61

Montag, 25. September 2017, 18:07

Dieter, da gibts schon Unterschiede bei der Gewoehnung. Bin frueher Mode 3 mit Reverse Pitsch am Pult geflogen. Nun Mode 1 am Handsender. War doch eine ganz schoene Umgewoehnung.
Gruss
Thomas
🖖

Healthy for the mind in spirit. Love it. Lets grill.

62

Montag, 25. September 2017, 19:38

Hallo Thomas,

fliege Mode 4. Versuche, das mal zu ändern, hatten mich bei Fliegen nur durcheinander gebracht. Auch wenn kaum jemand Mode 4 hat, bleibe ich daher dabei. Hat das Nachteile, außer, das man kaum jemand damit trifft ?
Gruß, Jockel

Smart

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Wohnort: D-Weil am Rhein

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63

Montag, 25. September 2017, 22:08

Hallo Thomas,

fliege Mode 4. Versuche, das mal zu ändern, hatten mich bei Fliegen nur durcheinander gebracht. Auch wenn kaum jemand Mode 4 hat, bleibe ich daher dabei. Hat das Nachteile, außer, das man kaum jemand damit trifft ?
bist nicht alleine ;) ich flieg auch Mode4 :D :D
wie immer ist es egal wie man fliegt jeder Mode ist ok. keiner, wirklich keiner, ist er einzig ideale.
der einzig großer vorteil vom Mode2 ist einfach der, das die meisten RTF Flieger im Mode2 verkauft werden.

Gruß Rolf

64

Dienstag, 26. September 2017, 00:10

Na sag ich doch. Und ich dann M3 damals auch noch Reverse. Da gabs nur noch den Schritt zu 1. ;-)
Gruss
Thomas
🖖

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65

Dienstag, 26. September 2017, 07:36

Ok, danke Rolf und Thomas. Da ich wohl auch weiterhin nur Fläche fliege, bleibe ich bei Mode 4.
Gruß, Jockel

Ströher

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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66

Dienstag, 26. September 2017, 09:55

Dieter, da gibts schon Unterschiede bei der Gewoehnung.

Natürlich gibt es da "Umgewöhnungen". Aber die könnten sich in Grenzen halten. Ich fliege meine Minihelis M2 und meine Flächen M. Und das geht auch.
Bei uns ist einer im Verein, der fliegt seine Helis ich Glaube, M2 und aber dann seine Flächen irgendwie M1 oder M3; also total verdreht!!!! :shake:
Also, das wäre mir zu arg. :D
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

67

Dienstag, 26. September 2017, 12:27

Kommt hier ...

... irgendwann noch etwas zum ursprünglichen Thema?

LG, Philipp

68

Dienstag, 26. September 2017, 13:49

Hallo Philipp,

ok, dachte das sei durch ?

Meiner Auffassung nach ist der DFS quasi verpflichtet, eine regelmäßige Überprüfung durchzuführen. Das Resultat dient ihm dann zur Dokumentation und ggf zum Druck ausüben / argumentieren. Dabei wäre mMn schon ein einziger Übertretungsfall einer zuviel. Ich sehe es auch so, daß hier am ehesten eine Registrierung und entsprechende Verpflichtung bereits beim Verkauf entsprechender Ware eine der zu fordernden Maßnahmen wäre. Doch er würde nur der Registrierung dienen, womit noch lange nicht alles Nötige erreicht wäre. Die gleichzeitige (oder vorherige) Verpflichtung zu einer geeigneten Versicherung (die vielleicht erst noch zu schaffen wäre) ist ein weiterer Baustein. Doch auch das würde den Übertretungsfall noch nicht verhindern. Und eine Sicherungseinrichtung vor Ort stelle ich mir recht schwierig (und sehr teuer) vor, auch wenn vielleicht nötig.

P.S.:
habe jedenfalls heute meinen Kenntnisnachweis bestanden und bezahlt, erhalte ihn wohl in Kürze. Und Adressschilder sind auch in der Mache.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (26. September 2017, 13:56)


69

Dienstag, 26. September 2017, 14:16

Was hilft eine Registrierung beim Kauf?
Es gab "angeblich" Sichtungen im Bereich von Flughaefen. Nur ist einziges dieser Flugmodelle jemals irgendwo aufgetaucht. Also voellig egal ob da ein Name, ein Kennzeichen oder ne Kontonummer drauf steht.
Gruss
Thomas
🖖

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70

Dienstag, 26. September 2017, 14:29

Hallo Thomas,

eine Registrierung beim Kauf wäre hoffentlich eine psychologische Schranke - wobei bei Menschen, die sich um Regelungen wenig scheren, auch das noch fraglich wäre. Aber es könnte auch Rechtssicherheit verbessern helfen, denn wer registriert ist, hat nachhweislich Kenntnis zum Sachverhalt erlangt (falls eine Registrierung dies beinhaltet) und ist sich somit seiner Verantwortung bewußter. Sich da, zB per Rechtsbeistand, komplett herausreden, dürfte dann schwerer fallen - würde aber den "Ernstfall (Unfal) nicht verhindern. Das Thema wird entweder auf "Vernunft" reduziert und als Risiko in Kauf genommen, oder wird uns noch eine Zeit lang beschäftigen ?
Gruß, Jockel

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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71

Dienstag, 26. September 2017, 20:04

Hallo,

eine Registrierung schafft zumindest mal eine Übersicht, wer wann wo welches Gerät gekauft hat.

Nach einem Unfall lässt sich damit die Spur zum Täter zurückverfolgen; wobei natürlich vorausgesetzt ist, daß sich die Regiistrierungsnummer (= Seriennummer) auch irgendwo im Gerät unveränderbar und unlöschbar befindet (z.B. wie bei Schußwaffen). Das ist leicht machbar, wenn die Hersteller "mitziehen".

Gruß,
Helmut

Flat

RCLine User

Wohnort: Raum Hannover und zunehmend Raum Hamburg

Beruf: Angestellter auf Lebenszeit bei der Deutschen Rentenversicherung

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72

Dienstag, 26. September 2017, 20:17

Das käme einer Zulassungspflicht gleich.
Dann müsste ich auch meine Eigenbauten irgendwo registrieren lassen (wenn ich will). :evil:
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

dont feed a Troll :evil:

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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73

Dienstag, 26. September 2017, 20:58

Man könnte darüber nachdenken, ob man Eigenbauten von der Registrierung ausnimmt, und unter welchen Umständen.
Selbstbauer haben imho sehr viel mehr technisches Verständnis, sind sich der Risiken besser bewusst und handeln verantwortungsvoller als diejenigen, die nur "Fertigteile" kaufen.

Eine Registrierung von "Fertigteilen" impliziert imho noch nicht, daß auch Eigenbauten grundsätzlich registrierungspflichtig sind. Das wäre eine Frage der Formulierung des Gesetzes.

Man könnte auch daran denken, Selbstbauer als Person -und nicht ihre Geräte- zu registrieren; Selbstbauer dürften auch nur für ihren "Eigenbedarf" bauen, also nicht kommerziell.

Gruß,
Helmut

HPR40

RCLine User

Beruf: Tischler me

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74

Dienstag, 26. September 2017, 21:33



Die Typen, die heute schon Gesetze/Verordnungen ignorieren, werden das bei den EASA-Regulierungen auch tun, wenn nicht ganz konkrete Maßnahmen dahinter stehen, die ihnen den Erwerb und Betrieb erschweren oder unmöglich machen.



Eben erst hier gefunden,

um das kurz zu beantworten.
Das größte Problem ist das fliegende Kamerastativ aus dem Discounter.

Genau für dieses Klientel gibt es im Rahmen der EASA Regulation Systeme die diese Kollegen technisch einbremsen werden.



Gruß Horst
Fallschirmspringen ist Missbrauch von Rettungsgerät

75

Dienstag, 26. September 2017, 21:53

Man könnte darüber nachdenken, ob man Eigenbauten von der Registrierung ausnimmt, und unter welchen Umständen.


Wie soll das gehen? Willst du einem Selbstbauer dann auch verbieten, dass er seine Copter gebraucht verkauft?

Gruss

Hubbi

76

Dienstag, 26. September 2017, 22:23

In Österreich ...

... gibt´s de jure seit 2014 die Registrierungspflicht für fliegende Kamerastative. Alles, was vom Boden abheben kann und filmt oder knipst, größer als etwas schwammig definiertes "Spielzeug" ist, egal, ob beruflich oder nur zum Spaß benützt, braucht den Sanctus der Austro Control. Eine niedrig vierstellige Zahl von legal betriebenem Gerät gibt es bisher, über die "Inoffiziellen" kann man nur spekulieren. Anhand der gemeldeten Verkaufszahlen dürfte es um eine Mehrheit im Bereich von ein bis zwei Zehnerpotenzen gehen. Wie das bei uns oft so läuft, "... alles ist erlaubt, auch wenn es ausdrücklich verboten ist!"

Ich denke, da ist der Zug unterwegs, den Boom hätte man nur ganz am Anfang stoppen können. Die Verlockung, sich den Traum vom Fliegen zumindest als optische Illusion zu erfüllen, weil die Geräte nicht viel mehr erfordern als die Fähigkeit, ein Ladegerät anzustecken, hätte vielleicht nur dann nicht zur (für unsere heutigen Probleme ursächlichen) Explosion des Marktes geführt, wenn gleich zu Beginn im Verkauf Schranken durch Registrierungspflichten eingeführt worden wären. Hätte, wäre, ... nützt nix! So schlau war keiner, und der Handel hätte sich sowieso nicht so schnell den Spaß verderben lassen!

Was nach meiner Meinung dringend nötig wäre, um jetzt den Schaden für die Modellfliegerei möglichst klein zu halten, ist klare Abgrenzung:

Wenn ein seriöser RC-Pilot auch Freude am koptern findet, gut. Aber das bitte mit demonstrativ gelebter Disziplin! Wer Drohnen kreisen lässt, um sich im Netz zu profilieren (aber auch jeder, der das aus ernsthafter professioneller Motivation tut), ist KEIN MODELLFLIEGER! Das österreichische LFG (§ 24c.-g.) macht das rechtlich eigentlich schon klar. Man müsste es also nur noch in möglichst viele Köpfe hinein bekommen!

LG, Philipp

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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77

Dienstag, 26. September 2017, 23:08

Hallo,

Zitat

Willst du einem Selbstbauer dann auch verbieten, dass er seine Copter gebraucht verkauft?

Ja, das würde ich.
Und ich würde darin keine unzumutbaren Einschränkungen der Persönlichkeits- oder Eigentumsrechte sehen.

Gruß,
Helmut

78

Dienstag, 26. September 2017, 23:42

Gruss
Thomas
🖖

Healthy for the mind in spirit. Love it. Lets grill.

Ströher

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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79

Mittwoch, 27. September 2017, 08:43

Das größte Problem ist das fliegende Kamerastativ aus dem Discounter.

Eher die sind meines Erachtens das kleinere Übel. Die Dinger gehen nicht so arg weit. Natürlich, für einen Autounfall reichen die auch.
Mir machen da eher die Selbstbauten und die Großen Copter Gedanken. Die Könnten wirklich zu Dingen genutzt werden, über die ich hier aber nicht schreiben möchte!!!!
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

80

Mittwoch, 27. September 2017, 09:37

Hallo,

Zitat

Willst du einem Selbstbauer dann auch verbieten, dass er seine Copter gebraucht verkauft?

Ja, das würde ich.
Und ich würde darin keine unzumutbaren Einschränkungen der Persönlichkeits- oder Eigentumsrechte sehen.

Gruß,
Helmut


Damit stellst du die rechtliche Handhabe der Copter denen der Schusswaffen gleich, bzw gehst sogar noch darüber hinaus, weil man Schusswaffen durchaus gebraucht verkaufen darf. Das halte ich doch für einen sehr radikalen Ansatz nur um die Nichtcopterpiloten zu schützen. Ich denke, dass eine solche Regelung alleine schon wegen der Ungleichbehandlung von Copter und Nichtcopter vom nächstbesten Gericht kassiert werden wird. Das wird dann faktisch auf die radikale Gleichbehandlung aller Modellpiloten rauslaufen. Und wenn du wissen willst wie das dann aussehen könnte, empfehle ich dir einen Blick in die Jagd- und Waffengesetzgebung. Und das wirst du nciht wollen, denn damit vergrösserst du nur den Elektronikschrottberg.

Gruss

Hubbi