon das Gewicht oder die Größe einer feuerfesten Markierung, welche nach meinem Wissen parktisch nur durch Metallgravuren möglich ist, ein Problem werden.
Ein Vorschlag hierzu wäre eine Kombination aus Kennzeichung und möglicher Registrierung.
Eine kennzeichnung kann durch eine entsprechende Tafel, welche direkt alle nötigen Kontaktdaten darstellt erfolgen, oder man lässt sich von einer Regestrierstelle eine ID zuweisen, welche dann auf eine Tafel kommt.
Im Bedarfsfall kann die Person dann entweder direkt oder über die ID ausfindig gemacht werden. Aber die Tafel sollte wesentlich kleiner ausfallen können und somit in jeder Größe von Flugmodell Platz finden.

1 065

Sonntag, 2. Oktober 2016, 16:38

Einen "Befähigungsnachweis" sehe ich generell sehr kritisch. Selbst wenn der nur den "freien Luftraum zugänglich" machen soll. Sprich erlauben Luftraum G zu nutzten mit den bereits im Luftrecht verankerten Beschränkungen.
Ein ungeübter, aber gehen wir mal vom schlauen Piloten aus, lernwilliger junger Mensch ohne Hilfe soll auf die Höhenbeschränkung achten und üben, um dann dazu "fähig" zu sein nichtmehr auf diese achten zu müssen.
Das geht für mich wieder in die Richtung: Wir wollen, dass du es kannst, aber wie dus lernst ist nicht unser Problem. Diese Einstellung kann ich auf den Tod nicht abhaben.

Und wer ist dann wieder für den Befähigungsnachweis zuständig? Meiner Meinung nach ist alles was über den Gang zum Rathaus o.ä. hinaus ginge schon wieder übertriebenes Getue und stellt unnötige Hürden auf.

Wir wollen ja den Nachwuchs nicht vertreiben. Aber so wie ich das dann sehe wird genau das passieren.

Insgesamt ist also wie so oft gesagt eine Sensibilisierung der Bevölkerung auf die Existenz des Luftrechts nötig.
Die bewussten Idioten wird man ohnehin nicht erreichen, egal mit welchen Regelungen.
Wir waren ja auch deshalb immer gegen einen Befähigungsnachweis. Und unseres Wissens kommt so etwas auch nicht. Es wird auf eine "Einweisung" hinauslaufen. Es geht also darum, dass man sich mit den Regeln vertraut machen muss, wenn man höher als 100 Meter fliegen will. Aber was ganz konkret gefordert wird können wir erst sagen, wenn uns der Referentenentwurf komplett vorliegt.
E-Mail: kontakt@pro-modellflug
Internet: www.pro-modellflug.de

DJK94

RCLine User

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1 066

Sonntag, 2. Oktober 2016, 16:57

Auch eine "Einweisung" bringt nicht unbeträchtliche Logistische Hürden mit sich.
Im Grunde muss für einen ,meiner Meinung nach noch zumutbaren, Aufwand jedes Rathaus eine dazu berechtigte Person haben.
Sodass der geneigte Einsteiger ohne großen Aufwand und vor allem Wartezeiten die Möglichkeit bekommt diese zu erhalten.
Im Verein dürfte es üblicherweise recht einfach sein eine Person dazu zu benennen. Aber diese können ja nach Region durchaus weit gestreut liegen und auch Wildflieger und geneigte Jugendliche, welche die Mobilität nicht haben müssen die Chance haben.
Auch ist die Frage, für welche Fluggeräte diese dann gelten soll. Für die Flächenflieger behaupte ich mal wäre sie besonders für Einsteiger alleine dadurch obligatorisch, dass ab einer gewissen Größe die Sicherheitshöhe schon an dieser Grenze ist und der Einsteiger anderes zu tun hat, als sich auf die Höhe zu konzentrieren.

Insgesamt haben Sie durchaus recht, dass wir auf einen Entwurf warten müssen, aber die Ideen zu Detaillösungen sollten dennoch in der Hinerhand liegen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel

1 067

Sonntag, 2. Oktober 2016, 17:22

Auch eine "Einweisung" bringt nicht unbeträchtliche Logistische Hürden mit sich.
Im Grunde muss für einen ,meiner Meinung nach noch zumutbaren, Aufwand jedes Rathaus eine dazu berechtigte Person haben.
Sodass der geneigte Einsteiger ohne großen Aufwand und vor allem Wartezeiten die Möglichkeit bekommt diese zu erhalten.
Im Verein dürfte es üblicherweise recht einfach sein eine Person dazu zu benennen. Aber diese können ja nach Region durchaus weit gestreut liegen und auch Wildflieger und geneigte Jugendliche, welche die Mobilität nicht haben müssen die Chance haben.
Auch ist die Frage, für welche Fluggeräte diese dann gelten soll. Für die Flächenflieger behaupte ich mal wäre sie besonders für Einsteiger alleine dadurch obligatorisch, dass ab einer gewissen Größe die Sicherheitshöhe schon an dieser Grenze ist und der Einsteiger anderes zu tun hat, als sich auf die Höhe zu konzentrieren.

Insgesamt haben Sie durchaus recht, dass wir auf einen Entwurf warten müssen, aber die Ideen zu Detaillösungen sollten dennoch in der Hinerhand liegen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel
Hallo Daniel, alles sehr richtige Überlegungen. Dem DMFV ist auch daran gelegen, dass da keine großen Hürden zu überwinden sind. Angedacht ist beim DMFV daher auch bereits, dass der Verband eine Online-Lösung anbietet - damit entfielen lange Wege und Wartezeiten. Auch beim BMVI fand man die Idee einer solchen Online-Möglichkeit gut. Aber wie gesagt, was genau gefordert wird können wir erst sagen, wenn der Entwurf fertig ist.
E-Mail: kontakt@pro-modellflug
Internet: www.pro-modellflug.de

1 068

Sonntag, 2. Oktober 2016, 17:53

Bei meiner Versicherung habe ich das hier unterschreiben und auch meine Flugerfahrung angeben muessen.

Zitat

Ich bin ausreichend eingewiesen in die Handhabung des unbemannten
Luftfahrtgeräts (UAS) und habe ausreichend Flugstunden absolviert. Ich beherrsche
jederzeit das unbemannte Luftfahrtgerät (UAS) und kann auch in Notsituationen
angemessen reagieren, so dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu keiner
Zeit gefährdet oder gestört wird.

Das sollte reichen.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

1 069

Sonntag, 2. Oktober 2016, 18:29

Thomas dann dürftest du aber mit keinen Flugmodell fliegen, das sind UAV, und keine UAS

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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1 070

Sonntag, 2. Oktober 2016, 18:30

Hallo Thomas,

interessant !
Scheint mir das erste mal zu sein, daß eine Versicherung von dem bestehenden Problem (der Ahnungslosigkeit und Unfähigkeit) Notiz nimmt und sich dagegen absichert. Interessant auch die Verwendung des Begriffes "UAS".

Oder sind vergleichbare Vorgehensweisen von anderen Versicherungen bekannt ?

Gruß,
Helmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »haschenk« (2. Oktober 2016, 18:51)


1 071

Sonntag, 2. Oktober 2016, 18:40

Thomas dann dürftest du aber mit keinen Flugmodell fliegen, das sind UAV, und keine UAS

Deswegen ist das auch eine eigene Versicherung.Je nach Einsatzzweck. ;) Aber die hier deckt auch zusaetzlich private Fluege ab.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

1 072

Sonntag, 2. Oktober 2016, 18:41

Hallo Helmut,
keine Ahnung ob das andere Versicherungen auch so machen. Meine ist ueber den HDI.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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1 073

Sonntag, 2. Oktober 2016, 18:52

keine Ahnung ob das andere Versicherungen auch so machen. Meine ist ueber den HDI.

Meine Versicherung (DMO) hat nach sowas nicht gefragt. Ich hab den Antrag online gestellt. Einen Tag später hatte ich meine Unterlagen. Und das wars.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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Fliegerhajo

RCLine Neu User

Wohnort: Neuwied

Beruf: tech. Beamter

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1 074

Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:05

Leute, wir Modellflieger sind allesamt Teilnehmer am öffentlichen Luftverkehr, sobald wir mit unseren Flugmodellen den öffentlichen Luftraum nutzen.
Flugmodelle sind Luftfahrtzeuge und unterliegen der LuftVO.

Es war schon immer so, dass die Teilnehmer am Luftverkehr sich mit der LuftVO vertraut machen müssen, zumindest mit dem Teil, der sie betrifft.
Bevor ich irgendwo starte, muss ich mich kundig machen, ob ich es darf oder ob an der Stelle Einschränkungen vorhanden sind.
Das war schon immer so, es wurde aber bisher nicht explizit von jedem Modellflieger ein Nachweis darüber gefordert.

Das könnte sich ändern.
Ich habe keine Angst davor, findes es irgendwie sogar positiv.
Für Vereine mit AE ist das total easy, denn die weisen ihre Mitglieder bezüglich der AE jetzt schon ein und sind schon mal im wesendlichen fein raus.
"Einzelkämpfer" werden nun eventuell gezwungen sich aktiv schlau zu machen.
Ok, was spricht dagegen?
Es gibt genug "Wildflieger" die keine Ahnung haben und naiv und fern jeder Kenntnis der LuftVO herumgeistern.

Ich bin heilfroh, das es uns nicht geht, wie in einigen Nachbarländern, die bereits eine feste Höhenbegrenzung haben.
So gesehen haben alle, die sich aktiv an der Aktion des DMFV beteiligt haben, einen guten Job gemacht.

Aber wir sollten abwarten, was genau im Referentenentwurf steht.
Wildes Spekulieren ohne Hand und Fuß führt zu nichts.

Ich denke, nächste Wochen wissen wir mehr...

Gruß
Hajo

Fliegerhajo

RCLine Neu User

Wohnort: Neuwied

Beruf: tech. Beamter

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1 075

Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:38

Hallo "raimcomputi",
deine Unterstellung, dass Ehrenamtsträger des DMFV sich schmieren lassen, ist ja wohl unterste Schublade.

Dann noch der jämmerliche Versuch, sich aus diesem Vorwurf rauszuwinden.

Du hast dich damit selbst als ernstzunehmendes Forenmitglied disklassifiziert.

Wie fändest du es, wenn jemand, dazu noch anonym, öffentlich folgendes schreibt:
"Und es würde mich auch gar nicht wundern, wenn irgendwann herauskäme,
das "raimcomputi" kleine Kinder missbraucht hat."

Und denk dran, bevor du antwortest, wie du selbst sagst "Getroffene hunde bellen..."

Also, hier ein Gratistipp: Gehirn einschalten, dann es auch gebrauchen, dann erst schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Abend
Hajo

1 076

Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:39

Meine Versicherung (DMO) hat nach sowas nicht gefragt. Ich hab den Antrag online gestellt. Einen Tag später hatte ich meine Unterlagen. Und das wars.

Haftpflicht privat oder gewerblich?
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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1 077

Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:45

Hallo Hajo,
Ich bin dann hier mal raus. Wenn du nicht richtig lesen kannst, was andere schreiben. Und vor allem wenn du nicht verstehen kannst, was damit gemeint ist, dann kann ich dir auch nicht helfen. Schweb du mal weiter auf deiner rosaroten Wolke. Wenn alles abgeschlossen ist, was so geplant ist, dann werden wir ja sehen, ob es dann noch Modellflieger gibt. ;)
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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1 078

Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:47

Haftpflicht privat oder gewerblich?

Gerade nachgeschaut: Nur privat.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

1 079

Sonntag, 2. Oktober 2016, 19:47

Haftpflicht privat oder gewerblich?

Gerade nachgeschaut: Nur privat.

Genau. Da hab ich so eine Frage auch noch nirgends gesehen.
Gruss
Thomas
🖖

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dd8ed

RCLine User

Wohnort: Voerde / Niederrhein

Beruf: Schaltungsentwickler Hochfrequenz / CE-Zertifizierer

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1 080

Sonntag, 2. Oktober 2016, 21:35


Wir waren ja auch deshalb immer gegen einen Befähigungsnachweis. Und unseres Wissens kommt so etwas auch nicht. Es wird auf eine "Einweisung" hinauslaufen. Es geht also darum, dass man sich mit den Regeln vertraut machen muss, wenn man höher als 100 Meter fliegen will. Aber was ganz konkret gefordert wird können wir erst sagen, wenn uns der Referentenentwurf komplett vorliegt.


Hallo Daniel, alles sehr richtige Überlegungen. Dem DMFV ist auch daran gelegen, dass da keine großen Hürden zu überwinden sind. Angedacht ist beim DMFV daher auch bereits, dass der Verband eine Online-Lösung anbietet - damit entfielen lange Wege und Wartezeiten. Auch beim BMVI fand man die Idee einer solchen Online-Möglichkeit gut. Aber wie gesagt, was genau gefordert wird können wir erst sagen, wenn der Entwurf fertig ist.



Unabhängig davon, wie das Kind nun heissen wird, hat der DMFV den ursprünglichen, auch auf dem Wasserkuppetreffen vorgestellten Vorschlag des DAeC rigoros abgelehnt. Und dieser Vorschlag beinhaltete eine Lösung auf der Basis des E-Learnings.
Ich frage mich, woher dieser plötzliche Sinneswandel kommt. Erst mal (wie üblich) pauschal NEIN sagen und dann die Idee für sich kapern zu wollen ist mehr als unangemessen und unehrlich. Liebe anonyme PR-Leute bei Pro Modellflug: Als ihr an dem Punkt angekommen seit, waren Andere schon lange da gewesen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dd8ed« (2. Oktober 2016, 21:42) aus folgendem Grund: Dreckfühlerteufel